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Diskussion:Schwert

Mir ist gerade aufgefallen, dass am Anfang des Artikels "...ist eine Hieb- und Stichwaffe mit gerader zweischneidiger Klinge". Was ist mit asiatischen Schwerten wie Katanas? Diese waren meistens einschneidig und gebogen! Nachtrag: Im nächsten Abschnitt wird dann der Unterschied zu Dolchen erläutert. Wieder bei asiatischen Waffen: Tantos sind einschneidig und gebogen^^ (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Seku (DiskussionBeiträge) --Olenz 18:01, 9. Jan. 2007 (CET))

Wenn Du den gleichen Absatz noch ein paar Zeilen weiter gelesen hättest, dann hättest Du auch die Abgrenzung zum Katana gesehen.
--Olenz 18:01, 9. Jan. 2007 (CET)

Die Behauptung der Zweihänder sei nicht mit erfolg eingesetzt worden ist fraglich. Es gibt Zahlreiche abbildungen von Kämpfen oder Übungen mit dieser Waffe. Auch die Verwendung durch die Trabanten (Leibwachen) ist eher ein Zeichen für die Effektivität dieser Waffen zumindest in Zweikampfsituationen. Richtig ist aber das die überwältigende Mehrheit der heute erhaltenen Zweihänder niemals zum Kampf eingesetzt wurden.


- da stimme ich zu! -wurden zweihänder nicht in der landsknechtszeit dazu verwendet um in die massiven reihen der pikenträger lücken zu schlagen? kommt nicht auch daher der begriff "gassenhauer"? und was ist mit den schottischen claymores? waren die auch nur zur deko? -gizur-

sollte nicht außerdem auf den heutigen Schaukampf und das Schwert-Fechten verwiesen werden? - meiner meinung nach nicht da dies mit dem reellen schwertkampf nur bedingt zu tun hat -gizur-



Es sollte m.E. vor allen Dingen das, was hier korrekt ist, in eine Überarbeitung von "Langschwert" einfliessen. Der Artikel "Breitschwert" schliesslich scheint mir weitgehend fiktiv zu sein, bzw. auf lange überholten vermutlich viktorianischen Ansichten zu beruhen. Vielleicht kann man das ganze mal zusammenfassen, so dass die einzelnen Artikel sich sinnvoll und sachlich richtig ergänzen. -- OliverH 16:59, 26. Mai 2005 (CEST)

Das sehe ich ähnlich. Aber vorallem sollte der zweihänder aus der "repräsentativen" Ecke geholt werden! --Kebner 22:53, 26. Mai 2005 (CEST)

"Mit dem Aufkommen zunehmend schwererer Rüstungen mussten auch die Waffen angepasst werden, um die Panzerung zu durchbrechen. Aus den ursprünglich verhältnismäßig kurzen Schwertern (etwa 0,8 m) entwickelten sich zunächst Langschwerter..."

Wie passt dies zur Spatha? ..Trebbien


- bei den zunehmend schwereren Rüstungen ist der zeitraum des Hoch- bzw. Spätmittelalters der bezugspunkt,während die Spatha eine Waffe zur zeit der Römer darstellt ( gute 800 jahre zeitunterschied) -gizur-

Inhaltsverzeichnis

mögliche URV

Hallo 62.218.149.40,

der Text den Du am Wochenende eingestellt hast, sieht aus wie eine Kopie von der Seite medieval steel. Generell ist das Kopieren fremder Inhalte in die Wikipedia nicht erlaubt. Solltest Du der Urheber der Inhalte auf medieval steel sein, so kannst Du den Beitrag natürlich wieder hinzufügen. Hinterlasse dann aber bitte auf der Disussionsseite einen entsprechenden Hinweis.

-- Barbarossa | 15:39, 25. Jul 2005 (CEST)

Darstellungsproblem in Firefox

Wenn ich die Seite in Firefox anschaue, verdeckt der Link Bearbeiten des Abschnitts Antike den Artikeltext, was ziemlich störend ist. Im IE tritt dieser Fehler nicht auf, d.h. wahrscheinlich is dies ein Bug von Firefox. Möglicherweise hat das mit den Bildern auf der rechten Seite etwas zu tun. Hat dies jemand anderes auch schon bemerkt? -- Weltall 22:41, 27. Aug 2005 (CEST)

Ich habe nicht dieses Problem dafuer Probleme mit einem Link im Text - im uebrigen nicht der erste Fehler, den ich mit Firefox sehe... -- Gruss sparti 23:06, 27. Aug 2005 (CEST)
Scheint in der neuen Version (Beta 2) behoben zu sein. -- Weltall 18:51, 14. Okt 2005 (CEST)

Beschreibung?

Man sollte eine Beschreibung von Schwertern dazusetzten, um diese von anderen Hieb- und Stichwaffen abzugrenzen. --Himmelsfisch 12:45, 9. Sep 2005 (CEST) Hab ich gemacht. 27.5.2006.

