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Wer wird Millionär?

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der deutschen Ausgabe der Fernsehsendung Who Wants to Be a Millionaire?. Für die ebenfalls Wer wird Millionär? genannte Schweizer Ausgabe siehe Wer wird Millionär? (Schweiz). Für die Ausgaben weiterer Länder siehe Who Wants to Be a Millionaire?.
Showdaten
Titel: Wer wird Millionär?
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: seit 1999
Länge pro Sendung: etwa 45 Minuten
Regelmäßigkeit: derzeit montags und freitags
Genre: Quizshow
Erstausstrahlung: 3. September 1999
auf RTL
Moderation:

Wer wird Millionär? ist die deutsche Ausgabe der britischen Quizshow Who Wants to Be a Millionaire? Sie wird seit dem 3. September 1999 vom Privatsender RTL ausgestrahlt und läuft damit inzwischen in der neunten Staffel (2007/2008).

Die Fernsehaufnahmen für die deutsche Ausgabe entstehen im Studio 7 der nobeo GmbH in Hürth-Efferen bei Köln und werden von der endemol Deutschland GmbH aufgezeichnet. Die Sendung wird nicht live ausgestrahlt, auch wenn der Moderator dies immer wieder zu suggerieren versucht. Etwa zwei Wochen vor der Ausstrahlung werden in der Regel dienstags ab 17:30 Uhr drei Sendungen aufgezeichnet.

Wer wird Millionär? wird derzeit montags und freitags um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Bis Herbst 2007 wurde die Sendung auch samstags um 20:15 Uhr und in den ersten Staffeln sporadisch auch sonntags im Vorabendprogramm ausgestrahlt. Die Prominenten-Specials finden üblicherweise montags oder donnerstags statt.

Inhaltsverzeichnis

Moderator

Moderator der Show ist Günther Jauch. Neben der Spannung am Spiel selbst sind es seine Gespräche mit Kandidaten, Begleitern und Telefonjokern, die zum Erfolg der Sendung in Deutschland beitragen.

Regeln

Die Regeln der deutschen Ausgabe sind im Wesentlichen identisch mit den internationalen Regeln der Show. Nach der Sommerpause führte RTL am 3. September 2007 neue Regeln ein, die das Spiel interessanter gestalten sollen. Der durch die Auswahlfrage bestimmte Spieler muss zunächst entscheiden, ob er nach den alten Regeln spielen will oder die neue Version wählt.

Die neuen Regeln

Zusatzjoker

Die neuen Regeln beinhalten den „Zusatzjoker“, den der Kandidat im Gegenzug zum Verzicht seiner Sicherheitsstufe bei 16.000 Euro nutzen kann. Sollte eine Frage (egal auf welchem Level) nicht beantwortet werden können, kann eine Person aus dem Publikum gewählt werden, die helfen soll. Der Moderator bittet die Zuschauer aufzustehen, die glauben, die Frage richtig beantworten zu können. Der Moderator fragt den vom Kandidaten ausgewählten Zuschauer nach seiner Antwort, die der Kandidat annehmen kann, aber nicht muss. Sollte die Antwort des Zuschauers richtig sein, erhält dieser 500 Euro.

Erweiterter Telefonjoker

Wenn der Kandidat zwar den Telefonjoker einsetzen möchte, aber keinem seiner Bekannten zutraut, die richtige Antwort zu wissen, kann er einen per Zufallsgenerator ausgewählten Teilnehmer in Deutschland anrufen und um Hilfe bitten. Vorgaben wie etwa Geschlecht oder Wohnort sind möglich. Sobald jemand abhebt, gilt der Joker als gespielt, auch wenn der Angerufene nicht helfen will oder kann. Es wird so lange bei unterschiedlichen Teilnehmern angerufen, bis abgehoben wird. Nach 30 Sekunden wird der Anruf gestoppt und der Kandidat kann wählen, ob er die Antwort des Jokers nehmen möchte oder nicht. Sollte die Antwort des Angerufenen richtig sein, so erhält dieser 500 Euro. Erstmals genutzt wurde er in der Sendung vom 14. September 2007: Die zufällig ausgewählte Gesprächspartnerin aus Berlin wusste, dass die Berliner Siegessäule früher einen anderen Standort hatte.

