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Diskussion:Peking

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Ji

In der englischen Variante des Artikels steht, dass Beijing eben nichts mit Ji zu tun hat. Wer weiss genaueres? -- Dishayloo 19:39, 6. Mai 2004 (CEST)

Im "Grossen China Lexikon", S. 77, findet sich folgende Information: "Zur Zhou-Zeit begegnet diese Ortschaft [gemeint ist das heutige Beijing, hph] als You-zhou und als Ji; sie war damals Hauptstadt des Fürstentums und späteren Königreichs Yan, eines der sieben Hauptstaaten zur Zeit der Streitenden Reiche, nach dem sie damals und später ebenfalls als Yan oder Yanjing ("Yan-Hauptstadt") bezeichnet wurde." [Brunhild Staiger u.a. (Hrsg.): Das große China-Lexikon. Geschichte - Geographie - Gesellschaft - Politik - Wirtschaft - Bildung - Wissenschaft - Kultur. Darmstadt Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2003. ISBN 3-89678-462-5] --hph 23:01, 6. Mai 2004 (CEST)

Meyers Konversationslexikon von 1888

Peking (d. h. nördliche Hauptstadt), Hauptstadt des chines. Reichs, Residenzdes Kaisers, liegt unter 39° .45' nördl. Br. .und 116° 28' 48 östl. L. v. Gr., in einer nur 37 m ü.M. erhobenen Ebene, ganz nahe den südöstlichsten Ausläufern der Bergzüge, welche das Plateau der Mongolei im S. begrenzen, zwischen den Flüssen Wenho und Peiho und durchflossen von dr.eiBächen, welche, zum Kanal von Tatung vereinigt, bei Tungtscheu in den Peiho sich ergießen. Die Stadt nimmt einen Raum von 634o Hektar ein, doch ist ein großer Teil dieses Raums nicht von Wohnhäusern, sondern von Gärten, Tempeln, großen Teichen und verlassenen Palästen eingenommen. P. besteht aus der nördlichen Tatarenstadt, einem regelmäßigen Viereck, und einer durch eine 9 m hohe und sehr breite Mauer davon geschiedenen Chinesenstadt, welche eine größere Ausdehnung nach O. und W. besitzt. Beide Städte sind von Mauer und Graben umgeben. Die Chinesenstadt ist zwar nicht die volkreichste, hat aber dafür den bedeutendern Verkehr. Die .Tataren-stadt ist zwar regelmäßiger gebaut, aber keineswegs besser, ausgenommen bei den auswärtigen Gesandt-schaften und den langen Triumph alstraßen, welche auf Marmorbrücken mit symbolisch en Tierfiguren die Kanäle überschreiten. Die Straßen sind breit, aber sehr staubig, unreinlich und voll Grube.n stin-kenden Unrats; sie kreuzen sich in rechten Winkeln. Die Häuser sind niedrig, jene der Privaten von arm-seligem Ansehen; die Häuser der bessern Klassen sind von der Straße durch eine hohe Mauer abgeschlossen und haben im Innern des Gevierts große Hosräume. In allen Richtungen sind Bäume durch die Stadt zerstreut. Der Straßenverke.hr ist, besonders in der Chinesenstadt, außerordentlich groß; beim Gehen kommt man mit Fußgängern,Sänften, einspännigen und zweispännigen Fuhrwerken stets in starkes Ge-dränge. Den Mittelpunkt der Tatarenstadt bildet die kaiserliche Stadt, umgeben von einer Mauer, de-ren vier Thore sich nach den vier Himmelsgegenden öffnen. Den größern Teil dieser Stadt nehmen ein künstlicher See und Baumanlagen ein. Zwei Hügel erheben sich hier, deren einer die ganze Stadt be-herrscht. Die Gebäude bestehen aus einer Menge von Einzelhäusern, alle aus roten Backsteinen erbaut; die Dächer desPalastes sind gelb (die Farbe des kaiser- lichen Hauses), jene derMandarinenundRegierungs-büreaus, die alle in der kaiserlichen Abteilung der Stadt liegen, hellgrau, die Tempeldächer dunkelblau; die großen sreien Plätze sind mit farbig glasierten Ziegeln gepflastert. Innerhalb dieser vor dem Pa-lastviertel sich ausdehnenden Tatarenstadt steht in der Südostecke die alte Sternwarte der jesuitischen Missionäre mit ihren kunstvollen Instrumenten chi-nesischer Arbeit, darunter ein 2 m im Durchmesser haltender Himmelsglobus, auf welchem die Stern- bilder durch kupferne Abbildungen dargestellt sind. Die russische Sternwarte enthält eine ausgezeichnete Sammlung chinesische Werke, die Lazaristenmission ein sehr schönes Naturalienkabinett. Dagegen ist die früher so umfassende Bibliothek der kaiserlichen Aka-demie bei der Einnahme der Stadt durch die Eng-länder und Franzosen ihrer größten Schätze beraubt worden. Unter derMingdynastie wurden in den hier von der Regierung unterhaltenen Schulen Siamesisch, Birmanisch, Persisch, Türkisch, Tibetisch und Dialekte der Völker im südwestlichen China gelehrt; seit dem Opiiimkrieg hat man eingesehen, daß die Kenntnis des Englischen, Französischen, Deutschen und Russischen weit wichtiger ist. Etwa 5 km außerhalb der Mauer steht der Tempel der Glocke, mit der berühmten gro-ßen (eisernen) Glocke (125o Ztr. schwer); vor einem der Westthore liegt der sehenswerte Begräbnisplatz der Jesuiten, die sich durch ihre Missions- wie wis-senschaftlichen Arbeiten berühmt gemacht haben, vor einem der Nordthore der Friedhof der Europäer. Nahe der Mauer der Chinesenstadt residieren die Ge-sandten der europäischen Mächte und befindet sich die russische Kolonie sowie die wenigen christlichen Kir-chen und europäischen Anstalten (Hospitäler etc.) der Stadt. Die dem Tatarenteil vorliegende Chinesen-stadt ist das bürgerliche P. mit seiner aus Chinesen, Mandschu, Mongolen, Koreanern, Iapanern, Tibe-tern etc. gemachten bunten Bevölkerung; hier liegen alle Warenhäuser undVerkaufsbuden, von deren Da-chern ein Wald von Stangen emporragt, jede ein in der Luft flatterndes, mit dicken Buchstaben bemaltes Aushängeschild von Papier tragend. Der großartige Eindruck, welchen das rege Verkehrsleben, die große Zahl stattliche Spitztürmchen, Brücken und glocken-behängter Tempel machen, wird verwischt durch die zahlreichen Beweife des Verfalls einstiger Größe. Die Straßen gleichen eher einem Bachbett, knietief liegt Schutt und Trümmerwerk aller Art; übelriechender Staub, von jedem Luftzug in dichten Schichten em-porgewirbelt und Gesichts- wie Geruchswerkzeuge beleidigend, überdeckt alles. Im südlichsten Teil der Chinesenstadt stehen zwei Tempel,. welche an Größe mit dem kaiserlichen Palast wetteifern, der Tempel des Himmels und der Tempel des Ackerbaues. Der erstere erhebt seine mit Fayence und Holzschnitzereien in Blau, Rot, Goldgelb und Grün geschmückte und von zwei übereinander sich erhebenden Dächern gekrönte Rotunde auf einer hohen Marmorterrasse; der zweite ist zwar kleiner, aber noch höher gelegen, hat drei Dächer und ist von einem wahren Wald von Säulen umgeben, welche die Balkone und Treppen stützen und zieren. Hier liegt auch der "heilige Äcker", auf welchem der Kaiser früher jährlich mit einem Pflug von Elfenbein und Gold eine Furche pflügte. Die Buddhisten besitzen in der Tataren- und in der Chi-nesenstadt je ein Kloster für 2-3000 Insassen, welche Bauten ebenso wie die kaiserlichen Tempelgebäude in gutem Stand erhalten sind. Die Bevölkerung wird sehr verschieden angegeben: wie es scheint, weil einige auch die Umgegend hinzurechnen, während andre ihre Zahlangaben aus die Stadt allein beziehen. Die letzte amtliche chinesische Zahlung , die bekannt ist (1845), ergab: 1,648,814 Einw. für P., .2,553,159 für P.mit denDistrikten Dassin undWanpin; neuere Reisende gehen bis auf 900,000, ja (Bretschneider) bis auf 500,000 Einw. herunter. Eine Stadtver- fassung hat P. nicht; die Bevölkerung wird durch den Polizeistock in Ordnung gehalten, das Polizeikorps ist aus 90 Stationen verteilt. Von Militär liegen kaum 10,000 Mann Miliztruppen in der Stadt; die Garde garnisoniert nördlich von P. in dem 1860 arg verwüsteten Sommerpalast Juan min juen, die Feldtruppe neuerer Organisation am untern Peiho. An Schu.l- und Bildungsanstalten ist P. reich; seit 1868 besitzt es eine Universität unter der Leitung des durch seine chinesischen Übersetzungen von Wheatons und Bluntschlis "Völkerrecht" bekannten Dr. Martin mit einem Kollegium europäischer Lehrer aller Na-tionen. P. ist Sitz des Generalinspektors der Seezölle (Sir Robert Hart), der mit einem Stab. von Sekre-tären von dort aus den europäisch organisierten Zoll-dienst der 19 Vertragshäfen (eilet: Als oberste Behörde sür die Regelung der auswärtigen Angele- genheiten hat ebensalls inP. seinen Sitz das Tsungli-Yamen, ein meist aus Präsidenten der exekutiven Departements bestehendes Kollegium. - P. wurde gegründet vom Kaiser Chiibilai 1279, der hierher seine Residenz von Nanking verlegte, umgebaut vom Kaiser Iunglo 1471, 1644 von den Mandschu beim Sturz der Mingdynastie geplündert, 1662 und 1730 von Erdbeben heimgesucht, wobei 300,ooo und 100,ooo Einw. umkam.en; 12. Okt. 1860 wurde die Stadt von englisch-sranzösischen Truppen besetzt, welche dieselbe erst nach Unterzeichnung des Friedens wieder räum- ten (s. C h i n a , S. 21). Bereits 1728 hatten die Rus- sen eine Kolonie inP. gegründet; englische Gesandte residieren hier zeitweise seit dem Opiumkrieg, sran- zösische, italienische, deutsche folgten 1861. Vgl. Bretschneider, Die Pekinger Ebene und das benach-barte Gebirgsland (ErgänzungsheftNr.46zu "Peter- manns Mitteilungen^ 1876); Iametel,Pékln, sou-Venlrs de l'emplre du mllleu (das. 1887).

