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Diskussion:Der große Diktator

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Inhaltsverzeichnis

singende Sturmtruppen

Gestern, am 14.10.2007 wurde der Film bei ARTE ausgestrahlt.

Dabei fiel auch der Gesang der Sturmtruppen auf: Man sang: "Aaaaarier. Aaaarier. Wir marschieren auch für Vegetaaarier". Jetzt stellt sich die Frage, ob dieser Text im Original beabsichtigt war, oder es nur ein Gag in der Synchronisation gab.

Dummköpfe, wohin man schaut...

"Es ist eine Ironie der Geschichte, dass der erfolgreichste Komiker und der größte Dummkopf des 20. Jh.mit dem gleichen Schnurrbart zu Weltruhm gelangten."

Auch wenn Hitlers Geisteskrankheit hinreichend dokumentiert ist und über seine moralische Stellung in der Geschichte wohl keine Zweifel aufkommen finde ich den "Dummkopf" hier als zu polemisch und wertend. Ein neutralerer Begriff wie z.b. "das einer der erfolgreichsten Komiker und einer der größten Kriegsverbrecher..."

"Dummkopf" mag er gewesen sein, hier ist das eine bestenfalls euphemistische und ansonsten sehr unzureichende Charakterisierung. Ein Dummkopf ist auch einer meiner Arbeitskollegen - für jemanden, der Millionen Menschen systematisch ermorden lässt und einen Weltkrieg beginnt, ist das eine sehr ungenügende Beschreibung. Habe es jetzt auf "Verbrecher" geändert, "Kriegsverbrecher" wäre auch nicht unpassend. --Tsui 19:58, 15. Okt 2005 (CEST)

Juden

Wie hat Hynkel die Juden bezeichnet?(Schuten??) und tauchte der Begriff auch im Film auf? Der Stern würde an die Scheibe gemalt, aber würde auch das Wort verwenden?--LaWa 01:57, 20. Nov 2005 (CET)

Juden wurden Juden genannt.
Richtig. In seiner Rede nennt Hynkel sie "Tschuten", was wohl herauskommt, wenn man versucht, "Juden" englisch auszusprechen und das ganze dann noch hart klingen lässt.

An den Fenstern im Ghetto steht allerdings "Jew", also hat sich hier wohl der tomanische Sturmtrupp der englischen Sprache bedient :o) Noch etwas dazu: " Ein Running Gag ist das immer häufigere Auftreten zweier tatsächlicher deutscher Wörter: "Wiener Schnitzel" und "Sauerkraut". Gern wird behauptet, dies seien die einzigen deutschen Wörter, die Chaplin bekannt gewesen waren." Ist noch niemandem aufgefallen, dass Hynkel in seiner Rede mehrmals hintereinander "Katzenjammer" (bzw. "Katzendschammer") sagt?


Naja. "Free spreken - shtonk!" "Leberwurst mit de Dschuden."

Der Vollständigkeit halber noch die anderen, die man raushören konnte: 'die grötzte Army/Navy der Welt', 'alles', 'Holstein', 'Blitzkrieg' und 'Bismarckhering' (als er sich während der Rede an Herring wendet)

Goebbels

So weit ich weiß, wurde er Dr. Gorbitsch genannt. Entsprechend: Dr. Joseph Goebbels

Eben. Das hört sich für Amis nämlich wie "garbage" (= Müll) an. -- Imladros 00:46, 28. Jul 2006 (CEST)

Formulierungen im Artikel

Einige Formulierungen im Artikel habe ich wörtlich schon einmal an anderem Ort gelesen, und zwar bei Bertrand Solet: Charlie Chaplin, Dressler Verlag 1985, ISBN 3791550144. Zum Beispiel die Formulierung, dass die Rede am Schluss "ein Plädoyer für Toleranz, Menschenrechte und Frieden" sei und Charlie als Tramp sowie den Absatz

"Der Friseur entspricht in seinen Grundzügen der typischen Chaplin-Gestalt des „Tramps“: Ungewollt verschlimmert er jede Situation, um sie schließlich doch ebenso ungewollt zu meistern. Er ist auf seine Art das gutartige „Spiegelbild“ zu Hynkel - und zu Hitler. Die einzige realistische, menschliche Person ist die verfolgte Hannah. Die Reinheit ihrer Erscheinung betont den nationalsozialistischen Wahnsinn, der Menschen aufgrund rassenideologischer Kriterien entrechtet und tötet."

