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Diskussion:Ranga Yogeshwar

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IP-Veränderungen

Tiscali-Kunde 85.212.21.249 ergänzt am 14. Mai 2006 um 19:16 Uhr mit unfreundlichen Worten die Kritik an Yogeshwars Rolle bei der Einstellung des beliebten WDR-Dauerbrenners "ComputerClub". Die Formulierungen waren zwar nicht NPOV, und die Vorwürfe gegen Yogeshwar sind ungerecht, aber die Angelegenheit verursachte v.a. in Internet-Foren einige Aufregung. Wo, wenn nicht in einem WWW-Lexikon sollte die Sache erwähnt werden? Allerdings in einer sachlichen Form. Es gibt auch Gegenmeinungen. Telekom-Kunde 80.136.119.182 löscht am 14. Mai 2006 um 23:40 Uhr die Namen der vier Kinder Yogeshwars. Nicht nur in Wikipedia, sondern auch im Munzinger-Archiv stehen die Namen der Kinder von PolitikerInnen, SchauspielerInnen JournalistInnen und Medienstars aller Art, sofern sie sich aus öffentlichen Quellen recherchieren lassen. Das ist hier der Fall. Am 4. Juni 2006 beseitigt der anonyme Telekomianer 80.136.104.129 um 11:18 Uhr erst mal die Kindsnamen und um 11:59 Uhr die ComputerClub-Geschichte. So geht's natürlich nicht! Beides sind Informationen die auch seriöse Pressedienste (wie das erwähnte Internationale Biographische Archiv von Munzinger) bieten. Es sollte nicht ausgerechnet der Artikel über einen Wissenschaftsredakteur zu einem Editwar führen, so wie das leider mittlerweile bei biographischen WP-Artikeln des öfteren vorkommt. Zwar suchen manche Persönlichkeiten mit größtmöglicher Medien-Eitelkeit das grelle Licht der Öffentlichkeit und berichten über andere mit schonungslosem Outing-Gebaren, aber bei Meldungen über die eigene Person werden sie plötzlich ausgesprochen kleinlich. --Bogart99 16:29, 5. Jun 2006 (CEST)

Also, lieber WDR-Anonymus 149.219.195.222 jetzt halten Sie bitte mal "den Ball Flach" und beseitigen nicht kommentarlos ganze Absätze aus WP-Artikeln! Auch ich halte Yogeshwar für einen ausgezeichneten Wissenschaftsredakteur. Die polemischen Äusserungen, die zunächst ein anderer Anonymus (hoffentlich keiner Ihrer WDR-Kollegen?) über ihn ergoss, hatte er nicht verdient. Deshalb habe ich sie NPOV-mäßig umformuliert und die Pro- und Kontra-Meinungen durch Quellen belegt. Die Angelegenheit gehört aber auch nicht zu der Sorte von Yellow-Press-Trivialitäten, die ich selbst schon aus WP herausgestrichen habe (z.B. dass die Hunde einer Fernsehmoderatorin in einem Münchner Edelrestaurant vom Tisch essen durften, woraufhin eine sich beschwerende Tischnachbarin vom Personal aus dem Lokal geworfen wurde.) Hier geht es um die Rolle eines Fernseh-Abteilungsleiters bei der Einstellung einer beliebten Computer-Sendung. Im Gegensatz zum anonymen Beschwerdeführer in WP sehe ich nicht, dass Yogeshwar für eine "Verflachung von Wissenschaftssendungen" im allgemeinen und für die Absetzung des ComputerClubs im besonderen gesorgt habe. Dieser Vorwurf wird jedoch nicht nur von anonymen Feiglingen erhoben, sondern sogar von ehemaligen Yogeshwar-Kollegen mit Adresse und Hausnummer. Yogeshwar war im Jahr 2003 als Vorgesetzter für den inkriminierten Bereich verantwortlich und Vorgesetztengehälter beinhalten nicht in erster Linie das Abonnement auf Lobhudelei und Preise, sondern die Auseinandersetzung mit Kritik und Tadel - auch wenn sie ungerechtfertigt sein sollten. Was Sie hier betreiben, verehrter WDR-Anonymus, ist "Realitätsbegradigung": Was nicht sein darf, das nicht sein kann! Kritik wie sie umseitig steht, finden sie auch in Deutschlands ältestem und serösestem Pressedienst, dem Munzinger-Archiv. Problem für Sie: Munzinger ist ein gewerblicher Service, und Sie können nicht einfach eine Information "umeditieren", wenn sie Ihnen nicht passt. Seien Sie sportlich und unterlassen Sie das auch hier. --Bogart99 15:03, 6. Jun 2006 (CEST)

Also diese internen geschichten aus dem WDR, teils schon Jahre alt, interessieren doch nun wirklich niemand. das hatte mal eine aktuelle bedeutung, aber jetzt ist das erledigt. und die sendungen von bublath hat nun mal karsten schwanke übernommen. ulrich wickert ist ja auch nicht mehr der bekanntesete nachrichtenmoderator, weil er keiner mehr ist. --intendant

Namensbedeutung

Yogeshwar ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet Meister des Yoga, und Ranga leitet sich von der hinduistischen Gottheit Sri Ranganatha, einer südindischen Erscheinungsform des Vishnu, ab.

