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Portal Diskussion:Volkskunde

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Portalbetreuerliste

Hallo, damit wir ein bißchen Überblick darüber haben, welche Portale betreut sind, wäre es sehr nett, wenn jeder, der bei der Betreuung dieses Portals mithilft (also Inhalt aktualisiert, Anfragen auf der Diskussionsseite beantwortet usw.), sich auf Wikipedia:WikiProjekt Portale/Betreuer eintragen könnte. Herzlichen Dank, --Elian Φ 16:45, 8. Apr 2006 (CEST)


ich habe mir erlaubt, manche begrifflichkeiten neu zu sortieren, die inhalte zu strukturieren bzw. manches zusammen zu führen - für mich war alles etwas unlogisch aufgelistet und chaotisch geordnet. um einer frage zuvorzukommen: wie ihr seht, sind dir forschungsschwerpunkte erst ab "bodylore" alphabetisch geordnet. ich halte es für wichtig, die drei schwergewichte kultur, alltag und wissen voranzustellen. flirsch76 10:19, 26. Mai 2006 (CEST)

Hallo flirsch76,
super das du an dem Portal mitgestaltest, vielleicht nimmt das Portal nun endlich an Fahrt an.
Ich finde meist gut was du einfügst. Manche Einteilungen sind noch nicht gut gewählt. Zeitschriften und Jahrbücher habe ich zusammengefasst, weil es andersherum keinen Sinn macht. Sonst müsste man auch eine n Abschnitt Vierteljahresschriften usw. eröffnen. So wie ich das sehe sind Jahrbücher und Zeitschriften sehr ähnlich, hauptsächlich die Erscheinungsperiode ist anders.
Der Abschnitt "Zugänge" ist auch nicht gut als Titel gewählt, da Emisch und Etisch Forschungsperspektiven sind und damit am ehesten Zugänge. Dinge wie Globalisierung und Historisierung sind aber definitiv keine Zugänge vielleicht Entwicklungen. Leider ist mir bisher kein besserer Titel eingefallen vielleicht fällt uns zusammen was ein.
Ob der Abschnitt Uniinstitute gut ist weiß ich noch nicht. Gibt es bei anderen Fächern schon Lemma :zu Instituten? Wenn ja müsste man sie zu Institutionen einreihen!
Was denkt ihr sollte man die fehlenden Artikel, die im Portal schon mal vorkommen unten in der Rubrik "Fehlende Artikel" noch mal auflisten oder eher nicht?
Aber auf jeden Fall weiter so! -- Carl Steinbeißer 16:03, 27. Mai 2006 (CEST)


hallo carl, schön, dass es dir meist gut gefällt, was ich vorschlage. dass manche einteilungen nicht gut überlegt scheinen - auf den ersten blick vielleicht - zumindest aber ist damit die diskussion angeregt ... und das mag ich sehr.