Darf man so etwas aus Urheberrechtsgründen einfach so übernehmen? KGF 17:51, 15. Jan 2006 (CET)

Ich habe das Buch leider nicht zur Verfügung. Könntest Du jene Passagen, die eindeutig aus dem Buch stammen einfach aus dem Artikel löschen (mit entsprechendem Bearbeitungskommentar)? Ich würde dann anschließend alle Versionen, die URV-Verletzungen beinhalten löschen und eine bereinigte Version wiederherstellen. --Tsui 20:39, 16. Jan 2006 (CET)

Natürlich könnte ich diese Passagen löschen, aber besser wäre doch, sie umzuschreiben, damit der Vorwurf, wörtlich bei Solet abgeschrieben zu haben, hinfällig werden würde. Ich habe mir in den letzten Jahren Solets im übrigen sehr lesenswerte Chaplin-Biographie in der lokalen Bücherei ausgeliehen. Wer Interesse hat, kann, wie ich gesehen habe, das Buch für ein paar Euro gebraucht bei einschlägigen Quellen im Internet bestellen. KGF 21:55, 16. Jan 2006 (CET)

Das Problem dabei ist, dass die Urheberrechtsverletzung in der Versionsgeschichte des Artikels erhalten bliebe, wenn wir bloß den aktuellen Text überarbeiten oder umformulieren. Wenn Du, da Du das Buch kennst, die entsprechenden Textstellen löschst, habe ich eine Orientierungshilfe welche Versionen des Artikels gelöscht werden müssen. Danach würde ich die vorhergehenden Versionen und die bereinigte wieder herstellen und in dieser könnten die betroffenen Stellen dann neu formuliert werden. --Tsui 22:12, 16. Jan 2006 (CET)

Dann mach ich mal... KGF 20:06, 17. Jan 2006 (CET)

Danke! Habe die Versionen mit URV jetzt entfernt und den Artikel wieder hergestellt. --Tsui 20:20, 17. Jan 2006 (CET)
Ich habe jetzt auch noch mal einiges umformuliert und entfernt; man merkt zwar, dass sich da mal einer Mühe gemacht hat, aber die interpretierenden Absätze strotzten nur so vor POV und reiner Meinungsäußerung, Formulierungen wie "Chaplin hatte die Nazis schon ganz gut durchschaut" sind nicht nur primitiv sondern auch vollkommen überflüssig für eine Enzyklopädie. Auch ob der Film eine "beißende Satire" ist, soll doch bitte der Zuschauer selbst beurteilen. -- Imladros 00:46, 28. Jul 2006 (CEST)

Korrektur

Hab' es mir mal rausgenommen eine Korrektur vorzunehmen. Im Film "Der Große Diktator" ist nicht von Austerlich die Rede, sondern von Osterlich. Man sieht es auch mehrmals im Film, dass von bspw. "Osterlich Times" die Rede ist. Auch als Herr und Frau Jaeckel zusammen mit Hanna (wohgemerkt ohne h) nach Osterlich einreisen, kann man es an einem großen Torbogen nachlesen. Des Weiteren habe ich den Vornamen von Hynkel auf Anton geändert. 88.72.44.17 01:32, 29. Jul 2006 (CEST)

der vorname von hynkel ist anton, nicht.. kein plan was da im artikel steht, in der deutschen fassung heißt er jedoch anton hynkel. ich finde, das ist mehr wert als nur eine kleine erwähnung irgendwo in den hintergrundinfos. - SMESH 18:56, 18. Jan. 2007 (CET)

Meine Anmerkung dazu:

Charles Chaplin: Die Geschichte meines Lebens. Frankfurt am Main 1964: Fischer, S. 408: Hannah, wohlgemerkt mit (zwei) h.

