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Diskussion:Effi Briest

Inhaltsverzeichnis

Effis Alter

Gut, daß 15 in 17 verbessert wurde: Genau dieses Alter ist wichtig, kommt bei FONTs jungen Frauen - gerade den "aparten" - öfter vor usw.

--Hilsen 17:04, 27. Sep 2006 (CEST)


Annie ist 10 als Effi stirbt. Wie kann Annie 10 sein, wenn Effi sie mit 18/19 erst bekommen hat?

Effie ist 29 als sie stirbt!!!!!!!!!!!!!!

Das ist doch kein Fehler. Im Artikel (wie auch im Roman selbst, den ich gelesen habe) steht, dass Effi mit 29 Jahren stirbt. Somit kann Annie bereits schon 10 Jahre alt sein.

-- Andrea1984-- 16:56, 17. Juli 2007(CEST)

Entdeckung der Briefe

Jedoch findet Innstetten nach sieben Jahren die Briefe, die Crampas oder
Jedoch findet Innstetten nach sechs Jahren die Briefe, die Crampas ? -- 10:59, 22. Jun 2005 (CEST)

Jo mei o mei: Kapitel 27 (Th. F., Werke, Schriften und Briefe, 2. Aufl., Hanser, München 1974, S. 234,Wüllersdorf fragt Innstetten:) "Und wer hat sie geschrieben?" "Major Crampas." "Also Dinge, die sich abgespielt, als Sie noch in Kessin waren?" Innstetten nickte. "Liegt also sechs Jahre zurück oder noch ein halb Jahr länger." "Ja." Wüllersdorf schwieg. Nach einer Weile sagte Innstetten: "Es sieht fast so aus, Wüllersdorf, als ob die sechs oder sieben Jahre einen Eindruck auf Sie machten. ..." - Halten wir's doch bitte mit Fontane, mit Innstetten, mit dem Werk: Es ist völlig wurscht, ob es nun genau sechs oder sieben Jahre sind, die Brisanz steckt doch nicht hierin! Die Detailhuberei in diesen Inhaltsangaben, vermengt mit Wertungen, hat schon oft etwas schülerhaft-fleißiges, nur leider trägt es nichts zur Interpretation dieser zentralen Stelle des Romans bei. lg,--Albrecht1 12:29, 22. Jun 2005 (CEST)
gut, hat die IP also keinen blödsinn eingetragen. danke! -- 12:39, 22. Jun 2005 (CEST)
Hab's halt etwas umformuliert, Fontane-gemäß. lg,--Albrecht1 14:17, 22. Jun 2005 (CEST)

Interpretation

"Die Detailhuberei in diesen Inhaltsangaben, vermengt mit Wertungen, hat schon oft etwas schülerhaft-fleißiges, nur leider trägt es nichts zur Interpretation dieser zentralen Stelle des Romans bei"

Das geht nun wirklich nicht. Ein Lexikon ist keine Ablage für Bücherinterpretationen. Ein Hinweis, wie ein Werk im allgemeinen interpretiert wird wäre angebracht, aber grundsätzlich (nicht nur auf "Effi Briest" bezogen) ist in einem Lexikon eine Inhaltangabe einer Interpration vorzuziehen, da eine Interpretation immer subjektiv ist - und ich möchte nicht wissen, was raus kommt, wenn jeder der - sagen wir mal ein beengtest Verständnis hat (denn eine Änderung in den Ansichten und im Kunstverständnis im Laufe des "Alterns" werden sicherlich bereits viele an sich festgestellt haben) - seine Interpretationen niederschreibt. Hierfür wäre vielleicht ein anderer Wikipedia Eintrag sinnvoll: "Effi Briest (Interpretationen)" wo sich jeder auslassen kann wie er will.

Ein Eintrag im Lexikon hat nicht zum Sinne, zu einer Interpretation beizutragen. Das ist Aufgabe des Lesers oder einer anerweitig verfügbaren fremden Interpretation.