Ich habe diese Erklärung der Wortbedeutung der Namen Ranga und Yogeshwar einmal hierher verschoben, denn für den Artikel zu Ranga Yogeshwar sind sie nicht relevant. Harald kommt übrigens aus dem Nordischen und bedeutet Der im Heer Herrschende, und Schmidt kommt vom Beruf Schmied, einem seit dem Mittelalter bekannten Handwerk. ;-) --ISBN 21:58, 20. Jun 2006 (CEST)

...und ISBN gibt es ja mittlerweile immer zwei pro Buch ;-) Die Namensherkunft von Dirty Harry läßt sich nur mit größter Mühe mit derjenigen Ranga Yogeshwars vergleichen. Bei ersterer erschließt sich für deutschspachige LeserInnen nicht mal ansatzweise der Witz (Hardcore-Fans vielleicht ausgenommen), bei letzterer dürfte kaum ein Deutscher, Österreicher oder Schweizer wissen, was hinter dem Namen steckt. Für Dich, ISBN, eben unnötig, für andere hingegen nicht. Die Sache kann man mit einer Fußnote lösen. --Bogart99 11:10, 21. Jun 2006 (CEST)
Seinen Namen hat sich Ranga Yogeshwar nicht selbst ausgesucht, das bedeutet, dass der Name für die Person Yogeshwar keinerlei über den Eigennamen hinausgehende Bedeutung hat, die erklärt werden müsste. Etwas anderes wäre es, wenn der Name für die Person eine über die Namensgebung hinausgehende Bedeutung haben sollte, wie es z.B. bei Künstlernamen der Fall sein könnte. Lasst mich deutlicher werden: Hier zwischen Namen fremd- und deutschsprachiger Herkunft eine Diskriminierung vornehmen zu wollen ist peinlich, zumindest aber nicht ganz zu Ende gedacht. Was hinter der Namensbedeutung steckt, ist zur Darstellung der Person in jedem Fall erstmal irrelevant. Um die Informationen in sinnvollerer Weise in der Wikipedia zu erhalten, habe ich die Bedeutung von Yogeshwar mal bei der Begriffsklärung ergänzt. Ohne eine weitere Erklärung zur besonderen Relevanz ist sie hier leider Fehl am Platz. --ISBN 21:02, 27. Jun 2006 (CEST)
Meinethalben. Mit einer Verschiebung der Erklärung nach Yogeshwar kann ich leben. Ranganathan fällt eben hinten runter. Mit Deiner Begründung bin ich allerdings nicht einverstanden. Das kann man - und zwar in strengem WP-Sinne - auch genau anders herum sehen:
  1. Einen Unterschied zwischen deutschen Namen und z.B. Begriffen aus dem Sanskrit als "peinlich" einzustufen, halte ich für eine bemerkenswerte Übertreibung der political correctness. Es ist völlig WP-konform, Termini aus dem Sanskrit in Fußnoten zu erläutern. Wenn diese in Personennamen auftauchen, dann mindert das nicht die Erklärungsbedürftigkeit.
  2. Der Übergang zwischen Künstlernamen und den Namensgewohnheiten von Politikern, Sportlern, Medienmenschen etc. ist fließend. Bei Pelé erwartet die WP-Benutzerin ebenso eine Erklärung, wie es zu diesem nom de guerre kam, wie bei Joschka Fischers Vornamen, weshalb er nicht allenthalben Joseph heißt. Das kann man im Text klären, aber auch in Fußnoten.
  3. Dass für die "Darstellung der Person in jedem Fall erstmal irrelevant" sei, was "hinter der Namensbedeutung steckt", kollidiert mit einem der grundsätzlichsten Prinzipien von WP: Was nicht selbsterklärend ist, wird erklärt. Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um einen Fachbegriff oder einen Namensbestandteil handelt. Im Artikel über Cosma Shiva Hagen wird selbstverständlich erläutert, was Cosma und was Shiva bedeutet. Wo denn sonst? Keinen Hinweis auf den Artikel über Shiva? Oder ist das hier erlaubt, weil Nina Hagens Tochter Schauspielerin ist, Ranganathan Yogeshwar hingegen nur Wissenschaftsmoderator? Hier einen Unterschied zu machen, ist nicht plausibel und kann sich auf keine WP-Konvention berufen. --Bogart99 09:36, 28. Jun 2006 (CEST)

Von Skinheads verprügelt?

