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Diskussion:Streitkräfte der Vereinigten Staaten/Archiv/2007

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Inhaltsverzeichnis

Infobox

Hallo Hecki, ich habe zuerst mal Deine Änderungen revertiert. Eine ganze Menge Artikel müssten der Änderung der Infobox folgen, was zunächst einmal natürlich kein(Gegen)argument ist. Allerdings kann ich Deine Änderungen nicht nachvollziehen. Es besteht bereits eine Navigationsleiste, mit der sich zwischen den Streitkräften, dem Ministerium sowie zum Artikel über das Militär als ganzes navigieren lässt. Die Zugehörigkeit der Küstenwache zu den Streitkräften ist darüber hinaus nicht eindeutig. Der Oberbefehlshaber ist in der Einleitung erwähnt. Die Truppenstärke als Ganzes ist in dieser Form, d. h. „mit allen Abteilungen der Reserve“, als Information nicht sehr wertvoll, da dort ja, um es zugespitzt zu sagen, wirklich jede hinterletzte Einheit, egal wie kampfkräftig sie auch sein mag, mitgezählt ist - da wärest Du mit den aktiven Truppen besser dran. AußerdemNebenbei hast Du enige Quellenagaben unter den Tisch fallen lassen. Ich bin für Änderungen durchaus offen und denke zugegebenermaßen selbst auch über den Inhalt der Infobox nach, aber bitte diskutiere das z. B. hier oder, noch besser, im Portal:Militär, damit diese Diskussion nicht beim nächsten Streitkräfteartikel geführt werden muss. VG, --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 17:28, 7. Feb. 2007 (CET)

Moin, ich denke mal das die Benutzer von Wikipedia auch noch Durchaus andere Armeen interessieren, nicht nur das US-Militär. Da Infoboxen möglichst allgemein sein sollten und längst nicht überall angaben über altersvorschriften o.ä. sind. Ich hoffe das dieser Kasten bei anderen Streitkräften bestehen bleiben und nicht gelöscht werden, weil dann weiß ich irgendwie nicht wozu infoboxen gut sind. --Hecki 17:36, 7. Feb. 2007 (CET)

Hallo Hecki, Du hast mich missverstanden. Ich weiß, dass einige Benutzer, die nicht so sehr mit der militärischen Thematik vertraut sind, Streitkräfteartikel angefangen haben, die vielleicht von denen abweichen, die im Fokus des Portal:Militär liegen. Bei der relativ geringen Dichte an Mitarbeitern in diesem Portal ist es aber auch kein Wunder, dass solche Stubs übersehen werden. Aber das ist nicht mein Anliegen. Der Punkt ist vielmehr der, dass Du nicht nur hier eigenmächtig Infoboxen änderst, die bisher niemanden gestört haben. Wenn Du Form und Inhalt der Infoboxen ändern willst, dann diskutiere das bitte im Portal und warte die Änderungen ab. Nochmals möchte ich Dich darauf hinweisen, dass es Navigationsleisten für die Teilstreitkräfte eines Landes gibt, siehe z. B. hier oder hier. Insofern bringt das Aufblähen der Infobox mit Streitkräftelogos nichts. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 18:23, 7. Feb. 2007 (CET)

Diskussion zum Thema --GrummelJS 18:35, 7. Feb. 2007 (CET)

Zur Änderung der Infobox möchte ich sagen, dass es meine Idee war, eine Infobox für sämtliche Streitkräfte auf dieser Welt zu machen. Man hat mir nur bei Erstellung dieser Infobox geholfen, da ich bisher noch nicht so viel Erfahrung mit dem erstellen von tabellen hatte. Der beweis für diese Hilfe ist hier. Desweiteren war es mein Ziel, nicht nur für die USA eine Infobox zu erstellen, sondern für ALLE Streitkräfte dieser Welt. --Hecki 18:50, 7. Feb. 2007 (CET)

ich kann mich auch irren. Aber wenn du auf Ruhm aus bist, dann bist du hier falsch.. Es ist ja ganz toll das es "deine Idee" war, eine Infobox für die Streitkräfte zu erstellen. Aber da muss ich dich enttäuschen. Infoboxen sind nicht neu. Auch nicht im Bereich Militär. Und es gilt immer sorgsam abzuwägen wann und wo sie eingesetzt werden. --GrummelJS 19:06, 7. Feb. 2007 (CET)

Kriegsopfer

Ich denke der Abschnitt würde unter Punkt 9 Dienst in den Streitkräften besser passen, oder? --GrummelJS 15:25, 1. Mai 2007 (CEST)

Die Ehrung von Kriegsopfern vielleicht, so ist das allerdings ein historischer Überblick - was ja auch meine Absicht war. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 21:10, 5. Mai 2007 (CEST)

Review (27. März - 5. Mai)

Hallo, ich möchte mich langsam daran wagen, „Streitkräfte der Vereinigten Staaten“ zu einem lesenswerten Artikel zu machen. Es ließe sich noch jede Menge reinschreiben - gerade zu diesem Militär gibt es tonnenweise Material im Netz. Allerdings fehlt mir einfach das Feedback, in welche Riochtung es mit diesem Artikel gehen soll. Daher bitte ich um Vorschläge, gerade inhaltlicher Art. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 20:52, 27. Mär. 2007 (CEST)

 OK also mir hat der Artikel ganz toll gefallen. Ein so komplexes, umfangreiches Thema so übersichtlich darzustellen, dazu gehört schon was. Da du nach weiterem Ausbau gefragt hattest: ich fand das Kapital Stationierungen interessant, in 135 Ländern, das ist nochmal mehr als ich gedacht hatte. Vielleicht kann man zu Art, Aufbau, Besetzung, Geschichte der Militärbasen noch etwas ergänzen. Im Irak werden derzeit glaube ich 14 neue gebaut, das Land ist unter Kontrolle (auf der Karte aber noch gelb). Auf der Karte wirkten auch Rot und Violett als Farbe ungewöhnlich, weil es traditionell ja der Ostblock war. Symbiosus 16:05, 29. Mär. 2007 (CEST)

Das mit der Karte liegt leider nicht in meinen Händen, auch wenn ich mich schon um ihre Verbesserung bemüht habe. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 18:08, 6. Apr. 2007 (CEST)

Ein Wahnsinns-Artikel! Meinen allergrößten Respekt. Eine kleine Anmerkung bzw. eine Frage habe ich nach der Studie des Artikels dennoch: Warum wird die Küstenwache als Teilstreitkraft des US Militärs aufgezählt? Das ist für mich noch nicht ganz klar herüber gekommen. Untersteht die Küstenwache dem Verteidigungsministerium? Besonders interessant war für mich der Absatz "Dienst und Laufbahn in den US-Streitkräften". Also zumindest Lesenswert-Reife hat er auf jeden Fall, ich würde ihn sogar Exzellent wählen. Liebe Grüße Plani 11:55, 3. Apr. 2007 (CEST)

Danke für das Kompliment, aber erst mal eins nach dem anderen. Den juristischen Status der Coast Guard habe ich nun näher erläutert, ganz genau erfährst du es aber naturgemäß nur in ihrem Hauptartikel. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 18:08, 6. Apr. 2007 (CEST)

Vom Umfang her bereits ein lesenswerter Artikel. Was noch fehlt, sind die zahlreichen Agencies zur Unterstützung der Streitkräfte (z.B. Armed Forces Entertainment, Army & Air Force Exchange Service, Defense Intelligence Agency, DARPA, National Geospatial-Intelligence Agency usw.), die für die (nicht immer preiswerte und pünktliche) logistische Versorgung der Streitkräfte mit Waren und Informationen verantwortlich sind. Vielleicht könnte man auch kurz erwähnen, dass der Sanitätsdienst der US-Streitkräfte keine eigene Teilstreitkraft bildet, sondern den einzelnen Teilstreitkräften untersteht. Die Organisation ist übersichtlich dargestellt und sollte auch Schwerpunkt eines Militärartikels sein. Positiv ist, das auch soziale Themen (Frauen und Minderheiten) erwähnt werden. --Kapitän Nemo 00:08, 7. Apr. 2007 (CEST)

Diesen Themenabschnitt habe ich hoffentlich zu allgemeiner Zufriedenheit eingefügt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:26, 8. Apr. 2007 (CEST)
Danke, der eingefügte Text ist sehr aufschlussreich. Die Überschrift "Streitkräftebasis" ist zu deutschlandlastig, ich würde es eher als "unterstützende Einheiten" (oder so ähnlich) bezeichnen. Die Gliederung mit alleinstehenden Überschriften (6.1. bzw. 8.1.) entspricht noch nicht den wissenschaftlichen Regeln. In der ersten Gliederungsebene würde ich die Kapitel 2+5 ("Auftrag"), 3+4 ("Teilstreitkräfte und unterstützende Einheiten"), 6+7 ("Truppenstärke und Budget"), 8+10 ("Organisation") jeweils unter einer gemeinsamen Überschrift zusammenschließen, sofern es keinen Widerspruch dagegen gäbe. --Kapitän Nemo 16:14, 9. Apr. 2007 (CEST)

Ich finde den Artikel gut, allerdings vermisse ich noch etwas in der Einleitung: „Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten stellen das insgesamt stärkste und zweitgrößte Militär der Welt.“ 1. fehlt da nicht ein „dar“? 2. Wer hat dann das größte Militär? Das sollte vielleicht in den Einleitungssatz mitaufgenommen werden. --Skyman gozilla Bewerte mich! 15:08, 9. Apr. 2007 (CEST)

Hallo Skyman, nein, ich meinte „stellen“ im Sinne von „ein Gut bereitstellen“, habe dies aber vorsichtshalber einfach rausgenommen. Deinen anderen Änderungswunsch habe ich berücksichtigt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 15:41, 9. Apr. 2007 (CEST)
Freut mich, dass du meine Anregungen umgesetzt hast! :-) Ich möchte dich aber gerade noch auf Fußnote 29 hinweisen, da scheint ein Satz nicht ganz vollständig zu sein ... --Skyman gozilla Bewerte mich! 20:18, 9. Apr. 2007 (CEST)
So, das war jetzt etwas aufwendiger, aber nun ist auch das repariert. ;-) --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 21:31, 9. Apr. 2007 (CEST)

Hi Kriegslüsterner und Raubtierkapitalist, sehr gute Arbeit das. Ich sehe beste Aussichten für die KLA, wie an anderer Stelle schon erwähnt. Einige Fragen habe ich. Sie kommen hier analog zum Textverlauf. Grüße --Atomiccocktail 21:08, 10. Apr. 2007 (CEST)

Erledigt.
Erläutert.