Herr von Briest

Hallo, Ich habe eine Frage zur Herr von Briest. Und zwar würde mich interessieren was er für ein Typ Mensch ist. Hat er besondere charakteristische Eigenschaften im Buch? Zu ihm konnte ich leider nichts im Text finden, deshalb wende ich mich an euch Wikipedianer. Danke im Voraus

Dass Vater Briest sich immer wieder in dem "weiten Feld" verliert spricht doch eigendlich Bände über seinen Charakter, nich? :) -- 84.159.82.121 23:59, 21. Nov. 2006 (CET)

Einleitung

Ich habe die Einleitung wieder hergestellt, die von Benutzer: Janneman verkürzt wurde. Warum wurde die Information gelöscht, dass es sich bei "Effi Briest" sowohl um den Titel des Romans als auch um die Titelfigur handelt? Das muss doch nicht sein. Gruß von Flingeflung 12:57, 29. Sep 2006 (CEST)

Habe präzisiert, weil der Vorabdruck bereits im Oktober 1894 in der Deutschen Rundschau begann (s. Berbig: Th. F. im lit. Leben, S. 222 ff.)

--Hilsen 13:13, 29. Sep 2006 (CEST)

Dochdoch, das muss sein, denn der Artikel handelt ja nicht von der Titelfigur des gleichnamigen Romans, sondern vom Roman mit der gleichnamigen Titelfigur, oder etwa nicht? --Janneman 18:18, 29. Sep 2006 (CEST)
Janneman hat es so umgesetzt, wie es auch in einer gedruckten Enzyklopädie stehen würde. Da der Artikel den Roman „Effi Briest“ und nicht Effi Briest (Charakter) halte ich die Verkürzung für legitim, abgesehen davon, dass die Einleitung noch nicht das Gelbe vom Ei ist. -- Lecartia Δ 19:01, 29. Sep 2006 (CEST)
Wenn man sich die Ausdrücke "Effi Briest" anhört und so überhaupt gar keine Ahnung hat, was das sein soll (dass es ein Vor- und ein Nachname ist, erschließt sich einem ja nicht auf Anhieb), dann ist es doch hilfreich, wenn man schon in der Einleitung erfährt, dass es sich dabei um einen Roman und zugleich um dessen Titelfigur handelt. Meinetwegen kann man es ja noch umformulieren, aber ich finde schon, dass diese Information mit dazu gehört. Gruß von Flingeflung 19:13, 29. Sep 2006 (CEST)

Wie wärs damit, die Einleitung mit dem ersten Satz der Inhaltsangabe azufüttern? Der sagt doch recht konzise, worums geht.--Janneman 19:37, 29. Sep 2006 (CEST)

"von" Briest? (Figurenübersicht)

Seit wann sind die Briests denn adelig? Dafür würde mich mein Deutschlehrer umbringen. Entweder sollte man die Figurenübersicht korrigieren, oder ganz rausnehmen. Ich hab zwar versucht das Bild zu überschreiben, aber das klappt leider noch nicht so ganz... --bled 22:35, 4. Okt 2006 (CEST)

Also bitte, was sie denn sonst als adelig? Gleich Erstes Kapitel, erster Satz: "In Front des schon seit Kurfürst Georg Wilhelm von der Familie von Briest bewohnten Herrenhause ..." (S. 9, Suhrkamp Basisbibliothek). Erst einmal genau lesen, bevor man die Wertschöpfungen anderer zu Unrecht diffamiert. Gruß, --Basti 86 21:23, 5. Okt 2006 (CEST)

Es tut mir Leid, dass du dich jetzt so angegriffen fühlst, ich wollte dich in keinster Weise beleidigen. Es ist nun mal so, dass ich von unserem Lehrer bei der Besprechung des Buches angefahren wurde, als ich meinte, dass die Briests adelig sind, wonach sie dann endgültig als bürgerlich eingestuft wurden (wodurch auch der Konflikt Bürgertum [Effi] <-> Adel [Instetten] entstehen würde). Deswegen und weil der erste Satz der einzige im ganzen Buch ist, wo von "von Briest" gesprochen wird (da die Briests bei uns im Unterricht als bürgerlich eingestuft wurden, dachte ich, dass dies eventuell nur eine damalige Redeweise für wohlhabendere Bürger, oder wen auch immer, war...) dachte ich, dass sie nicht adelig wären. --bled 19:36, 16. Okt. 2006 (CEST)

Kurios, solch ein Deutschunterricht...