Zitat: "1993 machte Yogeshwar Schlagzeilen, als er in Prag von Skinheads verprügelt wurde."

Wurde er wirklich von Skinheads verprügelt (diese sind antirassistisch!) oder nicht doch von tschechischen Rechtsradikalen/-extremisten (oder Ähnliches)? Ich tippe mal sehr stark auf letzteres... --Gabbahead. 21:38, 26. Jul 2006 (CEST)

Hallo Gabbahead., der anonyme Telekomkunde 80.136.50.236 fügt am 26. Juli 2006 um 18:28 Uhr den Edit hinzu, auf den Du Dich beziehst. Der einzige Hinweis, den ich online gefunden habe, ist ein Interview in der Berliner Zeitung vom 20. März 2000, in dem es um die polemische Rüttgers-Parole "Kinder statt Inder" aus dem NRW-Landtagswahlkampf im Frühjahr 2000 geht [1]: Frage: "Sie selbst wurden 1993 in Prag von Skinheads verprügelt. Reagieren Sie deshalb besonders empfindlich?" Antwort: "Die Parole sät eine gefährliche Stimmung. Der Reim 'Kinder statt Inder' ist wie ein harmloses brennendes Streichholz. Er entzündet eine riskante Zündschnur von Gedanken und Assoziationen. Am Ende brennen Häuser und Menschen sterben - keiner will dann mehr wissen, wie es dazu kam. Solche Sätze sind der Keim einer gefährlichen Entwicklung." Ob das "tschechischen Rechtsradikale" waren und keine Skinheads (und ob diese "anitrassistisch" sind), dazu konnte ich keine Quelle recherchieren. Hast Du eine parat? Gruß, --Bogart99 12:57, 27. Jul 2006 (CEST)

Hi,
Danke für den Link. Ich konnte nix weiteres über diesen Vorfall im Internet finden. Vor einer Minute habe ich 'ne E-mail an Ranga geschrieben, vielleicht hilft er mir bzw. uns weiter. Skinheads siehe: Skinhead. --Gabbahead. 20:16, 27. Jul 2006 (CEST)

So, habe bereits heute morgen eine Antwort von Ranga per Mail bekommen! Es handelte sich bei dem Vorfall in Prag um (mehrere) Rechtsradikale; so wie ich es auch vermutet hatte. Ich habe "Skinheads" in "Rechtsradikalen" geändert. Einen schönen Gruß an die Schmierfinken von BO, der oben genannte Artikel mit dem Vorurteil Skinhead = rechtsradikal, ist ja (leider) keine Ausnahme bei euch! Lang leben die Vorurteile... --Gabbahead. 17:00, 28. Jul 2006 (CEST)

Hallo Gabbahead., Danke für die Nachfrage bei Ranga Yogeshwar. Aber wen meinst Du bitte mit "die Schmierfinken von BO"? --Bogart99 19:26, 30. Jul 2006 (CEST)

Der Gruß ging an die "Schmierfinken" von Berlin Online, die mehrere Artikel verfassten, in denen das übliche Vorurteil vorkommt. Alle anderen Journalisten und sonstige Personen (auch Wolfgang Schäuble), die Vorurteile verbreiten (aus welchen Gründen auch immer), dürfen sich auch gegrüßt fühlen ;) Sorry, konnte mir das oben nicht verkneifen, bei solchen Sachen bekomme ich "'nen Hals". --Gabbahead. 21:30, 30. Jul 2006 (CEST)

O.K. hast ja Recht! Dass es schon Ende der 1970er Jahre Redskins gab, passt halt nicht ins Weltbild bestimmter Journalisten und Politiker, die die Welt gerne in ein eindeutiges Gut-Böse-Schema pressen wollen. Mit solcherlei Populismus läßt sich evtl. hier noch ein "Schmierblatt" besser verkaufen und dort ein unbedarftes Wählerstimmchen mehr einsacken. ;-) --Bogart99 21:55, 30. Jul 2006 (CEST)
So sieht's aus. Aber: Redskins zählen eigentlich nicht zu den echten Skins.--Gabbahead. 22:36, 30. Jul 2006 (CEST)
Sorry, ich hatte die Stelle im Artikel geändert ohne die Diskussion hier gelesen zu haben, was man aber natürlich vorher tun sollte. Mir ging es auch weniger um Skins/Rechtsradikale (die Gemeinsamkeiten/Unterschiede sind mir wohlbekannt), sondern um die Formulierung des Satzes. "Verprügeln" ist eher Umgangssprache und "Y. machte Schlagzeilen" ebenso, zumal hier unpassend.--Onno 14:18, 16. Dez. 2006 (CET)

Kein Thema, mein "Oh Mann, hatte Ranga doch extra per Mail befragt..." war auch nicht gerade nett! Friedenspfeife? ;-) Was die Formulierungen angeht, hast du völlig recht. --Gabbahead. 19:12, 16. Dez. 2006 (CET)

Konflikt mit seinem Mentor Jean Pütz?

