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Diskussion:Michael Moore

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Inhaltsverzeichnis

Passage..

habe folgende passage aus dem artikel genommen und hier plaziert, da sie mit dem artikel "Michael Moore" direkt nichts zu tun hat. wäre eventuell in dem artikel "Stupid White Men" besser aufgehoben.

-- ee 00:49, 16. Nov 2003 (CET)

Ich finde es durchaus legitim, dass hier auch "Moore-kritische" Seiten aufgeführt sind, ich finde, wenn diese so direkt verlinkt sind, sollte auch die Stellungnahme von Michael Moore direkt verlinkt sein. Ich bitte also den Link stehenzulassen, auch wenn www.michaelmoore.com bereits in der Liste erscheint.


Bei der Oscar- Verleihung war Moore nicht der einzige, der sich gegen die aktuelle amerikanische Politik aussprach. Auch Adrien Brody machte eine, wenn man so will, politische Bemerkung, als er auf seinen Film verwies und vor den Folgen eines Krieges warnte.

Roger And Me

Zu dieser Moore-Dokumentation sollte ergänzt werden, dass der Running Gag, auf dem das Drehbuch aufbaut, auf einer ziemlich dreisten Falschdarstellung beruht. Der GM-Vorsitzende Roger Smith war nach anfänglichem Zögern noch während der Dreharbeiten zu einem Interview bereit und es wurde auch eins durchgerührt. Dies hätte aber die Rahmenhandlung des Films über den Haufen geworfen, so verschwieg Moore das im Film, räumte es aber später ein. Das macht die Dokumentation zwar nicht schlechter und die Kritik an GM nicht weniger wichtig, ist aber ein Paradebeispiel für Moores zweifelhaften Stil. Vergleiche englische Wikipedia "Roger & Me" (mit Quellen) und http://film.guardian.co.uk/apnews/story/0,,-6473551,00.html - bennsenson

Analyse

Der Abschnitt über den Auftritt Cannes erscheint mir mehr aus einer Filmzeitschrift als einer Enzyklopädie. Zum einen wird dieser einen Veranstaltung in Moores Leben viel zu viel Platz eingeräumt, dazu sind Vorwürfe, dass 9/11 nicht der beste Film war oder dass er nichts neues brachte verfehlt. Selbst seriöse Reportagen bringen selten wirklich Neues zu Tage - und das Votum von Kritikern, die nicht in der Jury sitzen ist IMHO nicht sehr relevant. Interessanter ist der Zusammenhang mit den amerikanischen Wahlen.

Ich bin dafür diesen Abschnitt sehr zusammenzukürzen und dafür etwas mehr Analyse hinzuzufügen.

--Torsten 12:26, 13. Jun 2004 (CEST)

Kritik im Artikel

Ich kann mich nicht ganz mit der Zusammenstreichung der Kritik nach der Überarbeitung anfreunden. Eine Kritik von vier Zeilen zu einem kritischen und kontroversen Filmemacher halte ich für etwas zu wenig. Es wäre doch wissenswerter, wenn man Argumente aus mehreren Blickwinkel sammelt, dass sich jeder Moore-Interessierte sich sein eigenes Bild machen kann. Eine ausgewogene Kritik, die in der Wikipedia anzustreben wäre, soll auch positive Argumente enthalten, die es ja durchaus gibt. Ich finde es unglücklich, dass beispielsweise die Verleihung der Goldenen Palme für "Fahrenheit" nun überhaupt nicht mehr Erwähnung findet.

Ich weiß nicht, wer aus den Worten "populistisches Dokutainment" "Kritiker behaupten, Moores Filme wären keine Dokumentationen" gemacht hat. Was für eine Information beinhaltet dieser Satz. Macht er vielleicht Tierfilme? Es ist doch unbestitten Dokutainment. Die Filme sind in erster Linie kurzweilige Unterhaltung mit dem Anstrich einer Dokumentation über ein Thema, welches gewissen Sprengstoff beinhaltet. Ob das Ganze nun populistisch ist, darüber kann man streiten. Jedenfalls halte ich Teile seiner Filme durchaus für populistisch, weil er z. B. Missstände wie die Arbeitslosigkeit scharf anprangert, aber keinerlei Lösungmöglichkeiten aufzeigt. Genau das macht ja seine Popularität aus, er behandelt Themen, die die Menschen bewegen und vereinfacht die Sachverhalte und Zusammenhänge, so dass jeder Zuschauer meint, sie zu verstehen. --Trainspotter 21:27, 11. Jul 2004 (CEST)