Gewinnstufen

Bis zur Einführung des Euro im Jahre 2002 gab es die Gewinnstufe 250.000 DM (Frage 12 auf 13). Da man aber dem Titel der Sendung weiterhin gerecht werden, jedoch nicht bereits bei der 1. Frage mit 100 Euro beginnen wollte, wird der Gewinn zwischen der 13. und der 14. Frage nicht verdoppelt, sondern vervierfacht. Auch zwischen den Fragen 3 und 4, 4 und 5 sowie 12 und 13 findet keine „Verdopplung“ statt.

  1. Frage: 50 €
  2. Frage: 100 €
  3. Frage: 200 €
  4. Frage: 300 €
  5. Frage: 500 €; Sicherheitsstufe*
  6. Frage: 1.000 €
  7. Frage: 2.000 €
  8. Frage: 4.000 €
  9. Frage: 8.000 €
  10. Frage: 16.000 €; Sicherheitsstufe**
  11. Frage: 32.000 €
  12. Frage: 64.000 €
  13. Frage: 125.000 €
  14. Frage: 500.000 €
  15. Frage: 1.000.000 €

* Der Betrag der Sicherheitsstufe bleibt dem Kandidaten auch nach den neuen Regeln erhalten, wenn er bei einer späteren Frage falsch antwortet.

** Beim klassischen Spiel bleibt der Gewinn bei dieser Sicherheitsstufe erhalten, auch wenn der Kandidat bei einer späteren Frage falsch antwortet. Bei den neuen Regeln entscheidet der Kandidat zu Beginn ob er auf die Sicherheitsstufe von 16.000 Euro verzichtet - dem Kandidaten blieben also bei einer falschen Antwort nur 500 Euro - und dafür den neuen vierten Joker benutzen darf.

Studiopublikum

Wer als Zuschauer bei Wer wird Millionär? im Studio dabei sein will, muss Eintritt zahlen. Die Aufzeichnung findet in der Regel dienstags statt. Das Studio fasst insgesamt 219 Zuschauer.

Derzeit werden die Eintrittskarten nur über eine Warteliste vergeben. Durch die große Menge der Voranmeldungen beträgt die momentane Wartezeit etwa 20 bis 22 Monate (Stand: März 2008).

Kandidat werden

Um als Kandidat an der Sendung teilzunehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man schickt eine Postkarte mit Namen, Adresse und Telefonnummer oder man bewirbt sich online auf der Internetseite von RTL. Ebenso ist eine Bewerbung telefonisch bzw. oder per SMS möglich; alle Bewerbungsvarianten sind kostenpflichtig.

Die Kandidatenauswahl erfolgt nach Aussagen von Günther Jauch nach dem Zufallsprinzip, so dass es immer wieder Kandidaten gibt, die sich lediglich einmal beworben haben und gleich eingeladen wurden und andere Kandidaten, die sich über mehrere Jahre hinweg um einen Platz als Kandidat bemühten.

Bisherige Hauptgewinner

Bisher gab es in der deutschen Show sieben Millionäre. Zweimal wurde der Hauptgewinn in Deutscher Mark, fünfmal in Euro erreicht.

1.000.000 DM

Millionenfrage: Mit wem stand Edmund Hillary 1953 auf dem Gipfel des Mount Everest?
A: Nasreddin Hodscha
B: Nursay Pimsorn
C: Tenzing Norgay
D: Abrindranath Singh
Millionenfrage: Welche beiden Gibb-Brüder der Popband The Bee Gees sind Zwillinge?
A: Robin und Barry
B: Maurice und Robin
C: Barry und Maurice
D: Andy und Robin

