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Uriel

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Uriel (hebr. אוּרִיאֵל; deutsch: „Das Licht Gottes“ oder „Mein Licht" (uri) ist Gott (el)“) ist einer der vier Erzengel der klassischen jüdisch-christlichen Engellehre. Der erste Vokal als U oder A, des altjüdischen Namens, ist dabei nicht ganz geklärt, vgl. Ambros, De fide III 20; Sibylinnen II 215[1], womit also die beiden Lesarten Ariel und Uriel in der Fachliteratur auftauchen können. Die kirchenslavisch Bezeichnung lautet Uriil.

Uriel geleitet die Verstorbenen zum Jüngsten Gericht. Sein Name wurde als Lux vel Ignis Dei (lateinisch; deutsch: Licht oder Feuer Gottes) gedeutet, er ist der Engel der Erde und steht für die Südrichtung. In apokryphen, kabalistischen und okkulten Werken wird Uriel oft mit Nuriel, Uryan, Jeremiel, Vretil, Sariel, Suriel, Puruel, Phanuel, Jehoel, Jacob-Israel und Israfel gleichgesetzt oder verwechselt.

In den westkirchlich anerkannten Büchern der Bibel, wie auch in den Hauptwerken anderer Religionen, wird Uriel nicht namentlich erwähnt, sondern ausschließlich im 4. Buch Esra, das zu den alttestamentlichen Apokryphen gehört, und dass nur von altorientalischen, slawischen Kirchen sowie der äthiopisch-orthodoxen Kirche zur Bibel gezählt wird. In der Vulgata findet es sich im Anhang.

Am Gedenktag der Erzengel, dem 29. September, verehrt die römisch-katholische Kirche nur noch die ersten drei biblisch bezeugten Erzengel. Der 8. November als Tag des Erzengels Uriel wird nicht mehr gefeiert. Einige altorientalische Kirchen, die orthodoxe sowie die äthiopische Kirche kennen hingegen noch einen eigenen Gedanktag. Dabei ist orthodoxe Gedenktag, wie auch bei den meisten altorientalischen Kirchen, am 8. November, der Gedanktag der äthiopischen Kirche hingegen am 15. Juli.

Inhaltsverzeichnis

Uriel in den Religionen

In der römisch-katholische Kirche büßte Uriel seine Stellung als Erzengel, im Zuge der Verbote der aus kirchlicher Sicht bedenklichen Engelanbetungen und -kulten, ein. So wurde in der Synode von Laodicea (vgl. Kanon 35), 343-380, die falsche Verehrung (vgl. cf. Kol. 2:18-19) der Engel und die Schaffung von Engelkulten verboten, die schon zur Zeit der Apostel existierte. Als Beleg hierfür sei der Kolosserbrief 2, 18 - 19, „Lasst euch durch niemand um euren Kampfpreis bringen, der sich gefällt in scheinbarer Demut und Verehrung der Engel ... und der sich nicht hält an das Haupt" angeführt. Darauf folgte 745 das Konzil von Rom unter Papst Zacharias mit dem konkreten Verbot der Anrufung und Verehrung der Engel Uriel, Raguel, Adimis, Tophoas und Sabaoth, mit der Begründung, dass diese Engel in Wirklichkeit Dämonen seien. Die theologische Forschung gibt für den Engelsbezug pastoralpsychologische[2] und psychologische Gründen[3] an und für die Verdammung der genannten Engel das Bestreben der Kirche die Machtsturkturen zu sichern. Bis zu Konzil von Rom tauchte der Name Uriel in 3. Esdra ab Kap. 4. „Apokryphe Apokalyptik“ häufig auf und damit ganz allgemein in der Septuaginta. Wie man der Vatikanische Bibliothek entnehmen kann, gab es im 15. Jahrhundert durch den Mönch Amadeus Menez de Silva (um 1420 - 1482) die Bestrebung die dämonisierten Engel kirchenoffiziell wiederanerkennen zu lassen, was aber kategorisch abgelehnt wurde, ebenso seine späterer Versuch, wenigstens für Uriel die Anerkennung durchzusetzen.

