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Diskussion:Berliner Ringbahn

Inhaltsverzeichnis

S-Bahn und Güterinnenring

Beides wird hier imho zu sehr vermischt, obwohl es sich hier bei betrieblich und auch bei der gegenwärtigen Nutzung um 2 voneinander unabhängige Strecken handelt. UdoP 21:11, 14. Aug 2005 (CEST)

Dann liegt es an dir, das zu ändern. --Jcornelius 21:35, 14. Aug 2005 (CEST)
Da DU die entsprechenden Anpassungen schnell wieder rückgängig machst fällt das sehr schwer. UdoP 21:26, 25. Dez 2005 (CET)
Na, na, na. Nun übertreib mal nicht. So wie du es gemacht hast, war es nicht schön. Ich hatte in dem Moment keinen alternativen Vorschlag parat. So, wie es jetzt ist, nach deiner zweiten Änderungen, ist es doch vollkommen in Ordnung. --Jcornelius 21:46, 25. Dez 2005 (CET)
Die Fernbahfahrleitung geht völlig unter. Auch, wenn sie nur auf dem Nordostring zwischen Treptower Park und Schönhauser Allee inklusive der Anschlüsse zur Görlitzer Bahn und nach Pkr besteht, gehört sie zum Ring. So, wie die Tabelle jetzt ist, muss der ortsunkundige Leser vermuten, dass auch die Ferngleise mit Gleichspannung elektrifiziert sind. die Tabelle sträubt sich aber hartnäckig gegen derartige Änderungen, bevor sie noch Schaden nimmt, könnte es mal jemand einpflegen, der damit eine glücklichere Hand hat. Im übrigen ist Güterinnenring auch sachlich falsch. Reisezüge z.B. von Leipzig nach Stralsund sind mehrere Jahre über den Nordostring gefahren, um das Kopfmachen in Blo zu vermeiden. --Falk2 00:49, 6. Feb. 2007 (CET)
Wie meinst du jetzt? Durch die BS2-Darstellung hat der Güterinnenring schonmal eine eigene Darstellung erhalten, und dadurch, dass die 15 kV Standard sind in Deutschland erübrigt sich der Rest. -- Platte Drück mich! 01:15, 6. Feb. 2007 (CET)
Vielleicht so: Stromsystem:
Vorortgleise: 750V=
Ferngleise 15kV~, 16,7Hz (zwischen Jungfernheide und Treptower Park)

Die elektrifizierten Ferngleise gehen schon seit ca 2004 nicht nur bis Jungfernheide sondern bis zur Verbindungskurve zur Wetzlarer Bahn Nähe Westkreuz Richtung Grunewald. Der Abschnitt Jungfernheide-Grunewald dient als Betriebsgleis der Fern- und Regionalbahn; ein Regelbetrieb findet dort meines Wissens nicht statt. Im Rahmen des Pilzkonzepts ist das die westliche "Krempe" des Pilzes. --definitiv 10:13, 1. Jan. 2008 (CET)

Wobei ich mir nicht ganz im klaren bin, wie es aktuell mit der Fahrleitung am Nordkreuz aussieht. Planmäßig müssten alle Schenkel des Dreiecks überspannt sein. --Falk2 01:42, 11. Feb. 2007 (CET)
Sind sie auch, sonst hätten die Macher beim ersten Unwetter bereits ein größeres Problem gehabt, als so schon bestand. Der Ringbahnabschnitt am Nordkreuz dient ja zur Überführung von Gesundbrunnen nach Rummelsburg. -- Platte Drück mich! 10:38, 11. Feb. 2007 (CET)

Hundekopf ?

Im Artikel stand bis gerade eben bei der Definiton, die Ringbahn würde "(wegen ihrer Form auch Hundekopf genannt)". - Hm. Ich lebe nun schon über 15 Jahre in Berlin, habe das aber noch nie gehört. Mag mein Fehler sein. Aber bei angeblichen Bezeichnungen des Berliner Volksmundes (um soetwas soll es sich wohl handeln ?) bin ich ziemlich misstrauisch. Meist sind das Begriffe, die von der B.Z. etc. erfunden wurden und die dann - außer Fremdenführern - kein Mensch verwendet. Gibt es gute Belege dafür, dass dieser Begriff gängig ist? Muss der Begriff in die Begriffsdefintion von "Berliner Ringbahn"? Bis mich jemand vom Gegenteil überzeugt, denke ich: Nein. --a_conz 04:35, 16. Jan 2005 (CET)

