Heim

Diskussion:Cannabis/Archiv/1

Diese Seite ist ein Archiv abgeschlossener Diskussionen. Ihr Inhalt sollte daher nicht mehr verändert werden. Benutze bitte die aktuelle Diskussionsseite.

Um einen Abschnitt dieser Seite zu verlinken, klicke im Inhaltsverzeichnis auf den Abschnitt und kopiere dann Seitenname und Abschnittsüberschrift aus der URL-Zeile deines Browsers (Beispiel: [[Diskussion:Cannabis/Archiv/1#Abschnittsüberschrift]]).

Inhaltsverzeichnis

ist das so richtig?

Förderung des Alkohol-Konsums und anderer legaler Drogen

als ein Punkt unter den Folgen des Verbotes Ich glaube nicht: Eine Alkohol Prohibition führt ja auch nicht zu mehr Rauchern! Nur weil die Leute nicht legal kiffen dürfen beginnen sie doch nicht mitm saufen... Gibt es dazu Untersuchungen? Wenn dem nicht so ist würde ich diesen Punkte gerne aus der Wikipedia entfernen. Wiki sollte ja gesicherte Informationen anbieten und keine neuen schaffen. --Porter2005 18:15, 15. Dez. 2006 (CET)


Ich habe folgenden Abschnitt hier runter kopiert, da ich denke, dass dessen Inhalt fraglich ist. Zumindest müsste auch die Gegenposition erwähnt werden. Sonst sieht das ganze zu anwaltschaftlich aus. GianVella ....

Sehe ich auch so. Habe mir sagen lassen, daß zu dem Thema "Negative Auswirkungen auf die Gesundheit durch Cannabis" wohl recht wenig geforscht wurde, wohl wegen der Illegalität das Stoffes. Bin da aber kein Experte. --Kurt Jansson

Das ist nicht richtig. Die negativen Auswirkungen sind schon relativ gut untersucht worden. Die Ergebnisse passen aber weder der einen Seite (von Ungefährlichkeit kann nicht die Rede sein) noch der anderen Seite (kein erhöhtes Kriminalitätspotential). --172.184.118.101 21:08, 1. Okt 2003 (CEST)

dann wäre wohl ein Quellenangabe hilfreich. --'~'

Wird demnächst nachgeliefert. -- 172.184.118.101 21:20, 1. Okt 2003 (CEST)

<Beginn ausgeschnittene Stelle)> Alkohol, jedoch ohne die schädlichen Nebenwirkungen.

THC & Co zerstören nämlich keinerlei Gewebe oder wirken sich schädlich auf Körperfunktionen aus, lediglich das Inhalieren der bei der Verbrennung, also dem Rauchen entstehenden Dämpfe, ist ähnlich ungesund wie das Rauchen von Tabak (Produktion von Kohlenstoffmonooxid und Kondensat).

<Ende ausgeschnittene Stelle)>

Das sehe ich auch so!!! (pepi) ps: wer bist du?

Das stimmt nicht, das Inhalieren von Cannabis Rauch ist sehr viel schädlicher, als das von Tabak. Der Rauch enthält ca. 1/3 mehr Teer und andere Schadstoffe.

Es gibt schon längst eine Studie die zeigt, das (Tabak)Raucher die ab und zu Cannabis konsumieren deutlich seltener an Lungenkrankheiten erkranken als normale Tabakkonsumenten!!! Also wieso wird hier immer verlogene Propaganda veröffentlicht? Was soll das? Und lasst mal die Zensur sein! Soll ich mich kaputt lachen... soviel zur freien Enzyklopädie....


Trugschluss bei Cannabis


Der Trick funktioniert auch in der Politik, wie die Rede eines bayerischen Innenministers über die Gefahren des Drogenmissbrauchs zeigte: Weil die meisten Heroinabhängigen zunächst Marihuana geraucht hätten, tönte er, würden die meisten Marihuanaraucher auch zu Junkies. Deshalb müsse Marihuana unter allen Umständen verboten bleiben. Fraglich, ob der Trugschluss Absicht war. Womöglich hatte ja nur der Gedanke an Cannabis den Kopf des Ministers vernebelt: Tatsächlich haben zwar die meisten Heroinsüchtigen am Anfang ihrer Drogenkarriere Cannabis geraucht. Das heißt aber nicht, dass die meisten Marihuanafans auch heroinabhängig werden. Die meisten haben mit Heroin ihr Leben lang nichts am Hut. [1] -- Wenn das mal jm einarbeiten will? --nerd 08:36, 12. Mai 2003 (CEST)

Es ist doch seit langem klar, daß die „Einstiegsdroge“ für beinahe jeden Menschen in diesem Land Alkohol heißt. Daß „ein bayrischer Innenminister“ Canabisprodukten abgeneigt ist, verwundert nicht im geringsten. Denn, wie hat's Tim Leary ausgedrückt: „Bewusstseinserweiternde Substanzen führen häufig zu Zwangs- und Wahnvorstellungen. Seltsamerweise aber in der Hauptsache bei denen, die diese Substanzen nicht konsumieren.“ -- Das .:X 15:08, 20. Mär 2006 (CET)

Ich bin auch der Meinung, dass Cannabis nicht schädlicher ist, als Alkohol, man sollte es nicht jeden Tag konsumieren, es wäre jedoch auch nicht gefährlicher, einen Joint am Tag zu rauchen, als das, was andere unserer Mitmenschen so an Zigaretten verrauchen. PS: Weiss einer, ob es stimmt, das Cannabis rauchen die Lunge reinigt? Hört sich laut der bisherigen diskussion ja nicht so an.

reinigent auf keinen fall da es ja meistens mit taback vermengt wird...

Jahreszahlen

Zitat aus Absatz: "Zur Geschichte der Anwendung" Obwohl Hanf seit etwa 5000 Jahren, zuerst in China, zur Fasergewinnung angebaut wurde, finden sich erste Berichte über die Anwendung der Inhaltsstoffe zu medizinischen oder rituellen Zwecken erst in indischer Literatur vor etwa 2400 Jahren.

Zitat aus dem Absatz: "Cannabis als Medizin" Die Cannabis-Pflanze wird seit mindestens 4500 Jahren medizinisch verwendet.

Was stimmt jetzt? Fumanschu 22:35, 23. Okt. 2006 (CEST)


Cannabis und Psychose

Der Verein für Drogenpolitik hab einen IMHO sehr interessanten Text zum Thema "Cannabis und Psychose" veröffentlicht.

[2] -- Max Plenert 11:14, 05.09 2004

Danke für den Link..--Topfklao 21:39, 2. Jun 2005 (CEST)

Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Kasuistik nicht, die gerade im Falle von Cannabiskonsum und einer damit zusammenhängenden Genese einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis oder so ähnlich immer betrieben wird (anscheinend ziehen sich die Leute, welche wo die Studien machen, ganz gerne selber mal einen durch...). Fakt ist, eine gute Anzahl (zumindest zu viele, um guten Gewissens das Märchen von der unbedenklichen Droge aufrechterhalten zu können...) von Leuten, die Marijuana oder Hasch zu sich nehmen, entwickeln eine permanente Psychose. Dabei scheint es egal zu sein, wie oft etc. sie konsumieren. Bei manchen passiert es nach langjährigem Konsum, bei manchen bei ihrem ersten Joint. Was ich nun nicht verstehe, ist dieses ganze darauf herumgereite, ob und wie und in welcher Hinsicht hier eine Disposition seitens des Konsumenten vorliegen muß, damit es tatsächlich so weit kommt. Bei jeder Krankheit muß eine Disposition vorliegen! Hinsichtlich Zigaretten etc argumentiert auch niemand, daß es eigentlich nicht die Zigaretten seien, die letztendlich Krebs auslösen würden, sondern die Disposition der Raucher... Wobei es natürlich letztendlich so ist. Der eine kriegt, nachdem er 10 Jahre lang seine 10 Lightzigaretten am Tag geraucht hat, sein kleinzelliges Lungenkarzinom, der andere fährt 30 Jahre lang gut mit seinen zwei Schachteln Filterlose am Tag. Dieses ganze "Ja aber... und und und" ist vollkommener Schwachsinn. Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und der Entwicklung von Psychosen. Ob man da jetzt Träger irgendwelcher genetischer Vorraussetzungen sein muß oder nicht ist vollkommen egal, das muß man bei so gut wie jeder Krankheit. Fakt ist, daß z.B. Heroin in der Hinsicht weit unbedenklicher ist als Cannabis in jeder Form. Crack wahrscheinlich auch... Aber das hören die ganzen Kiffer ja nicht gerne, die in ihren ellenlangen dümmlichen Hippiefilmen hier die höhere Wissenschaft betreiben und diesen Artikel in eine Lächerlichkeit erster Güte verwandelt haben. Merkt es irgendjemand von euch noch???? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.191.4.10 (Diskussion • Beiträge) --Eike 02:23, 6. Sep 2006 (CEST))

"eine gute Anzahl [...] entwickeln eine permanente Psychose"
Wie groß ist der Anteil? Quelle?
Du sagst, jede Krankheit bräuchte eine Disposition, und bringst selbst als Beispiel Krebs durch Rauchen. Ich hab noch nie gehört, dass man dafür eine Disposition bräuchte, lass' mich aber gern eines Besseren belehren. Auch hier: Quelle?
" Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und der Entwicklung von Psychosen. "
Quelle?
--Eike 02:23, 6. Sep 2006 (CEST)

Es gibt anscheinend, so wie es aussieht, Leute, die anfälliger für Krebs sind als andere. Auf welcher Ebene so etwas stattfindet, ob es da ein bestimmtes "Gen" gibt oder was weiß ich, ist hinsichtlich des Ergebnisses eigentlich nicht mal relevant. 20 Prozent aller Lungenkrebspatienten haben in ihrem Leben keine Zigarette angefasst. Daß die alle Jahrzehntelang in unmittelbarer Nachbarschaft einer Müllverbrennungsanlage oder eines Braunkohlekraftwerks gelebt haben glaube ich ehrlich gesagt nicht. Individuelle Konstitution. Ansonsten zur Psychosensache: http://www.timesonline.co.uk/article/0,,3561-1565337,00.html Und ich meine es ist sicherlich so, daß die Mehrzahl aller Leute die irgendwie, irgendwo regelmäßig Kiffen, von so was nicht betroffen sein werden. Aber es ist eben durchaus drin, daß sowas passiert, und wenn es passiert, dann wars das eben erst mal mit der Lebensplanung. Von daher finde ich das auch ein wenig wahnsinnig, daß gegenüber dieser Sache so eine laxe Haltung vorherrscht, während z.B. eine tendenziell ungefährliches Narkotikum wie Heroin in übelstem Leumund steht...

Also, eine Aufrechnung der Gefährlichkeit von Cannabis und Heroin ist bis jetzt nicht Bestandteil des Artikels und sollte es IMHO auch nicht werden. Dass es eine Studie gibt, nach der bis zu 3,75% (15% von einem Viertel) "wahrscheinlich" eine Psychose entwickeln könnten, wenn sie als Teenager (wichtige Einschränkung!) kiffen, kann man ja im Artikel unterbringen... --Eike 21:32, 8. Sep 2006 (CEST)

Es ist schon lustig, wenn es besorgte Hinweise gibt, die auf die Psychoseauslösung abzielen. Sicher, arg gestörte Leute gleiten hervorgerufen durch C. in eine P. hinein. Aber, selbst kleine psychische Belastungen hätten sie auch in eine P. abrutschen lassen. Das besagt also nichts. Psychisch robuste Leute werden durch Dauerkonsum grademal ein wenig vergeßlich, (Kurzzeitgedächtnis insbesondere)mehr aber auch nicht. --HorstTitus 17:24, 23. Sep 2006 (CEST) 1) gemeinsame Faktoren erklären das gemeinsame Auftreten; 2) Cannabis verursacht Psychosen, die bei fehlendem Cannabiskonsum nicht aufgetreten wären; 3) Cannabis beschleunigt Psychosen bei Personen, die anfällig für die Entwicklung dieser Störungen sind; 4) Cannabiskonsum verschlechtert oder verlängert Psychosen bei denen, die diese Störung bereits entwickelt haben; und 5) dass Personen mit Psychosen wahrscheinlicher gewohnheitsmäßige oder problematische Cannabiskonsumenten werden als Personen ohne Psychosen. (Quelle www.cannabis-med.org )grüße pupartärer konsument(richtig geschrieben???)

Cannabis und Recht (international)

Wenn noch jemand was zu Cannabis im internationalen Recht schreiben möchte, hier zwei Quellen:

-- Max Plenert 22:37, 21.06 2005


Wieso findet sich dieser Artikel unter "Cannabis (Droge)" und nicht schlicht unter "Cannabis"? Gibt es noch ein anderes Cannabis? Wir schreiben doch auch nicht Gerhard Schröder (Politiker) oder Bier (Droge) oder Saft (Getränk).

Schewek hatte den Artikel vor langer Zeit nach "Cannabis (Droge)" verschoben, aber aus dem entstandenen Redirect keine Begriffklärungsseite gemacht. Habe ihn jetzt wieder zurück verschoben. --Kurt Jansson 11:44, 12. Mai 2003 (CEST)

Wirkspektrum wirkt lustig! -> Auslagern und bearbeiten...

Ohne irgendwelche Belege für diese imposante Aufzählung an Wirkungen - und man könnte noch die immunmodulatorische hinzufügen - wirkt diese "etwas" einseitig enthusiastisch. Soll sie überhaupt einen Sinn haben, gehört dieser Aspekt ausgelagert und ich möchte fast sagen, kritisch kommentiert bzw. bearbeitet, um Glaubwürdigkeit zu erlangen. --Robodoc 00:06, 1. Nov 2003 (CET)



Cannaboide? Heißen die nicht Cannabinoide? --Parka Lewis 00:24, 1. Nov 2003 (CET)


Der Abschnitt "Cannabis als Medizin" ist zwar eigentlich sehr informativ, aber leider ist der Verweis auf Evidenzbasierte Medizin sehr missverständlich (und als solcher ohnehin unnötig und fehl am Platz, wie ich meine):

Gemeint ist doch wohl, dass die im ersten Absatz genannten Anwendungen auf anerkannten Wirkungen basieren (oder ist die schmerzlindernde und appetitanregende Wirkung tatsächlich noch nicht nachgewiesen worden?!), während die im zweiten Absatz angesprochenen Wirkungen spekulativ oder anekdotisch sind.

9 Nov 2003

---

Außerdem steht der Punkt "starke Unsicherheit" im Wiederspruch zu "Enthemmung". Ich meine, dass von "Enthemmung" wie beispielsweise bei Alkohol oder Kokain, keine Rede sein kann, und ein anderer Ausdruck gefunden werden sollte

Ich weiss nicht, ob daas ein Widerspruch ist. Ich denke, es hängt stark von der Persönlichkeit des Bekifften ab, und von den üblichen Verdächtigen Set und Setting. Viele Menschen werden unsicher und ängstlich, ich habe aber auch schon jemanden erlebt, der aggressiv wurde... Man sollte wohl die Vielfältigkeit der möglichen Wirkungen herausstellen. --Eike sauer 17:50, 23. Apr 2005 (CEST)

Artikel Cannabis Indica

Sollte dieser Beitrag nicht auf den Artikel Cannabis Indica Bezug nehmen oder noch besser, beide Artikel vereinigt werden? Stechlin 13:44, 16. Apr 2004 (CEST)

Cannabis indica ist eine Pflanze, dieser Artikel hier befasst sich mit den Wirkstoffen. Der Cannais indica Artikel erwähnt einiges über die Pflanze, und einiges über die Inhaltsstoffe. Ich würde eher vorschlagen, Cannabis Indica in bezug auf die Inhaltsstoffe auszuschlachten (in Cannabis einbauen) und evtl. Cannabis indica in Indischer Hanf umzubenennen. -- Schewek 15:24, 16. Apr 2004 (CEST)

Jugendkulturelle Aspekte

Irgendjemand hatte diesen Abschnitt unter einem anderen Namen, irgendwas mit westlich, eingefügt. Finde ich prinzipiell keine schlechte Idee, nur - abgesehen von Rechtschreibfehlern - standen dort einige Dinge drin, die man so nicht stehen lassen könnte - bei allen Relativierungen war die auch von anderen gern kolportierte Kernaussage: "Die Hippies haben das Kiffen noch zelebriert und sind verantwortlich damit umgegangen, wogegen heute Hip Hop & Reggae dran schuld sind, dass alle sich nur noch zumachen wollen". das konnte ich in letzter Konsequenz nicht so stehen lassen, da 1. bestimmt auch in den 60er/70er Jahren sich schon "zu"gekifft wurde und 2. es heute auch genug Konsumenten gibt, die verantwortlich damit umgehen. Deswegen die etwas sachlichere Umformulierung des Ganzen.


