Heim

RSC Cronenberg

RSC Cronenberg
Voller Name RSC Cronenberg e. V.
Spitzname(n) Die Löwen
Gegründet 7. August 1954
Stadion Alfred-Henckels-Halle
Plätze ca. 700
Präsident Peter Stroucken
Trainer Sven Steup
Homepage www.rsc-cronenberg.de
Liga Bundesliga
2006/07 1. Platz (Männer)
1. Platz (Frauen)
Heim
Auswärts

Der RSC Cronenberg ist ein Sportverein aus Wuppertal, der die Abteilungen Rollhockey, Rollkunstlauf sowie Inlinehockey anbietet. Er gehört, sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen, zu den besten Rollhockey-Mannschaften Deutschlands.

Inhaltsverzeichnis

Vorstand

Geschichte

Am 7. August 1954 wurde der RSC Cronenberg im Wuppertaler Süden gegründet, indem man sich vom Cronenberger SC, einem Multi-Sportclub aus Wuppertal, loslöste, um endlich selbstständig zu sein. Zu dem Zeitpunkt gab es schon seit etwa 20 Jahren einen Rollhockeyclub in Cronenberg, den Cronenberger TG (CTG).

Der RSC wurde von den teilweise früher aktiven Sportlern Robert Tesche, Hans Tesche, Ernst Korbeck, Rudi Burghoff, Werner Ebert, Kurt Wehn, Paul Thomas, Gerd Wilke und Alfred Henckels, der der Alfred-Henckels-Halle ihren Namen gab. Schon im ersten Jahr waren etwa 110 Kunstläufer im Club.

Die rasante und sehr positive Entwicklung wurde größtenteils durch Alfred Henckels ermöglicht. Er war bereits mit 18 Jahren Gründungsmitglied des Elberfelder Roll- und Eislaufvereins. Seine ersten Erfolge und Erfahrungen sammelte er jedoch lange vor der Gründung des RSC beim Eis- und Rollsportverein Remscheid, wechselte dann 1932 zum CTG.

1955 folgten erste Auseinandersetzungen mit dem Rollhockey.Verband, da dieser die schräge Spielfläche des Lenzhauser Schulhofes nicht als Spielfeld anerkannte. Somit wurde 1957 eine eigene Bahn gebaut, später folgten noch Kabinen, Duschen und Toiletten. Durch den Bau dieser Bahn bekam der RSC innerhalb einer Nacht über 20 neue jugendliche Mitglieder.

1963 qualifizierte sich die Jugendmannschaft erstmals für die Deutsche Meisterschaft. Henckels reagierte darauf und kaufte seinem Team besseres Spielmaterial. Der RSC wurde Dritter. Schon gab es weitere Pläne: Eine Überdachung (erst 1972) und eine Flutlichtanlage wurden gebaut.

Seit 1962 ging es dann auch mit der Profimannschaft aufwärts. Mit Trainer Siegfried Siebel gelang der aufstieg in die Oberliga, drei Jahre später der Wiederaufstieg. Von nun an setzte man sich die neugegründete Bundesliga als Ziel. Das erreichte man 1972 am 5. November um 12.18 Uhr. Das Team Gerd Richter, Ulrich Freund, Ulrich Bielau, Horst Henckels, Dietmar Schwieren, Manfred Koppe, Peter Stroucken und Jörg Dombeck wurde von über 500 Zuschauern gefeiert. Das Jahr zählte auch zu den insgesamt erfolgreichsten der Geschichte: Die zweite Mannschaft stieg in die Oberliga auf, die Junioren wurden Deutscher Meister, Gaby Nießen wurde Stadt- und Landesmeisterin im Kunstlauf.

Nach dem Wiederaufstieg 1974 blieb man bis heute im Oberhaus. 1980 wurde sogar die erste Deutsche Meisterschaft gewonnen, mit einem sehenswerten 6:1 Auswärtssieg beim RSC Darmstadt.

Erfolge

Männer

Frauen

Kader Herren

Saison 07/08

Viertelfinale

HSV Krefeld - RSC Cronenberg 3:10
RSC Cronenberg - HSV Krefeld 10:0

Halbfinale

RESG Walsum - RSC Cronenberg 3:5
RSC Cronenberg - RESG Walsum 3:1

Finale

ERG Iserlohn - RSC Cronenberg -:-
RSC Cronenberg - ERG Walsum -:-
RSC Cronenberg - Germania Herringen 2:2
SV Allstadt - RSC Cronenberg 2:12
RSC Cronenberg - RESG Walsum 4:2
TuS D´dorf-Nord - RSC Cronenberg 2:10
RSC Cronenberg - HSV Krefeld 15:1
RSpvgg Herten - RSC Cronenberg 3:13
RSC Cronenberg - ERG Iserlohn 3:1
RSC Cronenberg - RSC Darmstadt 1:5
VfB Remscheid - RSC Cronenberg 2:7
RSC Cronenberg - TuS D´dorf-Nord 5:1
RSC Cronenberg - SV Allstedt 20:1
Germania Herringen - RSC Cronenberg 2:3
RESG Walsum - RSC Cronenberg 0:4
HSV Krefeld - RSC Cronenberg 1:13
RSC Cronenberg - RSpvgg Herten 16:2
RSC Cronenberg - VfB Remscheid 2:1
ERG Iserlohn - RSC Cronenberg 2:2
RSC Darmstadt - RSC Cronenberg 4:4
1. RSC CRONENBERG (M)
2. Germania Herringen (P)
3. ERG Iserlohn
4. VfB Remscheid
5. RESG Walsum
6. RSC Darmstadt
7. TuS Düsseldorf-Nord
8. HSV Krefeld
9. RSpvgg Herten
10.SV Allstedt (N)