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Herdecke

Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 51° 24′ N, 7° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Ennepe-Ruhr-Kreis
Höhe: 80 – 274 m ü. NN
Fläche: 22,4 km²
Einwohner: 25.374 (31. Dez. 2006)[1]
Bevölkerungsdichte: 1133 Einwohner je km²
Postleitzahl: 58313
Vorwahl: 02330
Kfz-Kennzeichen: EN
Gemeindeschlüssel: 05 9 54 020
Stadtgliederung: 2 Stadtteile: Herdecke und Ende
Adresse der Stadtverwaltung: Kirchplatz 3
58313 Herdecke
Webpräsenz:
www.herdecke.de
Bürgermeister: Hans-Werner Koch (SPD)

Herdecke [ˈhɛʁdəkə] („Die Stadt zwischen den Ruhrseen“) ist eine Stadt an der Ruhr im Ennepe-Ruhr-Kreis im westfälischen Teil Nordrhein-Westfalens. Die Stadt befindet sich südlich von Dortmund und nördlich von Hagen.

Touristisch bedeutend sind neben dem hohen Freizeit- und Erholungswert der beiden Ruhrseen Hengsteysee und Harkortsee sowie der bewaldeten Ardeyhöhen unter anderem das Bachviertel als historische Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern und der talüberspannende, gut 30 m hohe Ruhr-Viadukt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Herdecke liegt direkt an der Ruhr mit ihren beiden Stauseen Hengsteysee und Harkortsee, dem Ruhrtal und der Ardeypforte. Landschaftlich gehört Herdecke zu den nordwestlichen Ausläufern des Sauerlands und wird konkret dem niederbergisch-märkischen Hügelland zugerechnet.

Unabhängig von naturräumlichen Gegebenheiten wird Herdecke als Bestandteil des Ruhrgebietes wahrgenommen. Von der grundsätzlich auf Steinkohle und Großindustrie basierenden Wirtschaftsgeschichte des Ruhrgebietes wurde die Stadt jedoch nur indirekt beeinflusst. Im Stadtgebiet kommen nur gering mächtige Steinkohlenflöze vor, die zwar teilweise aber nicht rentabel abgebaut, insgesamt als nicht abbauwürdig eingestuft wurden.

Direkt angrenzende Städte und Gemeinden sind im Uhrzeigersinn Dortmund, Hagen, Wetter und Witten.

Geologie

Die Stadt liegt mitten im Ardeygebirge, einem Teil des Rechtsrheinischen Schiefergebirges. Die oberflächennah anstehenden Gesteine stammen aus dem Oberkarbon. Es handelt sich dabei vorwiegend um Ton- und Schluffstein sowie Sandstein. Der Abbau des hier vorkommenden, so genannten Ruhrsandsteins in zahlreichen Steinbrüchen hat die Stadt sehr geprägt. Ein großer Steinbruch ist heute noch in Betrieb, in ihm werden Bruch- und Werksteine gewonnen.

Klima

Herdecke gehört zum maritim beeinflussten nordwestdeutschen Klimabereich und weist mittlere Jahresniederschläge zwischen 850 und 900 mm sowie ein Jahresmittel der Temperatur von etwa 10,6 °C auf. [2]

Stadtgebiet und -gliederung

Herdecke liegt mit Ausnahme eines kleinen Zipfels an der Ruhrbrücke ausschließlich nördlich der Ruhr. Das Stadtgebiet dehnt sich maximal etwa 8 km in Nord-Ost/Süd-West-Richtung und etwa 5 km in Nord-West/Süd-Ost-Richtung aus.

Die Stadt Herdecke hat zwei Siedlungskerne: Herdecke und Ende, letzteres umfasst das ehemalige Amt Ende beziehungsweise die Gemeinde Ende mit den Bauernschaften Kirchende, Ostende und Westende, sowie Gedern.

Geschichte

Vermutlich 819 wurde eine karolingische Basilika als Kirche eines adeligen Frauenstifts erbaut, das zur Keimzelle des Ortes wurde. Heute steht an diesem Platz die Stiftskirche.

1324 fiel Herdecke aus Kölnischem Besitz an die Grafschaft Mark. Als neuer Landesherr übernahm der Graf von der Stiftsäbtissin die Gerichtsbarkeit und errichtete am Stift einen Pranger, der bis 1700 existierte.

1355 bekam das dorp herricke von Graf Engelbert III. von der Mark die Marktrechte verliehen. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich auf Grund der verkehrlich günstigen Lage am Ruhrübergang und am Schnittpunkt der großen Handelstraßen zwischen Köln und Weserraum sowie Siegerland und Münsterland der regional bedeutsame Herdecker Kornmarkt, der bis Ende des 19. Jahrhunderts bestand.