Doch, der Ring wird wirklich Hundekopf genannt. Und das ist auch kein B.Z-Wort oder so. Es kann sein, dass dir der Name nicht geläufig ist, da der komplette Ring erst seit 2002 wieder befahrbar ist und sich der Name nicht "zurückeingebürgert" hat. Vor 1980 hätte dir jeder sagen können, was mit „Hundekopf” gemeint ist. Deshalb würde ich es auch wieder rein tun. Viele Grüße --Jcornelius 11:02, 16. Jan 2005 (CET)
Die Bezeichnung Hundekopf hat sich noch vor der vorletzten Jahrhundertwende im Volksmund eingebürgert und war allgemein geläufig. Ich kann nur vermuten, daß sie sich im Zuge der S-Bahn-Blockade in den Jahren seit dem Mauerbau immer mehr verloren hat, weil in West-Berlin die Nutzung der S-Bahn als 'politisch inkorrekt' galt und in Weist wie Ost, wie Jcornelius schon schrieb, die Bezeichnung deshalb in Vergessenheit geriet, weil der Ring schlicht nicht als solcher präsent war. Vielleicht sollte man schreiben wurde ... genannt? -- Sansculotte - ? 18:02, 16. Jan 2005 (CET)

'wurde auch' ist eine gute idee, das fuehrt zu weniger irritationen, und man kann es sogar aus der klammer herausziehen. Vermutlich wird der name irgendwann (wieder) so gelaeufig sein, dass man 'wird auch' setzen kann. Bis dahin genuegt der hinweis auf das synonym. GuidoD 08:33, 11. Jun 2005 (CEST)

Der Begriff "Hundekopf" wird aktuell in Berlin von Verkehrs- und Stadtplaner verwendet. Man unterscheidet den "Großen Hundekopf" (die Gebiet innerhalb der Ringbahn) und den "Kleinen Hundekopf" (Gebiet innerhalb des Inneren Straßenringes), manchmal mit Großer und Kleiner HuKo abgekürzt. Eine einfache Suche bei www.berlin.de zeigt die aktuelle und ständige Verwendung des Begriffes selbst innerhalb der Berliner Verwaltung, hier zwei Beispiele [1] und[2]. Der Begriff "Großer Hundekopf" bezeichnet in planerischer Hinsicht das Gebiet des Berliner Stadtzentrums. Habe daher den Absatz entsprechend geändert. Er hat nichts mit Berolinismen zu tun, obwohl er vielleicht dort mal herstammt. --Sebastian35 13:46, 14. Jul 2006 (CEST)

Linienführung

Gibt es zur Zeit eine Ringlinie, die von einem Seitenast auf den Ring kommt, ihn anderthalb mal umrundet, bis sie ihn an anderer Stelle wieder verlässt? Soweit ich mich erinnere gabs das nur in den Monaten nach der Wiedereröffnung. --Jorges (?) 14:24, 1. Apr 2005 (CEST)

Ich mußte mich von kompetenter Stelle eben belehren lassen, daß es nur noch die Aus- bzw. Einfahrt im Süden gibt. Ich werde den Eintrag also entsprechend korrigieren. --Da Didi, Spandau (bei Berlin) 00:14, 2. Apr 2005 (CEST)
Nein, nein. Es ist wirklic so. Siehe auch von dadi [3] --Jcornelius 09:32, 2. Apr 2005 (CEST)

Hundekopf

Würde mich als ebenfalls Berliner auch mal interessieren, wer sich nun wieder den Begriff "Hundekopf" ausgedacht hat und nun als Berlinerisch ausgibt. Noch ein Tipp für die Links: http://www.stadtschnellbahn-berlin.de (Kategorie "Strecken" und dann eben "Ringbahn") --172.182.235.88 23:37, 3. Jun 2005 (CEST)

