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Diskussion:Theater/Archiv 1

Diskussion:Theater

Inhaltsverzeichnis

Wie ein Theaterstück entsteht:

hierher verschoben, vielleicht einmal im Artikel recyclen ... Ilja 14:45, 1. Jan 2005 (CET)

1. Der Autor schreibt das Theaterstück und schickt es an einen Verlag oder ein Theater. Im Theater entscheiden die Dramaturgen, in Absprache mit der Intendanz, ob das Stück akzeptiert wird.

2. Darsteller (Besetzung) der Rollen, Regisseur, Regieassistent und Ausstatter werden gesucht und als Besetzung bekanntgegeben. Das Stück wird (meist im Saison-Gesamtspielplan) bekannt gegeben. Geldmittel werden abgeschätzt und zugeteilt.


3. Regisseur und Bühnenbildner erstellen einen konzeptionellen szenischen Entwurf auf Grundlage eines Regiekonzeptes.

Kann sein, dass da und dort noch so gearbeitet wird. Viele Regisseure arbeiten aber auch ganz anders: Die Konstellation der besetzten Darsteller(innen), gruppendynamische Prozesse lassen Regie-Konzepte obsolet werden. Man lässt sich auf das Spiel der Kräfte ein, probiert (dies und das, hin und her), ist offen für überraschende Einfälle, für Experimente. Heinzkoch 01:59, 31. Okt 2005 (CET)
Na, schön wärs. Nur ganz wenige Theater haben die Mittel (und damit die Nerven) sich auf Gruppendynamik mit "dies und das, hin und her" einlassen zu können. Die meisten müssen ihren Repertoirebetrieb lange im voraus hart kalkulieren und fordern Konzepte. --Pavel Krok 10:43, 31. Okt 2005 (CET)
Da sieht man mal wieder: Eigentlich kann man über Theater nichts Allgemeingültiges aussagen. Pavel Krok, Du sprichst von den großen, unbeweglichen Tankern. Du sprichst auch vom inzwischen veraltenden Regie-Theater. In jeder Gruppe ist eine Dynamik. Die Frage ist, wer dominiert und diese Dynamik wesentlich be-herr-scht, lenkt, leitet, kanalisiert, ohne Rücksicht auf die anderen, ohne Rücksicht auf Verluste also. Nicht umsonst gibt es mehr Künstler, die nie in solche Strukturen gehen wollen oder von da weg streben. So sehe ich das.Heinzkoch 10:06, 1. Nov 2005 (CET)


4. Dramaturg und Regisseur erstellen eine eigene Fassung des Textes für ihre Inszenierung. (Striche, Einsetzen von Fremdtexten), ebenso der Bühnenbildner und evt. der Lichtgestalter.

"Einsetzen von Fremdtext" - da sind die meisten Verträge mit den Verlagen davor, Kürzen ist in der Regel erlaubt, aber dazu "dichten" meist untersagt. Klassiker allerdings können sich ja nicht (mehr) wehren, weil schon dot. Heinzkoch 01:41, 31. Okt 2005 (CET)

5. Es wird mit den Proben begonnen; anfangs meist in Proberäumen oder extern.

6. Das Bühnenbild wird in einer Bauprobe allen Beteiligten vorgestellt, die erste Bewährungsprobe des Bühnenbildentwurfs.

7. Die Kulissen werden (meist in den Theaterwerkstätten) gebaut, nachdem der Bühnenbildentwurf konstruktiv umgesetzt wurde.

8. Der Kostümbildner erstellt Skizzen für die Kostüme, Probenkostüme werden aus dem Fundus genommen und das Originalkostüm meistens in der Schneiderei angefertigt.

9. Hauptproben

10. Generalprobe

11. Premiere

12. Requisiten und Kostüme usw. werden vom Requisitenmeister, den Requisiteuren und Garderobieren für die nächsten Aufführungen hergerichtet.

Die Abendleitung, Wiederaufnahme- oder Umbesetzungsproben eines laufenden Stücks übernimmt der Regieassistent.

Ich hatte schon mal erwähnt, dass ich diesen Abschnitt nicht besonders sinnvoll finde. Vielleicht sollte man einen eigenen Artikel über die "klassische" Inszenierung machen. Auch wenn der Bereich richtig gut überarbeitet wurde, ist der doch nicht universell anwendbar. Was ist mit postdramatischem Theater, was ist mit Performancces die aus Improvisationen entstehen? Es gibt ganz hervorragende Theaterinszenierungen die keine Textgrundlage hatten, kein Konzept aufweisen können und weder Bühnenbildner noch Kostümbilder haben. Sicher wird auch an konventionellen Häusern noch so gearbeitet, aber es gibt soviele die es nicht mehr tun. Vielleichtt kann man das wenigstens erwähnen, wie individuell und ungebunden man Theater inszenieren kann. --Lotta 16:21, 8 November 2005 (CET)