Ich weiß nicht, wo dein Problem ist. Das hier ist eine Enzyklopädie. Hast du schon mal im Brockhaus, Encarta oder Enzyklopädie deiner Wahl Kritik gelesen. Kritiken sind Meinungen und eher was für Foren, Diskusstionboards und das Usnet. Ich persönlich finde die Krikiten absolut ausreichend und der eigendliche Zweck, nemlich Faken zusammen, wird dadurch nicht erfüllt. --Daniel 00:42, 12. Jul 2004 (UTC)
Kritik an einem Künstler hat IMHO in einer Enzyklopädie schon etwas verloren. Sie darf nur nicht aus dem Artikel herausfallen. Dazu gehört es, langatmige Kritiken oder emotionale Vorwürfe auf einfache Faktenbehauptungen herunterzubrechen. So braucht man keinen länglichen Interviewausschnitt zu zitieren, um zu dokumentieren, dass ein Autor etwas gegen den Titel "Fahrenheit 9/11" hat. Und Mutmaßungen über die Gründe der Entscheidung der Cannes-Jury sind auch nicht sehr hilfreich. --Torsten 14:03, 12. Jul 2004 (CEST)
Mit Sicherheit findet man dort Kritiken über Personen der Zeitgeschichte. Beispielsweise ein Artikel über eine Person wie Adolf Hitler wird immer mit entsprechenden Hinweisen verbunden sein, die es ermöglichen, sich selbst eine Meinung zu bilden. Wenn man sich an Daniels Begründung hält, müsste man ja auch die bestehende Kritik aus dem Artikel entfernen. Dagegen haben Interviewausschnitte wohl erst recht nichts in einer Enzyklopädie zu suchen. Höchstens markante Zitate.
Es sollen ja hier auch keine Mutmaßungen sondern klar nachvollziehbare Argumente Eingang in den Artikel finden. Mann soll zumindest die Fakten in Cannes für sich sprechen lassen. Die Informationen über die Vorgänge in Cannes sind ja völlig gestrichen worden. Das Moore jegliche krtischen Interviews über den Film verweigerte und gezielt ihm positiv gesinnten Journalisten Auskünfte gab ist zudem keine Mutmaßung sondern ein Fakt. Nach den Hinweisen für einen guten Artikel in der Wikipedia, sollten Themen immer von verschiedenen Positionen beleuchtet werden. ---Trainspotter 22:09, 12. Jul 2004 (CEST)
Mach doch einfach mal einen Vorschlag, wie die Schilderung über Cannes aussehen soll. --Torsten 22:24, 12. Jul 2004 (CEST)
Meine Zeit ist wegen einer Prüfung momentan leider etwas knapp bemessen. Lass mir bitte etwas Zeit darüber nachzugrübeln. Lieber will ich erstmal etwas Handfestes beitragen. Lass uns die Sache auf Ende nächster Woche vertagen. --Trainspotter 22:32, 12. Jul 2004 (CEST)
Gut Ding braucht Weile. Lass dir Zeit. --Torsten 22:34, 12. Jul 2004 (CEST)
Trainspotter, du hattest aber Zeit, eine doppelt so lange Schilderung, wie hier am Anfang, auf meine Diskussionsseite zu schreiben. [1]
Ich bin nicht interessiert mich hier mit euch rumzustreiten, deswegen begrüße ich auch den Vorschlag von Torsten und finde der, der Bedarf hat die Kritik zu ändern, soll es hier auf der Diskussionsseite tun und soll sich aber auch den kritischen Meinungen stellen. Ich persönlich finde Formulierung wie "Kritiker behaupten" oder "Einige meinen" schrecklich . (Ja, ich bin mir bewusst das diese Formulierung von mir stammt, ich habe sie aus der engl. Wikipedia mitübersetzt. Vielleicht man ja die Kritiker beim Namen nennen.) Im übrigen sind eine Menge Links von Kritikern gelistet und der der Interesse hat, kann sich dort viel Ausführlicher informieren.
--Daniel 17:19, 13. Jul 2004 (UTC)
Nur der Richtigkeit halber, der Brockhaus-Eintrag: [2]. Ich will nur darauf hinweisen, das in diesen Artikel nur nachprüfbare Fakten und keine Meinungen irgendwelcher Kritiker abgedruckten werden. Für alles andere gibt es genug andere Möglichkeiten im Internet sich auszutauschen. Und nochmals mein Zitat, damit mir niemand nachsagen kann, ich will das die Kritiken verschwinden: "Ich persönlich finde die Kritiken absolut ausreichend (..)"
--Daniel 18:51, 13. Jul 2004 (UTC)
So genau wollten wir das gar nicht bewiesen haben. Ich finde schon, dass der Brockhaus-Beitrag kritische aber sachliche Elemente enthält.
Du beziehst Dich auf einen von mir gelöschten Diskussionsbeitrag. Und was ich nicht umsonst längst wieder gelöscht habe, solltest Du mir jetzt nicht mehr aufs Brot streichen. Nur weil ich "momentan" keine Zeit habe, heißt das nicht, dass ich vorgestern einen Beitrag schreiben kann. Mir ging es außerdem in erster Linie darum, Leute schnell zu erreichen. Wofür gibt es sonst persönliche Diskussionseiten. Bisher hatte ich jedenfalls mit dieser Methode nie Probleme. Aber was solls...
Zu den Kritiken in der Wikipedia: Ich möchte nur noch mal deutlich machen, warum ich dafür bin. Die Wikipedia hat sich doch in vielen Bereichen schon längst über die Bereiche einer klassischen Enzyklopädie hinausbewegt. Es sollte nicht darum gehen, an alten Definitionen festzuhalten. Wenn es um streitbare Personen geht, gibt es immer wieder Diskussionen über die Formulierung der Artikel. Mit einer ausgewogenen Kritik, die verschiedene Standpunkte beschreibt, kann man die Wogen etwas glätten.
Zu den Formulierungen: Du sprichst von Meinungen. Aber es gibt zu Michael Moore genug kritische Argumente, die jeder anhand von Fakten nachvollziehen kann. Es soll hier ja nicht um Einzelmeinungen gehen sondern um allgemeine kritische Argumente. Beispielsweise braucht man keine Kritikermeinungen bemühen, um erkennen zu können, dass Michael Moore viele Sachverhalte vereinfacht.
--Trainspotter 22:15, 13. Jul 2004 (CEST)

Überarbeitung

"Kritiker behaupten, dass Moores Filme keine Dokumentationen seien, und dass seine Bücher sachliche Fehler enthielten. Sie beschuldigen ihn, Szenen in den Filmen inszeniert zu haben. Andere Szenen seien gezielt geschnitten worden, um die ursprüngliche Aussageabsicht des Sprechers im Film zu verändern. Moore bestreitet diese Vorwürfe, gibt aber Korrekturen bei der DVD-Ausgabe des Films Bowling for Columbine zu. Der Regisseur führt an, dass es bei allen Büchern und Filmen bisher zu keiner einzige Verleumdungsklage gegen ihn gekommen sei - dies spreche für seine Arbeit."

Fehler

Soweit ich weiß, heißt der Film "Canadian Bacon" auf Deutsch "Unsere bösen Nachbarn". --Waluigi 15:04, 3. Aug 2004 (CEST) Moores erste Zeitung hieß nicht The Michigan/Flint Voice, sondern The Mchigan/Flint TIMES! (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 77.176.19.227 (Diskussion • Beiträge) )

Google-Bombe - Streichen?

Den Status der Listenplatzierung von Homepages in Google ständig nachzubessern, macht imho wenig Sinn. Ich sehe auch nicht unbedingt, dass die Platzierungen automatisch auf Aktionen des einen oder des anderen Lagers zurückgehen. Natürlich wird auch Moores Webseite gefunden, wenn der eben eine solche Aktion gestartet hat.

In der Gesamtsicht des Lebenswerk eines Regisseurs und Autors erscheint diese Google-Bombe doch eher deplatziert. Sie hat schon einen angemessenen Platz bei Google-Bombe - in diesem Artikel sollte der Abschnitt gestrichen werden.--Torsten 14:08, 12. Jul 2004 (CEST)

