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Diskussion:Gloria Macapagal Arroyo

"Ende Juli 2005 soll der Kongress über eine Amtsenthebung der Präsidentin abstimmen. Dies ist jedoch relativ unwahrscheinlich, da es seit dem Tod des Oppositionskandidaten Fernando Poe im Jahr 2004 an ernstzunehmenden Alternativkandidaten mangelt." - Und wie ist das Ganze ausgegangen? --La Boda 18:46, 18. Feb 2006 (CET)

Nähere Infos wünschenswert

Neutralität

Kein enzyklopädischer, neutraler Stil. Teilweise finden sich sogar "(!)". --Shikeishu 03:16, 29. Aug. 2007 (CEST)

Angesichts des an Sensationsjournalismus erinnernden Stils und des teils sehr deutlichen POVs hab ich das mal ziemlich rabiat zusammengestrichen. Einiges davon ließe sich – neutraler formuliert – zwar verwenden, ohne belastbare und seriöse Quellen bezweifele ich die Informationen allerdings. Riecht zu sehr nach Propaganda. Grüße, —mnh·· 06:30, 30. Aug. 2007 (CEST)

1. Über den Stil kann man tatsächlich reden. Über den, in der Diskussionsseite nahezu keinerlei Begründung für das Entfernen einzelner Informationen anzugeben allerdings auch. 2. Dass offenkundig von Leuten, die die örtlichen Zeitungen eher nicht lesen, dann aber gerade auch die Abschnitte über die fortlaufenden Menschenrechtsverletzungen, die ja schon zu UN-Untersuchungen geführt haben, entfernen, hat mit Objektivität nichts zu tun. Die Untersuchungen durch Ph. Alston von der UN sind auch relativ leicht nachzurecherchieren. Vorgänge, wie die Ermordung einer Zeugin dieser Untersuchungen, deren Mann schon ermordet wurde, sind auch nachlesbar, wenn man Menschenrechtsorganisationen einbezieht. 2. Die - allen Berichten zufolge - offensichtlich gefälschten Wahlen 2004 sollten in einem Wikipedia-Artikel zumindest aus der Sicht aller betroffenen Parteien dargestellt werden. Die 100%-Ergebnisse in muslimischen Gebieten für Arroyo - von ihr als sog. "command votes" bezeichnet (ein Clanchef gibt für den ganzen Clan das Abstimmungsverhalten vor) -widersprechen zumindest aller Erfahrung und auch persönlichen Berichten. Das Auswechseln der Wahlboxen ist offensichtlich belegbar. Zur Zeit flammt wieder der "Garci"-Skandal auf. Aus einem mitgeschnittenen Telefonat Arroyos lassen sich offensichtlich zumindest illegale Versuche der Wahlbeeinflussung nachweisen. Täglich ist davon in den Zeitungen wie Daily Tribune, Manila Times, Inquirer zu lesen. Die Rücktritte eines großen Teils der Regierung ging offensichtlich nicht auf die Wahlfälschungen zurück, wie ich selbst auch lange glaubte, sondern auf die zitierte Ankündigung von noch mehr Terror (ist von ihr kaum verklausoliert nach den vorliegenden Quellen so gesagt worden. Ich habe die zitierte Radiosendung des BR auch gehört. 3. Ich möchte um konstruktive Mitarbeit bitten. das würde nach Wikipedia-Regeln auch bedeuten, dass konkrete evtl. missverständliche oder abgeblich nicht neutrale Informationen nachgefragt werden und auf den Diskussionsseiten tatsächlich erläutert werden.Pilip 00:16, 4. Sep. 2007 (CEST)

