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Diskussion:Geschäftsprozess

Im Bereich Defintionen heißt es : "In der Literatur hat sich bislang noch keine einheitliche Definition ... ...Aus systemtheoretischer Sicht sind Geschäftsprozesse Folgen bestimmter diskreter Zustandsänderungen des betrachteten Systems Unternehmen."

Das ist wohl eins zu eins aus dem Lexikon der Wirtschaftsinformatik (2001)(Artikel von Boris Wyssusek). Siehe auch hier http://user.cs.tu-berlin.de/~wyssusek/ bzw. http://user.cs.tu-berlin.de/~wyssusek/Publications/Wyssusek_2001_Geschaeftsprozessmodell-Geschaeftsprozessmodellierung.pdf


Ich lösche jetzt den zweiten Absatz, der tut wirklich weh, bitte nicht böse sein! Aber ich beschäftige mich jetzt seit 6 1/2 Jahren mit Prozessmanagement und das hier muss wirklich nicht sein! Ich bitte meine Arroganz zu entschuldigen... lasse gerne mit mir reden.

Habe außerdem in der Systematisierung die Produktionsprozesse gestrichen, die Produktion ist ein Kernprozess...

Außerdem habe ich noch ein ganz brauchbares Praxisforum und eine Quelle eingefügt...

(micelve)

Zitat von micelve: "Habe außerdem in der Systematisierung die Produktionsprozesse gestrichen, die Produktion ist ein Kernprozess..."
Also da bin ich nicht einverstanden. Geschäftsprozesse und Kernprozesse sind parallele Begriffe. Zumal wenn unter den Geschäftsprozessen "funktionsübergreifende Verkettungen wertschöpfender Aktivitäten" verstanden werden, gehören Produktionsprozesse auch dazu.


Beispiele doppelt:

Im Text

Paul 20:23, 8. Okt 2005 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

Prozessmanagement = WM?

Unten heißt es, "Prozessmanagement (Workflow Management)". Ist WM nicht eher ein Teil des PM, genauso wie Geschäftsprozessmanagement? 128.176.114.42 17:27, 20. Jul 2004 (CEST)

Unter Workflow Management versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch das Management von Prozessen mit Interaktionen durch Personen (human interaction). Insofern ist es richtig WM als Teilmenge von Prozessmanagement zu betrachten. Daneben gibt es noch den Begriff der Geschäftsprozessautomation (Business Process Automation, BPA). Darunter wird häufig die interaktions- und medienbruchfreie Umsetzung von Geschäfts-(teil-)prozessen mit IT-Mitteln, z.B. einer Business Process Automation Engine auf Basis von BPML, verstanden. Damit sind WM und BPA disjunkte Teilmengen des Prozessmanagement. Benutzer:Umoser 29.11.2005

Geschäftsprozess = Analyse + Verbesserung?

"Ein Geschäftsprozess ist ein in der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre verwendeter Begriff zur Analyse und Verbesserung unternehmensinterner Abläufe."

Das ist in meinen Augen nicht richtig - oder habe ich hier Tomaten auf den Augen? Ein Prozess ist doch kein Begriff für Analyse und Verbesserung, sondern ein Synonym für Abläufe von Geschäftsvorfällen. Auch "unternehmensintern" ist in meinen Augen eine Einschränkung, die nicht sinnvoll ist - es gibt auch übergreifende Sichtweisen.

Kann bitte mal jemand meine Sicht verifizieren und den Text korrigieren?

€dit: Prinzipiell ist es richtig, dass ein Prozess ein Synonym für Abläufe von Geschäftsvorfällen ist. Jedoch: Geschäftsprozesse werden mit Hilfe von Modellierungstools (Aris, Adonis, M$ Visio, etc.) im Zuge der Prozessmodellierung abgebildet. Diese helfen den Geschäftsprozess zu visualisieren und darzustellen. Dadurch ist es möglich, die Geschäftsprozesse zu überarbeiten, zu analysieren und schließlich den Ablauf zu verbessern bzw. zu optimieren. So gesehen ist die Definition am Anfang ein bissl missverständlich, da der Begriff Geschäftsprozess selbst noch keine Verbesserung unternehmensinterner Abläufe ist.

Merci!

