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Diskussion:Laienapostolat

Liebe IP! Dein Beitrag zum Laienapostolat ist mE etwas zu polemisch ausgefallen - ich habe ihn deshalb auf die Diskussionsseite verschoben. Es steht ja nichts einer kritischen Wertung des Stellenwerts der Laienarbeit in der katholischen Kirche im Wege - durchaus auch in diesem Artikel, obwohl die Auseinandersetzung um die Laienarbeit in Regensburg an entsprechender Stelle nämlich im Eintrag von Bischof Gerhard Ludwig Müller wohl besser platziert wäre - es sollte nur auf Ausgewogenheit und Stil geachtet werden. -- Dabringer 10:29, 3. Nov. 2006 (CET)

IP hat folgenden Text ergänzt; ich halte ihn für zu polemisch und habe ihn deshalb mal hierher verschoben -- Dabringer 09:39, 31. Okt. 2006 (CET)

"Für die kirchliche Hierarchie heutzutage, vergl. Bischof Ludwig Müller, steht die Unterordnung des Laien unter den Kleriker fest. Die befreiende und frei-machende Frohe Botschaft Jesu, die für den in Demokratie lebenden Laien im 3. Jahrtausend eine Selbstverständlichkeit bedeutet, ist für den höheren Klerus durch den seit Jahren unabdingbaren TREUEEID zum Steigen in der Hierachie, eine zweitrangige Angelegenheit. Lediglich Laien, die sich ausdrücklich zum "opus dei" bekennen, erkennbar an Kardinal Meisners Ernennung des neuen Pressesperchers UND Chefredakteurs der Kölner Kirchenzeitung im Oktober 2006, haben hierarchischerseits die Anerkennung als "Laienapostel" zu wirken."