Illmitz
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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Neusiedl am See (ND)
Fläche: 91,9 km²
Koordinaten: 47° 46′ N, 16° 48′ OKoordinaten: 47° 45′ 47″ N, 16° 48′ 1″ O
Höhe: 117 m ü. A.
Einwohner: 2469 (31. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km²
Postleitzahl: 7142
Vorwahl: 02175
Gemeindekennziffer: 1 07 09
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktgemeinde Illmitz
Obere Hauptstr 2-4
7142 Illmitz
Offizielle Website:
www.Illmitz.co.at
Politik
Bürgermeister: Josef Loos (SPÖ)
Gemeinderat: (2007)
(23 Mitglieder)
12 SPÖ, 11 ÖVP

Illmitz (ungarisch Illmic) ist eine Marktgemeinde im Burgenland im Bezirk Neusiedl am See in Österreich. Sie liegt im Osten des Neusiedler Sees im so genannten Seewinkel.

Inhaltsverzeichnis

Wappenbeschreibung (Blasonierung)

"Ein vertikal zweitgeteiltes, in spanischer Form gehaltenes Wappenschild. Die rote rechte Flanke enthält als Wappenbild einen im Wasser stehenden Silberreiher, die blaue linke Flanke einen aus dem Wasser schnellenden Fisch."

Geografie

Illmitz ist Teil des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel und liegt auf 117 m Seehöhe.

Illmitz ist flächengrößte (Hottermäßig größte) Gemeinde Burgenlands. Im Süden grenzt das Gemeindegebiet an Ungarn, im Westen an den Neusiedlersee, im Norden an Poderdorf am See und im Osten an die Hottergrenzen Apetlons.

Geschichte

3200 vor Chr. bis 1217

Der älteste Fund auf Illmitzer Boden, ein spätjungsteinzeitlicher Grabfund (wahrscheinlich aus der Kugelamphorenkultur), stammt aus der Ried „Teilung“. Zahlreiche Streufunde, von der Jungsteinzeit an bis zur Römerzeit, konnten aus den Fluren um den Oberen Stinkersee zutage gebracht werden. Der bekannteste ist ein ca. 3200 Jahre altes Steinkistengrab mit einem „Seelenloch“. Der Fund ist im Naturhistorischen Museum in Wien ausgestellt. 1958 wurde in den „Schellgärten“ ein römischer Weihaltar zu Ehren es Gottes Mithras gefunden. Ein weiterer Kulturgegenstand aus der Römerzeit (1.-2. Jh. n. Chr.) ist eine relativ große (ca. 25 cm) Amorstatue. Nachweislich haben in Illmitz auch Awaren gelebt; in der heutigen Seegasse, in der ehemaligen Ziegelgrube, wurden 17 awarische Gräber entdeckt.

Erstmalige Erwähnung

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Illmitz als „Pred. Ygmeleech“ bzw „Illmeuch“ im Jahr 1217. In diesem Jahr schenkte Probst Herkules von Eisenburg aus dem Geschlecht der Ols seinen Illmitzer Besitz (Oberillmitz) dem Eisenburger Domkapitel, was der ungarische König Andreas II. bestätigte.

Besitzer der Gebiete

Besitzmäßig war das Gebiet in ein Ober- und Unterillmitz geteilt. Unterillmitz war im Besitz von weltlichen Grundherrschaften. In mehreren Urkunden wird über zahlreiche Besitzstreitigkeiten gegen Ende des 14. Jahrhunderts berichtet. 1410 kam Unterillmitz in den Besitz der adeligen Familie Kaniszai, dem Begründer und Besitzer der Herrschaft Eisenstadt. In Jahr 1622 übergab Kaiser Ferdinand II. die Herrschaft Eisenstadt und die Grafschaft Forchtenstein an Nikolaus I. Esterházy. Mit der „Rückgliederung Eisenstadts an Ungarn im Jahr 1649 wurde Unterillmitz ein Teil des Komitates Wieselburg. Bei einer Neueinteilung der Esterházyschen Grundherrschaft im 18. Jahrhundert kam Unterillmitz zur Herrschaft Frauenkirchen. Oberillmitz war geistlicher Besitz, es gehörte dem Probst von Eisenburg, ab 1217 dem Domkapitel Eisenburg. Im Jahr 1777 ging der Besitz mit der Verlegung des Kapitels nach und nach auf Steinamanger über. 1802/1803 wurde der gesamte Ort dem Komitat Wieselburg eingegliedert.