Gehören die Gefahren von z.B. Alkohol wirklich in den Abschnitt Toxizität in diesem Artikel? Ich finde Artikel der Wikipedia sollten neutral bleiben. Auch wenn ich selbst für die Legalisierung bin - das, also pro(/contra)-Argumente, gehören in einen extra Abschnitt. --Joern 02:24, 1. Jun 2004 (CEST)

Interessante Links:

--Joern 02:23, 1. Jun 2004 (CEST)

Amotivationales Syndrom / Regelmäßigkeit

== Folgen für die Gesundheit == In der Diskussion um die Legalisierung des Cannabiskonsums ist das Gefährdungspotential für den Langzeitkonsumenten von Bedeutung. Auf Zeit zeigt sich bei Dauerkonsumenten oft das Motivationsverlust-Syndrom, gekennzeichnet durch Antriebslosigkeit und Interessenverlust.

Die Existenz eines solchen Syndroms wird von verschiedenen Seiten stark angezweifelt. So fasste Wayne Hall, Leiter des National Drug and Alcohol Research Centre der Universität von Sydney im Rahmen eines Gutachtens zusammen: "Zusammenfassend betrachtet konnte nicht gezeigt werden, dass ein amotivationales Syndrom durch regelmäßigen Cannabiskonsum verursacht wird (WHO, 1997). Anstatt ein neues psychiatrisches Syndrom zu erfinden, könnte es angemessener sein, beeinträchtigte Motivation als ein Symptom zu betrachten, das eine Minderheit von chronischen Cannabiskonsumenten erfährt" (Hall 2001, vergl. auch: Hall 1994).

siehe auch http://www.cannabislegal.de/studien/fgt_amotiv.htm (inkl. quellenangaben)

Vorsichtig sollte man auch mit dem Begriff "regelmäßig" sein, da dieser nichts über absolute Häufigkeit aussagt. Wenn ich jeden Monatsersten 'ne Tüte rauche, ist das auch regelmäßig, wird aber bestimmt nicht meine allgemeine Motivation beeinflussen.


auser, du bekommst eine psychose, dann hast du noch ganz andere probleme....


Man bekommt vom Cannabis-Konsum erwiesenermaßen keine Psychose, es können nur bereits vorhandene Psychosen ausgelöst werden.


Nochmal zum amotivationalen Syndrom: Auch die Kleiber-Studie kam zu dem Ergebnis, dass "die These, Cannabis führe mit einer gewissen Regelmässigkeit zu einem amotivationalen Syndrom, nicht belegt werden kann." Es würde sich vielmehr um einen Effekt der Selbstelektion handeln, dass Menschen mit geringerer Arbeitsbereitschaft eher dazu neigen, Cannabis zu konsumieren. Cannabiskonsum selber wäre also nicht der Auslöser für ein amotivationales Syndrom, sondern nur ein Symptom für eine von Natur aus arbeitsunwilligere Persönlichkeit. (Dieter Kleiber, Karl-Artur Kovar: Auswirkungen des Cannabiskonsums Taschenbuch - 316 Seiten (1997) Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart ISBN: 3804715559)

Der Artikel sollte also dringlichst überarbeitet werden!

Konsum ohne Besitz?

kann mir jemand erklären wieso laut änderung von 82.82.43.221 es möglich ist ohne erwerb und besitz zu konsumieren? also wenn ich den joint, die kekse oder wie auch imemr in der hand halt besitze ich sie oder? auch wenn ich sie direkt in den Mund geschoben bekomme besitze ich sie? *grübel ...Sicherlich 14:53, 28. Jul 2004 (CEST)

Mmh, zählt der Rauch auch? Ansonsten wäre es ja möglich, dass jemand den Bong hält und ich nur inhaliere; dito Joint, Küssen wäre auch noch 'ne variante. -- southpark 15:01, 28. Jul 2004 (CEST)
<lol> Juristen <rotfl> ... aber wegen mir; Herr Wachtmeister ich habe das nicht in der Hand gehabt, ich habe nur eingeatmet ;) ...Sicherlich 15:06, 28. Jul 2004 (CEST)

Das geht, ist vom führenden BtMG-Kommentator bestätigt, und hat seine rechtliche Relevanz spätestens, wenn man bekifft erwischt wird. Daraus kann auf Konsum, aber nicht auf Besitz geschlossen werden, ergo ist man keiner Straftat (oder Ordnungswidrigkeit) überführt (ausserhalb des Autos natürlich). Siehe FAQ "Hanf im Recht". --Eike sauer 16:18, 28. Jul 2004 (CEST)

Laut http://www.legalisieren.at/recht/recht.htm dürfte aber in Österreich mit dem Konsum auch immer ein Besitz stattfinden, und sei es nur für wenige Sekunden. Mikegr 18:23, 29. Jul 2004 (CEST)

Das kann sein, Gesagtes gilt so nur für die BRD. --Eike sauer 08:53, 30. Jul 2004 (CEST)

Auch in AT ist der Konsum nicht explizit verboten - wenn ich also vor Gericht behaupte, bspw. durch die o.g. "Küss-Methode" high geworden zu sein, müsste mir das Gericht erst einmal das Gegenteil beweisen. Da dies unmöglich ist, kann man doch auch rechtlich gesehen ohne Besitz konsumieren. Der Satz "Da aber Konsum ohne Besitz oder Erwerb von Cannabisprodukten unmöglich ist, ist mit dem Konsum immer eine strafbare Handlung verbunden." aus http://www.legalisieren.at/recht/recht.htm ist mE daher schlichtweg falsch, es sei denn, die rechtsstaatlichen Grundsätze in AT unterschieden sich ziemlich krass von den deutschen. -"82.82.43.221"

aktuell; http://www.n-tv.de/5388985.html .. also mitrauchen und autofahren geht (zumindest in deutschland) nicht ...Sicherlich 18:32, 3. Aug 2004 (CEST)

In AT folgt die Rechtsprechung offenbar den Prinzipien von animus (Besitzwille) und corpus (tatsächliche Innehabung), der Besitz von Suchtgift wird vom so genannten Herrschaftswillen abhängig gemacht. D. h. wer in einer Runde den Joint annimmt, um daran zu ziehen und/oder ihn einer bestimmten Person weiterzugeben, demonstriert den notwendigen Herrschaftswillen und macht sich des Besitzes strafbar, auch wenn ein eventuell damit verbundener Konsum selbst nicht strafbar ist. Wer die Annahme des Joints verweigert oder ihn weiter wandern lässt, demonstriert keinen Herrschaftswillen und besitzt die Droge im strafrechtlichen Sinne auch nicht. In der Praxis kommt es in solchen Fällen häufig auf die Aussagen der Zeugen bzw. Beschuldigten an. Viele Anzeigen wegen Suchtmittelbesitz oder -weitergabe kommen ausschließlich durch (unnotwendige) Fremd- oder Selbstbelastungen zustande. (Quelle: Foregger/Litzka/Matzka Suchtmittelgesetz, Diskussion zu § 27 SMG) -- El Cazangero 29. September 2005 10:24 CEST

Darüber hinaus sind viele Situationen denkbar, in denen eine Person Cannabis konsumieren kann, ohne es im rechtlichen Sinne zu besitzen. Wer sich etwa in einem geschlossenen Raum aufhält, in dem viel geraucht wird, bekommt definitiv eine unbekannte Menge THC ab. Denkbar sind auch Situationen, in denen eine abgelenkte, ahnungslose, naive oder in der geistigen Entwicklung zurückgebliebene Person Cannabis (mit)raucht, ohne sich dessen bewusst zu sein, etwa weil sie einen Joint oder eine mit THC-haltigem Öl getränkte Tabak-Zigarette für eine gewöhnliche Tabak-Zigarette hält. -- El Cazangero 29. September 2005 10:24 CEST

Steht im BTMG nicht auch irgendwas vonwegen ich müsse Drogen die ich finde in Anwesenheit von 2 Zeugen vernichten? Da ist Verbrennen doch eine sichere Sache. Was ist, wenn ich dabei "ausversehen" was davon einatme? :) -- Kaiser Bob 10.Sep 2004, 22:13 (CEST)

Wer nicht Polizist ist, wird wohl nicht in die Verlegenheit kommen.
Und als Polizist wirst du's nicht dürfen (ein Polizei-Anfänger hat mir erzählt, dass er unterschreiben musste, dass er unter anderem keine "schmutzige Literatur" (oder so) liest - in seiner Freizeit!)
--Eike sauer 22:54, 10. Sep 2004 (CEST)

In AT können die Sicherheitsbehörden Suchtmittel im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Ermittlungstätigkeit straffrei erwerben und besitzen (§ 6 Abs 3 SMG). Es wird aber mehr oder weniger regelmässig überprüft, ob die in solche Tätigkeiten involvierten Kriminalbeamten Suchtmittel konsumieren. Beim gewöhnlichen Bürger ist es umgekehrt, er darf zwar konsumieren, aber nicht besitzen ... -- El Cazangero 29. September 2005 10:24 CEST

Dr. jur. Ralf Höcker schreibt dazu: Drogenkonsum ist nicht verboten und war es auch noch nie-wer etwas anderes glaubt, der irrt. Konsum selbst von harten Drogen wie Kokain und Heroin ist vollkommen legal, weil der Staat Selbstgefährdungen im Allgemeinen nicht bestraft. Das leuchtet ein. Es ist ja auch nicht mal strafbar, sich selbst zu töten,oder? Also kann ich auch nicht belangt werden, wer sein Leben durch "kiffen" oder "fixen" auch nur gefährdet! Strafbar ist allerdings alles andere, das mir Drogen zu tun hat: Anbau, Herstellung, Handel, Einfuhr, Ausfuhr, Veräußerung, Abgabe, Erwerb und Besitz zum Beispiel. Auch jede andere Art, ich Drogen zu verschaffen, ist illegal. (Man stellt sich also die Frage: Wie soll es möglich sein, eine Droge straflos zu konsumieren, wenn man sie vorher weder besessen noch sie sich verschafft haben darf?) Das ist in der Tat nur in wenigen Fällen möglich: Wer sich z.Bsp. einen Joint reichen lässt und ihn sofort raucht, verschafft sich die Drogen nicht und besitzt sie auch nicht. Er konsumiert sie nur und ist deshalb straflos. Problematischer ist es da bei den "Kifferrunden" : strafbar macht sich in dem Fall auf jeden Fall der Gastgeber, der die Drogen angeschafft hat und sie der Runde zur Verfügung stellt. Strafbar macht sich in den meisten Fällen auch, wer den Joint nicht komplett raucht, sondern ihn in der Runde weiterreicht! Wer sich besonders "rechtstreu" verhalten will, sollte die Weitergabe des Joints mit den Worten " Tut mir leid, ich mache mich strafbar, wenn ich den Joint weiterreiche. Ich muß sie selbst zu Ende rauchen." beantworten. Fast alle Handlungen im Zusammenhang mit illegalen Drogen könne also grundsätzlich bestraft werden. Das Bundesverfassungsgericht hat allerdings entschieden, daß sie Strafverfolgungsorgane davon abzusehen haben, Verhaltensweisen zu verfolgen, "... die ausschließlich den gelegentlichen Eigenverbrauch geringer Mengen von Cannabisprodukten vorbereiten und nicht mit einer Fremdegfährdung verbunden sind..." Was aber eine "geringe Menge Cannabis" ist läßt sich sich allgemein gültig sagen. Sowohl Menge als auch Qualität spielen eine Rolle. Als Faustformel kann man jedoch sagen, daß max. drei so genannte Konsumeinheiten von insgesagt nicht mehr als sechs Gramm selbst im stregnen Bayern noch als geringe Menge durchgehen- und zwar unabhängig vom THC- Gehalt der Droge! aber wie gesagt: theoretisch strafbar ist auch, nur ein einziges Gramm Haschisch zu besitzen. Die Strafverfolgung wird dann lediglich "in der Regel" eingestellt, was aber nicht heißt, daß die Regel keine Ausnahmen hat! (siehe Lexikon der Rechtsirrtümer von Dr. jur. Ralf Höcker. Bei Interesse : §29 BtMg , "Straftaten")


...oder siehe die im Artikel verlinkte FAQ "Hanf im Recht". --Eike sauer 10:51, 25. Sep 2004 (CEST)

Mag sein, dass Konsum ohne Besitz theoretisch möglich ist oder der Besitz nicht immer eindeutig nachgewiesen werden kann. Das interessiert aber de facto kein Schwein. Sobald auch nur eine Zeugenaussage gegen einen vorliegt, dass man gekifft hat, kann man wegen Besitzes verknackt werden und das Gegenteil kann man ja wohl kaum beweisen (nein, mein Freund hat den Joint gehalten - lächerlich). Damit sich Leser des Artikels nicht in falscher Sicherheit wiegen, habe ich das wieder geändert. Der fette Mo 16:47, 10. Jul 2006 (CEST)

"Tut mir leid, ich mache mich strafbar, wenn ich den Joint weiterreiche. Ich muß ihn selbst zu Ende rauchen." Guter Tip. Führt in den meisten Fällen aber zum Rauswurf... -- Das .°.X - Humor? 17:33, 10. Jul 2006 (CEST)
Wenn es eine Aussage für Besitz gibt, ist das selbstverständlich anders, ja. Solange es die nicht gibt, darf es auch kein Problem geben. Sonst würden sie doch z. B. massenhaft Leute wegen Besitzes anklagen, die bei Tests im Strassenverkehr "durchgefallen" sind... --Eike 21:23, 10. Jul 2006 (CEST)
Kann ich mich nur anschließen. Schon alleine die Aussage "der Angeklakte muss seine Unschuld beweisen" stößt gegen den Grundsatz in dubio pro reo (Der Grundsatz wird in Deutschland abgeleitet aus Art. 103 II GG, 6 II EMRK sowie aus § 261 StPO). --Micirio 02:16, 11. Jul 2006 (CEST)

Also ich kann mir nicht helfen, der Abschnitt hört sich einfach so an, als wäre es völlig ungefährlich, einen Joint zu rauchen. Man sollte das zumindest umformulieren. Ich kenne nämlich genügend Leute, die irgendwo mal gehört hatten "Konsum ist straffrei" und ein paar Wochen später hatten sie dann eine Vorstrafe in den Akten. Genauso wird es den Lesern dieses Artikels gehen. Außerdem ist auch der Nachweis eines Konsums nicht ohne Konsequenzen ("Deppentest" bei Führerscheinprüfung etc., soll auch schonmal bei Wiederholungsfällen zu Hausdurchsuchungen geführt haben). 84.155.152.130 08:06, 14. Jul 2006 (CEST)

Sorry hatte ganz vergessen, mich anzumelden. Der Beitrag war natürlich von mir. Der fette Mo 08:08, 14. Jul 2006 (CEST)
IMHO darf es laut BVerfG nicht zum Idiotentest führen, wenn außerhalb des Straßenverkehrs Konsum festgestellt wurde. Wenn das häufig (Quellen?) dennoch anders gehandhabt würde, kann man das natürlich schreiben. --Eike 16:10, 15. Jul 2006 (CEST)
Schriftliche Quellen kann ich nicht angeben, es ist einem Freund von mir allerdings genau so passiert. Ich weiß nicht, ob es überall in Deutschland solche Fälle gibt, da ich schon oft gehört habe, dass Bayern (wo ich lebe) in dieser Beziehung besonders schlimm sein soll. Außerdem denke ich inzwischen darüber nach, ob es auch ein Einzelfall gewesen sein könnte, weil ihr das ja anscheinend so abwegig findet. Deswegen änder ich's lieber erstmal nicht, bevor sich hier Andere melden, die genau dieselben Erfahrungen gemacht haben. Also: Alle, denen etwas Ähnliches passiert ist, bitte hier in der Diskussion melden! 84.155.92.76 12:18, 17. Jul 2006 (CEST)
Und mal wieder war ich zu blöd, mich vorher anzumelden... Man wird eben älter :)
Zuviel praktische recherche für den Artikel? ;-) ;-) ;-) --PSIplus Ψ 03:58, 26. Jul 2006 (CEST)
Ich bin Schüler, für sowas habe ich keine Zeit :P Scherz beiseite: Wo soll ich denn die Infos bitte herbekommen? In Berlin auf den Alex stellen und fragen "Wer von euch kifft?" Der fette Mo 22:14, 27. Jul 2006 (CEST)
Beim BKA nachfragen? --Eike 23:39, 27. Jul 2006 (CEST)
Besitz oder Konsum rechtfertigt keinen Führerscheinentzug, sofern der Betroffene den Konsum von Cannabis und die aktive Teilnahme am Straßenverkehr trennen kann. (Siehe: [[5]])
Auch die "Null-Promille-Grenze" bei THC wurde aufgehoben (siehe [[6]]) --Micirio 01:52, 16. Jul 2006 (CEST)

Bücher von Günter Amendt, oder: Wozu dient ein Literaturverzeichnis?