In anderen christlichen Kirchen taucht Uriel namentlich in vielen alten Litaneien, vgl. Mabillon Tom. II. Analect. p. 682, auf und die im Eulogius der koptischen Kirche eingebettet Aussage "Wir verehren Uriel, als vierten unter den Engeln." sichert ihm seine traditionelle Stellung. Viele altorientalische, orthodoxe, slawische sowie die äthiopische Kirche anerkennen Uriel als Engel, meist auch als Erzengel. Uriel wird bei diesen Kirchen bildlich, in Gebeten und in den jeweils verwendeten Schriften dargestellt resp. namentlich erwähnt und angerufen. Eine Vielzahl christlicher Freikirchen in den USA erkennen Uriel ebenfalls als Erzengel an, wobei je nach Fall zu klären wäre, wie stark der Einfluss des esoterischen Bereiches auf die jeweilige Freikirch ist. Die "Church of Light" bekam keine Anerkennung in den religiös sehr toleranten USA und die "Church of Uriel" bestand nur knapp fünf Jahre, von 1989-1994, da sie als Grundlage für professionellen Titelhandel[4] enttarnt wurde.

Im Islam findet sich keine namentliche Nennung Uriel, da der Begriff erst in lateinischen Texten verwendet wurde. Von Theologen wird aber häufig der Erzengel Uriel mit Israfil gleichgesetzt, womit er als dritter der sieben Erzengel bekannt wäre.

Die jüdische Theologie kennt sieben Erzengel, wobei Uriel, analog der kanonischen Bibel, im Tanach namentlich nicht erwähnt wird, sondern nur im 4. Buch Esra. Da die Namen der Erzengel nicht vollständig durch Nennung belegbar sind und mit Sicht auf den in der Thora erwähnten „Lichtbringer", Num.R. ii.10, bleibt hier Raum für theologische Forschungsarbeit. Eine konkrete Nennung erfolgt in den Aufzeichnungen eines französischen Rabbi des 13. Jahrhunderts, wonach die Anrufung Uriels „10 Mal in einem Atemzug am Morgen“ ein gutes Gelingen des Tageswerkes bewirken soll[5].

Nennungen

Die kirchenslavische Übersetzung im 3. Buch Esra, wo Uriel genannt wird (3 Esra 4,1-34; 5,20; 10,28), erfolgte nach der Vulgata. Von diesem bei slavischen Orthodoxen als kanonisch geltenden Buch existieren keine hebräischen oder griechischen, sondern nur lateinische Textfassungen.

Gott schickt Uriel zu Esra, um ihn über die Erkenntnisgrenzen der Menschen zu belehren „So wie die Erde dem Wald gegeben ist und das Meer seinen Wellen, so können die Bewohner der Erde nur das, was auf Erden ist, verstehen; und nur die Bewohner des Himmels können verstehen, was im Himmel ist" (3 Esra 4,20). Daran schließen sich die sieben apokalyptische Visionen des Esra an, deren Bedeutung ihm Uriel erläutert. 4,20 ist der Grund, weshalb viele Uriel als Strafengel ansahen. Hingegen bieten 4,1: „Und es antwortete mir der Engel, welcher zu mir gesandt, mit Namen Uriel" und 10,28: „Wo ist der Engel Uriel, der anfänglich zu mir gekommen ist?" nur namentliche Nennungen.