Am 10. September 2006 um 4:18 Uhr fügt Artsandcrafts hinzu:

"Querelen gab es hinter den Kulissen des WDR auch zwischen Yogeshwar und seinem ehemaligen Ziehvater im Wissenschaftszweig Jean Pütz wegen der Absetzung der Sendereihe Hobbythek. Yogeshwar scheint hauptverantwortlich dafür gewesen zu sein, dass Pütz im Jahre 2004 beim WDR seinen Hut nehmen musste, obwohl er die Sendung mit Sabine Fricke weiter moderieren wollte."

  1. Hmm! Die Formulierungen "hinter den Kulissen", "ehemaliger Ziehvater", "seinen Hut nehmen musste" sind teils blumig und teils wertend. Auch wenn man - wie ich - nicht der ganz strengen Fraktion in WP angehört, muss auch ich zugeben: Das geht wirklich nicht (bitte bei NPOV nachsehen).
  2. "Yogeshwar scheint hauptverantwortlich dafür gewesen zu sein (...)". Das geht noch viel weniger. Wenn in einem biografischen WP-Artikel behauptet wird, jemand "scheint hauptverantwortlich" für irgendetwas gewesen zu sein, so wird die entsprechend Behauptung von den aufmerksamen WP-KollegInnen prinzipiell gestrichen. Grund: WP ist eine seriöse Internet-Enzyklopädie und verbreitet keine Gerüchte.
  3. Gabbahead hat es in der Versionsgeschichte am 10. September 2006 um 14:22 Uhr sehr höflich formuliert: "Quellen wäre auch nicht schlecht". Das stimmt nicht nur, sondern ist schon seit längerem einer der Grundpfeiler von WP: Nicht-quellenbelegte Behauptungen werden aus WP-Artikeln herausgestrichen (siehe WP:QA). Ich konnte nicht einmal ansatzweise irgendeinen Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel, irgendeine Pressemeldung o.ä. recherchieren, die die o.a. Behauptung stützt. (Bitte beachten: die WDR-ComputerClub-Sache ist hingegen quellenbelegt.)

--Bogart99 18:03, 10. Sep 2006 (CEST)