Bedeutung erläutert.

Mach einen Vorschlag, das ausgelutschte Beispiel vom 11. September passt da nicht rein.

Schwer, hier ohne den 11. Sept. auszukommen. Dort wurde das zuletzt intensiv wahrgenommen, diskutiert und kritisiert. Das kann man m. E. sogar nehmen, ohne dafür einen Beleg zu bringen, denn das ist "schlagend". Mein Vorschlag für den letzten Nebensatz wäre also: " ..., deren Ausgestaltung sich in einigen Fällen als hinderlich erwiesen hat, insbesondere im Vorfeld der Anschläge vom 11. September 2001." --Atomiccocktail 18:25, 11. Apr. 2007 (CEST)

Ich kann leider keine Karten bearbeiten.

Es gibt hier eine Bildertruppe und einer Kartencrew. Versuchs mal dort. --Atomiccocktail 18:25, 11. Apr. 2007 (CEST)

Erledigt.

Erledigt.

Erledigt.

Erledigt. Diese Frage könntest Du aber genauso Kybernetikern stellen ;-). Das „horizontal“ voranzustellen, ist mir einfach nicht in den Sinn gekommen, und ich wollte eben - hoffentlich verständlicherweise - den Terminus „Führung in der Horizontalen“ vermeiden :-D

Ja.

Anders gelöst.

Anmerkungen von --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 15:11, 11. Apr. 2007 (CEST)

Abschließend möchte ich noch ein paar Anmerkungen zur Gliederung loswerden:

Habe mich schon mal um das meiste gekümmert. Mal sehen, was ich noch schaffe. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 17:34, 14. Apr. 2007 (CEST)
Danke. Das Schreiben eines ausführlichen Artikels mit Fließtext ist eine Heidenarbeit, die nicht von heute auf morgen erfolgen kann. --Kapitän Nemo 22:04, 14. Apr. 2007 (CEST)
Hallo Nemo, ich bin der Meinung, dass die Kriegsopfer eher in den Hauptartikel zur Militärgeschichte gehören. Daher habe ich nur eine Zusammenfassung geschrieben.--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 15:19, 1. Mai 2007 (CEST)
Habe nun die Veteranen ergänzt, der Skandal ist zu spezifisch und würde den schon ziemlich weitem Ramen sprengen. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 14:48, 5. Mai 2007 (CEST)
Da der Abschnitt auf mich zurückgeht mal von mir etwas dazu:
  1. Das Beispiel Peter Pace im Absatz über die Ruhestandregelungen würde ich streichen. Denn hier wird spekuliert. Wir wissen nicht, ob diese Rechnung je zutreffen wird. Überdies ist der Absatz aus meiner Sicht auch ohne dieses Beispiel verständlich.
Es ist sehr unwahrscheinlich, das ein Generalstabsvorsitzender vorzeitig entlassen wird. Sollte dies dennoch passieren, kann das rausgenommen werden. Pace habe ich an dieser Stelle jedoch gewählt, weil er ein aktuelles Beispiel für die Ruhestandsregelungen darstellt, die m.E. ohne ein konkretes Beispiel als juristisches Gebrabbel nicht leserfreundlich sind.
  1. Auch die Überlegungen zur Funktion des „Southern Command“ würde ich streichen. Hier wird ohne Beleg spekuliert. Das kann drin bleiben, wenn man einen Beleg findet, der diese Annahme („reiner Parkplatz“) stützt.
Es ist keine Überlegung, dass der Kommandeursposten des SOUTHCOM so genutzt wird, sondern ein Fakt. Kein juristisch vorgesehener jedoch eben ein Faktum, dass ich mit drei Beispielen belegt habe.
Das an dieser Stelle von mir. --GrummelJS 14:40, 11. Apr. 2007 (CEST)

Archivierung der gescheiterten Lesenswert-Kandidatur vom 5. bis zum 14. Mai 2007

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten sind das insgesamt stärkste und (nach der chinesischen Volksbefreiungsarmee) zweitgrößte Militär der Welt. Sie gliedern sich in fünf hierarchisch aufgebaute Teilstreitkräfte und stellen eine feste Größe der amerikanischen Außenpolitik dar. Die Streitkräfte der USA bestehen aus etwa 1,41 Millionen Aktiven und knapp 860.000 Reservisten, mit allen Abteilungen der Reserve ergab sich im Haushaltsjahr 2004 eine Stärke von knapp 2,58 Millionen Mann. Zusätzlich verfügen sie über knapp 650.000 zivile Mitarbeiter. Oberbefehlshaber ist der Präsident der Vereinigten Staaten, während die zwei Kammern im Kongress die demokratische Kontrolle ausüben.

Übersichtsartikel zum Militär der USA. Als einer der Hauptautoren selbstverständlich Neutral . --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 21:22, 5. Mai 2007 (CEST)

Eigentlich hatte ich mir schon gedacht, dass so etwas kommen würde, aber der Artikel hat die 100kb-Größe schon geknackt, ich wollte mich nicht zu sehr in Details verlieren. Ich weiß, dass „Militärgeschichte der Vereinigten Staaten“ noch dringend ausbaubedürftig ist, aber ich denke nicht, dass man einem Artikel die Qualität des anderen anlasten sollte und umgekehrt. Es werden sich zwangsläufig immer irgendwo Lücken ergeben. Aber danke für die Anregungen, mal sehen, wie schnell ich das umgesetzt bekomme. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 14:48, 8. Mai 2007 (CEST)
Sehe das ähnlich. Wenn es einen Art. gibt zum Thema "Militärgeschichte der USA", so ist das der richtige Ort für das Verlangte. Für den Status "lesenswert" ist es aus meiner Sicht (noch) nicht notwendig, die hier geforderten fehlenden Aspekte (Arbeitgeber, Innenpolitik ...) einzuweben. Das bleibt einem weiteren Ausbau in Richtung KEA vorbehalten, meine ich. --Atomiccocktail 18:09, 9. Mai 2007 (CEST)
@Raubtierkapitalist: Das tue ich auch nicht. Ich habe doch konkret ausgeführt, wieso ich den Abschnitt in diesem Artikel nicht gelungen finde. @Atomiccocktail: Wesentliche Lücken sind ein klares Ausschlusskriterium für lesenswert: "Ein Artikel muss die Kernaspekte des Themas abdecken". --P. Birken 22:50, 9. Mai 2007 (CEST)
Ich kann nicht erkennen, dass das Nachgeforderte wesenltlich wäre - Innenpolitik, Arbeitgeber.--Atomiccocktail 20:49, 10. Mai 2007 (CEST)

Vielleicht wäre eine Verschiebung (zum gegeben Zeitpunkt) nach Streitkräfte der Vereinigten Staaten (Gegenwart) (oder ähnliches) ein Thema ? LieGrü,--Greenx 00:02, 10. Mai 2007 (CEST)

Diesen Vorschlag verstehe ich nicht. Das hätte bloß die Auslagerung der gerafften Geschichtssektion zur Folge, aber die ist absichtlich so (Auch wenn ich sie mal ein wenig erweitert habe). --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:58, 12. Mai 2007 (CEST)
Version des Artikels zum Auswertzeitpunkt: 18:14, 13. Mai 2007

Review vom 9. Juni bis zum 17. Juni 2007

Der Artikel ist bei den KLA gescheitert, ich habe die Kritikpunkte (soweit ich sie verstanden habe und es mir möglich war) behoben und den Artikel ausgebaut. Für Kritik im Vorfeld einer erneuten Kandidatur wäre ich sehr dankbar. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 18:47, 9. Jun. 2007 (CEST)

Was auf jeden Fall noch behoben werden sollte: Es gibt noch einzelne Unterabschnitte, also zB "7.1.1 Uniform" ohne "7.1.2" --schlendrian •λ• 18:52, 9. Jun. 2007 (CEST)

 OK - Erledigt. Entschuldige, dass es so lange gedauert hat. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 02:41, 16. Jun. 2007 (CEST)

Lesenswertdiskussion 17. - 24. Juni 2007 (erfolgreich)