Das ist keine Kreation eines komischen Bild-Redakteurs (wie so oft!), sondern wurde wirklich benutzt. Sonst kann ich nur das wiederholen, was ich weiter oben schon geschrieben haben. Es würde fehlen, wenn es nicht drin wäre. --Jcornelius 23:57, 3. Jun 2005 (CEST)
Nachtrag: Links kannst du übrigens auch selbst einfügen. --Jcornelius 23:59, 3. Jun 2005 (CEST)
Mittlerweile dürfte es in Berlin mehr Köter als Menschen geben. Die im Zusammenhang mit der Trassierung des Berliner Innenrings anzutreffende umgangsprachliche Form ist deshalb im Gegensatz zu manch anderen Zusammenhängen jedermann verständlich und sollte hier erwähnt werden. --Otmar-von-steuber.de 06:43, 11. Jun 2005 (CEST)
Mehr Hunde als Menschen, na das ist noch zu beweisen ;-) Aber die Bezeichnung Hundekopf wird imho nur von von den Fans benutzt UdoP 21:24, 25. Dez 2005 (CET)

rundherum

kann mir jemand genauer erklären, wie es jetzt doch zu den 60 minuten kommt? einmal sind die anderen s-bahnzüge wohl schneller, aber was soll das mit dem zugabfertiger genau bedeuten und wie geht das vonstatten? m.E. würden die 60 minuten ja schon erreicht werden, wenn das umsteigen am gesundbrunnen besser klappen würde. habe ich gestern nur wieder miterlebt. das waren mehr als drei minuten, die die S42 da auf die S2 gewartet hat. man hat mir erzählt, dass die ringbahn früher auch immer durchfuhr - wieso ging das? legte man keinen wert auf einen einheitlichen takt oder fuhr die bahn 70 oder mehr minuten für eine umrundung? --Berliner Kindl 12:49, 12. Mär 2006 (CET)

Als der Vollring nach der Zerstörung des Potsdamer Bahnhofs eingeführt wurde, war der Fahrplan so gestaltet, dass eine Ringumrundung 70 Minuten dauerte. Somit war trotzdem ein gleichmäßiger 10-Minuten-Takt auf dem gesamten Vollring möglich.
ZAT trägt zur Beschleunigung der Züge bei, wenn zwei Züge gleichzeitig am Bahnsteig stehen und abgefertigt werden müssen. Die Aufsicht kann immer nur einen Zug abfertigen, der andere muss so lange warten, obwohl der Fahrgastwechsel möglicherweise schon längst beendet ist. Fertigt der Triebfahrzeugführer den Zug selbst ab (indem er aus dem Führerstand tritt und den Fahrgastwechsel beobachtet und dann selbst das Zuückbleiben bitte sagt), so kann er unabhänging vom anderen Zug weiterfahren. --Jumbo1435 14:12, 13. Mär 2006 (CET)
Könnte man die Informationen über den Dauerbetrieb nicht auskoppeln? Da steckt ja schließlich einiges hinter - erklärt wirds eher beiläufig. Ich frage mich, wie zuverlässig das wird bzw. wie es denn aussieht, wenn die neuen Bahnhöfe irgendwann integriert werden. Außerdem habe ich schon von einigen Nicht-Berlinern gehört, dass sie bei der Ringbahn besonders der Betrieb interssiert bzw. sie es interessant finden, dass die Bahnen jetzt/bald tatsächlich durchfahren wie es früher immer war. --Brightster 15:53, 26. Mär 2006 (CEST)

Neue Berliner Verbindungs-Eisenbahn

Bitte jemand dazu noch was aus ner guten Quelle ergänzen. War die Strecke von Stralau(Ostkreuz) bis zum Gesundbrunnen und wurde bereits 1867 mit dem Bau begonnen. Wurde dann ja offensichtlich später in die Ringbahn eingegliedert. --BLueFiSH  00:45, 17. Mär 2006 (CET)

hah, falsch überlegt, hatte es in Bild:Berlin Zentralviehhof Uebersicht.jpg gesehen und nicht gleich bedacht, dass es sich bei dieser ja nicht um Ringbahn sondern Fernbahn handelte, also hier nicht unbedingt erwähnt werden muss. --BLueFiSH  08:15, 17. Mär 2006 (CET)

Hier liegt offenbar ein Verständnisproblem vor. Die Berliner Ringbahn besaß und besitzt Gleise für S-Bahn, Fern-, Regional- und Güterverkehr. Auch die "Neue Berliner Verbindungs-Eisenbahn" war Teil der "Ringbahn"; unabhängig von der seinerzeitigen Nomenklatur. Das Lemma heißt "Berliner Ringbahn" und nicht "Berliner S-Bahnring". Definitiv 16:50, 1. Jan. 2008 (CET)

Ringbahnplan-Bild hat einen Fehler !!!

