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Diskussion:Prem Rawat

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Inhaltsverzeichnis

Können wir uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit verständigen?

Mal, eine neue Zwischenüberschrift, aber erst einmal hauptsächlich ein Platzhalter, da ich ein größeres Statement vorbereite (das aber etwas dauern wird).

Eine Anmerkung vorweg:

Pjacobi 13:05, 15. Nov 2005 (CET)

Ich finde es unheimlich schwer zu wirkich neutralen Ergebnissen zu kommen. Es ist bekannt dass Rawat bzw. Elan Vital ordentlich in Public Relation investiert hat, und ganz offensichtlich hatten wir eben mit den Auswirkungen davon zu tun. Da wird beschönigt (spricht zur UN Feier anstatt bei einem Aufmacher), werden Zahlen miteinander vermischt(Diplomaten aus 18 Ländern die eigentlich dem Gesamtprogramm zuzuordnen sind und eh nicht verifizierbar) und einer seiner Schüler ist an maßgeblicher Stelle an der Einladung beteiligt. Da gibt es kein Einsehen, bis man es halt einigermaßen nachgewiesen hat.Die Frage stellt sich: Wie kann man in der Wikipedia dem Mißbrauch in dieser Richtung begegnen? Thomas H 15:59, 15. Nov 2005 (CET)

Vielleicht können wir die strittigen Objekte zunächst ausklammern. Ich bestehe nicht auf diesem Photo, kann ein weniger kontroverses wählen. Wenn Formulierungen für deutsches Sprachgefühl zu hymnisch sind, kann man das entsprechend ändern. Wenn das wirklich neutral geschieht, sollte ich kein Problem damit haben. Wie heißt es so schön: In der Beschränkung zeigt sich der Meister...
Es ist, glaube ich, für einen Außenstehenden sehr schwer, die besondere Beziehung zu verstehen, die sich zwischen einem Lehrer wie Prem Rawat und einem Schüler entfaltet. Diese ist aber integraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses, den der Schüler anstrebt, und nicht etwas, das angeordnet oder verboten werden könnte. Das schafft vielleicht auch besondere Sensibilität, die zu respektieren eigentlich niemanden etwas kosten dürfte. Ist das zu abstrakt? Ich denke, dass viele Schüler von Prem Rawat sich nur zögernd an diesem enzyklopädischen Projekt beteiligen, weil es ein bisschen wehtut, eine letztlich ekstatische Verhaltensdimension auf die geforderte Amtssprache zu reduzieren. Meine Freunde haben mir auch eher abgeraten davon. Aber es tat noch mehr weh, zu sehen, wie die Sache bis dahin gehandhabt worden ist. Wer soll sich denn sonst äußern? Man kann doch nicht zur Bedingung machen, dass nur Scheidungsopfer sich zum Thema Ehe äußern dürfen. Oder nur Waisenkinder zur Mutterliebe, um den NPOV zu verwirklichen. Wie auch immer, an mir soll es nicht scheitern.--Rainer P. 16:35, 15. Nov 2005 (CET)
(Immer noch nicht die "große Stellungnahme")
Das ist das Bittere an einem Enzyklopädieprojekt: Es ist ausdrücklich unerwünscht, auf diese Sensibilität Rücksicht zu nehmen. Deshalb müssen sich die Bahais mit dem Bild Baha'u'llahs in "ihrem" Artikel abfinden, obwohl es für sie an ein Sakrileg grenzt. Die Mormonen sind sauer, weil (zumindest auf en:) ihre "geheimen" Tempelriten dargestellt werden, und eine besondere Achtung des Tetragrammatons wurde wiederholt abgelehnt. Gleiches Unrecht für alle.
Und ich meine beileibe nicht, das es eine gute Idee, den Artikel von Apostaten schreiben zu lassen. Allerdings kann man als Außenstehender schon mal den Eindruck bekommen, dass Apologeten und Apostaten konspirieren, um jede Einmischung in innere Angelegenheiten zu unterbinden [1].
Zu der UN-Foto Geschichte: Wenn das mehr ist als eine unwichtige Randerscheinung oder ein PR-Gag, könnte es m.E. (getrennt von "Wirken") als Anfang eines Abschnitts "Politische Positionen" dienen: Rawat spricht sich für eine größere Rolle der Vereinten Nationen aus. Wenn es sich substantieren lässt.
Pjacobi 17:07, 15. Nov 2005 (CET)

