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Diskussion:Technetium

Inhaltsverzeichnis

reduzierenden Säuren

Was sind denn "reduzierende Säuren"? Gibt es den Fachbegriff überhaupt? Gehören Salzsäure und Flusssäure, wie im Artikel behauptet, wirklich in diese Kategorie?

Doch, der Begriff reduzierende Säure, manchmal auch nicht oxidierende Säure, wird verwendet, überwiegend in der Korrosionsschutztechnik. Und zwar ebenso wie der in Chemie gebräuchliche Begriff oxidierende Säure. Richtig ist zwar das ein Werkstoff korrodiert (oxidiert wird), egal ob er von einer oxidierenden oder reduzierenden Säure angegriffen wird. Die Unterscheidung bezieht sich hier aber auf das angreifende Oxidationsmittel, in reduzierenden Säuren sind es fast ausschließlich Protonen H+. In der reduzierenden Säure Salzsäure erfolgt Auflösung durch Oxidation des Eisens zu Eisenchlorid unter Wasserstoffbildung. Bei den oxidierenden Säuren wie Salpetersäure kommen andere Oxidationsmittel hinzu, es entsteht ein anderer Chemismus. Zum Beispiel passiviert (Bildung einer festhaftenden Schicht aus oxidiertem Eisen) die stark oxidierende Säure -konzentrierte Salpetersäure- Eisen, es wird daher kaum angegriffen. Ob ein Korrosionsmedium reduzierend oder oxidierend wirkt, ist abhängig von Stoff, Konzentration, Temperatur, Druck und Verunreinigungen. Deshalb kann eine Säure korrosionschemisch reduzierend, aber auch oxidierend sein. Zum Beispiel ist seit langer Zeit bekannt, das kalte Schwefelsäure mittlerer Konzentration eine reduzierende Säure ist, heiße Schwefelsäure dagegen eine oxidierende Säure.
Eine Zuordnung oxidierend/reduzierend kann auch durch das elektrochemische Potential eines Korrosionssystems erfolgen. Wer das genau wissen will, sollte gezielt einen Korrosionsexperten befragen. -- Thomas 20:01, 22. Jul 2005 (CEST)

Elektronenkonfiguration

Hi, ich finde sowohl bei webelements wie auch bei environmentalchemistry die Elektronenkonfiguration 4d5.5s2 (wie auch bei Mangan und Rhenium in der selben Nebengruppe). Gruß elliot


Nach dem Riedel (7. Auflage von 2007) gehört Tc weiterhin zu den Ausnahmen was die Elektronenkonfiguration angeht. -> 4d6 5s1 Angie

Halbwertszeit

Text oben: Das Isotop mit der längsten Halbwertszeit von 2,6 Millionen Jahren ist das Tc 97.

Aufgeführt weiter unten ist Tc-98 mit einer Halbwertszeit von 4,2 Millionen Jahren, was auch mit allen verfügbaren Quellen übereinstimmt (webelements, environmentalchemistry, kaeri.re.kr, usw.)

Gruß elliot

Supraleitung

Um mal blöd zu fragen: Gibt es einen "guten" Supraleiter? Ein guter elektrischer Leiter hat einen geringen spezifischen Widerstand, aber beim Supraleiter ist dieser immer Null. Zeichnet sich Technetium durch besondere mechanische Eigenschaften aus, oder ist es nur die recht hohe Temperatur? Gruß Heiko (bisher noch ohne Account)

"Gute" Supraleiter zeichnen sich durch hohe kritische Stromdichten und kritische magnetische Feldstaerken aus. Oberhalb davon bricht naemlich die SUpraleitung zusammen.


Vielleicht liege ich falsch, aber sollte die für Supraleitung "notwendige" Temperatur bei Verunreinigungen nicht sinken? Andernfalls würde sich zur Verbesserung der Eigenschaften doch eine Verunreinigung empfehlen. Wenn das so sein sollte, dann allerdings wäre eine Erläuterung der Verunreinigung interessant, denn es ist doch sicher nicht egal, womit man Technetium "veredelt". Hehu 17:34, 8. Feb. 2008 (CET)

Technetium

Bitte um Verbesserungsvorschläge. --Leipnizkeks 22:35, 23. Mai 2005 (CEST)

Die Rechtschreibung müsste mal überprüft werden. Außerdem kommt der Abschnitt mit den Eigenschaften etwas zu aufzählungshaft rüber. Das müsste sich doch etwas zusammenhängender schreiben lassen.
Anwendungen: was ist "wertvolle Quelle für Betastrahlen"? Gibt es auch wertlose Quellen? Immer noch Anwendungen: "99mTc mit einer Halbwertszeit von 6,01 Stunden, aufgrund seiner kurzen Halbwertszeit, seiner emittierten Gammaenergie und seiner Fähigkeit sich an viele aktive Biomoleküle anzulagern, wird es für szintigrafische Untersuchungen der Schilddrüse, der Speicheldrüse und anderen Organen verwandt." ist etwas wirr formuliert. Wie funktioniert die Krebsdiagnose? Was ist eine "O.R.N.L-Erlaubnis"?
Anteil Technetiums an der Erdhülle und Erdkruste im Artikel und in der Tabelle stimmen nicht überein. Die beiden Sätze Künstlich kann Technetium im Kilogramm-Maßstab als Uran-Spaltprodukt hergestellt werden. In Spaltreaktoren entsteht Technetium bei der Uranspaltung in größeren Mengen. sind redundant. Außerdem steht im Text unter Eigenschaften Das Isotop mit der längsten Halbwertszeit von 4,2 Millionen Jahren ist das Tc 98. Weiter unten steht dann Kein Isotop Technetiums besitzt eine Halbwertszeit von mehr als 4,2 Millionen Jahren. also auc redundant. Und das mit den Roten Sternen kommt auch zweimal. Hoffe ich konnte helfen, -Lennert B 23:05, 23. Mai 2005 (CEST)