Auf dem Bild des Ringbahnplanes fehlt der S+U-Bhf Wedding!!! Wer immer dies ändern kann, sollte dies ergänzen, sonst sehe ich eine Bildlöschung für notwendig, da Infos nicht vollständig vorhanden sind. --Benutzer:Wikinger86 02:43, 23. Mai 2006 (CEST)

Nur nichts gleich überstürzen, ich tipp mal stark, dass bis dahin a) keiner den Fehler merkt und b) das Bild zum 28. Mai hin sowieso geändert wird/werden muss. Bis dahin kann es noch so drin bleiben würde ich sagen. -- Platte 16:07, 23. Mai 2006 (CEST)

Nochmal das Bild

Diesmal ist's nur ein anderer Grund, was das Bild betrifft. Eventuell könnte vllt jemand die Siemensbahn oder andere Nebenstrecken einzeichnen? Also vllt, gestrichelt (und dünn) die ehemaligen Verbindungskurven zum Nordring oder so. Achja, noch ein kleiner Schönheitsfehler: Die Verbindungskurve Schönhauser Allee - Bornholmer Straße fehlt noch. -- Platte 21:14, 24. Mai 2006 (CEST)

Fern-/gütergleise

Die sachkundigen autoren werden gebeten, nach recherche noch genaueres zu obigem tema hinzuzufügen. (Ich spreche vom südring zwischen Westkreuz und Treptower Park.)

Gemeint ist vor allem der ring-lückenschluss im südosten, die durchgehend zweigleisige wiederherstellung und die elektrifizierung.

Interessant in diesem zusammenhang zu sehen, dass am bahnhof Südkreuz auf länge der neuen brücke zwei neue gleise eingeschottert worden sind.


Michael Laudahn http://worldimprover.net/DE/de8.html

Hierzu folgendes Update (Stand Januar 2008):

a) Die Gütergleise aus Richtung Westen enden nach wie vor am Güterbahnhof Neukölln/Treptow. Ein Wiederaufbau der Verbindung nach Treptower Park ist nicht geplant, so dass es nach menschlichem Ermessen nie wieder einen geschlossenen Güterinnenring geben wird.


b) Zwar sind in Höhe Südkreuz zwei Gütergleise außerhalb der Bahnsteighalle neugebaut worden, seit der Baumaßnahme "Südkreuz" gibt es aber eine Lücke in den Gütergleisen zwischen Schöneberg und Südkreuz. Somit sind die Gütergleise zwischen Tempelhof und Neukölln/Treptow zur Zeit nur über die Eckverbindung Neukölln-Baumschulenweg (Görlitzer Bahn) und die Verbindungskurve zur Anhalter und Dresdener Bahn westlich von Tempelhof erreichbar.


c) Eine Absicht zur Schließung dieser Gleislücke ist nicht erkennbar; der aktuelle Planungsstand ist mir nicht bekannt.


d) Die Gütergleise zwischen Halensee und der unter c) erwähnten Lücke östlich von Schöneberg sind theoretisch befahrbar, aber seit einigen Jahren ohne Betrieb. In 2007 ist nicht einmal mehr der Pflanzenbewuchs entfernt worden, so dass dieser Abschnitt zur Zeit langsam "zuwächst".


e) Die Gleise des ehem. Güterbahnhofs Wilmersdorf (zwischen Bundesplatz und Innsbrucker Platz) sind 2007 abgebaut worden.


Definitiv 16:42, 1. Jan. 2008 (CET)

Im Streckenband fehlten einige Verbindungskurven (teils befahren, teils ohne Betrieb) vom Güterinnenring zu den diversen Radialstrecken. Nunmehr eingefügt. Einige ururalte Verbindungskurven, die baulich total verschwunden sind (am heutigen Südkreuz gab es einstmals ALLE vier Abbiegerelationen zwischen Ringbahn und Anhalter Bahn) fehlen nach wie vor und das ist im Interesse der Übersichtlichkeit auch besser so. Dass wiederum andere baulich total verschwundene Kurven (Südringspitzkehre; Fernbahn zum Nordbahnhof) drin sind ist unlogisch, aber was soll´s. Die Ringbahn hat nun mal eine komplexe Geschichte; da muss man mit solchen Ungereimtheiten leben. --Definitiv 15:12, 28. Mär. 2008 (CET)

Datumskonvention & was bedeuten eigendlich die kursiv geschriebenen Datumsangaben?