Hm wenn er das tatsächlich getan hat. Gut. Die UNA spricht sich für eine größrere Rolle der Vereinten Nationen aus, steht so in der Selbstdarstellung. Die Halle mit dem Logo zu benützen ist aber noch keine Aussage in der Richtung. Rawat sollte dazu schon selbst was gesagt haben, dann wäre das auch für mich kein Problem, ausser das es ein Runner Up war und die Dipomaten aus 18 Ländern lassen sich wohl auch nicht verifizieren. Thomas H 18:05, 15. Nov 2005 (CET)

Ich sehe auch keine politische Stellungnahme darin, habe allerdings die Ansprache nur auszugsweise gelesen. Es wäre aber auch ganz untypisch. Wohl verbindet Prem Rawat mit der UNO ein übergreifend global-kosmopolitischer Ansatz zum Thema Frieden. Nach meinen Erfahrungen vermeidet er aber eher konkrete politische Stellungnahmen zugunsten einer persönlich-individuellen Perspektive.
Eines sollte doch klar sein: Prem Rawat ist "a man with a mission". Nach eigenen Angaben strebt er an, so vielen Menschen wie möglich sein Angebot bekannt zu machen. Die Medien haben sich bisher als wenig hilfreich erwiesen. Er geht offensichtlich zielstrebig und strategisch vor, dabei wird immer auch dazugelernt. Er möchte öffentlich sichtbar werden, ohne dass seine Botschaft verzerrt wird. Er hat sicher Berater, wird aber, wie wir alle, sicher nicht immer gut beraten. Ein abschließendes Urteil ist nicht möglich, da es kaum Präzedenzen gibt und die Sache offensichtlich noch nicht zu Ende ist, man darf aber gespannt sein. Man kann helfen, behindern oder zuschauen. Das Phänomen PR wird einem vermutlich immer wieder begegnen, weil halt Viele helfen möchten. Den anderen wird man aber auch begegnen. Ich möchte helfen, will aber keine Feindseligkeiten auslösen oder fördern.
Und: der wichtigste Mensch auf der Welt ist man selber.--Rainer P. 10:14, 16. Nov 2005 (CET)
Wenn er keine Stellungnahme darin sieht, wieso spricht er denn zum 60. Jahrestag? Das ist doch unsinnig? Das nährt doch nur die Speulationen, es doch nur ein PR-Gag. Ist die Ansprache veröffentlicht/zugänglich? --Pjacobi 10:39, 16. Nov 2005 (CET)
hm der ogg-Ausschnitt auf der en.Wikipedia wurde gelöscht. Da war auch nichts davon zu hören. Alle anderen Quellen von tprf und co haben die mp3 dazu ebenfalls vom Netzt genommen.????. Thomas H 14:46, 16. Nov 2005 (CET)
Bei http://inspire.contactinfo.net/v2_i78/story_2.mov gibt es z.B. einen Videoclip. Es gibt auch sonst etliche Blogs. Aus der http://www.un.org/un60/media_june.html geht hervor, dass es im Programm auch ein "Peace window" von M. Chagall gibt, und Musik von Sibelius u. dgl. Gemeinsam ist wohl das Engagement für den Frieden, was M.'s Auftreten dort legitimiert und motiviert. Ist halt auch irgendwie politisch.--Rainer P. 15:20, 16. Nov 2005 (CET)

Als künstlerisches Beiwerk? Sibelius und Chagall sind leider tot, ob sie die Rolle der UNO stärken wollen kann ich nicht ganz sicher sagen. Habe mir den Videoclip angehört, jut hat mit der STärkung der Rolle der UNO leider gar nichts zu tun, war aber nur ein Auszug. Thomas H 16:07, 16. Nov 2005 (CET)

Ich habe das Foto geändert und die indizierte Textstelle geändert, und die NPOV-Warnung entfernt. Rainer P., 16.11.05, 15:00
So herum bin ich einverstanden. Jetzt habe ich akut nur Probleme mit dem Stil in "Wirken", aber das ist ja nicht von weltbewegender Wichtigkeit. Ich habe das Aufmacherbild durch die editierte Version aus en: ersetzt, da der "Schmuckrand" unpassend war. --Pjacobi 16:07, 17. Nov 2005 (CET)

Inkarnationen

"die zeitweise ebenfalls als Inkarnationen verschiedener göttlicher Aspekte verehrt wurden," Wo, bitte, ist das belegt? Ich hab's mal gelöscht.--Rainer P. 09:23, 16. Dez 2005 (CET)

wahrscheinlich in ihrem eigenen Gedächtnis, andere belegen dies für sie, ich habs mal wieder reingesetzt ;-) Thomas H 11:07, 16. Dez 2005 (CET)