1.000.000 EUR

Millionenfrage: Welcher berühmte Schriftsteller erbaute als diplomierter Architekt ein Freibad in Zürich?
A: Joseph Roth
B: Martin Walser
C: Max Frisch
D: Friedrich Dürrenmatt
Millionenfrage: Wer bekam 1954 den Chemie- und 1962 den Friedensnobelpreis?
A: Linus Pauling
B: Otto Hahn (Nobelpreisträger für Chemie 1944)
C: Pearl S. Buck (Literaturnobelpreis 1938)
D: Albert Schweitzer (Friedensnobelpreis 1952)
Millionenfrage: Welches chemische Element macht mehr als die Hälfte der Masse eines menschlichen Körpers aus?
A: Kohlenstoff (Element mit dem zweitgrößten Massenanteil im Körper)
B: Kalzium
C: Sauerstoff (Element mit dem größten Massenanteil im Körper)
D: Eisen (nur Spurenelement)
Millionenfrage: Welches Meer ist nach einem mythologischen König benannt, der sich dort hineingestürzt haben soll?
A: Ionisches Meer
B: Ägäisches Meer (König Aigeus)
C: Adriatisches Meer
D: Kaspisches Meer
Millionenfrage: Das Nagel-Schreckenberg-Modell liefert eine Erklärung für die Entstehung von …?
A: Sandwüsten
B: Verkehrsstaus
C: Grippewellen
D: Börsencrashs

Besondere Sendungen

Prominenten-Specials

Alle sechs Monate findet eine „Wer wird Millionär?“-Sendung mit Prominenten statt, die mit über zwei Stunden länger als die normalen Sendungen dauert. Die prominenten Gewinner spenden dabei ihren Gewinn an wohltätige Einrichtungen oder Stiftungen. Aus diesem Grund gelten in diesem Spiel nicht ganz so strenge Regeln wie bei den normalen Ausgaben. Vor allem in den unteren Gewinn-Regionen sprechen sich die Kandidaten mitunter ab um einen Joker zu sparen, ohne dass Günther Jauch eingreift. Die Reihenfolge der Prominenten wird genauso wie in den normalen Sendungen durch Auswahlfragen bestimmt. Im Unterschied zu diesen kommen hier aber immer alle Kandidaten an die Reihe. Harald Schmidt war im November 2005 der erste Kandidat, der zum zweiten Mal an der Show teilnahm. In einem Prominenten-Special zur Fußball-WM 2006, in dem sich sämtliche Fragen um Fußball drehten, nahm Günther Jauch selbst an der Show teil. Hape Kerkeling (als Horst Schlämmer) war als Kandidat eingeladen, welcher nach der 8.000-Euro-Frage mit Günther Jauch die Plätze tauschte. Jauch gewann stellvertretend für Kerkeling 500.000 Euro, welche wie alle erspielten Beträge an die Deutsche AIDS-Stiftung gespendet wurden. Die Sendung gewann später den Deutschen Fernsehpreis 2006.

Beim 12. Prominenten-Special nahm Barbara Schöneberger zum zweiten mal teil, beim 13. Peter Kloeppel und Maria Furtwängler. Seit dem 15. Special gehört auch Anke Engelke zu den zweimal dagewesenen Prominenten.

Beim 16. Prominenten-Special am 30. Mai 2008 beantwortete Oliver Pocher als erster Prominenter erfolgreich die Eine-Million-Euro-Frage.[1][2] Zuvor hatte er angeboten, im Falle einer falschen Antwort 100.000 Euro aus eigener Tasche zu spenden.

Sendungen mit doppelter Länge

Immer wieder gibt es Folgen in doppelter Länge, zuletzt am 2. Juni 2008 als letzte Folge vor der Sommerpause. Früher wurden bei derartigen Sendungen nach einer Stunde die Kandidaten gewechselt, um ihnen keinen Vorteil gegenüber den Kandidaten aus Sendungen normaler Länge zu geben. Inzwischen wurde dies jedoch abgeschafft, so dass die Kandidaten eine höhere Chance haben, auf den Stuhl zu kommen.