Das Google-Bombing funktionert schon. Es sind ja Links die Moore bzw. Bush mit "miserable failure" difamieren. Welche Website sollte aus anderen Gründen mit solchen einem Ankertext auf deren Seiten verlinken. Allerdings macht die Aktualisierung der Listenplatzierung wirklich wenig Sinn. Die Bermerkung, dass Moore hinter Carter auf Platz drei steht, ist anscheinend noch relativ neu. Ich bin dafür die alte Version wiederhergestellt mit einer Bemerkung, dass das Bombing aufgrund des Irakkrieges 2003 gestartet wurde. --Trainspotter 22:13, 12. Jul 2004 (CEST)
Wie andere Seiten auf die Liste kommen ist ganz einfach: Jemand schreibt in seinem Blog über die Aktion und verlinkt dabei auch den Urheber der Aktion, Michael Moore. Und auf Michael Moores Webseite sind die Worte wohl auch zu finden gewesen. Schwupp: schon ist er auf dem zweiten Platz. Googleranking ist eine Blackbox. Deswegen finde ich solche Erwägungen in Google-Bombing da an der rechten Stelle - hier sollten wir sie raushalten.
Muss dann nicht der Ankertext gerade die Wortkombi "miserable failure" enthalten? Du hast recht, für Michael Moore an sich ist das Ganze eigentlich etwas zu irrelevant. IMHO kann man vielleicht ein Siehe auch auf den Artikel zum Google-Bombing setzen. "Moore vs. Bush" kann dann ja auch in jenen Artikel Verwendung finden. --Trainspotter 22:32, 12. Jul 2004 (CEST)
Da spielen sehr, sehr viele Faktoren rein. Eine direkte Verlinkung mit den Worten ist zwar effektiv, aber nicht als einziges Mittel. Den Konflikt mit Bush sollten wir auf alle Fälle thematisieren, aber ich weiß nicht, ob das als Kapitelüberschrift taugt. Denn Moore ist ja schon länger politisch für Alternativen tätig. --Torsten 22:43, 12. Jul 2004 (CEST)
Meine Rede. Das kann ja auch in eine ausgewogene Kritik einfließen. Viele vergessen, dass Krtik auch positive Argumente enthalten soll. Es ist Moore ja auch hoch anzurechnen, dass er in Kriegszeiten hart geblieben ist und seine Nase nicht blind in den patriotischen Wind gehängt hat. Mit einer starken Einseitigkeit ist ja keinem gedient. --Trainspotter 22:56, 12. Jul 2004 (CEST)

Neues

Hier ist Platz für aktuelle Neuigkeiten, bevor man sie im Artikel selbst deponiert:

In Sache Sperrung

Kann man mal bitte nachtragen: verheiratet mit Kathleen Glynn, 1 Tochter. -- Grashüpfer

Biografie

Meiner Meinung nach kommt die Person Michael Moore im Artikel viel zu kurz. Wer ist dieser Mann? Was hat er für Bildung genossen? In welchem Umfeld bewegt er sich? Hintergrund Informationen zu Michael Moore sind im Artikel Mangelware. Stattdessen findet man Beschreibungen seiner Filme, die in den entsprechenden Artikeln besser aufgehoben wären. Um Moores Werke verstehen zu können, sind, wie in der Literatur, weitere Informationen zum Autor unerlässlich. --Ich hab hunga 23:50, 22. Sep 2004 (CEST)

Kritik (2)

Habe folgenden Satz aus dem Artikel genommen:

"Er selbst gibt auch zu, dass Fahrenheit 9/11 nicht komplett auf Fakten beruhe."

Das ist mir neu. Im Gegenteil, finden sich auf seiner Website etliche Seiten mit Belegen, Quellenangaben und Antworten auf Behauptungen er hätte Falschinformationen im Film. Wo kann die obenstehende Behauptung nachlesen? --Tsui 02:52, 2. Nov 2004 (CET)



Man könnte ja schreiben:

Michael Moore selbst gibt an, dass sein Film als polemische Satire gegen den amerikanischen Präsidenten George W. Bush gedacht ist. Dies zeigt sich auch daran, dass er den Film noch vor den Wahlen in den USA im Jahre 2004 ausstrahlen ließ, obwohl er sich dadurch selbst seine Chance auf den Oscar verspielte. Für den Oscar nominierte Filme dürfen nicht vor der Preisverleihung im Fernsehen zu sehen gewesen sein.--Raubtierkapitalist 01:01, 29. Nov 2004 (CET)

Tut er das? Bezeichnet er seinen Film als polemische Satire? --Tsui 04:02, 29. Nov 2004 (CET)
Also der Film war nicht vor der Preisverleihung im Fernsehen zu sehen. Nur im Kino. Vollkommen faktenlose Behauptungen hier.
Ich weiß nur, dass der Film vor der eigentlichen Kinopremiere in's Fernsehen kam.

Ob das nun vor oder nach der Preisverleihung geschah weiß ich nicht. An den Wahlen hat es ja nichts geändert, was die frühzeitige Ausstrahlung ja eigentlich bewirken sollte... - Ginomorion 12:13, 2. Jun. 2008 (CEST)

Bild

Irgendwie vermisse ich ein Bild vom guten alten Michael. Oder zumindest ein Bild eines von ihm veröffentlichten Buches oder eines Filmes. --Baumanns 22:50, 23. Nov 2004 (CET)

Diskussion aus dem Review (April 2005)

also, erstmal: Viel zu viel Werke und viel zu wenig Leben.Kaum volljährig wurde er in ein politisches Amt gewählt - was für eins? Gouverneur von Michigan oder doch eher Mitglied im Gemeinderat? Und der Abschnitt "Die Zeit davor" ist irgendwie völlig verkehrt eingeordnet. Nee, so wird das nix. --slg 21:18, 10. Apr 2005 (CEST)

Ganz meine Meinung. Mit 22 verläßt er plötzlich seine politischen Ämter (jetzt sind es plötzlich mehrere). Dann geht er zu Ralph Nader, aber als was ? Der Artikel muß viel präziser formuliert werden. Und mehr Fakten, Fakten, Fakten, sonst wird es nie ein lesenswerter oder gar exzellenter Artikel. 62.246.31.103 14:58, 11. Apr 2005 (CEST)

Weblinks - Anti-Moore-Sites

Habe gerade die Anzahl der "Anti-Moore-Links" reduziert. Um dem Aufschrei, das wäre Zensur od. Informationsunterdrückung vorzubeugen hier die Gründe: Es macht (außer für Gegner Moores natürlich) wenig Sinn mehr Anti- als Pro- bzw. neutrale Sites zu einem Thema aufzulisten. Das Lemma ist "Michael Moore", nicht "Kritik an Michael Moore". Weiters muß doch nicht jede (größere) Moore-kritische Site gelistet werden: die Inhalte und Argumente sind ohnehin weitgehend immer die selben. --Tsui 17:44, 22. Mai 2005 (CEST)

Ich finde es wenig sinnvoll einen Link der "antideutschen" Bahamas-Redaktion mit reinzupacken, welche eh alles unbequeme als antisemitisch bezeichnen, was in dem verlinkten Artikel ja auch der Fall war, was ich recht problematisch finde. Kritik an Moore mit einzubauen ist ja korrekt, aber doch bitte etwas konstruktiver und vor allem fundierter. Antisemit is er na nu net!--88.72.245.35 23:48, 20. Feb. 2007 (CET)

ich kenne die seite nicht weiter; kannst du eine halbwegs reputable quelle nennen, die die "bahamas-redaktion" als derart unseriös bezeichnet/entlarvt? dann gehört das sicherlich raus. --JD {æ} 00:33, 21. Feb. 2007 (CET)