Kann ich auch nur zustimmen, die Analyse und Verbessung fällt nicht unter Geschäftsporzess sondern anderen Konstruken wie z. B. BPR (business process reeingineering), Prozessoptimierung, Prozessstrukturierung oder aber Business (RE-)Engineering, ich glaube da hat schlichtweg einfach jemand etwas "verwechselt".

Re: Analyse und Verbesserung

Sehe ich auch so! Hab mal einen Versuch gewagt. Bitte um Feedback! Habe außerdem Literatur hinter Definitionen ergänzt. Mir persönlich ist das n bisschen viel mit den Definitionen...!?

--Micelve 19:41, 1. Nov 2004 (CET)

Wie es früher war

Ich zitiere: Nach der klassischen Sichtweise wird zuerst die Aufbauorganisation festgelegt: das Ziel der Unternehmung wird in Teilaufgaben zerlegt und einzelnen Stellen zugeordnet. Danach wird die Ablauforganisation (=detaillierte Strukturierung der Arbeitsabläufe) an die Aufbauorganisation angepasst.

Glaubt das im Ernst jemand, daß in irgendeinem beliebigen Unternehmen oder Betrieb früher zuerst die Aufbauorganisation und dann die Ablauforganisation festgelegt wurde? Das ist nicht nur kindisch und albern sondern furchtbar dumm. --UlrichJ 21:16, 28. Apr 2005 (CEST)

Case Worker = Process Owner

Im Abschnitt "Vorgangsweise zur Gestaltung von Geschäftsprozessen > 6. Zuweisung der Prozessverantwortung" wird zum einen vom Case Worker (bzw. dem Case Team) gesprochen, einen Absatz weiter aber vom Process Owner. Nach meinem Verständnis besteht zwischen Case Worker und Process Owner aber kein Unterschied. Oder etwa doch? Wenn ja, sollte das deutlicher gemacht werden. -- der Marcus 11:16, 17. Mai 2005 (CEST)

Der Unterschied zwischen "Case Worker" und "Process Owner" ist groß und wesentlich: Während der (oder die) Case Worker innerhalb einer vorgegebenen Prozessdefinition seinen Case (entspricht dem klassichen "Akt") behandelt, ist der Process Owner auf einer Meta-Ebene derjenige, der für das ordnungsgemäße Ablaufen der (oder sogar: aller) Prozesse verantwortlich ist. Dem Process Owner gehört der Prozess als Summe aller Einzelfälle (Prozessinstanzen, wenn man so will), der Prozessdefinition(en) und (am wichtigsten für die Stakeholder) der Prozessleistung und nicht nur der bloße Einzelfall.

-- Christoph F. Strnadl (09.08.2005)

Überarbeitung und Zusammenführung

Hallo liebe Leute,

heute Nach habe ich mal die sich überschneidenen Artikel hier zusammengefasst und mit allen Überlagerungen aus Geschäftsprozessmodellierung, Prozessmodellierung, Business Process Management und Prozessmanagement verschmolzen. Bitte nicht böse sein, aber da waren so viele Doppelungen und Inseldefinitionen, dass es schwer gefallen ist da noch eine Abgrenzung zu finden.

Was ich nicht mehr geschafft habe, ist die Weblinks alle durchzusehen und zu kürzen sowie in ein einheitliches Wiki-Format (mit Linktext) zu überführen. Sicher ist auch noch die eine oder andere Inskonsistenz im Artikel, aber nach 5 Stunden sehe ich nur noch Buchstaben. Die Redirects von den betreffenden Artiklen sind hierher umgeleitet. Bo Kontemplation 03:11, 23. Sep 2005 (CEST)

Bitte dringend die Weblinksammlung kräftig ausdünnen

WP ist keine Werbeplattform für Firmen, die auf dem Sachgebiet des Lemmas in irgendeiner Weise tätig sind--Zaungast 18:39, 27. Sep 2005 (CEST)

...und ich sag´ noch, guck die Weblinks an... (siehe über Dir) aber er guckt nur. Habe im Moment auch keinen Bock die alle durchzuackern und seriös einzeln zu bewerten, eine Nutzwertanalyse zu machen und dann zu entscheiden, welche Firma gute und kostenlose weiterführende Infos und welche Firma ausgezeichnete und kostenlose weiterführende Infos bietet. Dass hier nämilch nur Uni´s Infos verlinken dürfen, hat sich in den vergangen Jahren ja als aussichichstlose Träumerei herausgestellt. Schließlich ist ja auch nichts gegen Firmen zu sagen, die in irgendeiner Weise Geld verdienen und einen Teil davon in Form von Kompetenz der Welt zurückgeben. Bo Kontemplation 18:54, 27. Sep 2005 (CEST)


