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Diskussion:Bohrplattform

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Zeitliche Einordnung

Es wäre hilfreich, wenn jemand sich um die zeitliche Einordnung von Bohrinseln bemühen würde. Wann gab es die ersten? Wann wurden die meisten gebaut? --84.188.195.28 15:43, 13. Mär. 2007 (CET)

LOL - wollt' ich auch gerade schreiben. Kann ich nur unterstreichen. --84.152.195.144 20:40, 19. Apr. 2007 (CEST)

was auch schön wäre wenn hier irgendwo beschrieben wäre wie so eine insel denn funktioniert (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 77.182.0.71 (Diskussion • Beiträge) 2007-05-30 16:48)

mein reden. Ich frage mich schon lange, wie die Bohrleute ihren Bohrer so kunstvoll kreuz und quer durch Erdreich schlängeln

schau mal unter Richtbohren - ist ganz einfach ;-)

Leben auf einer Bohrinsel

Mich würde interessieren, wie viele Arbeiter auf einer Bohrinsel leben. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 172.181.82.68 (Diskussion • Beiträge) 2007-05-09 16:09)

Mich auch haben wir naemlich gerade in der Schule... (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.96.98.48 (Diskussion • Beiträge) 2007-05-10 20:30)

Eigentlich wie überall anders auch. Eine Bohrinsel ist wie eine kleine Stadt die niemals schläft. Es wird gearbeitet in der Regel 12h, man hat Freizeit (nicht viel) und man schläft und isst. Es gibt richtig angenehme Anlagen wie z.B. die in Norwegischer oder Dänischer Hoheit, wo man nach 12 Stunden Arbeit in die Sauna geht, danach Tennis spielen kann oder in's Kino geht. Eine Kabine teilt man sich zu zweit und Telefon in alle Welt ist kostenfrei. Essen gibt es immer zu jeder Tages- und Nachzeit und es ist in der Regel sehr gut. Nach 14 Tagen MUSST Du die Anlage aus Sicherheitsgründen verlassen. Andererseits gibt es weltweit auch sehr schrottige Anlagen, wo Du genau das Gegenteil erlebst. 20 Mann Kabinen, Dreck in jeder Ecke, Dauerlärm und nix gescheites zu Essen, Sicherheit katastrophal. Ich habe mal ein paar Wochen für die Russen im Kaspischen Meeer gearbeitet, ich bin froh das ich noch lebe. Das Wichtigste nach Deiner Ankunft ist für jeden seinen Fluchtweg und seine Rettungsinsel kennenzulernen. Das macht auch jeder freiwillig und mehr oder weniger stillschweigend, denn wenn es zum Gau kommt ist das Deine einzige Chance. Die Anzahl der Leute hängt von der Größe der Anlage ab. Es gibt kleine Anlagen mit 20-30 Mann und recht große mit über 150 Menschen. Bohrarbeiter, Köche, Geologen, Richtbohrer, Spülungsingenieure, Elektriker und und und. Auf skandinavischen und britischen Anlagen sind auch Frauen ganz gleichberechtigt zugegen. Als Ärzte, Küchenpersonal, Ingenieure usw. Das einzige warum man diesen Job wirklich was abgewinnen kann ist das Geld was man da verdient. Es lohnt sich auf jeden Fall vor allem in jungen Jahren.

Mark B

Mark, ich überlege, ob diese höchst interessante Beschreibung, nach ein wenig ezyklopädischer Überarbeitung nicht auch ihren Eingang in den Artikel finden könnte, z.B. unter "Leben auf einer Bohrplattform". Hast Du nicht Lust? --Jörg-Peter Wagner 20:16, 15. Apr. 2008 (CEST)

Entsorgung

Der Vorschlag mit dem Riff zur Artensicherung gehört hier wohl nicht hin, oder? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 80.136.223.68 (Diskussion • Beiträge) 2007-05-30 01:54)

Warum denn nicht? PS: Beiträge auf Diskussionsseiten bitte immer mit --~~~ unterschreiben. --Roterraecher Diskussion 13:07, 31. Mai 2007 (CEST)

Betreiber

Ich verstehe nicht was dieser Abschnitt mit dem Artikel zu tun hat. Besonders aktuell ist das auch nicht


Allgemein

Mich würde auch interessieren, wie viele Bohrinseln es wo gibt und welche Bedeutung sie bei der Ölförderung einnehmen. 17.02.2008.

ich finde die seite über die bohrinsel auch nicht besonderst hilfreich!! es könnten mehr infos über das leben auf dr bohrinsel geben.