Abstimmung aus exzellenter Kandidatur 13. Mai

Dafür: Ausführliche Biographie & Werkeauswahl
... Mr. Moore hat halt deutliche Ähnlichkeit mit dem Kommunismus, da gibts auch welche, die sind dafür und andere, die dagegen sind ... oder auch mit Bayern München, da hats Fans und Feinde. Soll man das etwa alles aufdröseln? --Lienhard Schulz 12:07, 13. Mai 2005 (CEST)
waren sie doch, alle drei -- Achim Raschka 12:12, 13. Mai 2005 (CEST)
zwei davon hatte ich gerade aufgeräumt und absichtlich nicht auf die Exzellenzliste gepackt.. Aber nun ja, da waren sie :-) -- southpark 12:14, 13. Mai 2005 (CEST)
"Es gibt verschiedenste Beschuldigungen bezüglich angeblich künstlich inszenierter und missverständlich geschnittener Szenen zum Transport der intendierten Absichten Moores.": Tatsächlich?? --Cornischong 12:28, 13. Mai 2005 (CEST)

Dann habe ich das übersehen - diesen Massentransport finde ich dennoch nur bedingt gut. --Benowar 12:39, 13. Mai 2005 (CEST)

Nachtrag: Die Einleitung des Artikels ist zu kurz. Bei einer Biografie sollte gleich zu Anfang stehen, was die Person auszeichnet bzw. was sie bekannt macht. Bei Moore wären das sein Film "Fahrenheit 9/11" und seine kontinuierliche Kritik an der Regierung Bush (via Film und Medien). -- Bender235 16:30, 14. Mai 2005 (CEST)
auch ich halte den artikel für alles andere als exzellent, aber ich möchte an dieser stelle doch mal @bender235 was anmerken. moores filme sind NICHT in erster linie comedy und in zweiter info. sie sind m.E. (und zumindest auch der der oscar/cannes/palme/...-jurys) ernsthafte (aka "ernstgemeinte") dokus, wenngleich in einem modernen stil in unterhaltsamer und oft eher erzählerischer form, somit weniger trocken und massenkompatibler.
moore "verbiegt" keine wahrheiten, sondern legt dinge wahrheitsgemäß dar; jedoch nicht, ohne seine persönliche sicht der dinge im film darzulegen (siehe z.b. pressekonferenz zu "bowling for columbine"). nenne es propaganda oder sonstwas, aber "verbogen" (aka "verdreht" aka "verfälscht" aka...) ist die wahrheit nicht. moore lässt seine fakten von zig mitarbeitern gegenprüfen, um vor evtl. angriffen seiner politischen gegner gewappnet zu sein. schon mal überlegt, warum nur auf homepages gegen ihn gefeuert wird, aber noch kein einziges gerichtliches verfahren irgendwelche passagen oder aussagen in einer sendung, einem film oder buch von ihm verbieten konnten!?
"So weit ich weiß bezeichnet er seine Werke sogar selbst als Comedy" - das ist quatsch und zeigt nur, dass du leider nicht wirklich in dieser materie so weit bist, wie es wohl den anschein machen sollte. seit dem kommerziellen erfolg des herrn gibt es ja allenthalben an sich unkritisches stammtisch-kritiknachplappern, sorry. der mann ist halt nicht mehr credibel, weil nun massenkompatibel und auch noch für den kleinen mann überzeugend, obwohl er keine echten antworten gibt. das schafft ja sonst nur die bild...
auch dein hinweis, dass moore durch "f9/11" bekannt wurde, stimmt nicht. in den usa ist er spätestens seit seinen regelmäßigen sendungen in aller (linken) munde, schon sein film "the big one" stieß sogar in deutschland auf größeres echo und der popularitätssprung zu "bowling" war sicherlich größer als der zweite zu "f9/11".
gute nacht und nix für ungut. --JD {æ} 02:35, 19. Mai 2005 (CEST)
Ich hatte nicht vor, das in eine Diskussion ausarten zu lassen, aber ich will mir nicht unbegründet Unkundigkeit unterstellen lassen. Um deinen Kommentar von hinten nach vorne aufzurollen: Wenn du jemanden in Deutschland fragst, woher er Michael Moore kennt, wird er "Fahrenheit 9/11" sagen, oder seltener "Bowling for Columbine". Es gibt ohne Zweifel ungleich mehr Leute, die ihn aufgrund seiner (dieser) Filme kennen, als aufgrund seiner Bücher oder sonstiger Publikationen. Was meinst du, wieviele in Deutschland "Roger & Me" kennen?
Moore bezeichnet seine Werke selbst als eine Art Comedy, zumindest aber nicht als "echte Doku" mit Objektivitätsanspruch. Dazu ein Zitat von Moore: "Ich weiß nicht in welche Kategorie meine Filme fallen. Sie sind wie eine Filmversion einer Kommentarseite in der Zeitung und nicht eine traditionelle Dokumentation. Sie sind cinematische Essays, die meine Sichtweise präsentieren." Link Insofern ist meine Aussage nicht aus der Luft gegriffen.
Zum letzten, bzw. ersten Punkt: Moore verbiegt Wahrheiten. Er lässt Dinge unerwähnt, wenn sie nicht in sein Drehbuch passen, oder wenn sie seiner These widersprechen. In F9/11 behauptet er, die Bin Ladens wären nach dem 11. September einfach so ausgeflogen worden, ohne Befragung durch die CIA. In Wirklichkeit wurden sie befragt, wie die 9/11 Commission feststellte, sogar intensiver als üblich. Nur eines von vielen Beispielen, aus nur einem von vielen Filmen. Auf SPIEGEL Online stand einst ein ganzer Artikel mit Fehlern in F9/11, also erzähl mir bitte nicht, meine Kritik sei unbegründet. Danke. --Bender235 16:15, 19. Mai 2005 (CEST)
1. ich bleibe dabei, dass der popularitätssprung zu "bowling" der größte war. moore hätte nicht ansatzweise soviel aufsehen in allen möglichen publikationen mit "f9/11" erreicht, wenn es diesen hocherfolgreichen schritt zuvor nicht gegeben hätte.
2. dass er die wahrheit zeigt, aber eben durch fakten, die seine interpretation der dinge unterstützen, schrieb ich ja selbst. das sehe ich nicht als streitpunkt. aber in erster linie "comedy" sind sie nicht und er sieht sie auch nicht so.
3. egal wie sehr eine doku "objektiv" gemacht sein soll, der regisseur muss immer eine persönliche auswahl der dinge vornehmen... übrigens ist exakt das, was du über den ausflug der bin ladens sagt, auf der für das zitat verlinkten page (die mir wohl bekannt war/ist) auch nicht ganz so beschrieben wie von dir: die wahrheit liegt irgendwo in der mitte. die bin ladens wurden schnellstens und extra ausgeflogen, wie im film gesagt. es fand aber zuvor ganz standardmäßig eine ständige kontrolle der familie statt und mit teilen wurde wohl direkt nach den anschlägen gesprochen. nachdem aber kaum mehr verbindungen bestehen, ließ man sie ausfliegen...
btw: eine seite, die als grund für ihre ach so npov-ige bericherstattung folgendes schreibt, die kann ich auch nicht besonders ernst nehmen: "...kritische Publizisten sind eine Notwendigkeit in einer freien Gesellschaft. Doch leider benutzt Moore berechtigte Kritik für antiliberale (teils sozialistische, teils populistische) Botschaften. Dies ist die übliche Masche mit der über Regierungskritik weitere Staatseingriffe legitimiert werden ... Außerhalb der USA schließlich dient Moore nur noch zum Bekräftigen des unsäglichen Antiamerikanismus und anderer uralter Vorurteile - gegen "die da oben" mit "Zylinder und Zigarre", die "in den Salons ihre Profite verprassen. ..."
und schlussendlich: nee, kein interesse an einer ausschweifenden disku. aber die unwissenheit, die ich dir zu nächtlicher stunde andichtete, lasse ich mal fallen. zumindest halbwegs. ;-P --JD {æ} 18:24, 19. Mai 2005 (CEST)
Okay, Entschuldigung angenommen. ;-) Ich hoffe mal diese Diskussion wird in die Kommentarseite des Artikels übernommen. Ansonsten solltest du auch mal den Artikel zu "Fahrenheit 9/11" ansehen, da steht schonmal einiges an begründeter Kritik an Moores Unwahrheiten. Ich versteh sowieso nicht, wieso du das so persönlich nimmst. Ich finde einfach die Bezeichnung "kritischer Kommentarfilmer" für Moore falsch. Besser wäre vielleicht "humoristisch".
Zurück zum Thema: Ich bleibe bei contra --Bender235 15:25, 20. Mai 2005 (CEST)
@Bender235: Nur eine kurze Replik, diese Diskussion gehört ja eher zum Artikel: Du zitierst Moore aus liberalismus.at; ich zweifle jetzt mal nicht daran, dass das Zitat korrekt wiedergegeben ist aber 1. steht da nichts von "Comedy", was Deine ursprüngliche Behauptung war und 2. ist diese Site sicher keine neutrale Informationsquelle über Moore (oder irgendein anderes Thema, das Kritik am (neo-)liberalismus übt), d.h. es ließen sich sicher auch andere Zitate finden, in denen Moore über den dokumentarischen Charakter seiner Filme/Bücher spricht.
Deine Behauptung über den Bericht der 9/11 Komission zu den Flügen der Saudis bzw. bin Ladens nach den Anschlägen ist ... nicht ganz korrekt: z.B. die New York Times (Archiv der NYT] leider kostenpflichtig) berichtete im März diesen Jahres über neue Dokumente der Komission, die bestätigen, dass das FBI einerseits ausreisewilligen Saudis half schnell zu ihren Flügen zu kommen und auch etliche von ihnen entweder garnicht od. alles andere als "intensiver als üblich" befragte.
Zum Artikel selbst: noch contra - da sind noch Lücken, vor allem seine Stilmittel, seine polit. Ansichten u.ä. betreffend.--Tsui 18:19, 22. Mai 2005 (CEST)
Unabhängig davon was die Seite (liberalismus.at) für ein Thema an sich hat, gehe ich davon aus, dass alle Zitate dort auch authentisch sind. Sicherlich nicht unbegründet. Zu den Fehlern in "Fahrenheit 9/11" siehe den Wikipedia-Artikel hier und zigtausend andere Webseite da draußen. --Bender235 09:15, 23. Mai 2005 (CEST)
Die aufgezeigten "Fehler" in Fahrenheit 9/11 sind offenbar eine Frage des Standpunkts. Für mich zumindest machen die Kritikpunkte und die Erläuterungen dazu im Artikel klar, dass sich die Kritiker schwer damit tun grundsätzlich auf den Inhalt des Filmes einzugehen und sich nur an einzelnen Formulierungen stoßen, die vielleicht polemisch in der Auswahl, aber nicht gelogen sind. Bemerkenswert ist ja, dass die Kritik meist darin besteht, dass Dinge nicht genannt werden die den Kritikern wichtig erscheinen, die Fakten (!) selbst aber nicht in Frage stellen. Die "...und zigtausend andere Webseite da draußen" wiederholen (bzw. übersetzen, wie liberalismus.at) im übrigen fast alle das, was auf zwei, drei Sites zusammengetragen wurde ("zigtausend" ist im übrigen eine wenig übetrieben, meinst Du nicht? ). --Tsui 00:00, 25. Mai 2005 (CEST)