Liebe Lotta, guck mal ein paar Zeilen höher: Da habe ich etwas eingestreut, was Deiner Ansicht im Grunde entspricht. Unsere erfolgreichsten Produktionen sind als "work in progress" entstanden, wobei wir unter anderem auch mit den Methoden des Schauspieler-Trainings im Improtheater zu sehr guten Szenen gekommen sind. Die Replik auf meine kurze Sentenz zum "Probieren im Theater" zeigt aber, dass sowas noch nicht ganz durchgedrungen ist. (Und, lieber Pavel Krok, wir haben so gut wie keine Mittel und auch keine Nerven wie Stahlseile.) Selbst ganz "Große" arbeiten ja nun längst nicht mehr wie Wilson. Das Regietheater wurde ja sogar schon totgeschrieben. Und bei jeder konventionellen Inszenierung wird doch die Regie tunlichst darauf sehen, was im Ensemble steckt und welche Angebote jede(r) macht. Also: Wir schwingen auf derselben Wellenlänge. Und: Ich hab nix dagegen (Wie könnte ich auch?), wenn Du das reinredigierst, was Du kritisch anmerkst. Freue mich aufs Ergebnis. Lieben GrußHeinzkoch 20:26, 9 November 2005 (CET)

Nun hab ich etwas nachgedacht, etwas Zeit gefunden und etwas von Deinen Anregungen, Lotta, in einer Art Vorspann untergebracht. Hoffentlich findest Du es brauchbar und auch andere kritische Sympathisanten sind einverstanden. Good luck Heinzkoch 23:17, 9. Nov 2005 (CET)


Ebenfalls für überarbeiten - auch der Redirect von "Schauspielhaus" herkommend ist sinnlos - das Berliner Schauspielhaus finde ich so und in Berlin nicht.... evtl. Begriffklärungsseite 1. Musiktheater, 2. Schauspiel, 3. Schauspielhaus als einer Spielstätte o.ä.-- Robodoc ± 23:35, 17. Mär 2005 (CET)

Ich habe mal den Artikel Schauspielhaus angelegt. Er ist zwar kurz, aber ich denke, so sind die wichtigen Aspekte drin: "Schauspielhaus" als Theatergebäude, Hinweis auf den Namen auch von Theaterkompanien sozusagen als Begriffsklärung mit Links, und Hinweis auf die Verwendung als Unterscheidungsmerkmalzum Opernhaus. --AndreasPraefcke ¿! 10:26, 23. Mai 2005 (CEST)

Habe die Anzahl der WEblinks auf die empfohlene 5 gekürzt, dabei sind einige wegen Nichtfunktionierens, z.b die des deutschen Bühnenvereins, rausgeflogen. --WikiWichtel Cappuccino? 11:15, 25. Mai 2005 (CEST)

Nu funktioniert er wieder, der vom Bühnenverein. Ok? Heinzkoch 21:11, 16. Nov 2005 (CET)

Darstellende Kunst?

Darstellende Kunst sollte nicht hierherleiten. Handelt es sich dabei nicht um einen Überbegriff für Theater, Ballett, Oper, Film usw.?__Ulysses 14:53, 3. Jun 2005 (CEST)

Theater

Der Artikel ist doch noch sehr mau für ein so bedeutendes Thema. Leider kenne ich mich selbst zu wenig aus. Ich hoffe aber, dass durch diesen Review mehr Aufmerksamkeit auf den Artikel gesetzt wird. Stern !? 11:23, 5. Aug 2005 (CEST)

Schon der Ton und das Definieren sind entsetzlich bieder:
Die Darsteller eines Theaters stellen einen anderen Menschen durch sich selbst dar. [...] Das Theater bildet das Leben der Menschen und der Gesellschaft ab. Das Publikum erfährt etwas über sich und die Gesellschaft. [...] Der Ursprung des Theaters liegt in Griechenland und wird das "antike Theater" genann. [...]
In Griechenland gibt es ein Biedermeier, doch wie sehr anders war doch das Mittelalter! "Diente das damalige antike Theater der Götterehrung, war es im pompösen Europa zur Unterhaltung der gelangweilten Aristokratie geworden..." so, so Europa war pompös.
Dringender Vorschlag: zuerst diskutieren, was eine kluge Gliederung wäre. Die ist in diesem Fall extrem schwierig. Der Artikel, in dem ich selbst vor einigen Monaten widerwillig einige Irrtümer zum Barock ausmerzte, ist zusammengewürfelt, da ist Shakespeare Bühe hineingeflossen, doch unklar, wo die liegen soll - der Rest dieses Materials liegt in der Diskussionsseite. Also: erst Gliederung überlegen, dann nachdenken wie das zu füllen wäre. --Olaf Simons 23:38, 5. Aug 2005 (CEST)

Kritik

Aufbau eines Theaters

Ich habe den Bereich mal komplett überarbeitet. Den zuvor existierende Abschnitt hätte jedes Kind besser schreiben können. Mal abgesehen von den vielen Rechtschreibfehlern (nicht das ich nicht welche machen würde, aber Ensemble ohne "n"?), war inhaltlich vieles falsch. Vielleicht sollten nicht so viele Dilettanten versuchen IRGENDWAS aus dem Artikel zu machen.

Wie ein Theaterstück entsteht

Meiner Meinung nach total unrelevant für diesen Artikel. Außerdem ist er bisher noch viel zu grob und einseitig (es wird hauptsächlich auf das Bühnenbild eingegangen), viel interessanter ist doch die inhaltliche Entstehung. Mein Vorschlag ist es diesen Bereich aus dem Artikel zu nehmen.