Danke dir. Habe deine Vorschläge umgesetzt. --Leipnizkeks 23:19, 23. Mai 2005 (CEST)

Ist besser geworden, aber der Eigenschaften-Abschnitt ist mir immer noch zu wirr und durcheinander (außerdem "Metall" bitte nur mit einem "t"). Ich will dir aber nicht drin rumsabotieren, weil ich nun doch nur Laie bin und eh mir was verloren geht, überlass ich das lieber dir. Königswasser könnte man noch im Artikel erklären, damit man nicht extra auf den Link klicken muss, außerdem, was ist belüftete[s] entionisierte[s] Wasser und was hat das mit Stahl zu tun? Sollte auch in den Artikel. 'szintigrafisch' sollte auch kurz (max. 2 Worte) erklärt werden. Ich geh einfach davon aus dass ich einen Artikel verstehen will, ohne noch 3 andere aufrufen zu müssen.
Auf der Diskussionsseite steht noch was interessantes: Wieso guter Supraleiter? Supraleiter heißt ja eigentlich das R=0. Also sollten die doch alle gleich (gut) sein.
Außerdem wäre Literatur und Siehe auch nicht verkehrt. Gruß, wenn ich stresse gib Bescheid, dann hör ich auf ;), Lennert B 00:42, 24. Mai 2005 (CEST)
belüftete[s] entionisierte[s] Wasser . In der Werkstoffkunde/Korrosionsschutztechnik bedeutet das Adjektiv belüftet einfach nur, dass das korrosive Medium (entionisiertes Wasser) im Gasgleichgewicht mit der Umgebungsluft steht. Das Wasser enthält also gelösten Sauerstoff und Stickstoff. Dies ist zur Beschreibung deshalb wichtig, weil viele metallische Korrosionssysteme (Werkstoff, Medium und Zustand) sehr empfindlich auf eine geringe Sauertsoff-Konzentrationen "reagieren". Ob korrosionsbeschleunigend oder -mindernd, hängt von der Chemie der ausgebildeten Passivschicht ab. Eine Systemtemperatur von 250°C deutet auf ein System unter Überdruck hin, Wasser siedet ja bei 100°C. Dies wiederum bedeutet, das ein Luftpolster im Druckraum vorhanden sein muß. --Thomas 12:16, 27. Mai 2005 (CEST)

Habe deine Vorschläge umgesetzt. Nein, du nervst nicht. Im Gegenteil. --Leipnizkeks 17:27, 24. Mai 2005 (CEST)

Hallo Leibnizkeks, der Artikel ist inhaltlich schon gut ausgebaut und auch verständlich. Zur Zeit enthält er für einen Chemie-Artikel allerdings noch ein bisschen arg wenig Chemie. Ich werde vielleicht in den nächsten Tagen mal schauen, ob ich selbst dazu komme, den Text dahingehend etwas zu erweitern. Auf jeden Fall aber ein paar kurze Kommentare:
Das wärs fürs Erste. Lieben Gruß --mmr 05:09, 27. Mai 2005 (CEST)

Habe deine Punkte weitestgehends abgearbeitet. Zur Gewinnung des Elementes und den Vorsichtsmaßnahmen gibt es noch Informationen auf en: Vielleicht kannst du mir da ja helfen, zu übersetzen. Gruß, --Leipnizkeks 22:23, 4. Jun 2005 (CEST)

Der en-Artikel ist überhaupt sehr gut - auch den Abschnitt zur (fehlenden) Stabilität von Technetium-Kernen sollte man unbedingt übernehmen. Ich helfe Dir gerne bei der Übersetzung und dem weiteren Ausbau - allerdings bin ich für die nächsten Tage zu sehr ausgebucht, um mir den Artikel vornehmen zu können. Ich verspreche aber, dass ich dranbleibe. Gruß --mmr 23:33, 6. Jun 2005 (CEST)
finde Artikel gut und für einen Lexikon-Eintrag ausführlich genug; mich persönlich (bin Chemiker) treibt bei Tc immer die Frage um: warum existiert Tc nicht als stabiles Isotop, wo doch das schwerere Re aus derselben Gruppe stabile Isotope hat? Hier eine kleine theoretische Bemerkung reinzuschreiben (für mich leider zu weitgegriffen, müsste wohl ein Kernchemiker/-physiker ran) , wäre vielleicht angebracht. Genau betrachtet ist jeder Atomkern instabil, man muß nur lang genug warten können, irgendwann zerfällt er schon und um es feststellen zu können, muß man hinreichend empfindliche Messinstrumente haben. D.h. radioaktiv oder nicht radioaktiv ist eine Frage der Empfindlichkeit unserer Messtechnik, Geduld, Lebensdauer und Kosten-Nutzen-Analyse. Deutschen Ausdruck würde ich an einigen Stellen flüssiger und beweglicher wünschen. Aber gekonnt die Tabellengestaltung. Ich selbst würde auch mal gerne in einem Artikel eine schöne Tabelle bringen, aber vor so einer komplizierten Beschreibungssprache schrecke ich zurück, bzw. habe ich nicht die Zeit dazu. gruß dd, 11.06.05
Sorry, für die anhaltende Funkstille, ich war in den letzten Tagen etwas beschäftigt. Ich hoffe aber, morgen dazu zu kommen, den Artikel etwas zu ergänzen. Also bitte noch nicht aus dem Review nehmen. Gruß --mmr 01:47, 23. Jun 2005 (CEST)
So, ich habe den Artikel heute mal etwas überarbeitet und erweitert. Was noch fehlt ist der Aspekt der (fehlenden) Stabilität der Technetium-Isotope; den kann man gut aus der englischen Wikipedia übersetzen. Ich hoffe, dass ich dazu am Wochenende komme. Außerdem habe ich den Artikel jetzt noch nicht wieder von vorne bis hinten durchgelesen, es sind also bestimmt noch ein paar Schnitzer drin, die ich dann hoffentlich auch größtenteils beseitigen kann. Kritik ist natürlich schon jetzt erwünscht. Grüße --mmr 03:13, 25. Jun 2005 (CEST)
Stabilitätsaspekt ist jetzt auch da, Korrekturgelesen habe ich allerdings noch nicht. --mmr 00:16, 26. Jun 2005 (CEST)

