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Diskussion:Erfolg

Hallo Wst,

Danke, nach Deiner Änderung trifft es das Ganze deutlich besser.

Gruß Marcus

Inhaltsverzeichnis

Erfolg bei "den Frauen"

Sollte es nicht besser heißen "... Erfolg ... bei dem anderen Geschlecht" anstatt "Erfolg ... bei den Frauen"? Selbst mein Vorschlag ist politisch nicht vollkommen korrekt.

Soweit kommt's noch! Wie wär's mit Realismus statt mit "PC". Im Artikel ist explizit von "Erfolg bei Frauen" die Rede, weil explizit "Erfolg bei Frauen" als Beispiel für Bedeutung und Verwendung des Begriffs "Erfolg" gemeint ist. Das ist eine eher typisch männliche Sicht auf das Thema erotische Anziehungskraft. Die allgemein-sprachliche Bedeutung für "Erfolg bei Männern", so dieser Ausdruck überhaupt verwendet würde, ist definitiv vollkommen anders, als es die von "Erfolg bei Frauen" wäre: Um das nachzuvollziehen, brauchst Du Dir nur die Antwort auf die Frage zu überlegen, was man denn jeweils annimmt, wie dieser Erfolg erzielt wird...?? (Übrigens: Mit wem habe ich eigentlich gerade gesprochen?) --wolfy 13:59, 5. Aug 2004 (CEST)

Habe den Artikel um Erfolgsmethoden und Erfolgsreligionen erweitert sowie ein kleines Literaturverzeichnis erstellt. Leider habe ich Schwierigkeiten, ein Bild einzubinden, damit es nicht so trocken ist. Kann mir jemand dabei helfen? Grüße von--85.124.104.85 23:49, 3. Feb 2006 (CET) --Axel von Stein 23:50, 3. Feb 2006 (CET)

Danke, wer hat denn da gezaubert:-)--85.124.104.85 00:15, 4. Feb 2006 (CET) ..

Du musst das Bild aber noch "gemeinfrei" (Public Domain) erklären. Klick auf das Bild. Und klick auf irgendein anderes Bild um zu schauen wie das funtzt. Bin auch kein Bilderspeziallist.

--Don Serapio 10:28, 4. Feb 2006 (CET)

Erfolg ist nicht vollends trennbar von Glück

Zitat aus Artikel: "Wesentliche Faktoren für nachhaltige Erfolge sind Verhalten, Intelligenz, Wissen, Kultur und Motivation, ob für persönliche Ziele, Unternehmensziele oder gesellschaftliche Ziele." Leider, und dies wird an dieser Stelle gar nicht erwähnt, bestimmen in unserer Gesellschaft zunehmend die Basis, bzw. der Ausgangspunkt sowie die begleitenden Rahmenbedingungen - z.B. auch in finanzieller Hinsicht - über Erfolg oder Misserfolg eines Individuums, und u.U. langfristig sogar der ganzen Gesellschaft. Dies wurde wiederholt durch die PISA-Studie und deren Nachweis über eine existierende, soziale Selektion an deutschen Schulen und Hochschulen bewiesen. Somit muss Glück auch als eine gewisse Basis für erreichbaren Erfolg betrachtet werden, denn das braucht es um in Friedenszeiten in einer wohlhabenden und zugleich bildungsorientierten Familie gesund geboren zu werden und aufzuwachsen. [DeLa]

Verallgemeinerung

Ich habe jetzt mal zwei Dinge geändert:

Erstens stand ganz oben als Definition von Erfolg nur die ursprüngliche Sichtweise, was für ein aktuelles Lexikon nicht schön ist. Habe also die heutige hinzugefügt. Ich hoffe, ich konnte das so gut und allgemein wie möglich tun.

Zweitens habe ich die Möglichkeit ergänzt, Erfolg zu haben, der nie ein Ziel war.