Diskussion aus "lesenswert"

Pro: OK, für "exzellent" war der Artikel ne Nummer zu "klein", aber "lesenswert" ist er auf jeden Fall!Antifaschist 666 23:28, 25. Mai 2005 (CEST)

Pro: Ich mag MM und finde es gut, dass er einen ausführlichen Artikel in der WP hat. PaulaK 13:09, 26. Mai 2005 (CEST)

Pro: Der Artikel ist verständlich formuliert, übersichtlich gegliedert und verschafft einen guten Überblick zum Thema, ohne die Argumente von Kritikern und Befürwortern seiner Filme und Bücher zu unterschlagen. Zwar würden Bilder den Artikel noch bereichern, aber das wesentliche - ausführliche Information - ist vorhanden. Ich sage, der Artikel ist lesenswert. --Micha99 17:32, 26. Mai 2005 (CEST)

contra: Mit der Einleitung "kritischer Dokumentarfilmer" bin ich nachwievor nicht zufrieden. --Bender235 13:20, 28. Mai 2005 (CEST)

contra: bender hat recht und "Bereits in jungen Jahren trat er der National Rifle Association bei und gewann ein paar Auszeichnungen" halt ich für keinen nachahmenswerten text-stil.Lichtkind 00:19, 29. Mai 2005 (CEST)

Abstimmung aus exzellenter Kandidatur 30. Mai

Michael Moore, 30. Mai

Gonzo

Kann man das was Michael Moore da macht, als Gonzo-Journalismus bezeichnen? --Abdull 10:31, 25. Jun 2005 (CEST)

Nach dem, was in dem Artikel über Gonzo-Journalismus steht, nicht. Moore inszeniert oder provoziert die Dinge über die er schreibt ja nicht - er hat weder den Irak-Krieg angezettelt, noch für die Entlassungen in Flint gesorgt oder die Waffengesetze der USA geschrieben ... und nicht einmal Bush hat er gewählt (kann man zumindest, trotz Wahlgeheimnis, annehmen). --Tsui 11:20, 25. Jun 2005 (CEST)

moore kann man nicht einmal als journalisten bezeichnen, er ist ein autor, der seine montagen im stil von dokumentationen aufzieht und, wo es ihm nötig erscheint, auch die wahrheit beugt. sein unprofessionelles verhalten schadet den linken und spielt bush und seinen hintermännern in die hände. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 87.180.109.78 (Diskussion • Beiträge) )

