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Metro – Verhandeln ist reine Nervensache

Filmdaten
Deutscher Titel: Metro – Verhandeln ist reine Nervensache
Originaltitel: Metro
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Erscheinungsjahr: 1997
Länge (PAL-DVD): 112 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Stab
Regie: Thomas Carter
Drehbuch: Randy Feldman
Produktion: Roger Birnbaum, Riley Kathryn Ellis, Mark Lipsky
Musik: Steve Porcaro
Kamera: Fred Murphy
Schnitt: Peter E. Berger
Besetzung
  • Eddie Murphy: Inspektor Scott Roper
  • Kim Miyori: Polizeidetektiv Kimura
  • Art Evans: Lt. Sam Baffett
  • James Carpenter: Forbes
  • Michael Rapaport: Kevin McCall
  • Donal Logue: Earl
  • Jeni Chua: Debbie
  • Dick Bright: Bankmanager
  • Carmen Ejogo: Veronica Tate ('Ronnie')
  • Michael Wincott: Michael Korda

Metro – Verhandeln ist reine Nervensache (engl. 'Metro') ist ein Actionfilm mit Eddie Murphy aus dem Jahre 1997.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Inspektor Scott Roper arbeitet bei der Polizei von San Francisco. Er ist Verhandlungsexperte, der bei Geiselnahmen gerufen wird. Roper liest die Akte eines Geiselnehmers, in der keine schweren Verbrechen aufgelistet wurden, und geht unbewaffnet in eine Bank. Dort überredet er den Räuber, einige Geiseln freizulassen, vor allem den angeschossenen und blutenden Wachmann. Als er den Wachmann aus dem Gebäude bringt, bittet er ein Mitglied des Sondereinsatzkommandos um eine Pistole. Zurück in der Bank fragt Roper den Räuber, was für ein Fluchtauto er haben will, ein Cabrio oder eine Limousine? Die Aufmerksamkeit des Geiselnehmers wird abgelenkt, Roper schießt auf ihn und überwältigt ihn.

Roper bekommt einen neuen Partner, Kevin McCall, den er zu seinem Stellvertreter ausbilden soll. Der Juwelendieb und Killer Michael Korda tötet Sam, den Freund und Arbeitskollegen von Roper. McCall hilft Roper, Korda zu verhaften. Dieser beauftragt aus dem Gefängnis heraus die Tötung der Freundin von Roper Veronica Tate.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf movie-reviews.colossus.net, der Film würde ihn nur 'teilweise' zufriedenstellen. Er schrieb, der Film würde alles beinhalten, was ein Actionfilm braucht: Einen rachsüchtigen Polizisten, seine gefährdete Freundin, einen Psychopathen, Schießereien, Autoverfolgungen und Explosionen.

Roger Ebert lobte in der 'Chicago Sun-Times' (17. Januar 1997) die Actionszenen und die Darstellung von Eddie Murphy.

'TV Hören und Sehen' (19/1997) schrieb, der Film wäre 'spannend' aber nicht originell. Auch 'TV Spielfilm' (10/1997) kritisierte, der Film wäre 'wenig originell' und würde zahlreiche 'Klischees' beinhalten. 'TV Today' (10/1997) schrieb, der Film wäre 'solide gemacht', er wäre aber 'vorhersehbar'. Die Rolle von Eddie Murphy bezeichnete die Zeitschrift als eine Fehlbesetzung.

Auszeichnungen

Der Film wurde 1998 auf dem Acapulco Black Film Festival für den Black Film Award in der Kategorie Bester Soundtrack nominiert.