Die Angaben basieren auf Äußerungen von Jean Pütz, die er in Interviews gegeben hat. Damals (2004) war er sehr ungehalten darüber, von Ranga Yogeshwar, den er selbst gefördert hatte, beim WDR abserviert worden zu sein. Aus diesem Grund war Yogeshwar in der WDR-Abschiedssendung für Pütz auch nicht anwesend, obwohl es normalerweise Usus ist, alle ehemaligen Weggefährten einzuladen. Mittlerweile scheint sich Pütz mit seinem Rauswurf abgefunden zu haben. Artsandcrafts 02:47, 11. Sep 2006 (CEST)
Ein paar ergänzende, "beschönigte" Angaben aus der "Kölnischen Rundschau" zu der Verabschiedung von Pütz:
Natur & Technik-Themen haben Konjunktur - das Thema Umwelt verabschiedet sich mehr und mehr vom Bildschirm. Das ARD-Magazin "Globus: Natur und Umwelt" wurde bereits im letzten Jahr eingestellt. Auch "Dschungel" und die "Hobbythek" stehen im WDR-Fernsehen auf dem Prüfstand. Der WDR vollzieht den Generationswechsel. Der seit einem Jahr pensionierte Jean Pütz könne schließlich nicht bis ins Methusalix-Alter moderieren, heißt es. Doch mit dem Wechsel von Pütz zu seinem ehemaligen Protegé Ranga Yogeshwar - zumal seit der Pensionierung von "Globus"-Gründer Alfred Thorwarth - vollzieht sich zugleich der Wechsel der journalistischen "Haltung", so Ranga Yogeshwar. ... "Globus", "Hobbythek" und "Dschungel" waren aus dem Geist der 70er Jahre geboren. Waldsterben, Klimawechsel, alternative Energie, ökologisch nachhaltige Forst- und Agrarwirtschaft wurden mit ihnen und durch sie in die Gesellschaft getragen und auf die politische Agenda gesetzt. Die "Hobbythek" wurde zum Ratgeber für ein alternatives Konsumverhalten. Die von den 70er und 80er Jahren geprägten Journalisten verstanden sich als politische Journalisten. Mit einem geschmeidigen, quotenstarken "Infotainment" taten sie sich schwer. ... "Die Tatsache, dass wir das Etikett Umwelt verschwinden lassen, heißt nicht, dass wir diese Inhalte und Themen nicht mehr anbieten", erklärt WDR-Kulturchef Helfried Spitra: Die neuen Magazine würden diese Themen nach wie vor betreuen, der Sender werde dies allerdings mit der Strategie des "Trojanischen Pferdes" tun, so Spitra. "Um niemand abzuschrecken", würden Umwelt-Themen gleichsam camoufliert. ... Quelle: Kölnische Rundschau
Damit ist klar, wieso Pütz gefeuert wurde: damit Yogeshwar mehr unterhaltsames Infotainment bringen kann, das nicht durch Überbetonung von Umweltthemen und Kritik am Konsumverhalten zu sehr aneckt. Dass Pütz nicht vorhatte, seine Sendung einzustellen, geht ja auch daraus hervor, dass er jetzt beim ZDF mit denselben Themen weitermacht, hier allerdings wegen der geringeren Sendezeit und der Verschiebung seiner Beiträge ins leidige Vormittagsprogramm notgedrungen kleinere Brötchen als beim WDR backen muss. Die Wortwahl "hinter den Kulissen" ist genau richtig gewählt, denn offiziell sind die Beteiligten Fernsehprofis genug, ihre Querelen nicht öffentlich auszutragen -- mit Ausnahme der Interviews mit Pütz aus dem Jahre 2004, nachdem die Sache mit dem Rauswurf gerade stattgefunden hatte. Seitdem hört man auch aus seinem Mund nichts mehr. Einen Hinweis im Wikipedia-Artikel ist der Streit aber wert, denn es kommt nicht alle Tage vor, dass aus ehemaligen Freunden Feinde werden. Artsandcrafts 03:34, 11. Sep 2006 (CEST)
Hallo Artsandcrafts, was Du oben schreibst, ist in erster Linie Deine persönliche Meinung. Du zitierst die Kölnische Rundschau, behauptest einerseits der Artikel sei beschönigend und deutest andererseits in ihn einen persönlichen Konflikt zwische Yogeshwar und Pütz hinein. Der Artikel von Rüdiger Heimlich ("Im Bauch des Trojanischen Pferdes") vom 3. April 2003 ist eine interessante Kulturkritik am modernen "Infotainment", der ich im wesentlichen zustimme. Das ist aber meine persönliche Meinung. In WP haben meine privaten Ansichten nichts verloren, Deine auch nicht, und dieser Artikel dient allenfalls als eine Referenz unter vielen. An die große WDR-Abschiedsgala für Jean Pütz am 29. Dezember 2004 kann ich mich gut erinnern. Ranga Yogeshwar (am Klavier) und seine Frau (Sopran) bildeten einen eigenen Programmpunkt. Sie haben Pütz ein sehr herzliches Abschiedsständchen vorgetragen. Du wirst mir jetzt wahrscheinlich entgegenschleudern: "Am liebsten wären die sich aber an die Gurgel gegangen!" Meinjottnee! Beweise es! Und komme mir bitte nicht mit offiziösen Quellen oder damit Du habest Jean Pütz angerufen. Dann habe ich Pütz eben auch angerufen ...und er weiß nichts von Deinem Anruf. Also: seriöse und für jeden nachrecherchierbar Quellen bitte, sonst ist das ein Gerücht und gehört in die Zeitung mit den großen Buchstaben, aber nicht in Wikipedia! Gruß, --Bogart99 15:22, 17. Sep 2006 (CEST)
