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International Rugby Hall of Fame

Die International Rugby Hall of Fame ist eine Ruhmeshalle, welche die herausragendsten Spieler in der Sportart Rugby Union ehrt. Die Gründung erfolgte 1997 durch Rugby-Amateure aus Neuseeland, seither werden alle zwei Jahre neue Spieler aufgenommen. Ebenfalls aufgenommen werden können Persönlichkeiten, die einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des Rugby geleistet haben.

Der International Rugby Hall of Fame Trust ist eine neuseeländische Non-Profit-Organisation. Dessen Vorstand setzt sich aus zehn bis zwanzig ernannten Mitgliedern zusammen, welche die bedeutendsten Rugby-Nationen vertreten. Alle zwei Jahre wählt eine aus Spielanalysten und Kommentatoren bestehende Prüfungskommission. Diese erstellen eine Liste mit 25 möglichen Kandidaten. Jeder Kandidat, der von den Vorstandsmitgliedern mindestens sechs Stimmen erhält, wird in die Hall of Fame aufgenommen.

Die International Rugby Hall of Fame ist nicht mit der IRB Hall of Fame zu verwechseln.

Inhaltsverzeichnis

Mitglieder

1997 aufgenommen

1999 aufgenommen

  • Gerald Davies (Wales)
  • Morne du Plessis (Südafrika)
  • Nick Farr-Jones (Australien)
  • Andy Irvine (Schottland)
  • Carwyn James (Wales)
  • Jack Kyle (Irland)
  • Brian Lochore (Neuseeland)
  • Philippe Sella (Frankreich)
  • Wavell Wakefield (England)
  • Wilson Whineray (Neuseeland)

2001 aufgenommen

  • Gordon Brown (Schottland)
  • David Campese (Australien)
  • Ken Catchpole (Australien)
  • Don Clarke (Neuseeland)
  • Mervyn Davies (Wales)
  • Sean Fitzpatrick (Neuseeland)
  • Michael Lynagh (Australien)
  • Bill McLaren (Schottland, Kommentator)
  • Hennie Muller (Südafrika)
  • Jean Prat (Frankreich)

2003 aufgenommen

2005 aufgenommen

2007 aufgenommen

Herkunft der Mitglieder

Land Anzahl
 Neuseeland 15
 Wales 10
 Sudafrika Südafrika 9
Irland 8
 Australien 7
 Frankreich 6
 Schottland 5
 England 4
 Argentinien 1