Ich kenne das auch nur vom Hörensagen. Haben Sie da tatsächlich eine Quelle mit besserer Dignität? Wenn nicht, sollte es gelöscht bleiben. In diesem Sinne--Rainer P. 12:57, 16. Dez 2005 (CET)

Dass Marolyn als "Göttliche Mutter" betrachtet wurde, kenne ich eigentlich auch nur vom Hörensagen. Wenn Sie es nur mit der EPO belegen können, die ebenfalls nur auf Hörensagen beruht, sollte es nicht hier stehen.--Rainer P. 19:11, 16. Dez 2005 (CET)

http://www.avoiceforpeace.net

Das ist eine neue Website mit interessanten Berichten.--Rainer P. 22:40, 27. Dez 2005 (CET)

Meinetwegen, aber es ist unabdingbar zu erwähnen dass die TPRF also Prem Rawats ureigenste Org, der Urheber dieser Site ist, was doch sehr den Beigeschmack von Selbstbeweihräucherung hat. Dass man mittlerweile soweit geht, auf die auch bei anderen Sektenführern üblichen Legendenbildungen zurückgreifen zu müssen ist sicherlich ein Erfolg der Gegner und mangelhaft durchdacht. Thomas H 23:55, 27. Dez 2005 (CET)

Ja ja, Gift & Galle. Ist das alles, was Ihnen dazu einfällt? Selbst wenn TPRF die Site verwaltet, findet man dort namentlich unterschriebene Original-Zeitzeugenberichte, die ich bisher nirgendwo anders gesehen habe - ganz sicher (und Gott sei Dank) nicht in Ihren Hass-Pages. Ich habe jedenfalls mit Interesse und Freude gelesen. Wie gesagt, und passend zur Jahreszeit: Lukas 7,23. Guten Rutsch!--Rainer P. 08:35, 28. Dez 2005 (CET)

Durchsicht

Ich schlage vor, die Weblinks im Text durch <ref></ref>-Einzelnachweise zu erstetzen. Bei der Gelegenheit kann auch geprüft werden, ob die jeweiligen Meldungen noch erreichbar sind und ob bessere Quellen verfügbar sind. Weniger zentrale Aussagen, für die sich keine zuverlässigen Belege von dritter Seite finden lassen, sollten gelöscht werden. --Pjacobi 09:41, 4. Jun. 2007 (CEST)

Will ich gern versuchen. Könnten Sie mir vielleicht freundlicherweise ein paar Tipps dazu geben, auf meiner User-Page? Ich weiß nämlich nicht so richtig, wie das geht. Danke--Rainer P. 17:03, 5. Jun. 2007 (CEST) Danke, erledigt.--Rainer P. 14:09, 12. Okt. 2007 (CEST)
O.k., ich habe das angepasst. Einige von den "tprf"-Links funktionieren nach dem Neudesign jener Site nicht mehr, ich überprüfe das noch.--Rainer P. 17:14, 26. Dez. 2007 (CET)

