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Diskussion:Yps

was heißt "Phasenvertrieb" im ersten satz?

Der Frage schliess ich mich an. --Eike sauer 23:06, 6. Nov 2004 (CET)
Laut der Fanpage bedeutet es, dass die Ausgaben nicht gleichzeitig in allen Bundesländern erschien, sondern zeitveretzt. Ich vermute, damit kann man die Druckerei besser auslasten. Softeis 22:41, 30. Nov 2004 (CET)
könnte man das im artikel kurz erläutern? grüße, Hoch auf einem Baum 06:12, 22. Apr 2005 (CEST)
noch besser verlinken ;-) Softeis 21:08, 22. Apr 2005 (CEST)

Bei der Comicliste fehlen zumindest noch "Ragnar der Wikinger" und "Sherlock Holmes"! --87.184.95.27 13:56, 6. Mai 2007 (CEST)


Warum wurde das Heft ein Jahr nach Aufkauf der Rechte eingestellt? Softeis 00:05, 17. Nov 2004 (CET)

Weil der Ehapa-Verlag (Mickey Mouse) das Heft übernommen hat. YPS hat wohl dem Riesen zu viele Marktanteile strittig gemacht. Heute spricht man bei solchen Übernahmen schon vom Tätigkeitswort YPSen (wie z.B. bei der Frauenzeitschrift Allegra). ;-) --Robby4711 11:05, 17. Nov 2004 (CET)
Echt? Hatte YPS zu der Zeit noch eine ernst zu nehmende Auflage? --Eike sauer 11:36, 17. Nov 2004 (CET)
Anscheinend ja. Schau doch mal auf die YPS-Fanseite (angegeben auf hier im Wiki) dort steht alles darüber. --Robby4711 08:55, 18. Nov 2004 (CET)

Inhaltsverzeichnis

Herausgeber des alten YPS

Es fehlt eine Information dazu, wer YPS ursprünglich herausgegeben hat (Verlag). Die französische Version (Pif gadget) sei von der französischen kommunistischen Partei begründet worden! (wenn man der französischen Wikipedia Glauben schenken darf). Mit Gruss --81.62.238.185 15:18, 10. Aug 2005 (CEST)

Groß- und Kleinschreibung

Der Name des Comicheftes wird großgeschrieben: "Das YPS-Heft habe ich mir jede Woche gekauft."

Der Titelheld, das grünkarierte Känguru, wird dagegen klein geschrieben: "Känguru Yps hatte viel Ärger mit Kaspar." -- 62.143.117.88 17:27, 21. Aug 2005 (CEST)

Zielgruppe

Als Zielgruppe gelten die 23- bis 32-Jährigen? Neee! --Abdull 15:37, 27. Aug 2005 (CEST)

Stimmt, als Pressemeldung hieß es eindeutig das die jungen und die inzwischen älteren von früer angesprochen werden sollten Benutzer:ypsfan

Das Gimmick war die Mutter aller Dinge!

Das Gimmick war eine Beilage zum Heft, z.B. ein Spielzeug, und sollte einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten.

Niemals!

Wenn ich mit meinem Bruder und unseren Freunden zum Kiosk gerannt sind, interessierte und gerade(!) das Gimmick. Ich sehe es genau umgekehrt: Das Gimmick war der Hauptgrund, sich das neue YPS zu kaufen. Es grenzt fast schon an eine Beleidigung einer ganzen Generation, wenn man das Gimmick als Beilage bezeichnet! Creme-Proben in Frauenzeitschriften sind Beilagen. Aber niemals das Gimmick! Also bitte ändern! YPS ist Gimmick. Erwin Schlonz (bekennender YPS-Fan)

Das sehe ich (und viele weitere Fans) ganz anders. Schließlich habe ich mir YPS auch dann gekauft, wenn mir das Gimmick überhaupt nicht gefallen hat. Und den zahlreichen guten Comics (vor allem Ende der 70er Jahre) wird es auch absolut nicht gerecht, wenn man sagt "YPS = Gimmick" -- 62.143.116.111 20:49, 19. Sep 2005 (CEST)
ich kann Erwin nur Recht geben, die Comics waren nebensache, es waren die Gimmicks weßhalb man sich Yps kaufte Benuter:ypsfan
Auch ich muß Erwin Recht geben. Für mich war das Gimmick Hauptsache und das Heft ein Bonus. Ohne Zweifel waren aber in den frühen 1980er Jahren die Comics von besserer Qualität. Ich kann daher durchaus verstehen, daß damals von vielen Lesern das Gimmick nur als Bonus angesehen wurde.Kleinalrik 22:34, 23. Feb 2006 (CET)

