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Diskussion:Christianeum

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Diverses

Ich freue mich sehr, mich als BEKANNTER SCHUELER meines Christianeums angefuehrt zu sehen ... Welche Ehre !! ... Wenn es dabei bleibt: Wuerde ich gerne meine Schuldaten dahinter plaziert sehen also ... von 1946 bis 1955 ... das war eine lange aber auch großartige Zeit ... die 13 s .... von damals ... trifft sich Jaehrlich 1 x im Clubhaus des Flottbeker Hockeyclubs ... Wer immer fuer die Eintragung meiner Daten sich zustaendig fuehlt .... vielen Dank! In fine laus ! Uebrigens das Motto der FERDINAND TOENNIES GESAMTAUSGABE Herausgber (s. Wikipedia) ... Ihr Alexander Deichsel (s. Wikipedia)


Was ist denn das da für eine komische Bemerkung über die Alkoholfahne eines Studienrates? Gehört so etwas in eine Enzyklopädie? Ich denke der gesamte Teil "Gegenwart" bedarf einer Überarbeitung, allein schon unter sprachlichen Gesichtspunkten. Vielleicht werde ich mich in den nächsten Tagen mal hinsetzen und etwas schreiben...


Das Christianeum ist die erste rauchfreie Schule Hamburgs, ein Punkt, der interessant wäre zu erwähnen. Nicht weniger wichtig ist der schüleraustausch nach Chicago oder China (Shanghai?). --DOC 17:59, 27. Apr 2005 (CEST)

Hej, Doc! Gibt es über diese Schule wirklich nichts Erwähnenswerteres als Nichtrauchen (BTW: ich kenne dortige Schulangehörige, die trotzdem rauchen!) und Austausche? Soweit ich das überblicke, hat jedes Gymnasium in Norddeutschland Schüleraustausche, meistens in Abhängigkeit von den im jeweiligen Schulprofil besonders betonten Fremdsprachen und/oder weiteren Schwerpunkten - die benachbarten Gymnasien Hochrad und Othmarschen z.B. außer mit Frankreich u.a. mit Schottland (wg.Golfsport) und Südafrika, das Gym.Blankenese (schon weit vor 1990) mit Leningrad usw. usf. - Angesichts der langen Tradition des Christianeums schlage ich dir vor, lieber mal wirkliche "Bringer" zu recherchieren. :-) Gruß --Wahrerwattwurm 23:07, 27. Apr 2005 (CEST)
P.S.: Es gibt in Hamburg auch etliche Bildungsanstalten, die schon lange vor 2003 rauchfrei waren - beispielsweise zahlreiche Grundschulen (wie die umme Ecke am Klein-Flottbeker Weg)... --Wahrerwattwurm 20:09, 3. Mai 2005 (CEST)
Hast recht, Ich werd mal suchen, was sich so alles finden lässt. Das Argument mit der Grundschule zieht aber nicht :-) die Schüler sind ja noch nicht alt genug! Oder gilt das Verbot auch für Lehrer? --DOC 22:01, 4. Mai 2005 (CEST)


Der Artikel ist inhaltlich und sprachlich nicht in Ordnung, und zwar in allen Teilen; Literaturangaben fehlen und die Links sind dürftig. Die Darstellung der Geschichte der Anstalt ist etwas hurtig und enthält mehrere sachliche Fehler. Inhaltliche wie formale Orientierung für Sounddoctor und Wahrerwattwurm, falls man zur Bearbeitung zu schreiten gedenkt: die offizielle Homepage des Christianeums und der Artikel des Johanneums. felistoria

Ich habe in dem Artikel zur "Geschichte" erstmal nur den Lapsus mit dem "Wiegendruck" und der "Göttlichen Komödie" richtig gestellt; aber auch der Rest kann so nicht stehen bleiben! findet: felistoria

Sogar mit Sicherheit kann von dem Rest einiges stehen bleiben - schlicht und einfach, weil es (das gilt zumindestens für die Anfänge der Schule) zutrifft. Ansonsten bin ich mal gespannt auf deine weiteren Korrekturen (sprachliche wie inhaltliche). Nur soviel: die Homepage des Ch. wird hoffentlich nicht die einzige Orientierungsquelle deiner Erkenntnisse sein. --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 00:53, 29. Jan 2006 (CET)

Nein, die Homepage ist gewiss nicht meine einzige Quelle; allerdings sind die Daten zur Historie in dieser Quelle richtig. Die Anfänge der Anstalt sind indes im Artikel nicht korrekt dargestellt und einige Daten zur Geschichte sind zudem falsch - welche Quellen wurden benutzt? Wie wäre es: den Artikel zur Geschichte umschreiben [unter Berücksichtigung der Altonaer Historie], für die Gegenwart nur einen Satz und den Link zur Homepage der Anstalt, sowie zwei, drei gute Links z.B. zur Geschichte Altonas, in der das Christianeum durchaus eine besondere Rolle gespielt hat? [Es ist enzyklopädisch wirklich nicht interessant, wie der derzeitige Direktor heißt, es sei denn, man führt die Herrschaften alle auf seit 1738 ...]findet: felistoria

Der erste und der dritte Satz unter "Geschichte" fußen auf den hier genannten Titeln (und weiteren, bspw. zur Geschichte der jüdischen Gemeinschaft Altonas). Und welche sind deine? Hinsichtlich der allerneuesten Errungenschaften (Schulleiterwechsel, Nichtraucherschule u.ä.) teile ich deine Auffassung - aber hinsichtlich sonstiger Ausdünnung und Verlinkung ganz und gar nicht: Wikipedia-Artikel sind keine Link-Container. Schlaf' besser noch mal eine Nacht drüber... --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 02:22, 29. Jan 2006 (CET)

Mach ich, Wahrerwattwurm. Da soll auch gewiss nichts "ausgedünnt" werden [z.B. Lichtheim], sondern erhellt. Da gehört die Geschichte - dänisch, preußisch, Großhamburggesetz [1937] - dazu. [Die Anstalt hat ein Archiv, das zu benutzen ist ...] "Link-Container" sollte der Artikel ganz gewiss nicht sein [zwei, drei weitere Namen könnten vielleicht noch dazu kommen?]; es könnte doch auch etwas wie eine "Link-Komposition" geben, oder? Wir arbeiten dran, ja? hofft: felistoria

Wenn ich mich mal einschalten darf: @Wahrerwattwurm ich würde vorschlagen, du schlägst einen etwas konstruktiveren und weniger mißtrauischen Ton an, da ich mich für die Qualität der Änderungen von felistoria persönlich verbürge. @Felistoria wir unterschreiben hier bitte mit --~~~~. Sei mutig (oder stelle größere Änderungen hier zur Diskussion, da sie Wahrerwattwurm sonst revertiert)! --Historiograf 00:38, 30. Jan 2006 (CET)

Natürlich darfst du dich einschalten. (Ist das jetzt auch unkonstruktiv+misstrauisch?) Du scheinst mich ja gut zu kennen - ich revertiere eigentlich nur a) erkennbaren sachlichen Blödsinn, b) Überflüssiges, c) Einseitiges oder d) sprachlich Grausliges. Das kannst du in dieser Artikel-Historie übrigens gut sehen (das war in der Regel Fall b). Gruß von --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 00:54, 30. Jan 2006 (CET)

