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Buddhistischer Kanon

Die Lehrreden (Sutras) des Buddha, die diszplinarischen Schriften (Vinaya) und die scholastischen bzw. philosophischen Texte (pali: Abidhamma), bilden zusammen den Kanon der heiligen Schriften des Buddhismus. Dieser wird im allgemeinen mit dem Sanskrit-Ausdruck Tripiṭaka bezeichnet, was deutsch etwa „Dreikorb“ bedeutet. Mit „Kanon“ ist diese Sammlung als eigene Größe gemeint. Der Inhalt ist in den einzelnen Sprachbereichen nach Zusammensetzung und Umfang sehr verschieden. Drei Sammlungen sind vor allem wichtig, da sie vollständig erhalten sind. Das Tipiṭaka (Pali), der San zang Chinas und der Kanjur Tibets. Nicht alle Schulen haben Abidhamma-Schriften.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Einer der Gründe, weshalb der historische Buddha (563-483 oder 448-368 v.u.Z.) von den Brahmanen abgelehnt wurde, war seine Leugnung des Offenbarungswertes der heiligen Bücher des Hinduismus, der Veden. Es konnte jedoch nicht verhindert werden, dass nach seinem Tode, der von Buddhisten als Eingehen ins Nirvana bezeichnet wird, der Wunsch aufkam, seine Lehrreden möglichst vollständig und rein zu erhalten. Zur Lebenszeit des Buddha war es in Indien nicht üblich, Texte schriftlich niederzulegen. Der Schrift bediente man sich nur bei Rechtsvereinbarungen. Religiöse Texte wurden üblicherweise durch Auswendiglernen und die Rezitation durch Spezialisten, sogenannte bhāṇaka, tradiert. Deshalb lautet die Einleitung aller Sūtras (Lehrreden): „So hab ich's gehört“ (pali: evam me suttam).

Die mündliche Überlieferungsform ist dem Pali-Kanon deutlich abzulesen. Durch die mündliche Weitergabe hatte das kanonische Material frühzeitig „mnemotechnische Eigenarten angenommen, die sich in den kommenden Jahrhunderten weiter verstärkten. Viele Abschnitte der Reden des Buddha waren zu Wortblöcken erstarrt, die sich an allen passenden Stellen wiederholten; einige Suttas waren an verschiedenen Stellen im Kanon enthalten, andere durch Wiederholungen aufgebauscht.“[1]

Einen „Ur-Kanon“ kann es nicht gegeben haben; dafür sind die einzelnen Pitakas zu verschieden. Die Textsicherung erfolgte auf den ersten drei buddhistischen Konzilen, auf denen die ersten beiden „Körbe“ verbindlich festgelegt und um das Kathavatthu als Grundlage des dritten Korbs ergänzt wurden.

1. Konzil

Auf dem ersten Konzil („der Fünfhundert“), das sich unmittelbar nach dem Tode Buddhas in einer Höhle bei Rājagṛha (pali: Rājagaha) zusammenfand, soll Ānanda, der für sein hervorragendes Gedächtnis bekannt war, die Lehrreden wiedergegeben haben. Kassapo trug das Abidharma vor und Upali die Mönchsregeln.

Die Überlieferung sagt, auf diesem Konzil sei ein Kanon der Lehre (dharma) und einer der Ordensdisziplin (vinaya) zusammengestellt worden. Ein Text, der darüber berichten soll, Kāśyapasaṃgīti-sūtra ist im chinesischen Kanon erhalten (Taishō Nr. 2027).

2. Konzil

Das zweite Konzil fand etwa 110 Jahre nach dem Buddhas Tod in Vaiśālī (pali: Vesālī) statt. Für dieses ist ein Redakteur, zumindest des Vinaya, gesichert. Hauptzweck der Versammlung war jedoch, die „Häretiker“ der Mahāsanghika zur Räson zu bringen, was nicht erreicht wurde, als sich diese weigerten, die Beschränkungen der „Alten“ (Stahvira) anzunehmen.

