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Wikipedia Diskussion:Adminkandidaturen/Wiederwahl Uwe Gille

Müssen wir das Ganze bis zum Ende durchziehen? Es ist doch recht eindeutig, wie das ganze hier ausgeht. Marcus Cyron Bücherbörse 23:11, 5. Nov. 2006 (CET)

Ich denke, es schadet nicht und kann durchaus als Legitimation der Arbeit Uwe G.s angesehen werden. sebmol ? ! 23:31, 5. Nov. 2006 (CET)
Naja - die Legetimation ist in meinen Augen mittlerweile völlig gegeben. Wenn Uwe 2 Wochen Ruhe haben will sei ihm das unbenommen - aber müssen wir dafür ne Wahl abhalten? ;) - die mittlerweile gelaufen ist. Alles was jetzt noch kommt zieht doch nur alles in die Länge. Eine Prozedur der Prozedur willen. Marcus Cyron Bücherbörse 23:51, 5. Nov. 2006 (CET)
Uwe dürfte zu den Admins gehören, die durch ihre Arbeit am meisten Kritik auf sich ziehen. Daher hat diese Aktion auch eine gewisse Aussagekraft, dann kann nämlich kein verbrämter Autor, dessen Artikel gelöscht wurde, mehr behaupten, Uwe habe keinen Rückhaltin der Community mehr. Und nur, damit nachher keiner mehr kommen und behaupten kann, er habe gar keine Zeit gehabt, mit Contra zu stimmen, würde ich die ganze Sache laufen lassen. --Smeyen | Disk 20:15, 6. Nov. 2006 (CET)
Ich will nicht meine Ruhe haben, dann hätte ich mich nie in die Löschhölle begeben. Aber da ich Triebtäter nicht mit Argumenten überzeugen konnte und er mir eine fehlende Legitimation meiner Arbeit vorwarf, konnte und will ich nicht kneifen. --Uwe G. ¿⇔? 00:46, 6. Nov. 2006 (CET)
Ich habe doch exte einen Zwinkersmiley ans Ende gesetzt. Und die Legetimation ist in meinen auch nach noch nichtmal 24 Stunden merh als gegeben. Marcus Cyron Bücherbörse 01:18, 6. Nov. 2006 (CET)
Womit Du dem Gerücht der „Adminseilschaften“ einmal mehr Nahrung gibst. Lass' es laufen: Die Community wird schon wissen, was für sie richtig ist. --Henriette 04:18, 6. Nov. 2006 (CET)
So ein Schwachsinn. Habe ich irgendwo meine Adminfunktionen für den Vorschlag benutzt? Ich habe als Mitglied nur einen Vorschlag gemacht, weil ich das Ganze für Unsinn und verschleuderte Energie halte. Wer da Adminseilschaften sehen will, sollte echt mal zum Augenarzt gehen. Marcus Cyron Bücherbörse 11:53, 6. Nov. 2006 (CET)
Auch ich bin dafür, die Wahl bis zum Ende laufen zu lassen, wenn schon, denn schon. Die Gefahr, dass jemand eine "Adminseilschaft" vermuten könnte sehe ich allerdings nicht: Ein Admin hat sich freiwillig zur Wahl gestellt, ein anderer Admin schlägt vor, die Wahl abzubrechen. Für mich sieht das höchstens wie Adminwidersprüchlichkeit aus ;) -Berlin-Jurist 07:04, 6. Nov. 2006 (CET)
Ohne Histos vertrödelte (Contra-)Stimme ist die Wiederwahl ohnehin nicht komplett ;-) -- 172.179.156.213 08:49, 6. Nov. 2006 (CET)
lol --Philipendula 09:19, 6. Nov. 2006 (CET)
Ihr seid die lausigsten Tyrannen, die ich je gesehen habe. Schämt euch. ;) --ThePeter 15:16, 6. Nov. 2006 (CET)
@Smeyen: So verstehe ich diese Abstimmung nicht! Ich habe nicht vor, mir einen Blankoscheck für meine eventuelle zukünftige Arbeit ausstellen zulassen, sondern sehe durchaus konstruktive Kritik in der aktuellen Abstimmung (z.B. Henriettes Einwand), die ich mir zu Herzen nehme. Ich halte das Wiederwahlverfahren für ein wichtiges feedback, niemand ist perfekt und unfehlbar (wenn bei mir dieser Eindruck entsteht, ist das eher ein kommunikatives Problem), aber die meisten doch kritik- und lernfähig. Ein prinzipielles jährliches Wiederwahlverfahren für Admins würde ich begrüßen, als eine Art Rechenschaftspflicht von seiten des Admins und als Hinweismöglichkeit für die Gemeinschaft. --Uwe G. ¿⇔? 08:06, 7. Nov. 2006 (CET)
Es geht auch nicht um einen Blankochek, sondern um die Frage, ob man Admins will, die ihre Befugnisse einsetzen, um anstehende Aufgaben abzuarbeiten, oder Admins, die ihre Funktionen möglichst sparsam einsetzen, um es möglichst vielen Recht zu machen. Henriette hat durchaus recht mit ihrem Einwand, nur ist das noch lange kein Grund, Dir nicht das Vertrauen auszusprechen. Ich denke, den meisten, die gegen Dich stimmen, hast du schon mal einen Artikel "vor der Nase weggelöscht". Mir auch, aber ich sehe ein, dass man bei den vielen halbrelevanten Artikeln schon mal unterschiedlicher Meinung sein kann und dass das bei über 100 LAs pro Tag zwangsläufig vorkommen muss.
Regelmäßige Wiederwahlen hätten tatsächlich was, das würde aber derzeit bedeuten, das wir etwa 3 Wiederwahlen pro Woche abhalten müssten. Das würde den Rahmen vielleicht doch etwas sprengen. --Smeyen | Disk 12:38, 7. Nov. 2006 (CET)
Ich glaube es gäbe nicht so viele Wiederwahlen, denn es gibt einen Haufen Admin-Karteileichen, die nach und nach aussortiert würden. --Uwe G. ¿⇔? 17:33, 7. Nov. 2006 (CET)
Naja, mir hat er auch schon Artikel "weggelöscht" - muß man letztlich mit leben. Marcus Cyron Bücherbörse 13:14, 7. Nov. 2006 (CET)

Bin auch für beenden, aber nur weil Uwe solange seine Knöpfe nicht benutzen will. Die Löschhölle läuft bis 19. November über... --Ulz Bescheid! 22:44, 7. Nov. 2006 (CET)

Den konkreten Anlass für diese Wiederwahlaktion halte ich auch eher für Pipifax, wegen sowas die große Wiederwahlkampfmaschinerie anzuschmeißen ist irgendwie überdimensioniert; jährliche Wiederwahl, wie von Uwe vorgeschlagen, hielte ich eher für sinnvoll. Nun, da die Wahl aber läuft, sollten wir das auch regelgerecht und korrekt durchziehen; bei politischen Wahlen zählt man auch bis zur letzten Stimme aus, selbst wenn der Favorit haushoch in Führung liegt. Außerdem geht es auch hier, wie Uwe ebenfalls richtig feststellt, nicht nur um die Anzahl der Stimmen, sondern auch um die Argumente - dass er erklärt, die kritischen Argumente zu beherzigen, spricht ebenso für ihn wie die Bereitschaft, sich dem Procedere überhaupt zu stellen. Ein Grund mehr, für mich trotz meines Inklusionismus und sonst eher adminkritischen Haltung pro zu stimmen. Übrigens, der Spruch mit den lausigen Tyrannen gefällt mir. :-) --Proofreader 23:10, 7. Nov. 2006 (CET)

