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Messeschnellweg

Der Messeschnellweg stellt zusammen mit dem Südschnellweg, dem Westschnellweg und der A 2 einen Schnellstraßenring um Hannover dar.

Der Messeschnellweg verbindet dabei den nordöstlichen Stadtrand mit Anschluss an die A 2 und A 7, über die Innenstadt, den Südschnellweg und das Messegelände von Hannover mit der A 7 im Süden der Stadt.

Der Ausbau des Messeschnellwegs entspricht weitgehend dem einer Autobahn. Es stehen jeweils zwei Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung. Die Straße ist seit 1998 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Tunnels an der Pferdeturmkreuzung) kreuzungsfrei und verfügt meist über eine Standspur. Ein modernes Verkehrsleitsystem ermöglicht diese zu Großveranstaltungen als zusätzliche Fahrspur zu nutzen. Während der großen Messen werden weite Teile des Messeschnellwegs zu den Stoßzeiten als Einbahnstraße geregelt.

Der Bau der Schnellstraße mitten durch den hannoverschen Stadtwald Eilenriede führte in den 1950er Jahren zu heftigen Protesten in der Bevölkerung. Später wurde ein Lärmschutzwall errichtet.

Streckenverlauf:

Strecke als A 37

Strecke als B 3

Strecke als B 6

Strecke als A 37