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Diskussion:Louis Aragon

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¡No da!

Meines Wissens nach gibt es keine französische Provinz namens Aragon, es gibt jedoch eine spanische ([1] Aragón) sowie eine französische Stadt Aragon. Um Aragons uneheliche Herkunft zu verbergen, gaben ihn seine Eltern als Kind eines gewissen Jean Aragons mit dem Geburtsort Madrid aus. (siehe [2]).

Doppelt gemoppelt

Hat es einen Grund, dass der Absatz zweimal im Artikel auftaucht? Wenn nein, kann er doch raus. MarcoBorn 13:39, 8. Dez 2005 (CET)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

Die Webseite wurde vom Internet Archive gespeichert. Bitte verlinke gegebenenfalls eine geeignete archivierte Version: [3]. --SpBot 23:51, 25. Mai 2008 (CEST)

Falsche Informationen

Leider weist der Artikel einige Fehler auf:

Fehlende Bibliografie

Ich denke, ein Artikel über einen derart bedeutenden Schriftsteller des 20. Jahrhunderts sollte zumindest den Versuch einer möglichst vollständigen Bibliografie aufweisen. Das fehlt hier komplett. Stattdessen der Literaturhinweis auf – sorry! – marginale Sekundärliteratur wie Französische Dichter und ihre Häuser und Die realen Frauen der Surrealisten. Das ist fast schon peinlich.

Fehlender Kommentar zum Werk und seiner Entwicklung

Mit einem kurzen biografischen Abriss über Aragon ist so gut wie gar nichts gesagt. Der Leser erfährt hier nichts, aber auch gar nichts über die Besonderheit des Werks, weder über die surrealistische Phase noch über den sozialistischen Realismus oder Werke der Résistance während des Zweiten Weltkriegs.

Artikel überarbeitungsbedürftig

Insgesamt ist der Informationsgehalt des Artikels meiner Meinung nach nicht ausreichend und bedarf einer eingehenden Überarbeitung bzw. Ergänzung vor allem in Hinblick auf Informationen zum Werk des Schriftstellers.

Genau.
War der Mann nicht Stalinist? Maikel 21:22, 10. Jun. 2008 (CEST)

Korrekt. Allerdings war das in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts durchaus der Normalfall, wenn man einer kommunistischen Organisation angehörte, denn damals galt der Stalinismus vielen als die ideale Anpassung der Marxschen Theorie an die russischen Verhältnisse und die wirtschaftlichen Gegebenheiten des 20. Jahrhunderts. Aus kommunistischer Sicht galt als Alternative zum Stalinismus der Trotzkismus, der natürlich durch die stalinistische Propaganda völlig in Verruf geraten war. Wie dem auch sei, gerade das Festhalten am Stalinismus trotz z.B. der Moskauer Prozesse entzweite Aragon mit der surrealistischen Gruppe um André Breton.

Dennoch gehören Werke wie Pariser Landleben und Abhandlung über den Stil zu den einflussreichsten Texten des frühen 20. Jahrhunderts (beide 20er Jahre) und sichern Aragons Rang innerhalb der Kulturgeschichte der Moderne. Das kann man anhand des vorliegenden Artikels aber bestenfalls erahnen.