Geschichte der Illmitzer Kirche

Die alte Martinskirche ist urkundlich im Jahr 1299 erwähnt. Sie stand in Unterillmitz, auf der Anhöhe beim Kirchsee. Da das Wasser des Sees und der Lacken anstieg, konnte sie nur schwer besucht werden. Die Gemeinde musste aufgegeben werden (1363), daher verödete auch die Kirche. Erst im Jahr 1438 konnte sie wieder instand gesetzt werden. Eine Neubesiedelung des Ortes erfolgte zu Beginn des 15. Jahrhunderts. In dieser Zeit dürfte es hier auch schon eine Pfarrschule gegeben haben. 1437-1468 studierten bereits mehrere Studenten aus Illmitz, die ihr Grundwissen wohl in der Heimatschule erworben hatten, an der Wiener Universität. Als die Türken im Jahr 1529 verheerend durch den Seewinkel zogen, hatte auch Illmitz zu leiden. Der Protestantismus fasste im Ort bereits sehr früh Fuß. Durch die Restaurationsbestrebungen der Esterházy war der Ort aber 1674 wieder überwiegend katholisch.

1630 bis 1898

Illmitz erlebte auch im Türkenkrieg 1683, im Bocskayaufstand 1605 sowie im Bethelen- und Kuruzzenkrieg (1620, 1704-09) das gleiche Schicksal wie die anderen Orte des Seewinkels. Im Jahr 1767 erließ Kaiserin Maria Theresia das Urbarialpatent, das die Bauern gegen die Willkür der herrschaftlichen Beamten schützte. Die Bauernbefreiung 1848 brachte die Abschaffung der adeligen Vorrechte und das der Grunduntertänigkeit. Der von den Bauern bewirtschaftete Pachtgrund ging gegen eine Ablöse in deren Eigentum über, Weide und Wald blieben Gemeinschaftsbesitz. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Viehwirtschaft die wichtigste Einnahmequelle der Illmitzer. 1898 wurde in Illmitz die erste Milchgenossenschaft des Komitats Wieselburg gegründet. Der „Illmitzer Käse“ wurde sowohl in Wien als auch in Budapest überaus geschätzt. Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Illmic verwendet werden.

1905 bis 1921

1905 wurden das Straßendorf Oberillmitz und das Angerdorf Unterillmitz vereinigt. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).

Fünfziger Jahre

In den 50er-Jahren war Illmitz Schauplatz von Dreharbeiten zu Szenen des noch heute populären Filmes Sissi. Da der Originalschauplatz Ungarn wegen des „Eisenern Vorhangs“ nicht zur Verfügung stand, wurde das Burgenland als Alternative gewählt.

1955 gab es einen verheerenden Brand in Illmitz, bei dem ganze Gassen abbrannten. Da ein Großteil der Häuser mit Schilf gedeckt war, griff das Feuer rasch auf andere Gebäude über. Die schlechte Ausrüstung der Feuerwehren nach dem zweiten Weltkrieg erschwerte die Löscharbeiten merklich.

1960er- bis 1990er-Jahre

1967 wurde der Ort zur Marktgemeinde erhoben. 1967-72 wurde die Hauptschule errichtet. Die Seebadanlage wurde erweitert, und im Ort entstanden einige Grünanlagen. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein in Illmitz, der Tourismus, verzeichnete in den 70er-Jahren einen Aufschwung: Illmitz wurde zur drittgrößten Tourismusgemeinde des Burgenlandes. Am 12. Februar 1993 wurde der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel eröffnet.

Kulturbauten und Sehenswürdigkeiten

Katholische Pfarrkirche Hl. Bartholomäus

Da die alte Martinskirche auf der Anhöhe beim Kirchsee nur schwer erreicht werden konnte, entstand im Dorf 1715 eine Kapelle, die der Heiligen Familie geweiht war. 1775 wurde an ihrer Stelle der Grundstein für die heutige Kirche gelegt, die dem Heiligen Bartholomäus geweiht ist. Sie wurde im spätbarocken Baustil errichtet und war 1792 fertiggestellt. Schließlich kam es in den Jahren 1977/1978 zu einer Vergrößerung in Form eines modernen Neubaus an der Nordseite. Da der Denkmalschutz einen totalen Abriss der alten Kirche verhinderte, wurden nur die "Seitenflügel" geschliffen und der Zubau errichtet.