Hallo!

Ich würde gerne einen Konsens erreichen, ob die zwei Verweise auf Bücher von Günter Amendt sinnvoll sind.

Meines Erachtens ist ein Literaturverzeichnis dafür da, dem Leser Hinweise zu geben, wo er sich bei Interesse am Thema tiefergehend informaieren kann. Da zumindest eins der Bücher ("Die Droge, der Staat, der Tod") nicht mehr verlegt wird, erscheint mir der Nährwert für den Benutzer gering. Er erfährt nichts über dieses Buch (dafür ist dieser Artikel ja auch nich da) und er wird es schwer haben, heranzukommen. (Das zweite hatte unter dem Namen, unter dem es eingetragen wurde, sagenhafte Null Treffer bei Google, aber ich habe inzwischen den richtigen Namen gefunden. Wenn es noch zu haben ist, kann der Hinweis sinnvoll sein.)

Ciao, --Eike sauer 18:15, 25. Sep 2004 (CEST)


Wenn sich keiner weiter für diese Diskussion interessiert, berufe ich mich auf Wikipedia:Literatur: "Diese [Werke] sollten allgemein verfügbar sein." --Eike sauer 10:41, 26. Sep 2004 (CEST)


Haschöl essen und trinken?

Damit war ich ja nun doch nicht ganz einverstanden; das würde einem nicht gut bekommen. Bei der Interpretation von "Maria Juana" bin ch mir nicht ganz sicher; es bezieht sich sicher auf das Heilige Paar Maria und Josef. Wer eine bessere Herleitung findet, möge sie ergänzen.

( Äh, sorry, sollte "essen" oder "trinken" heißen. NEIN, ich bin nicht bekifft! )

Soweit mir aus ``Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf von Jack Herer`` bekannt ist wurde das Wort Marihuana erst erschaffen, ( veratnwortlicher Harry Anslinger )um den Hanf verbieten zu können. Die Ärtzekammer hätte Alarm geschlagen, da Hanf ein sehr häufiges Medikament war.

Zu Haschöl essen oder trinken: Wie schon richtig geschrieben ist THC fettlöslich, insofern mit allen fetthaltigen Lebensmittel zu konsumieren.Auch andere Lösungsmittel wie Alkohol sind natürlich möglich.



Alwin, 29-Nov-2004, 02:32 CEST

Warum sollte man das nicht zum Backen oder für Tee oder Kaffee verwenden können? Man muss halt entsprechend weniger nehmen... --Eike sauer 09:59, 29. Nov 2004 (CET)
Ja, aber trinken kann man es trotzdem nicht. Und außerdem sollte man äußerst vorsichtig damit umgehen. -- Alwin, 03:28, 20. Nov. 2004 (CET - natürlich!)
Das sollte man mit Gebäck und "getuneten" Getränken ja so oder so. Hab ich gehört. *hüstel* --Eike sauer 10:34, 30. Nov 2004 (CET)
Einverstanden; es sollte aber darauf hingewiesen werden, dass das Öl nur als "Zutat" verwendet wird. So wie Rum-Aroma in Wihnachtsplätzchen. *räusper* -- Alwin 22:30, 04. Dez 2004 (CET)
Kommt das nicht rüber in "zur Zubereitung THC-haltiger Getränke und Speisen verwendet"? --Eike sauer 03:12, 5. Dez 2004 (CET)
Bin nicht sicher; ist mir noch ein wenig zu allgemein. Muss nochmal die Bücher von Hans-Günter Behr ("Von Hanf ist die Rede") und ein paar Sachen von Christian Rätsch nachlesen. Vielleicht habe ich über Weihnachten ja Zeit für eine gründliche Recherche; der Artikel könnte ohnehin eine umfassende Überarbeitung vertragen. --Alwin 22:57, 5. Dez 2004 (CET)

Wer hat sich eigentlich die Wirkungsdauer und den Wirkungseintritt in der Einleitung einfallen lassen? 30 - 300 Minuten und 12 Stunden klingen mir dann doch sehr nach Zahlenspielerei. Auch wenn das realistisch sein mag, geht's vielleicht ohne plakative Effekte?

Kommt mir auch komisch vor. So 30 bis 60 Minuten "Latenzzeit" und Wirkungsdauer 4 bis 6 Stunden hätt' ich angesetzt. Man muss nicht alle Extremfälle mit einbeziehen, denk ich. --Eike sauer 10:34, 30. Nov 2004 (CET)
Vielleicht hatte der Autor gerade Verdauungsstörungen (Verstopfung)? Dann kann's schon mal länger dauern. (Sorry, konnte nicht anders...) -- Alwin 22:30, 04. Dez 2004 (CET)

Teergehalt "fünfmal höher"?

Hi,

ich habe die logisch unsinnige Formulierung, der Teergehalt von Teer sei "fünfmal höher" als der von Tabak in "fünfmal so hoch" geändert. Nun meinte aber - zu meiner Überraschnung - Benutzer:Eike_sauer, "fünfmal höher" sei gleichbedeutend mit "sechsmal so hoch". Ich möchte also zweierlei versuchen klar zu stellen:

1. Der Komparativ "x-mal höher" ist logischer Unfug. Siehe z.B. http://www.sprache-werner.info/sprache/sprache-komparativ-1.html

2. Wie hoch ist denn der Teergehalt von Cannabis, verglichen mit dem von Tabak, tatsächlich? Auf diversen Internet-Seiten fand ich lediglich die Information, daß der Teer des Cannabis 50% mehr Karzinogene enthalte als der von Tabak. Wir sollten das einmal genau klären und dann den text einvernehmlich ändern.

--ad 20:41, 21. Jan 2005 (CET)

Wenn ich den Link richtig überflogen habe, heisst "x mal höher" doch "(x+1) mal so viel". Meinetwegen mit der Einschränkung: Falls es überhaupt was heisst.
Aber natürlich müssen wir nicht gross Rätsel raten, was damit mal gemeint war. Ich werd mal nachschlagen, ob ich eine Angabe zum Teergehalt finde. --Eike sauer 22:48, 24. Jan 2005 (CET)

Bei ganz genauem Überfliegen wird Dir auffallen, daß "x-mal höher" ganz einfach keine Beceutung hat, jedenfalls nicht nahelegt, um wieviel ein Wert tatsächöich höher ist als ein anderer. Aber egal: Wichtig ist der Teergehalt, den wir dann beziffern können, wobei wir uns um "x-mal höher" oder "x mal so hoch"-Formulierungen drücken sollten :-) --adornix 23:04, 24. Jan 2005 (CET)

Ich find "x mal so hoch" ja auch besser. Ich find nur, dass "x mal höher" auch eine Bedeutung hat - nur leider meinen die, die die Forulierung verwenden, es meist nicht so...
Ich hab in meinem Schlauen Drogen-Buch nachgesehen, da ist der Teer-Wert gar nicht angegeben. Die Formulierung, die ich eingebaut hab ("bemerkenswert ähnliche" Schadstoffe-Anteile) hab ich aber darin gefunden. --Eike sauer 00:11, 25. Jan 2005 (CET)

In der zitierten Quelle findet man, dass Cannabis- und Tabakrauch eine ganz ähnliche Zusammensetzung haben (abgesehen von Cannabinoiden und Nikotin), also auch einen ähnlichen Teergehalt. Also keineswegs fünfmal so hoch.

revert am 24.1.05 durch Lukas007

Ich habe auf die alte Version von Adornix vom 21.1.05 wieder umgestellt. Die von einem anonymen 212.144.138.68 gemachten Änderungen erschienen mir nicht gerade hilfreich. Sätze wie "Außerdem ist zu beachten, dass noch nach Ende der Rauschwirkung der Wirkstoff im Blut festzstellen ist." oder "Allerdings ist der Zeitraum zwischen Abklingen des Rausches und erreichen dieser "Promille-Grenze" sehr hoch (normalerweise 12-24 Stunden, in Einzelfällen mehr als 48 Stunden), weshalb dieser Vergleich hinkt, denn bei der Promille-Grenze für Alkohol ist sogar das Fahren unter akutem Alkoholeinfluss möglich, solange der Blutalkoholwert unter 0,5 Promille bleibt." ergaben mich in dem Zusammenhang (bitte alte Version anschauen!) einfach keinen großen Sinn.

Lukas007 24.1.05 08:57


hey sorry das ich hier schreibe aber ich hab keine plan wie man an wikipedia schreibt wen du grad cool drauf bist kannst es ja an sie schreiben also einfach kopieren schonmal danke also: hi ich bin Mario(15), also erst mal is der bericht über Hanf total überzogen und übertrieben ich weis aus eigener erfahrung ich kiff schon seit 3 jahren das z.b. die schäden nur an den wenigsten auuftrete und das z.b. halusinationen bei fast allen meinen kiffer kolegen regelmäßig halusinationen haben ich auch und die meisten von denen bleiben noch unter dem pensum von 1.5 g also wikipedia das ist reihne felhinformation obwohl es teilweise auch stimmt auserdem is das man sich immer mehr dadurch zurückziht auch nich wahr schlieslich ist kiffen mit kollegen viel schöner :) und so baut man wie bei mir auch freundschaften dadurch auf und tut sich auf keinen fall zurückziehen das ist alles schon mal qwatsch also ihr fehlinformierten menschen "Kiffen Hilf" und ist nicht so schlimm wie es in diesem text überzogener weise dagestellt wird Mario

Nimm's mir nicht übel, Mario, aber dein Text ist kein überzeugender Beweis dafür, dass man bekifft noch gut schreiben kann. Versuch's mal mit Punkten, Kommata und seriösen wissenschaftlichen Quellen. Und rauch nicht zu viel. --Eike sauer 20:50, 26. Jan 2005 (CET)

Ähm, wollte nur mal an dieser Stelle mitteilen, dass ich den von einem anderen anonymen Benutzer ziemlich einseitig geänderten Beitrag etwas gemäß den unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen am 26.1. wieder abgeändert hab. Z.B. dass Intensivkonsumenten mehrere Gramm "brauchen, um überhaupt eine Wirkung zu erzielen", ist hanebüchener Unsinn - Toleranzbildung ist immer noch umstritten. Genauso hab ich das bei Cannabis-Hysterikern immer wieder beliebte Thema Gehirn etwas modifiziert, da's da noch keine einzige seriöse Studie gibt, die Langzeitauswirkungen bestätigen würde. Und noch so einiges anderes. Ein Anonymer

Hi du Anonymer! Dass bei Intensivkonsumenten eine immer höhere Dosis notwendig wird, könnte vielleicht doch stimmen. Was aber gar nichts mit Dauer und Menge des Konsums zu tun haben muss, sondern möglicherweise darauf zurück geführt werden kann, dass die zuständigen Rezeptoren im Gehirn mit zunehmendem Alter immer weniger werden. Das wäre m.E. auch eine Erklärung dafür, warum THC bei Jugendlichen viel stärker wirkt als bei Erwachsenen. Sollte diese These stimmen, würde das bedeuten, dass man im Seniorenalter vielleicht gar nix mehr merkt?! Ach ja Mario: Das ist ja wohl ein schlechter Witz oder?! Grüße von -- PaulaK

Hi Paula! Woher hast du die 'Erkenntnis', dass THC bei Jugendlichen 'viel' stärker wirken würde als bei Erwachsenen???? Kann nicht wirklich auf empirischen Daten beruhen. Ich persönlich kenne genügend - insbesondere selten kiffende - Erwachsene, die total heftig schon auf 1-2x-am-Joint-ziehen reagieren. Das Ganze scheint wohl eher ziemlich individuell verschieden zu sein, und es gibt insofern einen Toleranzeffekt, dass regelmäßig Konsumierende einfach auch stärker an die Wirkung gewöhnt sind und sie diese Wirkung eher "zulassen" als seltene Konsumenten, die sich eher davon "umhauen" lassen. Insofern wird natürlich auf einen wenig erfahrenen Jugendlichen eine Tüte mit größerer Wahrscheinlichkeit strak wirken als auf einen erfahrenen Erwachsenen, was aber eigentlich nichst mit dem Alter zu tun hat. Trotzdem ist es (mit Blick auf Toleranzentwicklung) doch so, dass auch tägliche Kiffer insbesondere den ersten Joint am Tag doch ziemlich deutlich spüren.

Hallo Anonymer, wenn ich die Quelle noch wüßte, hätte ich sie sicherlich genannt. Habe das mit den nachlassenden Rezeptoren im Gehirn irgendwo gelesen - weiß nicht mehr wo, vielleicht in der HANF! (heißt glaube ich inzwischen anders). Dass selten kiffende Erwachsene schon mal heftig reagieren, habe ich auch schon miterlebt. Und einen Toleranzeffekt gibt es sicherlich. Deine Bezeichnungen "zulassen" und "umhauen" finde ich ziemlich treffend :-) Gruß -- PaulaK 17:07, 27. Apr 2005 (CEST)


Gefahren, Suchtpotenzial und Toxizität

Die größte Gefahr für die Renten und Krankenkassen ist es, das Cannbis legal ist. Da der Körper eine höhere Krebsresistenz bekommt, wird die Lebenserwartung gesteigert (nachzulesen im Buch Cannabis und Cannabinoide - Pharmakologie und Toxikologie). Was absolut nicht im Sinne der Rentenversicherung ist. Längeres Leben = höhere Kosten.

Meine Quellen sind unter anderem das Handbuch der Rauschdrogen sowie das Drogen Lexikon. persönliche Erfahrungen sind subjektiv und daher wenig Aussagekräftig für einen artikel in einer Enzyklopädie.

Ich habe also den Abschnitt Gefahren noch mal gründlich überarbeitet, weil die aktuelle Form mit ziemlich Wirr vorkam und im Vergleich zu älteren Versionen stark gekürzt wurde.

Mario, besuch mal einen Drogenberater, ist echt nicht bös gemeint, aber Cannabis gehört zu den am meisten unterschätzten Drogen. Gruß Linum 23:59, 4. Feb 2005 (CET)

Dieser letzte Satz dürfte verdeutlichen, was offenbar die Beweggründe für diese Art der Artikelüberarbeitung sein dürften. MEINE Quellen beschränken sich im übrigen nicht auf ein veraltetes Handbuch und ein "Drogen-Lexikon". Ich bin auch der Meinung, dass man in einem enzyklopädischen Artikel zunächst mal nicht mit Quellen um sich werfen sollte, denn das ganze sollte doch lesbar bleiben - abgesehen von bestimmten Studien, mit denen man bestimmte Ergebnisse begründet;okay okay, deshalb lass ich diesmal die sache mit dem Hirn drin, werd sie aber noch entsprechend ergänzen, denn es gibt zahlreiche andere Studien. Genauso wie es zahlreiche andere Untersuchungen und Studien gibt, in denen nirgendwo die Rede davon ist, dass Jugendliche durch den "einmaligen Konsum geringer Mengen" eine Schädigung davon tragen könnten oder dass "Dauerkonsumenten bis zu mehreren Gramm täglich benötigen, um eine Wirkung zu erzielen" (letzteres ist blanker Unsinn) usw.