---Der Lehrer sollte das Buch (und den Beruf) wechseln. Wahrscheinlich entspringt die Verwechslung einer Fehlverknüpfung mit maroden "Kabale und Liebe" - Synapsen. Schillers bürgerliches Trauerspiel handelt von oben genanntem Konflikt. - Padrian ---

Bitte mal im Text lesen: 2. Kap., 2. Abs.; 3. Kap., 7. Abs. usw. usw. --Hilsen 19:56, 16. Okt. 2006 (CEST)

Ne, passt scho, ich habe mich nicht angegriffen gefühlt. Sorry, wenn ich meinen Einspruch zu scharf formuliert habe.

--Basti 86 15:40, 17. Okt. 2006 (CEST)

Namen bei links

Nur, weil der Name bei manchen Links falsch geschrieben ist, muss der Inhalt ja noch lange nicht falsch sein!GENAUER der Inhalt ist nicht falsch!!! (Szenarium Effi Briest) FranzGästebuch 12:25, 30. Okt. 2006 (CET)

Wozu schreibe ich hier was rein, wenn keiner darauf reagiert und einfach gelöscht wird??? FranzGästebuch 13:56, 30. Okt. 2006 (CET)

Charakterisierung anhand formaler Eigenheiten?

Hallo, ich hoffe es kann mir jemand helfen: Kann man Effi (als Protagonistin) anhand formaler Eigenheiten des Romans charakterisieren? Habe dazu leider bisher nur die Frage gefunden, aber nirgends die Antwort... Wenn das jemand weiß, könnte das vielleicht auch im Artikel erwähnt werden? Ich finde, dass das eine interessante Frage ist.

Was mögen "formale Eigenheiten" sein? Bin gespannt...

--Hilsen 15:35, 3. Nov. 2006 (CET)

Normalerweise versteht man unter "formalen Eigenheiten" so Sachen wie Satzbau, Wortstellung, etc. Bisher kenne ich das nur von Gedichten, die man z.T. anhand solcher formalen Merkmale interpretieren kann, z.B. durch immer das gleiche Wort am Zeilenbeginn oder Satzanfang, durch die Gliederung usw. Ich weiß aber einfach nicht, wie man das auf einen Roman, und da speziell auf die Charakterisierung von Effi übertragen kann.

Kleiner Tipp speziell für Effi: Mal beachten, daß in ihrem Zusammenhang öfter von "apart" die Rede ist...

--Hilsen 12:14, 4. Nov. 2006 (CET)

Ja weeßte dit jetzt oder nicht? wat soll denn ditte?? Kleener Tipp???????????
s.o. Klar kann man das!! Also wie möchte man es denn sonst? Inhalt und „formalen Eigenheiten“ müssen zusammen passen, sonst kann eine Person nicht überzeugen! Diese Eigenheiten müssen dann aber im Zitat der Person vorkommen.... Ganz wichtig ist das Zitat „Arme Effi“! Es kommt mehrmals im Roman vor. Dies ist Notwendig um den Schluss interpretieren zu koennen, ob er evtl. Gesellschaftskritisch ist oder nicht! FranzGästebuch 12:25, 4. Nov. 2006 (CET)

Bild

Das Bild ist keineswegs Unfug. Es kommt in jeder Sekundärliteratur vor und diente Fontane wohl sogar als Vorbild. --Jarlhelm 04:42, 13. Nov. 2006 (CET)

Bild muss zum Artikel passen und nicht nur der Satz unterm Bild! Dann schreibe einen Absatz mit Vorbild fuer Fontanechen usw. und füge as Bild wieder ein und alles ist supi! Einfach so ein bild einfügen kann ja jeder... FranzGästebuch 00:21, 14. Nov. 2006 (CET)

Inspektor Pink ? Gärtnerfrau ?

In der Figurenübersicht gibt es eine Verbindung zwischen von Briest und einem Inspektor Pink und von diesem zu einer Gärtnerfrau. Wer ist das ? Ich frage mich allen Ernstes, ob ich da etwas im Buch überlesen habe ?! Xiton 15:48, 25. Feb. 2007 (CET)

Ohne, dass ich mich an die erinnern kann würde ich ja sagen. ja du hast sie ueberlesen. also ich dann wohl auch. was jedoch auffällt ist doch, dass das kästchen gestrichelt ist und das ist beim kapitän und beim chinesen auch so....und das waren ja personen die genannt worden sind... die wirklich aufgedacht sind. --FranzGästebuch 18:30, 26. Feb. 2007 (CET)

Ach ich liebe ja google... hier mal schauen! :-) (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Franz Richter (DiskussionBeiträge) 19:31, 26. Feb 2007) --FranzGästebuch 22:50, 19. Jun. 2007 (CEST)

Lütt-Annie??