500. Folge

Am 10. September 2005 wurde die 500. Folge der Quizshow ausgestrahlt. Dazu stand für die Kandidaten zusätzlich ein vierter Joker zur Verfügung, der sogenannte „Kompetenzteam-Joker“. Die vier bisherigen Millionäre Prof. Eckhard Freise, Marlene Grabherr, Gerhard Krammer und Dr. Maria Wienströer wurden noch einmal in die lange Sondersendung eingeladen, um sich in einem Team zusammenzusetzen und sich bei einer schwierigen Frage zu beraten. Dieser Joker konnte vom Kandidaten allerdings erst ab einer Gewinnsumme von 1.000 Euro eingesetzt werden. Das Kompetenzteam hatte – wie der Anrufende beim Telefonjoker – 30 Sekunden Zeit, um eine richtige Antwort abzugeben. Die Millionäre wurden aus einem anderen Studio per Bildschirm zugeschaltet.

Normalerweise wird der Rest der zehn verbleibenden Kandidaten am Ende der Sendung ausgetauscht. In der 500. Folge durfte aber jeder einzelne bis zum Schluss der Sendung in der Mitte auf dem „heißen Stuhl“ Platz nehmen und die Chance erhalten, als Millionär das Studio zu verlassen.

Familien-Special

Am 10. November 2006 wurde erstmalig ein „Wer wird Millionär?“-Familienspecial ausgestrahlt. Dabei stellten sich ganze Familien den Fragen Jauchs. Drei Familien gewannen Beträge zwischen 4.000 und 125.000 Euro. Alle drei Familien traten mit ihren Töchtern an, die sich allesamt durch den Gewinn ein eigenes Pferd erhofften. In der Familie, die letztlich 125.000 Euro gewann, gab die Tochter, nachdem die Familie entschieden hatte, auszusteigen, sogar die richtige Antwort zur 500.000-Euro-Frage.

Am 27. und 30. April 2007 wurde das zweite Familienspecial ausgestrahlt bei dem drei Familien zwischen 16.000 Euro und 64.000 Euro gewannen. Das dritte Familienspecial fand am 22. Dezember 2007 statt. Die drei Familien erspielten nacheinander 32.000 Euro, 64.000 Euro und 32.000 Euro.

Die zweite Chance

Am 23. Dezember 2006 strahlte RTL erstmals ein „Wer wird Millionär?“-Special mit dem Namen „Die Zweite Chance“ aus. In dieser Sendung konnten zehn ehemalige Kandidaten, die das Studio ganz ohne Gewinn verlassen mussten, noch einmal antreten. Dabei stand jedem Kandidat zusätzlich ein Berater zur Seite, mit dem er sich absprechen konnte. Jedoch musste der mitgebrachte Gast die Antworten freigeben.

Davor waren 15 Kandidaten ohne Gewinn ausgeschieden, doch verzichteten, wie Jauch in der Sendung erklärte, fünf der Kandidaten darauf, noch einmal an der Sendung teilzunehmen.

Blind-Date-Special

Am Montag, dem 11. Februar 2008, gab es erstmals eine Sendung mit Paaren, die sich im Studio zum ersten Mal begegneten. Zuvor mussten sich die Bewerber online qualifizieren und sich in einem besonderen Chat eine/-n Partner/in wählen. Sie durften im Chat nichts über ihr Aussehen schreiben. Die Sendung begann, wie üblich, mit der normalen Auswahlrunde und zehn Kandidaten. Auf die zwei Kandidaten, die es auf den Stuhl schafften, wartete hinter einer Studiotür der Chatpartner, der sich, wie schon bei den Familien-Specials, dazusetzte.

Während der Sendung lernten sich die Partner weiter kennen und wurden von Günther Jauch nach ihren Erwartungen an den Partner gefragt, und ob sich ihre Vorstellung vom Gegenüber erfüllt zeige. Die beiden Paare, die es auf den Stuhl schafften, gewannen 32.000 und 64.000 Euro. Die Gewinnsummen wurden zur Hälfte auf beide Partner aufgeteilt. Am Ende der Sendung wurden auch den restlichen acht Kandidaten ihre Partner vorgestellt.

