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Marienstein

Dieser Artikel beschreibt den Ortsteil Marienstein. Die ehemaligen gleichnamigen Klöster befinden sich unter Marienstein (Nörten-Hardenberg), Kloster Marienstein und Klosterkirche (Bad Klosterlausnitz).

Marienstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Waakirchen im Westen des oberbayerischen Landkreises Miesbach.

Geschichte

1850/51 Der Besitzer des Gutes Oberkammerloh errichtete zwei Zementöfen und eine Mühlenanlage. Die Steine für seine Zementfabrik wurden im Steinbruch Holzwiesenthal gewonnen, wohin er später seine Tätigkeit verlegte und diesen nach seiner Enkelin Maria umbenannte in Marienstein.

1852 Durch das königliche Bergamt München erhielt Herr Deuringer das Gewinnungsrecht für Kohle. Marienstein wurde Bergwerksort bis 1962 die letzte Schicht gefahren wurde. Nach der Schließung des Zementwerks im Jahre 1998 bemühte sich die Gemeinde um Industrieansiedlungen.

Koordinaten: 47° 45' 04" N, 11° 41' 05" O