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Diskussion:Wassermokassinotter

Der Artikel Wassermokassinotter basiert in dieser Version auf einer Übersetzung von Agkistrodon piscivorus aus der englischsprachigen Wikipedia, Version vom 6. Oktober 2006, 14:17 UTC. Eine Liste der Autoren ist hier verfügbar. Der Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft? Quelle?

Liest sich wie eine holprige Übersetzung aus der enWikipedia. Ist das so? Der Text müsste an de.wikipedia angepasst und sprachlich und wohl auch fachlich bearbeitet werden, am besten von einem Herpetologen. Accipiter 16:44, 5. Okt 2006 (CEST)

Hinweis zum Überarbeitungsbaustein

Artikel ist sprachlich und fachlich eine Katastrophe: Absätze wie "Die Wassermokassinotter brütet im Frühling und ist ovovipar, wobei sie nach 3 Monaten Tragezeit ungefähr 10 lebendige Junge zur Welt bringt. Die Jungen sind durchschnittlich 20cm lang. Es findet kaum bis keine Pflege durch die Mutter statt. Junge Wassermokassinottern teilen eine Verhaltensweise mit der Nordamerikanischen Kupferkopf (Agkistrodon contortrix): Sie nutzen ihren helle Schwanzspitze als Köder um Beute in ihre Nähe zu locken. Wenn die Schlangen auswachsen, verschwindet die Farbe des Schwanzes..." gehören doch zum "besten", was ich hier so gesehen habe. Ich kann nur meine obige Bitte wiederholen. Es fehlen übrigens auch jegliche Quellenangaben. Accipiter 13:32, 6. Okt 2006 (CEST)

Ich habe die Übersetzung sprachlich und fachlich überarbeitet, umgestellt und ergänzt und daher auch den Überarbeitungsbaustein entfernt. Es wäre schön, wenn jemand anhand guter, seriöser Quellen noch mal die Fakten überprüfen würde. Accipiter 00:17, 8. Okt 2006 (CEST)

Maße auf Cedar Keys

Der Autor hat untersucht, ab welcher Länge die Tiere geschlechtsreif waren, und danach ein Mindestmaß festgesetzt, ab dem er die gemessenen Tiere als geschlechtsreif betrachtet. Daher Teilrev. Accipiter 00:13, 15. Okt. 2006 (CEST)

Qualitätssicherung durch Mitarbeiter der Portale Biologie und Lebewesen

Hauptautor(en) des Artikels:
(gültig für die Artikelversion zum Zeitpunkt der Überprüfung/Bewertung)

Der Artikel Wassermokassinotter basiert in dieser Version auf einer Übersetzung von Agkistrodon piscivorus aus der englischsprachigen Wikipedia, Version vom 6. Oktober 2006, 14:17 UTC. Eine Liste der Autoren ist hier verfügbar. Der Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

(vgl. auch Versionsgeschichte des Artikels)

Hinweise auf Überarbeitungs-/Ergänzungsbedarf

(nach Abarbeitung/Umsetzung der Hinweise dies bitte kenntlich machen)

1. Sind die Kreuzbänder populationsabhängig oder in der Gesamtpopulation genetisch variabel? --Achim Raschka 23:52, 15. Okt. 2006 (CEST)

Abhängig von Unterart, Population, Individuum und vor allem Alter, also eher letzteres. Ich habe mich bemüht, bei Beschreibung und Unterarten, die Flexibilität zu beschreiben, genauer wird es dann eher unrichtiger. --Accipiter 01:17, 16. Okt. 2006 (CEST)

2. Zur nächsten Verwandten: Wenn A. bilineatus die Schwesterart von A. taylori ist (siehe Agkistrodon taylori) kann sie nicht die nächste Verwandte von A. piscivorus sein, sondern nur zum von den beiden Arten gebildeten Taxon. --Achim Raschka 23:52, 15. Okt. 2006 (CEST)

ok, stimmt. ändere ich. --Accipiter 01:17, 16. Okt. 2006 (CEST)