Hallo, liebe(r) Unbekannte(r), Abschnitt wurde von mir total überarbeitet. Kannst Du mit der Version leben? Heinzkoch 13:00, 17. Nov 2005 (CET)

Finanzierung

??? Habe ich auch überarbeitet. Der Autor hat total subjektiv geschrieben und seine Kritik an der Theaterförderung mit eingebracht. Der ständige Vergleich mit einem Rockkonzert ist wohl auch ziemlich lächerlich. Auch inhaltlich einfach schwach und scheinbar von einem Laie geschrieben, der sich nicht sonderlich für Theater interessiert.

Ich werde nun ab und zu versuchen den Artikel etwas aufzubessern, aus Zeitgründen immer schwierig. Ich hoffe es findet sich jemand, der wirklich Ahnung von Theater hat und den Artikel einigermaßen ausbauen kann. --Lotta 11:42, 16. Aug 2005 (CEST)

Der Bereich über die Finanzierung stammt aus meiner Feder. Ich denke nicht, dass es gut ist, jegliche Kritik zu entfernen und nur noch die Vorteile der Subventionierung aufzuführen. Auch ich bin Fän von Theatern. Der Bereich über die Subventionierung ist in der Finanzwissenschaft anerkannt. Ich hoffe Du kannst damit leben, dass es auch Kritik an dieser Art der Finanzierung gibt. Wenn es subjektiv verfasst ist steht es Dir frei, es zu neutralisieren. Löschen aber ist nicht in Ordnung. Stern !? 19:06, 18. Aug 2005 (CEST)

Sicherlich ist es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht effektiv ein Theater zu führen und sicherlich fließen auch viele Gelder in den Kulturbereich. Trotzdem finde ich diese Kritik sehr unangebracht, da es ja nicht darum geht Negatives oder Positives über die Finanzierung zu schreiben, sondern aufzuzeigen, woher das Geld kommt, wie ein Theater an das Geld kommt und in welchen Mengen das Geld fließt. Eine Beurteiltung sollte dabei keine Rolle spielen. Außerdem finde ich diese Kritik unberechtig. Sicherlich wird das Geld aus der Steuerkasse bezahlt und da muss nun jeder einbezahlen ob "arm" oder "reich". Aber Theaterkarten sind heutzutage sehr günstig zu erwerben. In vielen Städten gibt es Karten für einkommensschwache Menschen zu erwerben. Nicht nur die Theater bieten vergünstigte Karten ab 3 Euro an, auch die Städte selber haben eine Art "Kulturpass" für Sozialhilfeempfänger, Auszubildende, Arbeitslose, Studenten, Schüler, etc. die vergünstigte Eintrittskarten verschaffen. Gerade die freie Theaterszene und freie Theaterhäuser verfolgen eine ganz andere Kulturpolitik und versuchen eine ganz andere Klientel anzusprechen, insbesondere Jugendliche, Studenten. Man versucht also schon lange eine Umschichtung des Publikums durchzuführen. Außerdem: "Theaterbesucher gehören statistisch gesehen eher zu den Besserverdienern." - welche Statistik? "So bemängeln Kritiker..." - Namen? Ich würde gerne diesen Bereich streichen auf Grund der obengenannten Dinge. Würde aber gerne noch mehr Einsicht des Autors bekommen. --Lotta 11:03, 19. Aug 2005 (CEST)

Hier noch einige Beispiele:

Deutsches Theater, Berlin: http://www.deutsches-theater.berlin.net/karten/information.htm Ermässigungen Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose, Wehr- und Zivildienstleistende können Karten zum Einheitspreis von 8 € (Preisklasse A+ und A: 10 €) erwerben. Für Sozialhilfe-/ ALG II-Empfänger gilt ein Einheitspreis von 3 €. Thalia Theater, Hamburg: http://www.thalia-theater.de/frame.php?LANG=1&nav=2 Für jede Vorstellung gibt es ein Kartenkontingent für Schüler, Studenten und Arbeitslose bereits im Vorverkauf für 7,50€ ... Forum Freies Theater, Düsseldorf: http://www.forum-freies-theater.de/innen/frameFFT.html FFT-Card: Kostenlos und nur für Schüler, Studenten und Auszubildende • Jede Vorstellung im FFT für 6 Euro Düsselpass.... ein pass mit dem man so allerlei ermäßigung bekommt Düsseldorf: http://www.20six.de/aquahocker/archive/2005/08/04/nwrda4adbhp5.htm Seit 1997 stellt die Stadt den Düssel-Pass aus. Als gesamtstädtisches Angebot steht der Düssel-Pass nicht nur den rund 7.340 Sozialhilfeberechtigten und rund 2.500 Personen mit vergleichbar geringem Einkommen zur Verfügung. --Lotta 11:17, 19. Aug 2005 (CEST)