Es geht meiner Meinung nach nicht darum, eine Werbeplattform für Firmen zu schaffen. Firmen, wie die COSA GmbH z.B., verlinken auf ihre Lösungen, um Möglichkeiten im Einsatz von BPM, DM und Workflow aufzuzeigen. Ich finde es kann nicht unsere Aufgabe sein, die Weblinks zu bewerten. Es sei denn es fällt sofort ins Auge, dass die Links mit dem Thema nichts zu tun haben. --Slazerhome1 11:20, 09. Nov. 2005

Oh doch, wir bewerten Weblinks. Denn hier kommt nur das feinste rein und das ist Werbung nu mal nicht.--cyper 15:35, 9. Nov 2005 (CET)

Drunter und drüber

Hallo,

hier geht es leider, genau wie in den Unternehmen, drunter und drüber. Anstatt, was m.E. schon schwer genug ist, beim Begriff Geschäftsprozess zu bleiben und ihn zu definieren, abzugrenzen oder zu erklären, werden hier alle Begriffe in einen Topf geworfen und mal kräftig geschüttelt.

Ganz besonders die Begriffe GP Management, -Modelierung, etc. bedürfen m.E. eines eigenen Artikels. Auch gehären hier keine Tools (wie z.B. SAP) rein.

kps 09:23, 25. Nov 2005 (CET)

Neues Projekt

Ich möchte hier anregen diese Thema, aber auch damit zusammenhängende Themen, in einem eigenen Projekt WikiProjekt Geschäftsprozessmanagement zu behandeln und dort zu erörtern. Dies erhöht m.E. wesentlich die Qualität des gesamten Themenbereiches.

--kps 11:32, 29. Nov 2005 (CET)

Diesem Vorschlag kann ich nur zustimmen. So wie es jetzt ist, ist der Artikel völlig unübersichtlich. Da ich über verschiedene Artikel rund um IT-Integration auch auf diesen Artikel verweise, ist es mir ein Anliegen, dass das Thema übersichtlich, verständlich und wenn möglich vollständig in einer Kategorie behandelt wird.

Benutzer:Umoser

XML Thematik

Rund um die Geschäftsprozessmodellierung und -automation haben sich eine Reihe von XML-Sprachen entwickelt bzw. eine neue Bedeutung bekommen. Dies ist hier überhaupt nicht berücksichtigt. Auch Standardisierungsansätze wie z.B. ebXML oder branchenspezifische Adaptionen sollten in diesem Zusammenhang aufgegriffen werden. Das wird wohl ein grösseres Projekt mit einer Vielzahl untereinander verlinkter Artikel.

Benutzer:Umoser

Grundsätzliches

Etwas unschön ist hier in der Tat die etwas einseitige Betrachtungsweise. Diese deckt sich leider mit der momentanen Diskussion um Prozesse und deren Modellierung, in der Werkzeuge präsentiert werden, um noch gar nicht definierte Probleme zu lösen. Ökonomisch betrachtet schlage ich vor, das Prozessdenken abstrakt als (neue) Evolutionsstufe der Organisations- bzw. Managementmethoden zu definieren. Schließlich hat das (organisationsübergreifende) Prozessdenken, die reine Kennzahlenfixierung der 80er Jahre und die Technikbegeisterung der 90er Jahre abgelöst. Die Werkzeuge zur Dokumentation haben damit erst einmal Nichts zu tun. Wenn die Werkzeuge aber schon gewürdigt werden sollen, dann doch bitte nicht nur die bekanntesten Marktvertreter, sondern die Urväter dieser Entwicklung. Diese gehen dann wieder auf die Graphentheorie zurück und finden Ihre formale Anwendung auf Geschäftsprozesse auch heute noch in Petri-Netz-basierten Ansätzen (Modul-Netzen, o.ä.).

weniger ist mehr ...

was haltet ihr davon, einmal auf der englischen wikipedia unter en:process nachzuschauen? dort ist das thema prozess, geschäftsprozess ziemlich verständlich, eindeutig beschrieben, während man in der deutschen version ausser kopfweh nicht viel bekommt.

--Soloturn 07:36, 27. Mai 2006 (CEST)

Leider wurde in diesen Artikel hier der Inhalt von Prozessmanagement eingebaut, obwohl es sich dabei um kein Synonym handelt. Ich schlage vor, diese Zwangsvereinigung wieder trennen zu lassen. Generell sollten die Wikipediaartikel möglichst kurz aber möglichst gut verlinkt sein. Das erleichtert laut Untersuchungen das Auffinden von Informationen. Wer in einer Enzyklopädie nachschlägt will kurz etwas nachschlagen und nicht in langen Essays seine Information suchen. Das entspricht der Idee des Gehirns: Jede Zelle im Gehirn („Artikel“) kann selbst sehr wenig, ist aber über Nervenbahnen mit 20.000 anderen Zellen verbunden („Link“). Nach dieser Idee sollten wir die Wikipedia gestalten. Stern 09:15, 27. Mai 2006 (CEST)

Trennung von Sache und Methode

Nach Hinweis von Benutzer:Stern habe ich die beiden Artikel Geschäftsprozess und Prozessmanagement wieder getrennt. Inhaltlich ist nichts verändert. Bitte verloren gegangene Änderungen zu entschuldigen und die mehtodischen Ergänzungen unter Prozessmanagement wieder einzubauen. Lieben Dank, Bo Kontemplation 10:35, 27. Mai 2006 (CEST)

@Soloturn: So langsam regt mich Deine Solonummer hier etwas auf. Erst war hier eine allgemeine Wüste und alles durcheinander, dann trenne ich das wieder und nun machst Du gleich eine Komplettrasur, ohne Dich abzustimmen. Ich bin anderer Meinung und fordere Dich wirklich auf, die komplette Entfernung der Inhalte und ganzer zusammenhängerder Erklärungen zu unterlassen. Redundanzen sind nie zu vermeiden und wir programmieren hier keine Sub-Routinen für einen Computer, sondern versuchen etwas zu erläutern, zu vertiefen und begrifflich in einen Kontext zu stellen. Bitte diskutiere darüber, anstatt alles zu löschen! Bo Kontemplation 13:53, 27. Mai 2006 (CEST)

komplettrasur notwendig

hallo bo,

gegen abstimmung hab ich überhaupt nichts. jedoch finde ich dass die geschichte durchaus mit dem taylor angefangen hat und "prozessmodellierung" darin nichts verloren hat. genausowenig gehört eine allgemeine prozessdefinition von scheer in die geschichte, das steht schon bei prozess.

Gut, das klingt vernünftig. Bitte jedoch nicht mit Löschung arbeiten, sondern mit Sprache. Also in einem Satz die assoziativen Verweise einbinden, die weiterleitende Informationen zu den Zusammenhängen erhellen. Wenn hier diese Beriffe vollkommen entfernt werden (bzw. nur als nackter Link drunter stehen), wird dem Leser nicth klar, wie sich die Begrifflichkeiten sich auf die Arbeit anderer beziehen. Wichtig ist, dass hier noch Text in erheblichem Umfang steht und erklärt und nicht nur kommentierte Verweise stehen. Wenn Dir dazu das Fachwissen fehlt, ist das nicht schlimm. Wir werden mit der Zeit wachsen und die Texte kompetent vertiefen können. Vielen Dank Dir! Bo Kontemplation 14:48, 27. Mai 2006 (CEST)
die stichworte kann man durchaus in einen kontext kleiden, da geb ich dir schon recht. allerdings würde ich die erklärungen lieber in den entsprechenden seiten lassen und nicht hier duplizieren. das fachwissen bei geschäftsprozessen fehlt mir nicht - mach seit fast 10 jahren nichts anderes (beruflich) - obwohl ich immer noch jeden tag dazulerne :) --Soloturn 14:56, 27. Mai 2006 (CEST)
Das ist gut. Wenn der Kontext noch leserlich bleibt und auch den Zusammenhang wirklich darstellt, ist dagegen nichts zu sagen. Versuch mal eine Fassung, die nicht wie eine Begriffserklärung (BKL) aussieht und lass bitte auch die Grafik so groß, dass man sie auf einem Sub-Note mit 12 Zoll auf 1024 x 778 irgendwie lesen kann. Die Erklärungen für die Methoden selbst, also mit Vertiefung, sollten hier nicht stehen, da gebe ich Dir recht. Allerdins muss ein Oberbebegriff den gesamten Zusammenhang auch verständlich, d.h. mit den Methoden so erklären, dass der Text den OMA-Test besteht. Das schafft diese Fassung hier meiner Meinung nach schon. Ich freue mich aber über jede Verbesserung. Bo Kontemplation 15:05, 27. Mai 2006 (CEST)

Graphik "Geschäftsprozesse" ist missverständlich

Die Graphik in Abschnitt 2 - Entwicklung ist missverständlich, da die fünf Pfeilartefakte in der Graphik nicht einen einzigen Geschäftsprozess sondern derer fünf demonstrieren. Produktentwicklung ist schon für sich genommen ein ganzer Geschäftsprozess ebenso wie Angebotsentwicklung. Ich kenne kein einziges Unternehmen, wo man die gesamte interne Wertschöpfungskette (das sind nämlich mehr oder weniger die fünf Geschäftsprozesse) als (einen einzigen) Geschäftsprozess bezeichnen würde. -- Christoph F. Strnadl

so richtig glücklich ist die grafik nicht ... es gibt aber diese übergeordneten prozesse. hast vieleicht eine bessere oder würdest sie einfach wegschmeissen? --Soloturn 22:31, 12. Jun 2006 (CEST)
Mir schwebt eta die allgemeine "Prozesslandkarte" von Michael Porter vor. Werde einmal sehen, wo ich die schon digitalisiert habe. Ich stimme auch völlig mit dir überein, dass es diese 'übergeordneten Prozesse' natürlich gibt - aber es sind eben derer 5 Geschäftsprozesse und nicht ein einziger.
--cfs 09:59, 15. Jun 2006 (CEST)

Hier eine anschauliche Illustration für den Geschäftsprozess in seiner Gesamtheit, Gruss,--Markus Bärlocher 13:32, 22. Mai 2007 (CEST)

ich denke da ist ein Tippfehler, da steht "Kundenandorferung", gemeint ist wahrscheinlich "Kundenanforderung" oder?

--91.0.198.139 21:29, 24. Mai 2007 (CEST)

Danke! wird korrigiert. --Markus Bärlocher 00:10, 25. Mai 2007 (CEST)

Hallo Solothurn, bitte lösche nicht einfach die Arbeit Dritter, sondern beteilige Dich hier an der Diskussion. Ich behaupte nicht, dass diese Grafik die beste sei. Aber sie beschreibt den Geschäftsprozess umfassend und verständlich, ist also als Illustration zum Text gut geeignet. Nachdem sie seit einem Jahr gefordert wurde, ist sie jetzt endlich da. Wenn Du etwas Besseres hast: gern. Aber dann bitte begründet und hier diskutiert. Danke, --Markus Bärlocher 09:50, 30. Mai 2007 (CEST)

ich finde eine grafik sollte nur zu einem artikel passen, nicht zu zwanzig. siehe auch Diskussion:Prozessmanagement#Prozessmodell. --Soloturn 05:35, 31. Mai 2007 (CEST)

GPM?

Es gibt einen Redirect von GPM hierher, aber in dem Artikel steht nichts von GPM. Der Zusammenhang sollte hier noch erlärt werden. Oder den Redirect löschen. 217.86.161.131 08:28, 13. Sep 2006 (CEST)

hab den redirect auf geschäftsprozessmanagement umgelegt ... um ihn nicht auf deutsche gesellschaft für projektmanagement oder gesellschaft für pferdemedizin zu legen ;) --Soloturn 23:07, 13. Sep 2006 (CEST)

Leistungskette

Bitte für Leistungskette extra Artikel schreiben.

was soll da drinstehen? --Soloturn 09:06, 4. Apr. 2007 (CEST)

arbeitsteilung

kann es sein, dass im deutschen adam smiths "arbeitsteilung" bei den entsprechenden artikeln fehlt? mir wär ein wiki-link auf innerhalb der deutschen wp lieber als eine referenz auf die englische wp --Soloturn 09:06, 4. Apr. 2007 (CEST)