Wenn dir meine Überarbeitung als "wirr" erscheint, so kann ich zurückgeben, dass es deine ganz bestimmt nicht ist - denn sie zielt schön geradlinig darauf ab, Cannabis als besonders gefährliche Droge darzustellen, mit allen verfügbaren Mythen bzw. schlichten Fehlinformationen, die in den letzten Jahrzehnten so aufgekommen sind. Mir geht es ganz bestimmt nicht drum, etwas zu verharmlosen (Risiken sollen und müssen benannt werden), aber hier geht es um eine ausgewogene Behandlung des Themas, und "die Wissenschaft" sich eben alles andere als einig in vielen Fragen. 7.2.05

hallo anonymous. zunächst mal scheinst du groß zu sein,hier gradlinig unterstellungen zu verbreiten, denn meine motivation dürfte dir nciht bekannt sein, da wir uns nicht kennen. das ist nicht gerade förderlich, um eine sachliche diskussion zu führen, finde ich.
zum einen ist das handbuch der rauschdrogen nicht veraltet sondern 2004 neu erscheinen und zum anderen denke ich, das meine darstellung sehr differenziert ist.
eine dosissteigerung gibt es sehr wohl du scheinst da nicht über viele informationen zu verfügen, bitte halte idch doch an die realität. gegen eine quelle spricht wenig, und irgendwie finde ich es auch angnehmer, wenn hier jemand, ansprechabr ist, also einen nick hat, aber das nur am rande, ist deine sache.
belege mal deine these. ich denke, das ist nicht möglich. daher werde ich meine version weiderherstellen, deine darstellung mit dem setting ist mir ein bißchen zu einseitig, letztlich aber ist meine aussage klar die, das schäden eine vielfältige ursache haben können und nicht zwangsläufig erfolgen.


mit mythen arbeitest du, nämlich indem du bestreitest, ein dosissteigerung gäbe es nicht. bitte sachlich bleiben und informationen einholen,bevor du hier grundlegende änderungen vornimmst.
okay, dann bitte also ganz genau: bitte lies dir den von dir formulierten Satz mal genau durch. Ich bestreite gar nicht, dass es eine Dosissteigerung gibt, sprich, dass intensive Konsumenten auch wesentlich mehr bzw. größere Mengen konsumieren als weniger intensive Konsumenten. Du schribst aber, dass sie auch quasi um ein Vielfaches mehr BENÖTIGEN, um überhaupt eine Wirkung zu erzielen. und das ist definitiv Unfug bzw. unterscheidet Cannabis auch z.B. von Opiaten, wo es tatsächlich in diese Richtung geht.
ich denke, so wie die konservativen hasch einseitg verteufeln, wird es von befürwortern zu sehr auf die leichte schulter genommen, und realitäten werden einfach ausgeblendet, was dein statement zur dosissteigerung zeigt.
s.o. Im übrigen sehe ich keinen Grund, mich für meine Anonymität zu rechtfertigen. Schöne Grüße!
gruß 217.188.227.185 20:23, 7. Feb 2005 (CET)
ich hoffe, mein "zusammenlegen" der beiden versionen findet zuspruch.
Hab mal den absatz 'auswirkungen aufs gehirn' entfernt, ich hab noch nie von einer derartigen studie gehört und der verfasser hat auch keine quelle genannt peletiah 20:33, 5. Feb 2005 (CET)
ok, 'auswirkungen aufs hirn' is wieder drin, jemand hat die quellenangabe aus unerfindlichen gründen gelöscht...peletiah 20:52, 5. Feb 2005 (CET)

hallo, ich finde, dass folgende passage etwas irreführend ist: "Psychische Abhängigkeit ist bei vielen Dauerkonsumenten nachgewiesen worden, THC, der psychoaktive Wirkstoff in Cannabis, ist körperlich nicht suchtauslösend. Die Entstehung einer Suchterkrankung ist in der Regel von vielen Faktoren abhängig. Sucht zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten." hier entsteht der eindruck, dass thc psychisch suchtauslösend sei.aus der pharmakologischen wirkungsweise des thc entsteht aber keine psychische abhängigkeit, diesen kleinen unterschied sollte man noch einfügen. quelle hierfür ist die wohl umfassenste studie zu diesem thema, die kleiber studie für das bundesgesundheitsministerium. dort heisst es: "Bezüglich des Abhängigkeitspotenzials der Droge fassen wir zusammen: Der Konsum von Cannabis führt keineswegs zwangsläufig zu einer psychischen Abhängigkeit, es kann jedoch zu einer Abhängigkeitsentswicklung kommen. Eine solche Abhängigkeit vom Cannabistyp kann jedoch nicht primär aus den pharmakologischen Wirkungen der Droge, sondern vielmehr aus vorab bestehenden psychischen Stimmungen und Problemen erklärt werden. Die Abhängigkeit von Cannabis sollte als Symptom solcher Probleme gesehen werden." ich stelle diesen punkt erstmal zur diskussion bevor ich ihn selber ändere. es sollte evtl. eher wie folgt lauten: aus der pharmakologischen wirkung des thc entsteht keine körperliche und psychische abhängigkeit, ABER.......viele grüsse Kangal

Find ich gut, formulierst du's aus? Kleiber sollte eh mal im Artikel auftauchen. --Eike sauer 13:28, 20. Mai 2005 (CEST)

ehrlich gesagt wusste ich jetzt nicht, wie ich das besser formulieren könnte als kleiber selbst, hab es daher mal fast wörtlich übernommen und quelle direkt dahinter gesetzt und auch diese studie in die literatur aufgenommen, ich hoffe das ist ok (bin ganz neu hier). viele grüsse Kangal

was mir noch auffällt: "Wenn beim Konsumenten eine entsprechende Veranlagung besteht, kann Cannabis bereits bei relativ moderatem Konsum eine dauerhafte Drogenpsychose auslösen oder bereits geheilte Psychosen erneut auslösen. Vor allem eine bestimmte Mutation des Catechol-O-Methyltransferase-Gens (COMT) erhöht nach einer Studie der Neuseeländischen Universität von Otago (siehe unten im Abschnitt "Weblinks") die Wahrscheinlichkeit junger Menschen, durch Cannabis-Konsum an einer Psychose zu erkranken, um den Faktor 11 auf etwa 15 Prozent. Bei älteren Erstkonsumenten scheint diese Mutation dagegen keine Wirkung mehr zu haben"

diese passage mag sachlich richtig sein, allerdings vereinfacht sie zu sehr. es fehlt mir persönlich die differenzierung zwischen "verursachen" und "auslösen" (der leser könnte die beiden begriffe fälschlicherweise synonym nutzen) auch wäre es sicherlich der neutralität hilfreich, wenn ein wenig über wahrscheinlichkeiten und häufigkeiten geschrieben würde. die komplexität des themas "cannabis und psychosen" auf die formulierung "Wenn beim Konsumenten eine entsprechende Veranlagung besteht...." zu reduzieren reich m.e. nicht aus und hat eine ähnliche aussagekraft wie der satz "wenn ich auf die strasse gehe kann ich von einem auto überfahren werden". auch der bezug auf die studie der uni von otago ist in diesem zusammenhang mit sehr grosser vorsicht zu geniessen, schon alleine wegen der empirischen rahmenbedingungen. viele grüsseKangal--Kangal 18:39, 20. Mai 2005 (CEST) hab den bereich mal überarbeitet. als quellen habe ich kleiber/kovar und die deutsche hauptstelle für suchtfragen e.v. genutzt (und die stehen nicht im verdacht Cannabis zu verharmlosen).--Kangal 19:39, 21. Mai 2005 (CEST)

mal allegmein zu sucht: letzlich ist sucht IMMER auch psychisch bedingt, unabhängig von der substanz. daher halte ich es für falsch, hier eine abhandlung üebr sucht im allgemeinen zu reinzunehmen. wer erstaml seitenland ergebnisse von untersuchungen lesen muß,um ein bild zu bekommen, ist owhl auf einer universitätseite bzw. in diversen anderen fachseitenbesser aufgehoben.
ich finde, eine allgemeingültige aussage, das cannabis süchtig macht, ist richtig, siehe dazu auch sucht. spielautomaten machen ja auch nicht im pharmakoligschen sinne süchtig, ebensowenig wie pornos, daher ist diese differnzierung eher unwesentlich und als durchaus erwähnenswerte detailinformation in einem entsprechenden bereich unterzubringen. näheres wiederzugeben sollte in einem eigenen kapitel innerhalb des suchtabschnitts passieren, sonst wird es unübersichtlich. SO finde ich den abschnitt schlecht, weil nicht gut lesbar.
die kleiberstudie ist EINE studie, und gibt EINE meinung wieder, somit sollte im sinne des NPOV das auch nicht als alleinige wahrheit hier dargestellt werden sondern als EINE variante zitiert werden.
ich denke, man kann es übertreiben mit den details. gruß Linum 11:14, 29. Mai 2005 (CEST)
ps
habe mir die studie gerade mal durchgelesen. ich lese daraus, das deren schlußfolgerung die ist, das die sucht der befragten im zusammenhang mit psychischer labilität gesehen wird - nichts neues, und auf die vielfältigen faktoren wird AUSDÜRCKLICH hingeweisen in dem suchtabschnitt hier, ich denke, kleiber kann erwähnt werden, bringt aber nichts bahnbrechendes und ist somit eine zuerwähnende sache unter vielen, den artikel darauf aufzubauen halte ich VÖLLIG FALSCH.

hallo Linum,
halbwahrheiten sind auch lügen^^
ich denke, so kommen wir nicht weiter. ich habe den eindruck, dass du bewusst negativ formulierst und in die riege der "cannabis-verteufeler" einzuordnen bist. es ist gar nicht WAS du schreibst, sondern vielmehr WIE du schreibst, in welcher reihenfolge UND was du auslässt, bzw. verschweigst um das dir genehme bild zu generieren. es ist mir durchaus bewusst, dass das thema cannabis seit jahrzehnten die gesellschaft spaltet, aber gerade wiki sollte doch in der lage sein, aus allen erkenntnissen und meinungen ein neutrales bild zu fertigen. ein sehr schönes beispiel für deine mangelnde neutralität ist z.b. das, was du zu kleiber/kovar schreibst. du spielst hier sehr geschickt mit den ängsten und vorurteilen der leser, dabei macht doch gerade diese studie, die eine der umfassendsten ist, die je in deutschland gemacht wurden ziemlich deutlich, dass die auswirkungen des cannabiskonsums allgemein "weniger dramatisch" sind als es die meisten "verteufeler" wahr haben wollen. im gleichen stil könnte ich (mit sehr seriösen quellen) cannabis so harmlos erscheinen lassen, dass der leser den eindruck bekommt, dass hasch nicht gefährlicher ist (und wenn ich es darauf anlege, dann bekomme ich es auch hin, cannabis harmloser erscheinen zu lassen), als die droge zucker (ja ja, zucker ist auch eine droge^^). so wie der beitrag jetzt hier steht möchte ich ihn nicht stehen lassen. ich hab auch keine grosse lust, täglich hier die versionen zu ändern,oder ihn permanent auf die neutralitätsliste zu verbannen, daher mache ich dir den vorschlag, den artikel gemeinsam und übereinstimmend zu formulieren - bei interesse einfach die addy per pn. viele grüsse kangal--Kangal 22:14, 11. Jun 2005 (CEST)

Da kann ich nur vollstens zustimmen. Ne Zeitlang (nicht so lang, da mir meine Zeit zu schade ist) hab ich hier auch so ne Art Editwar geführt und bald aufgegeben. Bei so nem umstrittenen Thema hat das wohl keinen Sinn. Keine Droge macht süchtig, nicht mal Heroin, damit "macht" man es sich zu einfach. Trotzdem muss vor den Gefahren gewarnt werden, aber nicht in so übertriebener Form, wie es an dieser Stelle z.T. der Fall ist, denn genaudas ist doch das Glaubwürdigkeitsproblem bei Jugendlichen: wenn immer nur erzählt wird, wie unheimlich gefährlich z.B. Cannabis ist, und jemand erstmal über längere Zeit nur positive Erfahrungen damit macht, glaubt man hinterher nix mehr. Ich bin raus. Würd mich freuen, wenn ihr euch auf ne neutrale Version einigen könntet. --141.2.22.58 18:06, 14. Jun 2005 (CEST)

Hi Mario dann hast bestimmt noch nicht 2 Jahre wegen Kiffen in der Therapie gesessen, Ich

Noch ein Link: http://de.wikinews.org/wiki/Cannabis:_Expertentreffen_in_Bielefeld

Bild

Moin... Ich hab grade zu einem aelteren bild meine Lizenzinfos nachgetragen. Wenn gewuenscht kann das Bild hier verwendet werden.

[[Bild:Haschisch.jpg]]

Ich denke, das gehört eher zu Haschisch als hierher, ich hab's da eingefügt. --Eike sauer 21:04, 28. Jan 2005 (CET)

also ich muss sagen das bild von dem `cannabis` sieht nicht so aus sondern eher wie deutsche-hecke!
ist jemand daführ ein neues anschaulicheres bild einzufügen?

Also ich find das Bild gut, aber du kannst natürlich versuchen, ein besseres zu machen. Allerdings kann man Bilder wohl nur als angemeldeter Benutzer hochladen. --Eike 10:04, 1. Jun 2005 (CEST)

Halluzinogene ???

Wieso bitte ist Cannabis ein Halluzinogen???

Andi

Weil der Wirkstoff THC halluzinogen wirkt... ((o)) Bitte?!? 08:27, 23. Mär 2005 (CET)

Also Robert M. Julien schreibt in seinem Lehrbuch "Drogen und Psychopharmaka": "Haschisch und Marihuana [...] besitzen sedierende, euphorisierende und - in hoher Dosierung - auch halluzinogene Eigenschaften." Man könnte Cannabis also mindestens mit gleichem Recht Sedativum nennen. Laut Julien entzieht sich Cannabis einfach diesen Einordnungen. --Eike sauer 10:25, 23. Mär 2005 (CET)
halluzinogen wirkt es eigentlich nicht. Manche schweren Alkoholkranken z.B. halluzinieren auch, trotzdem ist Alkohol nicht als halluzinogen zu bezeichnen. --Brutus Brummfuß ° 13:30, 23. Mär 2005 (CET)
In der Tat entzieht sich die Wirkung von Cannabis den Einordnungen. Trotzdem gibts einen gewaltigen Unterschied zu möglichen Deliriums-Halluzinationen bei Alkohol. Das Problem dabei ist nämlich, was "halluzinogen" eigentlich bedeutet bzw. wie man es definiert. Wenn man es im Wortsinne versteht (nämlich Halluzinationen, also tatsächlich nicht vorhandene Bilder auslösend), so wirkt selbst LSD erst ab einer gewissen Dosis halluzinogen. Man kann es aber auch anders definieren, nämlich allgemeiner sinnesverzerrend, v.a. auf die Gedankengänge bezogen: dass diese also in irgendeiner Weiese durcheinandergebracht werden, assoziatives, sprunghaftes Denken und so weiter. Und da ähnelt die Wirkung von Cannabis dann doch wieder der von LSD, Pilzen o.ä. und unterscheidet sich von z.B. aufputschenden Drogen (Koks, Speed) oder sedierenden Drogen (Opiate etc.)- auch wenn natürlich nicht solche Sinnestäuschungen und Synästhesien möglich sind wie bei "echten" Halluzinogenen.
Cannabis ist eigentlich kein Halluzinogen, da es in den meisten Fällen keine echten Halluzinationen im psychiatrischen Sinne erzeugt (Sonderfall: drogeninduzierte Psychose), allenfalls illusionäre Verkennungen, dh. Fehlinterpretation tatsächlich vorhandener Dinge, aber auch dies nur flüchtig und weit schwächer als z.B. bei Psilocybin, Meskalin, LSD u.a. klassischen Halluzinogenen. Fritz the Cat 13:43, 30. Jul 2005 (CEST)
Verzeiht es mir bitte, ich habe heute wieder die halluzinogene Wirkung angesprochen (im Artikel), in Bezug auf Wahrnehmungsveraenderungen bzw. verstaerkende Wirkung. Cannabis mag sich zwar als ganzes einer Einordnung entziehen, aber waere es nicht treffender, wenn wir festhalten, dass mehrere Einordnungen zutreffen koennen? Das wuerde es uns erlauben, in den jeweiligen Zusammenhaengen die verschiedenen Einordnungs-aspekte trotzdem zu erwaehnen, ohne eine Inkonsistenz zu verursachen... *denk* ---volty 00:49, 31. Jul 2005 (CEST)
Cannabis ist der lat. Name für die Hanfpflanze !! Es ist kein Halluzinogen . Es wirkt bestenfalls so ! Es wirkt auch sedierend, euphorisierend und sonstwie - in hoher Dosierung - auch Halluzinogen. Hier wird ein Grundlegender Fehler begangen der sich durch den ganzen Cannabis Artikel zieht. Der Artikel Cannabis ist danach eingeordnet was man damit macht Droge und nicht was es ist Hanf oder Pflanze. Das liegt daran das die meisten Schreiber hier die Pflanze Cannabis nur zum rauchen kennen :-) Ein Seilmacher würde Cannabis bestimmt nicht unter Droge Suchen. PS: Bong ist auch falsch ein geordnet, Shisha auch, weil es Rauchgeräte sind und somit erst mal neutral ausser das man damit rauchen kann, ähnlich einem Besteck zum Essen. Besteck ist ja auch nicht unter Spagetti eingeordnet. Daraus folgt: Cannabis wirkt in hohen Dosen als Halluzinogen. Nomichael 19:39, 5. Jan 2006 (CET)