Die Comics waren bei YPS stets Nebensache und Beilage. Hauptmerkmal eines jeden Heftes war das Gimmick. Schließlich war:

Sicherlich erinnern sich viele Leute im zweiten Gedanken auch an Yps, Caspar, Yinnie, Yan, Yorick, Pif und Hercules, aber nur selten an konkrete Geschichten, die sie mit diesen Charakteren verbinden. Wenn die Comics Hauptmerkmal gewesen wären, dann würden Leute, angesprochen auf YPS, mit den Worten "Das war doch die Zeitschrift mit dieser tollen Geschichte über ..." reagieren. Tatsächlich reagieren sie wahrscheinlicher mit den Worten "Das war doch die Zeitschrift mit den Urzeitkrebsen."

Das wohl wichtigste Indiz stellt jedoch die Einstellung des Heftes selbst dar: Wäre das Comic oder die Comic-Auswahl so bestechend einzigartig gewesen, dann könnte sich Yps auch heute noch auf dem Zeitschriftenmarkt als reines Comic-Heft etablieren. Das ist aber sicherlich nicht denkbar.

Tatsache ist doch, dass Yps damals gerade dadurch herausstach, dass interessante, außergewöhnliche Bastel-"Modelle"/"Spielzeuge" durch originelle Einfälle und Distributions-Lösungen (zu nennen ist dabei zum Beispiel die damals noch kostensparende Auslieferung der Roh-Plastik-Gussgitter) zum Taschengeldpreis angeboten werden konnten. Und das zu einer Zeit wo man für den gleichen geringen DM-Betrag keine vergleichbar anspruchsvollen "Spielzeug"/"Bastel"-Produkte bekam. Heutzutage ist die Situation eine ganz andere: Kinder und Jugendliche stellen inzwischen ganz andere Ansprüche und verfügen inzwischen über höhere Geldmittel. Sie wurden daher im Laufe der späten 80er und frühen 90er als ernstzunehmende Kunden und Zielgruppe von der Industrie entdeckt - und im gleichen Zug verlor YPS damit (leider) an Bedeutung. Für den Preis einer Zeitschrift bekommt man im heutigen Spielzeug-Massenmarkt jedes erdenkliche Kleinspielzeug völlig problemlos - das stellt somit keinen Anreiz mehr für den Kauf einer Zeitschrift dar. Und wöchentlich ein "Gimmick" zu produzieren, das sich so stark durch Originalität abehebt, dass es als Kaufanreiz dient, scheint auf dem heute ohnehin übersättigten Markt undenkbar.

Wäre schön, wenn also jemand die entsprechende Passage im Text entsprechend ändern würde. --Tackat 22:07, 23. Jan. 2007 (CET)

Testausgaben ab Ausgabe 1255

Pressebereicht ist draußen: Ausgabe 1255 erscheint am 13.März 2006 und wird als Gimmick die Urzeitkrebse mit einem Aquarium enthalten und mit den Comic-Inhalten: Abrafaxe, Titeuf, Mister Melone, Die wilden Kerle, Lucky Luke und Yps (wird neu von Peter Wiechmann gezeichnet!!!) und einen Rätselkrimi. Für Ausgabe 1256 gibt es auch schon einen Termin, den 8.Mai 2000 Benutzer:ypsfan

Comiczeichner fehlen im Artikel

es fehlen im Artikel hinter den Comics wer sie gezeichnet hat, das finde ich sehr wichtig da einige der Zeichner einen gewissen Ruhm ereicht haben Benutzer:ypsfan

Eine der Ursachen für die Einstellung

Ich würde dem Artikel gerne anfügen, daß eine der Ursachen für den zurückgehenden Erfolg (und schließlich den Verkauf an ehapa) die sinkende und zunehmend mangelhafte Qualität der Gimmicks, gepaart mit Einfallslosigkeit bei der Auswahl derselben und Lieblosigkeit beim Zusammenstellen des Heftes war. Das möchte ich aber erst einmal mit ein paar Teilnehmern hier besprechen.Kleinalrik 18:43, 23. Feb 2006 (CET)