Davod Robinson: Chaplin - Sein Leben Seine Kunst. Diogenes Verlag, Zürich, 1989, S. 799: Hannah, wohlgemerkt auch mit (zwei) h.

Ja, wie denn nu'?

Und wie heißt eigentlich jetzt Jack Oakies Rolle? Napaloni oder Napoloni? Und tauchte der Vorname ("Benito") überhaupt im Film auf? Soweit ich weiß nicht. Was den Disput um Hynkel angeht, denke ich, dass er in der englischen Version Adenoid hieß und in deutscher Sprache eben Anton. Und sonst: "Austerlich" spricht sich auf Englisch wie "Osterlitsch" auf Deutsch.-- KGF war dieser Ansicht um 23:14, 1. Aug 2006 (CEST)
Napaloni wird in der deutschen Fassung von einem Sprecher als "Benzino Napaloni" vorgestellt. TR
Ich denke, gerade im Zusammenhang mit "Napaloni" duerfte "Osterlich" eine Doppelbedeutung zukommen. Neben "Oesterreich" wird sicherlich auch auf die "Schlacht bei Austerlitz" angespielt. -- 81.173.135.5 01:13, 27. Jan. 2008 (CET)

Hat Hitler den Film gesehen

Ein Frage wurde in dem Artikel nicht thematisiert wurde lautet: Hat Hitler den Film gesehen? Selbst, wenn die Frage nicht abschließend geklärt werden kann (es gibt Indizien), sollte dies schon in den Artikel einfließen. --88.130.94.47 00:16, 25. Aug 2006 (CEST)

Bin derselben Ansicht, sollte erwähnt werden, habe aber leider keine vernünftigen Quellen. Doch nach einem Bericht von Spiegel TV (Herbst 2001) hat Hitler den Film zweimal angefordert. Er musste einen Film für jeden Abend anfordern, an dem er ihn sehen wollte. Die Bestellungen für zwei Abende wurden in der Reportage erwähnt. Es wurde daraus gemutmaßt, daß ihm der Film entweder sehr missfallen hat, und er ihn nochmal gesehen hat, um seinen Bücklingen diese Unverschämtheit vorzuführen, oder aber der Film hat Hitler gefallen. Welchletzteres irgendwie witzig wäre.
-- Das .°.X - Humor? 22:36, 10. Sep 2006 (CEST)
Die Quelle für die zweimalige Anforderung des Films durch Hitler ist Budd Schulberg in der oben erwähnten Dokumentation "The Tramp and the Dictator" von Kevin Brownlow und Michael Kloft. Eigentlich sollte dieser 55minütige Meta-Film irgendwie als Quellenangabe mit in den Artikel, aber wie zitiert man eine Aussage aus einem Film korrekt? --Hanfbauer 02:59, 20. Dez. 2006 (CET)
Die Behauptung, dass Hitler den Film gesehen hat, ist höchstwahrscheinlich eine weit verbreitete Moderne Sage. Sicher ist nur, dass die UFA während des 2. WK eine Kopie des Films in Portugal gekauft hat. Alles andere ist Spekulation. Albert Speer hat zudem ausdrücklich verneint, dass Hitler den Film gesehen hat:
In den USA war das Gerücht aufgekommen, eine Kopie des Filmes sei von Agenten des Dritten Reiches angekauft worden. Hitler habe sich "The Great Dictator" angesehen und anschließend vor Wut in den Teppich gebissen. Speer hat mit diesem Mythos aufgeräumt. Zwar habe sich die UFA im neutralen Portugal eine Kopie besorgt, aber die sei Hitler nie vorgeführt worden.SZ vom 12.1.07
--84.56.212.209 13:49, 12. Jan. 2007 (CET)

In einer Hitler-Biographie soll sogar erwähnt worden sein, dass Hitler diesen Film tatsächlich gesehen hätte. Seine Reaktion: Er hat einen Wutanfall erlitten und habe in den Teppich gebissen.