Natürlich (!) soll das Ding bis zu Ende laufen, also konkret: Wir sollten uns nur überlegen, ob wir Uwe nicht ganz lieb bitten, in den zwei Wochen seine Knöppe weiter zu nutzen. Sollte er abgewählt werden :-( , hat er noch lange genug Zeit ohne Knöpfe, wenn, was sich aber in der Glaskugel zeigt, er unser Votum bekommt, was spricht dann dagegen, dass er auch jetzt aufräumen hilft.
Ich fang mal an: Mach doch schon mal bitte weiter, Uwe! --Ulz Bescheid! 00:59, 8. Nov. 2006 (CET)

Inhaltsverzeichnis

Stolberger Jude wurde gelöscht

Da der Stolberger Jude bereits angesprochen worden ist, in der gelöschten Version [1] würde auch ich keine Relevanz erkennen. Seine guten Taten sind ja löblich, aber selbst mit einem Satz wie "Heute ist nach ihm eine Grünanlage an der Rhenaniastraße als Berthold Wolff-Park benannt." muß noch keine enzyklopädische Relevanz gegeben sein. Sehen wir eine Wiese als Grünanlage, vielleicht mit zwei oder drei Bäumen drauf und schon könnte man es in gestochener Sprache als Park bezeichnen. Wenn man den Admin innerhalb von 9 Tagen nicht überzeugen konnte, dann könnte es sein, dass der Artikel wirklich zu wünschen übrig ließ. Ihm so etwas noch anzukreiden ist meiner Meinung nach leicht daneben, zumal er der Löschung begründete (was wahrlich nicht jeder Admin macht). Ich könnte sicherlich 100 Artikel zu Personen schreiben, die in Dresden mit einem Straßennamen geehrt werden und bei rund der Hälfte würde in der Löschdiskussion "Namensgeber einer Straße" als einziges Behalten-Kriterium auftauchen. An solchen "Fehlern" sollte man keinen Admin messen. --32X 00:34, 6. Nov. 2006 (CET)

Anlass der Wiederwahl

Ich finde, an dieser Wiederwahl wird deutlich, welche katastrophalen Zustände im Zusammenhang mit Löschanträgen herrschen. Es verwischt immer mehr der eigentliche Sinn der LA's. Es geht meist nur noch (oder es hat zumindest den Anschein) auf der einen Seite möglichst viele LA's durchzubringen, bzw. auf der anderen Seite möglichst alle "Informationen", die je geschrieben wurden, zu erhalten. Es macht vielen überhaupt keinen Spaß mehr, da die Fronten so verhärtet sind, dass meist kein Konsens möglich ist. Bsp.: Eine IP schreibt einen Artikel und wenn überhaupt eine Minute später steht bereits der (S)LA. Woher will der LA-steller zu diesem Zeitpunkt wissen [2], dass der Artikel nicht relevant ist (Vor allem wenn man sie die Begründung ansieht-->gleicher Tag viertel Stunde früher!!)? Auf der anderen Seite gibt es natürlich entsprechende Besipiele.

Dazu kommt die Vermischung von Kriterien und pers. Meinung. Man muss bei den Löschdiskussionen sehr viel deutlicher machen, dass es nicht um Abstimmungen geht, sondern um die Sammlung von Kriterien, die für eine Erhaltung oder für eine Löschung sprechen. Normalerweise müsste noch nicht mal ein Admin die Abarbeitung der LA-Liste machen, da es ja um Kriterien geht, die auf den Artikel (und Sammlung in der Disk.) angewandt wird. Und wenn der Artikel ein Kriterium der Relevanzkriterien enthält, bleibt er im Zweifel. Das setzt voraus, dass es für alle Artikel anwendbare Kriterien gibt. Und solange diese Kriterien noch nicht festgesetzt wurden, bleibt der Artikel eben (gerne auch mit LA-Status). Aber nicht mein Wille geschehe, sondern der der Allgemeinheit.

Daher möchte ich alle, insbesondere aber Admins, Super-Admins oder was es mittlerweile sonst noch so an Instanzen gibt, auffordern sich diesem Problem zu widmen und dafür zu sorgen, dass solche Diskussionen wie hier und bei den LA überflüssig werden. -- Thomas 11:53, 7. Nov. 2006 (CET)

Interessanterweise wird diese Wiederwahl zum Plebizit für oder gegen eine strenge Auslegung der Relevanzkriterien. Und das, obwohl Uwe zu den wenigen gehört, die Löschanträge einigermaßen objektiv abarbeiten können. Ob die Lage aber wirklich so katastrophal ist, sehe ich nicht. Bei etwa 500 neuen Artikeln pro Tag landen gut 100 bei den LAs. Davon wird dann etwa die Hälfte gelöscht. Wenn man davon ausgeht, dass ein großer Teil der neuen Artikel von Selbstdarstellern kommt (was nicht per se schlecht ist!), kann man nicht sagen, dass zu viele LAs gestellt werden, und erst recht nicht, dass zu viel gelöscht wird. Und der von Dir zitierte Artikel zur Suchthilfe Fleckenbühl ist echt eine Beleidigung für alle seriös arbeitenden Autoren. Wenn ein Selbstdarsteller schon einen (irrelevanten) Artikel einstellen will, dann ist das mindeste, was ich erwarte, dass er diesen offline ausformuliert und die fertige Fassung der Welt vorstellt. --Smeyen | Disk 12:38, 7. Nov. 2006 (CET)
Nein, wird es nicht - denn DANN würde ich mich mindestens enthalten, da meine Relevanzvorstellungen und die von Uwe nicht konform sind. Aber darum geht es eben grade nicht. Und das mit den 500 neuen Artikeln, von denen nur 50 gelöscht werden stimmt so auch nicht. Denn es werden schon viele in der Eingangskontrolle schnellgelöscht. Wenn man das bedenkt ist die Lage leider schon sehr - na sagen wir angespannt. Zum beanstandeten Artikel hast du natürlich recht. Marcus Cyron Bücherbörse 13:42, 7. Nov. 2006 (CET)
Hhm, das ist allerdings ein wahres Wort. Ein Minimum an Sorgfalt sollte einen Neueintrag schon ausmachen. Es spricht weder für den nötigen Respekt für die Community (die's dann wikifizieren, kategorisieren und Quellen suchen darf) noch für ein Verständnis von Enzyklopädie, das ich im Ansatz nachvollziehen kann, wenn Satzhülsen, die lediglich durch himmelschreiende Trivialität auffallen und einen Informationsgehalt in der Nähe von Null haben, hier hineingeknallt werden. Sowas zu schreiben (z.B. Suchthilfe Fleckenbühl in der zitierten Version), dauert geschätzte 15 Sekunden. Die Diskussion über löschen oder QS oder was auch immer bindet mehrere Benutzer für ein Vielfaches dieser Zeit. Beleidigung trifft es ganz gut. - Gancho Kolloquium 12:56, 7. Nov. 2006 (CET)
Ich sehe das hier auch nicht als Plebiszit pro oder kontra enge Relevanzkriterien. Bin bekennender, wenn auch moderater Inklusionist und hätte inhaltlich einiges an Uwes Entscheidungen auszusetzen, aber diese Bewertungsfrage ist eben oft eine Frage persönlicher Maßstäbe und da bleibt einem abarbeitenden Admin immer auch ein gewisser Ermessensspielraum. Den nutzt Uwe aus, ohne dass er für mich die Grenzen überschreitet, die das zu persönlicher Willkür machen würden; solange er nachvollziehbare, vernünftige Gründe hat, geht das in Ordnung. Darum hat er meine Stimme. --Proofreader 23:19, 7. Nov. 2006 (CET)