[1], [2]

Naming to Beijing idea

How commonly is this city called Beijing in German? If it is commonly referred to as "Beijing" in German as it is in English, the page should be moved. Whispertome 04:02, 18. Mai 2004 (CEST)

It's not common in german. Google: 141.000 (Beijing) vs. 300.000 (Peking). -- Dishayloo 08:09, 18. Mai 2004 (CEST)
Further it's written Peking in any German dictionary. --Bender235 08:15, 20. Jun 2005 (CEST)

Was für ein Unsinn! Als sei ein Google-Resultat massgeblich für die "richtige" Schreibweise. Beispiel: brillant und brilliant. Es ist reichtlich respektlos.

Opferzahl 1989

der Artikel Platz des Himmlischen Friedens nennt 3000 und mehr als mögliche Opferzahl, ziemliche Diskrepanz i. Vgl. zu mehrere 100 oder?

Massaker auf dem Tiananmen-Platz

Voller Zorn über die Demütigung durch das eigene Volk verhängte die chinesische Regierung am 20. Mai des Jahres das Kriegsrecht.

Das klingt für mich wie eine Entschuldigung für das unverzeihliche und menschenrechtsverletzende Verhalten der chinesischen Regierung. Ich bitte darum, diese Formulierung zu überdenken.

Formatierung des Bereichs Bildungseinrichtungen

habe eben die sportuni hinzugefuegt und so langsam erscheint mir (nur mir?) der bereich etwas unuebersichtlich, so in ausgeschriebenen saetzen. waer evtl. eine formatierung in aufzaehlungsform von vorteil. ich bin student und atm im praktikum in peking, koennte dann evtl. noch weitere uniinfos hinzufuegen bei einer uebersichtlicheren gliederung. vielleicht nach den universitaeten oder so.

was denkt ihr?

Name der Stadt

Unter Peking#Name der Stadt steht, dass Peking die Umschrift im Kantonesischen ist. Stimmt das so? Meines Wissens wurde die Stadt doch umbenannt, je nachdem, ob sie Hauptstadt oder nicht war. Hinzu kommt eine veraltete Umschrift, die für das P verantwortlich ist. Aber ich kann mich irren, weiss jemand genaueres? -- Dishayloo [ +] 15:57, 13. Feb 2005 (CET)

Nein, der Name "Peking" kommt nicht aus dem Kantonesischen, sondern viel wahrscheinlicher aus einem Nordchinesischen Dialekt. Auf Kantonesisch wäre es pak-king (oder bak-ging). Analog: Nanking 南京 (Pinyin: Nanjing) wäre nam-king (nam-ging). Die Stadt hieß zeitweise Beiping 北平 (Pei-p'ing), weil die Hauptstadt (jing 京) nach Nanjing verlegt wurde. --Babel fish 06:01, 16. Feb 2005 (CET)