Ich mach mal grad dieses Thema wieder auf. Der Artikel ist in die Kategorie:Halluzinogen eingetragen. Cannabis kann in Einzelfällen halluzinogen wirken, dies gilt aber als untypisch. In der Literatur gibt es die Einsortierung als Halluzinogen nicht (oder ist zumindest hinreichend selten - ich habe sie in einer ganzen Reihe Bücher nicht gesehen). Wenn niemand etwas sinnvolles dagegen einzuwenden hat, werde ich das mal ändern. --John.constantine 20:02, 31. Mär 2006 (CEST)

Mach es. --Eike 14:13, 1. Apr 2006 (CEST)

Cannabis wirkt übrigenz nicht als Halluzinogen, wie man es sich vorstellt (jahrelange Erfahrung), also man sieht nicht zwangsläufig Bilder, sondern verursacht Schizophrene Symptome (was nicht heißt, dass man zweigespaltene Persönlichkeiten ausbildet oder so). Heißt im Klartext: Wenn Halluzinationen auftreten, dann hat man eher Geräusch-Hallos, hört also Personen oder Dinge, die nicht da sind. Visuelle Halluzinationen sind in etwa so selten, wie Pinguine auf einer Südseeinsel (was vorkommt). Außerdem kann es bei verstärktem Konsum über längere Zeit dazu kommen, dass man einen schwachen Verfolgungswahn ausbildet (KEINE PARANOIA!!!). Man sollte also aufpassen, was man über Cannabis und seine Wirkung hört, denn es werden einem viele Ungereimtheiten erzählt. Ich dachte früher auch: "Boah ey! Wenn ich jetz fünf (in Zahlen: 5) dicke Schädel schmoke, seh ick Farben und der Schrank verschwimmt mit dem Fernseher etc.) Visuelle Halluzinationen treten übrigens gehäuft auf, wenn mehrere Aspekte neben dem Cannabis-Konsum auftreten, so z.B. Dunkelheit ('n Kumpel von mir hat mal Zäune im Wald gesehn oO"), Stress, Alkohol etc. und ganz ehrlich. Dazu hängt es weiterhin davon ab in welcher Form, was für Shit und wie man Cannabis konsumiert, also ob Haschisch/Gras von um die Ecke kommt oder aus exotischen Ländern, mit Wasserpfeife, Tüte, Kekse o.ä. usw.

Ungereimtheit

Also ich bin gerade im Zwiespalt, ob es in Holland nun einen Schwarzmarkt für Cannabis gitb, oder nicht.. Denn einerseits steht bei "Gesetzliche Regelungen" dass es in den Niederlanden das sog. back door Problem gibt, weil Hasch da illegal ist und nur geduldet wird etc. aber andererseits lese ich bei "Gefahr durch Schwarzmarkt" den Satz: "Allerdings haben neuere Studien ergeben, dass das Schwarzmarktrisiko gesenkt werden kann, wenn es zu einer Legalisierung kommt. Das beste Beispiel ist die Niederlande. Da dort Cannabis konsumiert werden darf, existiert dort auch keinen Schwarzmarkt." Das finde ich sehr verwirrend und würde nun gerne wissen, was jetzt zutrifft, und was nicht..

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in den Niederlanden einen mit z. B. dem deutschen vergleichbaren Schwarzmarkt gibt. Allerdings gibt es dort AFAIR Begrenzungen für die Mengen, die Coffee Shops vorrätig halten dürfen, und die werden sicherlich auch mal überschritten. Oder die Menge, die ein Einzelner besitzen darf, wird überschritten. Vielleicht könnte man es Grauen Markt nennen. Ich werd mal den Satz, dass die Niederlande ein gutes Beispiel für ein Land ohne Schwarzmarkt wären, herausnehmen. --Eike sauer 21:51, 17. Apr 2005 (CEST)

Dopplungen mit Artikel "Hanf"

Der Artikel enthält viele Dopplungen mit Hanf. Letzterer Artikel scheint IMHO auch manche Urbanlegenden zu enthalten in seiner Geschichtsdarstellung. Vielleicht könnte jemand mit mehr Ahnung als ich die Dopplungen irgendwann mal herausarbeiten? -- 84.58.1.49 06:16, 1. Mai 2005 (CEST)

Das hab ich eigentlich letztens schon gemacht. In Hanf soll es um die Pflanze gehen, in Cannabis um die Droge. Welche Doppelungen sind denn noch drin? --Eike sauer 13:13, 1. Mai 2005 (CEST)
Folgende Abschnitte habe ich mal aus Hanf gelöscht, da sie, wenn überhaupt, dann hierher gehören. Wer mag kann sie ja mal durchforsten, ob da noch was für diesen Artikel brauchbares drinne ist. Gruß -- 84.58.35.169 22:53, 2. Mai 2005 (CEST)
Die Trennung der Pflanze Hanf in die versch. Artikel Cannabis, Marihuana ist nicht sinnvoll. Das ist genau die Methode die zum Verbot geführt hat. Anslinger verteufeltet Marihuana, das Volk ahnte nicht das es um den wohl bekannten Hanf ging. ( damals war er bekannt) Diese Trennung muß unbedingt raus ! Nomichael 19:48, 5. Jan 2006 (CET)

Psychoaktiver Hanf

Hanf enthält, je nach Sorte, unterschiedliche Konzentrationen (zwischen 0,3% und weit über 20%) von Delta9-THC, dem wesentlichen Bestandteil des Rauschmittels Cannabis. Durch spezielle Züchtung und optimierte Anbaumethoden wurden seit Ende der 70er Jahre zahlreiche Sorten gezüchtet und der THC-Gehalt immer weiter gesteigert (besonders in den Niederlanden). Immer wieder neue Kombinationen führten dazu, daß sich derzeit weit mehr als 500 verschiedene Sorten namhafter Samenzüchter im Handel befinden. Die Sorten unterscheiden sich neben ihrem unterschiedlichen THC-Gehalt durch Geruch, Geschmack, Farbe, Ertrag, Blütedauer usw. Der Anbau von Hanf wurde (und ist) in vielen Staaten verboten oder unterliegt strengen Auflagen. Die medizinische Bewertung von Hanf ist umstritten. Zum einen gilt Cannabis bei bestimmten Medikationen als Mittel der Wahl (drucksenkend bei Glaukom, appetitanregend bei HIV usw.) und kann in diesen Fällen zum Teil auch legal verordnet werden. Künstliche Nachahmerprodukte erreichen, trotz intensiver Forschung, bis heute nicht die Wirksamkeit der natürlichen Wirkstoffkombination. Andererseits müssen nach anderen Quellen mindestens 1% der Cannabis-Konsumenten mit dem Ausbruch einer latent vorhandenen paranoiden, schizophrenen Psychose rechnen. Der häufige Konsum von Cannabis erhöht unter Umständen das Risiko, im späteren Leben an einer Depression oder an Schizophrenie zu erkranken. (Im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen muß darauf hingewiesen werden, daß die allgemeine Wahrscheinlichkeit einer mentalen Erkrankung, wegen verbesserter Diagnostik, neu definierter Krankheitsbilder und veränderten Lebensbedingungungen, seit 1970 um 300% zugenommen hat.) Man unterscheidet zwischen der Verwendung von Haschisch und Marihuana. Während Haschisch aus dem gepressten Harz der Hanfblüten gewonnen wird, versteht man unter Marihuana die getrockneten Blüten als Ganzes.

Hanf als Medizin

[Hab ich als Cannabis als Medizin untergebracht. --Eike sauer 23:00, 2. Mai 2005 (CEST) ]

Hallo nochmal, braucht's wirklich 3 Artikel? Wenn ja, dann sollte aber der gleichnamige Abschnitt "Cannabis als Medizin" in Cannabis fliegen bzw. dortselbst eingearbeitet werden. Gruß -- 84.58.35.169 01:21, 3. Mai 2005 (CEST)
Hab ich auch überlegt, aber zumindest die Amisenglische Wikipedia machts genauso. Ich glaub auch, dass viele Interessenten des Medikaments von denen der Droge etwas getrennt wären - selbst wenn's stofflich das gleiche ist. ----
Kopie von oben: Die Trennung der Pflanze Hanf in die versch. Artikel Cannabis, Marihuana ist nicht sinnvoll. Das ist genau die Methode die zum Verbot geführt hat. Anslinger verteufeltet Marihuana, das Volk ahnte nicht das es um den wohl bekannten Hanf ging. ( damals war er bekannt) Diese Trennung muß unbedingt raus ! Nomichael 19:48, 5. Jan 2006 (CET)
man kann auch alles als politischen Akt ansehen, wenn man will. Hat aber m.E. in Wikipedia nix zu suchen. Es gibt einen Hanf-Artikel (Pflanze), Cannabis hat sich aber (z.B. in der wissenschaftl. Diskussion, egal welcher Couleur) als Sammelbegriff für die Hanfdrogen eingebürgert (um nicht immer "Haschisch und Marijuana" bzw. ".. und Öl" sagen zu müssen). Deswegen find ich es mehr als okay, dass unter Cannabis (gerade unter Angabe der Begriffsklärung gleich am Anfang) ein ausführlicher Artikel zur Droge, ihren Wirkungen, Gefahren etc. zu finden ist. Zusätzlich dazu gibts ja auch noch spezielle Hasch-/ Marihuana-/ etc.-Artikel (in denen zumindest theoretisch Spezifischeres über diese Formen der Hanfdrogen drinstehen könnte). Ich würds hingegen daneben finden, wenn der ganze Cannabis (Rauschmittel)-Artikel noch in den Hanf (als Nutzpflanze)-Artikel eingearbeitet würde - dann würds nämlich echt unübersichtlich. Dein Engagement für die verfemte Pflanze in Ehren, aber so zu tun, als wäre Gras rauchen quasi das Selbe wie T-Shirts weben, find ich daneben. --84.58.31.63 00:51, 4. Mär 2006 (CET)

Cannabis im Straßenverkehr

Bislang gab es weltweit nur eine einzige Studie über den Einfluss von THC auf das Autofahren, die nicht im Labor, sondern im Verkehr durchgeführt wurde. Sie wurde 1993 von der nationalen US-Verkehrsbehörde bei der Uni Maastricht in Auftrag gegeben. Sie ergab, dass sich mäßiger THC-Einfluss auf das Fahrverhalten positiv auswirkt, da sich die Fahrer defensiver verhalten. Sie kam allerdings sofort unter Verschluss.

Dieser Abschnitt ist tendenziös formuliert, da nichts zu weiteren Ergebnissen der Studie gesagt wird (was ist mit übermäßigem TBC-Einfluss??). Wer hält die Studie unter Verschluss? Das US-Verkehrsministerium? (BTW: Gibt es auch eine internationale US-Verkehrsbehörde?) Eine Quellenangabe oder so wäre auch nett. Herzliche Grüße, Nightfever

Hier Ihre antwort: http://www.cannabislegal.de/studien/thcfahren.htm

Falsch, es gibt ausreichend Studien zur Gefährlichkeit von Cannabis und insbesondere des Mischkonsums. Siehe NZV (Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht) 2002, S. 201-212 mit weiteren Nachweisen, insbsondere S. 206 ff. Leider darf ich den Artikel hier nicht veröffentlichen (Copyright). Wer Interesse hat kann ja an den Autor, Richter am OVG Dr. Ludwig Gehrmann, Lüneburg, schreiben. --FTH 11:44, 29. Jul 2005 (CEST)

Wie meist gibt es auch Studien, die das Gegenteil besagen. --Eike 11:59, 29. Jul 2005 (CEST)

Außerdem geht es hier gar nicht um den Mischkonsum! Sonst sollte man nämlich auch beim Autofahren keine Cola trinken, weil Cola-Whisky sich auf das Fahrverhalten negativ auswirkt. W-sky 15:44, 22. Aug 2006 (CEST)

Hallo Nightfever, der o.g. Absatz ist nicht tendenziös, aber Deine Antwort ist polemisch. Inhaltlich geht daraus hervor, dass die Studie von der besagten nationalen US-Verkehrsbehörde unter Verschluss gehalten wird. Es könnte natürlich auch die CIA dahinter stecken, aber das gehört in den Bereich Verschwörungstheorien. Und so wie es in Deutschland Bundesbehörden und Landesbehörden gibt, haben die Amis nationale Behörden (zuständig für die gesamten USA) und staatliche Behörden (für den Bundesstaat). W-sky 15:44, 22. Aug 2006 (CEST)

Eine geringe Menge THC soll gar die Fahrtüchtigtkeit in positivem Maße beeinflussen [1] Darüber sollte man glaube ich noch diskutieren! --Andreas86 15:49, 26. Aug 2006 (CEST)

Hab ich wiederhergestellt, aber entschärft -- Max Plenert 18:41, 26. Aug 2006 (CEST)
Zitat der entsprechenden Studie (von http://casr.adelaide.edu.au/T95/paper/s16p6.html):
It was of some interest that cannabis tended to show a negative effect on relative risk when other drug groups showed an increase. This phenomenon has also been seen elsewhere [Terhune et al, 1992; Williams et al, 1985]. The most likley reason probably relates to the over compensation of marijuana-using drivers on their driving skills. Over compensation may be caused simply by slowing down and avoiding adverse driving situations. These observations do not seem to be related to whether delta-9-THC or 11-carboxy-THC are measured in blood [Terhune et al, 1992; Williams et al, 1985].
Bei Cannabis sei lediglich verstärkt beobachtet worden, dass die Fahrer die Einflüsse der Droge durch vorsichtiges Fahren überkompensiert haben. Genauso gut kann man sagen, dass ängstliche Beifahrer das Fahrverhalten verbessern. So wie der Satz jetzt drinsteht ist er laut Quelle (die überhaupt sehr unspezifisch ist) nicht korrekt! --Andreas86 18:55, 26. Aug 2006 (CEST)
Was ist daran nicht korrekt? "dass sich mäßiger THC-Einfluss auf das Fahrverhalten positiv auswirkt, da sich die Fahrer defensiver verhalten" gibt das doch ziemlich gut wieder... --Eike 10:06, 28. Aug 2006 (CEST)
Die momentane Version halte ich für vertretbar. Dass hier aber pauschal eine positive Wirkung von Drogen im Straßenverkehr (mit Konjunktiv) bescheinigt werden soll halte ich nicht für korrekt. Wenn hier von "over compensation" die Rede ist, gehe ich davon aus, dass negative Einflüsse durchaus vorhanden sind (was soll sonst kompensiert werden). Dass die Fahrer in dieser Studie dann langsamer gefahren sind und einen größeren Sicherheitsabstand eingehalten haben. Die Studie wurde an 1052 australischen Verkehrstoten (!) durchgeführt. Wie die Wissenschaftler sie nach ihrem Fahrverhalten befragt haben, ist mir schleierhaft. So eine Studie als repräsentiv zu werten, vor allem wenn darauf hingewiesen wird, dass nur ein Bruchteil dieser 1052 Personen unter Drogeneinfluss stand, ist nicht vertretbar. Einzelne Studien können immer interessante Fakten nachweisen. Ob sie aber statistisch repräsentativ sind, steht auf einem anderen Blatt. In der Wikipedia solche Studien als Quelle für eine Harmlosigkeit (bzw. positive Auswirkung) des Cannabiskonsums zu veröffentlichen halte ich für fahrlässig. Natürlich werden sich die wenigsten die Mühe machen aus der Übersicht von zig Studien der Quellenangabe die relevante herauszusuchen und dann noch zu übersetzen, ich habe mir die Arbeit aber angetan. --Andreas86 15:09, 28. Aug 2006 (CEST)
Interssant (wenn auch schwer zu prüfen) find ich ja, ob es wirklich die einzige Studie ist, die sich auf den realen Verkehr bezieht. Das würde auch rechtfertigen, sie hier herauszustellen.
Die Vermutung, dass sie vorsichtiger gefahren sind, könnte eine Suche nach einer Erklärung sein, die ausschließt, dass Cannabis sich per se positiv auswirkt...
Wie wär's mit folgender Formulierung: Sie ergab, dass sich mäßiger THC-Einfluss auf das Fahrverhalten positiv auswirke, da die negativen Auswirkungen durch vorsichtige Fahrweise überkompensiert würden.
--Eike 19:19, 28. Aug 2006 (CEST)
Man sollte dabei aber die Rahmenbedingungen kurz schildern, dass sich jeder ein eigenes Bild von der Relevanz der Studie machen kann. z.B. Eine Studie <ref...> an 1052 Verkehrstoten ergab... Das wäre IMO die neutralste Form. --Andreas86 14:26, 29. Aug 2006 (CEST)
Hab ich nix gegen! Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Untersuchungen an Toten "neutraler" sind als die an Lebenden. Letztere könnten versuchen, das Ergebnis zu beeinflussen... --Eike 20:45, 29. Aug 2006 (CEST)
Ich meine auch eine andere: "Bei Unfalltoten, bei denen nur THC (Cannabis) gefunden wurde ist laut einer australischen Studie die Wahrscheinlichkeit, der Unfallverursacher zu sein geringer als bei drogenfreien Unfalltoten (Faktor 0,6). Bei Alkohol dagegen lag die Wahrscheinlichkeit 6,8-mal höher als bei nüchternen Fahrern." Quelle: http://casr.adelaide.edu.au/T95/paper/s16p6.html
Genau diese Studie habe ich oben zitiert. Wenn du den originaltext übersetzt wirst du bemerken, dass das keine Übersetzung sondern eine Interpretation ist. --Andreas86 19:12, 26. Aug 2006 (CEST)