Ein enzyklopädischer Wert eines Artikels zum Christianeum besteht, wenn überhaupt, m.E. nur in drei Titeln: zu seiner Geschichte [untrennbar von: Altona, Dänemark, Preußen, Großhamburggesetz], seiner Bibliothek [eine der bedeutendsten historischen Gymnasialbibliotheken in D] und zu seinem Gebäude [1972, von Arne Jacosen, dem international wichtigsten dänischen Architekten des 20. Jh.s, unter Denkmalschutz]. Zur Gegenwart ist nur zu sagen, dass es sich um ein staatliches Gymnasium der Freien und Hansestadt Hamburg handelt; Sprachenfolgen, Meriten, Aktivitäten u.ä. interessieren außer den Insassen der Anstalt niemanden auf der Welt und gehören, wenn überhaupt, z. B. auf eine Homepage. Mit den "berühmten Schülern" würde ich sparsam umgehen. --Felistoria 23:54, 30. Jan 2006 (CET)

Ich seh das nicht so eng mit dem enzyklopädischen Wert, wir schreiben hier keinen Brockhaus, sondern eine moderne Wissenssammlung. Schau dir andere Schulartikel an (siehe Kategorie:Gymnasium am Fuss) und lies bitte http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikel_%C3%BCber_Schulen sowie http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Themendiskussion/Gymnasium . Kolleg St. Blasien ist für uns sogar exzellent http://de.wikipedia.org/wiki/Kolleg_St._Blasien --Historiograf 01:23, 31. Jan 2006 (CET)

Änderungen bitte anhand zuverlässiger Quellen belegen

Bitte Sekundärliteratur oder Primärquellen angeben. Danke --Historiograf 00:51, 2. Feb 2006 (CET)


--Felistoria 17:03, 2. Feb 2006 (CET): mir zur Verfügung stehende Quellen:

Die in den o.g. Bänden versammelten Quellen zur Geschichte der Schule im 18. Jh. sind im Folgenden regelmäßig zusammengefasst worden in den Publikationen zu den Jahrhundertfeiern, wobei - naturgemäß - aufsteigend voneinander abgeschrieben wurde:

Die Homepage des Christianeums http://www.hh.schule.de/christianeum/ liefert unter "Schule - gestern und heute" eine Chronik zur "Geschichte der Schule".

Das Archiv des Christianeums verwahrt z.B. "Protocolle bey dem Könige. Gymnasio academico zu Altona 1739-1744" [rep. R 1] oder auch die Hs. Entwürfe für Veröffentlichungen in den "Opuscula" [u.a.: rep. R 26: Acta 1744, mit u.a. dem hs. Entwurf der Festrede und dem Verlauf der Einweihungsfeier am 26. Mai 1744, veröffentlicht in "Opuscula", Vol.2]. Auch die sowohl in den "Opuscula" [Vol.2] als auch immer mal wieder in den Festschriften abgedruckte "Fundation" Christians VI. ist erhalten.

Das launige Zitat, das U. Andersen [1988] dem Rektor der ersten Lateinschule in den Mund legt [und das ich in den Artikel aufgenommen habe], hat dort keine Quellenangabe; vielleicht darf's trotzdem vorerst drinbleiben, bis ich sie gefunden habe?



Bitte ggf. eine Auswahl der Titel in den Artikel unter Literatur einarbeiten. Danke --Historiograf 21:09, 2. Feb 2006 (CET)

Christianeums-Seite

Gern, Historiograf, mach' ich. Aber erstmal möchte ich eigentlich den Artikel ein wenig ausbauen, was aber womöglich etwas Zeit brauchen könnte. Wenn jemand mitmacht und nichts dagegen hat, dass ich mit meinem o.a. Quellengeschwader und meinen Gliederungsvorstellungen dann dazwischen funke, fände ich das prima. Vielleicht wäre es aber auch nicht verkehrt, diese Diskussionsseite für Ideen zu der Seite zu benutzen und zuvor die o.g. Links von Historiograf zu Schulartikeln einmal aufzusuchen.--Felistoria 23:46, 2. Feb 2006 (CET)

Nach Matthias Chemnitz und 1937 Stadtteil erlaube ich mir die Frage, wo du für die erste Lateinschule 1683 als Gründungsdatum geunden hast - ich lese überall nur 1688. Gruß von --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 19:49, 3. Feb 2006 (CET)

Ich denke, du solltest darauf verzichten, auf solche Korinthen wie 1937/1938 (1937 wurde A. Teil des Landes Hamburg, 1938 eingemeindet) ein weitergehendes Mißtrauen zu bauen Wattwurm. Matthias hätte jedem passieren können. Ich würde allerdings auch vorschlagen, den Artikel mehr als bisher mit Einzelbelegen zu versehen. --Historiograf 19:59, 3. Feb 2006 (CET)

Ach - Fehler (auch wenn sie ungenauem Lesen geschuldet sind) sind also Korinthen? Und schuld hat der, der sie bemerkt? Interessante Auffassung. Aber nachdem du mir oben schon etwas unterstellt hast: kümmere dich doch einfach nicht um mich, aber lass mich auch ungestört meine Kenntnisse einbringen und sei vielleicht zukünftig etwas vorsichtiger mit deinen Vorschusslorbeeren. --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 01:27, 4. Feb 2006 (CET)

Ich habe das Datum des sog. Groß-Hamburg-Gesetzes genommen [1937], weil es als Datum für die Geschichte Altonas das gewichtigere sein könnte als das der dann erfolgten Ausführung der Verordnung - ich würde diesem Datum entsprechend umformulieren, wenn der Satz so als nicht korrekt empfunden wird. Das Datum "1683" wird in den genannten Festschriften überliefert und ist in die Chronik auf der Homepage des Christianeums übernommen; ich kann nochmal 1838 nachsehen, ob da eine Quelle genannt ist [das Archiv reicht "nur" bis 1738 zurück]. Und für den "Matthias", Wahrerwattwurm, habe ich die Watsche schon entgegengenommen - so what? Shit happens. @Historiograf: "Einzelbelege", also die Nennung der Quellen, im Artikel selbst machen diesen ja nicht selten stilistisch unelegant; ich habe deine Anmerkung oben [2. Febr.] so verstanden, dass ich meine Quellen unter den Titel "Literatur" ans Ende des Artikels stelle. Stellst du dir das anders vor? @Wahrerwattwurm: Es würde auch einiges erleichtern, wenn - jedenfalls zunächst mal - die in der Chronik auf der Homepage der Anstalt genannten Daten als zuverlässig anerkannt würden - sie sind ja nicht aus der Luft gegriffen. Das Datum "1721" z.B. ist in Stein gemeißelt, und steht vor dem Eingang des Christianeumsgebäudes; die Chronik auf der Homepage nennt als Bauphase 1719-1724, da rechnet man die Planung dazu. Historiker streiten sich gern um "Stein" oder "Papier"; ich habe mich einfach mal für den Stein entschieden, vorerst. D'accordo?--Felistoria 21:12, 3. Feb 2006 (CET)


Mit Blick auf Wikipedia:Quellenangaben muss leider manchmal die Eleganz hintanstehen ... --Historiograf 21:15, 3. Feb 2006 (CET)


