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Diskussion:Eigenkapital

Das Eigenkapital bezeichnet nur so lange die Finanzmittel eines Unternehmens, die von den Eigentümern zur Verfügung gestellt werden, wie mit diesem Geld nicht gewirtschaftet wurde.

Das Eigenkapital ist vielmehr der Anteil der Eigentümer am Unternehmenswert. Dieser berechnet sich, indem der Gesamtwert des Unternehmens (Aktiva) hergenommen und hiervon das Fremdkapital (Kredite) und die Rückstellungen abgezogen werden:

Eigenkapital = Aktiva - (Fremdkapital + Rückstellungen)

Im Gegensatz zum Fremdkapital handelt es sich weder beim Eigenkapital noch bei den Rückstellungen um Bankguthaben oder andere Geldmittel (diese finden sich vielmehr im auf der Aktiv-Seite im Umlaufvermögen).

Inhaltsverzeichnis

Konkretisieren? (done)

Zitat: Auf der linken Seite einer Bilanz, sollte hier nicht die Verbindung zur Buchhaltung hergestellt werden, sonst versteht das Otto Normal nicht. Ich will aber da nicht dran rumdoktern, da in Buchhaltung gepennt. Weiter sollte der Begriff auch eine Verbindung zur Immobilienfinanzierung herstellen. Soll ich? Grüße --Anton-Josef 15:10, 28. Jun 2005 (CEST)

Sei mutig! --Flominator 18:59, 28. Jun 2005 (CEST)
Ich habe das jetzt mal entrümpelt und die gruselige Aufzählung der Gesetzesstellen entfernt. --Anton-Josef 13:13, 15. Jul 2005 (CEST)

Eigenkapital in der Buchführung (erledigt)

Meines Erachtens ist die Aussage: "Im Rechnungswesen ist das Eigenkapital eine Rechungsgröße und ist mit dem Betriebsvermögen gleichzusetzen." so nicht richtig.

Betriebsvermögen sind nach meinem Verständnis die Aktiva abzgl. Finanvermögen sowie Wertpapiere des Umlaufvermögens. Das hat jedoch nichts mit dem Eigenkapital zu tun. Eigenkapital ist die Passiva abzgl. Fremdkapital und Rückstellungen. Wobei nicht jede Rückstellung abgezogen werden sollte, sondern nur die, die auch Fremdkapitalcharakter hat.(es gibt Rückstellungen mit Eigenkapitalcharakter (z.B. RST für Sonderposten mit Rücklagenanteil) aber auch Rückstellungen mit Fremdkapitalcharakter (Pensionsrückstellungen) Oliver

So ist es. --Gratisaktie 19:11, 3. Aug 2006 (CEST)
Habe es eingepflegt. Kleine Korrekturen vorgenommen. Gruß -- JARU 19:20, 8. Aug 2006 (CEST)

ojeh

Dieser Artikel entält immer noch jede Menge sachliche Fehler und ist von der Art der Informationszusammenstellung - vorsichtig ausgedrückt - etwas verwirrend. Beispiele:

Ich glaube, da ist wenig zu retten. Der Artikel müsste mal komplett neu geschrieben werden. --Gratisaktie 19:11, 3. Aug 2006 (CEST)

... und zwar dringend. Das Teil ist 165mal verlinkt und steht bei Google auf Platz 1. --Gratisaktie 19:18, 3. Aug 2006 (CEST)

überarbeitet von mir -- JARU 19:58, 8. Aug 2006 (CEST)


Vielen Dank! Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Gestolpert bin ich nur noch über die Unterscheidung zwischen Buchführung und Rechnungswesen. Gibt es da tatsächlich einen Unterschied in der Definition von "Eigenkapital"? Wenn ja, dann könnte man das noch etwas verständlicher formulieren. Wenn nein, dann zusammenführen.
Und diese 30% / 70% Regel müsste doch in den Abschnitt "Eigenkapital in der Wirtschaft", oder? --Gratisaktie 22:27, 8. Aug 2006 (CEST)
Ich habe dies jetzt in den Abschnitt zur Betriebswirtschaft übernommen und noch jede Menge weitere inhaltliche Fehler korrigiert. --Gratisaktie 20:51, 14. Aug 2006 (CEST)

Eigenkapitalkosten im Bankwesen

Dieser Abschnitt erklärt nicht den Begriff "Eigenkapital", sondern den Begriff "Eigenkapitalkosten". Hier sollte zumindest ein Bezug zum Thema hergestellt werden; besser wäre aber eine Auslagerung in einen eigenen Artikel "Eigenkapitalkosten". --Gratisaktie 20:51, 14. Aug 2006 (CEST)

zum Revert

Der Abschnitt ist meiner Ansicht nach falsch.

jetzt mal praxisbrauchbar:

Geht "Eigenkapital" bei einer AG vom Börsenkurs oder vom Nennwert der Aktie aus?
Was ist mit nennwertlosen Aktien?
Hat es rechtliche Folgen, wenn das Eigenkapital aufgezehrt ist? a) in D; b) im Ausland?
(Ich als Laie dachte immer, wenn der Einsatz futsch ist, muß die Firma dichtmachen - bis ich erfuhr, dass das in den USA keineswegs so ist: da werden sogar Aktien emittiert, die - hochoffiziell - überhaupt kein Eigenkapital haben, sondern nur Schulden; jeder weiß es, trotzdem gehen die Aktien teilweise weg wie die warmen Semmeln [z. B. H & R Block]; auch GM soll zeitweise in diesem Sinne überschuldet gewesen sein, und es gibt sie noch immer. Einziges Pleitekriterium scheint dort zu sein, ob man zahlungsfähig ist. Wie ist das in D ?) - Wissenssuchender 213.102.106.47 17:34, 21. Nov. 2007 (CET)

alles

Bezüglich der Definition "Eigenkapital" als ein Bestandteil einer betriebswirtschaftlichen Diskussion ist die hier verbreitete Vorlage gänzlich unbrauchbar. Die Entwicklung des Eigenkapitals erfolgt nach vorgeschriebenen Parametern. Grundsätzlich aber gilt immer: Anlagevermögen - Fremdvermögen = Eigenkapital.