„Dass […] dann aber gerade auch die Abschnitte über die fortlaufenden Menschenrechtsverletzungen, die ja schon zu UN-Untersuchungen geführt haben, entfernen, hat mit Objektivität nichts zu tun.“—Richtig, vieles hab ich auch schlicht wegen fehlender Quellenangaben entfernt. Na ja, mal so gefragt: was erwartest Du denn? Der Artikel hat in weiten Teilen sehr eindeutig Partei gegen Arroyo bezogen und ist damit per se erstmal unglaubwürdig, denn gerade politische Gegner streuen gerne gezielte Desinformation (z.B. durch Weglassen wichtiger Details oder „Aufplustern“ von Kleinigkeiten zu angeblich riesigen Skandalen. Kann die Presse übrigens auch prima.). Ohne Dir was Böses zu wollen: woher soll ich wissen, dass Du kein phillipinischer Anti-Arroyo-Hardliner auf Wikipedia-Mission bist? Gibt in der WP wahrlich genug Aktivisten und ich kenn Dich ja schließlich nicht. Umgekehrt kannst Du mich ja auch nur anhand meiner Beiträge einschätzen. Die Lösung aus diesem Dilemma sind möglichst seriöse Quellenangaben, sinnvoll erschienen mir etwa Links auf Artikel der BBC News.
„Die Untersuchungen durch Ph. Alston von der UN sind auch relativ leicht nachzurecherchieren.“—Dann gibt es da doch schonmal gar kein Problem, füg die Informationen halt samt Beleg wieder ein.
„Die - allen Berichten zufolge - offensichtlich gefälschten Wahlen 2004 sollten in einem Wikipedia-Artikel zumindest aus der Sicht aller betroffenen Parteien dargestellt werden.“—Klar, keine Frage. Aber eben mit angegebener Quelle, damit es nachprüfbar ist. „Offensichtlich“ und „allen Berichten nach“ zieht hier nicht, das sind beides subjektive Standpunkte.
„nach Wikipedia-Regeln auch bedeuten, dass konkrete evtl. missverständliche oder abgeblich nicht neutrale Informationen nachgefragt werden und auf den Diskussionsseiten tatsächlich erläutert werden.“—Tja, und eine der Grundregeln der WP heißt „Ignoriere alle Regeln“. Von WP:BLG mal abgesehen. (Aus welchem Grund meinen Neulinge eigentlich immer, den jahrelang aktiven Mitarbeitern erzählen zu müssen, wie hier der Hase läuft? *brummel*)
„Täglich ist davon in den Zeitungen wie Daily Tribune, Manila Times, Inquirer zu lesen.“—Wunderbar, dann wird es ja auch nicht schwer, die entsprechenden Informationen entsprechend zu belegen.
„Ich habe die zitierte Radiosendung des BR auch gehört.“—Schön, aber nachprüfen kann ich das trotzdem nicht.
Als Abschluss, um unnötige Arbeit einzudämmen: ein journalistisches Essay mit Sätzen wie „Es gibt allerdings zahlreiche Merkwürdigkeiten bis hin zur außergewöhnlich rigiden Vorgehensweise gegen alle politischen Gegner in den Reihen des Militärs.“ ist definitiv nicht enzyklopädisch, im konkreten Fall auch wertend („Merkwürdigkeiten“, „zahlreich“, „außergewöhnlich“, „rigide“, auch „allerdings“ ist ungeeignet). Da ändern auch Quellenangaben nichts dran. Viele Grüße, —mnh·· 02:11, 4. Sep. 2007 (CEST)

Ich hoffe, dass die Interessierten genügend Englisch können, um zu verstehen, warum es schon einiger Mühe bedarf, in dem Wust an Informationen und Gegeninformationen die Wahrheit herauszufinden. Ich gehe davon aus, dass diejenigen, die Aufklärung verhindern wollen, eher nicht die Wahrheit sprechen. Das - später gerichtlich untersagte - Aussageverbot für Staatsbeamte gehört für mich hierzu. Manilas kritischer Erzbischof Cruz verwendete - wie auch Jounalisten - den Ausdruck "lying, cheating, stealing" für die derzeitige Regierung. Neutralität kann dann natürlich nicht heißen, Falschmeldungen einfach weiter zu verbreiten. Einige Beispiele, auch von regierungsfreundlichen Zeitungen, die ich noch auf einer Festplatte hatte (wahrscheinlich sind die Zitate jetzt einfach zu lang, aber sie geben doch einen Einblick)Pilip 01:38, 6. Sep. 2007 (CEST)

Ich hab die Zeitungsartikel, die du eingefügt hast, gerade gelöscht, weil du damit Urheberrechtsverletzungen begangen hast. Du kannst aber einzelne Zitate mit eindeutiger Quellenangabe als Beleg vorlegen. --Shikeishu 00:56, 9. Sep. 2007 (CEST)

Ich glaube, dass alle jetzt gelöschten Autoren mit der ausführlichen Zitierung ihrer Artikel einverstanden sind, sonst wären sie ja auch nicht in den Archiven im Internet frei zugänglich. Schade finde ich, dass jetzt z.B. Kollege mnh sie jetzt wohl nicht mehr lesen kann, so dass eine Objektivierung der Diskussion mangels ausreichender Information nur sehr schwer möglich ist.Pilip 01:27, 9. Sep. 2007 (CEST)

Wie gesagt, kannst du Quellen auch nennen, ohne Urheberrechtsverletzungen zu begehen (in was für Archiven, in welchen mit freier Lizenz?). Bitte lies dir dazu WP:QA und, wenn du den Artikel neutraler darstellen willst, WP:NPOV und WP:WSIGA durch. --Shikeishu 03:04, 9. Sep. 2007 (CEST)

Ich danke, dass man die 62er IP bei den Philippinenartikeln einmal etwas kritisch verfolgen sollte. Auch der Artikel Joseph Estrada wurde von dieser mit POV-Kitsch überzogen (in diesem Falle allerdings aus Fansicht). -- Arcimboldo 14:45, 12. Sep. 2007 (CEST)

Neutralitätsbaustein sollte erst dann (wieder) angebracht werden, wenn konkrete Fehler/Einseitigkeiten vorliegen.Pilip 23:26, 3. Nov. 2007 (CET)