"Neun Monate nach der Hochzeit bekommt Effi eine Tochter, die auf den Namen Annie (eigentlich Lütt-Annie) getauft wird."

Ich kann einfach nicht glauben, dass man ein Kind "Klein-Annie" (und das noch in Dialekt) nennen kann. Ausserdem ist im Buch hauptsächlich von Annie, manchmal noch von Anniechen die Rede. -- Habe ich was verpasst, oder erklärt sich die Klammerbemerkung durch Unkenntnis des Ausdrucks (nicht Namens) "lütt"? Vermutlich sollte ich's einfach ändern, aber leider bin ich nicht mutig genug ;-). --213.189.146.129 15:40, 20. Apr. 2007 (CEST)


Zusammenfassung

Der einzig richtige Link für die Zusammenfassung der Kapitel lautet: http://four.fsphost.com/fgldfgdf/effi.briest/zusammenfassung.html Alle anderen Links funktionieren nicht mehr. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.159.249.238 (Diskussion • Beiträge) 20:28, 19. Jun 2007) --FranzGästebuch 22:47, 19. Jun. 2007 (CEST)

Gestern abend hat der alte link zumindest noch fkt.. Sonst hätte ich wohl kaum rev.! --FranzGästebuch 22:47, 19. Jun. 2007 (CEST)

Fontane als Gesellschaftskritiker?

Ich habe das Promlem, dass Effi Briest auch nur oberflächlich als Geselchaftskritik verstanden werden kann, bei besserer Beschäftigung allerdings auffällt, dass Fontane gar kein Gessellchftskritiker war. Es wird zum Beispiel die Sympathie für Effi konstruiert, auch ist das Bild Effis recht Paradox... Kann mir einer helfen? Danke

Ich denke, Fontane konstruiert hier sehr bewusst. Denn Gesellschaftskritik funktioniert nicht einfach wenn man sagt, Gesellschaft = böse, Individuum = Opfer. Dann wird es platt oder satirisch, mithin overflächlich ;-) . Die Gesellschaft ist immerhin die Summe der Individuen, und eine gewisse Paradoxie ergibt sich daraus zwingend. Effi geht die Affäre aufgrund der Aufdringlichkeit und der Verführungskünste Crampas' ein und weil Innstetten sie vernachlässigt. Innstetten selbst ist gefangen in seiner Überheblichkeit gegenüber der Gesellschaft, deren Regeln er trotzdem nachkommen muss, um seinen Ehrgeiz zu befriedigen, womit sich auch seine komischen "Erzieher"-Anwandlungen gegenüber Effi erklären lassen. Hoffe ich lehne mich bei dieser Interpretation nicht zu weit aus dem Fenster ;-)
Auch beim Duell denkt Innstetten, er muss den Gepflogenheiten genüge tun, sobald der Geist aus der Flasche ist, indem er seinemn alten Freund davon erzählt und es damit praktisch öffentlich ist.
Man könnte auf jeden Fall auch schließen, dass Innstetten im Grunde ein Feigling ist und sich hinter seinem Wissen um die Mechanik der Gesellschaft versteckt, während er sich die eigene Entscheidung von der Konvention abnehmen lässt. --Luketheduke, nicht eingeloogt (84.153.75.236 10:05, 16. Nov. 2007 (CET))

Innstetten

Der psychologisch interessantere Protagonist als die Titelfigur ist Effis Gatte Innstetten. Vordergründig von seinem Autor ein „starker Charakter“ genannt, fehlt dem gescheiterten Offizier und preußische Beamten jegliche Ichstärke. Innstettens Unerbittlichkeit, an der Effi zugrunde geht, ist der fatale Selbstschutz eines Schwächlings, voller Angst vor der öffentlichen Meinung im preußisch geprägten Obrigkeitsstaat. -- H.-P.Haack, Leipzig 06:29, 4. Nov. 2007 (CET)

Fontane selbst hat diese Figur ganz anders gesehen, ihr sogar Sympathie entgegen gebracht.

Wie auch immer: Die Figur heisst - obwohl sich hier auch viele in der Sekundärlit. vertun - Innstetten.