zeitschriften und jahrbücher zusammenfassen: finde ich richtig.
universitätsinstitute: das ist sicherlich zu überlegen, da bin ich mir selbst noch nicht im klaren. ich denke aber, dass inzwischen alle wichtigen fachdiskurse auf universitärer ebene ablaufen. ignorieren darf man diese einrichtigen auf jeden fall nicht.
zu den zugängen: ganz ohne überlegungen habe ich das natürlich nicht geschrieben: ein prozess wie die globalisierung ist gerade für eine gegenwartsorientierte kulturwissenschaft (wie die volkskunde) wesentlich. das fachverständnis von marburg finde ich in diesem kontext sehr klug: „Eine Besonderheit des Faches EE/KW ist es, daß es sich weniger durch Versuche expliziter „großer“ Gesellschaftserklärung (…) auszeichnet, sondern vielmehr in der exemplarischen „dichten“ Beschreibung (…) ihren Weg gefunden hat, zu gesellschaftspolitisch relevanten, kulturkritischen Aussagen zu kommen. (...) Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (…) verstehen wir unter „Europäisierung“ sowohl den Prozeß der Vereinigung und des Zusammenwachsens Europas (…) wie auch die Migrationsbewegungen und Mobilitätsanforderungen in der globalisierten Welt und deren Folgen.“ (http://www.uni-marburg.de/fb03/euroethno/studium)
untersucht wird also nicht globalisierung oder europäisierung als solche, sondern deren wirkungsweisen und folgen. so gesehen wäre globalisierung ein möglicher (und wichtiger!) zugang zu einer volkskundlichen forschung. peter niedermüller spricht in seinem sehr lesenswerten artikel „europäische ethnologie. deutungen, optionen, alternativen“ (in: k. köstlin: die wende als wende?, wien 2002, 27-62) von „perspektiven“ der ee. vielleicht wäre das die bessere überschrift? was meinst du? flirsch76 19:24, 29. Mai 2006 (CEST)
Okay, ich habe gerade gesehen das es bereits Artikel über Institute gibt (unter Institute der Ludwig-Maximilians-Universität München z.B.), nur würde ich sie trotzdem erst einmal als Unterkapitel von Institutionen führen. Wegen Zugängen oder Perspektiven weiß ich noch nicht, lassen wir es erstmal drinnen. Was meinst du wegen den fehlenden Artikeln, siehe oben?
mit den uni-instituten hast du recht - zu den fehlenden kapiteln: wir könnten auch einfach die lästigen fehlstellen füllen. flirsch76 17:16, 30. Mai 2006 (CEST)


Namensdebatte

Hallo, ich habe gerade das Portal: Volkskunde entdeckt, welches ich gut strukturiert und informativ finde. Schön, dass auch Insitutionen, Personen u. Zeitschriften berücksichtigz werden. Bezüglich der Fachbezeichnung "Volkskunde" würde ich jedoch einen angemesseren Namen vorschlagen. "Volkskunde" führen heute nur noch sehr wenige Uni-Institute in ihrer Fachbezeichnung. Wäre nicht zudem ein umfassender Begriff wie etwa: "Europäische Ethnologie / Kulturanthropologie sinnvoller und angemessener ???? Viele Grüße, Nina-Marie

Hallo Nina-Marie,
die Namensbezeichnung des FAches ist ein alter Streit. Wenn man nun das Portal umbenennt welchen sollte man denn wählen, das würde nur zu unnötigen Diskussionen führen. Deswegen wurde hier ein pragmatische Vorgehensweise gewählt: der zugehörige Artikel heißt auch Volkskunde, Europäische Ethnologie ist lediglich ein Redirect deswegen ist auch das Portalname so gewählt worden. -- Carl Steinbeißer 22:26, 16. Jun 2006 (CEST)
Finde ich auch. Der Begriff Volkskunde ist erheblich bekannter als die neueren Begriffsbildungen, und solange wie im Artikel und hier im Portal sofort auf die anderen Begriffe hingewiesen wird, den verschiedenen neueren Begriffen meiner Meinung nach vorzuziehen. (Beispiel z. B.: vergleiche mal die Ergebnisse der Suche nach "Volkskunde" mit denen der Suche nach "Europäische Ethnologie" in google oder anderen Suchmaschinen). Der Begriff ist außerdem auch keineswegs ungebräuchlich an den Universitäten (siehe die immer noch häufigen Institute für Volkskunde), und auch Vereine und Museen haben immer noch mehrheitlich die Volkskunde im Namen. Ich denke, in einer allgemeinen Enzyklopädie wie der Wikipedia sollten wir daher bei der Volskunde bleiben, aber, wie gesagt, immer die anderen Bezeichnungen nennen und in den entsprechenden Artikeln auch thematisieren. --AndreasPraefcke ¿! 15:14, 17. Jun 2006 (CEST)


liebe nina-marie,
einen guten einblick in die namensdebatte gibt das buch (mit dem aussagekräftigen titel):
Bendix, Regina (Hg.): Namen und was sie bedeuten. Zur Namensdebatte im Fach Volkskunde, Göttingen 2004. (= Beiträge zur Volkskunde in Niedersachsen Nr.19) flirsch76 18:31, 19. Jun 2006 (CEST)