Review 9.6.-1.7.2005

Der Artikel ist zu listenartig. Infos zu Moores Biographie könnten auch noch ergänzt werden.Antifaschist 666 19:09, 9. Jun 2005 (CEST)

Lesenswert-Diskussion (abgelehnt)

Pro: War schon mal lesenswert, ist in der Zwischenzeit aber deutlich verbessert wordenAntifaschist 666 1. Jul 2005 15:39 (CEST)
Contra: Immer noch teils abenteuerlicher Stil: "Initialzündung für einen Boom", "die Serie wurde Kult", und "hinterfragt" wird immer noch. Für einen Artikel über eine Person müsste das Foto schon etwas tauglicher sein. Thorbjoern 1. Jul 2005 16:53 (CEST)
Die Einwände hab ich jetzt berücksichtigt und demnach den artikel bearbeitet. Was meinst du jetzt?Antifaschist 666 1. Jul 2005 17:07 (CEST)

Also, lieber Benutzer:Antifaschist, ich sehe hier (und in den anderen von Dir zum x-ten Mal vorgeschlagenen Artikeln) zwar massenweise Edits von Dir, aber leider keine deutliche Verbesserung. Ich sehe das hier:

* (Aktuell) (Letzte) 12:14, 26. Jun 2005 Antifaschist 666
* (Aktuell) (Letzte) 12:13, 26. Jun 2005 Antifaschist 666
* (Aktuell) (Letzte) 12:13, 26. Jun 2005 Antifaschist 666
* (Aktuell) (Letzte) 12:06, 26. Jun 2005 Antifaschist 666 (→Film- und Autorenkarriere)
* (Aktuell) (Letzte) 12:05, 26. Jun 2005 Antifaschist 666 (→Film- und Autorenkarriere)
* (Aktuell) (Letzte) 11:58, 26. Jun 2005 Antifaschist 666
* (Aktuell) (Letzte) 11:58, 26. Jun 2005 Antifaschist 666
* (Aktuell) (Letzte) 11:58, 26. Jun 2005 Antifaschist 666

Der Unterschied zwischen dem ersten und dem letzten Zustand ist dieser hier.

Es steht schon zehnmal auf Deiner Benutzerdiskussion: es gibt eine Vorschaufunktion. Kein Artikel wird gut und kein Benutzer erwirbt irgendwelches Ansehen, indem man möglicht häufig hintereinander auf "Speichern" klickt.

Mit antifaschistischem Gruß, Magadan ?! 1. Jul 2005 22:03 (CEST)

Contra. Also ich finde nachwievor die Einleitung unpassend. Die Einleitung eines Lexikon-Artikels sollte den Begriff/das Thema in einem oder zwei Sätzen erklären, damit der Leser sofort weiß, worum es geht, ohne den gesamten Artikel zu lesen. Mit wem Michael Moore verheiratet ist, spielt dabei keine Rolle. Viel wichtiger ist, dass er für die Filme "Bowling for Columbine" und "Fahrenheit 9/11" bekannt ist, und dass er durch seine ständige Kritik an der Regierung Bush in Erscheinung tritt. Mit der Bezeichnung "kritischer Dokumentarfilmer" bin ich weiterhin nicht einverstanden. --Bender235 2. Jul 2005 13:34 (CEST)
Vorschlag: Michael Moore (* am ...) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, dessen Werk größtenteils aus politischer Satire besteht. Populär wurde er durch seine Filme "Bowling for Columbine" und "Fahrenheit 9/11". Moore wird der politischen Linken zugeordnet und ist für seine Kritik an der amtierenden Bush-Regierung bekannt. Noch nicht perfekt, aber ein Ansatz, der mir schon besser gefällt. --Bender235 2. Jul 2005 14:12 (CEST)
Ich glaube nicht, dass gleich zu so drastischen Mitteln wie Teilnahme-Sperrfristen gegriffen werden muss. In der Regel erkennen die User ja, wann eine Artikel wirklich umfassend überarbeitet wurde. Nur Antifaschist 666 hat damit so seine Probleme. --Bender235 3. Jul 2005 23:49 (CEST)
Ich denke der Eintrag in das Feld "Zusammenfassung und Quelle" ist gemeint. --Bender235 4. Jul 2005 11:09 (CEST)
richtig. Sorry für meinen Slang, ich hab nen leichten Informatik-Schlag. Und ich weiß aus leidvoller Erfahrung von vergangenen (Software-)Projekten, dass man sich selber Beine stellt, wenn man seine Änderungen nicht ordentlich dokumentiert. --Kurt seebauer 4. Jul 2005 14:22 (CEST)

Grundsätzlich finde ich einen Artikel über Michael Moore auf jeden Fall lesenswert. Dieser hier weist aber noch Schwächen auf. Ich habe ihn schon mal ein wenig bezüglich Ausdruck und Grammatik überarbeitet, aber das reicht noch nicht. Vor allem die Abschnitte Jugend und Journalisten-Karriere sind noch unausgegoren. Das fängt schon an mit dem Satz Seine ganze Familie, so stellte er später fest,... Was ist gemeint mit "stellte er später fest", das müsste man schon deutlicher machen. Weiter gehts: Kaum volljährig, wurde er in ein politisches Amt gewählt - ja in welches denn? Im Alter von 22 Jahren gab er seine politischen Ämter auf... plötzlich sind es mehrere? Welche denn? Mit The Flint Voice gründete er eine Zeitung, die bald den Ruf als eine der geachtesten alternativen Publikationen im Land genoss. Wer sagt das? Wo steht das? Diese stellte er allerdings ein (Wann?) nachdem er ein Angebot einer Zeitung als San Francisco erhalten hatte (Welche Zeitung, Was für ein Angebot?) Nach seiner Entlassung (wann? Warum?) wurde er von Ralph Nader angestellt, wo er aber bald wegen persönlicher Differenzen seinerseits kündigte. (Als was wurde er angestellt? Wann? Welche Differenzen? Wann gekündigt?). An anderer Stelle heißt es dann, er habe Nader bei dessen Präsidentschaftswahl unterstützt. Trotz der persönlichen Differenzen oder waren die inzwischen ausgeräumt? Veranlasst durch die eingetretene Misere seiner Geburtsstadt..... Also das muss man unbedingt näher erläutern: Welche Misere genau? Wieso von GM-Chef Roger Smith herbeigeführt? Das kann man nicht einfach so behaupten, solche Behauptungen muss man dann auch belegen können. Irgendwo steht, wann Fahrenheit 9/11 in den Kinos angelaufen sein soll. Ich kann mich täuschen, aber ich glaube es war so, dass Moore auf die sicherlich üppigen Einnahmen aus dem Kinogeschäft verzichtet hätte, und der Film direkt im TV ausgesendet wurde, einfach deshalb, damit er noch vor den US-Präsidentschaftswahlen gezeigt werden konnte. Ich jedenfalls habe ihn kurz vor der Wahl im Fernsehen gesehen. So Antifaschist, nix für ungut, ist als konstruktive Kritik gemeint. Liebe Grüße PaulaK 5. Jul 2005 15:05 (CEST)