Statistiken

Strittige Fragen

Die Fragen für die Sendung werden von einem externen Redaktionsteam erarbeitet, für die deutschen Fragen ist die Firma Mind the Company verantwortlich. Mitunter wurde behauptet, die Fragen seien im Laufe der Jahre kniffliger geworden. In einem Interview gab Günter Schröder von Mind the Company an, dass es in der Tat immer aufwendiger geworden sei, Fragen für die unteren Gewinnstufen zu entwickeln. Auch seien die Fragen teilweise spezieller gestellt, aber dafür die Antwortalternativen leichter konzipiert. [3] Die Antworten werden durch das Studium mehrerer Quellen auf ihre Richtigkeit geprüft, zu denen etwa die Brockhaus-Enzyklopädie, der Pschyrembel für die Medizin, Chroniken wie „100 Jahre Olympische Spiele“ und Internetquellen wie Wissen.de gehören. Auch Wikipedia gehörte dazu, wie der Moderator im Oktober 2005 in einer Sendung verriet. Nach der „Niels-Bohr-Frage“ (siehe unten) wird die Wikipedia von der WWM-Redaktion jedoch nicht mehr als Quelle zugelassen. Trotz intensiver Überprüfungen können in seltenen Fällen dennoch Fehler auftreten, zumeist aufgrund sich widersprechender Quellen. In zwei Fällen durfte der betreffende Kandidat später neu einsteigen.

Fragen mit Folgen:

Weitere Beispiele:

Betrug

Jeder Kandidat, der es in der Sendung einmal in die Mitte geschafft hat, ist von weiteren Teilnahmen an der Sendung ausgeschlossen. Diese Regel umging am 10. April 2006 ein Kandidat, der auf dem Stuhl in der Mitte als Reinhold Schlager 64.000 Euro erspielte, obwohl er bereits drei Jahre zuvor am 16. Mai 2003 unter dem Namen Luis Meyer 500 Euro als Kandidat gewonnen hatte. Er soll auf der Bewerbung zur erneuten Teilnahme auch falsche Angaben zu seinem Wohnsitz gemacht haben. Die Sendungsverantwortlichen haben den Spieler, der zufällig von einem Zuschauer wiedererkannt wurde, nachträglich disqualifiziert und zahlten den Betrag von 64.000 Euro nicht aus. Die verbliebenen Kandidaten der Show vom 10. April 2006 bekamen am 8. Mai 2006 eine zweite Chance.

Verdacht auf Schleichwerbung

In der Sendung vom 8. Dezember 2006 fragte Jauch nach einem körpereigenen Wirkstoff, der als Anti-Falten-Mittel Verwendung findet. In der folgenden Werbepause zeigte RTL einen Spot für eine Creme mit genau dieser Substanz. RTL bestritt einen Zusammenhang zwischen Frage und Werbespot; die für RTL zuständige niedersächsische Landesmedienanstalt sah darin ebenfalls keine Schleichwerbung und wertete das Vorkommnis als Zufall.

Kuriositäten

Gesellschaftlicher Einfluss

Wie auch andere Sendungen mit hohen Einschaltquoten im deutschen Fernsehen hat WWM einen gesamtgesellschaftlichen Einfluss. So haben inzwischen die Begriffe „Telefonjoker“, „Publikumsjoker“ und „Fifty-fifty-Joker“ einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie in der 24. Auflage des Duden-Rechtschreibwörterbuchs zu finden sind. Diese Tatsache wurde sogar in einer 125.000-Euro-Frage im Prominentenspecial vom 22. November 2007 thematisiert: „Welcher Begriff schaffte es nicht in die aktuelle, 24. Auflage des Rechtschreibdudens? A: Millionenfrage B: Fifty-fifty-Joker C: Telefonjoker D: Publikumsjoker“ – Anke Engelke war die Kandidatin und beantwortete sie richtig.

Auszeichnungen

Software

Siehe auch

Quellen

  1. http://www.presseportal.ch/de/pm/100003673/100562924/rtl
  2. Spiegel-Online.de: Wie Pocher bei Jauch die erste Promi-Million holte
  3. Jauchs Millionen-Mastermind packt aus
  4. Laut einem Schreiben der WWM-Redaktion, s. http://www.jack-steinberger-gymnasium.de/typo3/index.php?id=45, ganz unten