Ich danke dir für deine Arbeit. Was denkst du, wäre eine Kandidatur möglich? --Leipnizkeks 12:31, 26. Jun 2005 (CEST)

Bin zwar nicht angesprochen, halte aber den Artikel bezüglich der Stoffbezeichnungen für überarbeitungsbedürftig. Pertechnetische Säure ist für mich etwas ganz Neues. Über die Benutzung einer sinnvollen Stoffbezeichnung wie die nicht nomenklaturgerechte Bezeichnung Pertechnetiumsäure (BN), die formal noch nomenklaturgerechte Bezeichnung (Säurenomenklatur) Tetraoxotechnetium(-1)säure oder die wohl auch zukünftig nomenklaturgerechte Bezeichnung (Hydrogen-Nomenklatur) Hydrogentetraoxotechnetat sollte ausdiskutiert werden. Heisst es eigentlich Technat, Techneat oder Technetat (BN)? Auf alle Fälle sollte es im Artikel einheitlich gehandhabt werden. Warum eigentlich Halide? Ein "Anglizismus", der sich immer wieder statt der gemeinten Halogenide (BN) einschleicht? Und Oxohalogenide und Oxidhalogenide sind unterschiedliche Stoffe. Hier müsste man mal in Ruhe drübergucken was eigentlich gemeint ist. (BN) = Von mir bevorzugte, hoffentlich sinnvolle und nachvollziehbare, Stoffbezeichnung, wenn auch nicht immer entsprechend der IUPAC-Namensgebung.--Thomas 14:09, 26. Jun 2005 (CEST)
So, ich bin den Artikel jetzt noch einmal durchgegangen und habe einige kleinere Fehler beseitigt und ein paar Punkte von Thomas umgesetzt. Wie immer ist meine Kenntnis der deutschen Namen, gerade bei eher exotischen Verbindungen nicht die beste, da meine Literatur 100% englisch ist, ich bin also für Verbesserungsvorschläge in dieser Hinsicht immer sehr dankbar. Die pertechnic acid heißt jetzt konsequent Pertechnetiumsäure; die formellen Namen nach Säure- und Hydrogen-Nomenklatur würde ich in den entsprechenden Spezialartikel, wenn er dann man geschrieben wird, delegieren. Das Salz habe ich erstmal der Einfachheit halber auf Pertechnat vereinheitlicht, aber ich habe auch keine Probleme mit Pertechnetat, das etwas umständlicher auszusprechen, aber dafür logisch überzeugender ist. Halide habe ich durch das im Deutschen anscheinend gebräuchlichere Halogenide ersetzt, dto. für Oxohalide. Bzgl. Unterscheidung Oxo- und Oxidhalogenide - sollen letzteres ionische Verbindungen sein, die das Oxidion O2- enthalten? Alle im Artikel angesprochenen Verbindungen sind jedenfalls kovalenter Natur. Auf jeden Fall vielen Dank an Thomas für die Kommentare; kurze Rückmeldung wäre schön.
Im Geschichtsabschnitt gibt es noch eine Unstimmigkeit: Die frühen "Nachweise" können nicht auf der Suche nach fehlenden Elementen im Periodensystem beruhen, weil es das Periodensystem so früh noch gar nicht gab. Die Angaben stammen anscheinend aus dem englischen Artikel; dort habe ich nachgefragt, aber bisher noch keine Antwort erhalten. Falls das so bleibt und auch hier niemand des Rätsels Lösung weiß, sollte man den Teil zumindest vorübergehend ausblenden.
Daneben wäre es IMO sinnvoll, wenn a) ein weiterer Chemiker sein kundiges Auge über den Artikel schweifen ließe und ihn kurz kommentierte, und b) jemand, der mit Chemie nichts am Hut hat, den Artikel mal auf Verständlichkeit gegenlesen würde.
Grüße --mmr 23:06, 26. Jun 2005 (CEST)
Also ich finde den Artikel gut. Nein, ich finde den Artikel Exzellent. Ich habe beim darübergucken ausser der Sache mit der Dissoziation nix weiter gefunden. Die Kernphysik/Kernchemie kann ich nicht kommentieren da zuwenig Ahnung, hört sich aber sehr gut an und liest sich interessant. --Zivilverteidigung 08:58, 28. Jun 2005 (CEST)