Hallo, Vielleicht habt Ihr recht und der alte Begriff "Volkskunde" ist bereits etabliert und somit sinnvoller (dachte nur an die von Leuten außerhalb des Faches häufig genannte Assoziation mit "völkischer" Ideologie u.ä.). Kann mich mit eurer Argumentation arangieren! Danke auch für den Literaturhinweis! , viele Grüße, Nina-marie

der einwand ist sicherlich nicht unreflektiert und handstreichartig vom tisch zu wischen, die namensdebatte dauert schließlich bis heute an. - es ist leider so, dass die volkskunde im chor anderer wissenschaften in der zeit des nationalsozialismus mit der herrschenden ideologie mehr als verbunden war. im gegensatz zu manch andern disziplinen haben volkskundler aber ihre fachgeschichte sehr stark reflektiert. (vgl. beispielsweise: jacobeit, wolfgang (hg.): völkische wissenschaft. gestalten und tendenzen der deutschen und österreichischen volkskunde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. helmut paul fielhauer gewidmet, wien 1994.). ohne diese notwendige reflektion wäre der begriff "volkskunde" auf jeden fall problematischer. - mit den heute für das fach verwendeten namen (kulturanthropologie, europäische ethnologie, volkskunde, etc.) sind bestimmte zugänge verbunden, die sich seit der falkensteiner tagung (weiter) entwickelt haben. die verschiednenen bezeichnungen sind also nicht so ohneweiteres austauschbar. so gesehen ist "volkskunde" auch so etwas wie der kleinste gemeinsame nenner. interessantes detail am rande: der marburger volkskundler martin scharfe, der einst in tübingen (wo das institut bekanntlich "empirische kulturwissenschaft" heisst) sehr stark an der neuorientierung des fachen mitgewirkt hatte, verwendet heute fast ausschließlich die bezeichnung kulturwissenschaft volkskunde. flirsch76 18:09, 28. Jun 2006 (CEST)
Das ist alles richtig, aber „unreflektiert“ und „handstreichartig“ empfinde ich als völlig unangemessen angesichts der Beiträge hier. --AndreasPraefcke ¿! 18:19, 28. Jun 2006 (CEST)
welche beiträge meinst du denn? dem vorwurf einer "völkischen ideologie" kann nicht durch den hinweis auf den artikel sowie durch die feststellung, "volkskunde" sei bekannter als "europäische ethnologie", entgegnet werden. im artikel wird zwar viel wichtiges angesprochen, aber nicht alles ausführlich dargestellt. gerade die belastende seite unserer fachgeschichte muss aber betont werden, schließlich hat diese auseinandersetzung wesentlich zu dem geführt, was wir heute als "volkskunde" (europ. ethnologie, kulturanthropol.) zu begreifen versuchen. nur im hinblick auf diese entwicklungen kann, wie es m.scharfe tut, der begriff "volkskunde" neu verwendet werden. ansonsten ist es unreflektiert.
argumente beispielsweise für/gegen "europäische ethnologie" lese ich nirgendwo. dabei handelt es sich um gut durchdachte und kluge überlegungen, die aber nicht einmal erwähnt wurden. (vgl. z.bsp. die aufsätze von peter niedermüller und reinhard hohler in: k. köstlin: die wende als wende?, wien 2002, oder: johler, reinhard: ach europa! zur zukunft der volkskunde, in: g. könig: volkskunde '00, tübingen 2000, 165-183.).
carl hat deshalb vollkommen recht, wenn er schreibt, dass (auch) eine pragmatische vorgehensweise gewählt werden musste. flirsch76 16:41, 29. Jun 2006 (CEST)