Ansonsten taucht Uriel namentlich nur in rabbinischen und gnostischen Schriften sowie in umstrittenen bzw. nicht kanonischen Büchern und Apokryphen vor. „Dies sind die Namen der heiligen Engel, welche wachen: Uriel ist einer der heiligen Engel, nämlich der über das Engelheer und den Tartarus gesetzte Engel." - Uriel, einer der vier Erzengel, geleitet demnach die Toten zum Thron Gottes, nachdem er die Hades-Tore geöffnet hat (Oracula Sibylli.na), und bewacht das Paradiesestor. In apokryphen Schriften wird erzählt, dass er Elisabeth und ihren kleinen Sohn Johannes, den späteren "Johannes der Täufer", auf der Flucht in der Wüste begleitet und später den vier Monate alten Johannes aus der Wüste führt. „Und ich habe gefastet, sieben Tage heulend und weinend, wie es mir befahl der Engel Uriel." (3 Esra 5,20) führte dazu, dass Uriel als Engel der Buße und Strafe galt. In der Apokalypse des Apostel Paulus, 4. - 5. Jahrhundert, das auch in slavischen Übersetzungen bekannt ist, wird berichtet, dass der dem dritten Himmel entrückte Paulus von einem Engel ins Paradies begleitet wird. Zwei singende Engel, die Uriel und Suriel genannt werden, stehen vor dem Thron, der für Paulus in einem Zelt von Licht bereitgestellt ist.

Zu den neueren Erwähnungen zählen zum einen die Schriften des Isidor von Sevilla[6] (580 - 636), der neben den drei Erzengeln, die in der Bibel aufgeführt werden, Uriel als vierten Erzengel in seinen Schriften aufzählt und ihn mit dem Feuer, das den Dornbusch vor Mose nicht verzehrte, in Verbindung brachte. Zum anderen Beda Venerabilis[7] (*673, +735) Anrufungen Uriels als Beschützer, die in seinen Aufzeichnungen aus dem Kloster Jarrow in Sunderland (englische Nationalbiblithek) belegt sind.

Eine indirekte Nennung erfolgte durch das schriftlich fixierte Verbot eines, vom Häretiker Adalbert zur Zeit des heil. Bonifacius verbreiteten und von ihm verfassten, Gebetes durch die römische Synode von 745. In diesem Gebet rief Adalbert acht Engel an: Uriel, Raguel, Tubuel, Michael, Inias, Tubuas, Sabaol, Simiel (Hefele, Conc.-Gesch. B. III.).

Keine namentliche Nennungen, sondern vielmehr Interpretionsweisen der jeweiligen Autoren, stellen die Gleichsetzung Urielis mit dem Engel, der nach dem Sündenfall den Eingang ins Paradies bewacht (1. Mose 3, 24), der Noah die Sintflut ankündigte (1. Mose 6)) oder der im Namen Gottes mit Jakob stritt (1. Mose 32, 24) dar.

In Kunst und Musik

Kunst

Uriel erscheint, im byzantinischen und auch abendländischen Bereich, meist zusammen mit den Erzengeln Michael, Gabriel und Raphael zsammmen. Bei Darstellung Uriels im Kreis der sieben Erzengel, also zusätzlich mit Jehudiel, Barachiel und Sealtiel, folgte der entsprechende Künstler der Vision des Amadeus Menez de Silva (1420-82).

Grund für die häufige Darstellung Uriels in der christlichen Kunst bis ins Mittelalter vor allem mit den drei heute noch von der römisch-katholischen Kirche anerkannten Erzengel ist die Tatsache, dass neben Michael, Gabriel und Raphael Uriel als einer der Seraphim, also den Engeln die Gott ständig umgeben, galt. So findet man die ältesten Mosaiken mit Urielbildern in der römischen Kirche Santa Maria Maggiore aus der Zeit um 400 und in Sant'Apollinare Nuovo in Ravenna (520-530) sowie weitere Abbildungen in einem antiken Grabmal aus dem 5. bis 6. Jahrhundert in Sofia, in folkloristische Szenen aus Ägypten, wie dem Fresko in Bawit. Ebenso im Kuppelmosaik in der Sophienkathedrale in Kiev aus dem 11. Jahrhundert, dem südlichen Portal von Saint-Gilles in der Provence sowie bei zahlreichen byzantinischen Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert auf Sizilien. Dabei gelten die Darstellung in der Apsis im Dom von Monreale sowie in der Vierung der Martorana Kirche in Palermo zu den schönsten Bilddarstellungen Uriels.