China hat einmal selber die lateinisierung der chinesischen Namen festgelegt und dadurch entstanden unteranderem Beijing und Mao Tsedong. Das wir deutschen bei Mao gleich die neue Schreib und sprechweise mit machen und bei Beijing nicht, ist irgendwie inkonsequent. ich bin dafür , dass wikipedia die neuen schreibweisen komplett mitmachen sollte. Jakob Mitzlaff 16:04, 11. Feb. 2007 (CET)

entfernte Textstellen

Entfernt, weil nicht korrekt; siehe Interwiki-Links. -- Herr Klugbeisser 03:25, 15. Feb 2005 (CET)

Wappen von Beijing

Beijing hat kein Wappen, aber ich möchte nicht in der Tabelle herumpfuschen, da kenne ich mich nicht richtig aus. Babel fish 03:32, 6. Jun 2005 (CEST)

Diskussion aus dem Review (Juni - Juli 2005)

Ist zwar noch ein Weilchen bis zu den Olympischen Sommerspielen 2008, aber durchgesehen werden könnte der Artikel trotzdem schon. Zu klären wäre dabei zunächst einmal, ob überhaupt "Peking" oder "Beijing". Ich weiß nicht genau, welcher Vorschlag aus Wikipedia Diskussion:Namenskonventionen/Ortsnamen nun eigentlich gilt, am besten gefällt mir aber Vorschlag D. Und dann hieße der Artikel "Peking", da er so im Duden und allen anderen deutschen Wörterbüchern steht. --Bender235 08:24, 20. Jun 2005 (CEST)

Ohne in irgendeine Diskussion zu schauen, steht in den Namenskonventionen für Orte in anderssprachigen Gebieten: Oberste Richtschnur sollte der allgemeine Sprachgebrauch sein. Wenn im allgemeinen Sprachgebrauch der deutsche Name geläufiger ist (z. B. Rom, Warschau, Venedig, Elsass), sollte er auch verwendet werden. Dies gilt aber nur für Orte oberhalb einer gewissen Bedeutsamkeit. Das trifft ja total auf Peking zu. Und in den Namenskonventionen für Chinesisch haben wir als Fall 3 festgelegt: Nur in Ausnahmefällen kann eine veraltete Lautumschrift Verwendung finden, wenn diese schon sehr etabliert ist. Beispiele: Peking (statt Beijing). Im Übrigen ist die Namensdiskussion müßig, wir können den Artikel bei Bedarf umbenennen. Dazu sollten aber beide Begriffe halbwegs leichberechtigt im Sprachgebrauch auftauchen. Dann ist Beijing zu bevorzugen. Derzeit zeigt aber http://wortschatz.uni-leipzig.de/ an, dass Peking deutlich häufiger gebraucht wird. -- Dishayloo [ +] 09:47, 20. Jun 2005 (CEST)
Wie Dishayloo bereits gesagt hat, ist der allgemeine Sprachgebrauch (hier in Deutschland) maßgebend für die Artikelbenennung. "Peking" kommt laut http://wortschatz.uni-leipzig.de/ 54 mal (16448 zu 304) häufiger vor als "Beijing". Das ist ziemlich eindeutig. --Bender235 22:26, 21. Jun 2005 (CEST)
wir sollten uns nicht gegen eine offizielle Schreibweise wehren. Wir sagen ja auch nicht mehr Karl-Marx-Stadt und Leningrad, oder? Wichtig ist allein ist, wie 'offiziel' der Name für den deutschen Sprachraum ist, wir wollen ja keinen Fehler legalisieren - neu weil es jeder macht. Aber egal unter welchen Namen nun die Stadt steht - im Artikel darf nicht zwischen diesen beiden Schreibweisen (wie es jetzt zur Zeit ist) hin-und-her wechseln. --Atamari 22:46, 21. Jun 2005 (CEST)
Da ist was wahres dran, aber es ist nunmal so, dass sich bestimmte Namen im deutschen Sprachgebrauch "eingebürgert" haben. Venedig ist und bleibt Venedig, und wird nie Venezia, obwohl es das offiziell ist. Genf bleibt Genf, und wird nie Genève. Bei Peking gilt das gleiche. Bislang höre ich bspw. nur "Olympia 2008 in Peking", nie "... in Beijing". Hier in Deutschland meine ich. --Bender235 23:21, 21. Jun 2005 (CEST)
Bathurst, Elfenbeinküste, Goldküste, Zaire, Léopoldville, Pretoria... es gibt genug Beispiele, dass wir uns an neue Schreibweisen gewöhnen müssen. Früher Taoismus nun Daoismus; früher Lao-Tse nun Laozi; früher Mao Tse-tung nun Mao Zedong. Sprache ist immer im Wandel - die Frage wie offiziell ist nun Beijing? Wenn wir uns mit Chinesen unterhalten, beleidigen wir sie evt. wenn wir ihre Stadt Peking benennen oder schreiben. Irgenwie muss doch die 'offizielle Schreibweise' eine Quelle haben... Auch rüssische Namen sind oft unterschiedlich geschrieben. Es ist so ein schwieriges Thema, dass Quellen wie http://wortschatz.uni-leipzig.de/ oder google dazu ganz ungeeignet sind - schließlich geht es um die Hauptstadt von China, einer Stadt mit über 10 Millionen Einwohner. --Atamari 23:46, 21. Jun 2005 (CEST)
Letztlich ist es mir egal, ob wir den Artikel "Peking" oder "Beijing" nennen. An der Tatsache, dass die meisten Menschen hierzulande "Peking" sagen, und die Stadt unter der Eingabe von "Peking" zu finden vermuten, wird das nichts ändern. Darum geht es aber wie gesagt weniger. Eher darum, dass es in der Wikipedia einheitliche Standarts für alle diese Artikel geben sollte, und keine Ausnahme für Peking/Beijing. Wenn wir nun "Peking" nach "Beijing" verschieben, müsste wir mit "Rom"->"Roma", "Bukarest"->"Bucureşti", "Jerusalem"->"Jeruschalajim" usw. genau so verfahren. Wenn, dann einheitlich. Insofern bin ich eher für die Lösung Peking statt Beijing. Aber ich unterwerfe mich notfalls der Mehrheit, keine Frage. --Bender235 00:50, 22. Jun 2005 (CEST)
Bei Mao Zedon/Tsetung liegen die Häufigkeitsergebnisse nahe beeinander, da kann man der moderneren Pinyin-Umschrift den Vorzug geben. Shanghai wird heute schon fast doppelt so häufig benutzt wie Schanghai. Taoismus/Daoismus wird selten benutzt, da kann man auch die moderne Umschrift nehmen. Bei Peking ergibt sich ein anderes Bild, die ältere Schreibweise wird in enormen Maße häufiger verwendet (hier in Deutschland, in den USA ist das auch schon etwas anderes). Ich hatte schon mal bei Danzig/Gdansk das Argument gehört, dass Wikipedia nicht den Sprachgebrauch beeinflussen soll, sondern demselben folgen sollte. Halten wir uns daran. -- Dishayloo [ +] 10:19, 22. Jun 2005 (CEST)
Übrigens heißt Zaire wieder Kongo: Demokratische Republik Kongo. -- Dishayloo [ +] 10:23, 22. Jun 2005 (CEST)
Ich glaube, es kommt dabei auch ein bisschen auf den Rahmen an. Ein Sinologischer Fachtext verwendet selbstverständlich nur und ausschließlich Beijing (also die Pinyin-Umschrift). Ein Kochbuch mit einem Rezept für Peking-Ente benutzt die gewohnte Wade-Giles-Umschrift. -- Mkill 7. Jul 2005 23:22 (CEST)
Bei Peking-Beijing scheint sich ein Meinungsbild gebildet zu haben. Nach kurzer Durchsicht ist mir aber etwas anderes aufgefallen: Insbesondere im Geschichtsteil werden Pinyin und Wade-Giles scheinbar wahllos eingesetzt. Sollen wir uns bei Dynastienamen, Ortsbezeichnungen außerhalb des Allgemeinwissens nicht doch lieber einheitlich auf Pinyin einigen? (Kleines Beispiel: Tang-Dynastie statt T'ang-Dynastie, später wird schließlich auch Qing-Dynastie in Pinyin geschrieben).--Bordeaux 10:05, 21. Jul 2005 (CEST)
Noch eine Frage zum Abschnitt "Name der Stadt". Gehört sowas nicht eigentlich in einen entsprechenden Wiktionary-Eintrag? --Bender235 08:20, 24. Jun 2005 (CEST)
Ich habe mal ein paar Rechtschreibfehler entfernt. Ich versuche das mal in Kürze genauer zu lesen. Gibt es Anmerkungen von Euch? Ich packe den Artikel jedenfalls mal in den Review des Tages. -- Dishayloo [ +] 01:40, 10. Jul 2005 (CEST)