Bezug zu "Mittelaltervereinen"?

mir fehlt ein verweiß darauf, dass auch heute noch das Schwert zu Übungszwecken von sogenannten "Mittelaltervereinen" benutzt wird.
desweiteren sollte auf Schwertkampf verwiesen werden.
Josias 11:33, 13. Mär 2006 (CET)


Wenn ich auch mal meinen Senf dzugeben dürfte:

In dem Text ist von scharfen bis teilweise auch Rasiermesserscharfen Schwertern die Rede. Ein Schwert im Mittelalter war keine Schnitt-, sondern eine Stichwaffe. Wenn überhaupt waren die obersten maximal 15 Zentimeter geschliffen aus dem einfachen Grund, das ein Schwert damals verdammt teuer war und wenn 2 geschliffene Klingen aufeinander prallen zieht das sehr tiefe Scharten und die Klinge bricht nach ca. 10 harten Schlägen einfach (Ich betreibe selbst Schwertkampf und selbst ungeschliffene Klingen kriegen so starke Scharten, dass alle par Jahre ein neues Schwert ansteht). Der einzige Mittelalterliche Schwermeister der solche Vermutungen zulääst ist Hans Talhoffer, der in seinen Schriften vom Blocken via der Schwertbreitseite schreibt, was aber auch nicht richtig ist da sich zum einem sehr schnell Haarrisse bilden die die Klinge auch brechen lassen und zum anderen die Klinge durch das Kämpfen nocheinmal gehärtet wird und sich die Schmiede damals wohl schon etwas dabei gedacht haben. Was auch ein wenig zu kurz gekommen ist, ist das wohl am weitesten verbreiteste Schwert im Mittelalter: Der Anderhalbhänder der auch deswegen besonders ist da er nur vom Adel und Vorzugsweise vom Ritter geführt werden durfte und das auch eine Ehre bei der Schwertleite des Knappens darstellte, der nach der Schwertleite zum ersten mal einen Anderhalbhänder führen durfte. Zu den Mittelaltervereinen: Es ist nicht nur Übungszweck sondern es gibt auch heute noch grosse Freikampfturniere auf Mittelalterfesten und ähnlichen.

Sorry, aber das ist so nicht richtig. Der "Anderthalbhänder" den du meinst, heisst "Langschwert", bzw. korrekt "langes Schwert". Das Schwert war mitnichten eine überwiegende Stichwaffe, sondern wurde zum Hauen, Stechen und Schneiden verwendet. Schnitte werden insbesondere gegen die Arme des Gegners gesetzt. Zwei geschliffene Klingen sollten, wenn richtig gehandhabt, keineswegs direkt aufeinanderprallen. "Parieren" im klassischen Sinne ist Unfug "Vorm Versetzen hüt dich, geschheht es, sehr es müht dich" sagt Liechtenauer. Du solltest: Idealerweise zuerst zuschlagen, zweitens schlicht woanders stehen als der Schlag hingeht, drittbestens die generische Klinge mit einer Technik, die gleichzeitig Angriff und Verteidigung ist ablenken bzw. dich davor schützen, oder aber in einer "eins-zwei" Aktion die Waffe erst ablenken, dann selbst angreifen, und nur wenn das alles nicht klappt ist ein klassischer Block als "Sch... ich hab versagt, jetzt gilt's nur noch den Kopf zu retten"-Lösung sinnvoll. Dass ein Schwert nicht raisermesserscharf ist, zumindest nicht über die gesamte Klinge, ist richtig. Das ist auch nicht nötig, um mit einem Hau zu verletzen. Wenn deine Schwerter so schnell Scharten kriegen solltest du a)über deine Technik und b)über deinen Lieferanten nachdenken. Mit "Schwertkampf" im eigentlichen Sinne haben die Freikampfturniere etc. nur wenig zu tun. Sie sind eine reglementierte Sportart, bei der nicht selten genau die Techniken, die man bei einem Schwert einsetzen würde, aus Sicherheitsgründen verboten sind.... --OliverH 09:45, 13. Jun 2006 (CEST)

Oh mein Gott, gerade erst diese Diskussion entdeckt. Siehste, OliverH, genau das meinte ich bei der Diskussion zum Breitschwert-Artikel. Da wird im Brustton der Überzeugung der blühendste Unsinn verbreitet. Umso schwerer ist es, in eine offene Enzyklopädie nachhaltig echtes Wissen zu verankern, das dann nich wieder von selbsternannten Experten rauseditiert wird. Eigentlich habe ich hier die Diskussion aufgemacht, weil im Artikel selbst auch noch Fehlinformationen stehen. Da steht nämlich auch noch dieser Unsinn drin von wegen "Schwerter haben keine Schneidwirkung". kopf->tisch Lass uns das mal korrigieren. --Trahho 14:40 11.07.2006

Hab noch nciht gehört, das Talhofer was über Block-techniken schreibt...welcher Codex?? *Philipp Gerson*

Schneide/Spitze

Sowohl Schneide als auch Spitze müssten dringend überarbeitet werden. Was jetzt da drinsteht ist ziemlich nah an groben Unfug und übersieht, dass auch im Spätmittelalter ungerüstete Duelle gefochten wurden und dass umgekehrt die Schwerter für den Gebrauch gegen Rüstungen immer stichlastiger wurden. --OliverH 09:23, 7. Aug 2006 (CEST)

Schneid-waffe?

Das Schwert (von ahd.: swert) ist eine Hieb- und Stichwaffe mit gerader zweischneidiger Klinge, Griff und je nach Epoche Parierstange und Knauf.

Müsste es nicht Schneid-, Hieb- und Stichwaffe heissen?

Schwerpunkt

Wie bestimmt der Schmied beim schmieden des Schwertes wo der Schwerpunkt ist?Indem er an einer bestimmten Stelle das Schwert breiter macht?Hat es etwas mit der spitz zulaufenden Form die die meisten Schwerter besitzen zu tun?


Parierstange

Hier sollte mal noch auf John Clement verwiesen werden (Mediveal Swordmanship) dort schreibt er das die P-Stange weniger zum Abfangen der Hiebe geeignet war, sondern zum Schutz der Hände, wenn man auf das Schild schlägt (in der Zeit wo Schilkampf noch aktuell war). Und wer mit einem Wiki-Schwert mauf ein Shcuild gehauen hat, der weiß was man da schützen sollte.... *Philipp Gerson*