Hallo,

ich bin zufällig über Datumskonventionen gestolpert und habe diesen Artikel (hoffentlich) korrekt gemäß dieser geändert. Dabei ist mir aufgefallen das nicht sofort ersichtlich ist was die kursiv geschriebenen Datumsangaben von den anderen unterscheidet. Außerdem habe ich Angaben wie z.B. xx.xx.1902 in 1902 geändert. Ich hoffe das ist recht so.

Gruß Michael

Die kursiv geschriebenen Texte in der Tabelle stehen meist für ehemalige Bahnhöfe, Anlagen etc., das liegt direkt an der Vorlage und hat an für sich nix mit dem Datum zu tun. Ich hab desweiteren die tagesgenauen Daten mal wieder in die alte Form gebracht, da für Tabellen meist eine Ausnahme bei den DK gilt wegen der besseren Übersichtlichkeit. Bei der Tabelle hier macht es nicht viel aus, aber in einigen Fällen spart es eine Menge Platz wenn anstelle von November nur 11. steht. -- Platte Drück mich! 07:00, 11. Jan. 2007 (CET)
Habe es gesehen. Aber die xx.xx.1902 sind draußen geblieben. Sah wirklich nicht schön aus. Ich hoffe es hat dir nicht soviel Arbeit gemacht. Das mit der Vorlage habe ich mal nachgesehen und es stimmt was du sagst. Bei Ebersstraße steht allerdings noch nicht wann sie stillgelegt wurde oder es ist ein Fehler (mit der Stilllegung).
Ich habe mal Wikipedia_Diskussion:Formatvorlage_Bahnstrecke#Was_bedeutet_die_Kursivschrift geschrieben. Das mit stillgelegt viel mir nicht gleich ins Auge. Ich wohne übrigends zwar nicht an der Ringbahn aber am Endbahnhof des ehemaligen Abzweigs nach Gartenfeld (da ist jetzt ein "Blumenladen" drin).
Gruße aus Haselhost

Bahnhofsfolge - bitte auch bekannte alte Bahnhofsnamen aufnehmen

Hallo Platte,

die Bahnhofsfolgetabellen sind sehr schön, nur sollten für Leser, die sich weniger intensiv mit der Berliner Bahngeschichte auskennen, bekannte ehemalige Bahnhofsnamen mit genannt werden.

Konkret fällt mir das auf bei den Bahnhöfen Südkreuz (ehem. Papestraße) und Kolonnenstraße (ehem. Schöneberg). Die beiden Namen sind bei Deiner letzten Überarbeitung wieder verschwunden. Ich denke, dass die Ansicht damit nicht überladen wird, gleichzeitig aber das Nachvollziehen der Veränderungen deutlich erleichtert wird.

Dies gilt sicher nicht für alle Varianten von Lichterfelde über Groß-Lichterfelde nach Lichterfelde-West.

Es gibt aber einige Stellen, wo sich über viele Jahre benutzte Bahnhofsnamen den heutigen Lesern durchaus eingeprägt haben (Putlitzstraße, Wilmersdorf und Schmargendorf wären ähnliche Beispiele).

Gruß, --Dieter Weißbach 17:27, 28. Jan. 2007 (CET)

Ich kann deine Kritik gut verstehen, aber ich denke mir, dass es zum einen, ausreicht, wenn das extra aufgeführt wird, also entweder außerhalb der Tabelle oder in den jeweiligen Bahnhofsartikeln. Diese zu erstellen ist kein Problem, das übernehme ich gerne. Zum anderen wollte ich auch verhindern, dass es soweit kommt und jemand womöglich alle ehemaligen Namen aufführt. Ich möchte außerdem vermuten, dass es kaum noch Leute gibt, die nur einen Bahnhof Wilmersdorf kennen und nicht wissen, dass er heute Bundesplatz heißt. Auch wenn mir der alte Name persönlich lieber ist. Zudem sieht es, kurz gesagt, einfach sch**** aus, wenn die Tabelle die halbe Seite in Anspruch nimmt und der Text dadurch weißichwie verzerrt wird. -- Platte Drück mich! 17:43, 28. Jan. 2007 (CET)
Wir müssen damit rechnen, dass derartige Seiten auch von Heute-Nur-Noch-Autofahrern gelesen werden, die aber früher mal die S-Bahn benutzen (mussten). Zudem ist es bei Artikeln, die eine Zeitspanne von über 150 Jahren abdecken, und im Text alte Bahnhofsnamen verwendet werden, für Laien sehr schwer nachvollziehbar, wo einzelne Bahnhöfe lagen. Die Südringspitzkehre mit dem Bahnhof Schöneberg ist so ein Beispiel. Insofern plädiere ich dafür, an wenigen Stellen, wo es für Klarheit sorgt, auch ehemalige Bahnhofsnamen (die viele Jahre verwendet wurden) zu nennen.
Gruß, --Dieter Weißbach 17:53, 28. Jan. 2007 (CET)