Das könnte, Historiograf, abgesehen vom Mangel an Eleganz, noch anderwärts schwierig sein. Schau dir mal oben meine Angaben an: die Artikel zur Christianeumsgeschichte in den Festschriften werden - aufsteigend - durchaus kürzer, enthalten aber - z.B. was dieses von mir in den Artikel gesetzte Zitat betrifft -, zuweilen Informationen, die die "Vorgänger" nicht hatten. So ist das, wenn die Festschriften erstellt werden - man muss zwar abschreiben, aber was Origenelles muss noch dazu [das wird übrigens zum Thema "Bibliothek" nochmal besonders spannend]. Beispiel Festschrift von 1988: Der Artikel zur Historie ist relativ kurz, erzählt aber von dem Rektor der ersten Lateinschule, der die Vorgänger überhaupt nicht interessierte; derselbe Verfasser hält offenbar das Thema des Dritten Reiches für viel wichtiger und gibt ihm mehr Raum in einem weiteren Artikel, der bislang, wie es scheint, der einzige zu diesem Thema bleiben wird. Die Titel, die z.B. Wahrerwattwurm als Quellen nennt, verfahren auch nicht anders: sie entscheiden nach Wichtigkeit, haben ihre Quellen entweder in den Christianeumspublikationen oder auch woanders, unüberprüfbar womöglich. Was ich mir vorstellen könnte, wäre ein Titel "Quellen", in dem man eben diesen Unstand erläutert, die Latte der "engen" Publikationen aufführt und ggf. ein, zwei Beispiele zitiert; und sozusagen die neueste Fassung - und das ist nun mal die Zeittafel auf der Homepage - schlicht als aufsteigend "letzte" erklärt. Womöglich habe ich aber ganz einfach das Problem noch nicht verstanden: Warum hier "Einzelbelege"? Das machen andere historische Artikel - sogar "exzellente" - auch nicht, sondern sie fassen zusammen. Ich fühle mich durchaus überfordert, aus jedem Satz zur Geschichte der Anstalt sogleich eine historisch-kritische Ausgabe zu machen; eigentlich möchte ich, dass das Christianeum einen guten Artikel in Wikipedia kriegt, auch mit Bildern und so. Aber ich kann nur eins nach dem andern. Ich werde Fehler machen und fände es gut, wenn jemand aufpasst ohne zu lauern; sonst macht das keine Freude. --Felistoria 22:28, 3. Feb 2006 (CET)

Sieh es mal so herum: da stand ein Artikel, an dem es sicher manches auszusetzen gab und gibt - aber bevor du nun alles mögliche hier umstülpen möchtest, frage dich doch auch mal, ob wirklich jede Zahl und jeder Name im Artikel falsch ist. Was "1683" in einer Festschrift anbetrifft (von der dann, wie du selbst oben schon mal angemerkt hast, möglicherweise spätere Festschriften falsch abgeschrieben haben): ich vertraue da durchaus beispielsweise dem Altonaer Stadtarchivar, der ja immerhin vor 1943 noch Zugriff auf entsprechende Unterlagen hatte, mehr als einem launigen Ex-Schulleiter. Also: weitere Quellen für 1683? --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 01:27, 4. Feb 2006 (CET)
Und ich frage dich, mit welcher Hybris maßt du dich an, eine Autorin, die die Geschichte ihrer Anstalt weißgott besser kennt als du, in dieser Weise anzugehen? Diese Artikel ist nicht dein Eigentum, du solltest froh sein, dass sich jemand fachkundig drum kümmert. --Historiograf 01:39, 4. Feb 2006 (CET)
Der Artikel ist nicht mein (geistiges) Eigentum, und das habe ich auch nirgends beansprucht. Aber vielleicht braucht die Kennerin ja auch gar nicht deine segensreiche Schutzhand? Und schließlich: wer bist du eigentlich, dass du dir ständig irgendwelche aus der Luft gegriffenen Urteile (in diesem Fall über mich) anmaßt? Meine Frage ging an Felistoria, und falls das eine Frau ist: auch die dürfen heutzutage in Deutschland alleine antworten. --Wahrerwattwurm Mien Klönschnack 01:50, 4. Feb 2006 (CET)

Foto

Moin, habe zwar nicht so viel mit der Schule zu tun, aber ein anderes Bild wäre nicht schlecht. Sieht irgendwie aus wie ein Parkhaus (sorry). Vieleicht soll es ja auch so beleiben, aber werbung für die Schule ist es wirklich nicht (aber Wiki ist natürlich auch keine Werbungsplattform). Beste Grüße --Punktional - Aus´m Norden 21:16, 4. Feb. 2007 (CET)

Überarbeitung

Ich habe den Artikel komplett überarbeitet und durch einige Bilder ergänzt. Er ist aus meiner Sicht noch nicht fertig (Verlinkungen etc., insbesondere zur "Geschichte") und sollte auch zur "Gegenwart" noch einige Ergänzungen erhalten. Für ein Foto des Gebäudes ist der Frühling mit Sonnenschein abzuwarten... --Felistoria 19:03, 9. Feb. 2007 (CET)

Moin. Genau hinsichtlich der fehlenden Verlinkungen juckt es mir ja in den Fingern... Hast Du dafür keine Zeit mehr? Soll jemand anderes... *flöt*? --Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 19:08, 9. Feb. 2007 (CET)

Gern! Ich muss mich demnächst ja noch um die Referenzierungen kümmern *ächz* ;-) --Felistoria 19:09, 9. Feb. 2007 (CET)

Dann gib bitte kurz Bescheid, wenn Du für's Erste fertig bist - meine ersten 10 Verlinkungen sind wg. BearbKonflikt schon für die Katz. --Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 19:16, 9. Feb. 2007 (CET)

Sorry!! (haste se nich kopiert???) Ich hör mal auf dann. Ach ja: die Schulleiter hab ich weggelassen; einige waren ja Altonaer Persönlichkeiten und ich habe gedacht, ich arbeite sie mal nach und nach ein, wenn ich ihnen kleine Artkelchen gemacht hab' - mit Bildchen natürlich :-) --Felistoria 19:29, 9. Feb. 2007 (CET)

War noch nicht sooo aufwendig; ich hab' sie schon erneuert. Ich wollte Dich eh nicht wegdrängeln. *g* Wenn wir in verschiedenen Kapiteln herumfuhrwerken, scheint's auch parallel zu klappen. Schönen Abend noch. --Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 19:38, 9. Feb. 2007 (CET)

Darf ich noch eine Ergänzung in der "Bibliothek" machen grad? --Felistoria 19:44, 9. Feb. 2007 (CET)

Ich halte mich vorerst zurück. --Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 20:05, 9. Feb. 2007 (CET)

Moin moin, die Dame und der Herr. Danke, daß das gräßliche Bild (nichts gegen Jacobsen) verschwunden ist. Ich habe das erste Foto auf einheitliche Breite gebracht. Dies kann jetzt den Effekt haben, daß es sich je nach Bildschirmgröße in den ersten Kapitelstrich schiebt. Um dies einfach zu vermeiden, könnt ihr z.B. den Eingangssatz oder das Inhaltsverzeichnis etwas ausbauen, dann ist diese Wahrscheinlichkeit geringer. Grüße in den Norden --Arnis 20:26, 9. Feb. 2007 (CET)