Kommentar II zur Chemie

  1. Atommasse und Dichte: Das angegebene Atommasse gilt leider nur für das Isotop Tc-99. Habe ich vermerkt. Für welches Isotop oder Isotopengemisch gilt eigentlich die Dichte? Habe leider keine Info.
  2. Hat eigentlich jemand die anderen Daten und Angaben in der Eigenschaftstabelle überprüft?
  3. Chemische Eigenschaften : ... nicht jedoch in nicht-oxidierenden Säuren wie Salzsäure (HCl) oder Fluorwasserstoff (HF).... ----> ...nicht jedoch in reduzierenden Säuren wie Salzsäure (HCl(aq))und Flusssäure (HF(aq)) ... Fluorwasserstoff ist keine Säure (bestreitbare Aussage). Ebenso soll Technetium in gasförmigem Fluor- oder Chlorwasserstoff beständig sein. Hat jemand Angaben zu den Bedingungen?
  4. Oxohalogenide oder Oxidhalogenide: Oxohalogenide oder Oxohalide, gibt es die überhaupt? Oxo- ist Präfix für Sauerstoffliganden. -id ist Suffix für "einkernige Gruppen" aus der Binärnomenklatur. Das beißt sich. Oxohalogene gibt es, wären aber Verbindungen die Dioxochlor, auch bekannt als Chlordioxid. Auch Oxohalogenate gibt es. Zum Beispiel Dioxochlorat(-3), auch als Chlorit bekannt. Aber Bindungen zwischen Sauerstoff und Halogen weisen die hier genannten Verbindungen nicht auf. Also sollte es besser Oxidhalogenide heissen. Möglich wäre meiner Meinung nach auch Oxo-Halogeno-Verbindungen, da hier das Halogen auch als Ligand ausgewiesen wird. Meine aber man sollte beim guten alten Oxid-Halogenid bleiben, denn es sagt nichts anderes aus als es gibt "gleichberechtigte" Halogen und Sauerstoffatome in dieser Verbindung. Oxid muss nicht immer mit einem O2- einhergehen, siehe Kohlendioxid. Die Endung -id, im englischen -ide, bekommt unabhängig von der realen Ladung der "elektronegativere Partner" als Suffix angehängt. (Bin leider kein Nomenklaturgenie, sondern muß mir das aus der Sekundärliteratur mühsam zusammensuchen. Gehe aber davon aus, dass der durchschnittliche Leser ähnliche "chemische" Schlußfolgerungen anstellt.)
  5. Gibt es das TcOF5 wirklich? Oder ein Übernahmefehler?
  6. Wikilink Kohlenstoffstahl. Da Stahl per Definition eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung ist, reicht Stahl. So ists süßer Zucker.
  7. Wikilink Kolumbit. Bisher wurde das Mineral in der Wikipedia Columbit geschrieben.
  8. Ist es sinnvoll einige der formelmäßig dargestellten Verbindungen oder Atomgruppen mit Stoffbezeichnungen zu versehen?
  9. Weiß jemend etwas/hat etwas gehört über ein unerwartetes oder nicht vorhergesehenes Ansteigen der Technetiumkonzentration im radioaktiven Abfall/im wässrigen radioaktiven Abfall als "Ende" einer radioaktiven Zerfallskette? -- Thomas 10:56, 28. Jun 2005 (CEST)
Zwei Fragen sind gegenstandslos geworden, daher von mir gestrichen. 5, weil es hier neuere Ergebnisse gibt. 9, weil ich und jemand anderes etwas falsch verstanden hat. --Thomas 13:24, 28. Jun 2005 (CEST)

Kommentar zum Unterpunkt 5 des Kommentar II zur Chemie :-) Vorschlag: Wir schenken uns die leidige Diskussion und machens wie im HoWi: Wir sprechen einfach von Sauerstoffverbindungen der Halogene. Oder wenn von Salzen die Rede ist dann sind das Technetiumsalze der Sauerstoffsäuren der Halogene. Folgenden Satz verstehe ich nicht: "Die Endung -id, im englischen -ide, bekommt unabhängig von der realen Ladung der "elektronegativere Partner" als Suffix angehängt." Kennst du denn ein Beispiel bei dem der elektronegativere Partner nicht gleichzeitig den größten Teil der realen Ladung trägt? Und meiner Meinung nach muss Oxid mit O2- einhergehen. Schließlich heißt das O2- ja Oxid-Anion. Und aus diesem Grund kann man auch nicht von Oxid-Halogeniden sprechen. --Zivilverteidigung 18:54, 28. Jun 2005 (CEST)

O. K., erstmal danke an Zivilverteidigung, Thiesi und Thomas für die Verbesserungen.
So, das wars erstmal für heute. Grüße und nochmals danke für Eure Anstrengungen --mmr 00:52, 29. Jun 2005 (CEST)
Hallo. Kurze Rückmeldung von mir. Ich finde den Artikel sehr gelungen. Es ist momentan das umfangreichste zu Technetium, was ich kenne. Allerdings würde ich vorschlagen, die Reihenfolge der Abschnitte noch zu ändern und nicht gleich mit den Isotopen anzufangen. Ich finde einen Einstieg über die Geschichte immer ganz interessant, gefolgt von Vorkommen, Gewinnung, Eigenschaften, Verbindungen zuletzt; ist aber Ansichtssache. Die Bezeichnung "Technat" habe ich in "Technetat" geändert; das andere habe ich noch nie gehört. Wieder ein guter Elementartikel. Weiter so. --Thiesi 11:58, 30. Jun 2005 (CEST)
O. K., kein Problem mit der Umbenennung. Zur Reihenfolge finde ich eigentlich immer einen Aufbau von den Grundlagen hin zu den Anwendungen sinnvoll, der mit den Eigenschaften beginnt (von physikalischen zu chemischen), sodann auf Vorkommen eingeht und dann auf die menschenbezogenen Aspekte (Gewinnung und Verwendung) zu sprechen kommt, mit der Geschichte/Kulturgeschichte als Abschluss. Nicht zuletzt deshalb, weil die Kenntnis der Isotope, aber auch der restlichen Eigenschaften die Aspekte Gewinnung/Verwendung etwas leichter verständlich werden lassen. Ich würde mich gegen eine Umgliederung aber nicht grundsätzlich sperren. Gruß --mmr 00:07, 1. Jul 2005 (CEST)
Der Hollemann sagt auch Technetat und was da drin steht stimmt ja üblicherweise...--Zivilverteidigung 00:16, 1. Jul 2005 (CEST)

