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Frau zu verschenken

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Filmdaten
Deutscher Titel: Frau zu verschenken
Originaltitel: Preparez vos mouchoirs
Produktionsland: Frankreich, Belgien
Erscheinungsjahr: 1977
Länge (PAL-DVD): 105 Minuten
Originalsprache: Französisch
Altersfreigabe: FSK 16
Stab
Regie: Bertrand Blier
Drehbuch: Bertrand Blier
Produktion: Paul Claudon
Musik: Georges Delerue
Kamera: Jean Penzer
Schnitt: Claudine Merlin
Besetzung

Frau zu verschenken ist eine französisch-belgische Komödie von Regisseur Bertrand Blier aus dem Jahr 1977.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Die Ehe zwischen Raoul und Solange ist nicht sonderlich glücklich. Obwohl sich Solange Nachwuchs wünscht, sind die beiden bisher kinderlos geblieben. Raoul denkt, Solange sei mit ihm unzufrieden und sie brauche Abwechslung. So macht er sich auf die Suche nach einem Liebhaber für sie. Er trifft in einem Cafe auf Stéphane, der ihnen auch beiden zusagt und in die folgende Menage a trois einwilligt. Zwar geht Solange nun auch mit Stéphane ins Bett, doch die Situation ändert sich nicht. Damit Solange Kontakt zu Kindern bekommt, fahren die Drei als freiwillige Betreuer in ein Kinderferiencamp. Dort werden sie auf den 13 Jahre alten Christian aufmerksam. Aus sehr gutem und reichem Hause stammend sowie hochintelligent fühlt sich der Junge von seinen Altersgenossen ausgegrenzt und getriezt. Solange entwickelt bald mehr als nur freundschaftliche Gefühle zu dem Jungen. Eines Nachts besucht Christian sie in ihrem Zimmer, das sie während des Camps allein bewohnt, und wider besseres Wissen schläft Solange mit Christian. Dennoch findet sie bei dem heranwachsenden Jungen unabhängig von rein sexueller Erfüllung das, was die beiden Männer ihr nicht zu geben vermochten. Gemeinsam entführen sie den Jungen nach den Ferien aus einem Internat. Das ungleiche Paar erwartet sogar Nachwuchs und Solange verbringt die Zeit bis zur Geburt als Hausmädchen in der Familienvilla Christians. Nachdem Christians Mutter während eines Ausflugs mit einem anderen Mann durchbrennt, kränkelt der Direktor und Vater von Christian so sehr, dass dieser trotz seiner Jugend die Leitung des Unternehmens zeitweilig mit übernehmen muss. Raoul und Stephane geraten wegen der Entführung und anderer Zusammenhänge in die Mühlen der Justiz und verbüssen eine vorübergehende Haftstrafe. Danach beschliessen sie, fortan allein bleiben zu wollen. -

Kritik

Der film-dienst bezeichnet den Film als eine "geschmackvoll und liebevoll inszenierte erotische Komödie mit hohem Unterhaltungswert."[1]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. vgl. Lexikon des internationalen Films 2000/2001 (CD-ROM)