@Arnis, hallo: das Foto wird ersetzt werden, gemach bis zur Baumblüte :-); das zugemauerte alte Tor ist aus meiner Sicht auch nicht so ganz das richtige Entré für den Artikel (es widerspricht der Gegenwart der Anstalt ganz ungemein :-), aber die einzige gegenwärtige Alternative - das Siegel - erschien mir denn doch zu trocken. lg --Felistoria 20:35, 9. Feb. 2007 (CET)

Zu den Fotos möchte ich noch einmal etwas klarstellen: das vom 1972-Gebäude und das von der Tor-Skulptur wurden im März 2006 aufgenommen - und zwar bei strömendem Regen, da war auch mit kundiger Bildbearbeitung des Fotografen nichts zu machen. Seinerzeit hatte der Artikel aber überhaupt kein Foto! Es gibt tolle Aufnahmen des Arne-Jacobsen-Gebäudes - aber die sind alle nicht gemeinfrei! Man sehe sich, bis das Licht wieder schöne Bilder erlaubt, die auf der Homepage der Anstalt an. --Felistoria 21:12, 9. Feb. 2007 (CET)

Noch eine Anmerkung zu meiner neuesten Bilderfolge: mit dem sechsten Krischan oben kann ich insofern leben, als der Herr (aufgrund der Inzucht) einen gelinden Lattenschuss hatte (der bei seinem Enkel, dem siebenten Krischan, dann zu einer Tragik führte, die ein erkennbar auffrischendes Einkreuzen der dänischen Herrschaften zur Folge hatte), der ihn als Gründer der heutigen Edelanstalt durchaus - zumindest vorübergehend - als Entré nachdenkenswert macht angesichts einer gegenwärtig sog. Schulpolitik. --Felistoria 21:31, 9. Feb. 2007 (CET)

So solltest Du die segensreiche Tätigkeit von Frau Dingenskirchen aber auch am Wochenende und privatim nicht herunterputzen. :-)--Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 21:40, 9. Feb. 2007 (CET)Reinquetsch: Ich putz' nie etwas 'runter, nur 'rauf; das ist mein Beruf. Interpretationen wie die oben stehende sind von mir nicht intendiert und allein die Aussage des unterzeichnenden Benutzers. Ich persönlich habe lediglich etwas übrig für schräge Figuren, die an der Anstalt übrigens nachweislich stets gut aufgehoben waren. --Felistoria 21:53, 9. Feb. 2007 (CET)
Und ich dachte, das zugemauerte alte Tor hätte eine symbolische Bedeutung... Ich warte gern auf die Baumblüte. --Arnis 21:38, 9. Feb. 2007 (CET)

Magistrat Altona

Danke, www, für die Korrektur, ich war mir sicher, das gelesen zu haben; aber es war nur mal wieder so ein "Kurzschluss", offenbar mit der "Affäre" um den jüdischen Schüler Walter Lichtheim, die sich im Juni 1932 begab (die Geschichte ist als Artikel unten verlinkt), und der Tatsache, dass der erklärte Nazi-Gegner Dr. Grosse 1932 Direktor wurde und zum 1. Oktober 1933 in unbeschreiblicher Weise degradiert wurde (beim Lesen der Kopien von Akten aus dem Staatsarchiv, die ich in unserem Archiv verwahre, ist mir ganz übel geworden ...) lg --Felistoria 18:21, 11. Feb. 2007 (CET)

Im Sommer 1932 (→ Altonaer Blutsonntag) und noch bis 2 Tage vor der Kommunalwahl im März 1933 hatte Altona einen SPD-DStP-Magistrat. Für manches hilft die zwar nicht formal (eine meiner dicksten Baustellen), aber sachlich ausgezeichnete Darstellung in Hamburg-Altona#Geschichte weiter. :-) --Wahrerwattwurm Mien KlönschnackTM 18:27, 11. Feb. 2007 (CET)

Ja, da steht das ja auch richtig drin; shame on me lg --Felistoria 18:45, 11. Feb. 2007 (CET)

Lemma

Mich störte die Weiterleitung von "Christianeum" insofern, als die Anstalt "Christianeum" heißt und nicht "Christianeum Hamburg". Ich hatte darauf zunächst gar nicht geachtet und bin durch die Einfügung eines Satzes von Benutzer Wahrerwattwurm auf den Fehler gestoßen. --Felistoria 02:14, 17. Feb. 2007 (CET)

Lesenswert-Kandidatur bis 28. März 2007, erfolgreich

Das Christianeum, gegründet 1738 in Altona, ist ein altsprachliches staatliches Gymnasium in Hamburg. Es ist seit 1744 nach dem dänischen König Christian VI. benannt, der in Personalunion auch Herzog von Holstein und damit Landesherr der Stadt Altona war.

Schulartikel werden streng beäugt in der WP und finden womöglich - vom Sujet her - nicht ohne weiteres den begeisterten Leser. Ich möchte gerne wissen, ob der (zuzletzt im Wesentlichen von mir ausgebaute) Artikel zu einer altehrwürdigen Anstalt ein lesenswerter ist. --Felistoria 10:51, 21. Mär. 2007 (CET)

Sie werden zu Recht "kritisch" beurteilt, scheint es doch hier ein Sport zu sein, die eigene Schule toll zu finden (ja..ich hätte das auch durchaus anders formulieren können). Gemessen daran (also am Durchschnitt der vielen unsäglichen Abiblättchen-Zweitverwertungen) ist -der hier- recht gut (nach nicht intensivster, aber kritischer Durchsicht). Also  Pro. Was mir aber auffiel: es ist ja nicht tragisch, dass es nicht soviele berühmte Lehrer und Schüler gibt, aber v.a. im letzten Kapitel purzelt man nur so durch die Jahrhunderte. Zweiter Punkt: Die Bibliothek fand ich recht interessant, aber wie -die- jetzt insgesamt zu werten ist: keine Ahnung. Will sagen: da fehlt mir ein wenig der distanzierte Blick von aussen. Die "Sache" mit der Koedukation wirkte auf mich irgendwie unfreiwillig komisch (das hört sich so an, als hätte es in Hamburg 'ne Neumutation gegeben und plötzlich gab's 'ne Lehrerin. Aber wahrscheinlich war ich durch die "studierwilligen Knaben" geprimed, schon da musste ich grinsen...(Exzellent bei Schule: ich wei nicht...) --80.136.152.10 22:15, 21. Mär. 2007 (CET)

