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Liberty Bonds

Liberty Bonds waren Kriegsanleihen die in den USA während des Ersten Weltkrieges verkauft wurden um die Kriegskosten zu decken.

Sie konnten zum Originalwert plus Zinsen zurückgekauft werden. Der Sekretär des Finanzministeriums William Gibbs McAdoo führte dafür eine aggressive Werbekampagne. Die Wilson-Regierung unterstützte den Verkauf indem sie bekannte Personen wie Al Jolson, Elsie Janis, Mary Pickford, Douglas Fairbanks, Charlie Chaplin und Samuel Untermyer auf Werbetour schickte, die den Kauf als "patriotische Tat" darstellten. Selbst die Girl- und Boy Scouts of America verkauften unter der Losung "Jeder Scout rettet einen Soldaten" die Bonds.

Die Massachusetts Historical Society äußerte 2002 : Da der erste Weltkrieg die Bundesregierung über 30 Mrd. US$ kostete (nebenbei bemerkt betrugen die Staatsausgaben 1913 nur 970 Mio.), ware das Programm lebenswichtig um Geld zu beschaffen. [1]


Steuerfreie Liberty Bonds im Wert von 8 Mrd. US$ wurden auch nach den Anschlägen vom 11. September 2001 aufgelegt um die zerstörte Gegend wieder aufzubauen.

Umfang und Augabedaten

Quellen

  1. http://www.masshist.org/cabinet/june2002/stamps.htm