Nach der gescheiterten Lesenwert-Kandidatur von vor wenigen Wochen habe ich an den kritisierten Punkten gearbeitet, und hoffe, dass es nun reicht. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 21:33, 17. Jun. 2007 (CEST)

Hallo Polarlys, danke für die eigene Bearbeitung der kleineren von Dir kritisierten Punkte. Meiner Erfahrung nach wird diese Selbstverständlichkeit zunehmend außer Acht gelassen. Auch sagt mir Deine Art, die Navileiste der Wehrtressorts aufgelöst zu haben, zu. Darf ich nachhaken, was Du mit der „konkrete[n] Standortzuweisung“ meinst? Ansonsten möchte ich Dir mitteilen, dass Dir Deine Ansicht bezüglich der Gewichtung diverser Unterthemen unbenommen sei, allerdings werde ich das wohl niemandem rechtmachen können. Sobald ich die Gewichtung verändere, um möglicherweise von Dir ein Pro-Votum zu bekommen, schreien andere sofort Zeter und Mordio. Vor allem richtet sich das auch immer nach dem Fokus. Militär-Interessierte wollten in den letzten Wochen zum Beispiel unbedingt den Skandal um das Walter Reed Hospital erwähnt sehen. Bei US Army mussten auf Wunsch von Amerikakritikern noch unbedingt die Kriegsverbrechen rein usw. Das kann gerade bei solch breiten Themen wie Streitkräften ein wenig zermürbend wirken. Bitte entschuldige. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 17:13, 23. Jun. 2007 (CEST)
„konkrete Standpunktzuweisung“ heißt: „Organisationen wie A und B kritisieren …“, der „Senator ABC moniert …“ anstelle von dem hier oft verwendeten „Kritikern gemäß …“ oder „Nach der Meinung von Experten …“ Siehe auch en:WP:WEASEL. Grüße, --Polarlys 17:31, 23. Jun. 2007 (CEST)
 Lesenswert. Version zum Auswertungszeitpunkt --Bodenseemann 23:59, 24. Jun. 2007 (CEST)

Archivierung der erfolgreichen EX-Kand. vom 20.07.07

Hallo, liebe Wikipedianer, nach zig Stunden reiner Arbeitszeit und einer mal stärkeren, mal schwächeren periodischen Arbeit über zwei Jahre hinweg möchte ich euch, der Community, einen zugegebenermaßen langen Artikel präsentieren. Ich würde mich wirklich freuen, wenn er im ersten Anlauf angenommen wird, aber ich möchte natürlich, dass die Artikelqualität stimmt. Im Rücken hat der Artikel eine erfolgreich verlaufene Lesenswert-Wahl mit einigen Kritikpunkten, die ich hoffentlich zur Genüge ausgeräumt habe. Als einer der Hauptautoren enthalte ich mich der Stimme ( Neutral) und wünsche euch viel Spaß beim Lesen!--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 04:26, 30. Jun. 2007 (CEST) PS: Die möglicherweise sehr hohe Anzahl roter Links ist mir bekannt, aber keins dieser roten Lemmata ist m.M.n. überflüssig - sie können ja auch blau gemacht werden.

Hallo Staff, mit den Zahln ist das so eine Sache. Früher standen alle mit Punkten, dann alle mit geschützten Leerzeichen. Das alles zu ändern, ist eine Heidenarbeit, daher meine ich, dass es vor allem auf Einheitlichkeit ankommt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Ok. Das mit den Zahlen ist eh nicht so wichtig. Ich bin es eben gewohnt bei meinen Artikeln einen Punkt statt Abstand zu machen. Die Geschichte mit den Opferzahlen und Extrapunkt 'Verwundete' ist schon besser. Trotzdem wäre es nicht schlecht, wieder meiner Meinung nach, die ganzen Zahlen und Prozentangaben von KIA, MIA, WIA etc. zwecks Übersicht und schnellerer Lesbarkeit in einer Tabelle anzuführen. Unter dem Link bei Quelle Nr. 7 hab ich mehrere Tabellen entdeckt, die du als Forlage benutzen könntest. --Staff 17:12, 3. Jul. 2007 (CEST)

Dieser Artikel hat ein  Pro verdient und bekommt es auch--Ticketautomat 14:19, 30. Jun. 2007 (CEST)

Einleitung: Hier befinden sich einige Ungereimtheiten:

Nein, so funktiniert das nicht. Gerade über die Reservistenanzahl wird viel Augenwischerei betrieben, der Informationsgehalt ist größer, wenn man allerhöchstens die Reserve zusammenzählt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Nein, sie sind zivile Mitarbeiter und tragen nur indirekt Kampfkraft bei. Dann könnte ich wirklich jeden Hinterletzten, der mit dem Militär zu tun hat, dazuzählen, bloß wäre die Aussagekraft über die Kampfkraft gleich null.--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Die Budgetdebatte kann man aus der Einleitung weslassen, das stimmt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Da bin ich anderer Meinung. Die major non-NATO allies sind zum Beispiel vollständig abhängig, und die NATO läuft den USA in mehreren Dingen nach. Ich möchte da nur mal an die diversen Infanterieausrüstungen wie Infenterist der Zukunft erinnern, die allesamt dem Future Force Warrior nachempfunden sind. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Schlag eine Alternative vor, ich denke, er ist inhaltlich richtig. Ich hatte die Vergangenheitsform eigentlich schon mal drin.
Du hast Recht, aber ich habe dafür nicht das nötige Fingerspitzengefühl. Ich weiß nicht, wie militärisch bewandert Du bist, aber bei diesem Punkt brauchst Du das nicht zu sein, daher bitte ich Dich um Deine Unterstützung.--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)

Bilder: geht so, mir fallen keine wesentlich besseren ein

Sie sind lizenrechtlich sicher und illustrieren die Tatsachen, was willst Du mehr? --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)

Stil:

Dise Schlussfolgerung sehe ich nicht, auch wenn das sicherlich klarer formuliert werden könnte.--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Okay. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Okay. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Ein solches Thema ist zangsläufig mit der Verwendung von Fachtermini verbunden. Mit Anführungszeichen sähe das noch schlimmer aus.


Inhalt:

ICh weiß, dass Du da ziemlich fit bist. Könntest Du das übernehmen? --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Okay. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Okay. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Waswillst Du damit sagen? --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
The Forgotten War ist nicht umsonst ein geflügeltes Wort. Mal sehen, ob ich einen Beleg dazu finde. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Auch da muss ich schauen. Ich wollte verhindern, dass die Geschichte alles sprengt. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
S. o. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Inwiefern? Die Verfassung ist doch sehr exekutivlastig. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)
Es gibt mehrere Länder, in denen das explizit der Fall ist, siehe Japan. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)

Einzelnachweise: sind reichlich vorhanden. aber, Übersetzungen gehören in den Text und der Hinweis "Quelle: Jahresbericht der zuständigen Behörde 2003:" führt zu einem Dokument, dass einen erst mal mehrere Tage beschäftigt. Der exakte Link wäre hilfreicher! das trifft auf eine ganze Reihe anderer Anmerkungen zu. Einige Links zu Seiten, die in den Angaben referenziert sind, gibt es nicht mehr.

Welche bitte? --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)

Fazit: Das waren Bemerkungen zur Einleitung und de ersten Kapiteln. Eigentlich kann das ja nur besser werden, ist aber nicht zu befürchten. Lesenswert ist nicht gleich exzellent. Ein Review vor einer exzellenten Kandidatur ist immer ratsam. Empfehlung: Kandidatur zurückziehen, Review ausgiebig über den Artikel gleiten lassen, erneut kandidieren. --Edmund 15:22, 30. Jun. 2007 (CEST)

Hallo Edmund, danke für die Kritik. Wenn die Reviews nur so viel Aufmerskamkeit finden würden - ein fast fünftägiges Review blieb ohne Antwort, das davor für die Lesenswerten hatte eine einzige. Zu Deinen Punkten habe ich Anmerkungen gemacht. Gerade weil Du als Erster nach langer Zeit so präzise Anmerkungen machst, bitte ich Dich, weiterzumachen, damit ich nicht auf das nächste Review oder die nächste Kandidatur warten muss. Vielen Dank. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:06, 30. Jun. 2007 (CEST)

nach weiteren Lesen bleibe ich erst recht beim contra Im Detail:

Beispiele:

Fazit: Ich wiederhole mich: Für Lesenswert mag das gereicht haben, Kandidatur abbrechen und ab ins Review. --Edmund 21:43, 10. Jul. 2007 (CEST)

Abwartend: Analog zu diesem Artikel sollte man auch das Infobox-Logo der Bundeswehr tauschen: Und zwar mit dem Bilchen hier. Mal im Ernst: Was macht das Logo des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten in dem Artikel? Wenn die Gesamtstreitkräfte (daher die United States Armed Forces) kein Wappen haben, dann haben sie eben kein Wappen. Beim Lesen des englischen Artikels drängt sich bei mir so der Verdacht auf, dass es kein Wappen gibt. Geo-Loge 19:25, 3. Jul. 2007 (CEST)

Haben sie auch nicht. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 21:52, 3. Jul. 2007 (CEST)

 Pro, uneingeschränkt. Meine Frage aus einem alten Review wurde entsprechend erläutert, ich sehe keinen Grund diesen wirklich hervorragenden Artikel nicht exzellent zu wählen. Lg Plani 14:19, 7. Jul. 2007 (CEST)