Anmerkung zur Bebilderung: es gibt z. Zt. kein eingangsfähiges gemeinfreies Foto des Anstaltsgebäudes (das gezeigte wurde vor 1 Jahr bei strömendem Regen gemacht), weshalb der Krischan herhalten musste im Entré. Dazu kann man etwas auf der Disk nachlesen. --Felistoria 22:55, 21. Mär. 2007 (CET)
Finanzer und ich wollten uns ja eh noch die Bibliothek anschaun. Vielleicht läßt sich das ja in den nächsten Monaten arrangieren ;-) --Frank Schulenburg 23:04, 21. Mär. 2007 (CET)
Bei Auswärtigen mit schriftlicher Anmeldung im Sekretariat, über die der Bibliothekar entscheidet. --Felistoria 23:20, 21. Mär. 2007 (CET)
@P. Birken: Dass es sich bei der Anstalt um eine große Schule handelt, geht aus dem Satz über die Jahrgangszügigkeit hervor; Schüler- und Lehrerzahlen bleiben ja nicht konstant, deshalb habe ich sie nicht erwähnt, kann aber nachgeholt werden als "ungefähr"-Angabe. Dass sich die Anstalt (zusammen mit dem Johanneum) beim Zantralabitur in HH nunmehr seit einigen Jahren auf Platz 1 befindet, halte ich nicht für erwähnenswert, das gilt auch für die ganzen Wettbewerbssiege usw.; ich habe mich in dem Artikel auf die sog. "Alleinstellungsmerkmale" des schulischen Angebots beschränkt, darüber hinaus ist die Anstalt eine Penne wie alle anderen auch. Die Ansicht über die stinkreiche Herkunft der Schüler ist pressegeneriert aufgrund der Lage der Schule (und wird von den jungen Leuten gar nicht geschätzt) und trifft so auch nicht (mehr) zu. Es sollte auch nachvollziehbar sein, warum irgendwelche "Nachforschungen" oder gar Zahlen in dieser Richtung gar nicht statthaft sein können. --Felistoria 16:37, 22. Mär. 2007 (CET)

 Pro. Eignet sich als beispielhafter Referenzartikel für alle Schulartikel. --Stullkowski 17:21, 22. Mär. 2007 (CET)

 Pro Sehr guter Artikel---Aktiver Arbeiter 10:21, 23. Mär. 2007 (CET)

 Pro Guter Artikel! --Hecki 19:35, 23. Mär. 2007 (CET)

pro Sie macht das doch immer wieder richtig gut!--Kresspahl 22:31, 25. Mär. 2007 (CEST)

@Concord: Im ersten Moment wollte mir Dein Vorschlag nicht recht einleuchten - dann bin ich ihm einfach mal gefolgt, und das Ergebnis gefällt mir jetzt viel besser! Dankschön! --Felistoria 19:28, 26. Mär. 2007 (CEST)
@BishkekRocks: siehe oben meine Anmerkung bei Frank Schulenburg. --Felistoria 19:49, 27. Mär. 2007 (CEST)
Mag sein, aber ich persönlich würde ein schlechtes oder gar kein Bild besser finden als die momentane Lösung. --BishkekRocks 20:10, 27. Mär. 2007 (CEST)

Das versteh' ich. Ich lass' den Krischan trotzdem bis zur Baumblüte (=ordentliches Foto) drin. Weißt du, BishkekRocks, der war wg. Inzucht nicht richtig im Kopf, konnte kein Dänisch, ließ sich Christiansborg bauen, weil ihm+1Gattin das Prinzessinnenpalais, eine ganz ordentliche Hütte, zu klein war, und die Kopenhagener Theater schließen, nur um Ludvig Holberg eins auszuwischen, fuhr nur mit schwarzverhängter Kutsche aus und wollte als inbrünstiger Pietist alle Dänen (und Altonaer) fromm machen, was die aber nicht gern wollten. So eine Figur als Gründer muss man erst mal haben! :-) Erträgst Du ihn noch ein bisschen? --Felistoria 20:38, 27. Mär. 2007 (CEST)

Lesenswert. Glückwunsch! --Thogo.

Review April 2007

Als Hauptautor sähe ich mich in der Lage, den Artikel mit Leichtigkeit auf das Doppelte zu bringen, ohne dass er langweilig wird. Gleichwohl hielte ich dies weder für enzyklopädisch noch für dem Sujet angemessen. Ich möchte deshalb gerne wissen, was man - beim Lesen des Artikels - vielleicht (auch über die auf der Artikel-Disk nachzulesende KLA-Diskussion hinaus) noch an Wissenswertem vermisst, um ihn eventuell auch als "exzellent" eingestuft sehen zu können. Mit Dank im Voraus --Felistoria 23:43, 9. Apr. 2007 (CEST)

Eine Petitesse, die mir bisher noch nie aufgefallen war: wodurch lässt sich die Schönwetterbehauptung „Die Schule blieb bis 1937 das bedeutendste Gymnasium Schleswig-Holsteins.“ erhärten? Oder ist sie verzichtbar? --Wwwurm Mien KlönschnackTM 00:02, 10. Apr. 2007 (CEST)
Steht geschrieben. War's wohl auch (1. Historie als bedeutendste dänische Bildungsanstalt in ihren deutschen Territorien im 18. Jh.; 2. Nachweislich bis 1934 nur S-Hler Lehrer, die sich bereits anderwärts Meriten verdient hatten, vgl. Personalblätter im Archiv; 3. die jeweils "moderne" Ausrichtung der Anstalt, z. B. in den Naturwissenschaften, "Physik" bereits 1875 mit Note im Abitur u.ä.) Satz ist aber verzichtbar. Oder eventuell Anmerkung mit Quelle vor 1933? --Felistoria 01:18, 10. Apr. 2007 (CEST)
Wenn's dafür eine Quelle gibt, würde ich die anführen, ansonsten einen Begründungssatz aus Deinen Argumenten 1.-3. formulieren und mit „galt als“/„zählte zu den“ statt „war“ relativieren – nur eine Kleinigkeit, wie gesagt. Gruß von --Wwwurm Mien KlönschnackTM 08:20, 10. Apr. 2007 (CEST)

Wichtig fände ich, die delikate Balance zwischen Geschichte und Gegenwart der Schule zu wahren. Sicher ließe sich zu der (zweifelsfrei hochinteressanten) Historie noch viel mehr schreiben, dann würde aber die heutige Schule (die man wahrscheinlich nicht unbedingt viel weiter auswälzen kann) aber dagegen untergehen. --BishkekRocks 20:54, 10. Apr. 2007 (CEST)

Das sehe ich ähnlich; die Balance besteht auch darin zu gewärtigen, dass hierzulande für die Insassen von derartigen Anstalten die Tradition oft lediglich ein Label ist, man von der Historie selbst aber meist wenig weiß, obwohl nicht wenig in der Gegenwart sich darauf zurückführen lässt. (Das ist wie mit Goethe: kaum einer kann dessen Vita erzählen oder sagen, worum es geht in Faust II, aber alle wähnen sich im Land der Dichter und Denker ...) Bei der Darstellung der Gegenwart habe ich in erster Linie an Informationen auch für ferne Leser gedacht und nicht daran, ein Bild der Anstaltsmeriten zu entwerfen. Es wäre mir schon wichtig zu wissen, ob der "historische" Teil in dem Artikel den Abschnitt zur Gegenwart für den Leser eventuell übertönt. --Felistoria 21:22, 10. Apr. 2007 (CEST)
Für mich stimmt das Verhältnis. Man läuft sonst leicht Gefahr (wie bspw. in frühen Artikelversionen z.T. geschehen), über das gegenwärtige Schulprofil auch manches zu äußern, was ich angesichts der Historie des Ch. eher als „Füllmasse“ bezeichnen würde (etwa internationale Austauschpartner, Nichtraucherschule, Landessieger bei Jugend forscht und kickt), weil es Nichtigkeiten oder Normalitäten beschreibt, die diese Schule längst mit vielen anderen gemein hat. --Wwwurm Mien KlönschnackTM 23:49, 10. Apr. 2007 (CEST)

Die Austauschpartner hab ich drin, die Nichtraucherschule nicht entfernt (stand schon da) - soll da noch etwas weg, www? Siehst Du nochmal? --Felistoria 00:48, 11. Apr. 2007 (CEST)

Na ja, Du weißt ja, wie das mit den Nichtraucherschulen funktioniert(e): Schüler+Lehrer finden ihre Verstecke auf dem Gelände und süchteln notfalls direkt an den Zäunen des Areals. Ich find's verzichtbar, aber wenn's Dir lieb und teuer ist,... ;-) --Wwwurm Mien KlönschnackTM 00:58, 11. Apr. 2007 (CEST)
Nö. Hatte nur behalten, was da bereits stand. Habe gekürzt. --Felistoria 01:26, 11. Apr. 2007 (CEST)

Archivierung der erfolgreichen Exzellent-Kandidatur vom 3. bis zum 23. Mai 2007

Das Christianeum, gegründet 1738 in Altona, ist ein altsprachliches staatliches Gymnasium in Hamburg. Es ist seit 1744 nach dem dänischen König Christian VI. benannt, der in Personalunion auch Herzog von Holstein und damit Landesherr der Stadt Altona war.