1594 erlosch die Veme- und Freigerichtsbarkeit im Ort.

1615 wurde die Ortschaft zur Freiheit erhoben und 1739 verlieh Friedrich Wilhelm I. Herdecke die Stadtrechte.

Im Winter 1624/1625 diente die junge Freiheit Herdecke einer Garnison „hispanischer Kriegsleute“ als Quartier und Lager.

Die 4. Auflage von Meyers Konversations-Lexikon notierte 1888: „Herdecke, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Arnsberg, Kreis Hagen, 104 m ü. NN., an der hier schiffbaren Ruhr und den Linien Hagen-Witten, H.-Dahlhausen und Schwelm-Dortmund der Preußischen Staatsbahn, hat eine alte evangelische und eine kath. Kirche, große Sandsteinbrüche, Fabriken für Tuch, Tabak, Leder, Papier und Eisenwaren, Färberei, Bierbrauerei und (1885) 4124 meist evang. Einwohner. Über der Stadt liegt der Kaisberg mit einem Turm zur Erinnerung an den Freiherrn vom Stein; entfernter die Trümmer der Hohensyburg; der neue Aussichtsturm daselbst wurde dem Oberpräsidenten v. Vincke zu Ehren errichtet. Unterhalb H. liegt der Sonnenstein, ein 200 m hohes Plateau, auf welchem alljährlich im Juni der Rheinisch-Westfälische Turngauverband das bekannte Sonnensteinfest feiert. H. gegenüber liegt die Gemeinde Vorhalle mit Eisen- und Messingwarenfabrik.“ [3]

1939 wurde Ende eingemeindet.

Im Zweiten Weltkrieg übernahm die Stadt die Patenschaft über das U-Boot U 751.

Bevölkerungsentwicklung

Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1739 ¹ 896
1885 ¹ 4.124
1939 ² 10.713
1961 17.218
1970 20.157
1987 25.238
1990 26.184
1993 26.488
2002 25.982
2006 25.374
¹ ohne Herdecke-Ende
² davon 3.766 in Ende

Herdecke entwickelte sich im Laufe von nur zwei Jahrhunderten zwischen 1739 und 1939 von einem bäuerlich geprägten mittelalterlichen Marktort zu einer florierenden Kleinstadt. Die Bevölkerungszahl stieg in dieser Zeit fast auf das Achtfache.

Seit der Eingemeindung von Ende 1939 verzeichnete die Stadt bis 1993 erneut eine enorme Zunahme der Bevölkerung um 147,25 %. Dieses Wachstum ist insbesondere der günstigen Ruhrgebiets-Randlage (Stichwort: Wohnen im Grünen) sowie seit der Diskussion um die Gemeindereform 1975 dem Wunsch geschuldet, durch über 25.000 Einwohner den städtischen Status zu behalten.

In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts erreichte die Einwohnerzahl mit rund 26.500 ihren Höhepunkt. Nach einem leichten Rückgang stagniert sie seit der Jahrtausendwende weitgehend bei etwa 25.800. Im Zuge der allgemeinen Bevölkerungsentwicklung ist mit einem weiteren Rückgang zu rechnen.

Auf Grund der städtischen Siedlungsplanung und der damit verbundenen Bevölkerungsentwicklung gehört Herdecke zu den Spitzenreitern bei der Flächenversiegelung im gesamten Regierungsbezirk Arnsberg, mehr als ein Drittel der Stadtfläche ist überbaut und es sind fast 300 m² Boden/Person versiegelt. [4]

Wappen

Auf dem Herdecker Wappen ist eine silberne, auf einem Hügel stehende Eiche mit goldgelben Früchten auf rotem Schild abgebildet. Die örtlich so genannte „Herta-Eiche“ ist schon lange das Zeichen der Stadt, schon ein Stadtsiegel von 1784 zeigt einen Baum. Seit der Wappenverleihung 1902 durch das preußische Heroldsamt ist das offizielle Stadtwappen mit einer dreitürmigen Mauerkrone als Oberwappen versehen.

Politik

Rat und Bürgermeister

Dem Rat der Stadt gehören 40 Mitglieder an, SPD und Bündnis 90/Die Grünen bildeten ab der Kommunalwahl im Herbst 1999 eine Koalition, zuvor hatte die SPD jahrzehntelang die absolute Mehrheit. Die Koalition wurde im April 2006 aufgekündigt. Der Bürgermeister Hans-Werner Koch von der SPD wurde bei den letzten Kommunalwahlen 2004 mit 51 % der Stimmen im ersten Wahlgang bestätigt.