3. Konzil

Ein drittes Konzil, an dem nur die „Alten“ ( = Theravadins) teilnahmen, hat während der Herrschaft des Kaisers Aśoka (ca. 268-232 v.u.Z.) in Pātaliputra (heute: Patna) stattgefunden, auf dem noch letzte Ergänzungen vorgenommen wurden.

Der Bruder des Kaisers, Mahinda soll den Buddhismus nach Ceylon gebracht haben, wo unter König Vaṭṭagāmaṇī Abhaya (reg. 89-77 v.u.Z.) der Kanon schließlich aufgezeichnet wurde.

4. Konzil

Im ersten oder zweiten Jahrhundert soll auf Anregung des Kuṣāṇ-Herrschers Kaniṣka entweder in Jālandhara (Punjab) oder Kuṇḍvana (Kaschmir) ein viertes Konzil stattgefunden haben.

Zu dieser Zeit bestanden schon 18 Schulen des Buddhismus. Führend waren beim Konzil die Sarvāstivādins. Der Wortlaut der Texte sei festgelegt worden und auf Kupferplatten eingeritzt worden, die wiederum in einem Reliquienschrein aufbewahrt worden sein sollen. Platten und Schrein wurden bis heute nicht wieder entdeckt.

Konzil 1788

König Phuttayodfa Chulalok (Rāma I.) von Siam berief 1788 ein eigenes Konzil im „Wat Phra Si Sanphet“ (dem heutigen Wat Māthāt) ein, mit dem erklärten Ziel die Pali-Texte zu revidieren. Basierend darauf erschien unter Anregung von König Chulalongkorn (Rāma V.) 1893-94 die erste vollständige Druckausgabe in siamesischer Schrift in 39 Bänden in Bangkok, die wiederum als Vorlage für Neumanns deutsche Übersetzung diente.

5. Konzil

Dieses fand 1868-71 unter König Mindon Min in Rangun statt. Der festgelegte Kanon wurde auf 729 Marmortafeln in der Kuthodaw-Pagode in Mandalay eingemeißelt.

6. Konzil

Abgehalten 1954-56 zur 2500-Jahrfeier des Todes Buddhas, in Rangun, Burma, legte letztmalig eine verbindliche Theravada-Fassung des Pali-Kanon fest. Als Versammlungshalle wurde die Höhle des ersten Konzils nachgebildet. Text: Chaṭṭhasaṇgīti Piṭakaṃ; Rangoon 1956-61, 72 Bde.; Neudruck Taipeh 2000-

Traditionen

Pali-Kanon (Theravada)

Hauptartikel: Pali-Kanon

Der Pali-Kanon ist der einzige vollständig erhaltene. Er geht auf die in Hinterindien und Ceylon verbreitete Vibhajyvāda-Sekte der Theravada-Richtung, zurück. Der Wortlaut kann seit dem Entstehen der großen Kommentare im 5./6. Jahrhundert auf Ceylon als gesichert gelten.

Bis zum 6. Konzil war der Kanon in Ceylon, Burma, Thailand, Kambodscha und Laos nur handschriftlich verbreitet. Üblicherweise wurde er auf Palmblättern (selten Holz) festgehalten. Insbesondere das vom jeweiligen birmanischen König angeregte erneute Abschreiben war üblich. Ausgaben auf anderern Materialien, wie die wohl im 6./7. Jhdt. entstandene, 1897 in Hmawanza (Birma) gefundenen, auf Goldblättern, sind selten.

Gedruckt wurde dieser Kanon, angeregt durch das Interesse europäischer Forscher, erstmals im späten 19. Jahrhundert. Fälschlicherweise wurde und wird noch immer dieser Pali-Kanon als der ursprüngliche, bzw. einzig richtige bezeichnet, ein Irrtum, der auf die Indologen dieser Zeit zurückgeht. [2] Die Ausgaben der Pali Text Society und die philologisch heute umstrittene, doch poetische deutsche Übersetzung Karl Eugen Neumanns haben ihn in westlichen Sprachen zugänglich gemacht.