Mal nach dem querlesen: Alles in allem recht schöner Artikel und Kompliment an jeden, der sich freiwllig an eine solceh Stadt wagt. Zur ersten Kritik: Politik fehlt ganz, Wirtschaft ist auch nicht so toll (Struktur, entwicklug, Perspektivem Verhältnis zur chinesichen Wirtschaft fehlt), kulturelle Stellung in der Chinesischen Kultur wird kaum deutlich, der Absatz bei Ehrenbürgern ist irgendwie .. nun ja .. skurril. Soziale Probleme (eine Million illegaler allein, Umbrüche in den letzten Jahren) kommen auch nicht vor, und die Literaturliste könnte doch auch irgendwie besser und tiefgehender sein. -- southpark 03:46, 10. Jul 2005 (CEST)

Dankeschön, ein wirklich gut und interessant zu lesender Artikel. Einziger Kritikpunkt ist von meiner Seite ebenfalls der fehlende Politik- und Verwaltungsteil. Sechmet Ω 12:03, 10. Jul 2005 (CEST)

Schöner Artikel gefällt mir sehr gut, meine kleinen Kritikpunkte wären, dass man vielleicht die aktuelle Entwicklung näher Beschreiben könnte. Aufgrund des Wirtschaftswachstum gibt es einen großen Bauboom auch in Peking, viele Elendsvirtel werden gewaltsam Geräumt und dann werden dort große Industrie und Wohnwolkenkratzer für Reiche hingestellt. Meiner MEinung nach sollte man das auch noch in den Artikel irgendwie packen, da es hier ja ein ähnliches Prozedere wie in Paris gibt, die Armen werden immer weiter an den Stadtrand getrieben. Benutzer :Kaiser Mao

Exzellenz-Diskussion

aus dem Review:

jetzt pro --Saperaud  13:55, 26. Jul 2005 (CEST)
Contra Erster Absatz ist schlecht formuliert, zu viele Weblinks mit zu langen Titeln, ungenau Einwohnerzahlen (immer 1.000er Schritte?), und ein paar Kleinigkeiten. Lesenswert, aber noch nicht ganz exzellent. --Debauchery 10:39, 27. Jul 2005 (CEST)
Ich habe ein paar Weblinks rausgeschmissen, die schon auf entsprechenden Subseiten zu finden sind und dort thematisch besser passen (z. B. zu Olympischen Spielen). Was meinst Du mit zu langen Titeln? Gute Erklärungen, was einem unter dem Link erwartet sind doch gerade gut. Die Linkbeschreibungen sind in dem Artikel eher zu kurz. Ungenaue Einwohnerzahlen sind ja ein Witz. Willst Du Einwohnerzahlen von vor 500 Jahren auf die Person genau? Die Genauigkeit wäre äußerst trügerisch. Auch heute spiegelt die Rundung auf 1000 eine nichtvorhandene Genauigkeit vor. In den Großstädten sind heutzutage viele illegale Wanderarbeiter in der Hoffnung auf Arbeit. Ich wüsste also nicht, weshalb man diese Zahlen mit einer falschen Genauigkeit versehen sollte. Die Einleitung schaue ich mir später nochmal an. -- Dishayloo [ +] 11:07, 27. Jul 2005 (CEST)
Nein, das mit den Einwohnern ist eben kein Witz. Zumindest auf die 100er könnte man es bringen. Schau dir doch mal Lübeck an, da geht es doch auch. Und zumindest für die letzten 50 Jahre hätte ich es gerne genau (illegale Einwohner zählen nicht als Einwohner). Wie gesagt, viel fehlt nicht mehr, aber hier und da eine Kleinigkeiten, etwas genauer, etc. dann stimme ich auch für Pro. --Debauchery 11:53, 27. Jul 2005 (CEST)
PS. Weblinks sind so gut.
Noch die letzten Meckereien in Worte gefasst. Danach würde ich für Pro stimmen:
Ich habe einen Satz in der Einleitung gestrichen, dessen Inhalt schon zuvor gesagt wurde. Wo sind da noch Dopplungen?
Zu den Bevölkerungszahlen: Kurz vor der Tabelle steht folgendes: In der Stadt befinden sich etwa eine Million Gastarbeiter und illegale Einwanderer, die von amtlichen Statistiken nicht erfasst werden. Bist Du wirklich der Meinung, dass eine Genauigkeit auf 1.000 gerechtfertigt ist? Du sagst illegale Einwohner zählen nicht, aber eine zu genaue Angabe würde falsche Tatsachen vorgaukeln. -- Dishayloo [ +] 01:42, 28. Jul 2005 (CEST)
Übrigens, warmgemäßigt ist OK. Oft wird dieser Begriff für ein Klima verwendet, das sich durch die Anzahl warmer Monate oder deren Durchschnittstemperatur vom kühlgemäßigten Klima unterscheidet. Legt mich nicht auf die genaue Gradzahl fest, aber die Klimazonendefinitionen sind oft von verschiedenen Dogmen geprägt. Der allgemeine Sprachgebrauch sollte ausreichen.--Bordeaux 16:06, 3. Aug 2005 (CEST)
Ich habe eine Liste von Ehrenbürgern gefunden, bin aber nicht sicher, ob sie korrekt ist: Ehrenbürger. -- Dishayloo [ +] 01:42, 28. Jul 2005 (CEST)
Hm, und so wie es aussieht sind das hauptsächlich Menschen, die keiner kennt. ;) Naja, wenn sie das wirklich sind, sollten wir sie in eine Wikipedia-Liste packen. Da es die offizielle Peking-Website ist, gehe ich von der Richtigkeit der Liste aus. --Bender235 10:44, 28. Jul 2005 (CEST)
Hört sich schon besser an. Ich kenne mich eher mit asiatischer Philosophie, etc. aus, wenn man das überhaupt "auskennen" nennen kann, deswegen traue ich mich nicht so richtig daran, auch wenn es nur eine Formulierungsarbeit ist. Z. B. 6 mal "Stadt", kurz hintereinander "Einwohner" zweimal und könnte man beim zweiten "Volksrepublik China" nicht "Chinas" oder so schreiben? Oder sehe das nur ich so pingelig? Wenn´s sonst niemanden stört... --Debauchery 10:22, 28. Jul 2005 (CEST)
Das umzuformulieren fällt mir schwer. Ich habe Deinen Vorschlag bezüglich China umgesetzt. Um die Verwendung von Stadt zu reduzieren fällt mir aber nix ein. -- Dishayloo [ +] 02:23, 6. Aug 2005 (CEST)