Nun ja, in den "ersten Schritten" für Neulinge stehen solch detaillierte Dinge wie wikifizieren und kategorisieren nicht drin. Dass jemand, der seine ersten Artikel hier schreibt, dies beherrscht, ist imho zu viel verlangt. Darin sehe ich auch kein Problem, schließlich ist es ein Vorteil des Wikis, dass jeder das beiträgt, was er gut kann oder worin er routiniert ist oder was ihm Spaß macht, ob es Inhalte sind oder die äußere Gestaltung eines bereits angelegten Artikels. Auch hat jeder einen eigenen Arbeitsstil, mancher kommt halt besser zurecht, wenn er schrittweise vorgeht. Okay, die Versionsgeschichte wird dadurch unübersichtlicher, aber bei einem neuen Artikel ist die dadurch verursachte Verwirrung sicherlich verkraftbar. Nicht jeder ist imstande, sich gut zu organisieren, mag aber trotzdem wichtige Inhalte beizusteuern haben. Darum gibt es ja die Regel, dass Löschanträge nicht bereits nach einer Minute gestellt werden sollen, wie es in besagtem Beispiel der Fall war. Ein bisschen Geduld ist manchmal hilfreich. Darüberhinaus ist Irrelevanz durchaus auch eine Frage der persönlichen Meinung. Die Relevanzkriterien sind nicht in Stein gemeißelt und teilweise auch in gewisser Weise ungerecht, da bestimmte Genres gegenüber anderen bevorzugt werden bzw. bei manchen Themen weitaus großzügiger verfahren wird als bei anderen. Letztendlich sollte es grundsätzlich unerheblich sein, wie viele oder wenige Artikel täglich gelöscht werden, denn es geht hier ja nicht um absolute Zahlen, sondern immer nur um den einzelnen, konkreten Artikel und seine Inhalte sowie die Form, in der sie aufbereitet sind. -- Cornelia -etc. ... 13:25, 7. Nov. 2006 (CET)

@Smeyen:Bei dem, was ich geschrieben habe, geht es nicht um Uwe Gille, sondern um die mittlerweile herrschende Aggressivität der Diskussion im Allgemeinen (wie man übrigens an Deiner Reaktion auch schon wieder sieht). Ich habe noch nicht viel mit Uwe Gille zu tun gehabt, fand vieles von dem, was er gemacht hat i.O., einiges anderes vielleicht nicht, aber ich kann nichts gegen ihn sagen. Allerdings ist der Anlass der Wiederwahl doch geradezu das Paradebeispiel für die schlechte Stimmung innerhalb der Wikipedia. Es geht hier auch nicht um die Auslegung der Relevanzkriterien, sondern um das, was die Wikipedia für sich in Anspruch nimmt. Und dazu gehört eben ein gewisses Maß an Fairness. Warum kann, um das Beispiel Suchthilfe Fleckenbühl beizubehalten (um es nochmal deutlich zu sagen: Auch darum geht es hier nicht), einem Autor, der sich gerade erst angemeldet hat, nicht zugestanden werden, dass er eben nicht so fit in der Bedienung ist und nach und nach die Inhalte einfügt, warum kann Benutzer:Tilman Berger oder Benutzer:KönigAlex (auch gegen ihn hab ich nichts) ihm nicht etwas Zeit geben, den Artikel zu schreiben. Man kann doch nicht von einem neuen Benutzer verlangen, dass er sich tagelang mit dem unglaublichen Dickicht an Richtlinien, Vorschlägen, Meinungsbildern beschäftigt und dieses verinnerlicht, bevor er einen Artikel schreibt. Es tut mir leid, aber genau diese Arroganz, die Du an dadurch an den Tag legst, das Du den Artikel ohne Argumente herabwürdigst (mitsamt dem Autor), den Artikel pauschal als irrelevant abstempelst und Deine eigene Meinung als die relevante darstellst (ebenfalls unbegründet), sorgt dafür, dass man kaum noch oder nicht mehr "gesittet" diskutieren kann. Dadurch drängst Du nämlich nicht nur den Autor ins abseits, sondern machst es auch Dir selbst nahezu unmöglich, Dir und Deinen Diskussionspartnern eine (durchaus mögliche) Fehlentscheidung einzugestehen. Bei Deiner nächsten Antwort wird sich zeigen, ob Du es verstanden hast. Gruß, -- Thomas 13:29, 7. Nov. 2006 (CET)
Was die Probleme bei den LKs angeht, da gebe ich Dir ziemlich recht: Da finden tatsächlich zu viele Machtspielchen a la "die wollen nur löschen" und "die wollen aber jeden Mist behalten" statt. Wobei ich weder Dir noch Cornelia recht geben kann, das ist diese zwar ausgesprochen liebenswürdige, aber nach meiner Meinung langsam fatal werdende Haltung des "manche Autoren brauchen eben länger, lassen wir ihnen doch die Zeit und überhaupt ist es ein Wiki, da können wir doch alle helfen". Was hier so alles reingeschlampt wird an sogenannten Artikeln, das zeugt in vielen Fällen eben gerade nicht davon, daß jemand ernsthaft um einen guten Artikel bemüht ist, sondern davon, daß er mal eben schnell drei Sätze hinhaut und sein "Werk" danach sofort vergessen hat (oder komplett überfordert ist mit der Aufgabe einen Artikel zu schreiben). Ich wollte mir immer mal den Spaß machen und 100 Artikel, die wir in den LKs mit "geht doch so als Stub durch, da kommt bestimmt demnächst einer und baut das aus" durchgewunken haben, nach 6 Monaten zu prüfen und zu schauen, ob das wirklich einer ausgebaut hat. Ich vermute nämlich stark, daß auch nach 6 Monaten nicht wirklich viel passiert ist – es sei denn, daß sich tatsächlich jemand ernsthaft auf diesen Artikel geworfen hat. Da liegt nämlich der Hase im Pfeffer: Letztendlich haben wir hier doch viel zu viele Konsumenten, die das, was ihnen angeboten wird, eben so nehmen wie es ist. Wenns toll ist: Gut; wenns schlecht ist: Schlecht und Ende der Sache. Wir haben viele Artikel zu total komischen Nischenthemen, so daß sich kaum zufällig einer findet, der den Artikelausbau dann tatsächlich in Angriff nimmt. Natürlich könnten wir alle helfen, aber schaffen wir das denn bei der Menge an Artikeln? Ein Beispiel: Vor ein paar Tagen war auf den LKs ein Artikel über eine ziemlich unbedeutende Kirche in einem kleinen Kaff. So sah der Artikel aus, als er zur Löschung vorgeschlagen wurde (vorher war er übrigens in der QS). Da ich gern über sowas schreibe, habe ich mir den vorgenommen und rausgekommen ist das. Aber das waren dann auch gute drei Stunden Arbeit inklusive Webrecherche. Natürlich hätte ich auch innerhalb einer halben Stunde einen Bruchteil des Textes schreiben und den Artikel in eine behaltenswerte Form bringen können: Aber: Wem nutzt das? Diese mickrige Kirche hätte jahrelang als besserer Stub vor sich hingegammelt und niemand hätte den Artikel ausgebaut, weil sich - seien wir mal ehrlich - nun wirklich keiner für eine baulich stinklangweilige Kirche in einem Kaff kurz hinterm Deich interessiert :) Und wenn ihr mal das, was der Ursprungsautor geschrieben hat, mit dem vergleicht, was man tatsächlich über diese Kirche schreiben konnte: Beschleicht euch da nicht auch der Verdacht, daß der auch nach 2, 5 oder 7 Tagen immer noch mit seinem Thema überfordert gewesen wäre und immer noch nicht verstanden hätte, was in so einen Artikel hineingehört? Geschweige denn, daß er den Artikel jemals wieder angefasst hätte, weil er ihn ja schon prima fand. Zumindest hat er in den 6 Tagen zwischen Artikelerstellung und LK nicht mehr hineingesehen, sonst hätte er sich wohl mal bei der QS oder einem Benutzer gemeldet, oder? Oha… eigentlich gehts hier ja um Uwe und ich schwadroniere herum :) Also: Ich finde das gut und richtig, daß Uwe mit ziemlich harter Hand die LKs bürstet: Würden er und andere Admins das nicht tun, dann hätten wir hier einen Kraut- und Rübeneintopf mit Artikelbaustellen, die keinem helfen. Und ein schlechter Artikel ist nicht besser als gar kein Artikel. Warum? Weil ein Artikel einen Leser informieren soll: Wenn der Leser hinterher genauso dumm dasteht wie vor der Lektüre, dann haben wir unser Anliegen verfehlt. Gruß --Henriette 15:52, 7. Nov. 2006 (CET)

