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Diskussion:Trauben-Silberkerze

Von den Bearbeitungsmerkmalen trifft eigentlich keines mehr zu, es ist zu einem normalen WP-Artikel geworden. Ich entferne mal die Einträge. --Slartibartfass 13:44, 15. Okt. 2006 (CEST)

Zeitungsartikel?

Der letzte Absatz ("Pflanzenextrakt gegen Haarausfall") war offensichtlich ein Zeitungsartikel, der hier wörtlich einkopiert wurde. Mal ganz abgesehen von urheberrechtlichen Fragen ist der Stil wohl kaum lexikalisch. deshalb habe ich ihn einmal herausgenommen und hierher kopiert, vielleicht kann jemand einmal den Inhalt in besserer Form in den Artkel einbauen:

Pflanzenextrakt gegen Haarausfall

Auch Haardichte und - dicke entscheidend verbessert

Bochum (pte/26. August 2003/15:43) - Der Pflanzenwirkstoff Cimicifuga Racemosa kann den hormonell bedingten Haarausfall stoppen. Wissenschaftler der Dermatologischen Klinik der Ruhr-Universität in Bochum (RUB) haben den Beweis geliefert, berichtet die Universität http://www.derma.de/bochum.

Die Bochumer Forscher haben Extrakte der Traubensilberkerze (Cimicifuga Racemosa) untersucht. Die Pflanze wird bereits seit einigen Jahren wegen ihrer östrogenartigen Wirkung bei Frauen in der Menopause verwendet. In einer 1999 veröffentlichten Studie konnte die Wirkung von Forschern der University of Bridgeport in Connecticut nachgewiesen werden. Die dermatologische Klinik in Bochum konnte mit Hilfe von microDERM, einem System das mit einer neuentwickelten Software, die Wirkung nachweisen kann. Dabei wird das Haarwachstum schmerzfrei und nicht invasiv anhand digitaler Bilder exakt bestimmt.

Der Pflanzen-Wirkstoff kann nach Angaben der Forscher sowohl die Anzahl der im Wachstum befindlichen Haare erhöhen als auch die der im Ausfall befindlichen Haare senken. Außerdem konnte er die Haardicke geringfügig verbessern. "Das ist bei einer sechsmonatigen Therapiedauer als ein hervorragendes Wirkungsergebnis zu bezeichnen," so Klaus Hoffmann von der Dermatologischen Universitätsklinik der RUB. Beim Test wurde vor allem gezeigt, dass bei männlichen Probanden mit anlagebedingtem Haarausfall, aber auch bei Frauen mit hormoneller Balanceverschiebung in den Wechseljahren eine signifikante Besserung eintrat, berichten die Forscher. "Bisher war eine Verbesserung von Haardichte und -qualität beim androgenetischen Haarausfall nur mit wenigen, meist verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zu erreichen", so Hoffmann.

Erwähnenswert wäre sicher auch, dass bei fehlerhafter Dosierung die Pflanze auch leberschädigend wirken kann. (Quelle: Huntley, A., and Ernst, E. (2003) A systematic review of the safety of black cohosh. Menopause 10, 58-64.) --Nashorn 09:03, 14. Aug. 2007 (CEST)