 Pro Stern !? 12:21, 28. Jul 2005 (CEST)

Ich finde das Layout noch nicht ganz optimal, genauer gesagt die Platzierung der Fotos.--Parvati 00:02, 30. Jul 2005 (CEST)

Was stört Dich an der Bildplatzierung, vielleicht kann ich das reparieren? -- Dishayloo [ +] 02:23, 6. Aug 2005 (CEST)
Da ist eine Klammer. Die enthält wie bei Artikeln über ausländische Themen üblich die Originalschreibung und typische Lautumschriften. Was also meinst Du? -- Dishayloo [ +] 00:43, 4. Aug 2005 (CEST) Ich habe mal den Audiokrims verschoben, weil der meiner Meinung nach den Textfluss gestört hat. -- Dishayloo [ +] 00:52, 4. Aug 2005 (CEST)
Jetzt nach Herausnahme des Audiokrims (und nachdem ich die deutsche Übersetzung in den nächsten Satz geschoben hatte) ist das Ganze schon etwas lesbarer; am besten wäre es aber, wenn der Name in chinesischer Schrift direkt auf Chinesische Sprache verlinkt (ohne das vorgeschaltete "Chinesisch:", "Wade-Giles", etc.; dann wären wenigstens nur noch drei Wörter in der Klammer, so dass der erste Satz wieder in einem Rutsch lesbar ist. --mmr 01:25, 4. Aug 2005 (CEST)
Hmm, da das eine Sache der Namenskonventionen ist, werde ich Deinen Vorschlag mal an geeigneterer Stelle zur Sprache bringen. Allerdings wäre das dann eine krasse Abweichung von der in der Wikipedia üblichen Darstellung, siehe beispielsweise Demokratie. -- Dishayloo [ +] 19:38, 4. Aug 2005 (CEST)
Bei Demokratie lassen sich die etymologischen Informationen m. E. sogar sehr gut im zweiten Satz unterbringen (hätte ich schon gemacht, wenn die Seite nicht gesperrt wäre), mal abgesehen davon, dass der Einleitungssatz ohnehin nicht so toll ist. Aber das ist ein anderes Thema, das mit Peking nichts zu tun hat. Wie gesagt, wenn es nur die Wiedergabe in chinesischer Schrift wäre, würde ich das Ganze ignorieren, aber drei Wiedergaben des Namens plus drei vorgeschaltete Erklärungen sind einfach zu umständlich für einen Einleitungssatz - spätestens am Ende der Zeile würde man gerne mal ein Verb entdecken... --mmr 02:25, 5. Aug 2005 (CEST)
Es wird gerade diskustiert, es ist aber etwas schwierig so mal eben die Konventionen zu ändern, das sollte man nicht voreilig tun. Und abweichen möchte ich davon nur in Ausnahmefällen und das wäre keiner, Dein Problem trifft auf andere Artikel zu chinesischen Themen ebenfalls zu. Chinesische Schrift und Pinyin-Umschrift sind ziemlich essentiell, andere Umschriften können gegebenfalls auch noch wichtig sein. -- Dishayloo [ +] 02:23, 6. Aug 2005 (CEST)
Ich will die Schriftangaben ja auch gar nicht löschen, sie machen nur den ersten (und wichtigsten) Satz zu lang. Man könnte sogar die Schriftangaben belassen, wenn man die (wesentlich unwichtigeren) Links auf die Sprach- bzw. Transkriptionsartikel unter die entsprechenden Sprachsymbole legt, etwa so: δημοκρατια. Ich würde das ja gerne schnell selber ändern, aber aufgrund des Vorlagengebrauchs ist ein Editieren hier leider nicht möglich. --mmr 18:02, 6. Aug 2005 (CEST)

Hallo liebe 84.189.XXXXXX

Du hast hast eine CD gewonnen. Leider muss ich zur Vermittlung irgendwie mit Dir in Kontakt treten können. Wäre nett, wenn Du mal auf meiner Diskussionsseite oder unter dirk at png minus online punkt de melden könntest, damit wir das irgend arragieren können. gruss southpark 18:09, 15. Aug 2005 (CEST)

bei Ausgrabung gefunden: Bruchteile einer Townbox

Direkt am Anfang des Artikels scheint da was ziemlich durcheinander geraten zu sein. Den Anfang macht eine Vorlage, die dann mittendrin durch eine Tabelle fortgesetzt wird. Die Tabellenteile sind in der normalen Artikelansicht unsichtbar, weil die Vorlage diese ja nicht anzeigen will. Die letzte Zeile der Vorlage ist bei "|Gemeinden=", danach beginnt die Tabelle. Da müsste mal jemand drauf schauen was davon noch an anderer Stelle zu gebrauchen ist und den überflüssigen Rattenschwanz weg machen. Danke. --BLueFiSH ?! 03:41, 20. Aug 2005 (CEST)

weitere Karten

Ich habe noch zwei Karten vom kaiserzeitlichen Peking für euch. Die sollten im Artikel gezeigt werden, denn sowas fehlt da noch ganz eindeutig. Louis le Grand 13:06, 23. Aug 2005 (CEST)

bevölkerungszahen widersprechen sich-siehe wiki grösste städte...

