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Wikipedia:Redundanz/September 2006

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Inhaltsverzeichnis

1. September

Strategisches Management - Strategie (Wirtschaft)

Die unter Strategisches Management abgelegte Definition ist weitgehend mit Teilen der unter Strategie (Wirtschaft) identisch. Zusätzich ist die Definition löchrig. Entweder besser abgrenzen oder zusammenlegen. Yotwen 06:19, 5. Sep 2006 (CEST)

Ich würde ja dafür plädieren, Strategisches Management einfach als die professionelle Verfolgung von Strategien anzusehen. Jedenfalls wird häufig Management einfach mit Professionalisierung übersetzt. Socceroo 19:04, 14. Sep 2006 (CEST)
In diesem Kontext sollte man noch die Artikel Unternehmensziel und Unternehmensstrategie diskutieren. Ist das Management der Unternehmensstrategie nicht Strategisches Management? Karsten11 12:29, 28. Sep 2006 (CEST)
Socceroo - Diese Abgrenzung gehört dann in die Definition.
Karsten11 - dann gehört da wohl auch noch Strategie (Wirtschaft) dazu. Yotwen 11:32, 29. Sep 2006 (CEST)
Mir scheint am ehesten eine Auslagerung von Strategisches Management aus Strategie (Wirtschaft) möglich. Ersterer Artikel ist ziemlich löchrig und könnte weiter auf den Kern reduziert werden und in den zweiten Artikel Wirtschaft einglinkt werden. Dort die genaue Definition von Strategie (Wirtschaft).--Löschfix 15:40, 23. Nov. 2006 (CET)
Strategisches Management ist eine Weiterentwicklung der strategischen Planung. Im Mittelpunt des strategischen Managment steht der Versuch, mögliche Strategien kontinuierlich im Hinblick auf ihre Realisierbarkeit zu überprüfen und die wesentlichen Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Strategien zu schaffen. Dazu gehören personalwirtschaftliche Maßnahmen, Mitarbeiterführung, Berücksichtigung der Unternehmenskultur (vorherrschende Denkmuster, Wertvorstellungen und Verhaltensnormen). Es handelt sich nicht einfach um Management der Unternehmensstrategie, sondern eher um eine neue Art der Unternehmensführung. mikako_hh 13:16, 12. März 2007

Meiner Meinung nach ist das Stretegische Management der Überblick über die Unternehmungstrategie.(Bacho)

Strategisches Management ist das Mittel zur Verfolgung der Strategie. Demnach ist strategisches Management lediglich ein nächst niedrigeres Hilfsmittel bzw. Werkzeug um die Strategie zu verfolgen. Die Strategie wird festgelegt und verfolgt. Das strategische Management wird ausgeführt.

Der Artikel Strategische Planung (Account Planning) überschneidet sich ebenfalls thematisch mit den Artikel Strategisches Management und Strategie (Wirtschaft). Hier müsste mal dringend für Ordnung gesorgt werden. -- Grochim 09:14, 28. Jun. 2008 (CEST)

Um diese Definition zu akzeptieren, müsste ich das eingeschränkte Bild von Strategie dahinter akzeptieren. Das meiner Meinung nach vollständigste Konzept, Mintzberg's 5P, besagt aber ausdrücklich, dass die Durchführung ein Teilgebiet von Strategie ist. Also müssen wir, um deiner Definition folgen zu können, entweder 5 Einzelartikel in Kauf nehmen, oder wir überlegen uns etwas besseres. Yotwen 08:14, 30. Jun. 2008 (CEST)

2. September

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16. September

17. September

Formale Sprache - Formales System - Formales System (Logik) - Kalkül

Laut Definition in Formales System ist beides das gleiche. Ist diese Definition korrekt? --Gratisaktie 14:05, 17. Sep 2006 (CEST)

Es gibt noch einen dritten Artikel dieser Art, Formales System (Logik). Das aufzuarbeiten wäre jedenfalls viel Arbeit, zumal die Artikel jeweils nur einen Aspekt heraus greifen und sich selber nicht so sicher, wie die Dinge zusammenhängen. Viele Grüße, --GottschallCh 13:28, 23. Feb. 2007 (CET)
Nicht ganz einfach. Das Problem scheint mir zu sein, dass der Artikel "formale Sprache" einen Teilaspekt formaler Sprachen im Sinne der theoretischen Informatik behandelt und dadurch diesen Begriff okkupiert (statt ihn als Anwendungsfall zu bringen). In formalen System gibt es wohl nur eine formale Sprache (im weiteren Sinn). Sie sind deshalb aber wohl nicht identisch. Formales System (Logik) behandelt nur einen Anwendungsfall des Formalen Systems im weiteren Sinn. Ohne dem fleißigen Autor nahe treten zu wollen, halte ich den Einstieg dort (MU-Rätsel) nicht glücklich. Im Übrigen tritt eine Dopplung zum Logik-Artikel auf.