Schlachtfest

Könnte volkskundlerische Ergänzung gut brauchen! :) Gruß --JdCJ Sprich Dich aus... 12:26, 21. Okt. 2006 (CEST)

Fundstücke

Nupe (Volk), Onoguren, Turkuten (Völker)

Hagelfeiertag (Brauch)

Bei euch fehlt mir die Möglichkeit neue Artikel einzutragen. Kersti 17:54, 18. Nov. 2006 (CET)

Hallo Kersti,
bei Nupe (Volk) bist du bei uns falsch Volkskunde = Europäische Ethnologie beschränkt sich auf Europa, diesen Lemma solltest du bei Portal:Ethnologie unterbringen. Aber danke für den Tipp die Rubrik "Neue Artikel" ist eröffnet und Hagelfeiertag schon drinnen (da Kultur in Europa). -- Carl Steinbeißer 11:33, 20. Nov. 2006 (CET)

Ischoren und Ingrier

Aus den Artikeln Ingermanland und Finno-ugrische Völker geht hervor, dass es sich bei den im Subject angegebenen Völkern um zwei verschiedene handelt. Aus dem Artikel Ischoren („Die Ischoren oder Ingrier ...“), auf den ein Redirect von Ingrier weist, geht hervor, sie seien eins. Was stimmt nun? Prekario 11:28, 16. Jun. 2007 (CEST)

LA Kategorie:Alltagskultur

Ich habe für diese Kategorie einen Löschantrag gestellt. Sie ist unter der Volkskunde eingeordnet. --Ordnung 16:28, 2. Jul. 2007 (CEST)

Gamsbart

Ein Satz über Merkmale, Aufbau wäre gut. Heißen die hellen Spitzen Reifen oder Reif oder?--Diwas 01:24, 21. Sep. 2007 (CEST)

Schaukampf

Ich habe bei diesem Artikel gerade Grobputz durchgeführt. Inhaltliche Überarbeitung würde nicht schaden, wenn sich jemand mit dem Thema auskennt. --KnightMove 22:52, 29. Dez. 2007 (CET)


Frage zu Bosnien und Herzegowina und den drei konstitutiven Völkern des Landes

Nach meinem Wissensstand leben in Bosnien-Herzegowina als drei konstitutive Völker in den zwei Landesteilen Bosnien und Herzegowina die Ethnien/Völker/ Nationen:

Bosniaken+Serben+Kroaten.

Weshalb soll bei Erstellung eines Artikels über z. B. Kroaten aus Bosnien und Herzegowina der kat "Bosnier" verwendet werden, wie z. B. bei den römisch-katholischen Bischöfen im Land:

Pero Sudar, Vinko Puljić, Franjo Komarica.

Alle drei Bischöfe sind der kroatischen Ethnie zuzurechnen, da Kroaten. Wieso nicht eher Kroate? Begründung: Kategorien wie Bosnier oder Herzegowiner können nur die regionale Herkunft angeben, nicht aber die nationale Herkunft. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand im Besitz der bosnisch-herzegowinischen Staatsbürgeschaft ist, sie macht jemanden nicht zum Volksangehörigen eines Landesteils, einer Region - in diesem Fall von Bosnien. Da alle drei Völker als konstitutiv gelten, sollte darauf meiner Meinung in der Kategorisierung Rücksicht genommen werden. Auch im Artikel Kroaten in Bosnien-Herzegowina sollte die Kategorie Kroate hinzugefügt werden.