--Venlige 11:04, 4. Nov. 2007 (CET)

Habe Innstettens Namen korrigiert! --17:26, 4. Nov. 2007 (CET) - Goethe hat seinen Wilhelm Meister einen "armen Hund" genannt. So könnte man Innstetten auch nennen. Fontane hat vielleicht Mitleid mit Innstetten gehabt. Sympathisch ist er ihm kaum gewesen. Gibt es in seinen Romanen nach "Vor dem Sturm" noch sympathische Offiziere (damals die Spitzen der Gesellschaft) und sympathische hohe Beamte?
Da fällt mir nur noch der Stechlin ein. -- Awaler 22:01, 10. Nov. 2007 (CET)
Im übrigen hat Fontane seine Figuren mit einem "hohen Aufwand an Kunst" gestaltet, d. h. sie sind in ihrer Persönlichkeit stets ein Sowohl als Auch. Effi ist liebenswürdig, das reizende Wesen von der Gartenschaukel und ein Dummchen, das die Briefe des ehemaligen Geliebten im Nähkästchen versteckt. Innstetten kehrt Verantwortung heraus und lässt Effi in dem unheimlichen Haus zurück, in dem sie sich ängstigt. Er hätte sie durchaus auf seine Dienstreisen mitnehmen können. Eine hübsche junge Ehefrau als Reisebegleitung hätte ihm gut zu Gesicht gestanden. -- H.-P.Haack, Leipzig 08:37, 5. Nov. 2007 (CET)

Oberförster

Ich habe ein gelesen, dass in der Figurenübersicht Güldenklee als Oberförster bezeichnet wird, was natürlich falsch ist. Güldenklee gehört zum Kessiner Landadel. Der Name des Oberförsters ist Ring. Nachzulesen in den Kapiteln 18/19. Hab versucht das zu korrigieren, ging allerdings nicht. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.33.32.62 (Diskussion • Beiträge) 11:19, 13. Jan 2008)

Die Grafik ist jetzt korrigiert. PDD 19:11, 11. Mär. 2008 (CET)

Online-Link

Aktuell gibt es zwei Links zu Online-Versionen: Einen zu Effi Briest im Projekt Gutenberg-DE und diesen zu „effi-briest.net - Das Online Buch“. Welcher von beiden soll bleiben? Für Gutenberg spricht u.U. das größere Renommee, für effi-briest.net die mE bessere Navigierbarkeit. --Joyborg 16:02, 24. Jan. 2008 (CET)

Gut, da keine Meinung kommt, werfe ich den Gutenberg-Link jetzt raus. --Joyborg 15:50, 28. Jan. 2008 (CET)
Und ich habe „effi-briest.net - Das Online Buch“ rausgeworfen. Bevor Benutzer Tim foerster 80 begründet, weshalb er Weblinks, die auf dieselbe Person registriert sind, wiederholt kommentarlos in andere Artikel einträgt, will ich diesen Weblink hier nicht haben. Da einer seiner frühesten Beiträge glasklarer Linkspam war, vertraue ich der Angelegenheit nicht. Es bleiben noch die Ausgaben des Project Gutenberg, die meiner Meinung nach auch reichen. Falls jemand als Ersatz für den von mir entfernten Weblink die Ausgabe vom Projekt Gutenberg-DE wieder einfügen will, wäre das auch in Ordnung, ich meine aber, dass ein solcher Weblink reicht. Und da ist das Project Gutenberg immer noch am vertrauenswürdigsten und garantiert 100 % werbefrei. --Entlinkt 11:48, 15. Feb. 2008 (CET)

Figurenübersicht

Hallo, ich finde in der Figurenübersicht fehlt die Verbindung zwischen Luise von Briest und Geert von Innstetten. Die beiden sind Jugendfreunde und wollten sogar heiraten, was jedoch durch den ältern "von Briest" verhindert wurde, weil er schneller, älter und erfahrener war. --BRD PR-Abteilung 21:17, 17. Mär. 2008 (CET)

Audiobook auf Librivox

Librivox has today released a complete, unabridged audiobook version of Effi Briest in German, which is available for free and in the public domain. See: http://librivox.org/effi-briest-by-theodor-fontane/ - I thought you might like to know. (my apologies, my written German is very bad, so I had to resort to English here) -- Anna - Librivox admin, 18. May 2008