Moderne Ausgaben:

Sanskrit-Kanon

Ein Problem ergibt sich dadurch, dass sich schon früh im Buddhismus Indiens verschiedene Schulen herausbildeten, von denen wohl jede ihren eigenen Kanon besaß; wie vollständig er jeweils war, ist nicht zu sagen. Die meisten der Texte sind mit der Verdrängung des Buddhismus in Indien (um 1200) verloren gegangen. Dabei muss betont werden, dass nicht der Pali-Kanon, sondern die Sanskrit-Urtexte, die beginnend etwa im 1. Jhdt. v.u.Z. die älteren sind.

Erhalten sind diese Texte jedoch nur noch in Handschriftenfunden aus Zentralasien (z.B.: Turfan) oder Nordindien (z.B. Gilgit) oder als Rekonstruktionen aus Übersetzungen des chinesischen San-tsang bzw. tibetanischen Kanjur.

Zentralasien

In Zentralasien bestand eine Vielzahl von Schulen, die ihre Überlieferung auf verschiedene Texte, meist in Sanskrit, stützten. Die meisten chinesischen Übersetzungen basieren auf solchen Texten.

Chinesischer Kanon

Der Überlieferung nach wurde der Buddhismus 61 u.Z. in China eingeführt, doch ist sicher, dass es schon im 1. Jhdt. v.u.Z. dort Buddhisten gab. Der chinesische Kanon, San-tsang (chin. 三藏, Sanzang „drei Schatzhäuser“; auch 大藏经, Dazangjing „große Schriftensammlung“) ist zwar ebenso wie der Pali-Kanon in Sūtra (ching), Abidharma (lun) und Vinaya (lü; aus fünf verschiedenen Überlieferungen) gegliedert, jedoch wird, basierend auf der Herkunft der Texte, weiterhin jeweils in Hinayāna und Mahāyāna geschieden. Dazu kommt noch die Gruppe „Vermischtes“ (tsa). Die sogenannten Agama-Sutras entsprechen inhaltlich im wesentlichen dem Pali-Kanon. Weiterhin entstanden früh apokryphe Schriften.

Es ergab sich daher frühzeitig die Notwendigkeit einer Systematisierung. Belegt, jedoch meist verloren, sind u.a. die handschriftlichen Zusammenstellungen im Auftrag der Kaisers Wu Di (Liang-Dynastie) von 518, mit 2213 Werken. Weiterhin 533/4 unter Xiao Wu (Nördliche Wei-Dynastie). Aus der ersten Blütezeit des chinesischen Buddhismus in der Sui-Dynastie, zwei unter Kaiser Wen Di von 594 und 602, eine weitere 605-16 unter Kaiser Yang Di. Zur folgenden Tang-Zeit zwei weitere 695 und, durch Kaiser Xuanzong, 730. Weiterhin existierte eine Sammlung aus der Zeit Kublai Khans (1285-7).

Blockdrucke wurden erstmals unter der Song-Dynastie erstellt. Auch die nichtchinesischen Kitan- und Jurchen-Dynastien ließen solche anfertigen. Unter den Manju-Kaisern war Peking ein Zentrum der Kanon-Übersetzung. Dabei wurden auch tibetanische, mongolische und manjurische Ausgaben veranlasst.

Blockdrucke dieser Zeit (Auswahl):

Mit dem chinesischen Kulturexport kam der chinesische Kanon nach Korea, Japan und Vietnam.

Shijing 石经

Weiterhin existieren folgende in Stein gemeisselte Sammlungen:

Korea

Hauptartikel: Tripitaka Koreana

Zwar soll der Buddhismus in Korea (seit dem 4. Jhdt.) auf indische Mönche zurückgehen, jedoch basiert der erste koreanische Kanon auf dem Sung-Kanon, der an Kaiser Sŏng-jong (reg. 982-97) gesandt wurde. Darauf basierend erfolgte etwa 20 Jahre später (um 1010, 570 Bde.) dann ein erster koreanischer Druck. Während der mongolischen Invasion 1232 wurden die Druckplatten zerstört, woraufhin dann die erste große rein koreanische Ausgabe (in chinesischer Schrift) veranlasst wurde. Diese Druckstöcke sind heute noch vorhanden.

