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Rheinische Fachhochschule Köln

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Rheinische Fachhochschule Köln
Gründung 1971
Trägerschaft privat
Ort Köln
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Rektor Günter Cox
Studenten 4.500 (WS 2005/06)
Website www.rfh-koeln.de

Die Rheinische Fachhochschule Köln (kurz: RFH) ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule in Köln und derzeit ebenfalls die einzige Hochschule in privater Trägerschaft in Köln. Sie bietet 18 Studiengänge aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft und Recht.

Geschichte

Die Rheinische Fachhochschule Köln wurde am 1. August 1971 gegründet. Die Grundlage der Gründung war das Gesetz über die Fachhochschulen im Lande Nordrhein-Westfalen vom 29. Juli 1969. Die Rheinische Fachhochschule entstand aus der am 30. Juni 1958 gegründeten "Rheinischen Ingenieurschule für Bau- und Maschinenwesen Köln". Gelehrt wird an den vier Kölner Standorten Hohenstaufenring (Hauptverwaltung), Weyerstraße (Medienzentrum und Ingenieurlabore), Lindenstraße (Seminarräume) und an der Vogelsanger Straße (großer Campus mit Rechenzentrum). Diese Verteilung der Seminarräume sorgt für zahlreiche Ortswechsel der Studierenden. Seit 2007 gibt es zwei Forschungslabore (Faseroptische Sensoren und Medizinische Werkzeuge) im TechnologieZentrum Bergisch Gladbach.

Studiengänge

Für die Studierenden bedeutet die freie Trägerschaft, dass pro Semester eine Studiengebühr zu entrichten ist. Die Gebühren sind je nach Studiengang unterschiedlich. Es werden folgende Studiengänge angeboten:

Neben dem Vollzeitstudium bietet die Rheinische Fachhochschule Köln jeden Studiengang auch als berufsbegleitenden Studiengang an, so dass es den Studierenden ermöglicht wird, einem geregeltem Berufsleben nachzugehen. Die berufsbegleitenden Vorlesungen finden in den Abendstunden nach 18:00 Uhr sowie an Samstagen statt.

Die Rheinische Fachhochschule veranstaltet zahlreiche Events, wie z.B. Ringvorlesungen, das Medizin-Ökonomische Forum, den Studientag des Fachbereichs Medienwirtschaft, die Medianight des Fachbereichs Mediendesign oder den Europäischen Wirtschaftsjuristenkongress (gefördert durch EU Mittel), sowie spezielle Veranstaltungen zu Themen aus der Medienwelt. Hierbei durfte die RFH schon zahlreiche Gastdozenten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft begrüssen. Beispiele hierfür sind u.a. Prof. Kurt Weidemann, Peter Klöppel, Helmut Thoma oder Hellmuth Karasek. Darüber hinaus bietet die RFH ihren Studierenden attraktive Zusatzqualifikationen in Kooperation mit bekannten Firmen. Aktuelles Beispiel ist die Zertifizierung des Medienzentrums als Apple Authorized Trainingcenter for Education mit Trainingsangeboten ab Juli 2007 oder die Möglichkeit, die Cisco CCNA-Qualifizierung am Rechenzentrum der RFH zu erlangen.


Koordinaten: 50° 58' 47.7" N, 6° 56' 30.8" O