Nachdem der Artikel nach erfolgreicher Lesenswert-Kandidatur im Review war und ich noch ein wenig hier und da ergänzt und gebastelt habe, möchte ich ihn gerne hier ins Rennen schicken. --Felistoria 17:23, 3. Mai 2007 (CEST)

Noch ohne Wertung. Frage: Wieso wird der geschichtliche Verlauf durch "Gebäude" unterbrochen und danach folgt erst "Gegenwart". Wobei der letzte Satz mit dem altgriechischen aus dem Kapitel "20Jh." grade so schön sich anreihen würde mit dem ersten Satz im Kapitel "Gegenwart" da der auch übers Altgriechische handelt.....-Armin P. 23:46, 3. Mai 2007 (CEST)

Ich hatte ursprünglich die Gebäudehistorie vor die Bibliothek gesetzt. Die jetzige Gliederung war ein Vorschlag gewesen von Concord in der Lesenswert-Diskussion, den ich persönlich gut fand: Die Historie der drei Gebäude ist Teil der Geschichte der Anstalt (bedarf aber wegen ihrer Sonderheiten eines eigenen Abschnitts); die Gegenwart spielt sich seit 1971 in dem Neubau ab, der in dem Artikel (in der jetzigen Gliederung) vorher bereits "steht". --Felistoria 00:02, 4. Mai 2007 (CEST))

Das "lustige" ist, dass unter "Schulentwicklung" wieder gleich der erste Satz was mit Gebäude zu tun hat. Ich tendiere stark zur Gliederung: 20Jh- Gegenwart- Gebäude- Schulentwicklung dann sind auch die ersten und letzten Sätze der einzelnen Kapitel miteinander verknüpft...Musst du aber wissen. Ich empfinde es jetzt so aber als extrem störend. -Armin P. 00:38, 4. Mai 2007 (CEST)

@Armin P.: Ich sehe, was Du meinst. Eine Chronologie mit Aspekten in eine stimmige Abfolge zu bringen, ist ein grundsätzliche Problem bei Historien, da Zusammenhänge auseinander kommen. Ich werde deinen Vorschlag bedenken. @Atomiccocktail: In der Tat endet die exakte Geschichtsschreibung der Anstalt bislang bei 1945; für die folgenden Dekaden existiert zwar eine Fülle von Quellen (von denen ich viele kenne), die aber noch nicht wissenschaftlich aufgearbeitet wurden. Sowas braucht ...;-) --Felistoria 01:23, 4. Mai 2007 (CEST)

Danke für die Hinweise! Ich antworte mal hier (kursiv) und werde entsprechend einzubauen versuchen:

Kultur am Christianeum: Neben vielfältigen, aus der Arbeit in Klassen und Kursen entstandenen Vorstellungen finden hier auch regelmäßig Lesungen namhafter deutscher und internationaler Autoren statt. Wer genau liest vor? Hier wäre ein Beispiel interessant

(Ich werde zwei, drei wp-verlinkbare 'raussuchen)

Gymnasium Academicum: Die Anstalt sollte auf Wunsch des dänischen Königs zur Universität für die deutschen Untertanen ausgebaut werden. Was ist mit Untertanen gemein? Das ganze Volk was „unterm“ König steht? Wurden bestimmte Schichten angesprochen? Oder die ganz einfachen Leute? Untertanen nur aus Altona oder auch aus Hamburg? Wird mir nicht so ganz klar.

Im 18. Jh. nur die Leute aus Holstein, also auch Altona; Hamburg war eine freie Stadt und hatte eine eigene Anstalt, das Johanneum. "Untertanen" ist hier kein abwertenden Begriff, sondern bezeichnet die Menschen, die im im dänischen Herrschaftsbereich lebten; die Verwaltung Altonas war übrigens deutsch (vgl. die im Artikel erwähnten Oberpräsidenten). Die Schule kostete Geld, es gab aber Stipendien für begabte Knaben, wenn die Eltern die Kosten nicht tragen konnten.
...zumal die städtische Altonaer Offenheit auch am Christianeum praktiziert wurde (Aufnahme von jüdischen Schülern z.B.). --Wwwurm Mien KlönschnackTM 16:00, 6. Mai 2007 (CEST)

1738 wurde durch Reskript des Königs Christian VI. von Dänemark die Friedrichschule zu einem Gymnasium Academicum aufgewertet, Was ist ein Reskript genau? Gibt das dafür nicht eine moderne Bezeichnung?

Das Reskript war die rechtlich verbindliche Verfügung des Monarchen, hier auf den (auf diplomatischem Wege beim dänischen König avisierten) Altonaer Wunsch zur Gründung des akademischen Gymnasiums. Eigentlich müsste der Link reichen, oder?

19. Jahrhundert: Im August 1866, zwei Jahre nach dem deutsch-dänischen Krieg und als unmittelbare Folge des den preußisch-österreichischen Krieg beendenden Prager Friedens Finde ich sprachlich nicht so gelungen.

(wird umgebaut)
Weshalb? Ich finde den Satz sehr klar; bitte nicht ändern. --Wwwurm Mien KlönschnackTM 16:00, 6. Mai 2007 (CEST)
Keine Sorge um Deinen Satz, Www, habe ihn nur etwas flüssiger in eine Nebensatzkonstruktion gebracht. --Felistoria 21:44, 6. Mai 2007 (CEST)
Ich hatte auch keine Sorge um den (meinen?) zutreffenden Inhalt, sondern um die Frage „Stil und Niveau“. Wenn jeder grammatisch korrekte Satz, den jemand „sprachlich nicht so gelungen“ findet, heruntergebrochen wird, können wir auch gerne ein Kinderlexikon schreiben. --Wwwurm Mien KlönschnackTM 13:25, 7. Mai 2007 (CEST)

War die Schule im Zeitalter des Nationalsozialismus auch ideologisch ausgerichtet (gleichgeschaltet) oder gab es dort Widerstand? Bücherverbrennungen gab es wohl keine wenn die Schule so viele Bücher der Stabi geben konnte. Oder?