Finde den Punkt "Gründe für den zurückgehenden Erfolg" im Artikel gut. Außerdem der Qualität gibts noch eine ganze Reiher weiterer Gründe. Im Grunde begann alles als Yps an seinen Konkureten verkauft wurde der auch die Mickey Maus rausbringt. Yps wurde so vernachlässigt und die Readaktion wechselte sich nur ab. Ein weiterer Punkt ist vielleicht auch die Qualität der Comics. Zeichner wurden in Rente geschickt die Jahrzente die Comics gezeichnet haben, neue Comics kamen ins Yps die einfach nur schlecht waren. Und man verusche die alten Comicsereien der Zeichner die sich in Rente befanden selbst zu zeichnen, das (sau schlechte Ergebnis) läßt sich in den Heften vor 1254 sehen und man sollte die mal mit viel älteren Heften vergleichen. Yps&Co sehen aus als wären sie von Kinderhand gezeichnet worden :( Inzwischen geht es aber mit Yps in Riesenschritten wieder bergauf. Verlag und Fans diskutieren zusammen über das neue Yps und machen Vorschläge. Comics sind wieder sauber gezeichnet, es tut sich also was :) .Benutzer:ypsfan
Naja, ich bin der Meinung, daß der Niedergang von YPS mit dem Verkauf an ehapa abgeschlossen und nicht begonnen wurde.
Mit der Herunterwirtschaftung der Auflagezahlen durch halbherziges Arbeiten hat man YPS erst in den verkaufswürdigen Zustand gebracht. Wäre YPS zum gegebenem Zeitpunkt noch auflagenstark und gewinnbringend, hätte Gruner+Jahr das Heft doch nie an ehapa verkauft.
Einer der Hauptfehler wurde im jüngsten Versuch gleich wiederholt: Meist weniger bekannte (und ebensowenig gefragte) Comics wurden scheibchenweise zerschnitten und auf die verschiedenen Heftchen verteilt. Einige Comics haben durchaus einen geeigneten Spannungsbogen dafür (Percy Pickwick), andere sind stellenweise so langatmig, daß sie dafür gänzlich ungeeignet sind (Jimmy das Gummipferd).
Werden - wie im jüngst erschienen Testheft - dabei mehrere Comics in einem Heft untergebracht (ich meine im Testheft waren es sogar vier), bleiben pro Comic kaum mehr als zwei Seiten.
Sowas läßt sich überhaupt nicht flüssig lesen. Um einen Comic komplett zu verfolgen, muß man zwei Dutzend Ausgaben kaufen (was bei regelmäßigem Erscheinen ein halbes Jahr ausmacht).
Ich warte doch nicht eine Woche, um ein zweiseitiges Salamischeibchen zu lesen und dann wieder eine Woche zu warten. Das zeigt, daß die Fortsetzungscomics nur lieblose Seitenfüller sind. Da lege ich doch lieber acht Euro an und kaufe den kompletten Asterix, um ihn in einem Zug flüssig durchzulesen.
Kurz: In der Art und Weise, wie es die YPS-Redaktion getan hat, wurde der Comic nicht sinnvoll und spannend unterteilt, sondern schlicht kaputtgeschnitten. Ein einziger Fortsetzungscomic von etas höherer Qualität sollte reichen.
Weitere Minuspunkte: Die geringe bzw. fortwährend verschlechterte Qualität der Gimmicks in Material und Verarbeitung. Hier lasse ich natürlich gelten - und das wird im Artikel dann auch entsprechend hervorgehoben - daß die YPS-Redaktion bemüht war, die Gimmicks möglichst kostengünstig zu herzustellen, um den Heftpreis halten zu können. Denn die qualitativ höherwertigeren Gimmicks aus der Spezial- und Extra-Serie fanden aufgrund des - gerechtfertigt - höheren Preises kaum Abnehmer.
Einige Gimmicks waren jedoch unter aller Kanone. Ein sog. Morsespiegel, der keine zwei Meter weit reflektieren konnte, hat nichts mehr mit Sparsamkeit zu tun, sondern ist Mist, für den man Schülern nicht das Taschengeld aus der Tasche ziehen sollte.
Das bringt mich schon zum nächsten Thema. Ein sehr positiver Aspekt war, daß YPS in Verbindung mit dem Gimmick lehrreiches und interessantes dem jungen Leser näherbrachte. Die Armbrust mit den Gumminapfgeschossen kam mit einem Artikel über mittelalterliche Armbrüste daher. Das YPS-Lexikon mit der darin versteckten Pistole wurde mit einem Bericht über Geheimwaffen angereichert.
Aber hier wurde - wenn auch nicht häufig - bei der Recherche geschlampt. Wenn man zu einem Morsespiegel ein Morsealphabet beifügt, dann sollte dieses schon stimmen. Bzw. es sollte wenigstens dann stimmen, wenn der Morsespiegel ein zweites Mal aufgelegt wird.
Und zuguterletzt die Wiederholungstaten: Freilich sind einige Ideen so gut, daß sie es verdient haben, neu aufgelegt zu werden. Doch zum Ende hin wurde nur noch wiederholt, ob es nun gut ankam oder nicht. Und die Wiederholungszeiträume verkürzten sich merklich. Die Redaktion schien nach dem Motto zu handeln:"Wenn wir mal nicht weiter wissen, die Urzeitkrebse gehen immer".
Auch dies zeigte dem Leser nur die Lieblosigkeit im Tun und Handeln (oder vielleicht auch nur ein knappes Budget).Kleinalrik 22:30, 23. Feb 2006 (CET)
Also Yps hat mich auch durch meine Kindheit begleitet, heute habe ich selber Kinder und habe ihnen heute das neue Yps 1255 mit den Urzeitkrebsen mitgebracht. Die Begeisterung war riesig und das leuchten in den Augen beim warten auf das schlpfen der Urzeitkrebse genauso groß wie bei mir vor über 20 Jahren. Also ich finde das Heft 1255 bis auf ein paar kleine Layoutfehler ganz ordentlich gemacht und wenn der Verlag weiter so macht werden meine Kinder noch einige jahre Spaß an den Yps Ausgaben haben).Creativman 22:12, 13. März 2006 (CET)
Erstmal zu den Gimmicks: Alle die ich kenne, kauften YPS eigentlich nur wegen der Gimmicks. Die Comics waren und sind vergleichsweise schlecht. Eigentlich war das Heft die Beilage, aber es hieß ja YPS mit Gimmick. Ohne Gimmicks wäre YPS wohl schon nach kürzester Zeit eingestellt worden. Früher gabs Donald und Co. Heute gibts Donald und Mangas. Beide übrigens auch im selben Verlag. Er macht sich selbst Konkurrenz. Die Zielgruppe ist auch nicht klar. Daher wohl die Testausgaben. Außerdem haben heute fast alle Jugendzeitschriften Spielzeuge. Daher glaube ich nicht, dass sich YPS noch lange halten kann (wenn sich nichts grundlegendes am Preis-Leistungs-Verhältnis ändert).--Kungfuman 18:46, 14. Mär 2006 (CET)