3. Gibt es Fressfeinde der Wassermokassinotter, ich könnte mir bsp. Reiher oder andere Schlangen als potentielle Feinde vorstellen. --Achim Raschka 23:52, 15. Okt. 2006 (CEST)

Ja, ergänze ich. --Accipiter 01:17, 16. Okt. 2006 (CEST)

4. Zur Kulturgeschichte, insbesondere bei den nordamerikanischen Indianern, könnte man mal Benutzer:napa anschreiben, manchmal hat er ganz gute Tipps und Ideen. --Achim Raschka 23:52, 15. Okt. 2006 (CEST)

"Validierung"

(gültig für die Artikelversion zum Zeitpunkt der Überprüfung/Bewertung)

Vielen Dank! Accipiter 01:17, 16. Okt. 2006 (CEST)
1. Lage der cedar keys habe ich korrigiert. 2. Die Herkunft des englischen Namens geht tatsächlich auf die Maulfarbe zurück, habe ich bis jetzt als weniger relevant weggelassen. 3. Die Schilder sind nach meiner Literatur Neutrum, also das Schild. Vielen Dank für's drübergucken. Grüße Accipiter 21:26, 19. Okt. 2006 (CEST)

Archivierung der erfolgreichen Lesenswert-Kandidatur vom 17. bis zum 24. Januar

Die Wassermokassinotter (Agkistrodon piscivorus) ist eine im Südosten der USA weit verbreitete Schlangenart, die in drei Unterarten auftritt. Sie gehört zur Unterfamilie der Grubenottern.