Tempelanlagen: Sommerpalast passt nicht rein

In den Abschnitt Tempelanlagen passt nicht rein, dass auch der Sommerpalast und alter Sommerpalast erwähnt wird, da diese keine Tempel sind. Sie sollten einen eigenen Abschnitt bekommen oder unter weitere Bauwerke aufgeführt werden. --Andy429 00:24, 2. Feb 2006 (CET)

Hochbahnlinie

Ich glaube es gibt neben den vier Linien der "U-Bahn" (wovon zwei überirdisch sind) keine Hochbahn, vielleicht ist hier eine der vier Linien gemeint. In der englischen Wiki steht auch nichts von einer Hochbahnlinie. Kann man mir das irgendwie bestätigen? --Andy429 02:43, 22. Apr 2006 (CEST)

Hutongs

Laut Hutong und Hutong werden die Hofhäuser Siheyuan genannt und nicht Hutong (welche nur die Gassen bezeichnen). Habe denn Artikel demenstprechend geändert.213.162.66.71 10:27, 7. Jun 2006 (CEST)

OGG-Dateien f. Aussprache - bitte nicht!

Muss das sein, daß .ogg verwendet wird anstatt eines universell unterstützten Formats wie mp3 (siehe Artikel ganz oben, Aussprache f. Peking)? Ich benutze hier einen Macintosh (ja, sowas gibt's mittlerweile auch in Deutschland), und da gibt es keinen ogg-Support. Und auf meinem Windows 2000-Rechner ebenfalls nicht. Klar, ich kann mir bestimmt die Software irgendwo suchen, aber warum? OGG mag vorteilhaft sein für Leute, die sich bewußt um ihre Soundaten kümmern - aber hier in der wikipedia für "jedermann" hat sowas m.E. nix zu suchen, weil es den Leuten den Zugriff auf die Infos nur unnötig erschwert. Tempel 12:32, 2. Sep 2006 (CEST)

Was zeigt das Bild??

Im rechten Kasten auf der Artikelseite sind einige Fakten ausgelistet und ganz unten dann ein Bild (China-Beijing.png).

Aber was stellt dieses Bild dar? Als jemand der weder die Geografie von China noch den Stadtplan von Peking gut kennt, ist es nicht klar, ob ich da ganz China sehe, mit Pekings Grenzen als roten Fleck oder ob das ein Stadtplan von Peking ist, oder gar eine Karte einer Provinz von China mit Peking rot markiert?? Ich weiß nun nicht, ob das so "üblich" ist - ich will nur klarmachen, daß ich dieses Bild für nicht selbsterklärend halte. Tempel 12:32, 2. Sep 2006 (CEST)

Jetzt besser ? -- Shl 13:10, 2. Sep 2006 (CEST)

Ich habe keine Ahnung warum Chrislb ein Link zu einer Seite (einem Blog) die seit einem Jahr nicht mehr gepflegt wird, lieber ist als zum Cityguide von China-Guide - und daher habe ich den Link auch wieder gesetzt 于哲 Pixelpainter - 猛虎不及地头虫

Ich schon und ich glaube Du auch; falls Du es schon vergessen haben solltest, dann schau Dir bitte doch noch mal an, was 藍蘭 unter Diskussion:Volksrepublik_China#Links_Internet geschrieben hat. -- Shl 12:18, 5. Jan. 2007 (CET)
Nein, denn Fakt ist dass ich bisher noch keine Seite gefunden habe die einen so ausfuehrlichen City-Guide hat. Und was die Anzeigen angeht, so haettest Du vielleicht erst einmal einen Blick darauf werfen sollen. Zum einen sind viele von der Seite genommen worden (wir muessen schon schoen bloed gewesen sein euch zu glauben dass dies der Grund war) und zum zweiten sind von Google eingeblendete Anzeigen keine Anzeigen die gezielt ausgesucht haben. Zudem kann man hier nur noch einmal sagen: Hier werden User als unmuendig erklaert, denn die wissen selbst auf welche Anzeigen sie klicken und auf welche nicht. Und nun nehmen wir einmal alle Nicht-Sinologen (und auch nicht die die meinen welche zu sein) sondern einfach mal einen normalen User fuer den doch auch Wikipedia gemacht ist - der moechte nun einmal verstaendliche Informationen ueber den Ort den er bereisen moechte - und genau dorthin haben wir auch den Link gesetzt. Warum diese Feindlichkeit? 于哲 Pixelpainter - 猛虎不及地头虫
Für Reisetipps etc. steht allen Benutzern zum einen das leider inzwischen kommerziell gewordene Wikitravel Portal oder deren nicht-kommerzielle Nachfolgeseite Wikivoyage zur Verfügung, auf diesen Seiten würden sich bestimmt auch Links zu Eurer Seite gut machen. -- Shl 00:08, 6. Jan. 2007 (CET)
Danke fuer die freundliche Auskunft, dennoch suchen eben viele User ueber Wikipedia nach Informationen und sollte auch genau dort diese bekommen. Unser Cityguide ist nicht kommerziell, nur eben sehr umfangreich und ist daher hier ebenfalls richtig aufgehoben. 于哲 Pixelpainter - 猛虎不及地头虫

Lieber Pixelpainter alias Tobias/Jo, bitte sieh dir mal die Wikipedia-Richtlinien zu Weblinks (WP:EL) an. Mein Eindruck ist, dass du es dir zur Aufgabe gesetzt hast, in möglichst vielen Wikipedia-Artikeln Links zu china-in-bildern.de unterzubringen (siehe Liste deiner Beiträge). Es handelt sich dabei eindeutig um eine private Homepage (Tobias Roeseler und Jo Schwarz, vgl. [3]). Diese Links wären nur zulässig, wenn es sich bei den Betreibern um "einschlägig arbeitende Wissenschaftlern oder einschlägig bekannte Personen des öffentlichen Lebens" handeln würde, doch das ist offensichtlich nicht der Fall. Das gilt auch für die Seiten pixelpainter•de, china-guide•de, hongkong-guide•de, dato•de, gameboy-wiki•de, buntgrau•de, easyou.de und alles, was ihr sonst noch an Spam auf Lager habt. —Babel fish 11:09, 18. Mai 2007 (CEST)

Beijing statt Peking!

Jeder kennt Peking. Beschäftigt man sich länger mit China, redet vielleicht in Englisch, läuft man dem Begriff Beijing über den Weg. Man wird dann häufig aufgeklärt, dass Beijing die Standart-Chinesische Bezeichnung für die Stadt ist. Wenig Chinese würden verstehen, was Peking sein soll!

Als enthusiastischer Sinologe kläre ich auch seither stets meine Freunde über die korrekte Bezeichnung der Hauptstadt Chinas auf. Schade, dass die Deutschen immer so lange an irgendwelchen uralten Dialekt-Bezeichnungen für Chinesische Begriffe festhalten... das Englische ist da viel weltoffener und passt sich den Gegenheiten an, dass Mandarin die Hochsprache ist (und Pinyin die Standart-Umschreibung).