Das AuGuSTheater Neu-Ulm, eine Profi-Bühne, welche zur Privattheatergruppe im Deutschen Bühnenverein gehört, gewährt über die (vom Theater für die Stadt Ulm angeregte) sogenannte Lobby-Card Eintritt auf allen Platzen für 3 €, ebenso den Familien-Pass-Inhabern von Neu-Ulm sowie den Freigängern aus der Ulmer JVA (die fleißig und zahlreich kommen). Schüler(innen), Studierende und Dienstleistende erhalten pro Eintrittskarte 3 € Ermäßigung und können so für 8 € in die Vorstellung. Nur ein Schlaglicht: Im Besucherbuch findet sich ein Eintrag: "Herzlichen Dank für den wunderschönen Abend mit 'Schixen in the City'. Ihr habt uns für zwei Stunden unser Schicksal vergessen lassen." Die Knackis aus der Thalfinger Straße (fünf Unterschriften) Und ein anderer Besucher, ebenfalls ein Freigänger, schrieb (am 22. Oktober 2005): "Danke für sechs Vorstellungen 'Hot Stuff' und Danke für sieben Vorstellungen 'Schixen in the City'." Diese Besucher hätten ohne die niedrigen Eintrittspreise keine Chance. Heinzkoch 06:53, 23. Okt 2005 (CEST)


Wie wär's mit einem eigenen Artikel über Subventionen, vielleicht auch speziell Kultursubventionen, wo man dann das für und wider beschreibt? In einem Enzyklopädie-Artikel über Theater hat dieser meinungsgefärbte Text nichts zu suchen. Auch der Satz darüber ("Kulturelle Veranstaltungen dieser Art, besonders große Theaterhäusern, die einen Lehrauftrag haben, können am Markt alleine nicht existieren.") ist nicht nur grammatisch haarsträubend. Meiner Meinung nach muss man im Zusammenhang der Finanzierung auch über die Pflicht der Theater zur "kulturellen Grundversorgung" der Bürger schreiben … wenn ich mal Zeit hab… --Pavel Krok 11:43, 19. Aug 2005 (CEST)

Im Artikel findet sich derzeit die folgenden Sätze: "Theaterbesucher gehören statistisch gesehen eher zu den Besserverdienern. So bemängeln Kritiker, über Subventionen würden ärme Menschen reicheren Menschen ihren Kulturkonsum mitfinanzieren. Ein Subventionsabbau würde somit eine Entlastung ärmerer Menschen bedeuten." Ich hätte 1.) gerne, dass diese angeblichen Kritiker Namen bekommen und 2.) gerne, dass Quellen für diese angeblich existierenden Statistiken geliefert werden. Wenn nicht behalte ich mir vor diesen Abschnitt zu streichen. --Rafl 14:50, 19. Aug 2005 (CEST)

So steht es in jedem entsprechenden VWL-Lehrbuch. Ich gehe daher davon aus, dass die Angaben durchaus stimmen. Zudem ist das denke ich auch ohne jedwede Zahl direkt einleuchtend. Schaut Euch bei Eurem nächsten Besuch nur mal um und ordnet subjektiv die Zielgruppe ein! Kritiker sind all jene, die die Kritik an Subventionen vertreten. Ein Subventionsabbau ist momentan ja in aller Munde. Es sollte doch einleuchtend sein, dass eine Stützung von Theatern mit Steuermitteln nicht ohne Kritik bleibt, bei 5 Millionen Arbeitslosen. Daher verwundert es mich etwas, dass eine für mich eigentlich völlig unverfängliche Stelle aus dem Artikel verschwinden soll. Ein bisserl Kritik darf doch wohl noch angebracht sein? Es ist doch eh schon sehr neutral beschrieben, welche Vorteile Subventionen auch haben können. Die bestreite auch Kritiker selten. Aber es gibt eben auch noch ein "Ja, aber". Ich finde diese Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der einzelnen Finazierungsmöglichkeiten sehr nützlich bei der Entscheidung, wie ein Staat mit der Finanzierung von Theatern umgehen sollte. Wenn man dann natülich wesentliche Kritikpunkte löscht, wäre die Neutralität doch arg gefährdet. Ich verstehe übrigens die Beispiele nicht, da sie nur darüber etwas aussagen, was Leute potenziell ausgeben müssten, wenn sie denn ins Theater gingen. Dass aber Leute, die vielleicht obdachlos sind andere Sorgen haben, als sich nun gerade um die neueste Theateraufführung zu informieren dürfte wohl jedem klar sein. So oder so werden sie nicht ins Theater gehen, sondern eben die "Kulturzielgruppe", die Reichen. Ich will keinem Theaterfreund irgendwas, aber das ist nun einmal die Realität. Zu sagen, Theater ist gut, wenn es nicht marktfähif ist, ist einfach realitätsfremd. Es gibt genügend private Theater, Kabarets, Kinos, Konzerthallen, die sich auch ohne Subventionen tragen, eben weil sie Programme führen, die die Leute sehen wollen und nicht verstaubte Programme, von denen Vater Staat glaubt, dass sie für den Bürger ja ach so toll sein. Es grüßt aus Wien Stern !? 23:22, 19. Aug 2005 (CEST)

Ich glaube, dass dein Theaterbegriff nicht besonders breitgefächert ist. Bereits ein paar Beiträge weiter oben wurde erklärt, dass Theater keineswegs nur für die reichen zugänglich ist bzw. von ihnen genutzt wird. Der Verweis auf irgendein ungenanntes VWL-Lehrbuch ist auch nicht wirklich überzeugend. Es wurde darum gebeten, die KritikerInnen zu benennen und eine Quelle für diese angeblich existierenden Statistiken zu liefern - das ist nicht passiert. Deshalb nehme ich den betreffenden Abschnitt mal aus dem Artikel und stelle ihn in die Diskussion. --Rafl 13:52, 20. Aug 2005 (CEST)