Archivierung der erfolgreichen EXz. Kandidatur vom 3. Juli 2007

Hi Haplochromis, vielen Dank für die Bildergänzung! Das schöne Bild von der schwimmenden Otter gab's noch nicht, als ich mich mit dem Artikel zuletzt intensiv beschäftigt hatte (ich sollte öfter auf die commons gucken). Alter und Fischkopffressen stammen aus Arbeiten, die in Campbell & Lamar zitiert sind, trage ich viell. noch nach (obwohl ich ungern Sachen ohne Originalquelle zitiere). Grüße, -Accipiter 19:04, 16. Jun. 2007 (CEST)
lässt sich aber ohne Probleme als Sekundärzitat machen: xy nach Campbell & Lamar. Gruß -- Achim Raschka 22:01, 16. Jun. 2007 (CEST)
Einzelnachweise ergänzt, das Aasfressen haben Campbell und Lamar sogar selber beobachtet. -Accipiter 22:56, 16. Jun. 2007 (CEST)
Hallo Yoki, vielen dank für die ausführliche Kritik. Ich schreibe meine Antworten der Einfachheit zwischen deinen Text. -Accipiter 11:54, 18. Jun. 2007 (CEST)
Hallo Accipiter, danke für die schnelle Antwort. Mit meiner verfahre ich wie Du, ich finde es ganz praktisch, diese an den entsprechenden Textstellen hinein zu schreiben. Gruß --Yoky 10:45, 19. Jun. 2007 (CEST)
Hallo Yoki, meine Anmerkungen nochmals dazwischen. -Accipiter 21:22, 19. Jun. 2007 (CEST)
Hallo Accipiter, bitte entschuldige, dass meine Antwort ein wenig auf sich warten ließ – ich bin momentan zeitlich ziemlich limitiert, zudem habe ich eine Weile darüber nachdenken müssen. Dies betrifft insbesondere den Punkt der „Bindung an Gewässer“, hierzu habe ich an entsprechender Stelle noch ein wenig geschrieben. Der Übersichtlichkeit halber habe ich die erledigten Punkte durchgestrichen und Kurzkommentare hinzugefügt. Gruß --Yoky 09:53, 22. Jun. 2007 (CEST)
1. Ok, schade nur, dass die Information gekürzt statt erweitert wurde. Es fehlt eine genauere Spezifizierung der Giftzähne, der Begriff „solenoglyph“, oder zumindest „Röhrengiftzähne“ sollte auftauchen.
Eine nähere Beschreibung der Giftzähne würde imho nur Sinn machen, wenn diese artspezifische Unterschiede zu anderen Vetretern der Gattung oder der Familie aufweisen würden. Ich achte sehr darauf, Artartikel nicht mit nicht artspezifischen Merkmalen zu überfrachten, da sonst automatisch der Eindruck entsteht, das diese Merkmale arttypisch sind.
Die Begründung kann ich in einem gewissen Grad nachvollziehen, jedoch frage ich mich, wie es sich für einen (noch mehr als ich) Laien darstellt (halt einen Otto-Normal-Wikipedia-Benutzer) – sucht ein solcher Infos über eine Schlange namens Wassermokassinotter, wird er nicht Landwirbeltiere oder Reptilien oder Schlangen in das Suchfeld eingeben, sondern eben Wassermokassinotter. Die Röhrengiftzähne werden nur bei den Vipern erwähnt, bei den Grubenottern erscheint nur noch eine Längenangabe, bei den Dreieckskopfottern wird dann nur noch von „relativ kurz“ gesprochen und im eigentlichen Artikel werden lediglich Giftzähne erwähnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich o.a. Benutzer bis hoch zu den Vipern durchklickt, halte ich für nicht gegeben. An dieser Stelle muß ich mich daher fragen ob die jetzige Aussage (Zitat: „Die Wassermokassinotter hat wie alle Grubenottern Giftzähne, [...]) durch eine leichte Abänderung wie beispielsweise „Die Wassermokassinotter hat wie alle Grubenottern Röhrengiftzähne, die eine Länge von xy cm (hier hätten wir dann ein Spezifikum der Art) erreichen, [...]“ wirklich verschlechtert werden würde (imho wäre es eine Verbesserung). Durch den (jetzt bereits im Artikel stehenden) Bezug „wie alle Grubenottern“ wird der Gefahr des Missverständnisses, es handle sich um ein artspezifisches Merkmal, vorgebeugt. Zusätzlich würden dem interessierten Leser durch eine Umformulierung m.E. wichtige Informationen mitgegeben, die er bei der momentanen Darstellung nicht bekommt.
Giftzähne aus Einleitung entfernt, hier eh irrelevant.
2. Dito, s.o. Der englische Trivialname („Cottonmouth“) wird genannt – solch sehr bildliche Namen haben im Englischen immer irgendeine Bedeutung, die meist auch auf eine Besonderheit des jeweiligen Tieres abzielt. Wie ist es hier?
Der Name bezieht sich auf die beim Drohen gezeigte Innenfläche des Mauls. Werde ich viell. noch ergänzen, obwohl die Erklärung der englischen Artnamen imho nicht unbedingt notwendiger Bestandteil des deutschen Artikels sein muss.