Hab den Artikel jetzt nochmal überarbeitet! Antifaschist 666 5. Jul 2005 23:24 (CEST)

Lesenswert-Diskussion #3

Michael Moore (* 23. April 1954 in Flint, Michigan, USA) ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilmer und Autor. Populär wurde er durch seine Filme "Bowling for Columbine" und "Fahrenheit 9/11". Moore wird der politischen Linken zugeordnet und ist für seine Kritik an der amtierenden Bush-Regierung bekannt.

nur mal so zur info: "grundlegende" überarbeitung seit letzter abstimmung (bitte genau schauen, viel ist da nur verschoben oder umformuliert worden, einige ergänzungen auch.) --JD {æ} 22:36, 29. Aug 2005 (CEST)
Hab deine Einwände jetzt berücksichtigt. Bis du jetzt zufrieden? Antifaschist 666 23:36, 29. Aug 2005 (CEST)
In diesem Punkt ja. Die Einleitung könnte aber noch ausführlicher sein. --Bender235 00:36, 30. Aug 2005 (CEST)

* Contra Ein katastrophaler Artikel, der vollkommen tendenziös ist und wohl von einem Bush anhänger verfasst wird. Vor allem ist es absurd, in der ersten Zeile, der ausschließlich der Kurzzusammenfassung dient, zu schreiben, dass er kritisiert wird. Soetwas steht noch nicht einmal bei George Bush oder adolf hitle rin der ersten Zeile. Dafür ist die Rubrik "Kritik" zuständig. In derselbigen stehen unendlich viele negative Kritiken und was ist mit den positiven ?

Jemand, der Filmgeschichte geschrtieben hat, der mutig gegen diesen Scheißkrieg und en Demokratieabbau in den USA demonstriert hat, der mehrere Filmpresie gewonnen hat ( ausch Oscars ) hat auch positive kritik verdient. Aber die kann man ja nicht bringen, weil der Artikel gesprerrt wurde.--90.134.35.41 22:47, 14. Aug. 2007 (CEST) sorry, aber die wahl ist seit pi mal daumen zwei jahen rum... --JD {æ} 22:53, 14. Aug. 2007 (CEST)

Schwacher NPOV

Mir ist es doch etwas rätselhaft, dass ein solcher Artikel als lesenswert eingestuft wurde. Die einzigen Kritikpunkte sind im letzten Absatz von "2 Kritik". Ansonsten wird nur das Positive seiner Werke hervorgehoben, was doch jeden beunruhigen sollte, der schonmal Bowling For Columbine oder (bzw vor allem!) Fahrenheit 9/11 gesehen hatte bzw. welche seiner Bücher gelesen hat. Diese sind gespickt mit Doppeldeutigkeiten, die jeden, der sich nicht mit den entsprechenden Themen halbwegs intensiv auseinandersetzt, Michael Moores (ob er die Welt wohl wirklich so sieht?) Weltsicht einprägt. Wie etwa das mit dem "Arsen im Trinkwasser" oder diversen Statistiken, oder in Bowling for Columbine mit dem Waffenverkauf. Schließlich wusste die dortige Bank ja von dem TV-Team, normalerweise hätte Mr Moore erstmal ein paar Stunden Richtung Pampa fahren müssen, nach 1-2 wöchiger Wartezeit, um dort seine Flinte abholen zu können... Ich finde, dass das "Lesenswert" schleunigst entfernt werden sollte... --Haize 16:57, 4. Nov 2005 (CET)

Fazit

Betrifft PRIORITÄTEN. Das da oben ist ja alles sehr interessant und würde sicher das grosse LD für Lesenswerte Diskussion verdienen, wenn es das gäbe, und das sollte es eigentlich. Aber man muss die Prioritäten beachten. Zuerst müssten einmal die kompletten Daten in den Artikel. Vorläufig sind noch nicht einmal alle Bücher aufgeführt, wo der Michael Moore geschrieben hat. Erst wenn alles da ist, kann man dann darüber streiten und dann auch ein paarmal abstimmen, ob das jetzt ein exzellenter oder sogar ein lesenswerter Artikel ist, oder vielleicht ein exzellenter und auch noch gerade lesenswerter oder aber nur ein ausgezeichneter oder sehr guter. --BZ 20:51, 26. Dez 2005 (CET)

sicko

auf seiner website hat michael moore angekündigt, dass sicko erst 2007 in die kinos kommt: "At this point, we've shot about 75% of "Sicko" and will soon begin putting it together. It will be released in theaters sometime in 2007." http://www.michaelmoore.com/words/message/index.php

Man sollte die inhalte, wo es um SiCKO geht wieder aktualiesieren, da re ja schon fertig gestellt wurde, und auch in cannes schon vorgestellt wurde. weiters sollte auch hinzugefügt werden, welches probleme er dann mit der regierung hate(zB das er ne kopie ins ausland schickte zur absicherung, das er in kuba drehen musste,..) --Dozor 14:13, 7.Juni 2006 (CEST)

=========== Inhalt von Sicko ===================================================================000 Der Film Sicko beschreibt das amerikanische Gesundheitssystem, insbesondere das amerikanische Krankenversicherungssystem, dem es durch sein Bestreben Profite zu optimieren nicht gelingt, die Gesundheit der amerikanischen Bürger zu gewährleisten. Im Vergleich zu Systemen, die auf dem Solidarprinzip beruhen, wie in England, Frankreich, Canada oder Kuba versuchen die privaten Krankenversicherungskonzerne Leistungen soweit irgend möglich einzuschränken, da sie gewinnorientiert arbeiten müssen. Dies wird an diversen Beispielen belegt, dabei kommen sowohl Bürger, Patienten (lebendige und aufgrund von unbehandelten Krankheit inzwischen verstorbene), ehemalige Mitarbeiter von Versicherungsgesellschaften sowie Mitarbeiter aus Krankenhäusern und Arzt-Praxen in den verschiedenen Ländern zu Wort. Michael Moore schildert, wie in den USA die Beeinflussung von Politikern durch Medizin- und Versicherungskonzerne geschieht und nennt hierbei zahlreiche Namen und konkrete Dollarbeträge. Unter anderem beschreibt er auch den erfolglos beendeten Einfluss Hillary Clintons während der Regierungszeit von Präsident Bill Clinton. Der Idee, dass garantierte Krankenversorgung zwangsläufig ein ungeeignetes weil sozialistisches und somit undemokratisches Gut sei, tritt er vehement in zahlreichen Beispielen entgegen. Er fordert die Amerikaner auf, sich endlich gegen die geschilderten menschenverachtenden Zustände zu wehren, indem er dazu Beispiele von Demonstrationen aus europäischen Ländern gegegen missliebeige staatliche Massnahmen kaleidoskopartik vorstellt. Er appelliert am Ende insbesondere an die Mitmenschlichkeit der amerikanischen Bürger den Kranken und Schwachen gegenüber.