Ich habe erwähnt, dass die Angaben auf öffentlichen Interviews beruhen, die Jean Pütz im Jahre 2004 noch unter dem Eindruck des Rauswurfs gegeben hat. Ich habe mich damals selber gewundert, was da losgewesen ist. Und es werden noch einige andere die Interviews in Erinnerung haben. Starte lieber mal eine Umfrage, ehe du meine Angaben in Zweifel ziehst. Außerdem kann ich auch argumentieren, dass ich mich nicht erinnern kann, dass Yogeshwar in der Abschiedssendung ein Ständchen für Pütz gehalten hat, wie du behauptest. Auf der von dir angeführten Webseite ist von einem herzlichen Ständchen nichts zu lesen. Dort steht nur:
Prominent besetzt ist die Gästeliste zum Abschiedsfest. Unter anderem sagen NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn, der ehemalige Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes, Kabarettist Konrad Beikircher mit Band, Imitator Jörg Knör und Moderatorin Carmen Thomas, "Tschüss Jean". Alfred Biolek, Heidi Klum, Thomas Gottschalk, Frank Elstner, Michael "Bully" Herbig und weitere Gäste schicken ihre Grußworte.
Wieso wurde eine so wichtige Person wie Yogeshwar nicht genannt? Als Freund von Pütz sollte er doch mit auf der Sitzgruppe platzgenommen haben. Hat er aber nicht. Ich kann mich nur daran erinnern, dass Yogeshwar in der Abschiedssendung kurz und eher zufällig in einer Einspielung aus einer älteren Sendung zu sehen war. Womit ich nicht behauptet habe, dass es das erwähnte Ständchen nicht gegeben haben mag. Es ist nur nicht im Internet dokumentiert. Ich greife mit diesem Beispiel nur deine Argumentation auf. Du attackierst mich, löschst komplett meinen Beitrag und nimmst an, dass meine Ausführungen meine persönliche Meinung seien, was aber nicht zutrifft, denn Jean Pütz selbst hat sich dazu geäußert. Genauso wie du das Ständchen in der Abschiedssendung gesehen hast (vorausgesetzt, es war dort wirklich zu sehen), ist mir das offizielle Interview mit Pütz noch gegenwärtig, in dem er selbst Yogeshwar ganz klar angegriffen hat, auch wenn mir die konkrete Quelle jetzt nicht vorliegt. Du behauptest ferner auf der Diskussionsseite von Gabbahead, dass es in dem von mir zitierten, beschönigenden Zeitungs-Artikel nur um "eine allgemein gehaltene Kulturkritik am "Infotainment" bzw. "Ökotainment" gegenüber dem kritischeren Fernsehjournalismus der 1970er Jahre" ginge. Tut mir leid, die Aussage vom WDR bzw. von Yogeshwar im gleichen Artikel, der "seit einem Jahr pensionierte Jean Pütz könne schließlich nicht bis ins Methusalix-Alter moderieren", ist doch wohl kaum als neutral oder als allgemeines Statement zum Ökojournalismus zu bezeichnen. Yogeshwar hat schließlich nicht gesagt, dass sich Jean Pütz selber vom WDR verabschiedet hat (oder damals noch: verabschieden wolle), weil er sich auf persönlichen Wunsch aufs Altenteil legen will etc. Im Gegenteil geht aus den Aktivitäten von Pütz beim ZDF seit 2005 klar hervor, dass er weitermachen wollte. Glaubst du wirklich, Pütz hätte den Job beim ZDF mit den viel kürzeren Moderationszeiten um 9.00 Uhr morgens angenommen, wenn er beim WDR im Nachmittags- oder Abendprogramm hätte weitermachen können? Dass es hinter den Kulissen des WDR gebrodelt hat, ging doch auch aus den Angriffen von Wolfgang Back gegen Yogeshwar hervor. Es kommt mir so vor, als ob, wie seinerzeit bei der Sache mit dem Trompeterkrieg auf der Stefan Mross-Seite, hier auch ein Fan die unangenehmen Tatsachen aus dem Artikel löschen will. Aber ich finde, dass in einer Nebenbemerkung auch auf Yogeshwars Rolle im Fall Jean Pütz kurz eingegangen werden sollte, gerade weil beide früher gut befreundet waren. Artsandcrafts 21:59, 17. Sep 2006 (CEST)
Keine Spökenkiekerei bitte und keine Kaffeesatzleserei. WP ist nicht dazu da, dass man in Pressemeldungen und Fernsehsendungen irgendetwas hineininterpretiert, was da überhaupt nicht steht. Und wenn etwas nicht erwähnt wird, kann man auch nicht einfach irgendetwas hineininterpretieren. Wo ist die Quelle? Gibt es eine Zeitungsmeldung? Gibt es Blog-Diskussionen? Hat sich Jean Pütz auf seiner umfangreichen Homepage geäußert? --Bogart99 19:00, 18. Sep 2006 (CEST)