Ich habe die Kritiker benannt: all jene, die sich gegen Subventionen wenden. Subventionen führen nachweislich zu einem Nettowohlfahrtsverlust. Da stecken theoretische Überlegungen der Mikroökonomie dahinter. Ich habe die Quellen benannt: Die Überlegungen sind in der VWL weit verbreitet. Dass es sehr unterschiedliche Theater gibt ist mir ebenfalls klar. Ich bin aber Ökonom und kein Theaterwissenschaftler. Von daher werde ich zu solchen Aspekten wenig beitragen. Wir sollten unsere Arbeit nicht gegenseitig blockieren, sondern jeder das beitragen, was er kann und wovon er etwas versteht. Das ist die Idee der Wikipedia. Kritiklöschung wurde seit es die WP gibt nicht gerne gesehen. Gerade wenn man damit eine sehr umstrittene Finanzierungsmethode hochloben möchte. Das ist einseitig und in meinen Augen unzulässig. Im Übrigen steht der gesamte Abschnitt im Konjunktiv, sodass nichts suggeriert wird. Der Leser kann selbst zwischen Pro und Kontra wählen (wenn man ihn denn lässt). Ich werde nachfolgend mal eine Umformulierung versuchen. Stern !? 10:42, 21. Aug 2005 (CEST)
Mit benennen meine ich, dass konkrete Namen von KritikerInnen, seien es einzelne WissenschaftlerInnen, Organisationen oder politische Parteien im Artikel Erwähnung finden. Auch wenn Statistiken erwähnt werden, muss dies nachvollziehbar sein. Sprich: Wer hat diese Statistik erstellt? Wo kann sie eingesehen werden? Wenn diese Fragen beantwortet und nachvollziehbar in den unten stehenden Kritikabschnitt eingefügt sind, spricht nichts dagegen ihn in den Artikel einzufügen. --Rafl 10:44, 21. Aug 2005 (CEST)
Das ist eine theoretische Überlegung. Aber ich habe es ja nun umformuliert indem ich auf das Wort "Kritiker" verzichte. Ist es nun einbaubar? Stern !? 10:46, 21. Aug 2005 (CEST)

Subventionskritik

Aus dem Artikel hierher verschoben:

"In den letzten Jahren war die Theatersubventionierung jedoch verstärkt Kritik ausgesetzt. Gegen Subventionen wird häufig vorgebracht, dass arme Bevölkerungsgruppen weder Zeit noch Geld haben, ein Theater zu besuchen, das der Theaterkonsum ein superiores Gut sei; Theaterbesucher gehörten eher zu den Besserverdienern. So wird bemängelnt, über Subventionen würden ärme Menschen reicheren Menschen ihren Kulturkonsum mitfinanzieren, indem sie zwar Steuern zahlen, diese aber nur reichere Menschen in Form von Subventionen empfangen. Ein Subventionsabbau würde demnach eine Entlastung ärmerer Menschen bedeuten. Zudem bestimme eine Minderheit, was den Menschen zu gefallen habe und was deswegen finanziert werden müsse. Rockkonzerte seien mit dem Stempel minderer Qualität eingestuft indem man sie nicht fördert, obwohl diese von der breiten Masse zur Deckung des Kulturbedarfs genutzt werden."

Ich habe es umformuliert. Ist es nun akzeptabel? Wenn nein, bitte konkrete Stellen nennen, die Euch noch nicht neutral erscheinen. Stern !? 10:41, 21. Aug 2005 (CEST)
Nach wie vor die gleiche Kritik. Wer bringt die Kritik vor? (Personen, Organisationen, Parteien) Wer sagt, dass es nicht auch Theater für arme Bevölkerungsschichten gibt? (wurde oben doch schon von Lotta entkräftet) Wer vertritt die Theorie, dass ein Theater-Subventionsabbau ärmere Gesellschaftsschichten entlasten würde? (schließlich könnte man das Geld ja auch in Rüstung oder Steuerentlastungen für Reiche investieren - das bringt den armen genau gar nichts) --Rafl 10:50, 21. Aug 2005 (CEST)
Jetzt mal ehrlich: Es gibt bei jeder Kritik immer die Frage wer sie vorbringt. Schau mal in den Artikel Studiengebühr. Wenn Du da wirklich zu jedem der Pros und Kontras auflisten willst, wer sie im einzelnen vertritt, wird der Artikel wohl 10 mal so lang. Subventionen sind allgemein in der Wirtschaftswissenschaft sehr kritisch bewertet. Es gibt Randmeinungen, etwa von sehr keynesianisch geprägten Wirtschaftswissenschaftlern (Bofinger etc.), die sich für solche Zahlungen aussprechen. Aus rein ökonomischer Sicht führen sie stets zu Nettowohlfahrstverlust. Dass es sie dennoch gibt, hat meist mit Lobbyarbeit zu tun. Wenn es einer Theaterlobby gelingt, Politiker zu überzeugen, dass es Theatersubventionen geben muss, dann werden sie halt eingeführt. Aber dass man dies nicht einmal erwähnen darf, finde ich schon merkwürdig. Es gibt sicher Theater, wo nur Arme reingehen. Aber bitte, geh mal in ein stark subventioniertes Theater. Meinst Du der Arbeitslose hat mit seinem geringen Einkommen noch die Muße ins Theater zu gehen? Da sind Grundnahrungsmittel erst einmal viel wichtiger. Genauso wird der arme seltener einen Ferrari kaufen als der reiche Mensch, aber vielleicht häufiger ein Straßenbahnticket oder Brot. Theaterkonsum ist schon immer ein superiores Gut. Das liegt doch einfach auf der Hand. Wenn man Subventionen nicht abbaut, wird man nie alle entlasten. Wenn man Theatersubventionen abbaut und keine neuen Subventionen aufbaut werden arme entlastet. Stern !? 11:03, 21. Aug 2005 (CEST)

