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Liste abgebaggerter Ortschaften

Ortschaften werden als abgebaggert bezeichnet, wenn sich ein Tagebau, z. B. Braunkohle, auf besiedeltes Gebiet ausgedehnt hat und daher Ansiedlungen aufgegeben werden mussten.

Von einer „Überbaggerung“ wird gesprochen, wenn über der ehemaligen Ortslage Abraumhalden entstehen. Beispiel: die Sophienhöhe über der ehemaligen Ortslage Lich-Steinstraß (Tagebau Hambach).

Inhaltsverzeichnis

Deutschland

Tagebau Bergheim

Tagebau Borna-Ost

Tagebau Borna-West

Tagebau Cospuden

Tagebau Cottbus-Nord (Lausitz)

Auslauf ca. 2012 abgebaggerte Orte:

Tagebau Culmitzsch (SDAG Wismut)

Tagebau Delitzsch-Südwest/Breitenfeld

Tagebau Espenhain

Tagebau Fortuna/Garsdorf

Tagebau Frechen (NRW)

Tagebau Garzweiler

Tagebau Geiseltal

mehrere ehemalige Tagebaue zwischen Frankleben bei Merseburg, Braunsbedra und Mücheln

Tagebau Goitzsche

Tagebau Golpa-Nord

Tagebau Groitzscher Dreieck

(1977–1991)

Tagebau Hambach

Tagebau Inden

Tagebau Jänschwalde (Lausitz)

Tagebau Lichtenberg (SDAG Wismut)

Tagebau Muldenstein

Tagebau Meuro (Lausitz)

Tagebau Nochten (Lausitz)

Tagebau Profen

inklusive ehemalige Tagebaue Emma, Luckenau Pirkau und Domsen

Tagebau Reichwalde (Lausitz)

Tagebau Ruppersdorf

Tagebau Welzow-Süd (Lausitz)

Tagebau Vereinigtes Schleenhain

Tagebau Zukunft

Tagebau Zipsendorf-Süd

Tagebau Zwenkau

(bis 1969 unter der Bezeichnung „Tagebau Böhlen“)

Polen

Tagebau Turów

Siehe auch