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Diskussion:Matthias Corvinus

Angaben z. vermtl. Schwester

Anmerkung: E2. [1m.] Vlad III Tepes "the Impaler", Voivode of Wallachia (1448)+(1456-62)+(1476), *in Wallachia ca 1431, +murdered XII.1476, bur Snagov; 1m: 1452/56 N, a Transylvanian noblewoman (she committed suicide when their home was captured by enemy forces); 2m: 1474/76 Ilona Szilágyi de Horogszeg (+after 1497), cousin of king Mathias I of Hungary


Genealogy-Ergebnisse ^^ so gut Englisch kann ich nicht, meine aber zur Ilona Szilágyi (die im Artikel als Schwester geführt) lesen zu können das es sich um die Cousine v. Matthias Corvinus handelt..

--Ivy 12:27, 6. Okt 2005 (CEST)

Ja, das steht da. Auch die en.wikipedia nennt Ilona eine "relative" - da stünde ja sicher auch Schwester, wenn es eine gewesen wäre. Ohne jetzt eine wirklich schlagende Quelle zu haben, ändere ich das im Artikel jetzt einfach mal ab. --AndreasPraefcke ¿! 16:39, 7. Okt 2005 (CEST)

Zur Ilona noch einmal
War komplett falsch; siehe auch Diskussion:Vlad_Drăculea_III.#NurListe unter Anmerkung Nachtrag 1
--Ivy 22:16, 10. Okt 2005 (CEST)

Koenntet Ihr mir bitte sagen, wieso niemand erwaehnt hat dass Matthias Corvinus Vater, Johann Corvinus( eigentlich Iancu Corvin de Hunedoara) Rumaenischer Herkunft ist. Das steht doch in allen Geschichrbuechern geschrieben....ICh bitte um eine Korrektur ..ANtonio

Inhaltsverzeichnis

Corvinus-Hexameter

Der zitierte Hexameter wird zwar verschiedentlich Corvinus zugeschrieben, doch stammt der an Ovid angelehnte Sinnspruch eher aus der Zeit Maximilians. Friedrich III., des Heiligen Römischen Reiches Erzschlafmütze, wie er von seinen Zeitgenossen bezeichnet wurde, tat (zynisch formuliert) praktisch nichts und war trotzdem erfolgreich, einfach weil er seine Gegner (wie etwa Corvinus) überlebte.

Die Heiratspoltik der Habsburger fand eher ihren Urspung im "letzten Ritter", wie man Maximilian auch nannte.

Der in Rede stehende Hexameter lautet übrigens vollständig:

Nam quae Mars aliis dat tibi regna Venus.

Bella gerant alii tu felix Austria nube.

--Brady 08:52, 12. Aug 2006 (CEST)

Nicht Hexameter, sondern Distichon (Hexameter plus Pentameter), Zeilen andersrum, ein Wort anders:
Bella gerant alii – tu felix Austria nube.
Nam quae Mars aliis, dat tibi diva Venus.
Besserwisser --Fiege 13:14, 7. Feb. 2007 (CET)

Hunyadi!!!!!!!!!!!

Der Name Hunyadi bedeutet nicht schlafen, sondern die Hunyadi Familie hatte einen Landbezitz in Sibenbürgen und dort gab es ihre Burg: VajdaHUNYAD. Diese Burg heißen jetzt die rumänischen "Hunedoara"

Unverständlicher Satz

Dieser Satz ist unverständlich. Bitte berichtigen:

Militärhistorisch sein bedeutendtes Werk war, dass er die zweite vollständig aus Söldnern bestand.

--Schubbay 21:31, 8. Feb. 2007 (CET)

Matthias Corvinus hat den zweiten bekannten Söldnerheer in Europa aufgestellt. Der erste wurde in Frankreich einige Jahre zuvor errichtet. Seine Macht stützte auf diese sogenannte "Schwarzes Heer" oder "Schwarze Armee". Es bestand aus vorwiegend tchechischen (Böhmen) Söldnern, ursprünglich aus den Leuten des Hussiten Jan Griska. In "Friedenszeiten" war die Zahl der Söldner 8 000-10 000, in Kriegszeiten wurde auf ungefähr 20 000 erweitert. Warum es "schwarz" hiess, wissen wir nicht. Einige sagen, dass es von einem Befehlshaber, von Jan Haugwitz stammt, der den Beinahmen "schwarz" trugt. (Der "schwarze" Jan Haugwitz.) Andere meinen, es komme von ihrem schwarzen Panzerkleid. Eine weitere Meinung ist, dass es komme von einem schwarzen Armband, die die Söldner nach Mattias Tod trugen. Die jährichen kosten dieser Armme betrugen ungefähr 600 000 Goldukaten, wobei die Einnahmen des Königs in den besten Jahren höchstens 800 000 - 850 000 Golddukaten waren. Nach Matthias Tod konnte oder wollte der neue König den Sold nicht bezahlen. Daher begannen sie sich selbst zu "bedienen". So haben Pál Kinizsi und István Báthory 1994 die Reste der Armee auf Befehl des Königs zerschlagen. Die Befehlshaber waren Franz Hag, Jan Haugwitz, Pál Kinizsi, und die im Artikel schon erwähnten anderen. Die militärhistorische Bedeutung dieser Armee bestand darin, dass die ungarische Landerverteidigung traditionell auf den sogenannten "Adelsaufstand" beruhte. Im Falle eines Angriffes mussten alle Adligen ins Feld ziehen mit ihrer Gefolgschaft. Aber sie mussten nur innerhalb der Grenzen des Königreichs kämpfen und nur dann, wenn der König auch persöhnlich ins Lager zieht. Die Unzulänglichkeit dieses Systems zeigte später der Fall von Belgrad und die Schlacht von Mohács. Ungefähr dass müsste man enzyklopädisch und auf gutes Deutsch formulieren.--ResetGomb 08:35, 9. Feb. 2007 (CET)

--Relix 04:03, 2. Apr. 2007 (CET)

Linguistisch fragwürdig

... sprach fließend kroatisch Ob man zu dieser Zeit von "Kroatisch" im heutigen Sinn sprechen kann, wage ich stark zu bezeifeln. Diese Aussage dürfte wohl dem starken Nationalbewusstsein der Kroaten von heute geschuldet sein. Daß es ausgerechnet kroatisch war, oder vielleicht doch eher süd-slawisch, muß so lange offen bleiben, bis ein linguistischer Beweis erbracht ist!

Ist sowieso nicht wirklich wichtig, ich habe es entfernt --GiordanoBruno 18:00, 8. Apr. 2007 (CEST)