Kritik und kritische Reaktionen

Nachdem ich 10 Jahre meiner Jugend in einem der Ashrams von Maharaj Ji verbracht hatte, möchte ich hier betonen, dass es sehr viele ehemalige Schüler von Guru Maharaj Ji bzw. Prem Rawat gibt, die deutlich davor warnen, Schüler von Maharaj Ji zu werden. Es ist nach meiner persönlichen Erfahrung ein Kult, der zu großer psychischen Abhängigkeit führen kann. Mit einer Entwicklung zu Spiritualität, die in Freiheit und Eigenverantwortung stattfindet, hat das nicht unbedingt etwas zu tun. Wenn man selbst im Kult verhaftet ist, nimmt man das nicht wahr und findet immer wieder Begründungen warum alles so schön und toll ist - mir ging es jahrelang nicht anders und ich kann in den Autoren und Kommentatoren dieser Seite mich selbst wiedererkennen. Informiert euch im Netz und versucht auch mit Leuten in Kontakt zu kommen, die ausgestiegen sind. Ich war erschüttert, weiter unten über Buschi zu lesen, den ich selber sehr gut kannte. Es hat leider zu viele gegeben, die ähnlich schwere Schicksale hatten und am Maharaj Ji-Kult zerbrochen sind. Ich bin dankbar, dass ich es geschafft habe, da raus zu kommen. Wenn ihr Interesse an echter Spiritualität und Meditation habt, sucht euch einen ehrlichen Lehrer und vor allen Dingen benutzt euren Verstand, bleibt immer kritisch und stellt Fragen. Ich bin ziemlich schockiert darüber, wie hier ganz offiziell in Wikipedia eine Person nach allen Regeln der Kunst positiv dargestellt wird, die nach meiner persönlichen Erfahrung Menschen massiv ausnutzt und missbraucht. Aber das ist in einer freien Gesellschaft möglich und muss so sein. Um so wichtiger ist es, dass man auch die andere Seite darstellt.--Zermatt 13:45, 24. Nov. 2007 (CET) Nachdem ich einige Diskussionen auf der englischen Seite gelesen habe, möchte ich den Vorschlag machen, den Artikel um einen Abschnitt "Kritik und kritische Reaktionen zu ergänzen". Ich denke, bei einer Person des öffentlichen Interesses ist es normal, auch die öffentlich geäußerte Kritik und insbesondere die von ehemaligen Schülern anzuführen. Ich möchte hier auf die Abschnitte "Criticism and controversies" im Artikel über Mohandas Gandhi oder "Critical reactions" im Artikel über Sigmund Freud hinweisen. Es ist also ganz normal in Wikipedia auch Kritik darzustellen. Wir sollten also hier einen Abschnitt einfügen, in dem wir auf die Kritik eingehen und die Quellen anführen. --87.159.45.33 10:25, 25. Nov. 2007 (CET)--Zermatt 10:28, 25. Nov. 2007 (CET) Auf der englischen Diskussionsseite zu "Prem Rawat" findet sich eine längere Diskussion zu diesem Thema. Dort bin ich als User "Eigermonk" vertreten. Ich werde daher an dieser Stelle nichts weiter beitragen.--Zermatt 10:52, 26. Nov. 2007 (CET)