Ich stimme Dir in dem Punkt zu, dass die Erklärung der englischen Artnamens nicht unbedingt notwendiger Bestandteil des deutschen Artikels sein muss – allerdings halte ich hier das Prinzip „ganz oder gar nicht“ für angebracht. Wenn der Name schon extra angeführt wird, fände ich eine Erklärung absolut nötig (da es sich ja scheinbar um eine artspezifische Drohgebärde und ein besonders gefärbtes Maul zu handeln scheint – oder habe ich da jetzt etwas missverstanden?). Genauso gut könnte man den englischen Namen weglassen (wie es z.B. beim Artikel über Schwarznattern geschehen ist, die im Englischen die (auch recht bildhafte) Bezeichnung „Eastern Racers“ tragen). Allerdings fände ich es gut, wenn der englische Name stehen bleiben würde (aber samt Erklärung).
Engl. Name aus Einleitung entfernt, war hier ebenfalls irrelevant.
3. Es wird immer wieder hervorgehoben, dass die Schlange eng an stehende Gewässer gebunden ist. Einzige abgelieferte Erklärung ist der Nahrungserwerb, gleichzeitig wird aber erwähnt, dass auch Landwirbeltiere gefressen werden und die Erfolgsquote einer Jagd auf Fische im freien Wasser (im Labor) lediglich 13 % beträgt. Unter Laborbedingungen mag es möglicherweise anders ablaufen als in freier Natur, dennoch ist imho nicht einleuchtend, dass der Nahrungserwerb der einzige Grund für die Bindung ans Wasser sein soll. Dies sollte besser erläutert werden.
Hier muss ich jetzt doch etwas grundsätzlicher werden. Es bedarf keiner "Erklärung", warum eine bestimmte Art nur einen bestimmten Lebensraum besiedelt, solche "Erklärungen" wären meines Erachtens unwissenschaftlich und ich würde sie umgehend aus jedem Artikel entfernen. Aufgabe eines Wikipedia-Artikels ist die Beschreibung des Lebensraumes, dies geschieht hier so detailliert wie notwendig. Im Artikel wird ausführlich beschrieben, dass die Art neben Fischen vor allem auch Frösche und fast alle anderen an Wasser gebundenen Wirbeltiere frisst, und das Fische eben nicht vor allem im freien Wasser erbeutet werden.
Eventuell haben wir hier ein bisschen aneinander vorbei geredet, vielleicht habe ich etwas unglücklich formuliert – lass es mich noch einmal anders versuchen. Es ist völlig richtig, dass für eine rein beschreibende Aussage keine Begründung notwendig ist, hierin sind wir einer Meinung. Wenn jedoch von einer „Bindung an Gewässer“ die Rede ist, hat diese Aussage keinen beschreibenden Charakter mehr, sondern einen wertenden. Eine Bindung hat stets einen Grund, der zur Untermauerung der Aussage beschrieben werden sollte (Beispiel: im Artikel Amphibien ist ebenfalls von einer Bindung ans Wasser die Rede, diese wird dann aber auch begründet). Mit Aussagen wie „semiaquatil“, „wird stets in Gewässernähe beobachtet“ oder „bisherige Funde ereigneten sich häufig in der Nähe von Gewässern“ könnte ich gut leben (da rein beschreibend), aber so wie es jetzt da steht, fordert es imho eine Begründung (die Vermutung, dass die Schlange gar nicht an Gewässer, sondern aufgrund ihrer dort vorkommenden (und daran gebundenen) Beutetiere dort lebt, kommt bei Lektüre des Artikels nämlich durchaus zu Stande, es wäre halt hochgradig interessant zu erfahren, wie es sich nun verhält – denn wenn die Schlange aufgrund besonderer Jagdmethoden (oder warum auch immer) an diese Beutetiere gebunden ist, ist die Aussage „ans Wasser gebunden“ schlichtweg falsch). Für eine Aufklärung das Sachverhaltes wäre ich hier sehr dankbar.
Kann ich immer noch kaum nachvollziehen. "Enge Bindung an Gewässer" oder "semiaquatil" sind doch annähernd bedeutungsgleich. Ich habe zur Verdeutlichung nochmal einen Satz aus dem Abschnitt Verhalten zum Abschnitt Lebensraum verschoben, passte da eh besser hin.
Hier habe ich lange überlegt und mir selbst die Fragen gestellt: bin ich diesbezüglich zu pingelig? Deute ich die Aussage der Bindung falsch oder lege ich ihr zuviel Bedeutung bei? Letztendlich habe ich, soweit meine Zeit es zuließ, ein wenig in der Wikipedia herumgeforscht, da mir das keine Ruhe ließ – denn schließlich verwirrte bzw. störte mich diese Aussage und mir war nicht klar, wie ich dies verdeutlichen könnte. Folgendes war hier das Ergebnis: im Artikel Moorkäferzikade wird von einer engen Bindung an den Lebensraum Moor gesprochen; weiter unten findet man die Erklärung, dass sich das Tierchen (soweit heute bekannt) nur vom Scheiden-Wollgras ernährt, welches ausschließlich auf Moorböden wächst. Auch in diesem Fall eckt bei mir die Aussage, das Tier sei ans Moor gebunden an (letztendlich ist es imho an das Gras gebunden, welches wiederum ans Moor gebunden ist), hier aber kann ich es besser akzeptieren, da es sich