Zur persönlichen Rechtfertigung: ich wollte nicht arrogant klingen, auch wenn ich mir im Klaren bin, dass es vielleicht so klang. Ich habe auch nichts gegen den Artikel Flensbühler Suchthilfe in seiner jetzigen Form, aber ich störe mich an der Art, wie er entstand. Ich erwarte nicht, dass ein Neuling seinen Text wikifiziert oder kategorisiert, obwohl das natürlich schön wäre. Und wenn der Text nicht richtig formatiert ist, kann ein erfahrener Benutzer das immer noch ausmerzen. Auch bei Rechtschreibfehlern bin ich nicht so pingelig, kann man alles korrigieren. Aber ich erwarte, dass ich einen Text vorfinde, und zwar mehr als den Zweizeiler, den der Artikeleinsteller da auf die Welt losgelassen hat. Die Wikipedia gehört zu den 15 am meisten frequentierten Webseiten weltweit, niemand kann behaupten, er hätte noch nie von ihr gehört. Und trotzdem - oder gerade deshalb - laden hier Leute total unbrauchbaren Textmüll ab. Die Flensbühler Suchthilfe ist eines der Beispiele, aus denen noch sehr viel geworden ist, und man muss dem Artikeleinsteller zugute halten, dass er sich in den Folgetagen noch um seinen Artikel gekümmert hat. Es gibt da deutlich schlimmere Beispiele. Aber wäre es zu viel verlangt, sich mal eine Stunde hinzusetzen, einen brauchbaren Text zu schreiben und ihn erst dann hochzuladen? Selbst ohne ein einziges Wikipedia-Howto gelesen zu haben, müsste doch jedem klar sein, dass das der optimale Weg ist. Ansonsten drückt Henriette ganz gut das aus, was zu sagen war.--Smeyen | Disk 23:03, 7. Nov. 2006 (CET) P.S.: Ganz nebenbei bin ich dafür, dass Uwe noch mal ein Jahr Admin ist.

Lieber Smeyen und auch an die Anderen, die hier so groß von Artikelqualität tönen. WP hat den großen Vorteil, dass man vieles nachlesen kann und ich hab mir jetzt mal Deinen ersten Artikel herausgesucht. Hier ist er: [3]. Uwe hätte den sofort per SLA entsorgt und Du wärst vielleicht heute gar nicht mehr bei WP dabei. Das soll ganz ausdrücklich kein persönlicher Angriff sein, sondern einfach etwas zum Nachdenken anregen. Schöne Grüße, Hans. --Hans Koberger 15:47, 8. Nov. 2006 (CET)

Skandal! Henriette sofort deadministrieren! Mal ehrlich Hans, was willst Du mit diesen Fundstücken beweisen - ausser dass die Genannten lernfähig sind? Aber ansonsten eine nette Idee, hab mir auch gleich mal mein "Erstlingswerk" angesehen ;-) Gruß, Stefan64 16:34, 8. Nov. 2006 (CET)
<quetsch> Es geht mir darum, dass man bei der Beurteilung von Artikeln, die neue Benutzer einstellen einfach etwas mehr Toleranz üben sollte und sich der eigenen Anfänge, die man naturgemäß leicht vergisst, wieder etwas bewusster wird. Und eines noch: Ich schätze, dass 90% der Artikel, die vor 3 Jahren eingestellt wurden (und zwar von Benutzern die heute zum großen Teil Admins sind) heute die Hürde zur Aufnahme in die WP nicht mehr schaffen würden. Wetten nehme ich gerne an. --Hans Koberger 17:04, 8. Nov. 2006 (CET)
Woran erkennt man Neulinge? Ich habe oftmals das Gefühl, daß einige Leute lieber unter vermeintlich neuen Accounts ihre Textwüsten reinwerfen, die dann andere putzen müssen. Marcus Cyron Bücherbörse 17:08, 8. Nov. 2006 (CET)
Vor drei Jahren waren die Hürden noch nicht so hoch, das zeigt, dass WP inzwischen deutlich an Qualität gewonnen hat. Ich finde das eigentlich gut. Aber viel wichtiger: kann mir jemand sagen wie man den ersten Artikel eines Benutzers findet? Ich meine nicht den ersten Edit, das ist ja einfach, sondern die erste Neuanlage eines Artikels. --ulim, 17:17, 8. Nov. 2006 (CET)
Da muss man etwas in den Benutzerbeiträgen suchen. Deiner dürfte das gewesen sein. --Hans Koberger 17:26, 8. Nov. 2006 (CET)
Ja klar kann es sein, dass heute manche Beiträge schneller gelöscht werden als früher. Und [6] würde heutzutage auch nicht immer die Löschkandidatenliste erreichen. Aber wie Markus schon sagte, man hat heute denn Eindruck, dass viele ihre Texte reinwerfen und sich nicht mehr drum kümmern. Selbst Hinweise zum Ausbau von Artikel die in den Löschdiskussionen gegeben werden, werden nicht umgesetzt. Was soll man mit solchen Mitarbeitern machen? Liesel 17:27, 8. Nov. 2006 (CET)
Supertolles Beispiel Liesel! Du hast damals mal mit dem Artikel angefangen und zwei weitere Benutzer haben auch was beigetragen und schon war mal ein akzeptables Ergebnis da. Schön. Leider läuft das heute idR nicht mehr so. Da kommt so etwas rein wie Deine erste Artikelversion, dann folgt ein Murren und dem Autor wird per LA-Begründung gleich mal eines über die Rübe gezogen. Dann prangt der LA ganz oben im Artikel, der Autor verlässt fluchtartig die WP, wenn sich jetzt in der Löschdiskussion jemand für den Ausbau findet bleibt der Artikel, ansonsten ist er weg. Irgendwie war das früher (vor ein paar Jahren) besser. --Hans Koberger 17:42, 8. Nov. 2006 (CET)