Urzeitkrebse und andere Tiere als Gimmick

Neben den Urzeitkrebsen gab es AFAIR auch mal irgendwelche Nüsse mit Insektenlarven drin, die erstere dann zum Kullern brachten (oder so ähnlich). Gab es denn nie Kritik an dieser Art von Vermarktung von Tieren als Kinderspielzeug? Ok, das Tierschutzgesetz (Deutschland) gilt nur für Wirbeltiere, somit machte sich die Redaktion wohl nicht strafbar. Aber deshalb auch ethisch unproblematisch?--SiriusB 17:23, 24. Mär 2006 (CET)

So gesehen waren die Urzeitkrebse durchaus pädagogisch wertvoll. In jeder Publikation vergaß die Redax nicht, eindringlich darauf hinzuweisen, daß es sich bei den Urzeitkrebsen um Lebewesen handelt, die eine verantwortungsvolle Fürsorge benötigen. Dies kann also als Training für Kinder angesehen werden, die sich später vielleicht größeren Tieren (Hamster, Hunde, Katzen) zuwenden wollen. Letztenendes sind die Eltern gefragt, die einschätzen müssen, ob ihr Kind für diese Aufgabe verantwortungsbewußt genug ist. Kleinalrik 15:45, 27. Mär 2006 (CEST)