ausschließlich von diesem Gras ernährt und dementsprechend nur im Moor vorkommt. Sprich: ohne Moor kein Gras, ohne Gras keine Zikade, in übergeordneter Hinsicht kann die Zikade ohne Moor nicht leben (ganz arg gesagt: würden sämtliche Moore trocken gelegt, würde man damit die Zikade ausrotten, daher ist die Bindung gleichzusetzen mit „ohne diesen Lebensraum existiert auch dieses Tier nicht“). Bei der Wassermokassinotter scheint es so nicht der Fall zu sein, schließlich ernährt sie sich auch von Landtieren. Hier kann ich die obige Gleichsetzung nicht vornehmen, da laut Artikel zwar beobachtet wurde, dass in trockenen Jahren die Bestände stark einbrachen, jedoch ebenso von der Anpassungsfähigkeit der Tiere die Rede ist. Von daher sehe ich die Bindung ans Wasser nicht. Vielleicht kann dies etwas zum Verständnis beitragen.
4. Ok Stehende Gewässer sind fast immer Süßgewässer. Im Artikel steht, die Schlange schwimmt auch im Salzwasser – wie erfolgt bei solch einem Wechsel die Regulierung des Wasserhaushaltes?
Wir, und sehr viele andere Wirbeltiere, schwimmen auch in Salzwasser, ohne dass es dafür einer Regulierung des Wasserhaushaltes bedarf. Eine solche Regulation ist erst notwendig, wenn der Aufenthalt in Salzwasser permanent ist, wie z. B. bei der Diamantschildkröte.
Stimmt. Da hätte ich aufmerksamer sein sollen, so wie Du es darstellst ist es natürlich völlig richtig. Sorry für meine Unaufmerksamkeit.
5. Ok Es werden geschlechtsspezifische Nahrungsunterschiede dargestellt – warum ernähren sich Weibchen eher von Reptilien, Männchen eher von Fischen?
Das ist unbekannt.
Schade, wäre sicher interessant. Vielleicht sollte man noch dazuschreiben, dass bisher nicht bekannt ist warum (ist aber Geschmackssache).
6. Zitat: „Fische werden nach dem Biss etwas länger festgehalten als Landwirbeltiere.“ – und dann? Landtiere werden losgelassen und mittels nasovomeralem Sinn wieder aufgespürt, dies dürfte bei Fischen unmöglich sein. Werden diese auch wieder losgelassen und anderweitig wieder aufgefunden? Oder direkt verfolgt? Bezieht sich die Aussage überhaupt auf die o.a. 13 % im freien Wasser gefangenen Tiere oder auf die in ihren Bewegungsfreiheit eingeschränkten? Und warum werden sie länger festgehalten?
Details dazu sind unbekannt, die zitierte Arbeit geht darauf auch nicht ein. Man darf vermuten, dass das längere Festhalten vor allem dazu dient, die Giftwirkung abzuwarten und dadurch die Flucht des Fisches stark zu verkürzen. Das Auffinden im Wasser könnte dann auch optisch(!) erfolgen. Wäre aber Theoriefindung meinerseits.
Ich habe mal den angegebenen Link zu Rate gezogen: dort steht, dass Säugetiere sich ganz gern mit Bissen wehren. Damit sie keine Gelegenheit dazu haben, lässt die Schlange sofort wieder los und nimmt dann die Verfolgung auf. Da sie die Beutetiere erst nachdem sie dem Gift erlegen sind findet, werden diese sie auch nicht mehr beißen. Fische und Frösche werden angeblich länger festgehalten, weil sie sich nicht durch Gegenbisse wehren können. Was meinst Du dazu?
Frage übersehen? --Yoky 09:53, 22. Jun. 2007 (CEST)
7. Prima, so ist es deutlich. Im Kapitel Fortpflanzung heißt es, die Jungen kommen im August bis September zur Welt, im vorhergehenden Satz wird gesagt, die Paarung erfolgt im Frühling oder im Herbst. Wenn sich die Schlangen im Frühling paaren, ist der angegebene Geburtszeitraum nachvollziehbar, nicht aber für den Fall, dass die Paarung im Herbst erfolgt – wie verhält es sich da?
Offenbar sind die Weibchen in der Lage, Spermien nach herbstlichen Paarungen bis zum Frühjahr einzulagern. Explizit erwähnt wird das von Campbell & Lamar aber nur für den nahe verwandten (und besser erforschten) Kupferkopf. Ich werde den Text viell. noch ergänzen.
Die Ergänzung halte ich für sehr wichtig, da der momentane Text in sich widersprüchlich ist. Man könnte dann ja auch darauf verweisen, dass dies zwar nur für den nahe verwandten Kupferkopf belegt ist, aber (aufgrund der Verwandschaft) durchaus die Möglichkeit besteht, dass es sich bei der Wassermokassinotter genauso verhält.
Etwas ergänzt.
8. Ok Dient die Gruppenbildung der trächtigen Weibchen vor der Geburt eventuell auch der Schaffung eines günstigen Mikroklimas für die Jungen?
Das ist unbekannt, aber imho nicht wahrscheinlich. Möglicherweise treffen sich die Weibchen eher zufällig an besonders günstigen Orten, aber das wäre wiederum Theoriefindung meinerseits.
Ok, war nur so eine Vermutung und Interessensfrage.