Doch laaaaaaangsam merken es die Deutschen auch. Ich sehe den Begriff Beijing immer häufiger im deutschen Kontext. Und zwart genau da, wo die Leute ein bisschen mehr über China wissen als die Kreuzworträtsel-Macher, sprich Reiseführer, Wirtschaftszeitungen... usw.

Ich dachte immer, Deutschland wird noch Jahre brauchen. Denn selbst das meist fortschrittliche und "correctness-über-alles" Wikipedia schreibt noch Peking.

Doch jetzt aufgepasst! Was zeigt der Google Test? Sucht man nur nach deutschen Seiten finden sich zu

Peking 1.590.000 Seiten
Beijing 1.280.000 Seiten

... also sind die Deutschen doch so schnell klug geworden? Mh, da mischen aber noch n paar Englische und Norwegische Seiten rein, Google ist wohl mit dieser Suche nicht ganz so sauber. Gucken wir also nur in .de Domains: "Seiten aus Deutschland"

Peking 1.260.000 Seiten
Beijing 1.490.000 Seiten

--> FAZIT Dieser Wikipedia Artikel sollte im Zuge der Veränderungen umbenannt werden!

Zustimmung. Redirect von 'Peking' auf 'Beijing' und im Rest des Artikels dann durchgehend Pinyin verwenden (auch bei Bildunterschriften wie "Tsinghua" Universität). --Gakuro 09:19, 3. Feb. 2007 (CET)
Tsinghua sollte so stehen bleiben, da es ein Eigenname ist, der z.B. auch auf der offiziellen Website verwendet wird, warum dieser Name verwendet wird, steht in Tsinghua-Universität. --Matt314 17:00, 3. Feb. 2007 (CET)

Fundstellen

(Zitat aus dem Sonntagsblitz vom 25. Juli 2004, Seite 23) [www.ifag.de/Kartographie/Stagn/stagn.htm]

Hintergrund

Beijing ist keine englische Schreibung, sondern [[Pinyin]: Eine normierte Form der Romanisierung, die 1956 in China (nicht in Taiwan) für offiziell erklärt wurde.

Das inzwischen veraltete Pe-King ist übrigens ebenfalls eine normierte Romanisierungsform gewesen aus dem Transkriptionssystem von Couvreur (1911), das auch in der deutschen Sinologie verwendet wurde (daher schrieb man zB. Lao Tse für Laozi und Tao Te King für Daodejing). Die Aussprache nach dem Couvreur-System war übrigens nicht anders als die von Beijing. Die "deutsche" (falsche) Ausprache hätte man in diesem System P'eh-K'ing schreiben müssen, aber diese Laute gibt es im Chin. gar nicht.

Die "englische" Schreibweise richtete sich dagegen nach dem System von Wade-Giles (1912), in der man Pei-Ching schrieb. Dieses System löste das ältere System von Morrison (1819) ab, in dem man wiederum Pe-King schrieb. Und das wurde als Peking auch im englischen Sprachraum bis 1956 beibehalten.

亮 Liang 22:53, 2. Feb. 2007 (CET)

Das muss natürlich Bejing heißen. Wenn man das hier auf Peking stehen lässt, dann kommen irgendwelche Klugsch... irgendwann auf die Idee Lisboa Lissabon zu nennen, oder Warszawa wird Warschau geschrieben. Das ist unter keinen Umständen akzeptabel. Schließlich sind wir hier doch auf der Trendypedia, oder? Was die Google-Suche betrifft (Seiten auf Deutsch):

Beijing: 1.280.000
Peking: 2.030.000

Was im ersten Moment nach einer geglückten "Aufholjagd" für Beijing aussieht, ist, wenn man genauer hinsieht, zu überwiegenden Teil Einstreuer über Eigenamen, vielfach aus dem Englischen. Denn: Jeder "halbwegs normale" Mensch würde wenn wir von der Hauptstadt von China reden zumindest einmal im Text das gängigere Peking erwähnen. Was aber nicht der Fall ist

Beijing -Peking (d. h. das Wort Peking darf im Text nicht vorkommen) = 1.130.000 (Nur 10% weniger)
Zum Vergleich: Peking -Beijing: 1.460.000 (25% weniger)

Politsch korrekt hin oder her, Normierte Romanisierung hin oder her, solange der Mehrheit der Deutschsprchigen Peking statt Beijing sagt und schreibt, muss das in einer Enzyklopädie der Standardbegriff sein. --GoldeneBremm 17:22, 11. Apr. 2007 (CEST)

Hmm. Peking ist eine veraltete Transkription für Beijing, die vermutlich deshalb einen so durchschlagenden Erfolg hatte, weil ihre (falsche!) Aussprache zugleich eine Verdeutschung des gewöhnungsbedürftigeren Beijing war. Aber muss es auch bei der Wikipedia jetzt dabei bleiben, bis auch der letzte Deutsche weiß, wie das Teil korrekt geschrieben und gesprochen wird? Und wenn auch ein Patt bei Google noch kein Argument liefert: welche Institution / welche Zeitung sind dann für Wikipedia ausschlaggebend? Dass es im Deutschen zwei gebräuchliche Versionen gibt, dürfte außer Frage stehen. Ebenso, dass sich Beijing in den Mainstream-Print-Medien nicht durchgesetzt hat. Etwas anders ist das im Fernsehen, da schwankt die Verwendung der beiden Versionen viel häufiger. Heißt "Wikipedia ist eine Enzyklopädie", dass man tagesaktuelle Statistiken zur Verwendung in Print und TV führen muss und das Lemma ändert, sobald z.B. 50,1% aller Nachrichtenbeiträge in der Tagesschau von "Beijing" sprechen? Das könnte ein ziemliches Hin und Her geben. Oder heißt es, dass man Bürgerbefragungen durchführen muss, um festzustellen, wie lange "Peking" bei der Mehrheit der Deutschsprecher noch als - auf etwas kuriosem Weg entstandene - eingebürgerte Verdeutschung von Beijing grassiert? Oder heißt es, dass man anerkennt, dass es zwei real verwendete und damit auch zwei enzyklopädisch relevante Versionen gibt, von denen im Zweifelsfall diejenige das Lemma sein sollte, die der aktuellen Namenskonvention der Wikipedia entspricht? Mit anderen Worten: Kann die Wikipedia sich bei zwei real verwendeten Schreibweisen auch für diejenige als Lemma entscheiden, die weniger häufig verwendet, dafür aber transkriptorisch korrekt ist? Bitte um Antworten, beste Grüße, --Flutwind 00:37, 14. Okt. 2007 (CEST)
Oh, jetzt hab ich grad noch was dazu gefunden, und zwar in der Namenskonvention für Arabisch: "Sind für einen Begriff zahlreiche Schreibvarianten in Umlauf (z. B. Jihad, Djihad, Dschihad), sollte der Artikel nach der Wikipedia-Transkription angelegt werden". Dann müsste das doch konsistenzhalber auch für Chinesisch gelten! Also ist die Frage jetzt geklärt? --Flutwind 10:08, 14. Okt. 2007 (CEST)