Der Hochaltar (bez. 1783) stammt aus dem aufgelassenen Augustinerinnenkloster in Eisenstadt. Er besteht aus einem zweigeschossigen Aufbau mit dem Altarbild des Hl. Bartolomäus. Die barocken Holzfiguren und die Pietásäule mit Engelkopfkapitell stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Kriegerdenkmal mit Pietá

Auf dem Hauptplatz vor dem Brunnen stand ursprünglich eine Steinplastik aus dem Jahr 1757. Heute steht auf dem neu gestalteten Platz vor dem Pfarramt das Kriegerdenkmal.

Die "Bartholomäus-Quelle"

Wegen der seinerzeitigen seichten, und meist offenen Dorfbrunnen, deren Wasser überaus hoch mineralisiert waren und in den meisten Fällen in hygienischer Hinsicht kein einwandfreies Wasser enthielten, wurde in den Jahren 1930 und 1931 die Bartholomäus-Quelle erbaut. Der halbartesische Brunnen fördert aus einer Tiefe von 188 Metern Heil- und Mineralwasser zutage. Die Bartolomäus-Quelle ist seit 1996 von der burgenländischen Landesregierung als Heilquelle anerkannt. Das sogenannte Artesawasser enthält viel freie Kohlensäure mit einer schwach sauren Reaktion. Der Natrium-Hydrogencarbonat-Mineral-Trinksäuerling eignet sich besonders für Trinkkuren bei Magen-Darm-Erkrankungen und bei Harnwegserkrankungen.

Das alte Brunnengebäude wurde im Zuge der Hauptplatzgestaltung komplett geschliffen und neu errichtet.

Der Ort

Illmitz ist der am tiefsten gelegene Ort Österreichs(117m ü.A.) und liegt im Herzen des Seewinkels am östlichen Ufer des Neusiedler Sees.

Rund 4000 Hektar umfasst der Nationalpark rund um Illmitz. Wasser, Schilfflächen, angrenzende Wiesen, ehemalige Hutweiden und salzhaltige, periodisch austrocknende Lacken bilden die geschützten Lebensräume. Das pannonische Klima und die Lage zwischen Alpen und Pußta zum einen, ursprüngliche Naturlandschaft und vom Menschen geprägte Kulturlandschaft zum anderen bieten einer großen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten Heimat.

Zahlreiche Störche, die auf den Dächern von Illmitz nisten, prägen das Ortsbild. In Illmitz sind bis heute noch vereinzelt alte, schilfgedeckte Häuser erhalten geblieben. Das älteste erhaltene Bauernhaus, der Zwerchhof mit einem Barockgiebel und Schilfdach, steht unter Denkmalschutz und gilt als das besterhaltene Bauernhaus des Seewinkels. Es ist zum Teil über 250 Jahre alt, aus gepressten Lehmziegeln erbaut und besitzt einen restaurierten Innenhof sowie eine alte Weinpresse. Aus diesem barocken Bauernhaus und dem benachbarten Ganglhof entstand der heutige Florianihof. Die denkmalgeschützte Pußtascheune beherbergt eine Heurigenschenke. Am Ortsrand sind noch alte Ziehbrunnen und die charakteristischen Schilfhütten der Hirten zu sehen.

Der halbartesische Brunnen der Bartolomäusquelle liegt direkt am Hauptplatz.

Hauptplatzneugestaltung

In den Jahren 2005/06 wurde des Hauptplatz komplett umgestaltet. Die Seestraße wurde verlegt und die Kreuzung umgebaut, das Brunnengebäude wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Eine Nebenstraße am Hauptplatz wurde gepflastert und teilweise in Schanigärten umgebaut. Das Kriegerdenkmal wurde versetzt und eine neue Straßenbeleuchtung installiert. In der Ortsbevölkerung wurde das Hauptplatzprojekt jedoch nicht nur als positiv empfunden, die Kosten des Projekts führten zu erheblichen Unmut in der Ortsbevölkerung.

Politik

Bürgermeister ist LAbg. Josef Loos von der SPÖ. Amtsleiter ist Josef Haider. Vizebürgermeister ist Mag. Josef Haider von der ÖVP.

Die Mandatsverteilung (23 Sitze) in der Gemeindevertretung ist SPÖ 12, ÖVP 11, FPÖ 0, Grüne 0 und andere Listen 0 Mandate.

Bei der letzten Gemeinderatswahl trat auch die FPÖ an, verfehlte jedoch den Einzug in den Gemeinderat um ein paar Stimmen. Die ÖVP gewann an Stimmen und die SPÖ musste sich mit Stimmrückgängen abfinden.


