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Benday Dots

Benday Dots ist eine Drucktechnik, die von Benjamin Day entwickelt wurde. In diesem Druckprozess entstehen aus kleinen farbig gedruckten Punkten Flächen einer anderen Farbe. Je nach dem, welchen Effekt man erzielen will, werden die Punkte nahe aneinander oder überlappend gedruckt.

Comicbuch-Labels haben diese Technik in den fünfziger- und sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts erstmals dazu genutzt, um mit in Primärfarben gedruckten Punkten Schattierungen und Sekundärfarben auf billige Art und Weise zu erzeugen. Roy Lichtenstein nutzte diese Technik, um seine unverwechselbaren Kunstwerke zu schaffen.

Siehe auch: Rasterfolie