Schtonk

Im Artikel steht, dass es sich bei "schtonk" um ein Kunstwort handelt. Da wäre eine entsprechende Bemerkung von Chaplin selber hilfreich, denn für mich ist "schtonk" eigentlich gut verständlich. Stongt ist Färöisch und heißt "geschlossen" (von steingja "schließen", altnordisch stengja, verwandt mit "Stange" im Sinne von "eine Stange vorschieben"). Das sieht man zum Beispiel als typisches Schild an einer Ladentüre (auf der Rückseite steht dann opin "offen"). Kann ja ein Zufall sein, aber fällt mir nur so auf ... ;-) -- Arne List 17:55, 1. Okt 2006 (CEST)

Wie wär's: "Schtonk" schlicht das deutsche "Stunk" zu identfizieren?(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.30.75.154 (Diskussion • Beiträge) -- KGF war dieser Ansicht um 23:26, 31. Okt. 2006 (CET))

Ich bezweifle, daß Chaplin an Färöisch oder an 'Stunk' gedacht hat. Er wollte wohl einfach nur die deutsche Sprache (oder auch Hitler) damit verhöhnen. Der englische Kommentar verwendet bewusst bei jedem Punkt immer ein anderes Verb für 'wird abgeschafft' und Hynkel sagt immer nur 'Schtonk'

Umstrittenheit und Verbot in vielen Ländern

Könnte man nicht noch auf die Umstrittenheit, gerade und vor allem auch in den USA selbst, von "Der große Diktator" als "kommunistische Propaganda" eingehen und darauf, daß der Film in vielen Ländern, u.a. in Spanien unter Franco, verboten war, weil er jede Art von Militärdiktatoren, also auch die "nur faschistischen" wie etwa Franco, Pinochet, Stroessner usw. ins Lächerliche zieht? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.30.75.154 (Diskussion • Beiträge) -- KGF war dieser Ansicht um 23:28, 31. Okt. 2006 (CET))

Stroessner kam 1954 an die Macht, Pinochet 1973. Der Film ist von 1940. Hmmmm...... --Flatlander3004 19:35, 31. Okt. 2006 (CET)
Dann war er wohl ab da "auf einmal" verboten? Daneben ist aber zu erwähnen, dass die IP als Beispiel für ein Land, in dem der Film damals verboten wurde, ausschließlich Spanien unter Franco nennt und Stroessner und Kollege Pinochet nur als "beispielhafte" Militärdiktaturen bezeichnet, die der Film persifliert.-- KGF war dieser Ansicht um 23:25, 31. Okt. 2006 (CET)

Ein paar kleine Korrekturen

Der englische Orginalname des Diktators - Adenoid Hynkel - hat nur den Anklang "Android". Ein Adenoid ist eine Wucherung der Rachenmandel, die entfernt werden muss.

Ausserdem, die berühmten Rede ist bei sehr genauem Hinhören eigentlich recht gut verständlich - und teilweise sehr ironisch. Unter anderem sagt Hynkel "Gorbitsch (=garbage) doesn't smeltn (=smell) fine with Herring and Herring doesn't smelltn fine with Gorbitsch". Auf Deutsch übersetzt: Müll riecht nicht gut mit Hering und Hering riecht nicht gut mit Müll".

War "Der grosse Diktator" ein Zuschauerhit?

