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Jettenbach (Oberbayern)

Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 48° 10′ N, 12° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Mühldorf am Inn
Verwaltungsge-
meinschaft:
Kraiburg am Inn
Höhe: 418 m ü. NN
Fläche: 9,18 km²
Einwohner: 742 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84555
Vorwahl: 08638
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 83 122
Adresse der Gemeindeverwaltung: Marktplatz 1
84559 Kraiburg a.Inn
Bürgermeister: Alfons Obermaier (Jettenbacher Wählergem.)

Jettenbach ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg am Inn.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Jettenbach liegt in der Region Südostoberbayern auf dem Gebiet der gleichnamigen Gemarkung Jettenbach.

Geschichte

Jettenbach Oberbayern gehörte den Grafen Toerring-Jettenbach. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Schloss Jettenbach war. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Durch die Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf erhielt Jettenbach am 1. Mai 1876 Anschluss an das Eisenbahnnetz.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 645, 1987 dann 722 und im Jahr 2000 743 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Alfons Obermaier (Jettenbacher Wählergem.).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 349 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 47 T€.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 81 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 270. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 8 Betriebe, im Bauhauptgewerbe keine Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 22 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 388 ha. Davon waren 258 ha Ackerfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur