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Karl Heinz Beckurts-Stiftung

Die Karl-Heinz-Beckurts-Stiftung mit Sitz in München wurde 1987 im Andenken an den von der RAF ermordeten Physiker und Siemens-Vorstand Karl Heinz Beckurts gegründet. Träger sind die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und die Siemens AG. Das Stiftungskapital beträgt 1,5 Millionen Euro.


Inhaltsverzeichnis

Karl Heinz Beckurts-Preis

Im Sinne Beckurts, der sich für eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft eingesetzt hat, vergibt die Stiftung alljährlich den mit je maximal 30.000 Euro dotierten Karl Heinz Beckurts-Preis an bis zu drei Wissenschaftler, die Impulse für industrielle Innovationen geliefert haben.

Preisträger

2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997 | 1996 | 1995 | 1994 | 1993 | 1992 | 1991 | 1990 | 1989 |


1989:

Gisa Fleckenstein-Grün (Freiburg im Breisgau)

1990:

Martin Grötschel (Berlin)

1991:

Walter Kaminsky (Hamburg)

1992:

1993:

1994:

Andreas Radbruch (Köln)

1995:

Wolfgang Stolz (Marburg/Lahn)

1996:

Wolfgang Steglich (München)

1997:

Christian Wurzel (Berlin und Teltow)

1998:

Werner von Seelen (Bochum)

1999:

2000:

2001:

2002:

2003:

Franz Hillenkamp (Institut für Medizinische Physik und Biophysik der Universität Münster)
Michael Krämer und
Michael Scholz (Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt)

2004:

Markus Ortsiefer (Technischer Direktor der VERTILAS GmbH in Garching)
Hans Reichenbach (ehemaliger Leiter der Abteilung Naturstoffbiologie, Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig)

2005:

2006:

2007:

Lehrerpreis

Karl Heinz Beckurts-Stiftung vergibt auch den Lehrer-Preis der Helmholtz-Gemeinschaftan Pädagogen, die sich um die Anregung ihrer Schüler zu eigenen wissenschaftlichen Arbeiten verdient gemacht haben“. 2007 wurden 15 Lehrerinnen und Lehrer ausgezeichnet.