Hans-Jürgen Streicher 00:56, 30. Apr. 2007 (CEST)

Habe Vorlage:Redundanztext auch auf Formales System (Logik) und Kalkül gesetzt. Die Artikel verweisen aufeinander und enthalten Versuche, sich aufeinander abzustimmen. Ich finde es OK, wenn mehrere Artikel ein Sachgebiet mit unterschiedlichen Schwerpunkten beleuchten. Dabei entstehen natürlich Überschneidungen, an denen ich so erstmal nichts auszusetzen habe. Allerdings sollte auf Konsistenz geachtet werden ... aber jetzt wird es mir auch zuviel. Jedenfalls erscheinen mir jetzt die Redundanzwarnungen als übertrieben (nicht so wichtig für Leser), man könnte stattdessen das Problem auf den einzelnen Diskussionsseiten ansprechen. !? -- Lückenlos 08:00, 9. Jul. 2007 (CEST)
Ich habe dies zur Kenntnis genommen - Das Portal sieht ziemlich verwaist aus, deswegen liegt auch noch dringenderes rum --SonniWP2 09:27, 9. Aug. 2007 (CEST)
Mir gefällt die Defintition in Formale Sprache ganz gut und ich sehe im Gegensatz zu Gratisaktie keine Überschneidungen mit formales System. Ich sehe auch nicht das Problem mit dem Teilaspekt wie Hans-Jürgen Streicher. Eine formale Sprache ist einfach eine Menge von Wörtern über einem endlichen Alphabet. In diesem Sinne wird es auch im Artikel Formale Sprache benutzt und richtig referenziert. Ich schlage vor, den Redunanzhinweis bzgl. Formale Sprache zu entfernen. -- Swingformatiker
Der Artikel Axiomensystem überschneidet sich auch noch mit Formales System (Logik).--AlfonsGeser 18:35, 10. Mai 2008 (CEST)

18. September

19. September

Qualitative Sozialforschung - Qualitative und Quantitative Sozialforschung - Quantitative Sozialforschung

ich denke quantitative sozialforschung und qualitative und quantitative Sozialforschung sind bereits aufeinander abgestimmt. aber zur qualitativen sozialforschung steht weniger als in qualitative und quantitative sozialforschung. vielleicht sollte ich qualitative sozialforschung auch einfach nur in die qualitätssicherung geben, da dies aber quasi ;-) auswirkungen auf die anderen beiden lemmata hat, ist es hier sicherer aufgehoben. -- schwarze feder 00:32, 19. Sep 2006 (CEST)

Zustimmung. Ich finde, dass aus dem Artikel Qualitative und Quantitative Sozialforschung der Inhalt des Abschnitts 'Qualitative Verfahren' rüber in die Qualitative Sozialforschung genommen werden sollte. In Qualitative und Quantitative Sozialforschung würde dann der Abschnitt 'Qualitative Verfahren' deutlich gekürzt, plus Link auf den Hauptartikel Qualitative Sozialforschung. Der Artikel Qualitative und Quantitative Sozialforschung sollte sich IMHO auf den Methodenstreit und die Gegenüberstellung konzentrieren und dann noch erweitert werden um die Kombinationsmöglichkeiten qualitativer und quantitativer Methoden. --Peter F. H. 06:24, 5. Okt 2006 (CEST)

Österreichische Filmgeschichte - Geschichte des österreichischen Films der Nachkriegsära

Der Artikel "Österreichische Filmgeschichte" ist die wörtliche Übernahme des Buches "Kino in Österreich" von Walter Fritz aus dem Jahr 1984, ergänzt um die Jahre danach. Der Artikel ist nicht nur unübersichtlich, zu lang, sondern auch voller grober Fehler, Auslassungen und überhaupt auf einem Niveau, das Ausbesserungen unmöglich macht. Selbst die Faktenhuberei (Tabellen etc.) verzerrt eher als dass sie nutzt. Ich würde empfehlen, das Ganze rauszuwerfen und neu zu beginnen.

aus Benutzer Diskussion:Otto Normalverbraucher:

Hallo Otto,

kann es sein, dass der Abschnitt in Österreichische Filmgeschichte und der Artikel Geschichte des österreichischen Films seit 1955 identisch sind? Ich bin durch Zufall auf die beiden Artikel gestoßen und habe die Kapitelüberschriften und einzelne Textpassagen verglichen. Sie stimmen zu 100% überein. Ich vermute mal, dass du die Geschichte ab 1955 ausgelagert hast, als Kritik bei der Exzellent-Wahl laut wurde, dass der Artikel zu lang sei (vom Datum her passt das zumindest). Dann müsstest du aber die entsprechenden Abschnitte im Hauptartikel entfernen, oder am besten gleich den Ableger löschen. LG César 21:10, 16. Sep 2006 (CEST)

Der Auslagerungsartikel ist noch um einige Sätze länger. Ich weiß, da müsste noch so manches umgeschrieben werden. Ich habe vor bis Ende dieses Jahres im Artikel "Österreichische Filmgeschichte" eben jene Abschnitte nach 1955 noch zu kürzen, um etwa ein Drittel vermutlich. Von mir aus könnte sich auch jemand anderes an die Kürzung machen, aber alle Freiwilligen haben sich bisher doch noch zurückgehalten. -- Otto Normalverbraucher 14:36, 17. Sep 2006 (CEST)