Es wäre schön, wenn diese Dinge noch geklärt, ergänzt, verbessert werden könnten. Gruß --Yoky 10:46, 18. Jun. 2007 (CEST)

Artikel ist exzellent --Ticketautomat 08:58, 3. Jul. 2007 (CEST)

Giftigkeit: sehr selten tödlich??

Soweit ich weiß gilt die Wassermokassinotter als sehr tödlich. Also es kann zwar sein das ihr nicht so viele menschen zum opfer fallen das muss aber nicht gleichzeitig bedeuten das Ihre bisse weniger tödlich sind. Soweit ich das in Errinerung habe ist sie die tödlichste aller Grubenottern. Also noch vor den Klapperschlangen und Copperhead. Also sollte man vorsichtig sein wenn man ihre bisse für wenig tödlich beschreibt. Sieht man von Ihrer Verwandten der mexikanischen Wassermokassinotter mal ab.

Bitte unterzeichne dein Beiträge, das macht man mit 4 "~". Ansonsten: Man sollte "vorsichtig sein", wenn man etwas behauptet, und für seine Behauptung Quellen nennen. "Soweit ich weiß..." ist als Quelle völlig unbrauchbar. Der Artikel gibt den Stand des Wissens wieder, die Angaben zur Giftwirkung stammen aus dem derzeitigen Referenzwerk über amerikanische Giftschlangen (Campbell & Lamar 2004). -Accipiter 17:04, 8. Dez. 2007 (CET)

Ich entschuldige die fehlende unterzeichnen, ich habe wohl die Anmeldung vergessen, meine Quelle ist leider der Fernseher, in der Vergangenheit hörte ich in einer Folge der Sendung "Killer Instinct" von der gefährlichkeit der Schlange die dort als äußerst Giftig bezeichnet wurde und in den USA einen sehr schlechten Ruf hat. Über die genaue toxität des Giftes im Verhältnis zum Kupferkopf, den Klapperschlangen oder den Korallenottern kann ich leider auch nichts sagen, mir ging es mehr um die formulierung die die Wassermokassinschlange in meinen Augen als zu harmlos darstellt. Wikipedia Engl. schreibt zumindest das ihr gift toxischer ist als das des Kupferkopfes. --Sheek 01:29, 13. Dez. 2007 (CET)

Artikel des Tages

Hallo, der exzellente Artikel wurde soeben von mir als Artikel des Tages für den 05.03.2008 vorgeschlagen. Das Datum scheint mir flexibel zu sein. Eine Diskussion darüber findet hier statt. --Vux 14:49, 14. Feb. 2008 (CET)