Lieber Stern, sicherlich ist diese Kritik aus der volkswirtschaftlichen Sicht nicht ganz falsch, aber ist sie denn überhaupt relevant? Ich finde es zumindest nett, dass du kompromissbereit bist und auch Vorschläge annehmen kannst. Aber es geht doch im Grunde nur darum, warum es kulturpolitsich notwendig ist ein Theater zu subventionieren, woher die Gelder fließen, etc. Außerdem finde ich, ohne es zu werten, das du doch eine sehr eingeschränkte Sicht von Theatern hast. Wenn du in Wien wohnst, würde ich dir gerne einen Besuch im "dietheater" oder beim "Rabenhof" empfehlen. Vielleicht weicht dann dein Bild von einem "elitären Theater", welches nur für die oberen Gesellschaftsschichten zugängig ist. Sicherlich gibt es auch Theater die sich selber erhalten können, aber schau dir doch an was das für massenkompatible kommerziele Häuser sind, deren Inszenierungen einfach dem Amüsement dienen und nicht in irgendeiner Form zum Nachdenken anregen, gesellschaftskritische Themen behandeln oder sich mit Problemen auseinandersetzten. Die Kunst ist einer der wichtigsten Formen sich mit Problemen der Zeit auseinanderzusetzten. Und das ist auch der Grund der Subventionierung. Ein Arbeitsloser hat sicherlich andere Sorgen und versucht erstmal seinen Grundbedarf zu decken. Kultur ist ein individuelles Bedürfnis, das auch der Arbeitslose hat. Aber ein Kinobesuch von 10 Euro ist für ihn weniger zu finanzieren als ein Theaterbesuch heutzutage. Ihm wird also das Angebot gemacht. Der Vergleich mit dem Rockkonzert stört mich arg. Erstens ist eine anderes Genre und zweitens ist ein Rockkonzert, welches ab 50 Euro (?) aufwärts zu konsumieren ist, eine viel elitärere Veranstaltung als ein Theaterbesuch. Kein wundern das solche Veranstalter sich privat finanzieren können, bei diesen Preisen. Rockkonzerte in Kulturzentren sind meist etwas billiger, weil solche Zentren ja auch subventioniert werden. "Wenn man Theatersubventionen abbaut und keine neuen Subventionen aufbaut werden arme entlastet." - Woher nimmst du die Gewissheit, dass das eintreffen wird. Seit Jahren wird die Theatersubventionierung abgebaut - einige Theater können sich mit dem Geld gerade so über Wasser halten. Und trotzdem gibt es keine steuerliche Entlastung, denn das Geld wird in andere Sachen investiert. Wie auch schon Rafloben erwähnt: "Wer vertritt die Theorie, dass ein Theater-Subventionsabbau ärmere Gesellschaftsschichten entlasten würde? (schließlich könnte man das Geld ja auch in Rüstung oder Steuerentlastungen für Reiche investieren - das bringt den armen genau gar nichts)"! Ich würde gerne einen Komprommiss finden. Zumindest sollte auch positive Kritik angestrebt werden. Denn die gibt es allemal. Werde mich bemühen in den nächsten Tagen einen solchen zu finden. Liebe Grüße --Lotta 15:21, 22. Aug 2005 (CEST)

Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich verstehe die Auffassung sehr gut. Mir geht es jedoch bei meiner Kritik darum, eine allgemeine Diskussion um Subventionen nicht zu verschweigen. Auch bei der Subventionierung von Rockkonzerten gilt dasselbe: Eine Subventionierung hat immer eine Fehlallokation zur Folge, die letztlich zu einem Wohlfahrtsverlust führen wird. Im Artikel Ökonomische Wohlfahrt sind die theoretischen Hintergründe eigentlich sehr gut, jedoch vermutlich auch etwas zu sehr aus der Sicht der Ökonomen beschrieben, sodass ich befürchte, dass es zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann. Mir ist besonders wichtig, dass es ja sehr viel effizientere Finanzierungsmodelle gibt, die die Nettowohlfahrt nicht belasten. Gar nicht. Und dennoch führen sie zu einem besseren und preiswerteren Ergebnis. Dazu zählt etwa das im Artikel ja nun schon erwähnte Tourneemodell. Es wird beispielsweise in den USA erfolgreich angewendet. Die Frage ist also, wieso man ein elitäres Programm subventionieren muss, mit Mitteln von Menschen, die keine Lust auf Theater haben, dafür aber eine höhere Belastung haben (Steuern), wenn es doch sehr sinnvolle Modell gibt, die dazu führen, dass die ins Theater gehen, die es wollen und billig dabei wegkommen. Da hilft ein Hochloben von Subventionen nicht. Stern !? 19:37, 24. Aug 2005 (CEST)


