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INKA Stadtmagazin

Das INKA Stadtmagazin ist ein kostenloses Karlsruher Stadtmagazin, das 2004 von Roger Waltz und Olaf Zemanek gegründet wurde. INKA erscheint monatlich jeweils von Mitte des Monats bis Mitte des Folgemonats mit Doppelausgaben im Juli/August und Dezember/Januar. Die Auflage beträgt 20.000 Exemplare.

Obwohl anzeigenfinanziert thematisiert das Magazin auch immer wieder strittige lokal- und kulturpolitische Themen in längeren Reportagen, die – wie etwa das Thema Kulturförderung oder das Thema Jugendgewalt – auch von der Karlsruher Stadtverwaltung aufgegriffen und weiterverfolgt werden.

Das Stadtmagazin beinhaltet eine eigene Theater- und Wissens-Rubrik und einen Kunst-Teil, der beständig die wichtigsten Ausstellungen in Museen oder Galerien, aber auch Kunstaktionen im öffentlichen Raum verhandelt. Die Auswahl der Events aus Sub- wie Hochkultur umfasst des Weiteren die Club- wie Konzert-Kultur, Comedy, Literatur, Film, Reportagen, redaktionelle Fotostrecken und Spezials zu Themen wie Licht, Mode, Wohnen oder Recht und einem Veranstaltungskalender.

Das Layout sowie das Logo wurden von dem Grafik- und Schriftdesigner Thomas Mettendorf entwickelt. INKA wird mit Klebebindung hergestellt und der Druck erfolgt im Vierfarbdruck plus Schmuckfarbe.

INKA Regio

Das Kulturmagazin INKA Regio wurde 2007 gegründet und erscheint monatlich mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren mit Doppelausgaben im Juli/August und Dezember/Januar. Grundintention ist es, Karlsruher Kulturinhalte in die erweiterte Region zu tragen. Seit der ersten Ausgabe hat sich das redaktionelle Konzept aber dahingehend erweitert, auch kulturelle Highlights aus der erweiterten Region zu präsentieren.

Kernstück von INKA Regio ist ein Veranstaltungskalender mit zahlreichen Tipps aus Karlsruhe und dem Vertriebsgebiet, das von Speyer und Neustadt bis Offenburg, vom Nordelsass über Baden-Baden, Rastatt über Pforzheim bis nach Bretten, Bruchsal und Schwetzingen reicht. Der redaktionelle Mantel des Kalenders umfasst neben einem Kunst-Teil auch viele kulturelle Themen. Die Redaktion macht dabei wenig Unterschied zwischen Hoch- und Subkultur: Tipps aus der Clubszene stehen einträchtig neben Klassik-Festivals, Independent-Konzerte neben Oper, Schauspiel, Comedy oder Lesungen.

Eine enge Zusammenarbeit besteht in Sachen Grafik, Layout und Titelgestaltung mit Studierenden der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

INKA Onlineausgabe

Seit März 2007 ist das INKA Stadtmagazin sowie INKA Regio auch im Internet als INKA Magazin verfügbar. Das Portal wird mehrmals-täglich aktualisiert und beinhaltet neben einem überregionalen Veranstaltungskalender, eine Wortwolke sowie die Möglichkeit Meldungen zu kommentieren. Die technische Umsetzung erfolgte mit dem Open-Source Content-Management-System Typo3.