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Série noire (Film)

Filmdaten
Originaltitel: Série noire
Produktionsland: Frankreich
Erscheinungsjahr: 1979
Länge (PAL-DVD): 111 Minuten
Originalsprache: Französisch
Stab
Regie: Alain Corneau
Drehbuch: Alain Corneau
Georges Perec
Produktion: Maurice Bernart
Musik: Gérard Lenorman
Kamera: Pierre-William Glenn
Schnitt: Thierry Derocles
Besetzung

Série noire ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 1979. Der Film basiert auf eine Erzählung des Krimiautors Jim Thompson.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Franck Poupart ist ein Handelsvertreter, der seine Waren in den grauen Vororten von Paris von Tür zu Tür verkauft. Während seiner Arbeit stößt er auf die minderjährige Mona, die bei ihrer Tante lebt und von dieser prostituiert wird. Nach einem Ehestreit verläßt ihn seine Frau. Dafür wird er jetzt von Mona verfolgt, die sich offenbar in ihn verliebt hat. Als herauskommt daß er bei seiner Arbeit Geld unterschlagen hat, wird er verhaftet. Mona zahlt die 1500 Francs, die er seinem Chef schuldet und erzählt Franck von den Millionen, die ihre Tante versteckt hält und auch von einer Pistole. Daraufhin plant Franck einen Raubmord mithilfe eines armen Teufels namens Andreas Tikides, den er als Sündenbock mitnehmen will. Der Plan gelingt ihm und die alte Dame und Andreas Tikides kommen planmäßig um. Leider schöpft zuerst seine Frau, die inzwischen zurückgekehrt ist, Verdacht, als Sie den Geldkoffer entdeckt. Als sie ihn konfrontiert, ermordet er auch sie. Dann kommt ihm auch noch sein Chef auf die Schliche und erpresst ihn bis Franck ihm die gesamte Beute gibt. Am Ende hat er nur noch Mona und den zerstörten Traum der großen Freiheit.

Hintergrund

Corneaus Série noire ist ein Film noir in Farbe. Der Film basiert auf die Erzählung A Hell of a Woman von Jim Thompson aus dem Jahre 1954.

Kritiken

Auszeichnungen

Der Film hatte sein Uraufführung am 25. April 1979 in Frankreich und lief anschließend im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1979. Er erhielt auf dem Festival jedoch keinen Preis. 1980 war er insgesamt für fünf César nominiert. Die Schauspieler Dewaere, Boyer und Blier erhielten jeweils eine Nominierung. Weitere Nominierungen bekam er für den Schnitt und für das Drehbuch.