Vielleicht sollte man bei patzig formulierter LA-Begründung den LA gleich wieder rausschmeissen. Sozusagen ein SLA für den LA. Ich hätte kein Problem damit, wenn wir höhere Standards an LAs anlegten und so die Zahl der LAs sänke. --ulim, 18:00, 8. Nov. 2006 (CET)

Cool, Schwanzvergleich! Mein erster Artikel. Marcus Cyron Bücherbörse 16:52, 8. Nov. 2006 (CET)

Sie haben den Längsten, WOW! Ich amüsier mich königlich! --Hubertl 18:16, 8. Nov. 2006 (CET)
Und was soll ich machen [7]; ohgottogottogottogottogott.--sуrcro.педија+/- 18:23, 8. Nov. 2006 (CET) Nicht schummeln! Das war Dein Erster ;-)) --Hans Koberger 19:06, 8. Nov. 2006 (CET)

Tä tä rätä: Und hier der erste von Hubertl: [8] --Hans Koberger 19:10, 8. Nov. 2006 (CET)

Da liege ich ja noch ganz gut im Rennen, wie es scheint: [9] :-) -- Cornelia -etc. ... 19:20, 8. Nov. 2006 (CET)
Meiner war für einen Anfänger eigentlich auch gar nicht so schlecht [10]. Und wer legt nun die entsprechende Seite "Jugendsünden verdienter Wikipedianer" an? :-) --Proofreader 19:35, 8. Nov. 2006 (CET)
Du bringst mich da auf eine Idee... :-)) --Hans Koberger 20:31, 8. Nov. 2006 (CET)

@Hans: Du hast recht, der Artikel hätte damals gelöscht werden sollen. Wäre sicher besser gewesen, als drei Tage diesen Textstummel stehen zu lassen. Ob das meine Einstellung gegenüber der Wikipedia geändert hätte, weiß ich nicht, aber ich denke, ich hätte es verstanden. Dann wären mir zumindest die Leitlinien des Projektes von Anfang an klar gewesen. --Smeyen | Disk 19:48, 8. Nov. 2006 (CET)

Smeyen nein, ganz im Gegenteil, der Artikel ist doch heute sehr gut. Und er war auch schon 3 Wochen nach Deiner Neuanlage schon sehr passabel. Wenn der Artikel gleich nach der Einstellung gelöscht worden wäre, gäbe es womöglich bis heute diesen Artikel nicht und das wäre doch schade. --Hans Koberger 20:43, 8. Nov. 2006 (CET)
Die WP ist gewaltig gewachsen und damit auch der Anspruch an einen Artikelanfang. Die einfachen Themen sind weg. Ich sehe Anfängerfehler eigentlich locker, wenn zumindest ein akzeptbaler Inhalt vorhanden ist. So scanne ich täglich alle neuen Medizinartikel (so sie eine Kategorie haben, die anderen finde ich mit dem Suchtool nicht und alle neuen durchzusehen, dazu fehlt mir die Zeit). Formatierungen, Formulierungen und Wikifizierungen mache ich meist gleich selbst, bei stärkerem Überarbeitungsbedarf landet es in der Wikipedia:Redaktion Medizin, bei unrettbarem Inhalt erst danach bei den LK. Es wäre schön wenn solche Aktivitäten auch von den anderen Redaktionen/Portalen gemacht würden, wir hätten vielleicht nur die Hälfte der LK täglich. --Uwe G. ¿⇔? 20:07, 8. Nov. 2006 (CET)

@Uwe, noch ein Bearbeitungskonflikt und es gibt ein contra!!

Es ist doch schön, dass aus den meisten Artikeln etwas geworden ist! Es wäre doch überlegenswert, dass neu erstellte kurze Artikel zum Beispiel einfach einen Hinweis erhalten, dass Sie erweitert werden müssen - lasst mich mal kreativ sein - sozusagen ein Stub-Bapperl oder "Low Quality"-Baustein. Allerdings so aufgemacht, dass ein Nutzer sieht, dass dieser Artikel nicht der erwünschte Qualität hat. Ich hab' da vollstes Vertrauen in die Community, dass ein Großteil der Artikel etwas wird.
Ich übrigens:[11] oder [12] *schäm* immerhin mit Wiki-Verlinkung... -- Thomas 20:14, 8. Nov. 2006 (CET)
Was denn, noch einen Baustein? Nach "Überarbeiten", "Quelle", "Unvollständig" und "Neutralität"? Bitte nicht! Marcus Cyron Bücherbörse 20:35, 8. Nov. 2006 (CET)
Es soll ja nur ein Warn-Hinweis für den "Information-Suchenden" sein. Das wäre dann eher ein "Anti-Lesenswert-"Baustein. Ich hab' nichts gegen einen Baustein als solchen, wenn er gescheit von den anderen abgegrenzt ist. -- Thomas 20:41, 8. Nov. 2006 (CET)

Wir sollen schon auf gute Qualität bedacht sein, und unsere deutschsprachige WP ist von allen die Beste. Allerdings sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass es (aufgrund der unentgeltliche Artikelarbeit der Autoren) bei den meisten Artikeln einen Entwicklungsprozess gibt von einer geringeren Qualität zu einer höheren. Eine gewisse Zeitspanne sollte man also einem Artikel schon gönnen, damit er wachsen und gedeihen kann. Vielleicht sollte man neue Artikel überhaupt zwei bis drei Wochen karenzieren und dann erst als Löschkandidaten zulassen (ausgenommen davon ist natürlich SLA-fähiges Material). Das würde sicher Pi mal Daumen geschätzt ein Drittel der LA sparen, da sich die Artikel in der Karenzzeit bereits weiterentwickelt haben. Von dem gesparten Ärger mal ganz abgesehen. --Hans Koberger 20:59, 8. Nov. 2006 (CET)

Von meinen neu erstellten Artikeln ist noch nie einer gelöscht worden (ok, einer, aber nur deshalb, weil ich übersehen hatte, dass es den Herrn schon gab) und nur einer hat sich jemals in eine Löschdiskussion verirrt. Will sagen: Auch von neuen Mitarbeitern darf man ein Mindestmaß selbständiger Einarbeitung erwarten. Man sollte eben wenigstens ein klein bisschen wissen, wo man sich beteiligt und wie die Gepflogenheiten der Community, der man sich anschliessen will, sind. Bei der Gelegenheit hab ich auch mal meinen Erstling rausgekramt: [13] :-) Ach ja, um wieder zurück zum Thema zu kommen: Ich weiss nicht, ob das schon vorher so praktiziert wurde, aber bei Uwe ist es mir zumindest erstmals aufgefallen: Das der Admin, der über einen Löschantrag befindet eine kurze Begründung schreibt - und sei es nur ein Halbsatz, der das gewichtigste Argument nochmal nennt - finde ich super.--Wiggum 21:30, 8. Nov. 2006 (CET)