Hallo, liebe IP, dafür, dass Du dem Artikel nicht einfach ein {{Contra}} „gedrückt“ hast, bin ich dankbar. Allerdings hege ich die Hoffnung, dass Du vielleicht doch zurückkehrst, um die „ganzen weichen Faktoren“ doch noch mal zu benennen. Ansonsten kann ich nur an Deiner Beispielkritik arbeiten und nicht an den von Dir (möglicherweise) unterschlagenen Punkten. Zu Deinem Kritikpunkt an sich möchte ich sagen, dass der Ausbildungsstand der Soldaten eher in „Ausbildung in den Streitkräften der Vereinigten Staaten“ gehört - abgesehen davon stimme ich Deiner Aussage in dieser Form nicht zu. Zum Thema Militärdoktrin ließe sich wahrscheinlich noch einiges ergänzen, aber der Großteil sollte ich den entsprechenden Artikeln wie National Security Strategy, C4ISR, Network-Centric Warfare u. ä. erläutert werden. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 11:22, 10. Jul. 2007 (CEST)
Hallo Krawi, der eine oder andere Link ließe sich mit Sicherheit entfernen, aber hoffentlich möchtest Du mich angesichts des breiten Themenumfangs nicht auf die 5-Link-Regel festnageln. Wie hat Dir der Artikel ansonsten gefallen? --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 11:22, 10. Jul. 2007 (CEST)
Merci. Der generalisierende Geschichtsabschnitt ist mir als Schwäche klar. Ich lasse den Artikel aber noch für weiteren Input hier. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 14:46, 13. Jul. 2007 (CEST)
 Pro. Für mich überwieden vorwiegend die Pro-Argumente.
Dennoch sollte einiges verändert werden was den Aufbau und die Übersicht angeht. So sollte eine klare Linie zu erkennen sein die gegebenfalls durch Unterpunkte ergänzt wird. --TheTruth90 14:14, 16. Jul. 2007 (CEST)
Artikel ist somit exzellent--Ticketautomat 11:16, 20. Jul. 2007 (CEST)

Struktur

schade dass du auf eine disk verweist, wo dann nichts steht... (MARK 14:41, 10. Aug. 2007 (CEST))

@ an schlendrian: auch ein exzellenter artikel kann verbessert werden. ich halte mich bei meinen veränderungen an den leitfaden der "militärfraktion", die im übrigen ohne mein zutun entstanden ist. dennoch glaube ich, dass die unterpunkte auch als soche ausgewiesen werden sollten. was spricht denn dagegen? lg (MARK 15:06, 10. Aug. 2007 (CEST))
Nicht die Hauptautoren haben die Struktur zu begründen, sondern Du. Der Hauptautor gehört zur "Militärfraktion", wird also wohl wissen, was er hier tut. Was gegen neue Unterpunkte spricht, wird deutlich, wenn du dir das Inhaltsverzeichnis ansiehst: Es ist selbst ohne deine angedachten Unterpunkte schon sehr voll. --mn 15:35, 10. Aug. 2007 (CEST)
Finde es echt erfrischend von leuten zu hören, ich gehöre selbst NICHT zur militärfraktion... schau dir mal meine seite an, dann denke ich, wird das klarer... bitte nicht böse sein, dass ich wieder revertiert habe, aber ich fühle mich im einklang mit den im militärforum festgelegten struktur. lg (MARK 15:42, 10. Aug. 2007 (CEST))
Was wirklich erfrischend wäre, wäre ein Innehalten von dir und dann kommt vielleicht das Nachdenken und dann erkennst du vielleicht, dass dich gerade drei verschiedene Autoren revertiert haben.. Aber wer weiß.. Du wirst schon recht haben (Wer Ironie findet darf sie behalten..) EOD --GrummelJS 15:46, 10. Aug. 2007 (CEST)
ich kann leider nicht nachvollziehen, dass du denkst, meine änderung sei nicht im einklang mit deinen (euren) festgelegten leitfaden. ich kann dich zwar nicht wirklich leiden, schätze dich aber FACHLICH und bin durchaus bereit mich sachlich überzeugen zu lassen. warum denn nicht? kannst du mich HIER sachlich überzeugen??? was unser schiffsspezialist meint und irgend jemand, den ich nicht kenne, ist ja ganz nett, aber deine meinung ist mir HIER wichtig(MARK 15:53, 10. Aug. 2007 (CEST))
Hallo MARK, der Leitfaden spielt hier keine Rolle. Hier geht es um stilistische Standards, und da braucht niemand Fachexperte für zu sein. Schau' Dir doch mal bitte die Einwände weiter oben an:
Mir bleibt an sich nur noch die Bitte an Dich, die (eingeschlafene) Diskussion möglichst sachlich fortzuführen und die Wikiquette zu berücksichtigen.--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 19:53, 10. Aug. 2007 (CEST)
ok, du hast mich erstmal überzeugt und ich erkenne deine arbeit bei dem artikel us-streitkräfte richtig an, glaub mir das, weil das eine wahre sysifussarbeit ist und ihr, du und grummel, habt da richtig gute arbeit abgeliefert. wie du weißt bin ich auch bilingual deutsch und englisch, genau wie du, arbeite lieber auf der deutschen seite, weil da einfach mehr zu tun ist.lg MARK 01:14, 2. Sep. 2007 (CEST)

editw

ich habe den artikel gesperrt, einigt euch bitte. Gruß--Ot 16:16, 10. Aug. 2007 (CEST)

welcher editwar, ist doch alles ok? MARK 01:14, 2. Sep. 2007 (CEST)

Inkonsistenz Zahlenschreibweise

Hallo,

die Zahlenschreibweise (Gliederung der Zahlenblöcke) sollte im gesamten Artikel geprüft werden. Eigentlich überwiegt im Artikel die Trenner per » «, dann wiederum kommen aber auch die Trenner mit ».« vor. Da es hier ja gleich in einem revert endet wenn ich hier was mache, werfe ich das Thema mal hier ein. Vielleicht interessiert es ja jemand. Soviel zum Thema Qualitätssicherung... (die beginnt für mich nämlich bei solchen Inkosistenzen)

Gruß -- -- WikiPimpi 21:45, 24. Aug. 2007 (CEST)

Hallo Wikipimp, ich richte mich da eigentlich nach WP:SVZ. Das sieht zwar nicht so schäön aus, dient aber der Übersichtlichkeit. Ich gebe zu, dass ich es war, der einmal die Zahlenschreibweise im Hauruck-Verfahren mit Leerzeichen getrennt habe, nachdem das jemand in einer Kandidatur anmerkte, aber da kannte ich diese Wikipedia-Richtlinie noch nicht. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 15:09, 25. Aug. 2007 (CEST)

Man kann nochmal n Fass aufmachen. Oder es einfach hierbei belassen... --GrummelJS 21:09, 25. Aug. 2007 (CEST)

Mächtigste Armee

Allein vom Geldaufwand lässt sich nicht auf die Schlagkräftigkeit schließen...sahen wir vor kurzem in dem Konflikt Israels mit der Hisbolla und seit Jahren in Irak - Habe deswegen die Stelle entsprechend in EINE der schlagkräftigsten geändert. Schließlich sollte Wikipedia sich neutral und objektiv halten. Allgemein denke ich ist die Stelle insgesamt eine Beurteilung, und gehört eigentlich somit nicht hierhin. CaesarAvgvstvs 1.Nov.2007

Es geht um die Relation zu anderen Armeen und in dieser Hinsicht war die Aussage vollkommen richtig. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 02:10, 1. Nov. 2007 (CET)


Dann belege doch bitte, dass die das schlagkräftigste Militär sind! Sonst ist es lediglich eine weitere persönliche Meinung. Wenn man nach Kalkulation geht, dann würde sich aber so einiges auf dem Kopf stellen. In einem friendly battle in Indien gab es vor einiger Zeit z.B einen Wettkampf der Panzer, und der Amerikanische Abrams unterlag sowohl dem Leopard 2 wie auch dem T90 aus Russland...Eben so verhielt es sich mit den Flugzeugen. Wie gesagt- bis auf den finanziellen Aufwand und der Kostspieligkeit der Armee sehe ich nichts belegbares für deinen Standpunkt. Des weiteren- die Israelische Armee ist ja ziemlich gleichwertig ausgerüstet gewesen als sie gegen die Hisbollah zog, so sehr Guerilla Krieg war das nicht, da es einen ziemlich klaren Frontverlauf gab und man sehr genau wusste wo der Gegner ist.- das Resultat kennen wir ja. Also noch mal die Bitte- belege deine Behauptung. P.s um die Relation zu anderen Armeen überhaupt angeben zu können bräuchte es einen direkten Kampf vergleich, gab es etwa in der letzten Zeit einen Angriff seitens der USA gegen ein Land, das auch nur annähernd sich hätte wehren können? CaesarAvgvstvs 1.Nov.2007