Offensichtlich scheint hier jemand seinen persönlichen Frust abzulassen. Jean Pütz feierte vor kurzem seinen 70ten Geburtstag und anwesend war auch Ranga Yogeshwar. Zwischen beiden gibt es offensichtlich ein gutes Verhältnis. Der Benutzter Artsandcrafts scheint wohl im Übereifer persönliche Probleme zu haben. WP ist jedenfalls hierfür kein geeignetes Forum. shanti01

Offensichtlich hat da jemand nicht beachtet, dass der Streit zwischen Yogeshwar und Pütz ein belegbares Faktum ist. (Siehe Zitat aus dem WZ-Interview mit Pütz weiter unten.) Artsandcrafts 17:55, 29. Okt. 2006 (CET)

Artsandcrafts hat ein Problem und sollte nun ENDLICH ein anderes Forum dafür aufsuchen. Bei öffentlichen Personen wie Yogeshwar finden sich tausende von Belegen für unzählige irrelevante Details. Die Biographischen Daten sollten wohl auch den Anspruch einer Relevanz erfüllen, sonst mutiert wikipedia zu einem Chatforum für Frustrierte !

Die Quelle zum Streit zwischen Yogeshwar und Pütz

Die Diskussion mit uneinsichtigen Usern wie Bogart99 geht mir zwar langsam auf den Geist, aber ich habe mir jetzt die Quelle aus dem Jahre 2004 besorgt. Hier ist sie:

Erscheinungsdatum: 20.03.2004 - Zeitung: WZ - Ausgabe: GES - Ressort: TV - Seite: 2

"Der Zuschauer ist faul geworden"

"Der Zuschauer ist faul geworden" Jean Pütz über seine Abschiedsshows, seinen Zwist mit Ranga Yogeshwar und die Lust des Alters. Das Interview führte Thomas Gehringer

Hobbythek; WDR, 20.15: Es wird seine Abschiedstournee: Jean Pütz, beim WDR seit 2001 pensioniert, moderiert in diesem Jahr mit Sabine Fricke noch vier Mal die neu entwickelte "Hobbythek Show", dann endet voraussichtlich die TV-Karriere des 67-Jährigen. Sein Abgang wird allerdings getrübt vom Streit mit seinem Nachfolger Ranga Yogeshwar, dem Leiter der WDR-Wissenschaftsredaktion. Als Leitthema der vier geplanten "Hobbythek Shows" gelten jeweils die Jahreszeiten. Rund ein Drittel der Sendezeit wird durch Rückblenden in die "Hobbythek"-Geschichte bestritten. Die Beiträge zum Frühlings-Auftakt wirken allerdings etwas weit hergeholt. Es geht unter anderem um Pilze, Beton, Seifenblasen und darum, wie man Luftaufnahmen selber machen kann.

INTERVIEW Frage: Sie haben jetzt 29 Jahre lang die "Hobbythek" moderiert. Nun müssen Sie im 30. plötzlich eine 90-minütige Show vor Publikum präsentieren. Pütz: Die "Hobbythek" war immer eine Show, nur war die Sendezeit kürzer. Wissenschaft unterhaltsam zu vermitteln, ist ja mein Talent. Frage: Empfinden Sie es als Beleidigung, wenn man sagt: Die "Hobbythek" ist eine altmodische Sendung? Pütz: Ja. Wir haben mit Bastelklötzen angefangen und haben das Bühnenbild ständig verändert. Und natürlich wissen wir, dass die Zuschauer faul geworden sind und nicht mehr so viel selbst zubereiten und anrühren wollen. Dem muss man bei der Aufbereitung der Themen Rechnung tragen. Wenn wir uns nicht gewandelt hätten, wären wir längst weg vom Fenster. Frage: Kann es je eine "Hobbythek" ohne Jean Pütz geben? Pütz: Ich hoffe, ja. Deshalb hatte ich die Idee mit der Show. Wenn der WDR nach meinem Ausscheiden einen guten Showmaster neben meiner Kollegin Sabine Fricke findet, dann bin ich sicher, dass es auch ohne mich geht. Ich wollte mich so verabschieden, dass man es kaum merkt. Frage: Die "Hobbythek" wird nicht mehr von der Wissenschaftsredaktion Ihres Nachfolgers Ranga Yogeshwar produziert, sondern von der Programmgruppe Service/Ratgeber. Wie kam das? Pütz: Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass gerade der, dem ich alles beigebracht und den ich gefördert habe, der Erste ist, der mir Steine in den Weg wirft. Vor zwei Jahren wollte er schon die "Hobbythek" entsorgen, so wie er jetzt "Dschungel" entsorgt hat. Erst durften keine Bücher mehr erscheinen, dann durften wir auch keine Rezepte mehr entwickeln. Aber die jungen Leute haben das Recht, ihr Konzept durchzusetzen. Ich bin ihm auch nicht böse. Nur: Er hätte das ein bisschen stilvoller tun sollen. Frage: Ist das nur ein persönlicher Zwist mit Yogeshwar oder steckt dahinter auch eine Kritik an der allgemeinen Entwicklung? Pütz: Fernsehen nach "Discovery"-Art haben wir mittlerweile in Massen. Wir haben heute kein Defizit mehr an Wissenschaftssendungen, das ist hervorragend. Aber das geht nicht nur mit einem Gesicht. Ranga müsste seine Mitarbeiter stärker einbinden, aber er stellt nur sich in den Vordergrund. Das macht mich fuchsteufelswütend und deshalb haben wir uns auch überworfen. In vielen Wissenschaftssendungen sind die Moderatoren dagegen, anders als Ranga, wie Papageien. Die lesen ihre Texte vom Teleprompter ab und spielen sich in der Öffentlichkeit groß auf. Fragen Sie doch mal die Moderatoren von "Galileo" und ähnlichen Sendungen, ob sie einen Vortrag halten können? Frage: Werden Sie auch nach 2004 noch im TV zu sehen sein? Pütz: Nur wenn ich gefragt werde. Ich will mich mehr dem Privatleben widmen, aber ich bin noch lange nicht weg vom Fenster. Ich werde in Einzelsendungen auftreten und vielleicht auch ein bisschen moderieren. Aber nur, wenn sie mich so lassen wie ich bin. Wie jeder weiß, bin ich ein etwas eigenartiger Typ. Und ich will ein Buch schreiben über die Chancen, die das Alter bietet. Frage: Über Männer, die wie Sie mit 60 noch ein Kind zeugen und mit ihrer jüngeren Lebensgefährtin ein Buch über Bauchtanz herausgeben, mögen manche denken: Der will sein Alter nicht anerkennen und ist dem Jugendwahn verfallen. Pütz: Neiiiin, ganz im Gegenteil. Die meisten Menschen machen sich alt, indem sie sich als alt akzeptieren. Ich fühle mich in jeder Hinsicht sauwohl. Sicher: Es kann sein, dass irgendwann der Hammer kommt. Das akzeptiere ich dann auch. Aber bis dahin bin ich voll dabei. Jean Pütz: "Die meisten Menschen machen sich alt." Foto: WDR