Anzahl Isotope und Intervall Massenzahlen

Unter [1] Nudat 2 gibt es noch ein Tc-85? Wir hätten dann 34 Isotope mit den Massenzahlen 85 - 118. -- Thomas 1. Jul 2005 09:50 (CEST)

Darstellung des Nuklids Tc-98 im Kopf der Eigenschaftstabelle

Noch eine Frage: Im Periodensystem oben ist das Nuklid Tc-88 Tc-98 eingetragen. Warum? Weiß jemend welches Nuklid hier in der Regel dargestellt werden soll? -- Thomas 1. Jul 2005 09:50 (CEST) Tippfehler korrigiert. -- Thomas 1. Jul 2005 10:36 (CEST)

Entweder das, welches am meisten vorkommt, oder, wie in diesem Fall, das stabilste. --Thiesi 1. Jul 2005 12:16 (CEST)

Oxidhalogenide

@Zivilversteidigung. Zur Nomenklatur nur noch soviel: Der Suffix -oxid hat mit einem O2--Ion genau soviel oder genau sowenig zu tun wie der Suffix -fluorid mit einem F--Ion. Zur Bestimmung und Benennung des elektronegativen Bestandteils einer Verbindung siehe siehe HoWi, 101 Aufl. S. 154ff.
@Alle. Zur Benennung der genannten Oxidhalogenide siehe HoWi 101. Aufl., S. 1495, 1496 und 1498. -- Thomas 1. Jul 2005 09:56 (CEST)

Benennung von genannten Verbindungen

In Anlehnung der stöchiometrischen Nomenklatur ergäben sich Bezeichnungen wie:

Unterschiedlich gehandhabt wird der Multiplikatorpräfix pent(a), hex(a) usw. Hierzu liegt mir keine aktuelle Nomenklaturregelung vor. Das in meiner Region einzig verfügbare Buch ist längerfristig verliehen. Meine aber, dass das Weglassen eines Selbstlautes am Ende eines Multiplikators früher einmal der Nomenklatur entsprach. Heute aber nicht mehr empfohlen wird. -- Thomas 1. Jul 2005 10:10 (CEST)

Leider waren meine Angaben nicht ganz "richtig". Das Oxid ist jeweils als zweiter elektronegativer Bestandteil zu nennen, da die jeweils elektronegativen und elektropositiven Bestandteile alphabetisch anzuführen sind. Dies gilt eigentlich auch für die Formelschreibung. Hier gibt es aber einige erlaubte Ausnahmen, unter anderem bei den Halogenidoxiden, meint der HoWi. Kenne ich aus der Nomenklatur so bisher nicht. Nur bei charakteristischen Atomen oder Atomgruppen in Verbindungen wie POCl3, dass dann aber Phosphoryltrichlorid genannt wird. Nomenklaturgerecht wäre PCl3O mit der Bezeichnung Phosphortrichloridoxid. Was solls, benutzen wir dei eingefahrenen Wege. Es sollte also Technetiumfluoridtrioxid statt Technetiumtrioxidfluorid heißen. Nach Grundregel eigentlich TeFO3 satt TeO3F. Man lernt nie aus. --> Formeln können bleiben, Bezeichnungen werde ich ändern. -- Thomas 2. Jul 2005 22:50 (CEST)

Update

Kurzes Update von mir:

Das war es erstmal wieder von mir. Thomas, siehst Du noch wesentliche Korrekturen/Erweiterungen, die nötig wären? Dann würde ich den Artikel erstmal wieder zurück in den Review stellen. Grüße --mmr 2. Jul 2005 01:17 (CEST)

Zur Datenvalidierung:

Zur spez. Wärmekapazität liegen mir vier Werte, drei sind Kurven als cp=f(t), im Bereich 24-25 J(mol K) vor. Sehr gut stimmt der alte Wert von 210 J/(kg K) mit der spez. Wärmekapazität des gasförmigen Technetiums überein. Ich gehe daher von einer Verwechselung aus und habe den Wert geändert. -- Thomas 2. Jul 2005 23:12 (CEST)