Das halte ich zwar für einen guten Vorschlag, andererseits werden manche Artikel jedoch erst deshalb überarbeitet, weil sie in den Löschkandidaten erscheinen und damit auffallen. Eine spezielle Auflistung in den letzten Tagen/Wochen neu eingestellter Beiträge gibt es glaube ich noch nicht? Oder habe ich sie nur noch nicht entdeckt? Diese wäre imho dann ergänzend sinnvoll, denn in den letzten Änderungen gehen sie leicht unter. -- Cornelia -etc. ... 21:31, 8. Nov. 2006 (CET)

Spezial:Newpages--Wiggum 21:32, 8. Nov. 2006 (CET)
Das nenne ich prompten Service, vielen Dank, Wiggum! :-)) -- Cornelia -etc. ... 21:39, 8. Nov. 2006 (CET)
Was Hans Koberger fordert, das gibt es schon längst und heißt "Qualitätssicherung". --Markus Mueller 21:38, 8. Nov. 2006 (CET)

Bei meinem ersten neuen Artikel war Benutzer:Wst [14] [15] [16] Zweiteditor und Benutzer:Nerd [17] Dritteditor. Achja. --Olaf1541 21:34, 8. Nov. 2006 (CET)

Wisst ihr, was ihr seid? Ihr seid ganz schön eitel:-). Was der Hans euch da vorgeführt hat zeigt, dass wir die Bodenhaftung nicht verlieren sollten. Mein Vorschlag ist, QS und LD zusammenzuführen. Die QS klagt über Mitarbeitermangel, in den LD sind, weils interessanter ist, deutlich mehr Leute aktiv (von denen allerdings viele keine hohe Meinung von den Kollegen aus der QS haben). Bei löschwürdigen (nicht SLA) Texten) haben der Autor oder interessierte Mitarbeiter dann zwei oder drei Wochen Zeit, in der die Qualität verbessert werden kann. Hat sich bis dahin nix besonderes getan, wird gelöscht, ohne weitere Diskussion. Schlesinger schreib! 21:43, 8. Nov. 2006 (CET)

Naja, bis zur "Abspaltung" der Qualitätsicherung haben die Löschkandidaten diese beiden Aufgaben (Artikel verbessern bzw. aussortieren) übernommen. Dann wurde die QS eingeführt mit dem Ergebnis, dass Artikel erst in der QS landeten, anschließend einen LA erhielten und am Ende gelöscht wurden. Liesel 21:55, 8. Nov. 2006 (CET)


Na, ohne weitere Diskussion? Da muss ich widersprechen, allerdings könnte diese m.E. dann verkürzt werden. Markus, momentan sind die Artikel gerade mal 7 Tage in der QS, bevor Löschanträge gestellt werden, ein aktuelles Beispiel siehe hier: [18]. Und man kann halt nicht überall zugleich sein, ich habe auch schon Artikel aus der Qualitätssicherung überarbeitet, z.B. Cremello, dabei ist hieraus [19] und aus einigen gleichartigen Artikeln in Zusammenarbeit mit Miobe dies Genetik der Pferdefarben und dies [20] entstanden. Man kann also nicht sagen, die Qualitätsicherung sei sinnlos, nur sind die Artikel in der Löschdiskussion noch schneller weg, darum schaue ich dort öfter rein, ob etwas Rettbares dabei ist und vielleicht geht es anderen ebenso. ;-) -- Cornelia -etc. ... 21:57, 8. Nov. 2006 (CET)

Einfach mal ein kleines Dankeschön …
für einen besonders herausragenden und klugen Diskussionsbeitrag..
Liebe Grüße, --Markus Mueller 13:48, 10. Nov. 2006 (CET)

Um noch mal auf das von Hans gesagte zurückzukommen: „Eine gewisse Zeitspanne sollte man also einem Artikel schon gönnen, damit er wachsen und gedeihen kann“ verkennt natürlich einen wichtige Aspekt: Von alleine wachsen die Artikel nicht, es muß schon ein Bearbeiter kommen und was tun. Wir haben nur leider zu wenig Bearbeiter, die tatsächlich die Ärmel hochkrempeln und einen Artikel ausbauen. Und wenn ich sehe, was da manchmal auf den LKs als "super ausgebaut" bejubelt wird (zwei Verlinkungen, ein Typo und 'ne Kategorie.... gut, und noch ein Satz spendiert), dann graust es mir schon. Diese Entwicklung, daß auf Biegen und Brechen immer alles erhalten bleiben muß, die find' ich gefährlich. Damit gewöhnen wir nämlich Leser und Mitarbeiter daran, daß es auf Masse ankommt und nicht auf Klasse. Und das schon drei Sätze reichen, wo man gut und gern auch zwei Seiten schreiben könnte. Dieser Horror vor roten Links ist mir ein schlichtes Rätsel :) Habt ihr echt Angst, daß ein Benutzer die WP nicht mehr aufrufen würde, nur weil er zu einem Stichwort mal nichts gefunden hat? Und warum sollte jemand wie ich viel Zeit darauf verwenden, irgendwelche ziemlich banalen Lemmata zu retten, wenn ich viel besser mal endlich einige nun wirklich hochgradig verkorkste Artikel (wer mich kennt, der weiß, welche ich hier für ganz besonders schlimm halte ;)) überarbeiten sollte? Wo wir doch alle ganz gruselige Artikel kennen, die man wirklich mal vernünftig überarbeiten sollte? Verschwenden wir nicht eigentlich unsere Zeit, wenn wir Klimperkram retten um des Rettens willen und dafür wichtige andere Sachen vernachlässigen? Gruß --Henriette 22:22, 8. Nov. 2006 (CET) P.S.: Und für alle, die nölen, daß eine Löschung ihres ersten eigenen Artikels sie gleich wieder vertrieben hätte: Ich bekam 1,5 Minuten, nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, einen Kackbalken mit einem echt unfreundlichen Text, der mich gehörig zusammengeschiß, daß ich doch wohl wüßte, daß ich hier keine Artikel über Fiktives anlegen dürfte. Das sei bei Harry Potter doch auch so!! (Harry Potter! Das mir, wo ich mich für den nie interessiert habe :)) Und das mit dem Fiktiven wußte ich auch nicht. Und vertreiben hats mich ebenfalls nicht, es hat mir nur gehörigen Respekt vor der Geschwindigkeit und Ernsthaftigkeit der WP verschafft ;)