Artikel-ID: D150000010_07904 Artikelformat: F36 Stichwort: JEAN Veröffentlicht: ja Quelle: doris Zeichenzahl: 5026 Dateiname: D150000010_07904.DOR

Damit dürfte wohl belegt sein, dass ich recht hatte. Schönen Abend noch. Artsandcrafts 22:46, 18. Sep 2006 (CEST)

Herzlichen Dank übrigens an die Redaktion der WZ, die mir den zitierten Artikel sehr schnell auf Anfrage zur Verfügung stellte, obwohl ich das genaue Erscheinungsdatum nicht mehr kannte. Ohne diese Mithilfe wäre mein Wikipedia-Beitrag zum Yogeshwar-Artikel wohl bis heute von Bogart99 oder Gabbahead gelöscht worden. Ich finde, man sollte ein bisschen mehr Vertrauen zu Userbeiträgen haben, auch wenn von diesen eine konkrete Quelle nicht gleich mitpräsentiert wird. Artsandcrafts 01:56, 20. Sep 2006 (CEST)
Na also, es geht doch auch mit Quelle. Wunderbar! Da es um ein eigenständige Information geht, macht sich ein eigener Absatz nicht schlecht und die Quelle kann ruhig in die Referenzen. Die wenigsten WP-BenutzerInnen schauen auf die Diskuseite. Dass der Artikel nicht verlinkbar ist, macht nichts. Interessierte können das ggf. nachrecherchieren.
Sobald Du auf einen User triffst, Artsandcrafts, der Dir einen Edit ins komplette Gegenteil verkehrt, mit der pauschalen Behauptung er habe eine Quelle, Du wiederum erwiderst, Du hättest auch eine, sich daraufhin ein Edit-war ergibt, den andere nicht sehr unterhaltsam finden, Du diese Vorgehensweise dreimal mit drei verschiedenenen Usern durchgezogen hast, die Deine Auffassung teilen, "man sollte ein bisschen mehr Vertrauen zu Userbeiträgen haben", und deshalb Deine Edits mit angeblichen Quellen komplett revertieren, können wir uns gerne darüber unterhalten, wer "uneinsichtig" ist, und wer wem "langsam auf den Geist" geht. --Bogart99 16:17, 21. Sep 2006 (CEST)

Helmut Schmidt Journalistenpreis 1998

Eigentlich ja zuviel der Mühe: Am 29. September 2006 vandalisiert Telekom-IP 80.142.41.173 kurz nach Mitternacht in falschem Deutsch. "Das ist alle nicht wahr ..... Helmut Schmidt Journalistenpreis (1998)". Stimmt sehr wohl (siehe) ! --Bogart99 18:59, 1. Okt 2006 (CEST)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 02:04, 27. Nov. 2006 (CET)

Linkkorrektur am 19. Dezember 2006 um 19:22 Uhr durchgeführt. --Bogart99 19:01, 27. Dez. 2006 (CET)

Werke

Leider musste unten stehender Literaturhinweis entfernt werden. Eine Recherche ergab, dass es sich beim Autor zwar um eine namensgleiche Person handelt, aber definitiv nicht um den in diesem Artikel behandeltem Menschen. Sowohl British Library als auch Library of Congress geben im Autorendatensatz an "Yogeshwar, Ranganathan, 1932-" wodurch der deutsche Wissenschaftsjournalist als Autor des Werkes eindeutig auszuschließen ist. Wer dies selbst verifizieren möchte dem sei die Recherche nach der ISBN im "KVK" http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html empfohlen.

Hier der ehemalige Literaturhinweis:

--Librarian78 15:51, 14. Jan. 2007 (CET)