Vielleicht ist es nicht ganz verkehrt, einmal darauf hinzuweisen, das an den Theater auch viele Menschen arbeiten, die beim Streichen von Subventionen arbeitslos werden. Dabei sind die Bühnenkünstler - also Schauspieler(innen), (Solo-)Sänger(innen) und vor allem die Tänzer(innen) - eher Geringverdiener! Wenn sie, wie die Schlosser(innen), Maler(innen), Maskenbildner(innen), die Bühnenarbeiter(innen), die Verwaltungsangestellten usw., arbeitslos werden, müssen sie auf andere Weise von der Solidargemeinschaft (aus Steuergeldern) gestützt werden. Da würden die Lasten nur verschoben.
Tourneetheater spielen an Orten, die wiederum auch aus öffentlichen Geldern unterhalten werden, also Kosten haben, wie sie bei der Unterhaltung der Theaterbauten anfallen. Also auch hier nur eine Lasten-Verschiebung. An den Tournee-Gastspielhäusern werden außerdem überwiegend Produktionen gezeigt, die dem Veranstalter erfolgsträchtig scheinen. Da haben Stücke (Autoren), die sich mit den Verhältnissen kritisch auseinandersetzen, praktisch keine Chance.
Die Frage ist, ob jede Eintrittskarte mit 95,74 € (Bundesdurchschnitt für die Staats- und Stadttheater und Landesbühnen) subventioniert werden muss (Artikel vom Samstag, 29. Oktober 2005 in der Frankfurter Allgemeinen).Heinzkoch 15:50, 30. Okt 2005 (CET)
Betriebswirtschaftlich bzw. für die Betroffenen selbst ist der Einwurf sicher gerechtfertigt, dass ein Subventionsabbau lokal zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Allerdings gilt das ja nicht volkswirtschaftlich (→ Subventione). Aus diesem Grund muss man sich fragen, ob es durch die Gesellschaft hinzunehmen ist, dass einige wenige von Subventionen profitieren, während die große Masse dadurch Wohlstandseinbußen hinzunehmen hat. Stern !? 16:21, 31. Okt 2005 (CET)
Lieber Stern, guck mal auf den Beitrag unten, bitte! Aus einer bestimmten Position heraus läßt sich alles ablehnen oder befürworten. Vielleicht versuchst Du mal - rein technisch - Gründe für (subventioniertes) Theater zu finden. Es gibt Regionen in der Welt (Bengalen zum Beispiel), da werden (Gerichts-) Urteile erst gefällt, wenn alle Beteiligten alle Positionen durch-"gespielt" haben. Du beharrst aber immer auf einem "volkswirtschaftlichen" Standpunkt. Dabei stellst Du Behauptungen auf, die mit Zahlen nicht belegt sind. Schulen, Kirchen, Kindergärten, Universitäten und viele andere Einrichtungen werden auch aus Steuergeldern bezahlt - samt derer, die da arbeiten (und manchmal Abstruses) studieren. Muss da die Gesellschaft alles hinnehmen, auch die, welche aus verschiedenen Gründen nie eine Chance haben? In dem Zusammenhang ist folgender Artikel ganz informativ und regt sicher zum Weiterdenken an Theatermarketing. Heinzkoch 22:54, 31. Okt 2005 (CET)
Theaterkonsum ist ein Gut, während Schulen etc. dem Aufbau von Humankapital dienen, somit einer Investition gleich kommen. Subventionen sind das nicht. Theatersubventionen führen bei rein volkswirtschaftlicher Betrachtung faktisch zu Wohlfahrtseinbußen. Das habe ich jetzt in der Neuformulierung nun auch so im Artikel stehen. Der Preis wird nicht mehr am Markt gebildet. Die Vorteile von Subventionen sind ja nicht verschwiegen. Du kannst ja ggf. noch weitere aufführen. Nur wenn alle Aspekte, ob gute oder schlechte, erwähnt werden, entsteht ein vollständiges Bild. Da Du ja möglicherweise im Theaterbereich beschäftigt bist, verstehe ich ja auch, dass Du ggf. auch auf Subventionen angewiesen bist. Von daher verstehe ich auch Deine Intervention gegen meinen Abschnitt. Du bist Theatermann, ich Ökonom. Jeder hat da seine Brille auf, jeder ein bisschen Recht. Stern !? 11:13, 1. Nov 2005 (CET)
Theater leisten im Auftrag des Staates eine kulturelle Grundversorgung der Bevölkerung - wie Bibliotheken, Konzerthäuser, Schulen. Und für die Ökonomen unter uns, die nur Wörter mit "kapital" drin verstehen: Da wird aber Hallo mächtig viel "Humankapital" gebildet. --Pavel Krok 18:23, 1. Nov 2005 (CET)