Ich finde einen kurzen Artikel besser als gar keinen, zumal der kurze Artikel leichter einen Bearbeiter findet. Ich hab mir gerade das neue monobook von PDD eingespielt und da ist zufällig ein Link auf Meyers Online-Lexikon. Hab da mal ein wenig geblättert und ich kann nur sagen, dass wir um Lichtjahre besser sind - und Meyer/Brockhaus ist ja nicht gerade ein Niemand. Bei Interesse kann ich gerne einige Beispiele aus dem Gebiet Segeln/Schifffahrt anführen bzw. verlinken, die meine Behauptung untermauert. --Hans Koberger 23:04, 8. Nov. 2006 (CET)
Ich muss hier Henriette wieder mal zustimmen. Wenn ein kurzer Artikel dann noch von Rechtschreibfehler strotzt und auch sonst mangelnde Sorgfalt bei der Erstellung erkennen lässt, hilft dass dem Ansehen der Wikipedia in keinem Falle. Es macht den Lesern viel eher deutlich, dass hier ein Haufen Möchtegerne sitzt und man in Zukunft die Finger von der Wikipedia lässt. Oder noch schlimmer man glaubt so manchen Unfug, der in der Wikipedia steht und wundert sich dann, dass die nächste Klassenarbeit mit 6 bewertet wird.
Und bisher hat es noch kein Unternehmen oder Projekt vorwärts gebracht, wenn man sich selbst beweihräuchert und hochnäsig auf andere, vermeintlich schlechtere Projekte, blickt. Dann schaut man zurück und nicht nach vorn und wundert sich dann, dass man irgendwann überholt wird. Und das es uns nach 5 Jahren immer noch nicht gelungen ist, zumindest alle Staaten Europas "Lesenswert" zu schreiben, wirft ein schlechtes Licht auf uns. Liesel 07:23, 9. Nov. 2006 (CET)
Liesel, vielleicht gibt es hier ein Missverständnis. Das Allerwichtigste für mich ist, dass die Angaben die in einem Artikel stehen richtig sind. Es ist für die Grundvoraussetzung. Dass der Artikel frei von Rechtschreibfehlern sein soll ist auch wünschenswert. Ich will uns auch gar nicht zu viel beweihräuchern, aber umgekehrt sollten wir unser Licht auch nicht unter den Scheffel stellen! Es bringt nämlich, in Anspielung auf Deine Aussage, eine Unternehmen oder ein Projekt das in der Öffentlichkeit steht auch nicht weiter, nein es schadet geradezu, das sich selbst schlechter macht als es tatsächlich ist. Dieser negativen Einstellung, die, wie ich meine zum Großteil von der Administratorenschaft ausgeht ist wirklich Fehl am Platz. Meine Einschätzung was den qualitativen Unterschied zwischen Wikipedia und Meyer betrifft sollte nicht als Hochnäsigkeit rüberkommen - sorry. Um den Unterschied aber aufzuzeigen werde ich 5 zufällige Artikel des jeweiligen Werkes dem anderen gegenüberstellen. Dann können wir drüber diskutieren, welche Artikel "besser" sind. Aufstellung folgt. --Hans Koberger 08:40, 9. Nov. 2006 (CET)
Aufstellung / Auswertung kann bei Interesse hier eingesehen werden. --Hans Koberger 10:49, 9. Nov. 2006 (CET)
*räusper* Mit der Wahl hat diese Diskussion aber mittlerweile nur noch peripher zu tun, oder? Gruß, Stefan64 09:17, 9. Nov. 2006 (CET)
Stimmt, aber das Thema hat sich ergeben und wie Du schon richtig sagst hat es peripher doch damit zu tun. --Hans Koberger 10:49, 9. Nov. 2006 (CET)

Oh, das war ein Bearbeitungskonflikt.
Es ist heute schon so, dass die „sieben Tage“ überhaupt nicht eingehalten werden können. Heute dauern LDs bis zu 12 Tage und mehr. Bei der Menge an neuen Texten reißen dann auch Unsitten wie ritualisierte LA-Begrüngungen, ebenso ritualisierte Pro- und Kontrabeiträge, sowie Sockenpuppenbeteiligung und aus der Panik des Autors begründete unsachliche IP-Postings für ein Behalten. Das alles ist kontraproduktiv, macht schlechte Laune und ist schädlich für uns. Ich möchte mal wissen, wieviele Vandalen und Trolle auf unserem eigenen Mist gezüchtet worden sind. Schlesinger schreib! 22:29, 8. Nov. 2006 (CET)

Zu dieser Diskussion noch ein Kommentar: Man sollte schon mal in die Versionsgeschichte schauen, ob der ersteller des artikels vielleicht mitten in der Bearbeitung steckt und alle fünf Minuten abspeichert. - in den Fall ist nämlich ein Löschantrag die falsche Herangehensweise, weil dann selbst eine IP über ihre Diskussionsseite ansprechbar ist und man ja noch nicht weiß, was aus dem Artikel geworden sein wird, wenn er seine Bearbeitung abgeschlossen hat. Kersti 19:48, 17. Nov. 2006 (CET)

Kritik

Mich würde mal interessieren, ob Du Uwe, die Kritik(z.B. von Henriette, Sir, Triebtäter und auch von einigen Pro-Stimmen ) nachvollziehen kannst und dementsprechend da etwas ändern würdest? --Northside 12:46, 7. Nov. 2006 (CET)

Hallo Northside, ich glaube, diese Frage hat Uwe bereits positiv beantwortet, siehe hier: [21]. -- Cornelia -etc. ... 13:52, 7. Nov. 2006 (CET)

Begründung

... hab's mal hierhin verschoben, weil's mir vorn zu lang wurde: Ich habe es mir mit dem Contra nicht leicht gemacht. Letztlich ist es ja auch belanglos aufgrund des aktuellen Standes. Aber ich möchte es verstanden wissen als Kritik am Auftreten und an immer wiederkehrenden Handlungsweisen des Kandidaten. Der Mechanismus, dass es bei LA in bestimmten Themenkomplexen nur des abarbeitenden Admin Uwe G. bedurfte, hat für mein Empfinden wesentlich zu oft gegriffen. Seine Fachkompetenz in bestimmten Bereichen sowie den Willen, der Wikipedia zu helfen, zweifle ich in keinster Weise an. Ich hoffe nur, dass der (mich in dieser Deutlichkeit doch etwas bedenklich stimmende) Vertrauensvorschuss bei allen Beteuerungen letzthin nicht doch als Rechtfertigung dient, weiter so zu verfahren. --Scooter Sprich! 00:40, 11. Nov. 2006 (CET)