Muss der Baustein in Ö. Filmgeschichte am Anfang stehen, zumal er nur den Dritten der drei Hauptabschnitte betrifft? ;) -- Otto Normalverbraucher 17:57, 19. Sep 2006 (CEST)

Weiter unten übersieht man den Hinweis vielleicht und durch den Namen des sich überschneidenden Artikels (Geschichte des österreichischen Films seit 1955) müsste eigentlich klar sein, welcher Teil in Österreichische Filmgeschichte gemeint ist. LG César 10:34, 23. Sep 2006 (CEST)

verzeihung, Österreichische Filmgeschichte hat 219 kB (!), wer lässt sich so etwas einfallen, auf wikibooks ist so eine monographie gern gesehen, aber hier gehört der natürlich gesplittet. es ist ja toll, wenn da so tiefgreifende informationen stehen, aber wir bräuchten auch keine 300-seitige Geschichte Österreichs als WP-artikel. mir werden die kriterien an "exzellenz" immer suspekter, kein wunder, dass da redunanzen eingefordert werden. es ist nie von vorteil (weder für den leser, noch für unsere gemeinsame arbeit) wenn ein artikel ein ganzes themenfeld besetzt, das kann langfristig nur böses blut geben (das ist aber mein privater lobbyisoms gegen EAs) - konkret würd ich den artikel mal in die vier kapitel spalten, bei der textmenge gibt das dann ohne problem 4 EAs ;-), und der doppeleintrag erledigt sich von selbst -- W!B: 15:58, 14. Feb. 2007 (CET)

20. September

21. September

Betriebsbuchführung - Kosten- und Leistungsrechnung

Meines Wissens ist Betriebsbuchführung bzw. -haltung ein älterer Begriff für KLR/Kosten- und Erlösrechnung.--Kompakt 16:03, 21. Sep 2006 (CEST)

Kostenminimierung hinzugefügt --Gratisaktie 18:58, 3. Okt 2006 (CEST)

Die Betriebsbuchführung erfasst alle buchhalterischen Vorgänge die zum Unternehmensergebnis führen, während in der KLR alle "wirklichen" Kosten und Leistungen erfasst werden, die das Betriebsergebnis ausmachen.

Soweit Korrekt! Aber was sind die wirklichen Kosten??? Alle zur Herstellung eines Produktes anfallenden Kosten!!! Also ALLE Aufwendungen (Löhne/Gehälter & soz. Vers. Anteile des Arbeitgebers,Material- und Maschinenkosten, Abschreibung etc.)die NUR dem Produkt zugerechnet werden!!! Die Passivseite einer Bilanz enthält ja auch Posten die zwar als Aufwendungen in der GuV auftauchen (Aktienverkauf mit Verlust z.B, Abschreibung auf Immobilien die vermietet sind etc.) diese haben aber mit dem eigentlichen Betriebsergebnis nichts zu tun.

Kosten sind zweigleisig zu sehen. Kosten (Buchhaltung) ist alles, was Aufwand ist. Kosten in der KLR: Die im betrieblichen Leistungserstellungs- und Verwertungsprozess anfallenden Aufwendungen sind gleich Kosten. Klartext: Alle Kosten sind Aufwendungen, aber längst nicht alle Aufwendungen sind auch tatsächlich Kosten nach KLR. --84.177.168.207 18:05, 10. Jul. 2007 (CEST)

Es gibt Kosten, die keine Aufwendungen sind und umgekehrt. Kalkulatorische Miete oder kalkulatorische Zinsen sind kein Aufwand, sondern werden in der Kostenrechnung verwendet, damit am Ende ein Gewinn herauskommt. Umgekehrt sind Aufwand ohne Kosten beispielsweise betriebsfremde oder außerordentliche Aufwendungen: ein schlecht abschneidendes WP-Portfolio im Anlagevermögen hat bei einem Gewerbebetrieb wenig mit der Kosten- und Leistungsrechnung zu tun. Die KLR ist dazu da, die innerbetriebliche Verrechnung von Gütern und Dienstleistungen transparenter zu machen, wobei hierbei von steuerlichen Bewertungsvorschriften abgewichen werden kann. (Stichwort: Abschreibungsmodalitäten). Gruß --Gunnar 21:33, 22. Sep. 2007 (CEST)

22. September

23. September

24. September

25. September

26. September

27. September

28. September

29. September

Regressor - Abhängige und Unabhängige Variable

Regressor ist nur ein Name für die Problematik, das nicht im Vorhineine klar ist, welche die abhängige Variable ist. Wegen der Länge und Thematischen Überschneidung würde ich einen Unterpunkt in Abhängige u. Unabhängige Variable draus machen, wie es ja im Moment auch quasi schon ist. Dann Redirect von Regressor --Chrisqwq 11:33, 29. Sep 2006 (CEST)

weitere Diskussion unter Diskussion:Regressor --Chrisqwq 14:53, 29. Sep 2006 (CEST)

30. September

Nachgetragen