Nach der vorhandenen Aktenlage haben die Nazis die Anstalt verwaltungstechnisch übernommen und selbstverständlich "gleichgeschaltet": die Schule wurde "aufgestockt" und das neue Lehrpersonal war "linientreu". Auf dem offiziellen Foto der Schule von 1938 wehen die Hakenkreuzfahnen, in der Halle stand eine Hitlerbüste aus Bronze, die seit Ende des Krieges verschollen ist. Man hat gleichwohl eine Art "Widerstand" geleistet (unterstützt von der Schulleitung), aber "hanseatisch" kühl - da wurde z. B. das Gesuch von Eltern, die Pennäler wg. HJ-Übung vom Unterricht zu befreien, abgelehnt u.ä. Im Krieg gab es Spitzel unter den Lehrern, einige sind unterdessen auch mit Namen bekannt. Den ca. 80-jährigen Ehemaligen sind einige legendäre Pauker in Erinnerung geblieben, die zum großen Vergnügen der Schüler den irgendwann (mit Beginn des Krieges, glaube ich) vorgeschriebenen Hitlergruß zur komischen Nummer zu verballhornen pflegten; das scheint einfach spannender gewesen zu sein als der von ihnen durchweg als grottenschlecht erinnerte Unterricht ihrer Nazi-Pauker. Offenbar waren die Lehrer für die Schüler eindeutig zuzuordnen in ihrer Haltung, auch erkannten sie wohl die Verzweiflung, in die manche das tägliche Dilemma trieb. Ähnliches berichten übrigens auch einige Schriftsteller dieser (Schüler-)Generation. (Und zu verbrennende Bücher gab's nicht; Hitler schätzte die Lateinlehrer sehr, da er in den von diesen vermittelten römischen Tugenden [die er fix mit dem Griechischen gleichsetzte und "Humanismus" nannte:-p] die von ihm pervertierten preußischen prima implementiert sah; steht alles in "Mein Kampf"...)
Ich habe auf die Details aber verzichtet in der Darstellung, da bislang nur die angegebene Aufarbeitung Andersen (1988) vorliegt, die, von einem Historiker verfasst, insofern neutral bleibt, als sie lediglich die Sachverhalte beschreibt, soweit die Aktenlage (auch die des Staatsarchivs) diese seinerzeit hergab. Insgesamt scheint die Anstalt sich demnach einigermaßen wacker durchgewurschtelt zu haben, die Altonaer Tradition mit ihren Bürger-Freiheiten könnte nicht ohne Einfluss gewesen sein. Ich persönlich würde den Nazi-Abschnitt im Artikel gerne so lapidar lassen; die Diskussionsseite hier wird ja auf der Artikel-Disk gespeichert werden.

In den Sport-Leistungskursen wurde ein Modell entwickelt, Oberstufenschüler(zum Beispiel in Begleitung von Skireisen der Mittelstufe) zur Durchführung von Unterricht zu befähigen. Zur Durchführung von Unterricht zu befähigen? Waren das Problemschüler? Fliegen die nicht automatisch runter wenn die keine Leistung bringen? Irritiert mich, da die Schule doch sehr konservativ ausgerichtet ist. Problemschüler werden durch Streicheleinheiten noch belohnt?

Nein, hier geht es nicht um "Problemschüler", sondern darum, Sport-LKler als eigenständig wirkende Assistenten zu befähigen, Sportarten zu vermitteln und zu trainieren. Ich formuliere das um, danke für den Hinweis! ("Konservativ" ist die Anstalt insofern, als sie zuweilen ein wenig renitent ist gegenüber "Neuheiten", die sie für doof hält, und sich lieber ihren eigenen "Mainstream" macht...:-)

Grüsse -Armin P. 02:50, 6. Mai 2007 (CEST)

Grüße --Felistoria 15:54, 6. Mai 2007 (CEST)

@Frank Schulenburg: Danke für die Anregungen! Ad1: Hm. Wochenweise Wechsel?:-); Ad2: a)Genau so; werde ich trennen (hatte es selbst bereits bemerkt, aber ignoriert;-) b) Ausführungen zum Archiv wären, sofern ein weiterer Abschnitt hinzukommen soll, sehr aufwendig, da eine Auswertung des Findebuchs insgesamt nicht vorliegt, für mich in in 2 Wochen kaum zu machen ist und außerdem wohl auch original research in diesem Fall. c) Die (gebunden) Opuscula sind ebenso wie die Schulschriften (=Schulprogramme, seit 1854 komplett) mit Signatur der Bibliothek zugeordnet, nicht dem Archiv, weil sie nicht nur archivalische Quellen sind, sondern auch wissenschaftliche Publikationen, Erst-/Einzig-Editionen etc. enthalten; Archiv und Bibliothek sind eng verzahnt (einer der Gründe, weshalb das Archiv seinen Standort behielt und nicht, wie es das Gesetz von 1991 auch für Schularchive befiehlt, ins Staatsarchiv wanderte). 3. Die Diskussion zur Schulbibliothek und insbesondere auch der dazu gehörige entsprechende, z. T. eher schiefe Abschnitt des Artikels verdeutlichen m. E., dass die Historische Gymnasialbibliothek eines eigenen Lemmas bedarf. Grüße --Felistoria 13:39, 8. Mai 2007 (CEST)
(reinquetsch) Klar, da wirst Du dann intensive Studien treiben, um all die vielen Fragen hier zu beantworten! Oder was hast Du gedacht?:-) --Felistoria 23:33, 8. Mai 2007 (CEST)
Mal eure Schätze ansehen - ich gehe mal davon aus, daß die in der Lehrerbibliothek stehen. Marcus Cyron na sags mir 22:04, 19. Mai 2007 (CEST)

Pro. Sehr guter Artikel. Anmerkungen: 1.) Wer plante wann die Schule und von wem/wo kamen die Spenden aus Dänemark. Von staatlicher oder bürgerlicher Seite? War das die Initiative von Reventlows? Ist mit Dänemark das nichtdeutschsprachige Dänemark gemeint (Altona gehörte ja selbst zu Dänemark)? 2.) Ging die jurisdictio civilis et ecclesiastica so weit, wie die Akademische Gerichtsbarkeit (wenn ja, bitte verlinken)? 3.) Woran die Universität Kiel 1773 angegliedert wurde, erfahre ich erst aus dem Artikel zur Universität. 4.) Die Formulierung "von nationalen Gefühlen inspiriert waren, einer Begleiterscheinung der Befreiungskriege" finde ich unglücklich. 5.) "Die Neuordnung ab 1844" bleibt unklar. --Stullkowski 14:24, 8. Mai 2007 (CEST)