Grüße --mmr 3. Jul 2005 01:02 (CEST)
Laut der hier schon öfter genannten Hausbibel der Chemie soll es Tetracarbonyltechnetat(-3)-Komplexanionen [M-III(CO)4]3- geben. Die Darstellung erfolgt in flüssigem Ammoniak durch Reduktion mit Alkalimetallen. Ich meine die Darstellung dieser Verbindungen sprengt den Rahmen des Artikels. Belegt mit formalen Beispielen sind die Oxidationszustände -3 und -1 bis +7. Obwohl es vorher heißt - treten ... mit den Oxidationsstufen -3 bis +7 auf. Den Oxidationszustand -2 sollten wir wieder ausschliessen?
Was mir etwas mißfällt ist Aufzählung der Oxidationszustände unabhängig von ihrer Beständigkeit. Unter irgendwelchen exotischen Bedingungen und in entsprechenden Medien wird man wahrscheinlich bei allen Elementen fast immer die ganze Reihe -3 bis +8 (oder noch ein größeres Intervall?) angeben können.
"Gretchenfrage" :
  1. geben wir alle bekannten Oxidationszustände an
  2. nur die wichtigsten
  3. sortiert nach Beständigkeit (wer will das festlegen?)
  4. Sollten wir wichtige und beständige Oxidationszustände fett angeben? zum Beispiel -3, -1, 0, +1, +2 , +3, +4, +5, +6, +7
  5. schreiben seltene, unbeständige,exotische oder nur komplexstabilisierte mögliche Oxidationszustände in entsprechenden Klammern. Z.B (Tc+4) für seltenen oder unbeständigen, [Tc-IIILn]3- für komplexstabilisierten Oxidationszustand.
Angaben nach 2-4 werden aber wahrscheinlich permanent durch andere Benutzer geändert oder sind Anlass zu aufwändigen Diskussionen. Eine, oder besser mehrere Ideen? --Thomas 3. Jul 2005 15:06 (CEST)
Ich denke, diese Diskussion sollte besser allgemein auf den Seiten des Projekt Elemente geführt werden. --mmr 3. Jul 2005 22:37 (CEST)
Nachtrag: Habe die Diskussion jetzt einmal auf die dortige Diskussionsseite kopiert. --mmr 4. Jul 2005 04:35 (CEST)
Ich wäre für "richtig, aber ungewohnt", zumal ich H3O+ auch nur als Oxoniumion kenne. Ich habe erst beim Verlinken gemerkt, dass der Wikipedia-Artikel unter Hydroniumion steht und geschlossen, "meine" Variante sei die veraltete. Wenn niemand Widerspruch einlegt, werde ich den Artikel morgen verschieben und die Links entsprechend anpassen. --mmr 3. Jul 2005 22:37 (CEST)
Bleibt der Suffix -ion. Ist das nicht wieder süßer Zucker? Der Suffix -ium sagt doch nichts anders aus als Anlagerung eines Hydrons, eines positiv geladenen Teilchens an ein neutrales Stammhydrid. Merkwürdigerweise wimmelt es in der deutschen Übesetzung hier von -ion Suffixen. In dem aktuellen Draft der IUPAC heißt es einfach XYium, hier Oxidanium und Oxonium. Ich persönlich würde daher den Artikel nach Oxonium und nicht nach Oxoniumion verschieben, was ich natürlich, inklusive einer inhaltlichen Anpassung des Artikels, auch gern übernehme. Wie siehts du es? -- Thomas 4. Jul 2005 00:25 (CEST)
Ja, das klingt sehr plausibel, zumindest hinsichtlich des geeigneten Artikelstichworts. Im Text selbst sollte man meiner Ansicht nach schon deutlich machen, dass es sich um Ionen handelt, weil man kaum voraussetzen kann, dass jeder Leser diese Feinheiten der Nomenklatur beherrscht. Da würde ich dann im Zweifelsfall lieber in Kauf nehmen, dass den Profi-Chemikern der süße Zucker etwas unangenehm aufstößt, als dass interessierten Laien entgeht, dass sie es gerade mit geladenen Molekülen zu tun haben. Es wäre aber umgekehrt sicherlich sehr sinnvoll, im Oxonium-Artikel gleich zu Anfang darauf einzugehen, dass aus Nomenklaturgründen der Zusatz "-Ion" eigentlich überflüssig ist. Meine Sicht wäre also etwa: Artikelstichwort nach korrekter IUPAC-Nomenklatur, aber Toleranz gegenüber etwas Redundanz im Haupttext. --mmr 4. Jul 2005 03:50 (CEST)

Technetium, 30. Juni

aus dem Wikipedia:Review

Neue Bewertung nach Beseitigung einiger Mängel. -- Thomas 5. Jul 2005 08:01 (CEST)
@Thomas :dass du im Artikel Fehler und Unklarheiten feststellst und diese nicht beseitigst ist schon bemerkenswert...--Heliozentrik 20:32, 30. Jun 2005 (CEST)
Lieber Heliozentrik, manchmal weiß man, etwas ist falsch, kann aber keine Lösung in Form eines richtigen Wertes anbieten. Z.B bei der Wärmekapazität, sie konnte nicht stimmen. Einen besseren Wert hatte ich aber auch nicht. Was sollte ich also korrigieren? Vielleich kannst du ja eine aktuelle Dampfdruckkurve und ein Phasendiagramm beschaffen um die offenen Punkte Dampfdruck, Schmelz- und Siedepunkt zu validieren. Da gibt es massig Angaben, aber welche Angabe stimmt? --Thomas 2. Jul 2005 23:51 (CEST)
 Pro Kann mich den anderen bloß anschließen! Antifaschist 666 21:10, 16. Jul 2005 (CEST)

Punkte zur Überarbeitung

Zu den kürzlichen Streichungen innerhalb des Artikels:

  1. Die geschichtlichen Abschnitte fehlgeschlagener Nachweise stellen für mich definitiv relevantes Wissen der Wissenschaftsgeschichte dar.
  2. Oxidhalogenide existieren, eine bloße Aufzählung ohne Tendenzen oder Verwendungen sind suboptimal, das kann aber durch Einbau einer Tabelle und kurze erläuternde Texte gelöste werden.
  3. Anwendungsbeispiele (wie die behandelte medizinische Anwendung eines Tc-Komplexes) dürften vor allem für Laien interessant sein.