Es gibt ein ziemlich einfaches Indiz für die herausragende Schlagkraft der US-Streitkräfte: Welches andere Land ist in der Lage, in Übersee einen Krieg zu führen? Mir wäre da sonst keines bekannt.
Auf Deine Ausführung zu einzelnen Situationen möchte ich gar nicht eingehen, weil das erstens zu komplex und zweitens irrelevant ist. Nur als Hinweis: Ich kann genausogut ein Manöver so abhalten, dass der Abrams oder jedes andere militärische Gerät daraus als Sieger hervorgeht - es kommt alles auf Zielsetzung, Umstände und Anforderungen an. Und nein, die israelische Armee ist die schlagkräftigste der Region, aber dennoch nicht gleichwertig ausgerüstet. Niemand möchte oder kann mit dem Superlativ „schlagkräftigste Armee“ den Schleier des Krieges lüften, Vorhersagen sind im Krieg nicht möglich. Aber rein kalkuliert, insgesamt und vor allem im Vergleich zu den anderen sind die US-Streitkräfte die schlagkräftigsten, und der Leser muss wissen, womit er es zu tun hat. Auf die Schwächen wird weiter unten eingegangen. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 16:44, 1. Nov. 2007 (CET)


Da muß ich Raubtierkapitalist beipflichten. Einzelvergleiche von Waffensystemen sind ohnehin wertlos, da stets Modellsituationen. Ein Krieg/militärischer KOnflikt hängt immer an diversen Faktoren z.B. auch ökonomische Leistungsfähigkeit, gesellschaftliche Unterstützung etc. Bei allen sich ergebenden Schwierigkeiten sind die US-Truppen im Moment die einzigen, die zu umfangreicherer globaler Machtprojektion überhaupt in der Lage sind. Man muß die Tatsache nicht mögen, aber es sind Fakten--Neurasthenio 17:04, 1. Nov. 2007 (CET)


Ihr Lieben, ihr könnt euch so oft beipflichten wie ihr wollt, dennoch bleibt es nicht mehr als dann zwei persönliche Meinungen. Zur Info - Friendly Battles werden immer so abgehalten, dass soweit Möglich nichts "ausertechnisches" einen Vorteil bietet- weil es ja schließlich im Interesse des Käufers ist die objektiven Fakten zu erkennen, also soweit- ganz haltloser Vorwurf. Zum Thema Israelische Armee, tut mir leid Raubtierkapitalist aber das ist einfach nur falsch, da du ja eigentlich wissen müsstest, dass die USA Israel die höchste Stufe im Bereich Militärtechnik gewähren, was aber mit der Verpflichtung verbunden ist entsprechendes Material auch nur bei den USA zu ersteigern. Es ist absolut unmöglich diese Behauptung zu belegen - also gehört diese Bezeichnung nicht hierhin. Ich pflichte euch absolut zu- der Leser muss wissen womit er es zu tun hat, und nicht das, was einige als persönliche Meinung haben! Wenn es so weiter geht, können wir in dem Artikel "Vereinigte Staaten" gleich als Beschreibung die beliebte amerikanische Selbstdefinition "USA- Das großartigste Land der Welt" übernehmen.

Zum Thema Die US Streitkräfte sind allein zu globalen Handlungen fähig- das ist schon mal falsch. Fähig sind viele, Russland, China, ich schätze sogar Indien- einige können es sich nur nicht leisten. Der Unterschied mit den USA besteht lediglich darin, dass die US Regierung bereit ist es zu machen auch wenn sie es sich nicht leisten können (Allein der Irak Krieg hat die USA in tiefste Schulden gestürzt, und das obwohl sowohl im Irak als auch in Afghanistan es viel Unterstützung gab).

Es ist doch so, man muss langsam von der Kalte-Krieg Richtung abdrehen, und dem ehemals großen Bruder des Westens auch mal ohne Rosa Brille anschauen.

Allgemein merke ich, dass eurerseits keine Argumentation im eigentlichen Sinne vorliegt, sondern lediglich persönliche Behauptungen. CaesarAvgvstvs 1.Nov.2007 (CET)


"Schlagkräftig" steht m.E. nicht für "allzeit siegreich" oder "problemlos", deswegen sollte auch z.B: nicht "mächtig" verwandt werden. Aber die Schlagkraft in globalem Umfang im wortwörtlichsten Sinne kann man den US-Streitkräften wohl kaum absprechen. Was dann daraus politisch resultiert, womit es finanziert wird oder welche Auswirkungen es auf die US-Gesellschaft hat, steht doch auf einem ganz anderen Blatt und die Bezeichnung hat für mich nichts mit Verherrlichung oder gar politischer Zustimmung zu tun. Vielleicht könnte auch Indien irgendwo bombardieren, wenn es die Operation aber faktisch nicht logistisch unterstützen kann, ist das ein äußerst theoretisches Konstrukt.--Neurasthenio 04:59, 2. Nov. 2007 (CET)


Schau mal - eben hier versteckt sich auch der Fehler von euch- KÖNNEN tun es wirklich so einige Länder der Welt, genau so mit der logistischen Unterstützung, Indien hätte genug Material um das zu bewerkstelligen, es ist nur die Frage des Geldes und ob das Ziel den Aufwand wert ist... Wo ist da bitte der Unterschied zu der Schlagkraft der USA? Schlagkraft ist doch Folgendes: stellen wir ein Land vor auf das ein Angriff geführt wird, - die Effizienz des Angriffes ist dementsprechend die Schlagkraft: Zu behaupten die US Armee sei die schlagkräftigste, würde heißen - kein anderes Land der Welt könnte einen Angriff ebenso effizient durchführen, was objektiv falsch ist. Wiederum haben die USA seit dem Zweiten Weltkrieg eigentlich nicht gegen einen Gegner Krieg geführt, der nur annähernd vergleichbare Kraft hatte...und selbst da war Deutschland schon am Zusammenbrechen. Wo soll man da dann überhaupt einen Standpunkt zu der tatsächlichen Schlagkraft im Vergleich aufbauen? CaesarAvgvstvs 2.Nov.2007 (CET)

Also da jetzt gar keine Antworten auf Argumente kommen, werde ich dem Beispiels eines anderen Nutzers folgen, und den Begriff schlagkräftig ganz rauslöschen- siehe Hauptartikel USA.CaesarAvgvstvs 5.Nov.2007 (CET)


Argumente: Moderne militärische Schlagkraft setzt sich wie folgt zusammen: Technologische und evtl. infomationelle Überlegenheit, Einsatzfähigkeit der Einheiten (nicht die Zahlstärke auf dem Papier in erster Linie, sondern Einsatzfähigkeit des Geräts und Trainigsstand der Truppen, was oftmals nicht mit den Tabellen übereinstimmt - auch bei den USA nicht; siehe Debatte um die National Guard und die Reserve), Logistik ( Fähigkeit, Truppen zum Einsatzort zu bringen, sie dort zu halten und Einsätze zu versorgen). [Im Konfliktkontext und über die rein militärische Wertung hinaus muß vor allem auch noch langfristige ökonomische Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Akzeptanz von Einsätzen hinzugezählt werden.] Nimmt man diese Faktoren zusammen, bleibt die Einschätzung der US-Streitkräfte bestehen. Wie gesagt: es ist keine politische Wertung, auch kein Feiern der Tatsache! ich verweise noch auf die politikwissenschaftlichen Debatten der letzten 10 Jahre, in denen immer wieder von den USA als der letzten verbliebenen Supermacht oder gar - aus diesem Grund - auch Hypermacht gesprochen wurde. Nicht zuletzt auf den Faktor der militärischen Überlegenheit stützt sich dieser Ansatz von dem sowohl US-kritische als auch befürwortende Texte ausgehen.--Neurasthenio 16:48, 5. Nov. 2007 (CET)


Meine Argumente dagegen:

1: Alles das was du angeführt hast KÖNNEN wesentlich mehr Länder als nur die USA. Nenn mir einen Beispiel eines Einsatzes den sagen wir mal die Russischen Streitkräfte nicht hätten machen KÖNNEN. Das schließt auch die langfristige Führung eines Krieges ein. Die Frage ist lediglich ob es des Aufwandes Wert ist Nicht umsonst sind die USA der größte Schuldner der Welt.

2: Was Politische Akzeptanz und ökonomische Leistungsfähigkeit angeht, sind das Aspekte der zivilen Bereiche eines Landes und nicht der Armee an sich, um die es aber in diesem Artikel geht.

3: Angesichts der Kosten für den Krieg in Irak, der ja eigentlich dem Kampf eines Elefanten mit einer Fliege gleicht, bei dem die Verluste der Technik und des Personals eher gering sind und trotzdem des Zustandes des US Budgets deswegen, kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, die USA könnten sich eigentlich einen Einsatz der eigenen Streitkräfte im Kampf gegen einen halbwegs ebenbürtigen Gegner auf eine Längere Dauer gar nicht leisten. (Beispiel- nach den ersten Paar Wochen des Krieges war der Vorrat an Tomahawks zur Hälfte ausgeschöpft.

4: Die Aussage die du zitiert hast über die "Einzig Verbliebene Supermacht" stammt aus den 90er Jahren in denen der Haupt Gegenpol zu den USA- Rußland "in den Seilen hing" und der Geist des Kalten Krieges in dem die USA der Große Bruder und Beschützer vor den bösen Russen waren noch wehte. Nun hat sich die Lage ja etwas geändert, durch die Ressourcen Lieferungen an Europa hat das Land mitunter mehr Einfluss auf die Europäischen Entscheidungen als die USA oder die UDSSR es hatte.