Der Rat der Stadt setzt sich zusammen aus:

Städtepartnerschaften

Es besteht eine Städtepartnerschaft mit Blankenburg (Harz). Die Partnerstadt ist jedes Jahr auf der Herdecker Maiwoche vertreten, wo neben typischen Speisen und Getränken aus dem Harz auch touristische Angebote vorgestellt werden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bedeutende Bauwerke

Allgemeine Baudenkmale:

Industriekultur:

Kirchen:

Freizeit- und Sport

Neben den sich natürlicherseits anbietenden Sport- und Erholungsmöglichkeiten im Wald (Wandern, Jogging) sowie auf und an den Stauseen (Rudern, Kanufahren, Segeln, Radfahren, Inlineskaten etc.) verfügt Herdecke insbesondere mit dem weitgehend frei zugänglichen Freizeitzentrum Bleichstein mit öffentlichen Sportplätzen, Kletterwand, Halfpipe, Wiesenflächen und einem größeren Spielplatz über einen großen Anziehungspunkt für viele Besucher. Im Sommerhalbjahr ist das dort gelegene Freibad Freizeitbad Bleichstein mit Rutsche, Wildwasserkanal und Tauchturm ein beliebter Treffpunkt. Benachbart ist das Hallenbad Bleichstein.

Neben der Sportanlage Am Bleichstein besteht im Ortsteil Kirchende eine weitere Sportanlage Am Kalkheck. Die Stadt verfügt damit und mit mehreren Reitsport- und Tennisanlagen, einem Volks-Golfplatz sowie 7 Sporthallen über ein sportliches Potenzial, das von den ansässigen Vereinen und ihren Mitgliedern intensiv genutzt wird. Die Liste der in Herdecke ansässigen Vereine ist lang, die größten Sportvereine sind der TuS Ende e.V. und der TSV 1860 Herdecke e.V. Des Weiteren existieren noch andere kleine Sport- und Freizeitmöglichkeiten, wie zum Beispiel Minigolf- und Kegelanlagen.

Die Erfolge Herdecker Sportlerinnen und Sportler sind teilweise von internationaler Qualität und haben die Herdecker Vereine über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht. Einige Weltmeister und Olympiasieger kommen aus der Stadt (siehe Persönlichkeiten).

Veranstaltungen

Die Stadt Herdecke hat zwar keinen eigentlichen Stadtsaal, aber es gibt zwei größere Veranstaltungssäle: 1984 wurde gemeinsam mit dem Hotel Zweibrücker Hof der Ruhrfestsaal als kommunaler Bürgersaal mit städtischen Nutzungsrechten in privater Trägerschaft für bis zu 350 Besucher errichtet und 2005 erweitert. Seit 2001 gibt es zusätzlich als privaten Kammermusiksaal den Werner-Richard-Saal, ebenfalls für bis zu 350 Besucher geeignet.

Die vom Herdecker Heimat- und Verkehrsvereins e.V. betreute Heimatstube ist das einzige Museum der Stadt. Es existiert seit 1993 in einem historischen Gebäude am Stiftsplatz 3 in direkter Nähe zum Rathaus. Im Rahmen einer Dauerausstellung wird über verschiedene Aspekte der Stadtgeschichte informiert.

Über Herdecke hinaus bekannt ist das ausschließlich ehrenamtlich getragene Theater am Stiftsplatz. Die Theatergruppe Theater 'ne ah der Ev. Kirchengemeinde Herdecke bereichert seit 1992 mit abendfüllenden Theaterstücken (bei freiem Eintritt) das kulturelle Leben Herdeckes.

Seit 1978 gibt es in Herdecke ein Programmkino, das Onikon, welches von einem ehrenamtlich arbeitenden Verein getragen wird. Der Name des im städtischen Kulturhaus angesiedelten Programmkinos leitet sich ab von „No Kino“, rückwärts gelesen. Daneben besteht im Kulturhaus noch die städtische Ruhrgalerie mit unregelmäßig wechselnden Kunstausstellungen, sowie übers Stadtgebiet verteilt einige private Künstlergalerien oder -ateliers.

Regelmäßige Veranstaltungen

Infrastruktur und Wirtschaft

In Herdecke leben relativ viele einkommensstarke Menschen. Die Stadt steht in Bezug auf ihre Einwohnerzahl landesweit an fünfter Stelle. 2001 lebten 39 „Einkommensmillionäre“ mit einem Jahreseinkommen von mehr als 500.000 Euro in Herdecke. [5] Bei den vergangenen Gebietsreformdebatten wurde Herdecke v.a. wegen des hohen Einkommenssteueraufkommens seitens der Stadt Hagen mehrfach als Eingemeindungskandidat gehandelt. Besonders der gebürtig aus Hagen stammende Innenminister Willi Weyer setzte sich in den siebziger Jahren dafür ein.