Offensichtlich hat er bei dem Versuch möglichst viele Leute zu verärgern kläglich versagt - zur Strafe muss er nochmal ein Jahr in die Löschhölle :) --ulim, 01:00, 11. Nov. 2006 (CET)
Das ist gar nicht soweit weg von der Realität. Marcus Cyron Bücherbörse 01:21, 11. Nov. 2006 (CET)
Nein, das Problem ist, dass etliche Leute Qualitäten als Autor und als Admin durcheinanderschmeissen. Würde sich Uwe tatsächlich auf seine Kernkompetenzen beschränken würde er auch viel weniger Leute ärgern. Wenn ihm die Klempner und Bäckermeister pausenlos erklären würden, er hätte von Veterinärmedizin keine Ahnung und sie wären die wesentlich besseren Experten würde er nicht zu unrecht auch verärgert sein. Uwe kennt seine Grenzen nicht -und er respektiert die Regeln nicht, die er als Admin durchsetzen sollte. Beides ist keine besonders gute Grundlage für administrative Tätigkeit. --OliverH 18:59, 17. Nov. 2006 (CET)
Wir haben nunmal keine Spezial-Admins, die LA nur in ihren Kernkompetenzen abarbeiten können. Im Gegenteil, ich arbeite praktisch nie Medizin-Kandidaten ab, weil ich da im Vorfeld versuche, den Artikel zu retten oder eben weiß, das nichts zu retten ist, aber ich beteilige mich in diesbezüglichen LD und kann so nicht mehr entscheiden. Bei anderen Kandidaten muss ein Admin zwangsläufig Argumente nach gesundem Menschenverstand abwägen, und das ist eher der Regelfall, solange man die ganze Löschprozedur nicht den Fachredaktionen überträgt (ein Vorgehen, das ich zumindest in gut funktionierenden Redaktionen wie Medizin befürworten würde). Die WW sind seit meiner Pause nicht weniger geworden, die Liste nicht abgearbeiteter LA schon, weil ich eben auch Dinge abgearbeitet hat, die alle liegen lassen. Du hast ein falsches Bild, natürlich kenne ich meine Grenzen, es gibt viele Themen, in denen mir profundes Wissen fehlt, aber eben nahezu allen Admins. Fehlentscheidungen sind dann immer auch ein Manko der Argumentierenden. --Uwe G. ¿⇔? 19:30, 17. Nov. 2006 (CET)
Ich habe beim Lesen inzwischen den Eindruck bekommen, daß die Fehlentscheidungen weitestgehend auf den altbekannte Tatsache, daß jeder der arbeitet auch Fehler macht, zurückzuführen sind. Ich meine, daß jemand, der systematisch die Löschkandidaten abarbeitet, wohl zwangsläufig mal jemanden verärgert, indem er etwas löscht, was andere als nicht gerechtfertigt betrachten. Und wenn man das lange genug macht, hat man jeden mal verärgert. Kersti 19:41, 17. Nov. 2006 (CET)
Besser und poientierter kann man es kaum sagen *g* Marcus Cyron Bücherbörse 19:52, 17. Nov. 2006 (CET)
Uwe, du kennst deine Grenzen keineswegs. Du hast wissenschaftliche Fachliteratur ignoriert, du hast Diplom-Physiker im Bereich der theoretischen Physik versucht zu belehren und hast allgemein eine Einstellung im Bereich der Naturwissenschaften an den Tag gelegt, die ziemlich deutlich macht, dass es dir an einer gesunden Selbstskepsis fehlt. Fehlentscheidungen sind dann nicht ein Manko der Argumentierenden, wenn du dich in überheblicher Weise über die dir zitierte Fachpresse hinwegsetzt und mal kurzerhand deine eigene Einschätzung als gewichtiger einstufst. Und genau das hast du durchaus getan. --OliverH 20:12, 17. Nov. 2006 (CET)
Ich kann aus Benutzernamen weder erkennen wer Diplom-Physiker ist (ich habe übrigens drei in meinem engsten Freundeskreis), noch versuche ich Artikel in theoretischer Physik zu editieren. Ich nehme an, du meinst diese Star-Trek-Artikel. Anyway, deine Meinung ist vorgefertigt, vielleicht kommst du mal bei Leipziger Stammtisch vorbei, dein Bild von mir ist ziemlich verzerrt. --Uwe G. ¿⇔? 23:26, 17. Nov. 2006 (CET)
Du wurdest meines Wissens mehrfach von Cup of Coffee darauf aufmerksam gemacht, dass er Physiker ist und kannst dies im Übrigen auch seiner Benutzerseite entnehmen. Stattdessen stößt du munter in das Horn derer, die jeden, der nicht Exklusionist ist, für das PISA-Ergebnis verantwortlich machen und versteigst dich zu solchen genialen Kommentaren wie dass ich (Dipl.-Chem. (D-Land), M.Sc. (USA), Dr.rer.nat.) noch nie eine Uni von innen gesehen hätte. Die Qualität von Artikeln zu chemischen Substanzen hast du auch schon geglaubt, besser einschätzen zu können als ich. Selbst die Bedeutung des Wortes Science Fiction scheint dir nicht geläufig zu sein, sonst würdest du, bevor du etwas als groben Unfug verkaufst, erstmal nachdenken, ob du die wissenschaftlichen Qualifikationen für diese Einschätzung hast. Du hast Verweise auf wissenschaftliche Fachliteratur regelmäßig schlicht weggewischt ohne auch nur ein einziges Argument vorzubringen. Meine Meinung ist nicht "vorgefertigt", ich bin sehr wohl qualifiziert, die wissenschaftlichen Qualifikationen der Arbeit anderer zu beurteilen. Und die deiner ist ausserhalb des praktisch-medizinischen Bereiches miserabel. Nicht nur, dass du dich weigerst, ein Thema zu recherchieren bevor du deine ultimativ-gültige Meinung durchsetzt (schließlich hast du schon WW-Beschlüsse anderer Admins schlicht ignoriert, weil sie dir nicht in den Kram gepasst haben), du ignorierst auch die Recherchen anderer, wenn sie nicht in dein Weltbild passen und sorgst dafür, dass diese schlicht ihre Zeit verschwenden. Die Behauptung, du könntest vom Benutzernamen nicht sehen, dass jemand Physiker ist, ist schlicht eine Schutzbehauptung. Sie zeigt, dass du dich weder mit dem, was andere vorbringen, wirklich auseinandersetzt, noch überhaupt darüber nachdenkst, dass du falsch liegen könntest. Jemand, der anderer Meinung ist, kann von deiner Warte aus nur deswegen anderer Meinung sein, weil er keine Ahnung hat. Dass er anderer Meinung sein könnte, weil er bessere Qualifikationen hat als du ist nicht Teil deines Weltbildes. Deswegen hast du dich weder um Cup of Coffees Aussagen bezüglich seiner Qualifikationen gekümmert noch dir überhaupt Gedanken darüber gemacht, mit wem du da redest. Dir fehlt schlicht die für seriöse wissenschaftliche Arbeit nötige Selbstskepsis. Deine Einschätzungen der Sachlage sind von vorneherein wahr und du brauchst dich mit dem, was andere dagegen vorbringen überhaupt nicht auseinanderzusetzen. Das ist keineswegs "vorgefertigt", du zeigst es in jeder Löschdiskussion, an der du beteiligt bist, aufs neue. --OliverH 10:43, 19. Nov. 2006 (CET)
Wie ich sagte, gegen Vorurteile ist man machtlos. --Uwe G. ¿⇔? 11:21, 19. Nov. 2006 (CET)
Vorurteile gibt es nur bei anderen, du selbst bist völlig frei davon, es ist vollkommen unmöglich, dass du vorschnell geurteilt haben könntest. Wie ich sagte, die Möglichkeit, dass da was dran sein könnte ist nicht Teil deines Weltbildes. Du gehst auf konkrete Argumente nicht ein, ziehst nachweisliche Schutzbehauptungen deinerseits nicht zurück und lässt nachweisliche Unterstellungen deinerseits einfach stehen. Das Konzept "Uwe Gille hat Unrecht" existiert für dich nicht. Wenn es dir nachgewiesen wird, ignorierst du das schlicht. Du belegst das hier aufs neue und merkst das offensichtlich nicht einmal. --OliverH 11:41, 19. Nov. 2006 (CET)