5: Allein die Tatsache, dass sowohl China als auch Russland, durch ein Ausstoßen der eigenen Dollarreserven die US Wirtschaft in tiefste Kriese stürzen könnten, wiederlegt dein Argument über die exclusive Fähigkeit der USA die Wirtschaftlichen Folgen eines Krieges auf die Dauer tragen zu können. Ich meine- Schlagkraft sollte ja schon wenn dann an diesen beiden Ländern gemessen werden, und nicht an Ländern wie Jugoslawien, Iran oder Syrien.CaesarAvgvstvs 5.Nov.2007 (CET)


Jetzt widersprichst du dir aber selbst. Entweder die ökonomische Leistungsfähigkeit ist relevant oder eben nicht. Wirtschaftliche Kampfmaßnahmen sollten doch, deiner Argumentation folgend, hier erst recht nicht angeführt werden. Ich selbst hatte nur der Vollständigkeit halber darauf verwiesen.

An den Argumenten der "90iger Jahre" hat sich insofern nichts geändert, daß dir jeder halbwegs informierte Politikwissenschaftler aktuell keine zweite Supermacht liefern, sondern noch immer von einer ansonsten multipolaren Welt sprechen wird. Ja, China ist in der Diskussion, aber noch nicht soweit.

Wir gehen von einem Ist-Zustand aus. Ok, Beispiele: Die Schlagkraft der deutschen Wehrmacht war zu Beginn von Wk2 auch unumstritten. Daß sie sich übernommen hat steht auf einem anderen Blatt und kann nicht mehr nur rein militärisch betrachtet werden. Gleiches gilt für die japanischen Streitkräfte damals. Das schlechte Abschneiden der US-Truppen in einem asymmtetrischen KOnflikt ist kein Widerspruch zur Schlagkraft, sondern muß im Kontext der politischen Bedingungen gesehen werden (siehe auch Vietnam). Militärische KOnflikte werden eben nicht nur von durch Schlachten und von Waffensystemen entschieden, nichtsdestotrotz dürfte auch zu Zeiten des VIetnamkrieges niemand daran gezweifelt haben, daß die US-Truppen (damals neben den Sowjettruppen) eine der schlagkräftigsten Streitkräfte waren. Daß z.B. indische Truppen auch über den Ozean fliegen und Australien bomabrdieren könnten ist ein Konstrukt, das mit logischer Argumentation leider nichts mehr zu tun hat--Neurasthenio 21:36, 5. Nov. 2007 (CET)


Wie gesagt, du übersiehst wirklich einen entscheidenden Aspekt: der politische Hintergrund, der eben all das einschließt was du von langfristiger Fähigkeit einen Krieg zu unterhalten oder die Akzeptanz dieses Krieges in der Welt gesagt hast, ist eben ein POLITISCHER und kein militärischer, und hat somit nichts mit der Schlagkraft des eigentlichen Militärs zu tun. Natürlich ist das Beispiel was du mit Indien und Australien angeführt hast ein sehr künstliches Konstrukt, dennoch ändert das nichts an der theoretischen Fähigkeit Indiens das zu tun. (wobei um an den US-Präzedenzfällen zu bleiben müsste es nicht ein mal ein Land von der Entwicklungsstufe Australiens sondern eher Syriens oder Lybiens sein.) Zum Thema ökonomischer Aspekt - ich habe ebenso nur darauf hingewiesen, um dein Vollständigkeit halber angeführtes Argument zu entkräftigen. Dass an der Lage der 90er Jahre nichts geändert hat ist aber eine ziemlich offensichtliche Unwahrheit, seit Amtseintritt Putins ist Russland mittlerweile schuldenfrei, nach China mit zweitgrößten Gold und Währungsreserven, und ebenso Weltpolitisch wieder Aktiv (nimm allein Venezuela als Beispiel), die Armee wurde wieder zu der Norm gebracht. Wenn du das alles ignorieren und darauf beharren willst, dass seit den 90er Jahren sich an der Lage und Bedeutung Russlands in der Welt nichts verändert hat, dann kann ich auch nicht helfen.CaesarAvgvstvs 6.Nov.2007 (CET)

Soweit, so gut - oder eben auch nicht. Die aktuelle Schuldenlage Rußlands kenne ich nicht, wohl aber Berichte über einen üblen Bereitschaftszustand der Truppen. Wie ich erwähnte, nehme ich die US-Truppen nicht aus, bei denen solches auch vorkommt, wohl aber im Moment (noch?) nicht in diesem Umfang, weil militärische Anschaffung und Training auf Kosten anderer Ausgaben priorisiert werden. Ich bin der erste, der zustimmt, daß militärische Konflikte niemals rein militärisch entschieden werden, nichtsdestotrotz geht es hier um militärische Schlagkraft wie sie im Moment gegeben ist. Aber wenn du wieder revertieren willst - meinetwegen. Ich hänge mich auch an diesem Detail nicht auf, habe meine Position vorgebracht und damit hat es für mich sein bewenden.--Neurasthenio 12:23, 6. Nov. 2007 (CET)


Schaumal, ich verändere das eben nur deswegen, weil mir die Objektivität wichtich ist. Die US Armee mag die modernste sein, und auch die teuerste- das sind beweisbare Tatsachen, Schlagkraft kann man aber nicht so einfach messen, dem musst du doch zustimmen. Zum aktuellen Zustand Russlands möchte ich dich dann hierhin verweisen http://www.diplo.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/RussischeFoederation.html

in den Bereichen Wirtschaft und Aussenpolitik wirst du denke ich die Belege für meine Aussagen zu dem Land finden.CaesarAvgvstvs 6.Nov.2007 (CET)

Schaut euch doch bitte einfach Kapitel 5 an. Eigentlich ist es doch ziemlich banal. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 22:37, 8. Nov. 2007 (CET)

So, nach dem Verweis auf Kapitel 5 noch ein paar Quellenangaben mehr und eine Verdeutlichung meines Standpunkts. Ich behaupte, dass die Streitkräfte der USA die schlagkräftigsten der Welt sind. Damit beziehe ich mich auf die Schlagkraft summa summarum. Diese ist vor allem deswegen hypothetisch, weil die US-Streitkräfte seit dem Koreakrieg nie mit der völligen Mobilmachung auf eine große Krise reagieren mussten. Vietnam, Irak I und II (aus amerikanischer Perspektive) sowie zahlreiche Interventionen - alles imperialer Luxus ohne existenzielle Bedrohung des eigenen Staatsgebildes. Selbstverständlich ist die volle Schlagkraft, die dieser Apparat ausüben könnte, daher schwer messbar. Aber andererseits, Caesar, reicht es schon, zu betrachten, welche Einschüchterungskraft diese Organisation hat. Die weltweite militärische Präsenz der USA gibt Ihnen ein Mitspracherecht (manchmal auch eine lästige Pflicht) zu fast jedem Thema der Internationalen Beziehungen. Diese Macht der Waffen gründet auf der herausragenden wirtschaftlichen Potenz der USA und ist daher nicht davon zu trennen. Sicherlich lassen sich auch Situationen konstellieren, bei den das US-Militär baden geht, das haben ja paramilitärische Vereinigungen bisher erfolgreich getan und damit nicht nur die amerikanische Militärmacht, sondern auch das staatliche Gewaltmonopol als Wert an sich angekratzt. Natürlich lassen sich eine angeblich schlechte Ausbildung amerikanischer Soldaten, die überdimensionierte Gasturbine des M1A2 oder andere Details vortrefflioch kritisieren, aber niemand wird ernsthaft verlangen, die Schlagkraft der US-Streitkräfte absolut zu sehen. Militärmacht ist ein Aspekt von Macht und hängt als zweifelhaftes „Sahnehäubchen“ natürlich mit wirtschaftlicher und anderer politischer Macht zusammen. Und natürlich sind die USA nicht unverwundbar. Aber dennoch - Großbritannien und Frankreich zehren von ihrer Infrastruktur aus Kolonialzeiten. Die Bundeswehr ist schon fast an der Grenze angelangt. Die russischen und chinesischen Militärkapazitäten sind wesentlich stärker begrenzt, und zwar nicht nur rein militärisch sondern natürlich auch finanziell. Nicht zu vergessen ist auch, ob diese Großmächte überhaupt Supermacht werden wollen oder nicht. Für mich ist daher der Nachweis erbracht, dass die militärische Schlagkraft der USA im politischen Zusammenhang kaum zu übertreffen ist. Darüber hinaus gilt dies meiner Meinung nach auch im reinen Vergleich mit anderen Streitkräften, ohne dabei allerdings auf Einzelaspekte einzugehen. Erstens, weil andere Nationen mit Sicherheit einzelne Punkte in Ausrüstung, Ausstattung oder Strategie besser gestalten werden. Diese müssten aber wieder mit ihrer Notwendigkeit in ihrem Kontext erlätert werden, sodass eine Darstellung hier irrelevant ist. Durch die Bank gesehen ist das US-Militär aber hochprofessionell, sehr gut ausgerüstet und finanziert. Da nutzen Russland irgendwelche Schmuckstücke seiner Luftfahrtindustrie nichts, wenn es sie wegen Treibstoffmangels nicht durchgehend einsetzen könnte oder die Wartungskosten nicht im Verhältnis zu realen Bedrohungen des Landes stehen. Daher hast Du zwar Recht damit, Relativierungen anzumehnen, aber das habe ich auch nie verneint. Außerdem, wenn Du die Formulierung gestrichen haben möchtest, dann schlage bitte eine Alternative vor. Einen Verweis auf die amerikanische Militärmacht ersatzlos herasuzunehmen ist fast schon Irreführung.