Wirtschaft und Infrastruktur

Weinbau

Die Geschichte des Weinbaues in Illmitz geht bis in das Jahr 1598 zurück, als der erste Weingarten in der Gemeinde urkundlich belegt wurde. Ende der 1950er-Jahre vollzog sich in der Landwirtschaft in Illmitz ein Strukturwandel: Der Weinbau löste die Viehwirtschaft und den Ackerbau ab. Neben der Bodenbeschaffenheit spielten das pannonische Klima und der Neusiedler See eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Weinwirtschaft.

1955 entstanden die ersten Hochkulturen nach Lenz Moser. 1976 wurde erstmals ein „World Champion“ an einen Illmitzer Wein vergeben. Den große Einbruch in der Weinwirtschaft verursachte 1985 der Glykolskandal, in dessen Folge der Faßweinpreis stark zurückging. Extremer Frost und die Trockenheit taten trugen dazu bei, dass ab 1992 viele Bauern ihre Weingärten rodeten bzw. stilllegten (440 ha) und aus der Landwirtschaft teilweise ausschieden. Illmitz ist die größte Prädikatsweinbaugemeinde Österreichs und wurde über 20 mal mit dem „World Champion“ in der Kategorie „Süßweine“ und „Sekte“ auf der internationalen Weltweinmesse in Ljubljana ausgezeichnet. Aufgrund der mehrfach ausgezeichneten Weißweine, die in Illmitz produziert werden, wird der Ort auch "Boden der Weltmeisterweine" genannt. Er ist für seine Süßweine bekannt. Winzer wie Alois Kracher, Stefan Tschida und Willi Opitz sind vielfach ausgezeichnet.

llmitz ist eine reine Weinbaugemeinde mit knapp 40% der landwirtschaftlichen Nutzfläche als Rebfläche. Mehr als die Hälfte der Weinbaubetriebe ist zwischen zwei und zehn Hektar groß, somit überwiegt die kleinbäuerliche Betriebsgrößenstruktur. Diese Situation verändert sich aber von Jahr zu Jahr zunehmend. Die kleinen Betriebe geben nach und nach ihre Wirtschaften auf und die großen rentablen Güter (12 bis 30 ha und mehr) expandieren. Das Klima ermöglicht den Ausbau aller Qualitätsstufen - von leichten, fruchtigen Qualitätsweinen über die Spätlesen bis hin zu hochedlen, natursüßen Beeren- und Trockenbeerenauslesen. Auch der Wein hat sich in Punkto Qualität stark verändert. Wurde z. B. bis in die 70er-Jahre fast ausschließlich Tafelwein produziert, so wird heute vermehrt auf die Produktion von Qualitätsweinen gesetzt, da sich die Marktansprüche komplett verändert haben.

Neben Weißweinen werden auch Rotweine in Illmitz angebaut. An Rebsorten werden hier Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Grüner Veltliner, Pinot Gris, Welschriesling u.v.m. angebaut.

Tourismus

Illmitz ist die drittgrößte Tourismusgemeinde des Burgenlandes. Seit den 50er-Jahren ist Illmitz als Tourismusstandort bekannt, sowohl als Naherholungsgebiet der Wiener, als auch für Wassersportinteressierte, Radfahrer, und Naturfreunde aus ganz Europa.

Ein Hochstand steht im Gebiet Sandeck, welcher ein Aussichtsposten des für die Besucher unzugänglichen Kerns des Nationalparks ist. Der Turm stammt aus Zeiten des Eisernen Vorhangs. Als dieser fiel, waren die Beobachtungsposten für Ungarn wertlos und wurden auch an österreichische Interessenten verkauft.

Bildung

In Illmitz gibt es an Bildungseinrichtungen

- einen neuerrichteten Kindergarten

- eine neuerrichtete Volksschule

- eine Hauptschule

Öffentliche Einrichtungen

- Pfarramt

- Gemeineamt

- Tourismusbüro

- Pfarrheim

- Behindertenheim

Öffentlicher Verkehr

Die öffentliche Verkehrsanbindung wird durch die ÖBB-Postbus GmbH betrieben. Die Busse sind großteils vom Typ Mercedes-Benz Integro und fahren ungefähr im Stundentakt. Die Strecke nach Neusiedl beträgt ca. 25 km und erfordert ca. 25 Minuten Fahrtzeit. Illmitz liegt im Verkehrsverbund Ost-Region.

Städtepartnerschaften

Partnergemeinde Kirchentellinsfurt (D)