Allgemein kann man sicherlich versuchen, die dargestellten Inhalte kürzer und prägnanter dazustellen, Pauschallöschungen halte ich aber in diesem Stadium für völlig unangebracht. --Taxman¿Disk?¡Rate! 19:45, 4. Sep 2006 (CEST)

Der Artikel enthält keinen Abschnitt, auf den man verzichten könnte. Einige Beschreibungen könnten allerdings straffer ausfallen, vor allem wenn Abbildungen dabei sind (zB Cluster). -Hati 19:49, 4. Sep 2006 (CEST)

Ich möchte an den Punkten Kritik anmelden: Zu Punkt 1: Solche Nachweisgeschichten gibt es bei fast jedem Element. Sie jedesmal zu behandeln, führt zu aufblähung des Artikels.Zu Punkt 2: Halogenide und Oxidhalogenide gibt es auch bei Molybdän, Rhenium und vielen anderen Elementen. Da diese jedoch keine wichtige Bedeutung haben, ist zu recht nicht darauf eingegangen wurden. Warum soll das bei Technetium anders sein?Zu Punkt 3: Anwendungsbeispiele sind weiter unten bei "Anwendungen" meiner Meinung nach schon ausreichend besprochen.Aber das ist nur meine Meinung. Wenn ihr andere Meinung seid, dann lasst den Artikel so wie er vorher war.Blackbird13 13:09, 5. Sep 2006 (CEST)
Dass etwas in einem anderen Artikel (noch) nicht steht ist eigentlich kein Grund, warum es hier nicht stehen sollte, solange die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Der 3. Punkt ist allerdings in der Tat überlegenswert, vielleicht sollte man die Anwendungsbeispiele besser in einem Abschnitt zusammenfassen. --Taxman¿Disk?¡Rate! 14:29, 6. Sep 2006 (CEST)

Gliederung

Wo 1.1, sollte auch zumidest 1.2 sein. Mir fällt aber zur Zeit auch keine Lösung ein. (Zefallsarten?, Zerfallsreihen?) -Hati 19:54, 4. Sep 2006 (CEST)

Chemische Eigenschaften

Kann es sein, dass reduzierende Säure HCl bzw. HF schlichtweg falsch ist? Schweflige Säure, Salpetrige Säure, sogar HI ja - HCl, HF nein. -Hati 20:15, 4. Sep 2006 (CEST)

Der Ausdruck stammt noch aus grauer Vorzeit. Man kann theoretisch mit Hilfe solcher Säuren Oxide von Metallen entfernen, auch wenn die freiwerdenden Ionen nicht reduziert werden. Reduzierende Säure meint in dem Zusammenhang eine Säure, die Sauerstoff aufnimmt, in Abgrenzung zu Säuren wie Salpetersäure oder Perchlorsäure. Uralter Begriff halt. --GattoVerde 22:54, 4. Sep 2006 (CEST)
Auch wenn er alt ist muss er korrekt angewendet werden: HCl ist keine reduzierende Säure, da müsste Chlor entstehen und ein negatives Metallanion. mE ein offensichtlicher Fehler. Lieber die Beispiele (HCl und HF) steichen. -Hati 23:38, 4. Sep 2006 (CEST)
Das heißt tatsächlich so. :-) Metallurgen und Werkstoffingenieure nennen so alle Säuren die keinen Sauerstoff übertragen. Ich trink grad Bier mit einem. Beim googeln find ich nix sinnvolles, außer hier (Inhaltsverz.: 1.2.1). Säuren die tatsächlich Elektronen verteilen gibts wohl per se nich, da sie ja sonst unter H2-Freisetzung zerfallen würden. Da kann ich aber auch irren (s.o.) Viele Grüße --GattoVerde 23:48, 4. Sep 2006 (CEST)
Siehe hierzu auch obigen Beitrag basierend auf der von dir genannten Literatur. Im HoWi 101. Aufl wird an einigen Stellen zur gleichen Thematik Beständigkeit von oxidierenden und nichtoxidierenden Säuren gesprochen. -- Thomas 20:52, 6. Sep 2006 (CEST)