Jetzt zu den Quellen:

--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 11:15, 22. Dez. 2007 (CET)


Ist echt erstaunlich mit wieviel engagement eine evidente tatsache hier erklärt werden muß... (MARK 12:52, 24. Dez. 2007 (CET))

So, habe mir deinen Beitrag sorgfältig durchgelesen, und ich stimme dir in den meisten Punkten auch zu, aber einige der wichtigsten Aspekte übersiehst du dabei völlig. Zum einen- die Propaganda. Hast du dich niemals gefragt, warum allgemein das Bild von einer unüberwindbaren Kriegsmaschinerie der USA gezeigt wird, dabei aber im Detailvergleich mindestens die Hälfte der US Technick der der Russen z.B unterlegen ist (darunter auch im Preis/Leistung Verhältniss). Der Grund dafür ist, dass die USA immens viel in Eigenwerbung reinstecken, duch Reportagen über BBC oder N24, Shows usw. Ich denke im Fernsehen gibt es keine zweite Armee eines Landes die so allgegenwärtig present ist. Dazu würde ich mit einigen Einschränkungen auch die entsprechenden Hollywood Filme zählen. Eben auf dieser Propaganda basiert meiner Meinung nach ein großer Anteil der Einschüchterungskraft. Ich meine um mal ein Detailbeispiel aufzufühern (was natürlich nur bedingt zählen kann) - ich kann mich ganz gut an eine der BBC Reportagen über den Abrams errinern- nach der hätte man der festen Überzeugung sein können -mit einer einzigen dieser Maschienen kann man eine ganze Armee zurücktreiben. Schließlich war dieser "Dokumentarfilm" voller Beispiele von zig Irakischen Panzern, die alle durch einen einzigen Abrams ausgeschaltet worden waren. Und dennoch weiß man objektiv, dass man so ein Ungetüm auch durch einen AT-4 Fagott frontal zerschießen kann und mit einer RPG-7 von der Seite. Stell dir doch mal vor, was in Irak passieren würde, wenn die Rebellen in Irak solche, relativ leichte Waffen zur Verfügung hätten? Wieviel wäre von der "Einschüchterungskraft" übrig geblieben? Oder kannst du dich nicht daran errinern, dass wegen der vielen Abschüsse der US Hubschrauber durch einige dieser Waffen, man seit einiger Zeit die Patroullienflüge in Irak mit denen so gut wie eingestellt hat? Ich denke du wirst mir zustimmen, dass aus diesem Winkel betrachtet, die Kraft der USA doch etwas anders sichtbar wird.

Nun zu deinen Quellen: ich denke hier gibt es ein generelles Auffassungsproblem - die USA hatten eine Zeit lang tatsächlich keinen Gegenspieler in der Welt (nach dem Zerfall der UDSSR und bis etwa 2002 oder so), diese Situation hat dann zu einer art verlangsamten Reaktion geführt - Anfang der 90er, direkt nach dem Zerfall, wusste man nicht mit Sichereit was das neue Russland konnte, also ging man mit dem Land weiter wie mit der UDSSR um, schloß allerhand relativ günstige Militärabkommen ab (wie die Zustimmung die NATO nicht einen millimeter ostwärts zu erweitern, oder die Verträge zur Begrenzung der konventionellen Waffen in Europa), dann aber merkte der Westen wie schwach die Lage in Russland tatsächlich war und entschied sich einige Abkommen ganz zu vergessen, andere wie der Vertrag zu den Konventionellen Waffen einfach mal durch das Ausnutzen von Textunklarheiten und technischen Formalitäten nicht zu ratifizieren. Und nun geht die Entwicklung weiter- Russland ist nicht mehr die willenlose Masse wie unter Jelzin, aber im Westen bzw in der Welt hat man das noch nicht überall realisiert. Wenn du übrigens mal die Zeit der Veröffentlichung deiner Quellen betrachtest- die meisten sind etwa 2003 angesiedelt - sprich zu der Zeit wo Russland gerade erst anfing sich wieder aussenpolitisch zu engagieren, und schliessen somit die aktuelle Situation gar nicht ein (weder aus Sicht des neuen Russlands, noch aus der Sicht der Situation in Irak).

Ganz davon zu schweigen, dass die Quellen doch sämtlich aus dem US Bereich stammen... Israel/England schließe ich mal, als traditions Verbündete hier mit ein. Und wir wissen ja ;) USA sind das großartigste Land der Welt...

CaesarAvgvstvs 18:17, 29. Dez. 2007 (CET)

Ich schlage vor, die Diskussion ausschließlich hier zu führen, weil dies die richtige Seite ist und die Diskussion sonst zerfleddert. Zur Essenz Deiner Aussage bei Diskussion:Vereinigten Staaten: tatsächliche Alarmeinsätze beispielsweise der 82. Luftlandedivision hat es natürlich nicht immer gegeben. So etwas ist ja auch ein logistischer und teilweise auch finanzieller Kraftakt. Dennoch ist eine Brigade dieser Division in ständiger Bereitschaft, in 18 Stunden die ersten kampfbereiten Untereinheitn auf den boden zu setzen.
Ein Auffassungsproblem haben wir hier vermutlich tatsächlich: Ich pflege weder persönlich noch gegenüber anderen die These, dass die US-Streitkräfte unverwundbar seien, und halte viele der Fernsehdokumentationen für oberflächlich - da kannst Du mich noch so sehr auf meiner Nationalität festzunageln versuchen. Das ist aber ein Problem, dass ich grundsätzlich mit dem Fernsehen habe. Allerdings ist das Problem Deiner Methode, dass Du alles soweit herunterbrechen willst, bis darüber keine gesicherte Aussage mehr möglich ist, oder der Zusammenhang einfach fehlt. Abgesehen davon ist der reine Empirismus - und darauf läuft Deine Argumentation hinaus - wissenschaftstheoretisch widerlegt. Wissenschaftlich ist nicht nur das, was rein messbar ist, weil der Mensch nicht nur aus Zahlen besteht. Soll heißen: die russische Luftfahrtindustrie mag ein noch so großes Hoch haben und bessere Machinen entwerfen, die Dedowschtschina in der Armee ist davon nicht beseitigt eine politische anstatt einer rein militärischen Lösung in Tschetschenien noch nicht gefunden - kommt uns irgendwie aus kolumbien, Afghanistan und dem Irak bekannt vor. Die USA sind in dieser Hinsicht eben diejenigen, die ihre vielleicht nicht ganz so guten Flugzeuge (obwohl Du eigentlich wissen müsstest, dass das mit der besten Ausrüstung allein der Reaktion auf etwas anderes reihum geht) auf breiter Front einsetzen können und keine Treibstoff- oder Wartungsmangel zu befürchten haben. In diesem Sinne wäre der Begriff „mächtig“ vielleicht im Rahmen von Erklärungen sogar angebrachtery - denn genau das, was Du beschrieben hast, sind Machtfaktoren: nicht das Preis-Leistungs-Verhältnis beachten zu müssen, weil die Ressourcen zumindest zeitweise im Überfluss da sind, nicht die direkte Konfrontation eingehen müssen, weil dem Gegner die Niederlage unausweichlich scheint. Insofern behaupte ich, dass Du noch viel hypothetischer argumentierst, weil zwischenstaatliche Kriege derzeit fast ausgeschlossen sind - das beklagen ja viele Thinktanks in Washington, dass die Industrie und das militär sich immer noch zu solchen Vergleichen zwischen den Ländern hinreißen lassen und nicht mal wirklich für den Krieg gegen den Terror umrüsten. Und das ist wissenschaftlich fundiert, denn das habe ich aus Vorlesungen. Es sei denn, Du wählst den völlig destruktiven Ansatz, dass wir letztendlich nichts wissen. Dann gäbe es aber auch keine Wikipedia. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 11:54, 30. Dez. 2007 (CET)

Ok, ich folge dir in der Diskussion auf dieser Seite: also - das stimmt schon, die Fernsehreportagen sind zumeist sehr tendenziös und mit Vorsicht zu genießen - der Unterschied liegt darin, dass die Psychologische Wirkung von denen nicht in der bewussten Informationsaufnahme liegt, sondern in dem unterbewussten Auffassen der US Militär Präsenz überall und allgegenwärtig...jedenfalls viel mehr als sämtlicher anderer Länder. Sicherlich werden die Menschen die über die Fähigkeit oder das Interesse verfügen über solche Dinge nachzudenken dies richtig erkennen, aber die Wikipedia ist ja nicht nur für Menschen die eingehend sich mit den Problem beschäftigen können/wollen. Nun zu dem anderen Problem: du hast die Dedowschina erwähnt, hast du nicht darüber nachgedacht, dass im Prinzip das die gleiche Propaganda ist, sicherlich nicht von dem Standpunkt es gäbe in Wirklichkeit keine, sondern die Dedowschina wirkt sich am Ende nicht auf die Kampfkraft aus. Sehr viele Standpunkte die du sonst erwähnt hast, stammen eben wie ich auch als Beispiel aufgeführt habe von etwas veralteter Auffassung der Lage. (Treibstoffmangel und Wartungsmangel mal besonders betont)- Ich würde dir raten, wenn du schon so den großen Informationsblättern vertraust mal den Beitrag von der Time zum Thema Putin man des Jahres zu lesen, da ist die Lage aus deren sicht relativ aktuell geschildert. Wenn du schon den Tschetschenienkrieg erwähnst- im Direktvergleich zum Irakkrieg hat hier Russland wesentlich mehr erreicht, und das obwohl im Unterschied zu dem Irak - der Westen sämtlich die Tschetschenen unterstützte (bis zu der Geiselnahme in Beslan etwa), und die Tschetschenen anders als die Irakis nicht von der Sorte Kämpfer waren, die beim ersten Blick eines Panzers gleich zu Hunderten sich ergeben haben. Nicht zu vergessen, dass die Tschetschenen, anders als die Irakischen Rebellen, nicht mit veraltetem und teilweise Primitivem Gerät kämpften, sondern meist mit den selben, modernen Waffen ausgerüstet waren wie das Militär (weil ja z.B die Waffenlager und Armeebasen in der Republik bei dem Aufstand geplündert wurden) Dennoch ist die Lage soweit recht friedlich, die Aktionen der wenigen verbliebenen Rebellen sind meist nur noch banditenartig, bis auf einen sind alle Rebellenführer erledigt. Im Unterschied zu Kolumbien, Afghanistan oder Irak- gibt es in Tschetschenien keine Stellen wo sich das Russische Militär nicht ohne heftigen Kampf hintrauen könnte