Japan

Erstmals gelangte der Buddhismus, und mit ihm die chinesische Schrift, über das Königreich Paekche, dessen Herrscher mit den japanischen versippt war, um 450 nach Japan. Erst ab dem 7. Jahrhundert bestanden direkte Verbindungen nach China, das besonders zur Tang-Zeit als Vorbild genommen wurde. Es folgte eine erste Blüte während der Nara-Zeit (8. Jahrhundert); erste buddhistische Handschriften sind aus der Zeit um 750 erhalten. Ein erster Druck soll 987 nach Japan gekommen sein. Kaiser Horikawa veranlasste 1102 den ersten japanischen Druck. Weitere sollen 1278-88 und 1338-58 gefolgt sein.

Das Tripiṭaka (japan. 一切経, Issaikyō „sämtliche Schriften“ oder 大蔵経, Daizōkyō „große Schriftensammlung“) in japanischer Tradition gliedert sich in die Abteilungen: Kyōzō (Sutra), Ritsuzō (Vinaya), Ronzō (Abidharma) und Zatsu (Vermischtes).

Der japanische Kanon wird bis heute in unveränderter chinesischer Originalschrift gelesen, wobei die Zeichen jedoch japanisch gesprochen werden. Für in Japan entstandene Abidhamma-Literatur wird meist der klassische Kanbun-Stil verwendet, bei dem die chinesischen Zeichen durch Lesehilfen ergänzt werden.

In neuerer Zeit haben sich gerade die Buddhisten Japans hervorgetan mit häufigen Drucken des Kanons, aber auch in der wissenschaftlichen Erforschung des Buddhismus. Bahnbrechend war der Kanon-Katalog Nanjio's (in der älterer Literatur meist: NJ [Nummer]). Die nicht fehlerfreie Taishō-Ausgabe, benannt nach dem Ära-Namen des Tennō zur Zeit des Erscheinens, gilt heute als die vollständigste Edition des chinesischen Kanons (in der Regel zitiert als "T. [Vol. No.]"). Das Bukkyō Dendō Kyōkai (Numata Center for Buddhist Translation and Research) hat 1982 damit begonnen, den gesamten Taishō (unkommentiert) ins Englische zu übersetzen, ein Projekt, das etwa 100 Jahre in Anspruch nehmen soll.

Tangutisch

Bereits die Kaiserin Luo des nordtibetischen Tangutenreiches (11.-13. Jhdt; W.-G.: Hsi-hsia; PinYin: Xixia) hatte um 1190 die Ausbreitung buddhistischer Schriften gefördert. 1302 wurde eine tangutische Ausgabe vollendet.

Grinstead, Eric D. (Hrsg.); The Tangut Tripiṭaka; New Dehli 1971; 9 Bde.

Vietnam

Auch Vietnam, obwohl ein südost-asiatisches Land, erhielt den Buddhismus aus China. Im Jahr 1008 erbat Lê Đại-Hành das komplette Tripiṭaka (viet.: Đại-tạng) aus China und erhielt es. Ebenso 1018, 1034 und 1239. Diese letztere Version wurde auf Veranlassung von Trân Anh-tôn veröffentlicht.

Manjurisch

Bei den Manjurischen Übersetzungen handelt es sich um Teilausgaben des chinesischen San-tsang, die erst im 18. Jahrhundert erfolgten.

Tibetischer Kanon

Die tantrischen Vajrayāna-Schriften, die im 1. Jahrtausend u.Z. entstanden, wurden nicht mehr als Teil des Sanskrit-Kanon betrachtet. Deshalb ist der tibetische Kanon, der solches Material mit einbezog, anders gegliedert. Nämlich, 'Dul-ba (Vinaya), Śerphyin (Prajñāpāramīta), Phal-chen (Buddhāvataṃsaka), dKon-brtsegs (Ratnakŭṭa), mDo-se (Sūtrānta), rGyud-'bum (Tantra).