Verkehr

Schienen- und Busverkehr

Herdecke ist im Schienenpersonennahverkehr über zwei Stationen, den Bahnhof Herdecke und den Haltepunkt Wittbräucke erschlossen, an denen stündlich die Volmetalbahn (RB 52) von Dortmund über Hagen nach Lüdenscheid verkehrt. Außerdem hieß der heutige Bahnhof Hagen-Vorhalle früher Herdecke bzw. Herdecke Vorhalle.

Der Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Bahnhof Herdecke wurde im Zweiten Weltkrieg am 23. März 1945 bei einem Luftangriff auf Herdecke zerstört und konnte erst 1960 wieder hergestellt werden. An den alten Bahnhof erinnert noch ein Schlussstein mit der Jahreszahl 1878, der in die Fassade des neuen Bahnhofes eingemauert wurde.

Es gibt fünf Buslinien, die den Ort mit benachbarten Städten verbinden und eine Buslinie (Linie 374), die bis auf eine Haltestelle am Bahnhof Hagen-Vorhalle ausschließlich in Herdecke verkehrt.

Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, teilweise auch der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Straßen

Durch das Herdecker Stadtgebiet führt keine Autobahn. Die Anbindung an das Fernstraßennetz erfolgt über die Anschlussstelle 88 Hagen-West der A 1 (E 37) und die Anschlussstelle 8 Dortmund-Süd der A 45 (E 41). Durch das Stadtgebiet, zum Teil durch die Innenstadt verlaufen die Bundesstraßen B 54 und B 234.

Öffentliche Einrichtungen

In der Stadt ist als größter Arbeitgeber das erste deutsche anthroposophisch geprägte Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke ansässig. Im Haus Ende besteht eine Zivildienstschule.

Bildung

Herdecke verfügt über fünf Grundschulen (GS im Dorf, GS Kirchende, GS Robert-Bonnermann, GS Schraberg, GS Vinkenberg), eine Sonderschule (Albert-Schweitzer-Schule), eine Hauptschule (HS Am Sonnenstein), eine Realschule (RS Am Bleichstein) sowie ein Gymnasium (Friedrich-Harkort-Schule). Des Weiteren gibt es die Städtische Musikschule und die Volkshochschule Witten-Wetter-Herdecke.

Vom Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke ging die Gründung der in der Nachbarstadt Witten angesiedelten privaten Universität Witten/Herdecke aus, deren Namensgebung die nach wie vor enge Beziehung verdeutlicht und Herdecke sehr bekannt gemacht hat. Allerdings führt diese Bezeichnung des öfteren zu Irritationen, da Herdecke hierdurch irrtümlich als Stadtteil von Witten angesehen wird.

Hilfsorganisationen

Medien

Über Herdecke berichten zwei Tageszeitungs-Lokalausgaben der zur WAZ-Mediengruppe gehörenden Westfalenpost und Westfälische Rundschau. Außerdem erscheinen wöchentlich die beiden kostenlosen Zeitungen Wochenkurier und Stadtanzeiger. Als Lokalradio informiert der kreisweite und zu Radio NRW gehörende Sender Radio EN über die Geschehnisse in der Stadt und im Fernsehen berichtet der WDR als Drittes Fernsehprogramm im Rahmen der Lokalzeit im Revier aus dem Studio Dortmund auch über Herdecke.

Ansässige Unternehmen

Größter Arbeitgeber in der Stadt ist mit über 1.000 Arbeitsplätzen das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Herdecke ist Standort mehrerer bundesweit bekannter Unternehmen. Die Firma Dörken stellt Bauverbundfolien und Lacke unter den Markennamen Delta und CD-Color her.

Idealspaten ist eine Schaufel- und Spatenfabrik, die bereits zur NS-Zeit als Großlieferant des RAD bekannt war. Die Pharma-Zentrale/Dr. Poehlmann, Medizintechnik und Arzneimittel ist europaweit bekannt durch ihre Produkte Tai Ginseng und Voltax. Im Steinbruch der Firma Grandi gewonnene Sandsteine werden bundesweit vertrieben. Des Weiteren unterhalten die Unternehmen Mark-E aus der Nachbarstadt Hagen das Cuno-Kraftwerk und die Essener RWE AG das Koepchenwerk in Herdecke. 2005 aufgegeben wurde nach 30 Jahren der Standort Herdecke von WestfaliaSurge, vormals Westfalia Separator beziehungsweise Westfalia Landtechnik, weltweit einer der größten Melkanlagen-Hersteller.

Persönlichkeiten

Literatur

Quellen

  1. LDS NRW: Amtliche Bevölkerungszahlen
  2. Stadt Herdecke: Umweltbericht Herdecke. 2004.
  3. Herdecke. Artikel in: Meyers Konversations-Lexikon, 4. Aufl. 1888–1890, Bd. 8, S. 413 f.
  4. Stadt Herdecke: Umweltbericht Herdecke. 2004.
  5. LDS NRW. Mai 2005
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