Weiss man, inwieweit "Der grosse Diktator" zu den erfolgreichsten von Chaplins Filmen gehört, was die Anzahl der Zuschauer angeht? ----Robert

Aus der englischen Wikipedia: "It eventually became Chaplins' highest grossing film.". Konkrete Zahlen werden jedoch nicht genannt. wr 87.139.81.19 13:54, 15. Okt. 2007 (CEST)

Geschichtliches

Was mich wundert an dem Film: War zur Zeit der Entstehung des Filmes (1940) die Existenz von Konzentrationslagern bereits bekannt?? Ich dachte immer diese wurde erst nach der Eroberung Deutschlands durch die Russen und Amerikanern bekannt ... Weiß da jemand was drüber??

Ich glaube, du verwechselst da Konzentrationslager und Vernichtungslager. Siehe auch Vernichtungslager#Unterscheidung Konzentrations-/Vernichtungslager.-- КГФ war dieser Ansicht um 22:12, 14. Okt. 2007 (CEST)

rede am schluss

Ich habe den Film jetzt zweimal gesehen und bin erneut hingerissen von dem entwaffnenden Sarkasmus, der demaskierenden Darstellung "Hynkels" und "Napolonis". Jeder, der Wochenschauen sah (und das war seinerzeit die einzige Möglichkeit, Bilder von Hitler oder Mussolini zu erspähen), muss sich eigentlich nass gemacht haben vor Lachen, sofern er nicht im Deutschen Reich oder dem Neorömischen ebensolchen lebte. Zwei Dinge aber bleiben mir gleichsam auf der Seele.

Eine Sache ist vermutlich ein historischer Irrtum Außenstehender. Beim Treffen von Hynkel und Napoloni entsteht der Eindruck, Hynkel-Hitler sei der Depp gewesen und Napoloni-Mussolini der Bestimmende. Bekanntlich war es trotz aller grandiosen Gestik Mussolinis, die genial noch einmal in Billy Wilders "Manche mögen's heiß" persifliert wurde, gerade umgekehrt. Andererseits mag man 1939/40 noch vermutet haben, Hitler sei im Münchener Abkommen von Mussolini noch einmal "zur Vernunft gebracht" worden.

Womit ich nach wie vor nichts anfangen kann, ist die missionarische "Rede" am Ende. Die gesamte geniale, epochale komische Leistung des Films wird damit konterkariert. Sind wir noch im Bereich einer einzigartigen, perfekten Komödie mit permanenter, klarster politischer Aussage (bis 5 Min. vor Schluss) oder doch im außerkünstlerischen Bereich der Politprop?

Wenn ich mir den Film das nächste Mal ansehe, werde ich, glaube ich, die absolut genialen Szenen wie das Spiel mit der Weltkugel, den Wutanfall gegen Lametta, Lametta, und der Bauch wird imma fetta - Göring und vieles mehr mit größtem Vergnügen, aber noch mehr Respekt ansehen und VOR der Schlussrede abschalten. Mir scheint, der Film verliert durch dieselbe.

Oder wie sehen das andere?

Natürlich ist die Rede am Schluss aussergewöhnlich. Chaplin war sich bewusst, dass er in "Der große Diktator" im Grunde "mit Entsetzen Scherz" trieb. Er musste die Rede am Schluss halten, um unterdrückten Menschen Mut zu machen und um seinen politischen Standpunkt klarzustellen - dass er eben nicht nur ein Clown ist, sondern sich der Realität des Faschismus, soweit sie damals bekannt war, bewusst war. Allerdings sagte er später, er hätte den Film "Der große Diktator" nicht machen können, wenn er gewusst hätte, wie schrecklich die Verbrechen der Nazis waren. Um den "gr0ßen Diktator" vielleicht ein bisschen besser verstehen zu können, empfehle ich, einmal diesen Ausschnitt aus dem Film "Chaplin" (1992) anzuschauen: http://www.youtube.com/watch?v=bXiIrVzCT8o --Arjo 07:51, 28. Dez. 2007 (CET)