COMT-Gen-Mutation, Cannabis und Psychosen

Die angefragten näheren Informationen zu dieser Thematik findet man u.a. hier: http://www.otago.ac.nz/news/news/2005/29-04-05_press_release.html. Eine kleine Websuche wird weiteres zutage fördern. -- 84.58.34.201 18:31, 18. Mai 2005 (CEST)

Gibt es auch psychotrope Substanzen tierischem Ursprungs?

Hallo!

Ich bin ja kein Fachmann auf diesem Gebiet.. Aber wenn Pflanzen psychotrope Stoffe porduzieren, wiso nicht auch Tiere?

Sowas gibt's, zum Beispiel die Aga-Kröte. --Eike 22:32, 5. Jun 2005 (CEST)

--bei der besonders, aber auch die gemeine Erdkröte führt in ihren Hautdrüsen u.a. Bufotenin, das eine halluzinogene Wirkung erzeugt. --HorstTitus 22:42, 7. Aug 2006 (CEST)

Neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise

Hallo beisammen! Im aktuellen Spektrum der Wissenschaft (Juli 05) werden neue Erkenntnisse zur Wirkung von THC diskutiert, kurz zusammengefasst:

Mangelmutationen hatten dabei Einfluss auf das Lernverhalten. Ratten, denen dieser Rezeptor fehlte können einmal erlernte Angstreflexe nicht mehr verlernen. Wenn man eine Ratte also beigebracht hat, dass sie nach einem hohen Ton einen Stromschlag bekommt (Bioethik), errstart sie nach einer Weile schon vor dem eigentlich Stromschlag. Eine Ratte mit CB1 Rezeptoren kann dieses Schema wieder verlernen, wenn sie nach dem Ton keine Schläge mehr bekommt. Eine Ratte ohne CB1 dagegen verlernt die Angst nichtmehr (-> Konsum als Angstminderer?)

Außerdem stehen dort interessante Ergänzungen zu "Cannabis als Medizin"

Ich entschuldige mich schonmal im vorraus für formale Unstimmigkeiten und Typos, bin grade etwas in Eile :o) Frage: Wo sollte die Wirkungsweise duskutiert werden, bei THC oder bei Cannabis? Wenn dann kein Veto kommt würde ich entsprechendes in Ausführlich und ohne Fehler einstellen Grüße! Keno

Oh je, THC ist ein Artikel, den ich bisher noch übersehen hatte in der Vielzahl der Hanf-Artikel. Ich schlage vor, Bio-Chemie da unterzubringen. --Eike 19:55, 27. Jun 2005 (CEST)

grammangaben richtig?

100 bis 200 g halte ich fuer sehr viel

"Als geringe Menge gilt Cannabis mit einem Wirkstoffgehalt von weniger als 20 g THC, was je nach THC-Gehalt des Produkts ungefähr 100 - 200 g getrockneter Cannabis-Blüten entspricht."

Ich find's auch überraschend, aber ich kenn die österreichischen Verhältnisse nicht. --Eike 21:53, 26. Jul 2005 (CEST)
Es entspricht den Tatsachen, die Grenzmenge ist in der Suchtgift-Grenzmengenverordnung niedergeschrieben (20 g THC). Dabei hat der Gesundheitsminister "mit Bedacht auf die Schädlichkeit der einzelnen Suchtgifte und deren Eignung, eine Gewöhnung hervorzurufen", eine Grenzmenge festzulegen. Das österreichische SMG unterscheidet nominell nicht zwischen so genannten "weichen" und "harten" Drogen, diese Unterscheidung existiert aber offenbar bei den Grenzmengen. So liegt die Grenzmenge für Heroin (reines Diacetylmorphin) bei nur 3,0 Gramm. Über die Grenzmengen steuert der Gesetzgeber sozusagen das Ausmaß der politischen Ächtung einer Droge bzw. er kann damit auch auf neue Erkenntnisse über ihre "Gefährlichkeit" reagieren. Möglicherweise wird Cannabis von der Gesundheitspolitik als relativ ungefährlich angesehen, was sich in der relativ großen Grenzmenge niederschlägt. Oder aber man will die Justiz nicht mit Bagatellfällen überschwemmen und definiert lieber eine realistische Grenze, ab der man von einer großen Menge sprechen kann. -- El Cazangero 29. September 2005, 11:26 CEST

Risiken des Rauchens 2x vorhanden

Einmal unter "Suchtgefahr und Toxizität" und einmal unter "Anwendung in der alternativen Medizin". Ich finde das unnötig doppelt gemoppelt.

große Überarbeitung des Abschnitts "Gefahren, Suchtpotenzial und Toxizität"

Hi, im Rahmen einer etwas groesseren Ueberarbeitung (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cannabis&diff=8081723&oldid=8079764) habe ich den Abschnitt "Gefahren, Suchtpotenzial und Toxizität" ziemlich weiträumig neu strukturiert und teilweise ergänzt. Dabei habe ich einige doppelte Erwaehnungen entfernt, einige absatzfremde Schnipsel verschoben und versucht, den logischen Fluss zu verbessern. Ich hoffe, dass dies bei der weiteren Aufräumung des Artikels hilfreich ist, denn wir wollen ja alle, dass der Artikel "lesenswert" wird (aktuell steht es 4:4). Gruss, ---volty 00:38, 31. Jul 2005 (CEST)

Kaniddatur bei WP:KLA

Cannabis (lat. "cannabis": Hanf) ist der Sammelbegriff für die aus verschiedenen Hanf-Sorten hergestellten Rauschmittel

Was spricht gegen http://kiffer.net als Weblink? Es erreicht die meisten Besucher unter den Cannabisforen, hat die meisten Treffer in google und man liest dort auch durchaus kritische Stimmen. Zudem finde ich die Presseschau mit Kommentarfunktion Gold wert.

Wikipedia:Verlinken#Weblinks (Externe_Links) --Eike 10:21, 4. Aug 2005 (CEST)
Die Seite ist IMHO nicht pauschal aus der Linkliste zu verbannen, allerdings sind fuer diesen Artikel hier schon genug relevante und hochqualitative Links vorhanden. Unter Kiffer wuerde er jedoch vermutlich gut hinpassen (dabei koennte man vielleicht auch den Artikel gleich noch ein wenig ausbauen, z.B. bzgl. kultureller Enwicklung des Kiffens). ---volty 22:01, 4. Aug 2005 (CEST)
Ich hab mal auf diverse Themen geklickt, und es gab immer entweder ein Form (hier unerwünscht) oder etwas zu kaufen (hier unerwünscht). Ich denke nicht, dass wir den Link aufnehmen sollten. --Eike 12:06, 5. Aug 2005 (CEST)
Hmm? Definiere bitte "ein Form"? Ist damit Forum gemeint? Sicher ist das eher ein Forum als ein Portal, der Offtopicbereich ist nicht gerade klein, aber solche Probleme hat auch die Wikipedia. Und was zu kaufen gibt es dort eigentlich nur über den Kaufrausch, eine kleine Rubrik, die dem Webmaster bei den Serverkosten ein wenig unter die Arme greifen soll, allemal besser als Banner. Aber naja, bei jemanden der es nötig hat, im Profil seine Abneigung gegenüber Artikel mit mehr als 5 Weblinks zu demonstrieren, würde ich sagen: Gezielt gesucht und gefunden... Da sind wir dann auch beim Vergleich, für mich ist so eine Kleinkariertheit total offtopic, da kann ich mir genausogut die Zeit mit dämlichen Spielthreads um die Ohren schlagen. Ein Thema wie Cannabis ist kein Normalfall - und Kiffer bzw. Kiffen ist nur eine der vielen Konsumformen von Cannabisprodukten (die allesamt auf der Seite besprochen werden), also eigentlich viel zu spezifisch für den Link, auch wenn es im Namen Parallelen gibt.
Jau, das war ein Tippfehler. "Forum" war gemeint.
Über Off Topic hab ich nicht gesprochen. Aber wenn du findest, dass die Wikipedia (in ihren Artikeln) zu viel "Off Topic" hat, bist du eingeladen, das zu verbessern.
Über die Fünf-Link-Regel hab ich (hier) auch nicht gesprochen. Aber wenn sie dir ein Dorn im Auge ist, versuch halt, sie abzuschaffen. Gelingen wird es dir (aus gutem Grund) wohl eher nicht.
Oder du versuchst, die Foren-Regel abzuschaffen...?
--Eike 10:09, 8. Aug 2005 (CEST)
"Im Artikel sollten - bis auf den Abschnitt Weblinks - nur Links innerhalb des Enzyklopädiebereichs der deutschsprachigen Wikipedia stehen (keine Links auf Diskussionsseiten und andere Namensräume)." - Hmm, ich hab mich dann wohl verlesen, dachte der Abschnitt Weblinks dürfte dann auch Foren enthalten. Oder steht das nochmal woanders genauer und ist mir bisher entgangen?
Kennst du das hier? Da steht ausdrücklich "Im Normalfall sollten nicht mehr als fünf externe Links zu einem Thema aufgelistet werden."? Wo hast du deins her? Das scheint mir missverständlich formuliert zu sein... --Eike 20:01, 8. Aug 2005 (CEST)
Auf den "Normalfall" beziehe ich mich ja oben schon, folgenden Abschnitt hatte ich aber bisher übersehen. "Keine Links auf Newsgroups, Blogs und Online-Foren. Diese bieten zwar mitunter weiterführende Informationen, jedoch ist eine sehr gute Kenntnis der dortigen Strukturen erforderlich. Für Laien und allgemein Informationssuchende sind sie daher in aller Regel nicht geeignet."
Ok, beim DAU-TÜV fällt das k.net natürlich mit Pauken und Trompeten durch, zumal die foreninterne Suchmaschine im Vergleichs zu googles "site:domain text" alt aussieht. Nun gut...
Ich finde zwar auch, dass Foren nicht verlinkt werden sollten, aber mir gefällt die offizielle Begründung selbst nicht so.
Ich denke halt, dass man neben wissenschaftlichen Texte Portale (a la cannabis-archiv) verlinken sollte. Die werden im Inhalt einem Forum meist überlegen sein. Man kriegt da die Information übersichtlich präsentiert. Und sie sind relativ statisch, man kann also annehmen, dass der Inhalt, den man jetzt verlinkt, in drei Monaten noch ziemlich ähnlich ist. Bei einem Forum weiss ich nie, wie viel wie interessante Information zu Zeitpunkt x darin versteckt ist - und wo. Wenn einen einer fragt, warum man Portal y verlinkt hat, kann man ihm sagen, da ist diese grossartige FAQ oder die ausführliche und gute Home-Grow-Anleitung. Was sag ich bei einem Forum? "Die Beiträge waren so durchschnittlich ganz gut, als ich da früher mal reingekuckt hab..."?
Das ist mein Grund, gegen Links auf Foren zu sein. --Eike 11:38, 9. Aug 2005 (CEST)

Etymologisch-geschichtlicher Aspekt

Etymologisch sind die beiden Begriffe "Cannabis" und "Hanf" miteinander verwandt, stammen vom gr. kánnabis, was ursprünglich die skythischen Schwitzhütten bezeichnete, in denen Hanf einen Rauschzustand hervorrufen sollte.

So viel zur Etymologie von mir, ich wusste bloss nicht, wo ich das am besten unterbringe... So weit ich das bis jetzt aus meinem Kluge (etymologisches WB) herausgelesen habe, dürfte der Hanf ja zumindest mal bei den Skythen und Sumerern Station gemacht haben. Der genauere Weg von China und Indien nach Europa wäre vielleicht nicht so uninteressant. Die Griechen werden das Wissen wohl von den Skythen und Sumerern übernommen und nach dem Fall von Konstantinopel nach Europa getragen haben (da steht bitte nicht umsonst ein "wohl", will andeuten, dass das reine Spekulation ist). Irgendjemand Interesse für die genauere Entwicklung? Ich persönlich hätt schon Interesse, aber im Moment keine Zeit für Recherchen. -- Emilia Ragems 15:53, 15. Aug 2005 (CEST)

Geschichte der Anwendung: wer wendet denn an?

In welchen Milieus wurde Cannabis geraucht, in den letzten 150 Jahren? Das dürfte interessante Anekdoten zur Geschichte ergeben. --84.135.217.185 22:25, 12. Okt 2005 (CEST)

Artikel aufteilen

Der Cannabis Artikel ist inzwischen schon recht lang und wird hoffentlich noch länger. Deswegen und um dem Artikel besser zu strukturieren, schlage ich vor ihn in folgende Teile zu unterteilen.

Rechtliche Aspekte von Cannabis, Wirkung von Cannabis (Wirkung, Gefahren, Suchtpotenzial, Toxizität sowie Auswirkung der Illegalität), Cannabis als Medizin, Cannabis und Straßenverkehr. In Cannabis bleibt die Übersicht, Zur Geschichte der Anwendung, Konsumformen, Jugendkulturelle Aspekte, Zahlen, Preise, Berühmte Cannabiskonsumenten + Drogenpolitik -- Max Plenert 10:33, 25. Sep 2005 (CEST)

Cannabis - Wirkung auf das Gehir - als Medizin

Hallo, ich vermisse doch einige Punkte bei der Wirkungsweise auf unser Gehirn. In bestimmten Regionen des Gehirns /ich bin leider kein Fachman und weiss daher nicht den Namen/ werden unter bestimmten Vorraussetzungen natuerliche Cannabinoide ausgeschuettet, aber nur in sehr kleinen Mengen. Durch den regelmaessigen Konsum von Cannabis wird das natuerliche Cannabinoid-system in Gehirn gestoert und ersetzt nach und nach dessen Wirkungsweise. Bei der Absetztung der Droge kommt es so verstaerkt zu Konzentrationsschwaechen und Nervositaet. Viele Aspekte sind aber noch unzureichend erforscht!!

Das gleiche gilt fuer den Bereich Medizin, wo die Forschung noch ziehmlich am Anfang steht. Es gibt wenige gesicherte Informationen, die wissenschaftlich belegt sind. In Frankreich wurde eine Salbe entwickelt, die aus einem Bluetenstauextrakt entwickelt wurde und schmerzstillend wirken soll - ist aber /noch?/ nicht zugelassen.

