Heim

SC Vöhringen

Sportclub Vöhringen 1893 e. V.
Vereinsdaten
Gründung Oktober 1970
Adresse/
Kontakt
Sportparkstraße 10
89269 Vöhringen
Vereinsfarben Rot-Weiß
Internet
Homepage www.scvoehringen.de

Der Sportclub Vöhringen 1893 e.V. ist ein bayerischer Sportverein aus der Stadt Vöhringen. Er entstand im Oktober 1970 durch die Fusion des TSV Vöhringen 1893, den Kickers Vöhringen und dem RSV Vöhringen. Mit mehr als 3000 Mitgliedern ist der SCV einer der größten Vereine im Landkreis Neu-Ulm.

Inhaltsverzeichnis

Abteilungen

Handball

Von der Handballabteilung des SCV nehmen 3 Herrenmannschaften, 1 Damenteam, 1 AH-Mannschaft und mehrere Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Von 1992 bis 1996 spielte die 1. Mannschaft in der Süddeutschen Regionalliga. Nach einem Jahr in der Oberliga Baden-Württemberg, erfolgte 2007 der Abstieg. Der SCV spielt seither, obwohl er ein bayerischer Verein ist, in der Württembergliga.

Größte Erfolge

Fußball

Seine Blütezeit hatten die Fußballer in den 30er bis 50er Jahren noch als Kickers Vöhringen. Damals verpasste man mehrmals nur knapp den Aufstieg in die Gauliga (damals höchste deutsche Spielklasse). Seit dem Abstieg aus der Landesliga 2005, spielt die 1. Mannschaft in der Bezirksliga Donau-Iller. Im Jugendbereich kooperiert man mit dem FV Bellenberg.

Leichtathletik

Die Leichtathletikabteilung des SCV konnte bereits mehrere bayerische, süddeutsche und deutsche Meister hervorbringen. Deutsche Meistertitel gab es so beispielsweise im Speerwurf (M55), 10000m, 5000m, 1500m (jeweils Junioren) und für die 4x100m Staffel der Damen(W30). 1975 wird Günther Kohl Deutscher Meister im Crosslauf. Mehrere SCV-Athleten starteten auch bei Internationalen Wettkämpfen für Deutschland.

Weitere Abteilungen

Spielstätte

Seine Heimat hat der SC Vöhringen im Karl-Eychmüller-Sportpark, welcher, was die Größe angeht, in der Region seines gleichen sucht. Zum Komplex des Sportparks gehören eine Dreifachturnhalle, Ballsporthalle, Gymnastikhalle, das Karl-Eychmüller-Stadion, 3 Rasenspielfelder, 1 Bogenschießanlage, 1 Kunststoff-Kleinfeld, 10 Tennisplätze, 4 Bundeskegelbahnen, 8 Sommerstockbahnen, Skateboardanlage, 1 Streetballanlage, 1 Beachvolleyballfeld und eine Sportgaststätte. Der Sportpark ist nach dem ehemaligen Vorstand der Wieland-Werke, Karl Eychmüller, benannt.