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Wir bitten zum Tanz

Filmdaten
Deutscher Titel: Wir bitten zum Tanz
Originaltitel: Wir bitten zum Tanz
Produktionsland: Österreich, Deutschland
Erscheinungsjahr: 1941
Länge (PAL-DVD): 88 Minuten
Originalsprache: Deutsch
Stab
Regie: Hubert Marischka
Drehbuch: Fritz Koselka
Musik: Anton Profes


Besetzung

Wir bitten zum Tanz ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 1941.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Karl Hofeneder ist der Inhaber einer renommierten Tanzschule, in der Töchter und Söhne angesehener Familien verkehren. Eines Tages erfährt Hofeneder, daß Georges Roublée im gleichen Bezirk eine Tanzschule eröffnet und ihm Konkurrenz macht. Vor zweiundzwanzig Jahren waren Roublée und Hofeneder, damals noch Freunde, in die gleiche Frau verliebt gewesen. Hofeneder hatte das Nachsehen gehabt und war seitdem auf Roublée böse. Roublées Tochter, Sylvia, die aufgrund ihrer mangelhaften schulischen Leistungen nicht in der Schule ihres Vaters tanzen darf, geht heimlich zu Hofeneder, der Sylvia nicht kennt, und lernt dort Alexander Hartenau kennen, der vor einer arrangierten Verlobung davongelaufen war.

Roublée lädt Hofeneder zu seinem Kostümfest "So tanzt Wien" ein. Beim Verlassen seiner Tanzschule sperrt dieser versehentlich Sylvia und Xandl ein. Auf dem Kostümfest versöhnt sich Roublée mit dem widerstrebenden Hofeneder. Mitten in der Nacht nötigt Hofeneder die bereits beträchtlich angeheiterte Gesellschaft in seine Tanzschule und überrascht dort Sylvia und Xandl. Roublée tobt über die angebliche Niedertracht Hofeneders, dieser unterstellt Roublée, ihm seine Tochter absichtlich unterschoben zu haben, um seine Schule zu diskreditieren.

Als Roublée Sylvia ins Internat stecken will flüchtet sich diese zu Hofeneder und fleht ihn an, Xandl ausfindig zu machen, was dieser auch widerstrebend tut. Dieser soll wieder einmal verlobt werden. Nach einer Szene zwischen Hofeneder und dem alten Grafen Hartenau, verläßt Xandl die Feier und geht zu Hofeneder, wo er Sylvia vorfindet. Hofeneder ist inzwischen zu dem verzweifelten Roublée gegangen, der nicht weiß, wo seine Tochter ist, beide gehen in Hofeneders Wohnung, wo die Geschichte aufgeklärt wird und Xandl um die Hand Sylvias bittet. Der Skandal ist damit abgewendet, Roublée und Hofeneder betreiben von nun an eine gemeinsame Tanzschule und die Verlobung von Sylvia und Xandl wird auf einem rauschenden Ball verkündet.


Hintergrund

Hans Moser auf dem absoluten Höhepunkt seines Schaffens singt in diesem Film sein wohl schönstes Lied „Ich trag im Herzen drin a Stückerl altes Wien“, komponiert von Anton Profes.

Kritiken