Übeflüssiges oder nicht die Zweite

Ich kann da nix Überflüssiges finden. Der Abschnitt Oxide und Halogenide is vielleicht etwas langatmig, aber wie ich noch aus meiner Vordiplomszeit weiß is sowas absolutes Standard- und Grundwissen in Anorganischer Chemie. Die Elektronenkonfiguration zu streichen is wohl völliger Nonsens. Jedes Kind muss am Ende seiner Schulzeit gelernt haben das das die Chemie eines Elements bestimmt. Die Tatsache, dass Tc radioaktiv is, ist wohl nich grade ein überflüssiges Detail. Weiß grad nich was das sollte. Näää da wär ich wohl besser mal früher schlafen gegangen. :-) --GattoVerde 23:17, 4. Sep 2006 (CEST)
Die Elektronenkonfiguration steht schon in der Tabelle und bei anderen Elementen wird normalerweise auch nicht extra im Text darauf eingegangen. Über die Radioaktivität des Technetium ist in anderen Bereichen des Textes schon ausführlich eingegangen wurden.Blackbird13 13:09, 5. Sep 2006 (CEST)
Hallo Blackbird. Ich hab mir deine Benutzerbeiträge angeschaut und was du so gestrichen hast. Einiges wie das war sinnvoll. Aber bei derart umfangreichen Kürzungen solltest du unbedingt auf der Diskseite vorher fragen. Ein Admin der solch umfangreiche Löschaktionen bemerkt muss dich sonst einfach stoppen.
Im Grunde steht alles was man zu dem Element rudimentär wissen kann in der Tabelle, die wirklich wichtigen Sachen sollten aber noch mal ausgeführt werden. Außerdem ist die Gliederung so, dass jeder der sich nicht im Detail für Chemie oder Physik des Elements interessiert, das einfach ohne Zeitverlust überspringen kann. Und wie Benutzer:Hati schon in der Portaldisk. gesagt hat, ist das was für dich selbst wichtig oder überflüssig ist dein rein subjektiver Eindruck. Für mich als Chemiker sind z.B. die Oxide und Halogenide extrem wichtig, da sowas die Chemie eines Elements auch allgemein charakterisiert, nen Physiker interessiert das nicht die Bohne. Wenn du die Lesbarkeit von Artikeln verbessern möchtest gibts hier jeden Tag Schwafeltexte zu Hauf, die gerne lesbar gemacht werden wollen Gruß --GattoVerde 17:31, 5. Sep 2006 (CEST)
Okay. Ich bin nur der Meinung, das die meisten Leute, die Wikipedia lesen, nur das Wichtigste zu einem Thema wissen wollen und nicht viele Details. Falls sie mehr Details wünschen, werden sie im Internet googeln. Es ist auch schwierig bei einem zu langen Text zu wissen, was lesenswert ist und was nicht und deshalb finde ich den Glauben, das die Leute nur zu den Stellen springen werden, die sie interessieren, nur für einen kleinen Teil der Leute zutreffend. Ich glaube, die meisen wollen nur das Wichtigste zusammengefaßt. Man mag bei Wikipedia stolz darauf saein, Artikel zu haben, in dem alles mögliche oder sehr viel drinsteht, aber das entspricht nicht den Interessen der Menschen für die Wikipedia gemacht wurde und die sich in der Regel nur schnell Informationen über ein Thema holen wollen. Ich glaube, die immer stärkere Aufblähung von Artikeln wird in Zukunft ein der größten Probleme bei Wikipedia sein. Interessant ist, das in der Beziehung auf der Seite über Qualitätsicherung nichts darüber steht.Blackbird13 18:42, 5. Sep 2006 (CEST)
Wie sagte schon mein alter Mathelehrer "Glauben ist nicht wissen", als ich "glaubte", die richtige Lösung zu haben. - Und wenn ich nur oberflächlich informiert werden will, dann schau ich gleich in mein einbändiges Lexikon. - Ich denke, diese Diskussion hat nun lang genug gedauert, neue Argumente kommen nicht mehr, wir sollten diese Seite von dieser Grundsatzdiskussion entlasten. -Hati 22:20, 5. Sep 2006 (CEST)
Deine Meinung ist aber nicht Wesentlich für andere. Für mich jedenfalls nicht. Was Andere hier denken und meinen überlaß lieber ihnen selber.Blackbird13 14:33, 6. Sep 2006 (CEST)
Um diese Prinzip gehts doch die ganze Zeit! Es sollte halt nicht nur für andere gelten. -Hati 14:37, 6. Sep 2006 (CEST)
Auch mir ist lieber, wenn ein Wikipedia-Artikel sehr umfassend ist, insofern muss ich Blackbird widersprechen, was die von ihm angenommenen Nutzerinteressen angeht. Was mich nicht interessiert, kann ich ja einfach überlesen. Ich finde den ungekuerzten Artikel uebrigens wirklich exzellent, und wesentliche Ursache fuer diesen Eindruck duerfte sein, dass er sehr umfassend ist.
Trotzdem koennte es sein, dass der ein oder andere Aenderungsvorschlag bzw. Kuerzungsvorschlag von Blackbird durchaus sinnvoll ist. Nur diese radikale Abspeckkur als Gesamtpaket, die schien mir auch uebers Ziel hinausgeschossen. Blackbird, koenntest du nicht den einen oder anderen Aenderungs/Kuerzungsvorschlag, der dir sehr sinnvoll oder sehr wichtig erscheint, hier nochmal ansprechen und begruenden? Dann koennte man EINZELN ueber diese Punkte diskutieren. --Eckh 00:19, 6. Sep 2006 (CEST)
Die von mir gemachten Kürzungen erachtete ich als Paket sinnvoll. Da sie abgelehnt wurden, ist das Thema für mich erledigt. Andere Kürzungsvorschläge habe ich nicht.Blackbird13 12:11, 6. Sep 2006 (CEST)
Thema erledigt? Auch gut... *achselzuck* --Eckh 17:22, 6. Sep 2006 (CEST)
Das würde ich unterstützen. Die konkreten Vorschläge aber dann bitte nicht unter diesem Diskussionsounkt sondern unter "11 Überarbeitung" diskutieren. -Hati 08:46, 6. Sep 2006 (CEST)

Außerirdisches Vorkommen

Servus, In diesem Abschnitt wird erwähnt, dass Technetium durch Kernfusion entsteht. Durch Fusion kann aber nur Eisen entstehen, da die Erzeugung von schweren Kernen Energie kostet statt erzeugt. Soweit ich weiß, spielt hierbei der r-Prozess (rapid neutron capture) und s-Prozess (slow neutron capture) sowie der anschließende Beta-Zerfall eine Rolle. Bin ich hier falsch informiert. Ggf. sollte man den Abschnitt umformulieren, da er meiner Meinung nach so nicht richtig ist oder? Siehe auch Stern#Nukleosynthese_und_Metallizität mfg --Tigerente 14:20, 29. Okt. 2006 (CET)

Im s-Prozess können Elemente bis zum Pb gebildet werden, bei Supernovae im r-Prozess sogar Uran und Thorium (Quellen: SpektrumDirekt: Was Sternenstaub zu erzählen hat und Science 303: 649-653 (2004)). Gruß Cvf-psDisk+/- 15:08, 1. Feb. 2008 (CET)

Molybdän Zerfall

Hallo, meines Wissens nach müsste beim Zerfall von Mo99 zu Tc99 und dem Elektron nach dem Leptonen-Erhaltungssatz ein Elektronantineutrino und kein Elektronneutrino emittiert werden. Also müsste ein Strich über das Neutrino gemacht werden. Ich weiß nicht wie das geht, daher bitte ich einfach darum es zu korrigieren. mfg Bazi