Der Buddhismus soll im 7. Jahrhundert von Padmasambhava nach Tibet gebracht worden sein, jedoch gab es auch chinesische Einflüsse. König Khri-sron-lde-btsan entschied sich für die indische Tradition. Es folgte im 9. Jahrhundert die Unterdrückung des Buddhismus, der im 10./11. eine zweite („späte“) Bekehrung folgte. Beginnend im 8. Jhdt., der "frühen Übersetzungsperiode," in der Inder und Tibeter zusammenwirkten, wurde ein verbindliches terminologisches Wörterbuch, das Mahāvyupatti, geschaffen. Um 900 wurden erstmals Kataloge der existierenden Schriften, sogenannte them-byan, erstellt.

In der "zweiten Übersetzungsperiode" ab dem 11. Jhdt. kamen bedeutende Sammlungen von Texten indischer Pandits hinzu, die dann Kanjur (tibet. བཀའ་འགྱུར, bKa’-’gyur „Übersetzung der Worte“) bzw. Tanjur (བསྟན་​འགྱུར, bsTan-’gyur „Übersetzung der Lehre“) bildeten, wobei nur die erstere kanonische Literatur enthält. Tibetische Übersetzungen sind für die Rekonstruktion der indischen Originale von Bedeutung, da sie, im Gegensatz zu chinesischen Ausgaben, wörtliche Übersetzungen sind.

Der erste tibetische Katalog war der um 1320 im Kloster Narthang entstandene, dessen Revision, der Tshal-pa bKa'-'gyur, die Grundlagen späterer Ausgaben bildeten. Die Überarbeitung des Tanjur erfolgte durch Bu'ston (1290-1364), der auch die Orthographie standardisierte.

Für den Kanjur lassen sich, grob gesagt, aufgrund der Textkritik zwei Überlieferungsstränge, ein westlicher und östlicher, erarbeiten. Die östliche spaltet sich wiederum in einen Lithang und einen Peking-Zweig. Aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Manuskripte und Blockdrucke kann eine abschließende Beurteilung noch nicht gegeben werden. Der heute akzeptierte Kanjur umfasst 1055 Werke in 92 Bänden, Tanjur 224 Bände mit 3626 Werken.

Es sollen folgende Kanon-Ausgaben existiert haben (unvollständige Aufzählung): 1) Manuskripte:

2) Blockdrucke:

Mongolischer Kanon

Zur Zeit der Yüan-Dynastie gewannen tibetische Mönche Einfluss bei Hofe. Erste Übersetzungen erfolgten unter Kaiser Wu-tsung (reg. 1307-11), größere Teile folgten nach der „zweiten Bekehrung“ durch die Gelbmützen-Sekte unter Altan Khan (1507-82). Eine vollständige Übersetzung des gesamten Kanjur (1628-29), 113 Bde. in Gold und Silber niedergeschrieben (badam altan ganjur), wurde in fünf Kopien hergestellt.

Pekinger Ausgaben:

Siehe auch

Literatur

Bibliographie

Pali-Kanon

[Diverse Neuauflagen von Digha- und Majjhimanikāyo: Herrnschrot: Beyerlein & Steinschulte 1995/96, ISBN 3-931095-15-0. - Bonn: Lempertz 2006, ISBN 978-3-933070-86-9. - Digitale Edition: Berlin: Directmedia 2004 (Die digitale Bibliothek 86), ISBN 3-89853-186-4.]

Sanskrit

Sino-japanischer Kanon

Koreanischer Kanon

Tibetischer Kanon

Einzelnachweise

  1. Hans Wolfgang Schumann: Buddhismus. Stifter, Schulen, Systeme. München: Diederichs 1993. S. 57.
  2. Klaus Josef Notz: Lexikon des Buddhismus; Freiburg 1998, Vol II, S 354

Übersetzungen in westliche Sprachen

Konkordanz

Konkordanzen zwischen den einzelnen Katalogen des Kanon lassen sich online ermitteln: