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Verein Schweizerischer Archivarinnen und Archivare

Der Verein Schweizerischer Archivarinnen und Archivare (VSA) wurde 1922 anlässlich der Jahresversammlung der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz (AGGS) als Vereinigung Schweizerischer Archivare gegründet. 1996 benannte er sich um in Verein Schweizerischer Archivarinnen und Archivare (VSA).

Seine Hauptziele (gemäss Statuten von 1997) sind:

  1. Er fördert die Kontakte unter den Mitgliedern und deren Zusammenarbeit und unterstützt sie in der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit.
  2. Er fördert in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die Bedeutung der archivarischen Tätigkeit zur Sicherung von Archivgut als unentbehrliche Rechts- und Verwaltungsgrundlagen, als wertvolles Kulturgut und als wichtigste Quelle zur Erhellung unserer Geschichte.

2005 hatte der Verein über 500 Mitglieder, wobei hierzu sowohl Einzelmitglieder (Archivarinnen und Archivare) wie auch etwa 150 Kollektivmitglieder (Archive aller Sparten und weitere Institutionen) gehören.

In der föderalistisch strukturierten Schweizer Archivlandschaft ist er damit eine wichtige Plattform für den fachlichen Austausch. Wichtige Aufgaben für das schweizerische Archivwesen werden durch seine Kommissionen und Arbeitsgruppen wahrgenommen:

Der Verein ist mehrsprachig und widmet diesem Bereich ein besonderes Augenmerk (Terminologie). Die Vereinsbezeichnungen lauten:

Der Verein ist der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte als Sektion angeschlossen.

Inhaltsverzeichnis

Siehe auch

Ausbildung im I+D-Bereich in der Schweiz

Literatur


Zeitschrift