Gruss --Lofor 12:02, 15. Okt 2005 (CEST)


Preise

ich hatte ursprünglich mal den Abschnitt zu Preisen einigermaßen ausführlich erweitert, dabei ausdrücklich drauf hingewiesen, dass es sehr starke Schwankungen je nach region, Dealer, qualität etc. geben kann. Fand's aber wichtig, je einen Richtwert für Hasch & Gras anzugeben; übernommen aus einer Frankfurter Drogentrendstudie; nämlich knapp 6 € für Hasch & 7 € für Marihuana (basierend auf den Angaben von knapp 20 Konsumenten aus verschiedenen Szenen). Irgendjemand hat daraus 3-6 € für Hasch und 8 € für Gras gemacht. Woher kommst du? geht bei euch die Preisschere wirklich so extrem auseinander, oder beziehst du dich nur auf dir selbst bekannte Dealer? Ich kenne das eigentlich nicht, dass Gras ca. doppelt so teuer sein soll wie Hasch. Ok. Kompromissvorschlag: ich geb jetzt für beide Cannabisformen Preisspannen statt Durchschnittswerten an, etwas nach meinen Erfahrungen und Infos modifiziert. Würd ne Antwort vom Bearbeiter aber trotzdem gut finden.

Jetzt hat jemand an den Preis-Abschnitt einfach noch was drangehängt, anscheinend ohne sich die Mühe zu machen, das einzuarbeiten. was ich zu dem NL-Hasch geschrieben hab, sollte sich natürlich auf die Ice-O-Lator-Methode beziehen. Ist aber fraglich, ob in einem enzyklopädischen Artikel über Cannabis das so genau beschrieben werden muss, auch mit "Super Silver Haze" und ähnlichem. Außerdem ist es im Abschnitt, der sich eigentlich mit dem deutschen Preisniveau beschäftigen sollte, m.E. nicht nötig, über die niederländische Abgabepolitik zu philosophieren. Und dass es ein verbreitetes Phänomen sein soll, dass Leute sich mit Ice-O-Lator-Hasch extrem hochdosieren und normales Zeug nicht mehr wirkt, halte ich schon allein wegen dem Preis (bzw. dem Aufwand für die Extraktion) für stark übertrieben, zumal bzgl. Deutschland. Außerdem ist die Toleranzentwicklung bei Cannabis doch umstritten, gelle? :) ich werds jetzt zumindest mal bereinigen.--84.177.72.140 19:35, 11 November 2005 (CET)

Mir sind die Preisdifferenzen Hash/Weed auch bekannt, und ich koennte mir vorstellen, dass der Faktor 2 je nach Lokation durchaus moeglich ist. Vermutlicher Grund: Gras ist aufwaendiger zu schmuggeln (geringer Dichte = mehr Volumen, starker Geruch, wird von Gesetzeshuetern schneller gefunden). Gruss, ---volty » wanna talk? 14:34, 12. Nov 2005 (CET)
Letzteres ist zwar richtig, wird aber dadurch wieder relativiert, dass Haschisch (bzw. die Ausgangssubstanz - es gibt Gerüchte darüber, dass billiges Hasch in Deutschland aus Haschöl und pflanzlichen Füllstoffen hergestellt wird) meistans aus Marokko importiert wird und damit einen größeren Weg zurückzulegen hat bzw. auch mehr Grenzen zu passieren hat als Gras, was vermutlich mittlerweile überwiegend hierzulande angebaut wird oder schlimmstenfalls aus NL stammt. Wenn man relativ dicht in der Handelskette am Erzeuger dran ist, ist auch Marihuana nicht so teuer, was dann wieder ähnlich ist wie beim Hasch. Gruß, --84.177.79.122 16:48, 22. Nov 2005 (CET)

Der gesamte Abschnitt über die Preise und Straßen-Deal-Verhältnisse wirkt sehr merkwürdig. Es klingt so, als sei es überall in Deutschland gleich, als gäbe es ein ungeschriebenes "Cannabis-Deal-Gesetz", was natürlich nicht existiert. So z.B. die Mindestabnahmemenge etc.pp. Vielleicht sollte man da auch auf die "Netzwerkbildung" zwischen Dealern eingehen, wenn man schonmal so weit geht. 89.50.139.200 01:31, 14. Feb 2006 (CET)

Es gibt zwar kein Cannabis-Deal-Gesetz, aber die Preise und das Angebot sind seit geraumer Zeit stabil, so dass man sehr wohl von einem Markt sprechen kann, der eigene informelle Gesetzmäßigkeiten entwickelt hat, wie jeder andere Schwarzmarkt auch. Es gibt zwar regionale Abweichungen, aber im Großen und Ganzen ist es überall in deutschsprachigen Raum gleich. Über die Netzwerkbildung zwischen Dealern kannst du ja gerne etwas schreiben. --El Cazangero 11:49, 14. Feb 2006 (CET)
Preise, Mindestabnahmen und co würde ich lieber ganz weglassen. (Hatte ich das nicht letztens gelöscht?)
Wenn es über die Organisation von Dealern gesicherte Informationen gibt, könnte man darüber wohl was schreiben. --Eike 08:43, 14. Feb 2006 (CET)

Kultur-Geschichte

Tud mir leid das ich einfach so eure Ordnung zerstöre aber bin zu faul jetzt alles zu lesen, jedenfals fände ich im Bezug auf Cannabis wäre die Kulturelle geschichte noch sehr interessant zu erfahren, wie das gekommen ist das heute alle Kiffer Rastas genannt werden und Dreads tragen und so obwohl das doch mit Jamaica eigentlich weniger zu tun hat als zb mit Indien oder Afghanistan. Danke, Brot

-Also es ist deffinitiv nicht überall so, dass alle Kiffer "Rastas" genannt werden und Dreads tragen. Rastafarian ist eine Lebensphilosophie die mit dem Konsum von Cannabis oft einhergeht. Aber man muss kein Rastafarian sein um zu kiffen. Und soweit ich das überblicke kommt diese Lebensphilosophie aus Jamaika. Also bezieht sich Jamaika nicht auf das Kiffen..... :) --Blub?! ich bin eine biene. 15:09, 16. Mär 2006 (CET)

Neutralität?

Konsequenzen der illegalität für die Gesellschaft

-Fehlen jeglicher Alterskontrolle beim Kauf -Förderung des Alkohol-Konsums und anderer legaler Drogen." Bin ich der Einzige der diese Beiden Punkte peinlich findet? Etwas Neutralität wäre hier angebracht. Oder etwas mehr Reflektion vor dem Schreibe solch einer Propaganda. (zu 1: Möchte wirklich mal wissen wo ein 14jähriger leichter an Cannabis kommen kann, in der BRD oder z.B. in den Niederlanden. zu 2: Und durch das Verbot von Mord werden andere, legale Todesarten wie Ertrinken und Altersschwäche gefördert . . .)

Die Formulierung ist vielleicht nicht glänzend, aber ich kann darin trotzdem nichts propagandistisches erkennen. Ich glaube dass hier zum Ausdruck kommen soll, dass die Cannabis-Prohibition kein Allheilmittel ist, sondern eigene Gefahren und Risiken birgt. Es gibt auch Meinungen von Experten, dass die Drogenprohibition mehr Schaden anrichte, als der Konsum von Drogen selbst. --El Cazangero
Aber das bringen die (11!) anderen Punkte doch schon zu genüge zum Ausdruck, oder? Dass diese Beiden Argumente unhaltbar sind ist in meinen Augen offensichtlich. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. der Vorige
Beide Punkte scheinen mir offensichtlich.
Du wirst nicht bestreiten wollen, dass ein Apotheker eher geeignet ist, das Alter eines Kunden festzustellen, als ein Dealer. Und dass wir ersterem eher vertrauen, dass er nicht an Kinder oder Jugendliche verkauft, als letzterem. Übrigens ist die Verbreitung von Cannabis in Holland tatsächlich geringer als in Deutschland, soweit ich weiß.
Die einzige denkbare Alternative zu Punkt zwei wäre, dass Menschen, die sich berauschen wollen und die sich vom Cannabis-Verbot vom Cannabis abhalten lassen dann lieber ganz nüchtern bleiben. Glaubst du das?
--Eike 19:58, 9. Dez 2005 (CET)


Der Artikel ist alles andere als neutral formuliert und in einigen Punkten stark in Richtung Pro-Canabis gefärbt. Es ist nicht die Aufgabe der Wikipedia, ein Canabisverbot zu bewerten. Den genannten Abschnitt "Konsequenzen für die Gesellschaft" würde ich ersatzlos streichen und durch gegebenfalls durch einen Text ersetzen der die beiden Standpunkte neutrall(!) nochmal aufführt. --Dave 09:23, 19. Dez. 2006 (CET)

Cannabis-Verbot aus medizinischer Sicht

“Aus medizinischer Sicht wird kein Schaden angerichtet, wenn Cannabis vom Verbot befreit wird. Das Cannabis-Verbot kann durch medizinische Argumente nicht gestützt werden.“ Dr. med. Carl Nedelmann: Drogenpolitik: Das Verbot von Cannabis ist ein "kollektiver Irrweg" Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 43 vom 27.10.2000" Was hat das unter Cannabis als Medizin verloren?

Die globale Cannabis-Prohibition verhindert in vielen Ländern eine legale Anwendung von Cannabis als Medizin. Auf medizinische Argumente kann das Verbot jedoch nicht gestützt werden, wie viele Mediziner behaupten. Das Verbot der medizinischen Anwendung einer nach Meinung von Medizinern erwiesenermaßen wirksamen und im Vergleich zu anderen Mitteln relativ harmlosen Substanz ist also offenbar eine Frage von Ideologie, und nicht von Pragmatismus. Wohin sonst, wenn nicht dorthin, gehört diese Aussage? --El Cazangero 16:32, 8. Dez 2005 (CET)
Zum Beispiel zum Punkt "Suchtgefahr und Toxizität". Seit wann verhindert ein Verbot eines Stoffes seine Anwendung als Medikament? Die Verbotsliste des BtmG besteht doch zum Großteil aus (ursprünglich) Medikamenten. Ausser dem Vorkommen des Wortes medizinisch sehe ich hier keinen Zusammenhang zur Überschrift. der Vorige
Es erschwert die Verwendung als Medikament stark. Cannabis ist (soweit ich weiß) durch BTM stärker eingeschränkt als Kokain. Für die Verschreibung benötigt man ein spezielles BTM-Rezept. --Eike 19:59, 9. Dez 2005 (CET)
Soweit ich weiß, dürfen Ärzte Cannabis weder in Deutschland noch in Österreich verschreiben. Aber seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Mai 2005 gibt es in Deutschland die Möglichkeit, vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Ausnahmegenehmigung für die medizinische Verwendung von Cannabis zu beantragen. Dronabinol hingegen darf sowohl in Österreich als auch in Deutschland verschrieben werden. In Österreich dürfen darüber hinaus zwar "suchtgifthaltige Arzneimittel" verschrieben werden, z. B. Methadon, nicht aber "Suchtgifte" in Substanz, insbesondere Heroin, Cocain und Cannabis. --El Cazangero 20:35, 9. Dez 2005 (CET)

Cannabis befindet sich in Anlage I des BtmG und ist somit weder verkehrs- noch verschreibungsfähig, auch nicht auf BTM-Rezept. Regulär verschreibungsfähig (auf BTM-Rezept) sind nur die Stoffe in Anlage III.

BtmG §13 Abs. 1: "Die in Anlagen I und II bezeichneten Betäubungsmittel dürfen nicht verschrieben,
verabreicht oder einem anderen zum unmittelbaren Verbrauch überlassen werden."

Während die Stoffe in Anlage II von Apothekern immerhin ohne gesonderte Erlaubnis erworben und hergestellt (nicht abgegeben!) werden dürfen, ist für die Stoffe in Anlage I schon für den Erwerb durch Apotheker eine spezielle Erlaubnis erforderlich, die hohe Hürden beinhaltet.

BtmG §3 Abs. 2:"Eine Erlaubnis für die in Anlage I bezeichneten Betäubungsmittel kann das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nur ausnahmsweise zu wissenschaftlichen oder anderen im öffentlichen Interesse liegenden Zwecken erteilen." --Etagenklo 15:58, 17. Dez 2005 (CET)

Ich möchte dazu nur anmerken, dass wie auch im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Mai 2005 festgestellt wurde, die Therapie eines einzelnen an multipler Sklerose leidenden Patienten sehr wohl im öffentlichen Interesse gemäß § 3 Abs. 2 BtMG ist. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte kann daher Anträge auf entsprechende Bewilligungen nicht bloß mit dem Hinweis auf ihre Interpretation des § 3 Abs. 2 BtMG ablehnen. Cannabis ist zwar weder verkehrs- noch verschreibungsfähig, dennoch haben die Bestimmungen des genannten Paragraphen nach Auslegung des Bundesverwaltungsgerichts eine partielle Legalisierung der medizinischen Anwendung von Cannabis zum Ziel. Die Erteilung der Erlaubnis liegt jedoch im Ermessen des Bundesinstituts, es kann nicht durch Urteil dazu gezwungen werden. Außerdem ist ungeklärt, ob die §§ 5 und 6 BtMG einer Erteilung entgegenstehen. Dass sich hier Behörden und Gerichte offenbar gegenseitig die heiße Kartoffel zuschieben, während der Gesetzgeber dazu schweigt, steht auf einem anderen Blatt. --El Cazangero 15:54, 25. Dez 2005 (CET)

"Im Gegensatz zu Tabak, welcher in Spuren vorhandene radioaktive Bestanteile aus dem Mineraldünger stark anreichert, enthält Cannabis keine radioaktiven Bestandteile, die über die überall vorhandene natürliche Radioaktivität hinausgehen." Und was sagt mir das über die Konsumformen???

Was das schlimmste am Verbot ist, ist das das Cannabis keinerlei Kontrollen unterliegt. Kauft euch mal was auf der Straße und bringt das ins Labor..... durch das Cannabisverbot besitzen die kriminellen Dealer ein Monopol und das nutzen sie aus, es wird mit allen möglichen Mitteln gestreckt, Sand, Bleistaub, Haarspray und vieles mehr was aus einem harmlosen Genussmittel einen Giftcocktail macht!!! Und wer da noch sagt: "Sind ja bloß Kiffer..." oder "muss man sich ja nicht kaufen" der sollte nachdenken ob er nicht ein geistiges Problem hat. Im Endeffekt ist der Staat mitschuld an der vergiftung von Millionen Menschen.

Gefahr durch Illegalität

Wenn dieses kontroverse Thema angeschnitten wird dann sollten aber auch beide Seiten angesprochen werden. Dies sollte doch eine informative Einrichtung sein und kein Meinungsforum.