Noch um 1200 wurde Uriel auf der Holzdecke von St. Michael in Hildesheim sowie auf den aus dem 13. Jahrhundert stammenden Tafelbildern der Schulen von Siena und Parma dargestellt. Eine spätere Abbildung Uriels stammt von Egid Quirin Asam 1721 in der Klosterkirche von Weltenburg. Neuer Darstellungen und Erwähnungen ist die Beischrift auf einer russischen Ikone von 1789, wo er als „leuchtendes Feuer Gottes, Erleuchter der Umnachteten" bezeichnet wird, sowie das Schrobenhausener Gebetsbild, aus dem 19. Jahrhundert.

Zu den bekanntesten Beispielen aus dem Bereich "Schmuck und Verziehrung" zählt die 1544 im Vatikan bei der Eröffnung des Grabes der Gemahlin des Kaisers Honorius gefundene goldene Platte mit den Namen: Michael, Gabriel, Raphael, Uriel, zum anderen das alte jerusalemische Kreuz aus dem Domschatz zu Hildesheim (Hannover), auf dessen vier Enden die vier Erzengel Uriel und Raphael, Michael und Gabriel stehen.

Musik

„Uriel - Und Gott sah das Licht, daß es gut war, und Gott schied das Licht von der Finsternis" aus Haydns Oratorium Die Schöpfung - eines der wenigen Werke der Musik in dem Uriel als Erzengel thematisch aufgeriffen wurde.

Antiphone und Gebete

Antiphone

Gebete

Attribute

In der römisch-katholischen Kirche wurden Uriel, bedingt durch die Ächtung des Konzils von Rom, lange Zeit keine Attribute zugeordnet. Erst seit der Erneuerung der Engelsbilder in der Kirche von Palermo wurden ihm, mit stillschweigender Billigung der Kirche, de facto das Schwert und die Flamme[8] zugeordnet.

Auf dem Schrobenhausener Gebetsbild, aus dem 19. Jahrhundert, wird St. Uriel mit dem Schwert sowie in der grüneren Albe und dem roten Diakons-Dalmatika gekleidet dargestellt. Eine Verschmelzung der klassischen Attribute mit modernen Elementen.

In der äthiopischen und orthodoxen Kirche sind seine klassischen Attribute der Stab, der Licht-Globus - nicht mit der Sphaira zu verwechseln, das Schwert[9] und die Feuerflamme auf der offenen Hand. Modernere Elemente sind die Laterne sowie die Weihrauchschale. Eine Besonderheit in der äthiopischen Kirche, die von Daniel Yilma in seinem Buch "Bilder der äthipoischen Kirche" dokumentiert wird, ist die häufige, wenn auch nicht offiziell verankerte, Darstellung Uriels in Diakongewandung.

Okkultismus

Wie fast alle Engel, so wird auch Uriel als Lichtwesen[10] mit bestimmten Kräften[11] dargestellt. So soll die Energie des Erzengel Uriel u.a. gegen Unbeweglichkeit und Kraftlosigkeit und bei Starre im Körper eingesetzt werden können. Die Energien werden dabei durch Engelszeichen, oftmals Amulette oder das Auftragen von Engelszeichen mit Farbstoff, übertragen. Die moderne Medizin steht dieser Heilungsmethode bzw. präventiven Gesundheitsmaßnahme ablehnend gegenüber. Gerne wird Uriel dargestellt und beschrieben als Wegweiser, Inspirator der Menschheit an Wendepunkten, Hüter des physischen Körpers, Hüter des Elementes Erde, Hüter von Umsetzung, Manifestation und Erfüllung, Hüter der Kreativität, Hüter von Solarplexus- und Wurzel-Chakra. Allessamt Standpunkte die von keiner Kirche in diesem Kontext mitgetragen werden. Gleiches gilt für die Annahme, dass Uriel der weißen Magie zuzuordnen sei, eine These die von Matthias Mala stammt und nach dessen Tabelle Uriel auf Platz 67 angeführt wird[12].