Ich denke nicht.
Es sprechen viele falsch aus (ich habe es beobachtet): Beijing, "Bei" nicht ei wie äi (sondern ei wie Ei, also ai), und jing wie jäger, nicht wie Jeep (also dsch, was der chinesischen aussprache entgegen kommt) - ich finde es albern beijing zu benutzen, da auch dieser Begriff von Deutschen falsch ausgesprochen wird. Die deutsche Sprache ist eben etwas härter und ganz anders in der Aussprache als chinesisch oder englisch. Es ist Pinyin, eine Umschrift der chinesische Zeichen mit lateinischen Buchstaben, aber keine Schreibvorschrift für chinesische Begriffe. Ich finde es gibt keine ordentliche deutsche Aussprache für die meisten chinesischen Namen. Auch von anderen Städten habe ich schon die wildesten Aussprachversuche mitbekommen, allen voran Xi'an, aber auch Qingdao oder Guangzhou... Ich denke wir tun uns in der deutschen Sprache keinen Gefallen, den sehr etablierten Begriff fallen zu lassen und einen nicht eindeutig auszusprechenden Namen verwenden. Klar argumentieren hier viele, die sich für China interessieren und vielleicht das eine und andere mitnehmen wollen. In Deutschland würden sich die meisten wundern, was das wieder soll "Beijing, ohje". Ich habe erlebt, dass Leute in Texten "Beijing" gelesen haben und mich gefragt haben was das denn sei.
Kleiner Exkurs: in der chinesischen Sprache werden die deutschen Städt Berlin und Hamburg geschrieben und gesprochen "bo-lin" und "han-bao", es gibt in dieser Sprache auch keine 100%ige Entsprechung für deutsche Begriffe, da es die Sprache nicht zulässt. Und auch nur am Rande, Hongkong heißt auf chinesisch "xianggang" (das lässt sich beliebig erweitern).
@Flutwind: Zitat "Peking ist eine veraltete Transkription für Beijing, die vermutlich deshalb einen so durchschlagenden Erfolg hatte, weil ihre (falsche!) Aussprache zugleich eine Verdeutschung des gewöhnungsbedürftigeren Beijing war."
Es ist die Transkription von verschiedenen Dialekten (auch Kantonesisch), die teilweise tatsächlich eher Peking aussprechen als Beijing. Ich bin für Peking lassen. Ich finde ja auch, Googletreffer, englische Texte oder auch Reiseführer, die sich sehr ab der Landessprache orientieren sind ziemlich egal, entscheidend sollte sein, was Konsenz in der deutschen Sprache ist - oder ob der Begriff Peking altmodisch ist bzw. Beijing modern klingt, wer will das schon sagen, außer eine Hand voll Wikipedia-Chinaexperten
Ich denke viele deutschsprachige Menschen hätten ein dummes Gefühl, wenn ihnen mit dem Begriff Peking gleichzeitig der Bezug zur Historie genommen würde. -- Jarling 23:22, 23. Dez. 2007 (CET)

Liudong renkou? Zanzhuzheng?

"Davon sind 11,856 Millionen registrierte Bewohner mit ständigem Wohnsitz und 3,4 Millionen temporäre Einwohner (liudong renkou) mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung (zanzhuzheng)."

Was ist das? Die chinesischen Zeichen fehlen, und die lateinische Umschrift ist nicht gebrauchbar, denn diese Schreibweise geht nur mit Tonangabe, Leute!!! Wer das noch nicht weiß -> Pinyin)

亮 Liang 13:21, 12. Feb. 2007 (CET)

Ich denke mal, das ersteres 流动人口 sein sollte, die Aufenthaltsgenehmigung ist lt. Wenlin 暂住证. --Matt314 15:01, 12. Feb. 2007 (CET)

Beijing statt Peking

Unabhängig davon, ob der Artikel jetzt Peking oder (was richtiger wäre) Beijing heißt, sind die Ausführungen unter der Rubrik "Der Name der Stadt" zu der Herkunft von "Beijing" falsch. "Beijing" ist nicht spezifisch englisch genausowenig, wie "Peking" spezifisch deutsch ist. Die Ausführung, dass Redakteure den Begriff unüberlegt aus englischsprachigen Meldungen übernommen haben sollen, ist also eher unfundiert. Siehe dazu auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_Postal_Map_Romanization (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 217.231.83.201 (Diskussion • Beiträge) 19:34, 26. Aug. 2007)

Kunstbezirk Dashanzi

wäre schön wenn jemand diesen Bezirk bei Peking/ Museen und Gallerien mit verlinken könnte und eventuell noch ein bischen anreichert mit Kunst-Infos aus der englischen Seite damit die Architekturlastigkeit etwas verschwindet bin darauf durch einen Tageschau artikel gestossen http://www.tagesschau.de/redirectid.jsp?id=video213078 --Stefanbcn 11:22, 4. Okt. 2007 (CEST)

Peking#Entwicklung_der_Wohnsituation

Die Tötung aller Hunde in Peking im Jahre 1950 und zahlreicher Spatzen 1956 – die Maßnahme sollte ursprünglich die Getreidevorräte schützen – hatte allein zur Folge, dass sich die Insekten stärker vermehren konnten. - Wieso vermehren sich die Insekten nach Tötung der Hunde? Eigentlich müsste das zu einer Abnahme der Hundeflöhe führen?! ;-). Bitte umformulieren. -- Ausputzer 17:52, 27. Okt. 2007 (CET)

Erledigt. -- 87.185.170.140 22:54, 22. Dez. 2007 (CET)


Einleitungssatz

In der Einleitung steht folgender Satz: "Peking stellt das politische Zentrum Chinas dar, Shanghai das wirtschaftliche und Xi'an das kulturelle." Der erste Teil ist ja okay, politisches Zentrum ist Peking ohne Frage (als Hauptstadt ja auch klar). Aber dann zu pauschalisieren und Shanghai das wirtschaftliche Zentrum Chinas zuzusprechen halte ich für zweifelhaft. Es ist ein wirtschaftliches Zentrum, vielleicht das größte in China, aber nur eins, neben anderen (Peking, Guangzhou, Chengdu, Tianjin, Hongkong, Shenzhen, Chongqing und weiteren). Und dann im dritten Teil des Satzes, Xi'an als kulturelles Zentrum Chinas auszusprechen ist einfach nur noch Käse! Von welcher Kultur, Subkultur oder Dynastie wird hier geprochen oder geschrieben? Ich nehme das das jetzt umgehend raus, und würde darum bitten, vorerst hier zu diskutieren, bevor ähnliches wieder reinkommt in den Artikel. viele Grüße -- Jarling 14:28, 31. Dez. 2007 (CET)