Omann, hättet ihr das nicht alles schon etwas früher im Review fragen können ;-)? Aber ich will versuchen, demnächst alles getreulich zu beantworten und zurechtzurücken, nur auswendig weiß ich's grad nicht. Zur Gerichtsbarkeit: Im Prinzip ja, nur kann ich beim besten Willen nicht sagen, wie das in Altona, das ja die Religionsfreiheit hatte, nun mit dem Kirchenrecht aussah; da müsste ich erst Benutzer:Concord fragen. (Hm, Schulartikel haben's wirklich nicht leicht...:-) Grüße --Felistoria 20:12, 8. Mai 2007 (CEST)
Nachtrag für @Stullkowski: Altona war nie in Dänemark, Altona war in Holstein. Und Holstein war (oder Pinneberg?, ich glaube, durch Christian IV) mal "eingemeindet" worden; ab 1664, glaube ich, hatte Altona dann Stadtrecht. Und in Altona sprachen auch nur die Reisenden aus Kopenhagen dänisch :-). Das gehört aber eigentlich nicht hierher, sondern in den Artikel über die Geschichte Dänemarks oder die Altonas, oder? --Felistoria 21:14, 8. Mai 2007 (CEST)
Steht doch alles in Hamburg-Altona#Geschichte. Das erspart Fragen und Glauben. ;-) --Wwwurm Mien KlönschnackTM 22:01, 8. Mai 2007 (CEST)
reinquetsch: na, so schlecht lag ich doch gar nicht;-) --Felistoria 23:33, 8. Mai 2007 (CEST)
OK, Holstein war nicht Dänemark, sondern war mit Dänemark verbunden, schon klar – Personalunion, deutsches Lehen, Teil des Reiches usw. Das war eigentlich gar nicht meine Frage (deshalb die Ungenauigkeit), sondern: Wenn es bei der Gründung heißt, daß es Spenden aus Dänemark gab, die Schule nach dem dänischen König benannt wurde und dieser Landesherr war, fragt man sich eben, welche Rolle der Dänische Staat bzw. König dabei gespielt hat. Später, um 1815 ist das Verhältnis zu Dänemark ja auch ein wichtiger Punkt. Das ist eine Detailfrage, die ich sehr interessant finde. Im großen ganzen ist das aber im Artikel auch schon recht gut erklärt. Stullkowski 22:50, 8. Mai 2007 (CEST)
@Stullkowski: Das Geld kam aus Dänemark und Norwegen, also dürfte man das königlich-staatlicherseits da "eingesammelt" haben; der König hat's mit Sicherheit nicht aus der eigenen Tasche bezahlt:-), darüber weiß ich aber leider nichts Genaueres. Diese Spenden waren nicht nur für die neue Lateinschule gedacht, sondern gehörten insgesamt zu einem von den Dänen unterstützten Aufbauprogramm Altonas. Für die Schule haben die in Altona auch mit dem Klingelbeutel in der Kirche gesammelt. Ich persönlich finde, lieber Stullkowski, diese ganzen Details ja auch immer wieder entzückend - aber sie würden den Artikel sprengen. Und die deutsch-dänische Geschichte ist auch nicht gerade undifferenziert;-). Allerdings finde ich Deine Fragen insofern weiterführend, als sie verdeutlichen, dass die Schulgeschichte mit der Stadtgeschichte und der deutsch-dänischen Historie überaus eng zusammenhängt. Vielleicht lässt sich mit differenzierten Links ja etwas machen. Wahrerwattwurm hat oben ja bereits darauf hingewiesen. --Felistoria 23:33, 8. Mai 2007 (CEST)

Schöner Artikel, hatte auch schon die Idee, ihn für den Exzellentismus zu bewerben, jetzt ist es ja passiert -  Pro --Hecki 17:08, 9. Mai 2007 (CEST)

 Pro Wenn es in der Schule so aufgeräumt zugeht, wie der Artikel geschrieben ist, muss es dort auch ein wenig langweilig sein! :-) Was mir kein Zufall zu sein scheint: Dass der Neubau dieser dänischen Gründung von einem, von d e m dänischen Designer entworfen wurde. Da der deutsch-dänische Kulturtransfer insbesondere in der Zeit der Zwitterstellung Schleswig-Holsteins bis 1866 nicht allgemein bekannt zu sein scheint, hier der Hinweis auf ein Werk, das ihn behandelt:

Heinrich Detering / Anne-Bitt Gerecke / Johan de Mylius (Hg.): Dänisch-deutsche Doppelgänger. Transnationale und bikulturelle Literatur zwischen Barock und Moderne. (Grenzgänge. Studien zur skandinavisch-deutschen Literaturgeschichte, hg. v. Heinrich Detering u. Dieter Lohmeier, Bd. 3) Göttingen: Wallstein Verlag 2001. ISBN 3-8924-4356-4, besprochen hier von Mix, York-Gothard

-- Quoth 09:10, 14. Mai 2007 (CEST)

Anmerkung zu Quoth und Jonathan u.a.: In der Tat hab' ich - hanseatisch stur :-) - den Artikel kurz zu halten versucht, d.h. die deutsch-dänische Geschichte der Stadt Altona und seiner Lehranstalt in ihren Verwerfungen wohl eher glatt gezogen zugunsten einer Linie, hier ist dem entsprechenden Link von Benutzer Wahrerwattwurm (der sich in der Altonaer Geschichte übrigens viel besser auskennt als ich) oben zu folgen; des weiteren habe ich zur Gegenwart nur die institutionalisierten Sonderheiten erwähnt; insbesondere kulturell ist das Schulleben der Anstalt (wie übrigens auch das ihres Hamburger Pendants, des Johanneums), durch temporäre Ereignisse (wie auch immer mal wieder durch Personen) in ihrem Stadtteil Altona und in Hamburg präsent, was ich dadurch anzudeuten versucht habe, dass ich die sog. Namen in den Text integriert habe. Darüber hinaus ist die Anstalt als staatliches Gymnasium eine Penne wie alle anderen auch und dies mit allem Getüdel, das Schulen per se nun mal haben, die ja sozusagen immer Gefängnis und Bahnhof zugleich sind ;-). Übrigens finde ich es fantastisch, dass ein Schulartikel hier so interessante Nachfragen und Ideen eingebracht hat, das habe ich nicht erwartet und bestätigt mich indes in meiner Ansicht, dass Schulartikel doch hierher gehören in die WP und deshalb des Verfassens/der Mühe wert sind. --Felistoria 14:38, 14. Mai 2007 (CEST) P.S.: Die Homepage des Christianeums scheint zur Zeit zusammengebrochen zu sein (die haben einen eigenen Server); da HH z. Zt. eine Woche Ferien hat, muss man da evtl. etwas Geduld haben.
Zu meinem Bedauern fehlt auch ein Lemma Getüdel, so dass ich nicht in Erfahrung bringen konnte, was das ist. Ich hoffe, Du wirst es umgehend anlegen! --Quoth 07:05, 16. Mai 2007 (CEST)

Felistoria hat aus einem ordentlichen Artikel einen exzellenten gemacht, und ich denke, ich habe zwar manches Detail, aber nichts Strukturelles dazu beigetragen, so dass ich auch ein Votum abgeben darf. Hinsichtlich einer Vertiefung der historischen Hintergründe halte ich es angesichts der üppigen Verlinkung (die einem für alle Abschnitte bis 1864 genügend an zusätzlichen deutsch-dänischen Hintergründen anbietet; siehe Reventlow und Christian für die Frühzeit, siehe Hamburg-Altona#Geschichte für die letzten 100 Dänenjahre) für akzeptabel, die Schule im Mittelpunkt des Artikels zu belassen. --Wwwurm Mien KlönschnackTM 22:19, 19. Mai 2007 (CEST)

Altsprachlichkeit?

Im Artikel wird die Schule nur als altsprachlich bezeichnet, jedoch wird auch die Sprachenfolge Latein–Englisch–Russisch genannt. Diese Sprachenfolge ist wohl kaum alt-, sondern neusprachlich. Ist die Schule tatsächlich rein altsprachlich oder besitzt sie einen alt- und einen neusprachlichen Zweig? --84.149.248.188 11:33, 11. Mai 2008 (CEST)