Kurze Anmerkung zur Bahnhofssymbolik: Die Bahnhöfe "Greifswalder Straße" (ohne Umstieg außer zur Straßenbahn), "Frankfurter Allee" (mit U-Bahn-Umstieg zur U5), Halensee (ohne Umstieg), Messe Nord/ICC (Umstiegsmöglichkeit zur U2), Beusselstraße (ohne Umstieg) sind m.M.n. falsch, oder? Vgl. hier Netzspinnen – Plan S+U Juni 2006. Grüsse, Berliner76 12:33, 30. Jan. 2007 (CET)

Meinst du, dass das große S-Symbol verwendet wurde? Es steht für Bahnhof, das kleine für Haltepunkt. Je nachdem ob die Anlagen über eine Weiche, bestenfalls sogar eine Kehranlage verfügen (Greifswalder Straße z.B.) oder nicht (Frankfurter Allee) kommt das entsprechende Symbol da hinein. -- Platte Drück mich! 12:57, 30. Jan. 2007 (CET)
Ja, sorry, meinte die Symbolgröße. Für mich besteht der Umterschied zwischen Bahnhof und Haltepunkt aber auch an der Anbindung an den sonstigen Nahverkehr - Ein Umstiegshaltepunkt gibt es doch nicht, nur einen Umstiegsbahnhof - dann müsste "Frankfurter Allee" z.B. eine Bahnhof sein. Grüsse, Berliner76 13:07, 30. Jan. 2007 (CET)
Das sind zwei verschiedene Dinge. Das mit dem Umsteigebahnhof ergibt sich IMO daraus, dass auch z.B. bei der Ansage: S+U-Bahnhof Frankfurter Allee oder S-Bahnhof Gehrenseestraße angesagt wird. Sind aber beides Haltepunkte vom betrieblichen Sinne her. Die Dresdner sind noch genauer und sagen auch Hp an (Hp Freiberger Straße, S-Bahn und Strab). Die inkorrekte, aber einfachste Lösung wäre natürlich, wir begegnügen uns nur mit den kleinen S-Symbolen, aber das wird ja schon anderswo geklärt. -- Platte Drück mich! 13:21, 30. Jan. 2007 (CET)
Na okay, ich will die technische und die Fahrgast-Ebene nicht vermischen. Ich denke nur, Umsteigebahnhöfe könnten auch im Streckenplan deutlich werden. Vllt. ist das mit den Doppelstreckensymbolen dann (leichter?) nachholbar, wenn eine U-Bahn-"Kreuzung" mit eingetragen wird!? Grüsse, Berliner76 14:48, 30. Jan. 2007 (CET)
Es könnte von meiner Seite aus rein, aber ich will hier erstmal keine wichtigen Entscheidungen fällen, bevor das nicht geklärt. Ein Gegenargument wäre z.B., dass U-Bahnen ja eigentlich nach BOStrab betrieben werden und so ja jede Strab-Strecke hineingehören müsste etc. Wie gesagt, erstmal abwarten. Ich will zudem nicht handeln, bevor das mit den Doppelstrang-Symbolen auch geklärt ist. -- Platte Drück mich! 15:27, 30. Jan. 2007 (CET)
Ist klar - verfolge die Disk. dort ja auch. Grüsse, Berliner76 16:41, 30. Jan. 2007 (CET)

Fehlende Anschlüsse zum Güterinnenring

Der »innere Anschluss« zwischen Twg und Bln Görl Bf fehlt im Streckenband vollkommen, obwohl er bis zur Kündigung des letzten Anschließers 1985 bestand, die Grenze zweimal kreuzte und von ihm auch noch die Ladestelle Kiefholzstraße (die im Osten lag und von Schöneweide aus über Vtw bedient wurde) abzweigte. --Falk2 01:13, 6. Feb. 2007 (CET)