Es gibt eine propagandistische Strategie, die man „false balance“ nennt. Das bedeutet, zwei in ihrem Gewicht stark abweichende antagonistische Positionen werden in der Darstellung auf der selben Ebene nebeneinandergestellt, als wären sie gleichrangig, und der Betrachter habe zwischen beiden zu entscheiden – eine Art „Schein-Neutralität“. Z.B.: Die Zeugen Jehovas würden verlangen, in den Wiki-Artikel über Charles Darwin auch einen Abschnitt über die Schöpfungstheorie und die dazugehörige andauernde, durchaus heftige und interessante Auseinandersetzung einzufügen, als ob das etwas mit Darwins Biographie zu tun hätte und als ob dieser Konflikt nicht schon sehr lange entschieden wäre, oder als ob es diesbezüglich etwas Neues gäbe. Noch nicht einmal im Artikel „Evolutionstheorie“, wo sie am ehesten noch hingehören würden, stehen derartige „kritische“ Anmerkungen. Wenn man also mit der Begründung „Neutralität“ im Artikel Charles Darwin einen Absatz über Kritik und Kontroversen einfügen würde, könnte dies zwar das Sensationsbedürfnis des uninformierten Lesers ansprechen, wäre aber sachlich eher irreführend. Deswegen steht dort auch nichts Derartiges.
Prem Rawat hat Hunderttausende von Schülern, die von seiner Lehre nur profitieren und begeistert sind. Die Zahl der aktiven Gegner beträgt je nach Schätzung 20 – 100 weltweit, also relativ minimal. Solche Außenseitermeinungen, insbesondere, wenn sie so deutlich erkennbar affektgsteuert sind, haben lt. Wiki-Regeln keinen Platz in einem biographischen Artikel. Dass schlechte Schüler, sei es noch so lauthals, für ihr eigenes Versagen dem Lehrer die Schuld geben und dies sogar den gesamten Rest ihres Lebens als bequeme Ausrede systematisch pflegen, ist kein speziell auf Prem Rawat zu beziehendes Phänomen, sondern eine allgemein bekannte typische Abwehrstrategie der menschlichen Unbewusstheit. Diesem Umstand in einem sachlichen biographischen Artikel über eine lebende, aktive Person Raum zu geben, wäre sensationalistisch und manipulativ, und somit nicht in WP zulässig.
Die „Kritik“ an Prem Rawat kommt fast ausschließlich aus einer Gruppe von Personen, die zu einer Zeit mit dem Phänomen „Maharaji“ Kontakt bekamen, als so ziemlich jeder, der nicht bei 3 auf den Bäumen war, ohne wirkliche Vorbereitung diese Einführung bekommen konnte. Ich verstehe auch, dass das damals wohl nicht anders gehen konnte – da hat es wohl einfach die Masse machen müssen, wie bei frisch geschlüpften Meeresschildkröten. Er selbst hatte damals noch um seine Unabhängigkeit von Familie und Tradition zu kämpfen, man lese dazu das Buch von A. Cagan. Damals konnten leider ziemlich unvorbereitet oder unausgelesen Menschen an das Wissen gelangen, die damit eigene, u.U. neurotische Ziele verfolgten und scheitern mussten. Die Dauerhaftigkeit, Unversöhnlichkeit und Intensität des Hasses, der aus zurückgewiesenen narzisstischen Ansprüchen entsteht, ist ein gut bekanntes psychologisches Phänomen. Inzwischen hat Prem Rawat die Vorbereitung auf das Wissen selbst in die Hand genommen und weitgehend standardisiert (die „Schlüssel“). Solche grundlegenden Missverständnisse, wie sie in den Anfangsstadien seines Wirkens möglich waren, können dadurch hoffentlich vermieden werden. Neuere Forscher sprechen demgemäß auch respektvoll von Prem Rawat; lediglich interessengeleitete Publikationen – mit religiösem Hintergrund, oder die populistischen Massenmedien mit ihrem unstillbaren Bedarf an „saftigen“ Geschichten – schlachten unbeirrt die anscheinend unzerstörbaren alten Klischees aus. Dies soll jedoch nicht in einem anspruchsvollen biographischen Artikel stehen. Ein Absatz über Kontroversen steht dafür im Artikel „Elan Vital“, der sich mehr den sozialen Begleitumständen widmet. Ich denke, das ist genug.--Rainer P. 10:39, 7. Dez. 2007 (CET)
Hallo Rainer P. Danke für Deine ausführliche Antwort. Es geht nur darum festzustellen, dass es eine ganze Reihe von Menschen und ehemaligen Schülern von Maharaj Ji gibt, die sehr deutliche Kritik an seinem Tun üben. Was ist daran so schlimm? Wenn er wirklich der wahrhaftige Lehrer ist, der er behauptet zu sein, dann sollte er wirklich über Kritik stehen und ein Verweis auf kritische Stimmen im Artikel stünde ihm gut zu Gesicht. Übrigens glaube ich nicht, dass die Evolutionstheorie oder Charles Darwin Angst davor haben müssten kritisiert zu werden - Darwin hat sich ausführlich und ernsthaft mit allen Kritikern auseinandergesetzt und hat selbst über viele Jahre gezögert, seine Theorie zu veröffentlichen, weil er vieles als noch nicht wirklich bewiesen erachtete. Kritik ist eines der wesentlichen Elemete der Naturwissenschaft und bedingt ihren Fortschritt. Aber man sollte naturwissenschaftliche Erkenntnis nicht mit spiritueller Erkenntnis verwechseln. Religiöse Dinge haben ihre eigene Wahrheit, die im persönlichen Erfahren basiert. Eine objektive Wahrheit gibt es da nicht. Deshalb ist es auch wichtig, zumindestens in einem Medium wie Wikipedia, möglichst alle Seiten darzustellen. Ich hoffe, das dies irgendwann möglich sein wird. Ich werde mich hier jedenfalls nicht mehr äussern, nachdem ich gesehen habe, dass dieser Artikel - und übrigens auch der englische Artikel - von erklärten Schülern des Maharaj Ji sogar mit Administratorenrechten editiert und gegen jede Kritik verteidigt wird.Zermatt 10:26, 10. Dez. 2007 (CET)

deswegen ist es ja ein Kult. Kritik am Führer ist einfach unerträglich für diese Leute und muss ausgemerzt werden 89.247.98.55 21:36, 10. Dez. 2007 (CET)

"Kult", "Führer", "diese Leute", "ausmerzen"...eieiei.--62.156.187.120 09:10, 11. Dez. 2007 (CET)

Neutraler Standpunkt

Der Artikel schmeichelt diesem Herr wahrscheinlich zwar sehr, aber das ist nicht im Sinn des neutralen Standpunktes. Der Artikel wimmelt von (impliziten) Lobpreisungen und Werbetexten, z.B. Schüler von Prem Rawat zu sein, bedeutet einfach, dass man weiterhin interessiert ist, ihm zuzuhören und von ihm zu lernen. Der Ton macht die Musik.