Von da habe ich in den folgenden Absatz übergeleitet, wo das mit Idealen steht. Aber irgendwie finde ich das, was da steht, etwas konfus. Vielleicht kann einer den gemeinten Sinn deutlicher machen (von dem hier: "Damit hängt auch die in der westlichen Gesellschaft verbreitete Verbindung von Erfolg und dem Erreichen von propagierten Idealen zusammen. So wird als Erfolgreicher nicht der Wohlhabende angesehen, der aufgrund äußerer Umstände (Erbschaft, Lottogewinn) Luxusautos, Villen oder gesellschaftliches Ansehen erkaufen kann. Erfolgreich ist, wer Erfolg hat (Napoleon Hill 1937), in Geschäft, Politik oder beim anderen Geschlecht. Prinzipiell kann "Erfolg" als ein Beitrag zur Steigerung der Überlebensfähigkeit eines natürlichen, sozialen oder künstlichen Systems angenommen werden.")

Jetzt werde ich noch den wirtschaftlichen Erfolg etwas genauer betrachten.

Ach ja: Wer hat eigentlich dieses schreckliche "Sorge dich nicht, lebe" als erste Literaturquelle angegeben?

Gruß, Socceroo 19:05, 14. Sep 2006 (CEST)

Hallo Socceroo, das war ich, weil ich ursprünglich Erfolg aus den Erfolgsreligionen heraus erklären wollte, die als post-calvinistische Verheißung die heutigen Strukturvertriebe ebenso prägen, wie die von Harvard ausgehende Benchmark- und "case study"-Ideologie, wie sie Jack Welsh ("Winners") verkörpert, und die eigentlich die nahtlose Fortsetzung von Napoleon Hill darstellt. Es gibt darüber einen sehr intelligenten Essay, der gerade in der Themennummer "Erfolg" von Brandeins erschien ist, der sich wesentlich auf das auch hier zitierte Standardbuch von Alexander Dill bezieht, das zwischenzeitlich Platz 8 der Wirtschaftsbücher Hitliste auf [1] erreichte. Ich würde vorschlagen, diesen Artikel hier als neutrale Quelle einzuarbeiten: [2] --Axel von Stein 21:42, 13. Okt. 2006 (CEST)

Ja das ist tatsächlich ein toller Artikel. Hab ihn auch schon gelesen und gleich an die Seite hier gedacht, natürlich auch, weil der Autor ja hier recherchiert hat. Tolle Sichtweise, wie sowieso die brandeins immer sehr schön ausgewogene und kritische Sichtweisen bietet. [socceroo]

Psychologie

Hallo, der folgende Part ist mir nicht klar genug: "Die Psychologie beschäftigt sich empirisch mit Ursachen (fachsprachlich Determinanten) des Erfolgs. Wenn es um Erfolg in Schule und Bildung geht, ist die pädagogische Psychologie die zentrale Disziplin. Unternehmen messen dagegen nur ihre materiellen Erfolge. Das sich entwickelnde Sozialkapital aus Vertrauen, persönlichem Netzwerk sowie Werten und Normen der Mitarbeiter bleibt in Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung unberücksichtigt. Wesentliche Faktoren für nachhaltige Erfolge sind Verhalten, Intelligenz, Wissen, Kultur und Motivation, ob für persönliche Ziele, Unternehmensziele oder gesellschaftliche Ziele." Wieso kommt da plötzlich was mit Unternehmen, das im übrigen auch nur grob vereinfacht? Und was soll das mit den "wesentlichen Faktoren für nachhaltigen Erfolg"? Sind das Ergebnisse einer bestimmten Studie? Eigentlich sollte man das sofort löschen, denn es impliziert wieder ein Erfolgsrezept; so eines gibt es aber nicht. Gruß, Socceroo 15:13, 16. Mai 2007 (CEST)

(kleiner) neuer abschnitt

mitten im text. erfolg und positive Verstärkung. was meint ihr? so schon ganz brauchbar? ausbaufähig? oder redundanz? gruss --Micha81 15:12, 25. Nov. 2007 (CET)