Aber hallo Stern, jetzt beginnt die Diskussion aber mächtig Spaß zu machen. Wenn man mal nachrecherchiert, weshalb die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde, entdeckt, dass es hier tatsächlich um "Humankapital" geht. Geht es denn wirklich um "Bildung" - was immer das ist? Oder doch letztlich darum, den Nachwuchs fürs zukünftige Funktionieren im Wirtschaftsgetriebe zu präparieren? Wobei gar niemals sicher ist, was denn in zehn Jahren etwa wirklich an Fähigkeiten und Wissen gebraucht wird. Wer Schule genauer betrachtet, stellt jedenfalls fest, dass dort (wie sogar an Universitäten) der am höchsten belohnt wird, der am besten reproduziert (will sagen: nachbetet, was andere vorgekaut haben). Das ist nun ganz und gar nicht Sache des Theaters. Mindestens nicht, wenn es "Kunst" macht. Übrigens sieht man den Unterschied leicht, wenn man junge Menschen als Zuschauer eines Klassikers erlebt, und dann sich ansieht, wie der Stoff beim Bilden von Humankapital behandelt wird und "ankommt". Warum wollen wohl junge Erwachsene nicht mehr ins Theater? Doch eher, weil ihnen die Stoffe in der Schule vermiest wurden? Da müssen eben Klassenarbeiten und andere Lernkontrollen der Lehrer-Lösung entsprechen. Freie Interpretationen des Themas eines Theaterstücks führen zu schlechten Noten. Mords-Diskussionen mit Lehrern wg. abweichenden Ausdeutens von Kunstwerken gehören zu meiner Erfahrung. Und zu meinen jüngsten positiven Erfahrungen (im Schillerjahr) gehört auch, wie von rund 2000 Schülerinnen und Schüler das Anschauen der "Räuber" in einer vorsichtig modernisierten Sprachfassung und der heutigen Zeit angepassten Inszenierung fast einhellig als Erlebnis beurteilt wurde. "Die Räuber sind der Hammer", befand die 17jährige Elena kurz und bündig. Heinzkoch 21:54, 2. Nov 2005 (CET)


Verlinkung

Ist es eigentlich sinnvoll, in einem Artikel über Theater Wörter wie Verständnis, Existenz, Gott oder Vorteil blau zu machen? Warum dann nicht auch Lust und Auffangbecken und 700 andere Begriffe dazu? ;-) Aus Gründen der Lesbarkeit würde ich vorschlagen, nur einigermaßen themenrelevante oder weiterführende Begriffe zu verlinken. Oder? --Pavel Krok 22:29, 23. Aug 2005 (CEST)

Sei mutig. Stern !? 19:39, 24. Aug 2005 (CEST)

Wer ist für die "Neuzeit" verantwortlich?

Ich hätte gern gewusst, wer dieses Kapitelchen angefangen hat. Der- (oder die-) jenige kann mir sicher sagen, welche "Neuzeit" gemeint ist. Ab 1900? Oder ab 1950? Oder 1850? In Deutschland? In Europa? In der Welt? Wenn man, bitte, diese Fragen beantworten könnte... das würde es erleichtern, kooperativ dran mitzuarbeiten. Grüßle Heinzkoch 16:00, 3. Nov 2005 (CET)

Lieber Heinzkoch, erstmal Lob für die tolle Arbeit am Artikel. Ich selber versuche auch ab und zu daran zu arbeiten und ihn irgendwie zu verbessern. Als ich damit angefangen habe, hatte dieser Artikel gerade mal 2 Absätze. Ich selber arbeite an einem freien Theater und versuche oft diese konservativen Strukturen im Artikel zu durchbrechen. Der geschichtliche Teil stammt zu 90% von mir. Leider ist dieser Teil noch sehr eurozentristisch und geschichtskonservativ strukturiert, aber ich bin auch erst dabei mich in die Theatergeschichte zu lesen. Auch der Absatz 1.4.1 stammt von mir und ist der Renaissance zuzuordnen (1.4.), siehe auch: Neuzeit. Liebe Grüße --Lotta 18:09, 3. Nov 2005 (CET)

Improvisationstheater, resp. Theatersport

Jemand hatte einen Link unter dem "Portal: Theater" eingefügt und gemeint, das sollte doch in den Artikel eingearbeitet werden. Ich habe mir erlaubt, den Link wieder zu entfernen, nachdem ich eine Woche vorher das Impro(visations)theater mal unter "Sparten des Theaters" eingesetzt hatte. Mit zwei Stichwörtern, die auf zwei verschiedene, nicht kongruente, sondern sich gegenseitig ergänzende Artikel verweisen, nämlich Improvisationstheater und Theatersport. Ich hoffe, Ihr findet das auch besser so als unten nur einen Link anzufügen. Heinzkoch 13:31, 17. Nov 2005 (CET)

Theatergeschichte

Neben dem Absatz zurr Theatergeschichte hier gibt es ein Lemma Geschichte_des_Theaters und äquivalent auch [Geschichte_der_Oper]] (viell. auch weitere?). Wie soll denn da weiter vorgegangen werden? Zusammenführen, trennen, abgleichen? Ales in dem Artikel wäre zu lang, also einzelne Epochen (wie ordnen?) auslagern und verlinken?? hmm 84.154.55.77 04:33, 28. Jan 2006 (CET)

Wäre doch schön, wenn man unter Theater Epochen aufführt, ein, zwei, drei markante Aussagen dazu macht und die Einzelheiten jeweils in einem Extra-Artikel aufführt. Dann können alle, welche sich führ Einzelheiten interessieren, dahin wechseln und der Artikel Theater wird nicht überfrachtet. Wer macht's. Cookie SuperMario 14:45, 28. Jan 2006 (CET)