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Diskussion:Berlin-Staaken

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DEMAG

In dem erwähnten Buch schreibt der Autor (Richard Wagner "Illustrierte Geschichte von Falkensee", Ausgabe 2003, S. 135, Stadt Falkensee+Förderverein des Heimatmuseums)in einer Randnotiz, dass das DEMAG-Gelände eine Größe hatte von "15 Fußballfeldern". Leider gibt er keine ergänzenden Quadratmeter an, und nicht alle Fußballfelder sind gleich groß (Unterschiede zwischen internationalen und europäischen). Jetzt habe ich hier für diese 15 Felder stark schwankende Größen ermittelt, von 12 ha bis 16 ha. Toll! Daher habe ich nun den Mittelwert mit geschätzten 14 ha angegeben. Hat jemand, z.B. ein Fußball-Feld-Experte, etwas Genaueres anzubieten? -- Benutzer:schultss 12:00, 09. Apr 2008 (CEST)


östliche Grenze

Wo ist jetzt die östliche Grenze von Staaken? Früher war es die Sandstraße, danach fing die Wilhelmstadt an, welche bis zur Havel ging. Dies ist hier jedoch nicht erwähnt, wohl aber Wilhelmstadt im Artikel Spandau und Gatow. --Peter Littmann 16:14, 22. Aug 2004 (CEST)


Flughafen

Gab es nicht mal einen Flughafen in Berlin-Staaken? -- Sabine, 28.12.2004

Ja, wenngleich ich das auch eher als Flugplatz bezeichnen würde. Damals machte sich Staaken vor allem durch die Landung von Luftschiffen einen Namen, einige Hallen stehen sogar heute noch, allerdings in einem sehr traurigen Zustand. Der Flugplatz, der auch ein Standort der Lufthansa war, verlor nach dem Krieg an Bedeutung. --Marcu 12:11, 16. Apr 2005 (CEST)


West-Staaken

Soweit ich in Erinnerung habe, wurde den Sowjets damals von den Briten der westl. Teil Staakens zugebilligt, weil die Sowjets dadurch Zugang zu einem Bahnhof bekamen. Im Gegenzug wurde die Grenze weiter südlich bei Gatow (West-Berlin) zu Ungunsten der Gemeinde Seeburg (Brandenburg) verschoben, so dass die Engländer den Flughafen nutzen konnten. Migra 07:40, 21. Feb 2005 (CET)

ja, allerdings hatten vor allem die Briten in erster Linie das Interesse an dem Gebietsaustauch, die Russen eher weniger. Sie hatten dann den Vorteil, durch West-Staaken vor allem Industriegelände zu bekommen. Auf diesem Gelände entstanden dann später das Krankenhaus Staaken, in dem Katarina Witt geboren wurde, auch war hier ein Zementwerk, ein Panzerwerk und später ein Zweigbetrieb der VEB Plaste- und Elaste-Werke, Schkopau angesiedelt. Jeder Haushaltsmülleimer der DDR wurde in eben diesem Werk hergestellt, ob das allerdings für Staaken spricht, weiß ich nicht so recht.  :)
--Marcu 12:11, 16. Apr 2005 (CEST)
Obwohl West-Staaken von Potsdam aus verwaltet wurde, blieb es ein Teil von Berlin, es wurde nicht "ausgemeindet". So wurden die Katasterunterlagen weiterhin in Berlin-Mitte geführt. Auch waren die Telefonanschlüsse West-Staakens im Telefonbuch von Ost-Berlin bis 1989 als gesonderter Anhang verzeichnet und nicht im Potsdamer Telefonbuch, ein Anruf zwischen Ost-Berlin und West-Staaken war ein Ortsgespräch. Potsdam hat nur aus Gründen der Praktikabilität Ost-Berlin vertreten. --Sebastian35 01:00, 5. Jul 2006 (CEST)

Ich bin in West-Staaken geboren und erinnere mich noch gut daran, dass wir die Berliner Postleitzahl "1546 Berlin" hatten. Darauf folgte bis 1993 "1000 Berlin 20" bis zur jetzigen 13591. Es galt m.E. von Nauen/Falkensee verwaltet, aber zu Ostberlin weiterhin gehörig. Im Übrigen wird meine Mutter in Staaken 1950 geboren als gebürtiger Berliner anerkannt. Bei mir selber, 1983 in Staaken geboren, trifft das nicht zu. Bei mir steht "Staaken jetzt Berlin" im Perso. Für fragen stehe ich unter nitzi ät gmx Punkt li Verfügung. Genaueres weiß auch der alte SED-Bürgermeister, der hier in der Nachbarschaft wohnt.

Angabe der Bus- und Bahnlinien

Findet ihr auch, dass diese Angaben im Artikel eher nicht wichtig sind? Die Linien ändern sich eh von Zeit zu Zeit. --Uwe-Berlin 20:29, 23. Jul 2005 (CEST)

Übersetzung des Artikels über den Challenge 1932...

Hallo!

http://en.wikipedia.org/wiki/Challenge_1932

Unter dem oben genannten Link findet sich ein Artikel über ein europäisches Luftfahrtfest. Dieser fand 1932 und davor und danach In Staaken statt.

("The contest was open on August 12, 1932 at Berlin-Staaken airfield.")

Dieser Artikel wäre interessant in einer deutschen Version. Mein Englisch ist leider nicht so gut um dies zu tuen. Leider bin ich auch nicht mehr in Staaken.

Wenn jemand Zeit und Lust hat könnte Er/Sie jam al in Spandau im Stadtgeschichtlichen Museum in alten Zeitungen kramen...


Max Reimann

Könntw wer mal die Relevanz dafür erklären, wieso es wichtig ist Max Reimann erwähnen zu müsssen - im Staaken-Artikel? Dann sollten auch Heinrich George usw. erwähnt werden aber nicht ein Stalinist erster Rangordnung! --Mäfä 02:40, 23. Jan 2006 (CET)


Katarina Witt

ist Katarina Witt mit dem Zusammenschluß von Staaken eigentlich auch Spandauerin und gehört in die Liste der Spandauer Perönlichkeiten?

gruß

Sec11

find ich eigentlich nicht

--Uwe-Berlin 20:26, 14. Aug 2006 (CEST)

Flugplatz Staaken

War es nicht so, dass die Sowjets den Flugplatz brauchten, weil sie die einzigen ohne in Berlin waren?

MfG (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 89.60.195.22 (Diskussion • Beiträge) 22:53, 11. Dez. 2006)

Die Sowjets verfügten auch über Schönefeld! --Georg Müller 21:40, 13. Dez. 2006 (CET)