Und nun zu dem Vorwurf des reinen Empirismus: schau mal- was haben wir denn als Fakten?- Zahlen, und nur Zahlen, weil ja wie du selber zugestimmt hast, ein tatsächlicher Einsatz nie stattgefunden hat. Ebenso wirst du mir doch wahrscheinlich zustimmen, dass in der Situation eines Krieges mit einem ernstzunehmendem Gegner, die 24/36 std. Regeln auch theoretisch sich kaum einhalten ließen. Du sagst es geht doch gar nicht in erster Hinsicht um den Krieg zwischen zwei Staaten, aber es ist doch etwas seltsam zu behaupten, dass strategische Bomberstaffeln und Flugzeugträger, dazu Panzerbrigaden usw. hauptsächlich einem Krieg gegen den Terror dienen sollten...vor allem wenn man bedenkt, dass einzig und allein der Afganistan der Taliban (übrigens durch die Amerikaner erst an die Macht gelangt) einen Einsatz dieser Waffen überhaupt als Teil des Krieges gegen den Terror rechtfertigte- der Krieg gegen den Irak oder der der Nato gegen Jugoslawien waren primitiv Kriege Staat gegen Staat, nur dass der eine Staat hier von der gesamten Voraussetzung zum ernsten Widerstand nicht fähig war. Denkst du Russland hätte mit einem Angriff gegen sagen wir mal Bulgarien weniger Erfolg? Betont sei hier das „weniger“ – also sprich man würde weniger erreichen als die USA in Irak? :) Also behaupte ich doch: - das hat hier nichts mit Empirismus zu tun, sondern lediglich mit der logischen Auswertung vorhandener Daten- und wenn diese nur theoretisch sind, dann halt nur theoretischer Auswertung (im Unterschied dazu versuchst du aus NUR theoretischen Daten - objektive Fakten zu entnehmen)

CaesarAvgvstvs 14:45, 30. Dez. 2007 (CET)

Ich glaube nicht, dass Fernsehreportagen dort eine Rolle spielen, wo es darauf ankommt. Eine Fernsehreportage kann nicht das in jahrelanger Berufserfahrung und militärakademisch erworbene Wissen konterkarieren. Ich finde Deinen Einsatz gegen propagandistische Einflüsse überaus verdienstvoll, aber ein wenig übereifrig. Die Einleitung kann nicht im Einzelnen aufschlüsseln, was sie erläutert, dafür ist der Rumpfartikel da. Eigentlich führen wir hier auch keine Diskussion über die militärische Macht der USA alleine, sondern über diverse Machtfaktoren (Produktion, Kredite, Sicherheit, Wissen/Susan Strange). Was die russischen Streitkräfte anbelangt, so brauche ich mir trotzdem das BNE und die Wissenschaftsleistung der Russischen Föderation anzusehen. Vor allem kannst Du ohne mehrfache Reisen in die Gegend (was ja auch nicht ausgeschlossen ist) da nicht behaupten, besser informiert zu sein, weil Du um propagandistische Einflüsse besorgt zu sein vorgibst. Dasselbe Spiel kenne ich aus Sicht diverser Personen und Gruppen, die ihre ganze Hoffnung in Russland, Europa oder China als Stolperstein des wahrgenommenen amerikanischen Imperiums legen. Sie behaupten grundsätzlich, einen propagandistisch unterschätzten Underdog zu vertreten. Weniger ideologisch ist das nicht gerade.
Wir können das ganze auch auf eine wissenschaftstheoretische Grundsatzdiskussion ausweiten, aber es das wirklich wert ist? Die Aussage, dass man mit Statistiken vorsichtig umgehen müsse, ist mir nicht entgangen. Im Ergebnis darf das aber nicht dazu führen, dass überhaupt keine Schlüsse gezogen werden dürfen. Das ist nicht nur unmöglich (Assoziation), sondern auch sinnlos.
Unbewusst sind wir durch das Thema Bewaffnung wieder beim Thema relationale Macht angekommen. Du führst die momentane Bewaffnung der US-Streitkräfte als Gegenargument gegen die Ausrichtung auf den asymmetrischen Krieg an. Dabei berücksichtigst Du aber nicht, dass Verteidigungspolitik wie alle andere Politikbereiche Trägheitserscheinungen, Fehlentwicklungen und Zyklen unterliegt. Abgesehen davon ist die konventionelle Rüstung auch weiterhin mit positiven Nebeneffekten verbunden, auch wenn schon immer viele Milliarden Steuerzahlegelder verbrannt werden. Zu bedenken ist auch der ganze Rattenschwanz, der an Waffenplattformen hängt. Das Budget einer Armee ist begrenzt, sie kann Ausrüstung nicht auf einen Schlag in hohen Stückzahlen beschaffen. Das Personal will ja schließlich bezahlt und die Ausrüstung gewartet und eventuell auch mal zweischendurch mit Strom, Munition und Kraftstoff versorgt werden. Da ist schon mal der erste Grundstein für einen Zyklus. Diese Beschaffungspraxis gibt der Rüstungsindustrie und damit einem wirtschaftlich und wissenschaftlich bedeutenden Zweig eine gewisse Planungssicherheit, beispielsweise wie sie mit der Politik interagieren soll (Schwups sind schon die nächsten zwei Teilbereiche mit einbezogen). Und das ist genau das, was die ganze Sache so schwierig macht: Selbst wenn die Wirtschaftsmächte noch so viele phallische Symbole entwerfen wie die F-22 oder diverse Suchoj-Produkte, das alles ist relativ nutzloser Kram, wenn er erstens nicht beschafft wird und zweitens nicht mehr zur aktuellen politischen Situation passt. Und noch einmal verweise ich darauf, dass diese ganze amerikanische Budget zu einem überproprtionalen Teil in die Logistik fließt. Könnten China, Russland oder gar NATO-Länder dasselbe logistische Potenzial auf die Beine zu stellen, ohne das Budget substantiell zu vergrößern? Auf Deinen Wunsch hin kann ich einen ganzen Maßnahmenkatalog der USA anführen, der die Streitkräfte dem War on Terror zumindest ein Stück näherbringen soll. Im Grunde profitiert Deine Argumentation in diesem Punkt derzeit davon, dass die Maßnahmen gerade durchgeführt werden und ihre Wirkung nicht entfaltet haben können. Noch viel mehr ist noch Planung. Was meiner Meinung nach aber auch die Schlagkraft des amerikanischen Militärs ausmacht, ist, dass diese Zyklen in der amerikanischen Verteidigungspolitik kürzer sind als sonstwo.
Zur Theorielastigkeit: Eigentlich könnte ich Sie Dir genauso anlasten, Caesar, da Du keine Gegenbeweise lieferst, sondern vielmehr Dich an meinen Gedankengängen festkrallst. Ich bemängele an Deinem Vorgehen, dass Du die Tatsachen aus dem Zusammenhang herausreißt. Und wenn die Behauptung mit dem russischen Spritmangel und der Truppenmoral nicht mehr zutreffen mögen (Letzteres bezweifle ich sehr stark), dann sind es immer noch Dinge wie Stückzahlen, die den Ausschlag geben. Sogar so banale, für Laien unglamouröse Dinge wie die verwendete Software, ja manchmal schlichte mechanische Mängel müssen berücksichtigt werden.

--Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 03:07, 17. Feb. 2008 (CET)

Besoldung / Zulagen

Werden die genannten Zulagen für Auslandseinsätze etc. pro Monat oder pro Tag gezahlt? Bei momentaner Formulierung würde ich das als monatliche Zulage verstehen, was ein ausgesprochen schäbiger Betrag wäre. Wird die Zulage aber täglich gezahlt (was etwa dem Niveau der Bundeswehr entspräche), müsste das auch im Artikel deutlich gesagt werden. Danke. --Trahho 14:46, 21. Jul. 2007 (CEST)

Monatlich. Habe es im Abschnitt verdeutlicht und referenziert. --Kriegslüsterner Zur Offiziersmesse hier lang! 22:35, 27. Jul. 2007 (CEST)

Ist die Besoldung in Brutto oder Netto angegeben? --Gremlins 09:19, 9. Mär. 2008 (CET)