Es wäre schön, wenn jmd. den ganzen Artikel umschreiben würde. Wikipedia ist kein Werbeplattform für Guru-Anhänger, sondern eine Enzyklopädie. Auch ist der Artikel für Nicht-Anhänger sehr mühselig zu lesen. Dazu tragen Sätze wie Er hielt Vorträge an folgenden international renommierten Universitäten: University of Oxford (England); Harvard University, Boston (Massachusetts); Malaysia University, Kuala Lumpur; Universidad de Salamanca (Spanien); University of Colorado, Boulder; University of California, Berkeley; Miami Dade College, Florida; Griffith University, Brisbane (Australien). Nova South-Eastern University, Ft. Louderdale (Florida); Tel Aviv University (Israel). bei. Auch das entspricht nicht den Wikipedia-Regeln.

Für die Zeit vor der Neuformulierung sollte der Artikel den Baustein Neutralität tragen. 125.237.1.76 22:56, 9. Feb. 2008 (CET)

Dadurch, dass der Artikel von verschiedenen Autoren redigiert wurde, gibt es Stilunterschiede im Text, wie die hier beanstandeten. Ich habe das bearbeitet, bitte andere Interessierte darum, solche stilistischen Probleme so gut es geht, behutsam zu glätten. Der Artikel hat eine lange und sehr kontroverse Versionsgeschichte und ist jetzt schon seit einiger Zeit zur Ruhe gekommen. Es geht natürlich nicht, dass dann - vermutlich im Schatten des aktuellen Edit-Wars des en: Artikels - hier auf einmal ein Anonymus auftaucht, der sich bisher bei der umfangreichen Arbeit an diesem Artikel nicht hervorgetan hat, und Forderungen stellt nach Neuschreibung des ganzen Artikels. Ich lasse die POV-Warnung trotzdem mal stehen, weil ich meine, dass dem Vorwurf der sachlichen Unausgewogenheit, den auch schon User Zermatt weiter oben erhoben hat, konstruktiv begegnet werden sollte. Ich schlage vor, ein Kapitel "Rezeption" einzufügen, in dem vor allem die wesentliche qualifizierte akademische Kritik, wovon es insbesondere aus den historischen Anfangsjahren der Arbeit von Prem Rawat sicher einiges gibt, kurz dargestellt wird (keine populistischen Medienartikel und kein Apostaten-Tratsch). Dieses Kapitel sollte nicht das längste des Artikels werden. Spätestens dann sollte die POV-Warnung entfernt werden. Meinungen dazu?--Rainer P. 10:50, 10. Feb. 2008 (CET)
In den letzten x Monaten (x>12) wurde der Artikel hauptsächlich von einem Autor bearbeitet, dessen Handschrift er auch trägt. Wenn andere Autoren tätig waren, so hatten sie zumeist nur kleinere Änderungen durchgeführt. Ich habe ihn schon längere Zeit auf meiner Beobachtungsliste, nur weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Artikel halten soll, zumal er mir auch themenfremd ist. Deshalb hielt ich mich (wie sicherlich auch der anonyme Kommentator oben) aus der Bearbeitung heraus. Mein Urteil: Der Artikel ist nicht neutral, sondern überaus positiv wertend. Entsprechend hat der Neutralitätsbaustein seine Berechtigung. --32X 14:41, 24. Apr. 2008 (CEST)
Es bietet auch Vorteile, wenn ein Artikel themenfremd ist, nämlich einen offenen Blick für Neutralität. Der Artikel könnte sicher profitieren, wenn Formulierungen, die einen wertenden persönlichen Stil oder einen blinden Fleck - einseitige Wertung - erkennen lassen, in diesem Sinne überarbeitet werden. Man merkt so etwas ja selbst nicht immer. Das geht sicher besser, wenn mehrere sich beteiligen. Der Neutralitätsbaustein ist aber doch wohl eher als eine Art Notbremse gemeint für neue Artikel oder Abschnitte, wo es noch keine Möglichkeit zur Konsensfindung gegeben hat. Konstruktiver fände ich das interaktive Ansprechen und Bearbeiten konkreter Textstellen, auch wenn das vielleicht mehr Arbeit macht. Dafür gibt es doch diese Diskussionsseite.--Rainer P. 16:11, 24. Apr. 2008 (CEST)