Im okkultistischen Bereich werden Uriel dabei meist die Farben Orange, Orange-Rot zugeschrieben; wobei je nach Händler und Produkt auch alle möglichen Farbkombinationen möglich sind.

Relativ neu, da erst seit 2006, ist die Vereinnahmung Uriels als Bestandteil von Reiki-Seminaren, in denen er häufig als Herr der Naturgeister[13] charakterisiert wird. Auch hier zweifelt nicht nur die klassische Medizin stark an der beschworenen Synergie zweier Pseudowissenschaften[14]. Der okkulte, mysthische Bereich wird abgerundet durch die Engels-Zahlenmystik. Eine der bekanntesten Vertreterin der Numerologie der Engel ist die Kalifornierin Doreen Virtues, die in ihrem Buch Die Zahlen der Engel. Handbuch der Engel-Numerologie [15] alle Zahlen von 1 bis 99 durcharbeitet und alltägliche Zahlenkombinationen, u.a. Telefonnummern und Autokennzeichen, Engeln zuordnet; u.a. auch Uriel.

Literatur

Namen und Varianten

Bekannte Persönlichkeiten mit Uriel im Namen sind u.a.

Weitere Varianten des Namens sind Uria, Uriel, Urias, Urija, Urijah, Uriyah, Uriyahu, Uriyan und Uriyon.

Uriel in modernen Medien

Film

Musik

Spiele

World Wide Web

Quellen

  1. Quellenliteratur: H. Fries, Handduch theologischer Grundbegriffe 1 [Mü 1962] 272s (J. Michl); LThK X 559f (J. Michl)
  2. Engel wirken "zum einen in einer Hilfestellung zum Aufbau eines Selbst, zum anderen in der Bewahrung eines vorhandenen Selbst." IN: Ellen Stubbe: Die Wirklichkeit der Engel in Literatur, Kunst und Religion. Münster 1995, S. 61
  3. C. G. Jung: Gesammelte Werke, Bd. 13. Olten 1978, S. 660
  4. IN: Seminararbeitssammling Universität des Saarlandes, FB Katholische Theologie, "Sekten und okkulte Vereinigungen in den USA". H. Thome, Seite 12-14. 2003
  5. Schwab, "Vocabulaire de l'Angélologie," Seite 47, 304
  6. Dc etymologia. VII 5: Gabriel, Michael, Raphael, Uriel "duces et principes" mit Beschreibung ihrer Eigenschaften (PL 82, 273)
  7. Beda Venarabilis, Excerpt. Patr. Collecs.: Gabriel, Michael Raphael Uriel, Rumiel und Paniel; Ven. Bedae opera omnia III col. 500 [Colon. 1612]. Cod. 174 der Bischöflichen Bibliothek Köln, 9./10. Jh.
  8. vgl. Text unter dem Bild Uriels: "Uriel zückt ein Schwert quer über die Brust, zu seiner Linken nahe bei den Füßen leuchtet eine Flamme"
  9. Dmitrij Rostovskij; Darstellung in Mettheim: Flammendes Schwert
  10. URL: lichtkreis.at/html/Engelsymbole/Engelsymbole_Bedeutung/erzengel-uriel.htm, zugegriffen am 05.02.2008
  11. Eva-Maria Mora: Quantum Engel Heilung. Energietherapie und Kommunikation mit Engeln, Ansata.Gebundene Ausgabe. März 2006
  12. Mala, Matthias: Weiße Magie. 365 schützende und stärkende Praktiken. 8. Auflage. Peter Erd Verlag, München. 2000.
  13. URL: reiki-balance.de/spiritualitaet_erzuriel.htm, zugegriffen am 05.02.2008
  14. IN: Jahresheft der Societas Urielis, "Minus mal Minus wird nicht plus - Exkurs der Theologie". Seite 3, 02-2007.
  15. Doreen Virtue und Lynette Brown: Die Zahlen der Engel. Handbuch der Engel-Numerologie, Ullstein Tb (Broschiert - November 2005)