Es fehlen außerdem folgende existierende Verbindungskurven:

Tempelhof <-> Dresdner Bahn Richtung Süden (existiert und wird befahren)

Südkreuz <-> Potsdamer Bahn Richtung Süden (existiert aber z.Zt. ohne Betrieb)

Halensee <-> Wetzlarer Bahn Richtung Süden (existiert aber z.Zt. ohne Betrieb)


Folgende Verbindungskurven, die es in der Vergangenheit gegeben hat, fehlen:

Tempelhof <-> Dresdner/Anhalter Bahn Richtung Norden

Schöneberg <-> Dresdner/Anhalter Bahn Richtung Norden

Schöneberg <-> Dresdner/Anhalter Bahn Richtung Süden

Witzleben/Messe-Nord <-> Charlottenburg (Gütergleise neben der S-Bahn-Nordringkurve!)

Definitiv 16:07, 2. Jan. 2008 (CET)

Darstellung der Streckentabelle

Hallo zusammen, ich habe versucht, dass Streckenband optisch etwas übersichtlicher zu gestalten. Da es leider kein offizielles Symbol für interne Kreuzungen gibt (siehe auch folgende Diskussion), habe ich versucht die Streckenkreuzungen mit einer höhengleichen Kreuzung und entsprechenden Kommentaren darzustellen. Ich denke trotz dieser "kleinen Einschränkung", läßt sich die Strecke dadurch deutlich kompakter und übersichtlicher darstellen. Gruß Sven --84.57.78.202 00:35, 1. Jul. 2007 (CEST)

links und rechts herum

Die beiden Linien 41 und 42 der Schnellbahn fahren konsequent rechts bzw. links herum über die Ringstrecke. Gilt das auch für die einzelnen Züge dieser Strecke - fährt also ein bestimmter Zug immer im Uhrzeigersinn? Oder werden die Züge abwechselnd in unterschiedliche Richtungen eingesetzt? Wenn nein, gibt es da schon Erfahrungswerte über unterschiedliche Abnutzungen/Beschädigungen/Verschleiß, die auf die einseitige Kurvenlage zurückzuführen sind? --TheRunnerUp 15:31, 14. Jul. 2007 (CEST)

Also in der Regel werden die Züge bis zu 13 Stunden auf einem Umlauf eingesetzt und fahren dementsprechend auch so lange nur im Kreis. Allerdings tipp ich mal, dass die Züge nicht jeden Tag den selben Umlauf bedienen und auch mal andersherum kurven dürfen ;-) -- Platte Drück mich! 15:34, 14. Jul. 2007 (CEST)
Die Frage ist bestimmt ein wenig auf die Circle Line in London bezogen, wo Züge stets auf der gleichen Linie bzw in der gleichen Richtung eingesetzt werden. Dort werden die Züge dann mittels eines Systems "gewendet", sprich, sie fahren kurzzeitig eine außenliegende Endstation an. In Berlin werden die Linien aber annähernd mit dem gesamten Kontingent an verfügbaren Zügen bedient, soweit dies die Baureihen zulassen. --Brightster Brüllplanet 17:28, 14. Jul. 2007 (CEST)

"Perlenschnur"

Bei der Darstellung in der Infobox sind 2 Fehler enthalten. Leider weiß ich aber nicht, welches Symbol korrekt ist, sonst hätte ich es gleich selbst geändert:

--Jumbo1435 14:48, 23. Jul. 2007 (CEST)

Habe ich erstmal korrigiert. Wie der Stand bei der Kurve nach Baumschulenweg ist, kann ich nicht sagen, ich hab sie erstmal in Betrieb gelassen. Was die S-Bahn nach Spandau angeht, war's nur ein Fehler bei der Umsetzung, eigentlich fehlte der Abzweig der Fernbahn von Jungfernheide nach Spandau. -- Platte Drück mich! 17:31, 23. Jul. 2007 (CEST)
Von Westend nach Spandau konnte man nie direkt fahren, wenn dann nur mit Wenden in Jungfernheide und die Strecke über Fürstenbrunn benutzen oder über Halensee-Charlottenburg-Ols. Die Güterstrecke von Neukölln nach Schöneweide ist befahrbar und wird auch benutztUdoP 19:43, 23. Jul. 2007 (CEST)
Dann stimmt's ja jetzt so wie's ist. -- Platte Drück mich! 19:51, 23. Jul. 2007 (CEST)