Die Aussage, dass häufig für die kroatische Ethnie in Bosnien und Herzegowina der Begriff "bosnischer Kroate" verwendet wird, stimmt. Jedoch ist er teilweise richtig. Er gilt nur für Kroaten aus dem Landesteil Bosnien. Da es Kroaten auch in dem Landesteil Herzegowina gibt, sollte dazugeschrieben werden, dass es somit eine ungenau Bezeichnung darstellt. Bekanntlich gab es Kroaten auf dem Gebiet des heutigen Bosnien und Herzegowinas auch vor dem Bosnienkrieg.

lg Laubfrosch *hüpf* 15:18, 26. Jan. 2008 (CET)

Hallo Laubfrosch! Wenn mich nicht alles täuscht, wird mit Bosnier die Nationalität bezeichnet, womit diese auch auf bosnische Kroaten zutrifft. Die muslimische Ethnie wird zur besseren Unterscheidung Bosniaken genannt. Was die Unterscheidung zur regionalen Herkunft betrifft, habe ich keine Information. Was würdest Du als nationale Bezeichnung vorschlagen? Bosnien-Herzegowiner erscheint mir mehr als unüblich, wenn auch logisch und faktisch richtig. Schönen Gruß, --J. Patrick Fischer 17:42, 29. Feb. 2008 (CET)

Herkunft der Portugiesen

Hallo! Könnte ein Experte mal Stellung in Diskussion:Portugiesen nehmen? Danke. --J. Patrick Fischer 17:33, 29. Feb. 2008 (CET)


Aktuell - mögliche Schließung in Bonn

Hallo, in Bonn gibt es gerade etwas Trouble über das Bestehen der Volkskunde als Fach; am 7. Mai wird über die Zukunft entschieden. Man kann unter www.rettet-die-volkskunde.de eine Petition unterschreiben. Sorry, dies war nichts zu einem Wikipedia-Artikel, ich bin selbst auch kein Volkskundler, aber ich unterstütze diese Aktion und versuche soviele Menschen wie möglich zu erreichen, besonders natürlich Volkskunde-Studenten anderer Unis oder Volkskunde-Freunde. Danke --Felis 20:33, 28. Apr. 2008 (CEST)

Jan Harold Brunvand

Hallo, den Artikel habe ich gerade angelegt. Mag sich den jemand anschauen und kontrollieren? --Hob 17:57, 13. Mai 2008 (CEST)

Vorlage / Richtlinie zu Völkerbeschreibung

Im Vorwege: Ich bin völlig artfremd und lediglich aus Interesse an bestimmten Menschen hierüber gestolpert. Was ich bei diesem Stolpern festgestellt habe, ist das bei der Beschreibung von verschiedenen Zugehörigkeiten offensichtlich deutlich unterschiedliche Maßstäbe angesetzt werden. Besonders offensichtlich ist das bei stark politisch umstrittenen Zuordnungen, so z. b. bei den Katalanen. Bei den Friesen dagegen hält es sich in Grenzen, denen will keiner was ans Zeug flicken, weil die politische Kraft sich lediglich in Nordfriesland stärker äußert. Bei einigen Artikeln fehlt meines Erachtens z.B. auch regelmäßig ein Hinweis auf die Richtlinie in Bezug auf Minderheiten, nach der auch ein Zugehörigkeitsgefühl ausreicht, um sich einer Minderheit zuzuordnen - also nehme ich an, selbst wenn ich nicht z. B. Sölring spreche, in Friesland gewohnt habe, mir bestimmte Ansichten zu eigen gemacht habe und mich dieser Gruppe zugehörig fühle, dann bin ich auch einer. Zumindest politisch gesehen. Selbst wenn mir der Gastwirt um die Ecke das ggf. absprechen würde. Oder verstehe ich da was falsch? Besteht also die Möglichkeit, durch Euch entweder ein Hinweis zu verschiedenen Gründen einer Zugehörigkeit von Ethnien oder Volksgruppen zu erarbeiten, das man ggf. als Bapperl irgendwo anhängen kann oder ggf. eine Richtlinie auszuarbeiten, was in einen Artikel gehört und was nicht, wann jemand was ist und wann nicht? Das würde einige Edit-Wars beenden--CeGe 11:47, 9. Jun. 2008 (CEST)