Cannabis und andere Betäubungsmittel sind strittige Themen. Die zahlreichen wissenschaftlichen oder pseudowissenschaftlichen Argumente dienen beiden Seiten, Legalisierungsbefürwortern wie Prohibitionisten, meist nur zur Untermauerung ihrer vorgefassten Sichtweisen. Ich kann deinem Beitrag jedoch nichts entnehmen, was die Objektivität des Artikels steigern würde. Im Gegenteil, du scheinst die Sichtweise der Prohibitionisten zu vertreten und mokierst dich über den moralischen Wert einiger Aussagen, ohne sie inhaltlich entkräften zu wollen. --El Cazangero 16:32, 8. Dez 2005 (CET)
Natürlich finde ich den moralischen Wert einiger Aussagen äußerst fragwürdig. Aber ich will sie inhaltlich gerade nicht entkräften. Solch eine Vorgehensweise ist ja genau das was mich an diesem Artikel stört. Was mich an diesem Artikel stört habe ich doch oben dargelegt. Im übrigen war ich bis auf diese Punkte wirklich positiv überrascht von der objektivität dieses Artikels. der Vorige

Gründe für Hanfverbot

>> sorry, ich finde das in der ausführlichkeit und als "wahrscheinlichster grund" gekennzeichnet nicht geeignet

das ist durchaus ein guter bericht. wenn er zu ausführlich ist, sollte das doch eher willkommen sein. "wahrscheinlichster grund" könnte besser ausgedrückt werden, ja, aber deswegen gleich das ganze zu löschen halte ich für voreilig und überlegt. --Ribo 23:21, 2. Jan 2006 (CET)

Hallo, ich bin gewiss kein Prohibitionist, aber ich finde den Beitrag trotzdem schlecht: er ist unrecherchiert, zu lang und tendenziös geschrieben. Da werden massive Behauptungen und Verleumdungen aufgestellt, mit einer einzigen zweifelhaften und parteiischen Quelle als Hintergrund. Es sind sicher einige interessante Punkte drin, aber ich finde man müsste das ganze wesentlich kürzer, seriöser und neutraler formulieren und mit mehreren Quellen und Fakten absichern, sonst klingt es nach übler Propaganda. --El Cazangero 23:50, 2. Jan 2006 (CET)
ok, ich werde versuchen das ganze entsprechend zu kürzen und poste es dann hier in der diskussionsseite zum review. --Ribo 23:54, 2. Jan 2006 (CET)

Hallo , bezüglich der Löschung meiner Ergänzung zu [Cannabis] möchte ich erwähnen, das ich mir das nicht ausgedacht habe, das gilt als gesicherte Erkenntniss und ist nachvollziebar belegt. Ich habe meinen Artikel gut recherchiert und seit 1997 keine Gegenteiligen Meinungen dazu gehört. Quellenangabe: Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf-Cannabis-Marihuana von Jack Herer Gebundene Ausgabe - 516 Seiten Erscheinungsdatum: 1997 Auflage: 37. Aufl. ISBN: 3861500590 Leider habe ich keine Zeit das Buch nochmal zu lesen, ich habe es als es rauskam gelesen und zwar mehrere male. Das wurde damals viel diskutiert. Es gibt in dem Zusammenhang sogar noch mehr Lobbyisten die nur am Rande erwähnt werden, die Papierindustrie hatte gerade die Zellstoffherstellung aus Holz perfektioniert , da war der Hanf auch ein Konkurent. Wegen Hanf sind viele Kriege geführt worden. Das unwahrscheinlichste ist allerdings das H. Anslinger grad Arbeitslos wurde nach der aufhebung des Alkoholerbotes..und dann die DEA Hanf entdeckte und er weiter werkeln konnte. :-) Ist aber belegbar und : Wer weiß wie Politik funktioniert ? --Nomichael 17:08, 3. Jan 2006 (CET)

Ich würde das auch gerne sehen, dass die Hintergründe des Cannabisverbots stärker in den Artikel eingearbeitet werden. Da das Thema allerdings manchen wie eine Verschwörungstheorie anmutet, auch aufgrund des Durcheinanders verschiedenster Thesen (Anslinger, Papierindustrie, Pharmaindustrie, Nylonindustrie) müßte man das auf stabile Füße setzen, sprich man bräuchte dezidiertere Quellenangaben, als nur der Verweis auf ein Hanfbuch. Also genau was wann wer wo gesagt und gemacht hat und aus welchen Dokumenten das hervorgeht. $$$ 18:26, 3. Jan 2006 (CET)
Hallo nochmal. Das Problem mit dem Verbot und wie es dazu kam, ist ein riesiges Ding, das den Artikel Cannabis sprengt, wenn man alle Fakten Haar klein aufdröseln will. Ich habe den Text ursprünglich auch deshalb gepostet, weil er so schön kompakt war. Ich habe weiter unten heute schon zwei halbwegs :-) seriöse Quellen genannt, nämlich die Jusos und Wikipedia.Org. Das Problem ist nat. das die alle aus Herers Buch abschreiben, das hat aber 500 Seiten. Es gibt nun ein paar Interessierte die das Thema kompakt zusammengefasst haben, die sind aber nicht unbedingt seriös. Das es kein Blödsinn ist, nun dafür kann ich einstehen, weil ich hab das Buch und da sind Seitenweise Quellen drin, auch die Zeitungsausgaben und Ton Protokolle, Filmaufnahmen. Einen weiteren stark zusammengefassten Text habe hier gefunden : Cannabisverschwoerung - zerreißt ihn :-) Nomichael 17:35, 5. Jan 2006 (CET)

Wer es ein wenig wissenschaftlicher haben will, mit unmengen von Quellenangaben wir hier fündig Du Pont Hearst Anslinger PDF In dem Artikel sucht man nach Du Pont, Hearst, oder Anslinger. Nomichael 17:49, 5. Jan 2006 (CET)

Cannabis: Löschung angeblicher Halbwahrheiten

Hallo, die Behaupteten Sachen habe ich dazugestellt. Die Behauptungen sind alle wahr und belegbar. Wenn du es nicht glaubst mußt du die Quellenangabe wiederlegen anstatt einfach alles pauschal zu löschen. Die Sachen sind nachzulesen im Buch von J. Herer / Bröckers 1997. [http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861500590/qid=1136302705/sr=1-1/ref=sr_1_10_1/302-1135467-1636034 Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf-Cannabis-Marihuana von Jack Herer] Gebundene Ausgabe - 516 Seiten Erscheinungsdatum: 1997 Auflage: 37. Aufl. ISBN: 3861500590

Hallo! Ich finde dass es bei derart großen Änderungen und weitreichenden Behauptungen nicht genügt, den Inhalt eines (umstrittenen) Underground-Buches nachzuerzählen. Außerdem sind viele Sätze so geschrieben, dass sie weder bewiesen noch widerlegt werden können. Wie willst du beweisen dass "Pharma-Lobbyisten (Bayer) gerne die Dienste auflagenstarker Zeitungsverleger in Anspruch nahmen". Das ist eine nichtssagende Behauptung, die naheliegend klingt, aber nur schwer bis gar nicht bewiesen werden kann. Weiter geht es mit der Schäl- und Erntemaschine, wer hat sie entwickelt und wodurch ist belegt, dass das der Pharma-Industrie nicht passte? Wenn du jede dieser Behauptungen stichhaltig belegen kannst, dann hat bestimmt niemand ein Problem damit.
Die Quellen die es dazu gibt, sind wirklich reichhaltig. Wie wärs zum Beispiel mit einer JUSO Seite, die da schreibt (Auszug aus der Mitte):
Einer der Hauptverantwortlichen für die Diabolisierungskampagne gegen den Hanf war ein
Beamter der Prohibitionsbehörde namens Anslinger. Anslinger war familiär mit führenden
Baumwollerzeugern und Fabrikanten verbunden, was die oben beschriebene Theorie nach der
Meinung von ExpertInnen und HistorikerInnen bestärkt.[[7] Nomichael 17:15, 5. Jan 2006 (CET) 
Ich finde dass von all den Absätzen letztlich nur ein oder zwei Sätze mit überprüfbarer Information übrig bleiben, der Rest ist ausgeschmücktes Blabla, das vielleicht bei einschlägig interessierten Lesern ankommt, aber sonst eher unglaubwürdig klingt. Z. B. "Anslinger ... konstatierte kurzerhand, dass Marihuana die Menschen so friedlich machte, dass es von Kommunisten dazu verwendet werden könne, die Kampfmoral der amerikanischen Armee zu untergraben." Womit ist diese Behauptung bewiesen? Wie kann Anslinger überhaupt konstatieren, dass Marihuana "Menschen friedlich macht"? Den einen macht es friedlich, den anderen putscht es auf ... Es ist bekannt, dass Anslinger Antikommunist war, aber für alles muss er nicht herhalten. --El Cazangero 18:24, 3. Jan 2006 (CET)
Klar, ist nahzu unglaublich mit welcher Arroganz da vorgegangen wurde. Deshalb habe ich es ja auch gepostet. Ist halt kein Logischer Hintergrund mehr Erkennbar, wenn man alle Fakten hat.Nomichael 01:24, 4. Jan 2006 (CET)
Heute habe ich mal gesucht nach weiteren Quellen zu dem so unglaublichen und unglaubwürdigen Harry Anslinger. Ich bin im Englischen Wikipedia fündig geworden. Wikipedia.Org Harry Anslinger Nomichael 17:06, 5. Jan 2006 (CET)

Ich arbeite seit 10 Jahren in der Headshopbranche und habe nahezu alle Bücher gelesen die bis 2002 rauskamen. Das Buch von J.- Herer / Bröckers ist ein Standartwerk. Es begründete zum ersten mal fundiert die Wiederbelebung des Hanfmarktes. Wenn dir das wie Fantasterei vorkommt, dann solltest du dich in der Beziehung bilden anstatt in dem Artikel rumzulöschen. Ich werde das wieder reinmachen und erwartete eine Stellungnahme Wüde ich bitten, den Text des Buches kritisch zu lesen und auch zu hinterfragen. Der Autor ( der das gar nicht hiereingeschrieben hat, sondern auf die Benutzerseite von denjenigen der es gelöscht hat..)-Nomichael 16:43, 3. Jan 2006 (CET) Nomichael

Dein Beruf ehrt dich, aber auch deswegen giltst du für mich nicht unbedingt als ein objektiver und neutraler Beobachter.
Dann frage einen Bäckerlehrling, was der meint. Wer sonst sollte von der Sache Ahnung haben wenn er nicht in der Branche arbeitet. Wir haben 1998 zum Hanfsamenverbot unseren Verkauf aufgegeben und 10Tde DM vernichtet, da interessiert man sich danach schon mal ein wenig mehr warum das so ist wie es ist, als ein neutraler Beobachter.

Man stelle sich vor, wie der Artikel klingen würde, wenn er von einem parteiischen Drogenfahnder oder Psychiater geschrieben worden wäre.

Wenn der Artikel Cannabis von einem Parteiischen Drogenfander geschrieben worden wäre, dann würde er klingen wie eine der Hetzschriften Anslingers.z.B. so: 1937 "Reefer Madness" kommt in die Kinos (Handlung: Junger Musteramerikaner raucht einen Joint und wird dadurch zur mordenden Bestie). Anslinger sorgt für die Verbreitung der Thesen seines Helfers Earle Albert Rowell in der Presse: "Marihuana ist vor allem die Ursache vieler Verbrechen, erfüllt es doch die davon Berauschten mit einem unwiderstehlichen Drang zu Gewalttaten. Es reizt auch zu Ekel erregender Unmoral, die Vergewaltigung und Mord einschließt" Nomichael 01:24, 4. Jan 2006 (CET)

Ich sage ja nicht, dass alles was du schreibst falsch ist, aber in der alten Fassung ist es amateurhaft und schadet dem Artikel mehr, als es ihm nützt. Der Artikel gilt ohnehin nicht gerade als Cannabis-kritisch, nach deinen Änderungen würde er wie ein frustriertes Legalisierungs-Pamphlet klingen.

Könnte schon frustrierend sein, finde es aber eher unverschämt wie die Sachen sich entwicklen, vorallem in Bezug auf die Opfer einen solchen Politik. Nomichael 01:24, 4. Jan 2006 (CET)
Außerdem erwähnst du viele wichtige und anerkannte Standard-Werke gar nicht, z. B. Drug Diplomacy in the 20th Century, auch nicht die Entstehungsgeschichte der Single Convention, worüber du in der englischen Wikipedia mehr findest. Mit diesen Quellen gäbe es viel fundiertes und interessantes zu schreiben, nicht bloß durchsichtige Kapitalismus-Kritik und Anslinger-Hetze.
Weil das Buch ein Nachzügler war Erscheinungsdatum: Oktober 1999, das einges kopiert hat aus Herers Buch Nomichael 01:24, 4. Jan 2006 (CET)
Sonst möchte ich dir raten, nicht mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Versuche dich erst mal hier einzuleben und zu sehen wie das Artikel-Editing funktioniert, anstatt gleich am ersten Tag große und umstrittene Änderungen durchzudrücken. Es gibt immer wieder neue Autoren, die in einem Anfall von Enthusiasmus glauben, im Besitz der Wahrheit zu sein, dabei agieren sie selbst wie die größten Fanatiker. Deine (und meine) Meinung ist nur eine von vielen. Nicht alle, die eine andere Meinung haben, sind blöd, verbohrt oder ungebildet. Deiner Diskussionsseite entnehme ich, dass du dich damit noch ziemlich schwer tust und Wikipedia mit einem Marihuana-Webforum zu verwechseln scheinst. Was hier zählt sind nachprüfbare Fakten und Seriosität, nicht Verschwörungstheorien, die auf "naheliegenden" Argumenten aufbauen. Wenn du die Passagen entsprechend überarbeiten kannst, dann wird bestimmt niemand etwas dagegen haben. Aber dafür braucht es ein bisschen Übung, Mäßigung und Gespür, die du meiner Meinung nach bisher noch nicht gezeigt hast. --El Cazangero 18:24, 3. Jan 2006 (CET)
Danke , für den Tip, habe aber gar nicht vor , hier irgendwas zu erreichen, es gibt genüged Leute die den Elan haben sich den Brocken vorzunehmen. Wollte nur was einwerfen. Nomichael 01:24, 4. Jan 2006 (CET)

Sorry, ich dachte die Quellenangabe reicht. Ich habe die Quellen in dem Buch damals alle überprüft, soweit das möglich war. In dem "Underground Buch" werden alle Quellen Detailiert aufgeführt , auch die Beweise geführt. Die Sache sollte jedem 6,90 EUR wert sein, das kostet das Buch (broschiert) noch heute, damals hatte es 59 DM gekostet ( Gebunden ). Das Buch ist in der 37 Auflage seit über 10 Jahren auf dem Markt und alles andere als Underground. Es ist nicht mal sehr parteiisch geschrieben. Ich möchte erwähnen, daß ich kein fantischer Legalisierungskämpfer bin und auch nicht Kiffe. Ich arbeite in der Branche erfolgreich seit 10 jahren, eben genau deswegen. Um ein Forum zu betreuen habe ich kein Zeit, ich verwechsele das auch nicht mit einem Kifferforum, wenn ich eines haben wollte, hätte ich eines. Der Artikel ist in weiten Teilen unvollständig ohne diesen Absatz. Leider habe ich wahrscheinlich keine Zeit das ganze Buch zu scannen und hier reinzukopieren , damit jedermann (kostenfrei) sich Bilden kann. PS: Meiner Seite kann man nicht viel entnehmen, der Artikel dort war an der falschen Stelle, bin erst 4 Tage hier. Im Moment bin ich eher bei [Shisha] aktiv. Mir ist nur nebenbei die hohe Qualität dieses Artikels hier aufgefallen, und da mußte ich das schnell reinposten. --Nomichael 00:54, 4. Jan 2006 (CET)

Das mit dem Buch solltest du nicht nur wegen des Aufwands nicht machen, sondern vor allem, weil es ein Verstoss gegen das Urheberrecht wäre. --Eike 19:04, 4. Jan 2006 (CET)
Habe grad bemerkt das das Buch in Wikipedia schon als Quelle bekannt ist. nutzhanf scheint aber niemanden zu interessieren, der Nutzhanf, den man nicht rauchen kann :-) Das liegt an dem Fehler der hier gemacht wird, die Trennung von Hanf, Nutzhanf, Cannabis, Marihuana usw. ist genau die Methode die Anslinger zur Durchsetzung des Verbotes angewandt hat. Gar nicht so blöd, funtioniert immer noch. Die Artikel gehören alle zusammen. Weg mit der Trennung Hanf und Cannabis, es ist beides die selbe Pflanze. Nomichael 20:08, 5. Jan 2006 (CET)


Hey Nomichael, irgendwie kann ich's nicht so ganz nachvollziehen, dass du so getrieben bist von deinem Auftrag, Nutz- und Rauschpflanze zusammenzulegen, dass du die Diskussionsseite förmlich überschwemmst, u.a. mit immer neuen detaillierten Verweisen auf das Herer-Buch. Nur zur Klarstellung: ich find das Cannabisverbot auch lächerlich und überflüssig, Anslinger war ein schlimmer, mit Lügen arbeitender Propagandist, der wesentlich zur weltweiten Ächtung von Cannabis beigetragen hat etc. aber das mit der chemischen und Papierindustrie ist eine Theorie, m.E. eine Verschwörungstheorie, die auch gar nicht nötig ist, weil man vieles aus dem Geist der damaligen Zeit und dem Phänomen der "Moralpanik" bzw. wie so oft in der Geschichte der Drogenverbote mit der Disziplinierung unliebsamer Bevölkerungsteile begründen kann. Hier hab ich auch mal ne Literaturangabe (leider nur in englisch): Patrick Matthews: "Cannabis Culture", Bloomsbury 2000. Eine sehr verständlich geschriebene, kundige und ausgewogene (bzw. tendenziell hanffreundliche) Abhandlung über die Droge, in der u.a. eben die Herersche Verschwörungstheorie mit Hilfe von mehreren seriösen Wissenschaftlern zurechtgerückt wird. Gruß, --84.58.31.63 01:28, 4. Mär 2006 (CET)