Ich habe den Film bereits in Deutschland gesehen, könnte jemand meine Inhaltsangabe einpflegen? Die Angaben sind teils irreführend. Ich selbst kann leider nichts ändern...

Ein Kritikpunkt an Moore nicht nachvollziehbar

"Manche Kritiker reklamieren, Moores Filme seien aufgrund der Subjektivität der Darstellung keine Dokumentationen" Kann ich als Kritik nicht im geringesten nachvollziehen. Denn letztlich spiegelt jeder, der ein Medium erstellt (Musik, Film, Buch, Bild...) auch subjektive Sichtweisen wieder. Keiner kann behaupten völlig neutral zu sein oder etwas völlig neutral darzustellen. Daher ist dieser Kritikpunkt für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Frage: wie sieht es eigentlich mit seinen Büchern aus? Hab keines von denen gelesen, aber die werden doch dann bestimmt genau so subjektiv sein. Scheinen hier aber so dann akzeptiert zu sein, im Gegensatz zu den Filmen. -- termi 18:16, 25. Dez. 2006 (CEST)

Man sollte das vielleicht konkretisieren. Die Filme sind von einer „sehr stark“ subjektiven Sichtweise gekennzeichnet. Es gibt durchaus objektive Dokumentarfilme. Problematisch ist, dass Moore in seinem Filmen selbst auftritt und und selbst in die Realitäten eingreift, um die sich der Film dreht. Eine objektive Dokumentation hingegen bildet die Realität nur ab. --Trainspotter 09:36, 18. Jan. 2007 (CET)
Auch eine stark subjektive Sichtweise kann eine hervorragende Dokumentation abgeben, im Amerikanischen nennt man das dann bisweilen "gonzo". Was seine Kritiker am meisten stört, sein deutsches Publikum aber gerne ignoriert, sind Moores Verfälschungen der realen Ereignisse, die nichts mit einer Dokumentation zu tun haben. Fast jedes seiner Filmwerke oder Bücher weist einen oder gleich mehrere faktische Fehler auf, die von Moore geklittert wurden, um die eigene Weltsicht verbreiten zu können. Abgesehen davon, dass diese Methodik nichts mit wahrhaftem Journalismus zu tun hat, schadet sie auch den vertretenen Positionen und ist Wasser auf die Mühlen des konservativen Lagers. Wer ernsthaft linke Positionen und Ziele zu vertreten sucht, sollte sich von Moore distanzieren, er ist ein Kasper, bestenfalls ein Fiction-Autor, aber keinesfalls ein Dokumentarfilmer. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 87.180.109.78 (Diskussion • Beiträge) )
Einhundertprozentige Zustimmung. Michael Moore hat eine Überzeugung und er tritt dafür ein. Eine Dokumentation darf selbstverständlich eine Tendenz haben. Habe eine Dokumentation über Auschwitz gesehen. Potzblitz, ich glaube, der Filmemacher hatte irgendwie etwas gegen Hitler.--83.189.31.162 19:16, 12. Aug. 2007 (CEST)

Richtig, Moore ist auf keinen Fall neutral, und ich glaube, das ist auch gut so! Ginomorion 07:18, 27. Mär. 2008 (CET)

Bondfilme

Stimmt es, dass Michael Moore an dem Sean-Connery-Bond Sag niemals nie als Produktionsdirektor beteiligt war???

Das ist wohl eher eine Namensgleichheit. Michael Moores gibt es im Filmgeschäft eine ganze Menge: http://german.imdb.com/find?s=all&q=Michael+Moore, bei "Sag niemals nie" war ein Michael D. Moore als 2nd Unit Director beschäftigt: http://www.imdb.com/title/tt0086006/fullcredits, aber das ist definitiv jemand anders. -- 80.136.25.22 17:28, 20. Apr. 2007 (CEST)

Team America

Wöre vielleicht noch ganz interessant, dass Michael Moore in dem Film "Team America" eine Nebenrolle inne hat, in der er einen Selbstmordattentäter darstelt, der die Team-Basis in die Luft jagt....

Neues

Wegen der Sperrung kann ich folgende Änderungen nicht einbringen. Kann das Jemand anderes übernehmen? 1.) Moore arbeitete auch als Schauspieler ("Lucky Numbers" mit John Travolta, "EdTV" von Ron Howard), 2.) im Zusammenhang mit den Dreharbeiten von Sicko wird seitens des Finanzministeriums gegen Moore ermittelt, da er ohne die erforderlichen Papiere nach Kuba gereist sein und dadurch gegen das US-Embargo verstoßen haben soll 3.) Zur Zeit arbeitet Moore an einer Fortsetzung von "Fahrenheit..." Tobe_man 10:48 Uhr, 12.5.07

What Europe's national libraries have

Vielleicht in Artikel? grusse, Fleur

Kritik erweitern um speziell deutsche Kritik

Da dies die deutsche Wikipedia ist, wäre es bestimmt nicht unangebracht auch diese Kritik hier aufzunehmen http://de.altermedia.info/general/quergeschossenes-von-michael-moor-und-nation-europa-310805_3536.html (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Zuriya2 (Diskussion • Beiträge) )

altermedia ist sicherlich keine weiter zitierfähige seite. --JD {æ} 17:18, 24. Sep. 2007 (CEST)

Es solte nicht unerwähnt bleiben, dass Michael Moore in seinem Buch Querschuesse, zu Ermordung deutscher Touristen in Miami aufruft. Des weiteren erregt er sich darüber, dass Deutschland nach dem Krieg so schnell wieder aufgestanden ist, die Israelis aber mit einer Wüste abgespeiste wurden. Das ganze Gipfelt in der Aussage, dass man den Staat Israel besser auf bayrischen Boden gegründet hätte. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.12.67.27 (Diskussion • Beiträge) )

dass moore sowas in einem wissenschaftlichen fachbuch schreiben darf! unerhört! --JD {æ} 14:30, 29. Sep. 2007 (CEST)

Typo

Unter den Abschnitt Musikvideos muss Rage against The Machine zu Rage Against the Machine umgewandelt werden. Danke und Gruß,--84.164.67.5 16:48, 15. Feb. 2008 (CET)

Bezeichnend, daß es weder im Artikel, noch hier in der Diskussion, einen Hinweis

auf Michael Moores Manipulationen, geschweige denn auf "Manufacturing Dissent" gibt http://de.wikipedia.org/wiki/Manufacturing_Dissent --141.20.240.16 16:39, 18. Mär. 2008 (CET) http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Manufacturing_Dissent